DE2808737C2 - Schnittstelleneinrichtung, insbesondere Teilnehmerschaltung für Fernsprechanlagen - Google Patents
Schnittstelleneinrichtung, insbesondere Teilnehmerschaltung für FernsprechanlagenInfo
- Publication number
- DE2808737C2 DE2808737C2 DE2808737A DE2808737A DE2808737C2 DE 2808737 C2 DE2808737 C2 DE 2808737C2 DE 2808737 A DE2808737 A DE 2808737A DE 2808737 A DE2808737 A DE 2808737A DE 2808737 C2 DE2808737 C2 DE 2808737C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- digital
- microcomputer
- signal
- signals
- interface device
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 7
- 238000013016 damping Methods 0.000 claims description 5
- 230000002457 bidirectional effect Effects 0.000 claims description 3
- 238000012360 testing method Methods 0.000 description 10
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 6
- 238000001914 filtration Methods 0.000 description 5
- 229910000859 α-Fe Inorganic materials 0.000 description 5
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 4
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 4
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 3
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 3
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 3
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 3
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 3
- 230000006870 function Effects 0.000 description 3
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 3
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 description 3
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 3
- 230000008859 change Effects 0.000 description 2
- 238000007667 floating Methods 0.000 description 2
- 239000011159 matrix material Substances 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 2
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 2
- 101150087426 Gnal gene Proteins 0.000 description 1
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 238000001514 detection method Methods 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000009499 grossing Methods 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 238000002955 isolation Methods 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- 239000004065 semiconductor Substances 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 230000011664 signaling Effects 0.000 description 1
- 238000012549 training Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M3/00—Automatic or semi-automatic exchanges
- H04M3/005—Interface circuits for subscriber lines
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04B—TRANSMISSION
- H04B3/00—Line transmission systems
- H04B3/02—Details
- H04B3/20—Reducing echo effects or singing; Opening or closing transmitting path; Conditioning for transmission in one direction or the other
- H04B3/23—Reducing echo effects or singing; Opening or closing transmitting path; Conditioning for transmission in one direction or the other using a replica of transmitted signal in the time domain, e.g. echo cancellers
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04Q—SELECTING
- H04Q1/00—Details of selecting apparatus or arrangements
- H04Q1/18—Electrical details
- H04Q1/56—Balancing circuitry switched-on automatically in dependence on automatically-selected lines
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Interface Circuits In Exchanges (AREA)
- Use Of Switch Circuits For Exchanges And Methods Of Control Of Multiplex Exchanges (AREA)
- Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)
- Devices For Supply Of Signal Current (AREA)
- Bidirectional Digital Transmission (AREA)
- Communication Control (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Schnittstelleneinrichtung zwischen einem doppelt gerichteten Teilnehmerkanal
mit Aiialogsignalen und einer digitalen Einrichtung,
insbesondere Teilnehmerschaltung für Fernsprechanlagen mit digitalem Koppelfeld.
Bei den bekannten Schnittstelleneinrichtungen hat man das Problem des unterschiedlichen Wellenwiderstands-
und Dampfungsverlaufs bei verschiedenen Leitungstypen dadurch zu lösen versucht, daß man den
Widerstand der Leitung zwischen Teilnehmerapparat und Koppelnetz für jede Leitung getrennt durch
Einfügung von zusätzlichen Komponenten abgeglichen hat, um eine »Kompromiß« Kennlinie zu erhalten.
Dabei ergibt sich aber eine Verringerung des Analogsignals in der Sende- und Empfangsrichtung um je 2 db.
Weiterhin muß für diesen Abgleich jede Leitung
ίο gemessen und geprüft werden. Der Abgleich wird
dadurch teuer und zeitraubend. Auch bei der Zweidraht/ Vierdraht Umsetzung mit einer Gabel ist eine
Idealanpassung sehr selten. Weiter werden bei den bekannten Einrichtungen großer und teuere Bauelemente
verwendet, z.B. Transformatoren, Relais. Eine Teilnehmerschaltung nach dem Stand der Technik wird
weiter unten anhand der F i g. 1 erläutert.
Weiterhin sind digitale Filter für sich allgemein bekannt, z. B. aus G. Gold und C. Rader »Digital
Processing of Signals« Lincoln Laboratory Publication. McGraw-Hill 1969.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schnittstelleneinrichtung zu schaffen, bei der kein
aufwendiger Abgleich erforderlich ist.
Dias wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß ein Analogsignale in Digitalsignale umwandelnder Coder
vorgesehen ist, dessen Ausgang mit einer Dämpfungs-Einrichtung verbunden ist, die eine selektive Dämpfung
des \usgangssignals des Coders durch Subtraktion
w unerwünschter Signale in digitaler Form durchführt, daß
der Ausgang der Dämpfungseinrichtung mit der digitalen Einrichtung verbunden ist, daß ein die von der
digitalen Einrichtung eintreffenden digitalen Signale in Analogsignale umwandelnder Decoder vorgesehen ist,
■*5 dessen Ausgang mit einer Summierschaltung verbunden
ist, über die das Analogsignal zum Teilnehmerkanal übertragen wird und daß die dem Decoder zugeführten
digitalen Signale parallel der Dämpfungseinrichtung zugeführt werden und als unerwünschte Signale vom
Ausgangssignal des Coders subtrahiert werden.
Es ergibt sich dadurch der Vorteil, daß die Einrichtung modular aufgebaut werden kann und dabei Festkörperschaltungen
eingesetzt werden können. Weiterhin können die unerwünschten Rücksignale auf dem
Vierdrahtweg sicher unterdrückt werden.
Weiterbildungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird nun anh(°nd des in den
beiliegenden Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 das Blockschaltbild einer bekannten Teilnehmerschaltung
als Bindeglied zwischen einem Teilnehmerapparat und einer digitalen Vermittlungsstelle,
Fig. 2 das Blockschaltbild einer Anordnung zur Zweidraht/Vierdrahiumsetzung unter Verwendung von digitaler Filterung in einem Mikrorechner,
Fig. 2 das Blockschaltbild einer Anordnung zur Zweidraht/Vierdrahiumsetzung unter Verwendung von digitaler Filterung in einem Mikrorechner,
Fig.3 ein Blockschaltbild in größerem Detail der Teilnehmerschaltung unter Ausschluß des Mikrorechnersystems
und
Fig. 4 eine schematische Darstellung des programmierbaren
Signalgenerators, der schon anhand der F i g. 3 erläutert wurde.
Die in der bekannten Teilnehmerschaltung über die analoge Zweidrahtleitung 10 von einem üblichen
hi Telefonapparat ankommenden analogen Signale werden
in Vierdraht PCM-codierte Signale umgewandelt, die über die Sprechader 12 und 13 und die Signaladern
14 zu einem digitalen Koppelfeld weitergeleitet werden.
Die Eingangssignale auf der Leitung 16 und die Ausgangssignale auf der Leitung 18 werden gegeneinander
durch eine 2/4 Drahtgabel 20 voneinander isoliert Diese Gabel kann aber die ungenaue Widerstandsanpassung
für die Zweidrahtleitung nicht kompensieren. Deshalb wird eine Nachbildung 21 mit üblicherweise
900 Ohm und zwei Mikrofarad in Reihenschaltung eingesetzt, um damit die unterschiedlichen Werte der
Widerstände der Zweidrahtleitungen zu erfassen. Da die Anpassung nie ideal ist, werden einige Signal= auf
der Leitung 18 über die Leitung 16 zurückübertragen. Bei einer üblichen Verbindung zwischen zwei Teilnehmerschaltungen
über das Koppelfeld können ihre Signale eine Instabilität oder sogar ein Pfeifen
hervorrufen, die die Übertragungsqualität zwischen den '5
Teilnehmern beeinflussen. Bei den bekannten Anlagen versucht man dieses Problem dadurch zu lösen, daß man
eine zusätzliche Dämpfung von 2 db in den Vierdrahtweg einfügt (16, 18). Die Kontakte 22, 24, 26 und 28
dienen dazu, eine Gleichspannung für Adernsignale, Prüfsignale anzulegen, die Speisespannung und andere
Überwachungssignale anzulegen, wie z. B. Prüfsignale über die Leitungen 30 und 32. Über die Speiseschaltung
46 wird die Sprechspannung angelegt und über die Leitung 36 und eine Rufabschaltung 38 die Rufspannung,
die dann über die Gleichspannungsleitung 34 wieder zurückfließt. Diese Kontakte, Detektoren,
Verbindungen und Leitungen sind, wenn sie mit der Zahl der Teilnehmeranschlüsse multipliziert werden, in
üblichen Fernsprechsystemen teuer. Die Kosten der Teilnehmerschaltungen betragen bei den bekaiinten
Systemen etwa 80% der Kosten der gesamten Vermittlung. Deshalb ergibt sich durch eine Vereinfachung
dieser Teilnehmerschaltungen eine beträchtliche Kostenersparnis. Die Analog-Digital-Umwandlung und
die Digital-Analog-Umwandlung geschieht in einem Code 40 (Coder-Decoder). Bei der Codierung wird
zuerst das Analogsignal in ein Digitalsignal unter Verwendung einer linearen Kennlinie umgewandelt.
Das sich daraus ergebende Signal wird dann kompan- «o
diert. Die analogen Signale werden in den Filtern 42 und 44 gefiltert, die teuere und große Bauteile darstellen. Die
Speiseschaltung 46 liefert die Sprechspannung für die Leitung und gibt Überwachungssignale an die Signallogik,
Relaistreiber und Leistungsschalter 48 mit den ^ Relais 49 und 50. Über diese Einrichtung werden die
digitalen Ausgangssignale des Codec 40 an die Sprechadern 12,13 und die verschiedenen Signaltöne an
die Signaladern 14 angelegt. Die Speiseschaltung 46 liegt über gemeinsame Sicherungen 47 an — 50 V.
In Fig. 2 ist mit 100 der 2/4 Drahtteil und der Analog-Digital-Teil der Teilnehmerschaltung dargestellt,
die zur Verbindung zwischen analogen Zweidrahtleitungen und einem digitalen System dienen. Das sich
aus einer ungenauen Kabelanpassung ergebende Rückflußsignal wird gemäß der Erfindung durch eine
Dämpfung durch Subtraktionstechnik reduziert, die, gesteuert durch einen Mikrorechner, durch digitales
Filtern der Nachrichtensignale geschieht, um die ungewünschten Rückflußsignale zu unterdrücken. Ein «J
vom Stand der Technik her bekannter 2/4 Drahtumsetzer ist nicht erforderlich. Unter dieser Dämpfung
versteht man eine unterschiedliche Dämpfung der unterschiedlichen Frequenzkomponenten, um sicherzustellen,
daß alle über die Leitung übertragenen |V>
Frequenzen die gleiche Leistung haben. Eine ausführlichere Darstellung von Dämpfungen dieser Art sind in
den ITT Reference Data for Radio Engineers, sechste Ausgabe 1975 unter 11-8 bis 11-9 beschrieben. Alle
Messungen und Prüfungen der analogen Signale, die über den Sprechweg vom Teilnehmer laufen, werden
überwacht gemessen durch die Teilnehmerschaltung, die mit einem Mikrorechner realisiert ist Das über die
Leitung 102 ankommende analoge Sprachsignal ist an einen Coder 104 angelegt, der eine digitale Codierung
durchführt. Der Coder 104 kann einen spannungsgesteuerten Oszillator enthalten, mit dessen Hilfe das
ankommende Analogsignal in nichtamplitudenempfindliche
Gleichspannungsausgangssignale umgeformt werden. Das gleichstromcodierte Ausgangssignal wird
durch den Mikrorechner 126 verarbeitet, der digitale Filter 106 und 124 und einen Summierungskreis 110
enthält Nach der Filterung im digitalen Filter 106, das das Ausgangssignal des Coders 104 mit einem
gespeicherten und/oder programmierbaren Algorithmus verarbeitet, wie es bei der digitalen Filtertechnik
bekannt ist, wird die Empfängersignalübertragungsfunktion H(z) auf der Leitung 108 abgeleitet Dieses
Signal wird im Summierungskreis UO mit dem negativen Wert der Übertragungsfunktion CHz des
ungewünschten Signalrückflusses auf der Leitung 112 summiert. Dieses wird durch den Mikrorechner 126
realisiert, der einen Standard-Mikroprozessor enthält, z. B. Intel 8080, der um eine Hochgeschwindigkeilsarithmetikeinheit
für digitale Filterung erweitert ist, so daß der Mikrorechner 126 und die digitalen Filter 124 und
106 alle Signalverarbeitungen durchführen. Weiterhin sorgt das digitale Filter für Änderungen und Kompensationen
der Übertragungsparameter der Teilnehmerleitung, gesteuert durch ein Programm. Auch Wechselstromsignalisierung
kann durch digitale Filtertechnik erkannt werden.
Das durch Subtraktion des ungewünschten Rückfluösignals
korrigierte digitale Eingangssignal wird vom Summierungskreis 110 über die Leitung 114 zum
digitalen Teil des Systems übertragen, der ein digitales Koppelfeld enthalten kann.
Da das digitale Filter 106 Leitungsdämpfung kompensierer kann, ist es möglich, den stromempfindlichen
Entzerrer vom Fernsprechapparat in die Vermittlungsstelle zu verlegen, da eine selektive Frequenzdämpfung
in der Teilnehmerschaltung hinzugefügt wird, gesteuert durch den Mikrorechner, um sicherzustellen, daß die
gesamte Dämpfung für alle Frequenzen und Abstände von der Vermittlungsstelle gleich sind. Ein bekannter
Entzerrer ist in dem Buch von David Talley »Basic Carrier Telephony« revidierte zweite Ausgabe, Hayden
Book Co., auf Seite 121 beschrieben. Die Funktionen Speisespannung, Rufspannung, Prüfen und Messen,
Tonwahlcodierung, usw., die bisher besondere Zugänge zur Teilnehmerschaltung erforderten, können jetzt ohne
gesonderten Zugang gelöst werden, wie es in Fig.3 dargestellt ist. Durch die vollständige Trennung der
Teilnehmerschaltung vom Koppelfeld und durch die Modularität der Teilnehmerschaltung auf einer Basis je
Leitung ergibt sich eine Standard-Schaltung zwischen der Leitung und dem Vermittlungssystem, unabhängig
von der Art des Übertragungsweges, von dem Signale verarbeitet werden müssen. Die Programmierbarkeit
des Mikrorechners gestattet eine Flexibilität für Programmänderungen, um eine Anpassung an verschiedene
Merkmale und Forderungen der Teilnehmerschaltung gegenüber den Eingangsleitungen, z. B. Leitung
102 anzupassen. Das digitale Rückwärtssignal wird vom Mikrorechner 126 über die Leitung 116 an den Decoder
118 angelegt, der daraus das entsprechende Analogsi-
gnal bildet. Der Decoder 118 kann irgendeinen bekannten Digital-Analogumsetzer enthalten, z. B. einen
Umsetzer mit dem bekannten Netzwerk mit gewichteten Widerständen. Nach einer analogen Filterung
durch das Filter 120 wird das analoge Sprachsignal über den Summierungskreis 122 an die Zweidrahtleitung
102 angelegt.
Der Mikrorechner 126 enthält eine Speicherkapazität für die Programmspeicherung, die bei Bedarf ansteuerbar
ist, z. B. über die Leitung 116. Ein Permamentspeicher
für Daten, der z. B. ein nur auslesbarer Speicher (ROM) ist, ist im Mikrorechner vorgesehen zur
Speicherung der Programme, die nicht nur bei Bedarf übertragen werden. Die Anforderung an den Speicherraum
ist jedoch durch die Verwendung der Datenvielfachleitung
für hohe Geschwindigkeiten gering gehalten, da der jeder Teilnehmerschaltung zugeordnete
Speicher für alle Teilnehmerschaltungen vorhanden sein
muß. Jede Einsparung in bezug auf Speicherplatz in den Teilnehmerschaltungen ergibt eine größere Kostenersparnis,
wenn man das System als Gesamtes betrachtet.
Zweckmäßigerweise wird der Zentralspeicher für nicht einfach erreichbare Programme einem Block von
64 Teilnehmerschaltungen zugeordnet. Ein Zentralspeicher bedient also 64 Zweidrahtleitungen, wie z. B.
Leitung 102, in einem realisierten Telefonsystem.
In Fig.3 ist eine Realisierung der Teilnehmerschaltung,
die in F i g. 2 nur als Blockschaltbild dargestellt wurde, mit 200 bezeichnet. Das Hauptelement dieser
Teilnehmerschaltung ist ein programmierbarer Signalgenerator 202 zur Erzeugung der Gleich- und Wechselspannungen
für die Teilnehmerschaltung, wie es für die Steuerung durch den Mikrorechner notwendig ist. Die
über die Adern 204 und 206 der Leitung 102 ankommenden analogen Signale, zu denen auch
Schleifensignale gehören, werden über einen Überspannungsschutz 208 zu dem Coder 218 geleitet, der die
Augenblicksspannungen auf den Adern 204 und 206 abfühlt und dann die abgefühlte Spannung digitalisiert.
Diese digitalisierte Spannung gelangt dann zum Mikrorechner, in dem ein pulsdauermoduliertes Signal
erzeugt wird und über die Leitung 224 und den Treiber 210 zum programmierbaren Signalgenerator 202
übertragen wird, um die notwendigen Sprechspannungen und Rufspannungen zu erzeugen. Weiterhin ist eine
Steuerung für eine Mehrzahl von Kontakten vorgesehen, wie es weiter unten noch beschrieben wird. Der
Coder ist ein wirksames Mittel zur Steuerung einer programmierbaren Spannungsquelle, die eine Gleichspannungskontinuität
und Gleich- und Wechselspannungsisolationsmerkmale hat, auch wenn der Coder
transformatorgekoppelt ist. Dieses wird dadurch erreicht, daß das Signal mit der Gleichspannungskomponente
moduliert wird und das Ausgangssignal über Transformatorkopplung abgegeben wird. Die Demodulation
erreicht man durch Wiederherstellung des Digitalsignales im Mikrorechner, in dem ein digitales
Steuersignal zur Steuerung des programmierbaren Signalgenerators abgeleitet wird.
Alle Prüfungen werden durch entsprechende Steuerung des programmierbaren Signalgenerators und der
Kontakte durchgeführt.
Der programmierbare Signalgenerstor 202 ist durch einen Ferrittransformator 203 von der übrigen Schaltung
isoliert. Die Sprechadern 204 und 206 sind über
Leitungen 212 bzw. 214 mit dem Decoder 216 und über
die Leitungen 220 bzw. 222 mit dem Coder 218 verbunden, ohne daß wie bisher ein Zwei-Vierdrahtumsetzer
notwendig ist. Eine sehr wirksame Rückkopplungssteuerung mit Puls-Dauer-Modulation ergibt sich
durch das Digitalspannungssteuerausgangssignal vom Mikrorechner auf der Leitung 224, das zur Steuerung
des Treibers 210 angelegt wird. Das pulsierende Ausgangssignal dieses Treibers wird über einen kleinen
Ferrittransformator 228 an den programmierbaren Signalgenerator 202 angelegt. Vom Mikrorechner wird
weiterhin ein Polaritätssteuersignal über die Leitung
ίο 230 und einen Transformator 203 an den Signalgenerator
angelegt. Es ist weiterhin eine Impedanz 231 zur Isolierung der Batterie und eine Impedanz 232 zur
Leitungsanpassung vorgesehen.
Das obengenannte, vom Mikrorechner erzeugte pulsdauermodulierte Steuersignal liegt vorzugsweise im Bereich von 50 bis 10OkHz. Das obengenannte Steuersignal für den programmierbaren Signalgenerator auf der Leitung 224 wird abgeleitet, indem zuerst das Ausgangssignal des Signalgenerators 202 im Coder 218 gemessen wird, in dem das über die Leitungen 220 und 222 ankommende analoge Signal in ein digitales Signal umgewandelt wird, das dann über den Transformator 234 zum Mikrorechner 126 übertragen wird. Der Augenblickswert dieses digitalen Signals wird dann mit einem Bezugswert verglichen, der im Mikrorechner gespeichert ist. Bei einer Abweichung von dem gespeicherten Signal wird eine korrigierende Vergrößerung oder Verkleinerung im Mikrorechner erzeugt, um die Impulsdauer des Ausgangssignales vom Mikrorechner 126 auf der Leitung 224 zu ändern. Der Mikrorechner arbeitet als Rückkopplungssteuerkreis, um die Pulsdauer des Steuersignales für den Treiber 210 zu variieren, damit das gewünschte Signal entsprechend dem im Mikrorechner gespeicherten Bezugssignal erzeugt wird. Um ein solches Pulsdauersignal zu erzeugen, kann ein in einem Zähler, der dem Mikrorechner zugeordnet ist, gespeicherter voreingestellter Wert heruntergezählt werden. Wenn der gespeicherte Wert dann den Wert Null erreicht, wird
Das obengenannte, vom Mikrorechner erzeugte pulsdauermodulierte Steuersignal liegt vorzugsweise im Bereich von 50 bis 10OkHz. Das obengenannte Steuersignal für den programmierbaren Signalgenerator auf der Leitung 224 wird abgeleitet, indem zuerst das Ausgangssignal des Signalgenerators 202 im Coder 218 gemessen wird, in dem das über die Leitungen 220 und 222 ankommende analoge Signal in ein digitales Signal umgewandelt wird, das dann über den Transformator 234 zum Mikrorechner 126 übertragen wird. Der Augenblickswert dieses digitalen Signals wird dann mit einem Bezugswert verglichen, der im Mikrorechner gespeichert ist. Bei einer Abweichung von dem gespeicherten Signal wird eine korrigierende Vergrößerung oder Verkleinerung im Mikrorechner erzeugt, um die Impulsdauer des Ausgangssignales vom Mikrorechner 126 auf der Leitung 224 zu ändern. Der Mikrorechner arbeitet als Rückkopplungssteuerkreis, um die Pulsdauer des Steuersignales für den Treiber 210 zu variieren, damit das gewünschte Signal entsprechend dem im Mikrorechner gespeicherten Bezugssignal erzeugt wird. Um ein solches Pulsdauersignal zu erzeugen, kann ein in einem Zähler, der dem Mikrorechner zugeordnet ist, gespeicherter voreingestellter Wert heruntergezählt werden. Wenn der gespeicherte Wert dann den Wert Null erreicht, wird
■»ο der über die Leitung 224 zu übertragende Impuls
beendet. Der voreinstellbare Zähler wird gesteuert durch die digitale Rückkopplungszu-Zabnahrneinformation,
die vom Mikrorechner aus der gemessenen Gleichspannung abgeleitet wird. Zur Steuerung des
■i) vorangestellten Wertes, der in einem solchen Zähler
gespeichert ist können auch andere Techniken verwendet werden, z. B. eine Tabelle, die im Speicher des
Mikrorechners eingespeichert ist. Dadurch, daß die programmierbare Spannungsversorgung mit hoher
Frequenz arbeitet kann man relativ abgeflachte Wellenformen erzeugen und deshalb auch kleine
Ferrittransformatoren und Kondensatoren verwenden. Es ist also nicht notwendig die großen und schweren
Speisespulen und die Transformatoren einzusetzen, die bisher verwendet wurden. Ein isolierter Gleichspannungswandler
236 von bekannter Bauart kann als Spannungserzeuger für den Decoder 216 und den Coder
218 eingesetzt werden. Bipolare Signale erhält man mit einer erdfreien isolierten Brücke, die die Polarität des
Sekundärausganges umkehrt
Die ankommenden Sprachsignale werden so von der Zweidrahtleitung 102 über den Coder 218 zum
Mikrorechner und zum Empfängerausgang übertragen, von dem aus sie an ein entsprechendes digitales
Koppemetz angelegt werden. Das Ausgangssignal des Decoders 216 ist for die Übertragung dem Coder 218
isoliert. Das Ausgangssignal wird jedoch an die Adern 204 und 206 angeschaltet und man hat dann den üblichen
doppeltgerichteten Telefonverkehr.
Die Kontakte Sl bis 57 werden für Prüfzwecke verwendet. Mit den Kontakten S1 und S2 können eine
oder beide Adern geerdet werden, mit den Schaltern 57, S4 und 53 erhält man ein Ausgangssignal für den ■>
Meßstrom (die Spannung über der Impedanz 231) und mit den Kontakten 55 und 56 kann die Impedanz 232
abgetrennt werden, wenn entsprechende Messungen durchgeführt werden. Die Prüfspannungen werden von
dem programmierbaren Signalgenerator 202 erzeugt. Zur Vereinfachung der Darstellung sind die Steuerleitung
für die Kontakte 51 bis 57 nicht dargestellt, die vom Mikrorechner kommen. Die Kontakte Sl bis 57
können in gleicher Weise realisiert werden wie die Kontakte 320,322,324 und 326, die weiter unten anhand
der F i g. 4 beschrieben werden.. Für die Kontakte kann jede beliebige Schaltfolge vom Mikrorechner gesteuert
werden.
In Fig.4 ist der programmierbare Signalgenerator
202 ausführlicher dargestellt. An die Sekundärspule 302 des Ferrittransformators 300 ist eine erdfreie isolierte
Brücke angeschlossen. Bei einer gegebenen Spannung Vcc, die an die Primärspule 304 des Ferrittransformators
300 und an den Transistor 306 des Treibers 210 angelegt ist, ist zur Erzeugung einer festen Gleichspannung
am Ausgang des Signalgenerators 202 das an die Basis des Transistors 306 angelegte Pulsdauersignal
konstant. Sollte sich die Last am Ausgang (Adern 204 bzw. 206] ändern, veranlaßt die Feststellung einer
solchen Änderung, daß die Pulsdauer an der Basis korrigierend geändert wird, wie es schon oben
beschrieben wurde. Dadurch sind Änderungen im Schleifenzustand der Teilnehmerleitung feststellbar. Für
eine Adernprüfung kann der Mittelwert der Pulsdauer (der äquivalente Gleichstromwert) verwendet werden,
um Änderungen im Gleichstrom-Leitungsstrom zu messen. Die Kontakte 308 und 310 können verwendet
werden, um eine der beiden Adern 204 oder 206 für Prüfzwecke zu erden, während die Spule 312 dazu dient
die relativ niederohmige Spannungsversorgung und den Signalgenerator von der Leitung zu isolieren. Die
Überwachung der Verstärkungsstabilität wird im Mikrorechner durchgeführt durch Messung der Leitungsspannungen.
Die Primärwicklung 304 speichert Energie nach der bekannten Formel E= 1/2 LP. Wenn der Transistor 306
eingeschaltet wird (an den eine positive Polarität anzeigenden Punkten tritt eine negative Polarität auf),
sperrt die Diode 314 einen Stromfluß in der Sekundärwicklung 3OZ Wenn der Transistor 306 sperrt,
kann ein Strom von der Sekundärwicklung 302 über die Diode 314 fließen, der dann den Kondensator 316
auflädt. Die in der Primärspule 304 gespeicherte Energie wird zur Sekundärspule 302 übertragen und von dort
zum Kondensator 316. Der Kondensator 316 dient auch noch als Glättungsfilter. Die Energieübertragung von
der Primärwicklung 304 zur Sekundärwicklung 302 wird durch das Schalten des Transistors 306 gesteuert, wobei
die Menge der übertragenen Energie, d. h. die effektive Ausgangsspannung durch die Schaltfrequenz des
Transistors 306 gesteuert wird, der wiederum durch die pulsdauermodulierten Signale vom Mikrorechner gesteuert
wird, die an seine Basis angelegt werden. Bedingung für eine von der Pulsdauer abhängigen
Aufladung ist, daß die Dauer der Pulse kürzer ist als die Zeit, die vergeht, bis der Sättigungsstrom im Transformator
fließt. Man hat so eine durch Rückkopplung gesteuerte Stromversorgung, die jedoch mit einer so
hohen Frequenz (100 kHz) arbeitet, daß keine großen und teueren Transformatoren und Relais, wie beim
Stand der Technik, erforderlich sind.
Die Kontakte 320, 322, 324 und 326, die als VMOS, DMOS, bipolare oder andere Halbleiterschalter bekannter
Ausbildung realisiert werden können, werden durch Steuerimpulse vom Mikrorechner gesteuert; die
in Abhängigkeit vom Programm des Mikrorechners erzeugt werden. Um ein Wechselstromsignal zu
erzeugen, verwendet man eine Halbwelle und entsprechende Kontakte. Wenn die Kontakte 320 und 322
geschlossen sind, sind die Kontakte 324 und 326 geöffnet und umgekehrt. Wenn die Kontakte 320 und 322
beschlossen sind, liegt die negative Polarität vom Kondensator 316 an der Ader 204 und die positive
Polarität an der Ader 206. Wenn andererseits die Kontakte 324 und 326 geschlossen sind, liegt die
negative Polarität vom Kondensator 316 an der Ader 206 und die positive Polarität 204. Auf diese Weise wird
von dem programmierbaren Signalgenerator, gesteuert durch den Mikrorechner, ein Wechselstromsignal aus
einem Gleichstromsignal erzeugt Diese Wirkung ist bedeutsam, da die bisher benötigte Wechselstromversorgung
und die Kontakte zur Anschaltung dieser Wechselspannung an die Teilnehmerschaltung nicht
mehr notwendig sind. In der Teilnehmerschaltung werden alle für die Teilnehmerleitung erforderlichen
deich- und Wechselspannungen erzeugt, die für Töne, Betätigung und Prüfung notwendig sind.
Bei der Realisierung der Schaltung werden die in der Beschreibung erwähnten Kontakte selbstverständlich
durch Transistoren realisiert. Die Teilnehmerschaltung ist geeignet, unter Verwendung von Festkörperschaltkreisen
oder LSI Kreisen aufgebaut zu werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Schnittstelleneinrichtung zwischen einem doppelt gerichteten Teilnehmerkanal mit Analogsignalen
und einer digitalen Einrichtung, insbesondere Teilnehmerschaltung für Fernsprechanlagen mit
digitalem Koppelfeld, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Analogsignale in DigitalsignaJe umwandelnder Coder (104) vorgesehen ist, dessen
Ausgang mit einer Dämpfungs-Einrichtung (126) verbunden ist, die eine selektive Dämpfung des
Ausgangssignals des Coders durch Subtraktion unerwünschter Signale in digitaler Form durchführt,
daß der Ausgang (114) der Dämpfungs-Einrichtung mit der digitalen Einrichtung verbunden ist, daß ein
die von der digitalen Einrichtung einti effenden digitalen Signale in Analogsignale umwandelnder
Decoder (118) vorgesehen ist, dessen Ausgang mit einer Summierschaltung (122) verbunden ist, über
die das Analogsignal zum Teilnehmerkanal übertragen wird, und daß die dem Decoder zugeführten
digitalen Signale parallel der Dämpfungs-Einrichtung
zugeführt werden und als unerwünschte Signale vom Ausgangssignal des Coders subtrahiert weiden.
2. Schnittstelleneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfungseinrichtung
(126) einen programmierbaren Mikrorechner enthält.
3. Schnittstelleneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfungseinrichtung
(126) eine Summiereinrichtung (110) enthält, deren einem Eingang (108) das Ausgangssignal des
Coders (104) über ein erstes digitales Filter (106) und deren zweitem Eingang das unerwünschte Signal
invertiert über ein zweites digitales Filter (124) zugeführt wird.
4. Schnittstelleneinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die digitalen Filter
(106, 124), gesteuert durch den Mikrorechner, Leitungsverluste kompensieren.
5. Schnittstelleneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Signalgenerator
(202) vorgesehen ist, der, gesteuert durch Steuersignale vom Mikrorechner, deich- und Wechselspannungen
erzeugt.
6. Schnittstelleneinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Signalgenerator
einen Transformator (300) enthält, dessen Primärwicklung (304) über einen Schalter (306) an eine
Spannung anlegbar ist, daß der Schalter durch pulsdauerniodulierte Impulse vom Mikrorechner
angesteuert wird und daß die Spannung an der Sekundärwicklung (304) über Schalter (320,322,324,
326) an die Sprechadern (204,206) angelegt wird und die Schalter vom Mikrorechner gesteuert werden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US77371377A | 1977-03-02 | 1977-03-02 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2808737A1 DE2808737A1 (de) | 1978-09-07 |
| DE2808737C2 true DE2808737C2 (de) | 1987-11-12 |
Family
ID=25099087
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2808737A Expired DE2808737C2 (de) | 1977-03-02 | 1978-03-01 | Schnittstelleneinrichtung, insbesondere Teilnehmerschaltung für Fernsprechanlagen |
Country Status (35)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4161633A (de) |
| JP (1) | JPS53134308A (de) |
| AR (1) | AR232064A1 (de) |
| AT (1) | AT375231B (de) |
| AU (1) | AU512524B2 (de) |
| BE (1) | BE864425R (de) |
| BR (1) | BR7801291A (de) |
| CA (1) | CA1096522A (de) |
| CH (1) | CH639806A5 (de) |
| DD (1) | DD134904A5 (de) |
| DE (1) | DE2808737C2 (de) |
| DK (1) | DK151434B (de) |
| EG (1) | EG13334A (de) |
| ES (1) | ES467422A1 (de) |
| FI (1) | FI74180C (de) |
| FR (1) | FR2382815B1 (de) |
| GB (2) | GB1583634A (de) |
| GR (1) | GR64131B (de) |
| HK (1) | HK46781A (de) |
| HU (1) | HU182505B (de) |
| IE (1) | IE46567B1 (de) |
| IN (1) | IN149976B (de) |
| IT (1) | IT1115591B (de) |
| MX (1) | MX145171A (de) |
| NL (1) | NL191006C (de) |
| NO (1) | NO150380C (de) |
| NZ (1) | NZ186579A (de) |
| PL (1) | PL125418B1 (de) |
| PT (1) | PT67724A (de) |
| RO (1) | RO82015A (de) |
| SE (2) | SE439084B (de) |
| SU (1) | SU1191001A3 (de) |
| TR (1) | TR20458A (de) |
| YU (1) | YU41471B (de) |
| ZA (1) | ZA781059B (de) |
Families Citing this family (47)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4254305A (en) * | 1979-02-07 | 1981-03-03 | International Telephone And Telegraph Corporation | Current limited subscriber line feed circuit |
| NL7903664A (nl) * | 1979-05-10 | 1980-11-12 | Philips Nv | Lijncircuit. |
| NL7903662A (nl) * | 1979-05-10 | 1980-11-12 | Philips Nv | Lijncircuit. |
| US4293946A (en) * | 1979-11-21 | 1981-10-06 | International Telephone And Telegraph Corporation | Trilateral duplex path conferencing system with broadcast capability |
| US4315106A (en) * | 1979-11-28 | 1982-02-09 | International Telephone And Telegraph Corporation | Apparatus for regulating current supplied to a telephone line signal of the type employed in digital telephone systems |
| GB2066023B (en) * | 1979-12-13 | 1983-11-09 | Standard Telephones Cables Ltd | Telephone line interface |
| US4354062A (en) * | 1980-01-31 | 1982-10-12 | Bell Telephone Laboratories, Incorporated | Communication system signaling circuit |
| NL8000859A (nl) * | 1980-02-12 | 1981-09-01 | Philips Nv | Inrichting voor het toevoeren van een wekspanning aan een abonneelijn. |
| US4349703A (en) * | 1980-03-31 | 1982-09-14 | International Telephone And Telegraph Corporation | Programmable ring signal generator |
| US4435803A (en) | 1980-03-31 | 1984-03-06 | International Telephone And Telegraph Corporation | Analog subscriber/trunk module with shared ringing source and ring-trip |
| BR8009085A (pt) * | 1980-06-18 | 1982-05-11 | Ericsson Telefon Ab L M | Aparelho de circuito de processamento de audio para linha de assinante |
| US4351060A (en) * | 1980-10-23 | 1982-09-21 | International Telephone And Telegraph Corporation | Automatic, digitally synthesized matching line terminating impedance |
| US4377858A (en) * | 1980-10-23 | 1983-03-22 | International Telephone And Telegraph Corporation | Digital two-to-four wire converter for full duplex signals |
| US4381561A (en) * | 1980-10-23 | 1983-04-26 | International Telephone And Telegraph Corporation | All digital LSI line circuit for analog lines |
| US4406004A (en) * | 1980-11-05 | 1983-09-20 | Anaconda-Ericsson, Inc. | Ring scheduling apparatus for a digital multiplexed telecommunication system |
| US4393491A (en) * | 1980-11-05 | 1983-07-12 | Anaconda-Ericsson | Automatic self-test system for a digital multiplexed telecommunication system |
| US4394743A (en) * | 1980-12-18 | 1983-07-19 | Bell Telephone Laboratories, Incorporated | Tone generation method and apparatus using stored reference calibration coefficients |
| CA1184660A (en) * | 1981-06-12 | 1985-03-26 | Robert W. Harris | Enhanced delta modulation encoder |
| US4509037A (en) * | 1981-06-12 | 1985-04-02 | Gould Inc. | Enhanced delta modulation encoder |
| US4431868A (en) * | 1981-07-09 | 1984-02-14 | International Telephone And Telegraph Corporation | Solid state telephone line interface circuit with ringing capability |
| JPS5854773A (ja) * | 1981-09-28 | 1983-03-31 | Nec Corp | 加入者回路 |
| DE3207677C2 (de) * | 1982-03-03 | 1985-08-08 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Schaltungsanordnung zur Abwicklung von Zusatzfunktionen im Zusammenhang mit Grundbaugruppen bildenden Anschlußschaltungen |
| US4554416A (en) * | 1983-03-08 | 1985-11-19 | The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Air Force | Low voltage two wire to four wire telephone circuit converter apparatus |
| JPS61225929A (ja) * | 1985-03-30 | 1986-10-07 | Fujitsu Ltd | デイジタルト−ンの生成方法 |
| US4761812A (en) * | 1985-12-10 | 1988-08-02 | U.S. Holding Company, Inc. | Constant power telephone line circuit |
| AR241360A1 (es) * | 1986-06-30 | 1992-05-29 | Siemens Ag | Disposicion de circuito para desconectar los hilos de una linea de conexion de abonado de una red telefonica digital tiempo-multiplex con respecto a un circuito de alimentacion. |
| US4989221A (en) * | 1987-03-30 | 1991-01-29 | Codex Corporation | Sample rate converter |
| EP0286835B1 (de) * | 1987-04-14 | 1992-01-15 | Siemens Aktiengesellschaft | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Einstellung der Teilnehmerleitungs-Nachbildungsimpedanzen von programmierbaren Gabelschaltung |
| US4809324A (en) * | 1987-07-27 | 1989-02-28 | Siemens Transmission Systems, Inc. | Subscriber line interface circuit (SLIC) isolation from lighting-induced ground overshoots |
| US4924511A (en) * | 1988-12-16 | 1990-05-08 | Siemens Transmission Systems, Inc. | Ring signal generator for generating ring signals of different frequencies and power levels in response to user selection |
| US4928306A (en) * | 1989-02-28 | 1990-05-22 | International Business Machines Corporation | Dynamically configurable telephone |
| US4908857A (en) * | 1989-05-22 | 1990-03-13 | Siemens Transmission Systems, Inc. | Isolated drive circuit |
| EP0448754B1 (de) * | 1990-03-27 | 1993-11-03 | Siemens Aktiengesellschaft | Zweidraht-Vierdraht-Umsetzer |
| DE59003360D1 (de) * | 1990-03-27 | 1993-12-09 | Siemens Ag | Zweidraht-Vierdraht-Umsetzer. |
| US5103387A (en) * | 1991-01-31 | 1992-04-07 | Northern Telecom Limited | High voltage converter |
| DE19611941C1 (de) * | 1996-03-26 | 1997-12-11 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung zur Leitungsanpassung und Echounterdrückung |
| US6343126B1 (en) | 1996-03-27 | 2002-01-29 | Hello Direct, Inc. | Method and apparatus for interfacing analog telephone apparatus to a digital, analog or hybrid telephone switching system |
| US5912964A (en) * | 1996-03-27 | 1999-06-15 | Hello Direct, Inc. | Adaptive telephone handset interface |
| US5892823A (en) | 1996-03-27 | 1999-04-06 | Hello Direct, Inc. | Smart interface technology |
| US5815569A (en) * | 1996-06-27 | 1998-09-29 | Lucent Technologies Inc. | Method for controlling power losses associated with line interface circuits in telecommunications networks |
| US7031454B1 (en) | 1997-11-06 | 2006-04-18 | Hello Direct, Inc. | Method and apparatus for interfacing telephone apparatus to a digital, analog or hybrid telephone switching system |
| US6115469A (en) * | 1998-08-25 | 2000-09-05 | Unitrode Corporation | Telephone line ring signal and DC power generator |
| US6573729B1 (en) * | 2000-08-28 | 2003-06-03 | 3Com Corporation | Systems and methods for impedance synthesis |
| US20070230355A1 (en) * | 2006-03-30 | 2007-10-04 | Advantest Corporation | Test apparatus and test method |
| US8395434B1 (en) | 2011-10-05 | 2013-03-12 | Sandisk Technologies Inc. | Level shifter with negative voltage capability |
| US9330776B2 (en) | 2014-08-14 | 2016-05-03 | Sandisk Technologies Inc. | High voltage step down regulator with breakdown protection |
| WO2023056609A1 (zh) * | 2021-10-08 | 2023-04-13 | 深圳市昊一源科技有限公司 | 接口转换装置、通话系统、回声对消方法和装置 |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2511948A (en) * | 1950-06-20 | Hybrid circuit | ||
| US3651316A (en) * | 1970-10-09 | 1972-03-21 | North American Rockwell | Automatic transversal equalizer system |
| US3810182A (en) * | 1971-08-12 | 1974-05-07 | North American Rockwell | Adaptive electronic hybrid transformer |
| GB1434239A (en) * | 1972-08-10 | 1976-05-05 | Siemens Ag | Echo cancellers |
| US3949206A (en) * | 1974-12-17 | 1976-04-06 | The United States Of America As Represented By The Administrator Of The National Aeronautics And Space Administration | Filtering device |
| US3983381A (en) * | 1974-12-18 | 1976-09-28 | International Business Machines Corporation | Digital automatic gain control circuit |
| US4032762A (en) * | 1975-10-07 | 1977-06-28 | Rockwell International Corporation | Adjustable digital filter for high speed digital transmission |
-
1978
- 1978-02-21 GB GB6797/78A patent/GB1583634A/en not_active Expired
- 1978-02-21 GB GB26786/78A patent/GB1583635A/en not_active Expired
- 1978-02-22 AT AT0127678A patent/AT375231B/de not_active IP Right Cessation
- 1978-02-23 ZA ZA00781059A patent/ZA781059B/xx unknown
- 1978-02-24 AU AU33596/78A patent/AU512524B2/en not_active Expired
- 1978-02-24 IT IT20545/78A patent/IT1115591B/it active
- 1978-02-24 FR FR7805314A patent/FR2382815B1/fr not_active Expired
- 1978-02-24 DD DD78203846A patent/DD134904A5/de unknown
- 1978-02-24 NO NO780629A patent/NO150380C/no unknown
- 1978-02-28 EG EG124/78A patent/EG13334A/xx active
- 1978-02-28 DK DK089378AA patent/DK151434B/da not_active Application Discontinuation
- 1978-02-28 GR GR55569A patent/GR64131B/el unknown
- 1978-02-28 SE SE7802271A patent/SE439084B/sv not_active IP Right Cessation
- 1978-02-28 NZ NZ186579A patent/NZ186579A/xx unknown
- 1978-03-01 BE BE2056717A patent/BE864425R/xx not_active IP Right Cessation
- 1978-03-01 MX MX172608A patent/MX145171A/es unknown
- 1978-03-01 ES ES467422A patent/ES467422A1/es not_active Expired
- 1978-03-01 CA CA297,983A patent/CA1096522A/en not_active Expired
- 1978-03-01 NL NL7802234A patent/NL191006C/xx not_active IP Right Cessation
- 1978-03-01 DE DE2808737A patent/DE2808737C2/de not_active Expired
- 1978-03-01 PT PT67724A patent/PT67724A/pt unknown
- 1978-03-01 FI FI780695A patent/FI74180C/fi not_active IP Right Cessation
- 1978-03-02 BR BR7801291A patent/BR7801291A/pt unknown
- 1978-03-02 YU YU492/78A patent/YU41471B/xx unknown
- 1978-03-02 TR TR20458A patent/TR20458A/xx unknown
- 1978-03-02 JP JP2288978A patent/JPS53134308A/ja active Granted
- 1978-03-02 IE IE435/78A patent/IE46567B1/en unknown
- 1978-03-02 CH CH225678A patent/CH639806A5/de not_active IP Right Cessation
- 1978-03-02 SU SU782585299A patent/SU1191001A3/ru active
- 1978-03-02 PL PL1978205022A patent/PL125418B1/pl unknown
- 1978-03-02 HU HU78IE829A patent/HU182505B/hu unknown
- 1978-03-21 IN IN304/CAL/78A patent/IN149976B/en unknown
- 1978-04-01 RO RO7893364A patent/RO82015A/ro unknown
- 1978-05-08 US US05/903,458 patent/US4161633A/en not_active Expired - Lifetime
-
1981
- 1981-09-17 HK HK467/81A patent/HK46781A/xx unknown
-
1982
- 1982-04-13 SE SE8202318A patent/SE450680B/sv not_active IP Right Cessation
-
1983
- 1983-02-23 AR AR292210A patent/AR232064A1/es active
Also Published As
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2808737C2 (de) | Schnittstelleneinrichtung, insbesondere Teilnehmerschaltung für Fernsprechanlagen | |
| EP0261319B1 (de) | Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer Wechselspannung | |
| DE69305739T2 (de) | Teilnehmerleitungsschnittstelle mit spannungsgesteuerter schleifenstromeinstellung | |
| DE3042608A1 (de) | Schaltungsanordnung fuer die stromversorgung von anschlussleitungen in fernsprechanlagen | |
| DE2556157C3 (de) | Schaltungsanordnung für eine elektronische Teilnehmerspeisung | |
| DE2850929C2 (de) | Schaltungsanordnung zur Unterdrückung von Störspannungseinflüssen bei der Bewertung des Signalzustandes auf Übertragungsleitungen, insbesondere auf Teilnehmeranschlußleitungen in Fernsprechanlagen | |
| DE2932788A1 (de) | Signalverarbeitungsanordnung fuer teilnehmerschaltungen | |
| DE1189132B (de) | Schaltungsanordnung zur Pulsamplitudenmodulation und -demodulation | |
| DE2654495A1 (de) | Zweidraht-vierdraht-umsetzer | |
| DE19603530C1 (de) | Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Gebührenimpulsen | |
| DE3244240C1 (de) | Fernsprechstelle mit niedrigem Speiseleistungsverbrauch | |
| DE2361700C3 (de) | Kabeladerprüfgerät | |
| DE3114515C2 (de) | Schaltungsanordnung zum Prüfen von Anschlußleitungen in Fernsprechanlagen | |
| DE2906084C2 (de) | Schaltungsanordnung zur Übertragung von sprachfrequenten Signalen in Fernsprechanlagen | |
| EP0106247A1 (de) | Fernsprechanlage | |
| DE69012668T2 (de) | Signalisierungsdetektor für Gebührensignalisierung für eine Telefonverbindungsleitung. | |
| DE3146987A1 (de) | Eigendrahtloses kommunikationssystem | |
| DE3220014C2 (de) | ||
| EP0242571B1 (de) | Schaltungsanordnung für den Anschluss von Anschlussleitungen eines digitalen Zeitmultiplex-Fernsprechnetzes | |
| DE4006739C1 (de) | ||
| DE3225272C2 (de) | Schaltungsanordnung zum Überprüfen der Teilnehmerleitung zwischen einer digitalen Teilnehmerstation und einer digitalen Vermittlungseinrichtung | |
| DE1085198B (de) | Anordnung zur Feststellung eines gestoerten Relaisverstaerkers in elektrischen UEbertragungssystemen | |
| DE2252689C3 (de) | Schutzschaltungsanordnung | |
| DE3235706C1 (de) | Schaltungsanordnung zur Erkennung von Leitungsschleifenschluß und -unterbrechung in Fernmeldeanlagen | |
| DE3023053A1 (de) | Schaltungsanordnung zum feststellen eines ueber eine fernmeldeleitung fliessenden stromes |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: GRAF, G., DIPL.-ING., PAT.-ASS., 7000 STUTTGART |
|
| 8366 | Restricted maintained after opposition proceedings | ||
| 8305 | Restricted maintenance of patent after opposition | ||
| D4 | Patent maintained restricted | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: ALCATEL N.V., AMSTERDAM, NL |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |