DE3220014C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung
zur Bestimmung des kapazitiven Blindanteils einer Impedanz durch
Messung eines Meßstromes, der durch eine aus einer Impulsfolge
bestehenden Meßspannung getrieben wird und der außer über die Im
pedanz auch über wenigstens einen in Reihe zu dieser geschalteten
Halbleiter fließt, insbesondere für Teilnehmeranschlußleitungen
in Fernsprechvermittlungsanlagen.
Eine Schaltungsanordnung dieser Art ist bereits durch die
DE 26 27 936 B2 bekannt. Hierin geht es um eine Messung kapazitätsbehaf
teter Widerstandswerte. Besondere Probleme ergeben sich in
derartigen Schaltungsanordnungen, wenn in einem Meßstromkreis
außer realen und kapazitiven Widerständen auch Halbleiter liegen.
Bekanntlich weisen diese spannungsabhängige und/oder stromab
hängige Widerstandswerte auf. Diese ziehen eine Verfälschung von
Meßergebnissen nach sich, wenn kapazitive Einflüsse so auf den
Meßstrom einwirken, daß die Stromabhängigkeit und/oder Spannungs
abhängigkeit von Halbleiterwiderständen ebenfalls den Meßstrom
beeinflussen.
Für die Erfindung besteht deshalb ganz allgemein die Aufgabe,
eine Schaltungsanordnung der eingangs angegebenen Art zu auszu
gestalten, daß der Verfälschungseffekt bei einer über Halbleiter
vorgenommenen Widerstandsmessung kapazitätsbehafteter Meßobjekte
vermieden wird.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß zur Be
stimmung des Blindanteils der Impedanz durch die Schaltungsan
ordnung der Meßstrom jeweils bei einer in der Nähe des Nulldurch
gangs einer der Impulsflanken vorbestimmten Phasenlage der den
Meßstrom treibenden einzelnen Impulse der Impulsfolge erfaßt
wird, wobei die einzelnen Impulse bei der bestimmten Phasen
lage dieselbe Flankensteilheit aufweisen, und daß der Scheitel
spannungswert der Impulse wenigstens doppelt so groß wie der
Knickspannungswert der Halbleiter gewählt ist.
Solche Verfälschungseffekte durch eine ent
sprechende Erhöhung des Meßstromes zu vermeiden, verbietet sich
aufgrund einer hinzukommenden Forderung, durch entsprechende
Messungen keine unerwünschten Reaktionen in dem betreffenden
Meßobjekt zu verursachen; handelt es sich dabei z. B. um Teil
nehmerstationen in Fernsprechvermittlungsanlagen, so soll bei
entsprechenden Messungen im laufenden Betrieb vermieden werden,
daß es durch den Meßvorgang zu einem Reagieren in Rufsignal-
Empfangseinrichtungen der betreffenden Teilnehmerstelle
kommt.
Die Erfindung schafft also die Möglichkeit, den Meßvor
gang zeitlich zu begrenzen, und zwar jeweils auf solche
Phasen der genannten Impulsfolge, in denen der ver
fälschende Effekt der Halbleiter eliminiert ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
nur in wesentlich zu ihrem Verständnis beitragenden
Bestandteilen dargestellt, auf welches sie jedoch keines
wegs beschränkt ist.
Die Zeichnung ist durch eine strichpunktierte Linie unter
teilt. Rechts von dieser ist auszugsweise eine Teilnehmer
anschlußleitung mit den Leitungsadern a und b dargestellt.
Eine Teilnehmerstation Y ist auszugsweise dargestellt, von
welcher nur die im Zusammenhang der Erfindung wesentlichen
Bestandteile angedeutet sind. Teilnehmerstationen dieser
Art sind bereits bekannt, und zwar durch die von Siemens AG
1981 herausgegebene Druckschrift "Siemens Components 19",
Heft 4, Seite 145 ff.
In Verbindung mit der Teilnehmeranschlußleitung ist
ein Widerstand V dargestellt. Durch ihn soll ein
endlicher Isolationswiderstand zwischen den beiden
Leitungsadern a und b angedeutet werden.
Die Leitungsadern jeder Teilnehmeranschlußleitung
unterliegen außerdem Fremdspannungseinflüssen.
Endliche Isolationswiderstände zwischen den Leitungs
adern verschiedener räumlich benachbarter Teilnehmer
anschlußleitungen sind mit Hilfe des Widerstandes E
angedeutet. Eine Teilnehmeranschlußleitung unterliegt
also unter anderem einem Gleichspannungs-Fremdeinfluß.
Dieser ist symbolisch dargestellt durch eine Gleich
spannungsquelle P. Da dieser Gleichspannungs-Fremdein
fluß auf die beiden Leitungsadern einer Teilnehmeran
schlußleitung über entsprechenden Vorwiderstand sich
auswirkt, ist in der Zeichnung ein entsprechender Vor
widerstand E angegeben.
Darüber hinaus unterliegt jede Teilnehmeranschlußleitung
einem Wechselspannungs-Fremdeinfluß. In jede Teilnehmer
anschlußleitung wird eine Wechselspannung als Fremd
spannung induziert, und zwar auf induktivem und/oder kapa
zitivem Wege. Dies ist mit Hilfe der Wechselspannungs
quelle K in der Zeichnung angedeutet. Da auch ein solcher
Fremdwechselspannungseinfluß über entsprechenden Vorwider
stand besteht, ist letzterer symbolisch in der Zeichnung
durch den Vorwiderstand G angedeutet.
Die Teilnehmerstation Y enthält auch einen Kondensator C.
Dieser liegt unter anderem über Halbleiter H an der
Teilnehmeranschlußleitung. Hierbei kann es sich um
antiseriell in Reihe geschaltete Zenerdioden handeln,
wie es in der Zeichnung dargestellt ist. Ebenso können
aber auch antiparallel geschaltete Gleichrichter vorge
sehen sein. Ebensogut können aber auch Gleichrichter,
Zenerdioden und Halbleiter jeder anderen Art einzeln
oder in jeglicher Kombination vorgesehen sein, soweit
eine solche in den betreffenden technischen Zusammenhängen
nützlich ist. Der Kondensator C kann mit der Teilnehmer
anschlußleitung über weitere, hier nicht im einzelnen
dargestellte Schaltmittel verbunden sein, was mit Hilfe
der gestrichelten Linie unterhalb des Kondensators ange
deutet sein soll.
Die Teilnehmeranschlußleitung ist in an sich bekannter
Weise mit einer Teilnehmeranschlußschaltung verbunden.
Aufbau und Arbeitsweise von Teilnehmerstationen, Teilnehmer
anschlußleitungen und Vermittlungsanlagen, insbesondere
solchen der Fernsprechtechnik werden hier als bekannt
vorausgesetzt und deshalb nicht im einzelnen beschrieben.
Die in der Zeichnung dargestellte Anordnung dient zur
Routineprüfung sämtlicher an einer Fernsprechvermittlungs
anlage angeschlossener Teilnehmerstationen. Anstelle
von Fernsprechteilnehmerstationen, die an eine Fern
sprechvermittlungsanlage angeschlossen sind, kann
es sich auch um Fernschreibteilnehmeranschlüsse handeln
und um Fernschreibvermittlungsstellen, ebensogut aber
auch um Datenvermittlungsstellen, an die Datenübertragungs-
Teilnehmerstationen angeschlossen sind.
Die in der Zeichnung links und unterhalb der strichpunktier
ten Linie angedeutete Meßanordnung ist einzeln an jede der
Teilnehmeranschlußleitungen über die Schaltpunkte A und B
anschaltbar. Unter anderem ist ein Dreieckgenerator D
vorgesehen. Dieser liefert gegenüber Erdpotential (oder
Massepotential) eine Dreieckspannung mit dem Spitzen
spannungswert u und einer Periode von 2t. Die von dem
Dreiecksgenerator gelieferte Meßspannung entspricht also
einer kontinuierlichen Folge von Dreieckimpulsen, die
lückenlos aneinander anschließen. Die Dreieckimpulse
sind symmetrisch, d. h. die Flankensteilheit ist reziprok
die gleiche auf der Impulsvorderseite und der Impulshinter
seite eines jeden Impulses. Die Flankensteilheit ist
gleichbleibend von Impuls zu Impuls. Sie ergibt sich aus
dem Zeitwert t und dem Spitzenspannungswert u.
Meßobjekt ist jeweils der Kondensator C in einer jeden
der Teilnehmerstationen, die routinemäßig einer Prüfung
unterzogen werden. Die Widerstandsbestimmung betrifft
den komplexen Widerstand, der sich aus der Kapazität
des Kondensators ergibt. Die Messung erfolgt mit Hilfe
eines Meßstromes, dessen treibende Spannung die einen
Wechselstrom bewirkende Impulsfolge ist; die Impulse
dieser Impulsfolge sind - wie bereits erläutert -
Dreieckimpulse. Es können aber auch Impulse einer
anderen Impulsform verwendet werden. Erforderlich ist
lediglich, daß solche Impulse in einer bestimmten
festgelegten Phasenlage eine gegebene definierte Flanken
steilheit aufweisen. Wird Sinuswechselstrom als Meßstrom
verwendet, so ist z. B. die Flankensteilheit jeweils im
Nulldurchgang eindeutig definiert. Die Impulse der
Impulsfolge, die den Meßstrom bewirkt, können aber auch
jede andere symmetrische Form haben, z. B. die Form eines
Trapezes. Zweckmäßig ist es jedoch, eine Dreieckspannung
zu verwenden, wie es in der Zeichnung angedeutet ist.
Um einen Verfälschungseffekt durch den über den Wider
stand V fließenden Strom zu vermeiden, ist ein Null
punktindikator L vorgesehen, der als Operationsver
stärker ausgebildet sein kann. Dieser Nullpunktindikator
liefert dann ein Ausgangssignal, wenn die Spannung zwischen
seinen beiden Eingangsanschlüssen gleich oder nahezu
gleich Null ist. Dieses Ausgangssignal wird einem Analog-
Digital-Wandler W als Triggerinformation zugeführt.
Dieser Wandler nimmt also den ihm über seinen Eingang w
angebotenen Analog-Spannungswert nur auf, wenn die
Spannung zwischen den beiden Punkten A und B gleich
oder nahezu gleich Null ist, wenn also über den
Widerstand V kein Strom fließt. Folglich ist das gewonnene
Meßergebnis unabhängig von dem Einfluß des Widerstandes V.
Ein Strom, der über diesen Widerstand fließt, geht also in
die Messung nicht ein, kann also das Meßergebnis nicht ver
fälschen. Der über den Schaltpunkt B′ fließende Strom
fließt über den Widerstand R. Der Widerstand R und ein
Operationsverstärker P arbeiten als Strommesser. Das über
den Operationsverstärker P gelieferte Ausgangssignal ist
ein Analogsignal und ist so beschaffen, daß der über den
Schaltpunkt B′ und über den Widerstand R fließende Strom
in diesem Widerstand einen solchen Spannungsabfall ver
ursacht, daß am Eingang p ein Spannungspotential herrscht,
welches nur in sehr geringem Maße vom Erdpotential ab
weicht. Diese Abweichung ist nur so groß, daß der Opera
tionsverstärker P das erforderliche Eingangssignal erhält.
Erhält er ein negatives Eingangssignal, so gibt es ein
positives Ausgangssignal ab und umgekehrt. In der Kombina
tion von Operationsverstärker P und Widerstand R liegt
also gleichsam eine Regeleinrichtung vor, bei der über den
Widerstand R verlaufende Strompfad der Gegenkopplung
dient. Operationsverstärker, der hier verwendbaren
Art, insbesondere in ihrer hier relevanten Betriebsart,
sind bereits bekannt durch die Veröffentlichung "Operations
verstärker und ihre Schaltungstechnik" von W. Schaufelberger,
3. Auflage, erschienen bein KONTRON GmbH, München-Feldmoching,
Lerchenstr. 8.
Das über den Ausgang des Operationsverstärkers P gelieferte
Ausgangssignal entspricht also der Höhe des Meßstromes.
Dieses Ausgangssignal wird über einen Tiefpaß T dem
Eingang w des bereits erwähnten Analog-Digital-Wandlers W
zugeführt. Am Schaltpunkt B herrscht ein nahezu konstantes
Potential, wodurch der Meßstrom in bekannter Weise abhängig
ist einerseits von dem Verlauf der Meßspannung und anderer
seits von der Kapazität des Kondensators C. Dadurch,
daß die Messung jeweils nur im Zeitpunkt des Nulldurch
gangs der zwischen den Schaltpunkten A und B herrschenden
Meßspannung gewertet wird, ist die Messung von dem über
den Widerstand V fließenden Strom unabhängig. Außerdem
wird dadurch aber auch bewirkt, daß der Einfluß der Zener
dioden H eliminiert wird. Hierzu ist vorgesehen, daß die
Meßspannung u wenigstens oder mehr als doppelt so
groß ist wie die Zenerspannung jeder der beiden Zenerdioden
bei H. Im Zeitpunkt der Triggerung des Wandlers W muß also
der Momentanwert der treibenden Meßspannung so groß sein,
daß jegliche vom Meßstrom durchflossenem Halbleiter sich
bezüglich ihrer Strom-Spannungs-Kennlinie im linearen
Bereich befinden.
Um außerdem den durch die Wechselspannungsquelle K
bedingten Verfälschungseffekt zu eliminieren, ist
der Tiefpaß T vorgesehen. Mit seiner Hilfe werden
entsprechende Störwechselspannungen ausgefiltert.
Darüber hinaus besteht ein Störeinfluß durch die
Gleichspannungsquelle P. Diese vergrößert beim
Nulldurchgang der Meßspannung in der einen Richtung
den Meßstrom und verringert ihn in gleichem Maße
beim Nulldurchgang in der umgekehrten Richtung.
Folglich werden vom Analog-Digital-Wandler W bei
zwei unmittelbar aufeinanderfolgenden Nulldurchgängen
zwei unterschiedliche Meßstromwerte erfaßt. Der eine
dieser beiden Meßstromwerte ist in der positiven und
der andere dieser beiden Meßstromwerte in der negativen
Richtung durch den über den Widerstand E fließenden
Gleichstrom verfälscht. Beide Meßstromwerte werden
vom Analog-Digital-Wandler W in Digitalform
einem Mikroprozessor M zugeführt, der durch Addition
und Halbierung einen Mittelwert bildet, der das richtige
Meßergebnis für den über den Kondensator C fließenden
Strom darstellt. Aus diesem Mittelwert sowie aus dem
Zeitwert t und dem Spitzenspannungswert U ergibt sich
der Kapazitätswert des zu messenden Kondensators C.
Durch besondere Maßnahmen kann auch noch vorgesehen
werden, daß der dem Analog-Digital-Wandler zugeführte
Triggerimpuls noch etwas früher gegeben wird.
Sollten sich beim Meßvorgang durch den Operationsver
stärker P und/oder den Tiefpaß T geringfügige Verzögerungen
ergeben, so können solche durch eine entsprechende
zeitliche Vorverlegung des Triggerimpulses ausgeglichen
werden, damit der Wandlungsvorgang im Analog-Digital-
Wandler W jeweils ganz genau im Nulldurchgang der
Meßspannung erfolgt.
Claims (9)
1. Schaltungsanordnung zur Bestimmung des kapazitiven Blindan
teils einer Impedanz durch Messung eines Meßstromes, der
durch eine aus einer Impulsfolge bestehenden Meßspannung ge
trieben wird und der außer über die Impedanz auch über we
nigstens einen in Reihe zu dieser geschalteten Halbleiter
fließt, insbesondere für Teilnehmeranschlußleitungen in
Fernsprechvermittlungsanlagen,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Bestimmung des Blindanteils (c) der Impedanz durch die
Schaltungsanordnung der Meßstrom jeweils bei einer in der Nähe
des Nulldurchgangs einer der Impulsflanken vorbestimmten Phasen
lage der den Meßstrom treibenden einzelnen Impulse der Impuls
folge erfaßt wird, wobei die einzelnen Impulse bei der bestimm
ten Phasenlage dieselbe Flankensteilheit aufweisen, und daß der
Scheitelspannungswert (u) der Impulse wenigstens doppelt so groß
wie der Knickspannungswert der Halbleiter (H) gewählt ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Flanken der einzelnen Impulse der Impulsfolge eine
wenigstens annähernd konstante Flankensteilheit aufweisen.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Flanken der einzelnen Impulse der Impulsfolge jeweils
wenigstens annähernd gleiche Flankensteilheit in den einander
entsprechenden Phasenlagen zu Impulsbeginn und Impulsende
haben.
4. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Impulse Dreiecksimpulse sind und die Meßspannung eine
Dreiecksspannung ist.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß einem Kondensator (C) ein ohmscher Nebenschlußwiderstand (V)
parallel geschaltet ist, und daß die vorbestimmte Phasenlage so
festgelegt ist, daß sie mit dem Nulldurchgang der Meßspannung
zusammenfällt.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Nullpunktindikator (L) die Meßspannung empfängt und bei
Nulldurchgang des Momentanwertes der Meßspannung einen Trigger
impuls an einen Meßstromempfänger (R, P) abgibt.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein dem Meßstrom im Meßstromempfänger (R, P) entsprechendes
Ausgangssignal desselben über einen Tiefpaß (T) geführt wird,
der kapazitiv und/oder induktiv auf die zu und von dem Kondensa
tor (C) verlaufende Meßstrompfade (a, b) eingekoppelte Wechsel
spannungen (K) ausfiltriert.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens ein Meßteilwert in einer einem Impulsbeginn ent
sprechenden Phasenlage und wenigstens ein Meßteilwert in einer
einem Impulsende entsprechenden Phasenlage gebildet wird und daß
aus diesen beiden Meßteilwerten durch Addition ein Mittelwert
gebildet wird, der das Meßergebnis darstellt und über Neben
schlußwiderstände den Meßstrompfaden (a, b) zugeführte Stör
gleichspannungen eliminiert.
9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß dem Meßstromempfänger (R, P) ein Analog-Digital-Wandler
(W) nachgeschaltet ist, und daß dieser jeweils so frühzeitig
einen Triggerimpuls erhält, daß ein dadurch ausgelöster Wand
lungsvorgang jeweils im Nulldurchgang der Meßspannung erfolgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823220014 DE3220014A1 (de) | 1982-05-27 | 1982-05-27 | Schaltungsanordnung zur widerstandsbestimmung durch messung eines stromes, der ueber messobjekt und halbleiter fliesst, insbesondere fuer teilnehmeranschlussleitungen in fernsprechvermittlungsanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19823220014 DE3220014A1 (de) | 1982-05-27 | 1982-05-27 | Schaltungsanordnung zur widerstandsbestimmung durch messung eines stromes, der ueber messobjekt und halbleiter fliesst, insbesondere fuer teilnehmeranschlussleitungen in fernsprechvermittlungsanlagen |
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|---|---|
| DE3220014A1 DE3220014A1 (de) | 1983-12-01 |
| DE3220014C2 true DE3220014C2 (de) | 1989-06-08 |
Family
ID=6164666
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823220014 Granted DE3220014A1 (de) | 1982-05-27 | 1982-05-27 | Schaltungsanordnung zur widerstandsbestimmung durch messung eines stromes, der ueber messobjekt und halbleiter fliesst, insbesondere fuer teilnehmeranschlussleitungen in fernsprechvermittlungsanlagen |
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Families Citing this family (2)
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1982
- 1982-05-27 DE DE19823220014 patent/DE3220014A1/de active Granted
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