DE2653776C2 - Verfahren zur zugfreien Belüftung von Räumen - Google Patents
Verfahren zur zugfreien Belüftung von RäumenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24F—AIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
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Description
kenkühlung mit Zuluft durchgeführte erfindungsgemä-8e Verfahren näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine Graphik und
F i g. 2 ein Anlagenschema.
Ein Raum verfügt über eine lichte Höhe bis zur Zwischendecke
von 2,35 m und eine Grundfläche von 87 m2. Ober dem Deckenhohlraum befindet sich ein Flachdach.
Die maximale Kühllast des Raumes betrage 6470W. Die zwei Hauptanteile der Kühllast sollen sein:
a) Beleuchtungswärme mit 2500W (Voraussetzung: 40% der Beleuchtungswärme werden vom Abluftvolumenstrom
abgeführt);
b) Transmissionswärme durch Dach und Zwischendecke in Höhe von 1350 W.
10 Luftvoiumenstrom V0 am Eintritt mit 3500 ms/h wählen,
muß die Lufttemperatur fiu, am Eintritt 13,700C sein.
Bei einem Luftvolumenstrom V0 am Eintritt von
4500 m3/h ist die Lufttemperatur i?to am Eintritt auf
1430CzU halten.
Bei dem in der Graphik angegebenen Luftvolumenstrom von 1500 m3/h ist bereits der Wärmeaustausch
zwischen Abluft und Zuluft innerhalb der Decke berücksichtigt
In F i g. 2 ist das vorstehend durchgerechnete Beispiel als Anlagenschema dargestellt
Je nach dem verwandten Baumaterial ist der Strahlungsaustausch zwischen dem Dach und der Zwischendecke
so gering, daß er vernachlässigt werden darf.
15
Unter der Voraussetzung einer maximalen Temperaturdifferenz zwischen Raum- und Zuluft von 8 K sind
2400 m3/h Zuluft zur Deckung der gesamtem Kühllast
erforderlich. Daraus errechnet sich ein Luftwechsel von 11,7 h-1. Als Luftzuführungselemente sind Induktionsschienen vorgesehen. Bei der Raumhöhe von 2,35 m ist
eine zugfreie Raumluftströmung mit den ll,7fachen Luftwechsel nicht mehr zu gewährleisten. Der Luftwechsel
soll daher bei dieser Raumhöhe möglichst nicht über 7 h~' liegen. Aus dieser Forderung errechnet sich
ein Zuluftvolumenstrom von 1500 m3/h. Damit kann man jedoch nur eine Kühllast von 4047 W decken, also
2423 W zuwenig.
Es wird daher über die Zwischendecke ein größere1·
Luftvolumenstrom geleitet, als für den Raum vorgesehen,
ist Von dem insgesamt zugeführten Volumenstrom wird im hier beschriebenen Zahlenbeispiel ein Zuluftvolumen
von 1500 m3/h dem Raum durch die Induktionsschiene zugeführt, während der Rest, der zur Decken-
kühlung dient, am anderen Ende der Decke wieder abgesaugt wird. Die Luft, die zwischen dem Dach und der
Zwischendecke strömt, nimmt durch Konvektion sowohl vom Dach als auch von der Zwischendecke Wärme
auf. Durch die richtige Auswahl des Gesamtluftvolumenstroms ist es daher in Abhängigkeit von den Wärmewiderständen
des Daches und der Zwischendecke möglich, den entsprechenden Teil der Raumkühllast mit
dem als Kühlmittel dienenden Luftstrom unmittelbar abzuführen.
Aus den an sich bekannten theoretischen Grundlagen läßt sich quantitativ bestimmen, wie groß der Gesamtvolumenstrom
gewählt werden muß, um den entsprechenden Teil der Kühllast durch die Deckenkühlung abzuführen
und wie dadurch die Temperatur der Luft, der Zwischendecke und des Daches beeinflußt wird und
schließlich, welche Parameter bei diesem Kühlvorgang eine Rolle spielen.
Es läßt sich errechnen, daß durch einen Luftvo'umenstrom
Vo von 4200 m3/h mit einer Lufttemperatur &u,
am Eintritt in die Decke, wenn von dem Luftvolumenstrom Vo 1500 m3/h an Zuluft VZu in den vorgegebenen
Raum eingeblasen werden, nicht nur die gesamte Raumkühllast gedeckt wird, sondern der Raum bereits um
105 W zu stark gekühlt würde.
Aus der in der Zeichnung F i g. 1 dargestellten Graphik kann man für das vorbeschriebene Berechnungsbeispiel unmittelbar die Überschreitung oder Unterschreitung
der Kühllast in W bei verschiedenen Luftvolumenströmen V0 und Lufteintrittstemperaturen ϋ- Lo
ablesen bzw. in Abhängigkeit von der Eintrittstemperatur u-u, den erforderlichen Volumenstrom V0 zur Dekkune
der Raumkühllast bestimmen. Will man z. B. den Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. innere Raumlasten, wie
Beleuchtungswärme,
Maschinenwärme,
Personenwärme;
Beleuchtungswärme,
Maschinenwärme,
Personenwärme;
2. äußere Raumlasten, wie
Wärmeentwicklung infolge Sonneneinstrahlung,
Transmissionswärme.
Wärmeentwicklung infolge Sonneneinstrahlung,
Transmissionswärme.
Im Falle der Klimatisierung eines Raumes wird im Normalfall Zuluft mit Untertemperatur von 7—12 K
gegenüber der Raumtemperatur dem Raum über geeignete Luftauslässe zugeführt. Aus folgender Gleichung
läßt sich dabei der erforderliche Zuluftvolumenstrom zur Deckung der Kühllast ermitteln:
worin:
P-C11-Ad
Zuluftvolumenstrom
Kühllast
Dichte der Luft
spezifische Wärmekapazität
Temperaturdifferenz zwischen Raum- und Zuluft
Kühllast
Dichte der Luft
spezifische Wärmekapazität
Temperaturdifferenz zwischen Raum- und Zuluft
bedeuten.
Nun ist es hinreichend bekannt, daß man in Komforträumen bis zu einer Raumhöhe von etwa 3,5 m einen
Raumluftwechsel von 10 h-' (vgl. DIN E-1946/4) ohne Beeinträchtigung der Behaglichkeit nicht wesentlich
überschreiten kann. Bei größeren Raumluftwechselzahlen treten Zugerscheinungen bei üblichen Raumtemperaturen
zwischen 22 und 260C auf. Das bedeutet beispielsweise für einen 3 m hohen Raum — wenn man die
vorgenannte Gleichung benutzt —, daß man je m2 Raumgrundfläche nur 30 m3/h Zuluftvolumenstrom einblasen
darf bzw. daß man damit unter der Voraussetzung von 1OK Temperaturdifferenz zwischen Raumund
Zuluft eine Wärmeproduktion von 105 W/m2 abführen bzw. ausgleichen kann.
Die Praxis zeigt häufig, daß die Kühllasten erheblich größer sind und man höhere Luftwechselzahlen auf Kosten
der Behaglichkeit installieren muß.
Aus der DE-OS 22 24 242 sowie der Zeitschrift »Haustechnische Rundschau«, Heft 9/1971, Seite 230 bis
235 und Heft 10/1971, Seite 262 bis 264, sowie der Zeitschrift
»IKZ«, Heft 23/1970, Seite 65 bis 75, ist es bekannt.
Räume gleichzeitig durch Strahlung und durch Luftzu- bzw. -abfuhr zu kühlen und zu belüften.
In der DE-OS 22 24 242 ist eine Anlage zur Temperierung, insbesondere zur Kühlung, von Räumen mit einem
Rohrstrang beschrieben, der in der Baukörperschicht eines Fußbodens, einer Wand oder einer Decke anzuordnen
und mit einem Wassersatz zu beschicken ist Der Wassersatz wird außer durch den Rohrstrang durch einen
mit dem Rohrstrang in Reihe oder parallel geschalteten und im gleichen Raum angeordneten Wärmeübertrager
mit großer äußerer Wärmeübertragungsfläche gedrückt Bei dieser Anlage strömt also das Wasser als
Heiz- oder Kühlmedium zuerst durch einen Wärmetauscher und danach durch einen weiteren Wärmetauscher.
In den vorgenannten Zeitschriften sind Anlagen der eingangs genannten Art beschrieben, wobei ein Teil der
Kühlung durch Wasser als Kühlmedium durchgeführt wird und Wasserwärmeaustauscher in der Decke integriert
sind. Die darüber hinaus erforderliche Kühlleistung wird mittels Zuluft erbracht, die in den Raum
eingeblasen wird. Der Grund für diese Teilung ist darin zu sehen, daß das Wasser den Wärmeaustausch durch
Strahlung (warme oder kalte Decke) übernimmt und die
Zuluft die Wärmeübertragung durch Konvektion herbeiführt. Dadurch läßt sich unabhängig von der Raumlufttemperatur
die Deckentemperatur beeinflussen, die ihrerseits die thermische Behaglichkeit bei gleicher
Raumlufttemperatur beeinflußt. Dabei ist jedoch von Nachteil, daß zwei verschiedene Medien als Wärmeträger
zum Einsatz kommen müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde ein Verfahren der eingangs genannten Art so weiterzubilden,
das eine zugfreie Belüftung von Räumen erreicht wird, wobei der von der Zuluft nicht aufnehmbare Kühllastanteil
auf einfachere Weise abgeführt werden soll, ohne daß dazu mehr als ein Wärmeträgermedium zum Einsatz
kommen muß.
Ausgehend vom eingangs beschriebenen Verfahren wird zur Lösung der gestellten Aufgabe vorgeschlagen,
daß von einem als Kühlmedium dienenden Luftvolumenstrom ein Teil durch die Raumabdeckung hindurch
dem Raum als Zuluft zugeführt und ein über die Raumabdeckung geleiteter Teil nach einer Wärmeaufnahme
unmittelbar abgeführt wird.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren wird also der Luftvolumenstrom in zwei Teile aufgeteilt, wobei ein Teil dem Raum als Zuluft zugeführt wird, während ein anderer Teil, der beispielsweise zwischen einem Dach und einer Zwischendecke strömt, durch Konvektion sowohl vom Dach als auch von der Zwischendecke Wärme aufnimmt und daraufhin unmittelbar abgeführt wird.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren wird also der Luftvolumenstrom in zwei Teile aufgeteilt, wobei ein Teil dem Raum als Zuluft zugeführt wird, während ein anderer Teil, der beispielsweise zwischen einem Dach und einer Zwischendecke strömt, durch Konvektion sowohl vom Dach als auch von der Zwischendecke Wärme aufnimmt und daraufhin unmittelbar abgeführt wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren zielt also nicht darauf ab, die Deckentemperatur oder das Verhältnis
Strahlung/Konvektion gezielt zu beeinflussen, sondern vielmehr den Anteil des Zuluftvolumenstroms als Kühlmittel
in dem Raum gering zu halten, um Zugerscheinungen zu vermeiden.
Am nachfolgenden Zahlenbeispiel wird das zur Dek-
Am nachfolgenden Zahlenbeispiel wird das zur Dek-
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762653776 DE2653776C2 (de) | 1976-11-26 | 1976-11-26 | Verfahren zur zugfreien Belüftung von Räumen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762653776 DE2653776C2 (de) | 1976-11-26 | 1976-11-26 | Verfahren zur zugfreien Belüftung von Räumen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2653776A1 DE2653776A1 (de) | 1978-06-01 |
| DE2653776C2 true DE2653776C2 (de) | 1986-05-28 |
Family
ID=5994063
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762653776 Expired DE2653776C2 (de) | 1976-11-26 | 1976-11-26 | Verfahren zur zugfreien Belüftung von Räumen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2653776C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3821173A1 (de) * | 1988-06-23 | 1989-12-28 | Gut Ges Umweltschonende Tech | Vorrichtung zum klimatisieren von raeumen |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2224242A1 (de) * | 1972-05-18 | 1973-11-29 | Ctc Gmbh | Anlage zur temperierung, insbesondere zur kuehlung von raeumen |
-
1976
- 1976-11-26 DE DE19762653776 patent/DE2653776C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2653776A1 (de) | 1978-06-01 |
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