DE2614373C2 - Medizinisches Gerät zum Einführen von Medikamenten - Google Patents
Medizinisches Gerät zum Einführen von MedikamentenInfo
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- A61M31/007—Injectors for solid bodies, e.g. suppositories
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Description
Die Erfindung betrifft ein medizinisches Gerät zum Einführen von Medikamenten und/oder Hygienemittel
z. B. Suppositorien, Kapseln, Tampons od. dgl. in Körperöffnungen und -höhlen, mit einem zylindrischen
einen Ausstoßmechanismus aufnehmenden und als Handgriff dienenden Hohlkörper, bei dem im Bedienungsbereich
zur Handhabung mit einem Finger ein geriffeltes und durch eine öffnung im zylindrischen
Handgriff ragendes Rad in einen als Zahnstange ausgebildeten und im Innern des zylindrischen Handgriffes
geführten Stößel eingreift und diesen entsprechend der Drehbewegung des Rades in eine Schub- und
Ausstoßbewegung versetzt.
Bei einem derartigen medizinischen Gerät ist es bekannt (DT-OS 20 36 923) den als Zahnstange
ausgebildeten Stößel in einem im Handgriff längsverschiebbaren Kolben anzuordnen, der beim Verschieben
des Stößels als Führung dient Obwohl bei einer derartigen Ausgestaltung eine sehr einwaiidfreie und
saubere Fü-irung möglich ist und sich diese Ausführung auch für Geräte, die lange Zeit und häufig benutzt
werden sehr gut bewährt, erweist sich das Gerät wegen der komplizierten Ausgestaltung der Stößelführung als
zu teuer, wenn es nur wenige Male benutzt und dann weggeworfen werden soll.
Um die Kosten für ein derartiges medizinisches Gerät zum Einführen von Medikamenten und Hygienemittel
zu senken, ist es auch bekannt (DT-OS 21 31 974) den als Zahnstange ausgebildeten Stößel in einer U-förmigen
Führung zu haltern, die in den zylindrischen Handgriff durch eine öffnung in das Innere verschoben wird,
wobei diese U-förmige Führung gleichzeitig das Lager für das geriffelte Zahnrad trägt.
Für solche Geräte, die nur für eine einmalige Benutzung bzw. nur einige Benutzungen vorgesehen
werden sollen, ist selbst dieser Aufbau für die Führung der Zahnstange sowie für die Lagerung des geriffelten
Rades zu aufwendig.
Deshalb liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein medizinisches Gerät der eingangs erwähnten Art zu
schaffen, das in seinem konstruktiven Aufbau weiter vereinfacht ist und mit weniger Einzelteilen als bisher
bekannt herstellbar ist, wobei auch die für die Herstellung erforderlichen Werkzeugkosten durch eine
besonders einfache Konstruktion weiter verringert werden können. Dabei soll das Gerät sowohl bei
einmaliger als auch bei mehrmaliger Benutzung einwandfrei funktionieren und das Medikament entweder
in Form von Kapseln direkt oder in Einführungsmundstücke verpackt einführen können.
Ausgehend von dem eingangs erwähnten medizinischen Gerät wird diese Aufeabe erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß im Bereich der öffnung im zylindrischen Handgriff einstückig mit dem Handgriff
ausgebildete Lappen vorgesehen sind, die etwa in der Ebene der Mantelfläche des Handgriffes gegeneinanderwtisenc!
verlaufen und als Drehachse für das geriffelte Rad dienen, und daß die Zahnstange auf der
gegenüberliegenden Innenfläche des Handgriffes geführt ist.
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es nur noch aus drei Einzelteilen besteht, die in einfachster Weise zusammensetzbar sind und die
gewünscht? feinfühlige Einführung einer Medizin bzw. eines Hygienemittels möglich machen. Das geriffelte
Handrad kann in einfacher Weise auf die als Lager wirksamen Lappen aufgesetzt werc'-.n, indem es von
oben in die öffnung im zylindrischen Handgriff eingedrückt wird, wobei sich die Lappen nach unten
verformen und in der tiefsten Lage des Zahnrades im Handgriff ;fi die im Rad vorgesehene zentrale Bohrung
zurückfedern, womit sie ihre Funktion als Achsstummel
übernehmen. Anschließend wird der Stößel eingeführt, dessen Zahnstange den für das Einsetzen des Rades
benötigten freien Raum auf der der öffnung im zylindrischen Handgriff gegenüberliegenden Seite ausfüllt
Die Führung für die Zahnstange bildet die Innenfläche des Handgriffes, auf der die Rückseite der
Zahnstange aufliegt
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß die Stinienden der Lappen gegeneinanderweisend
in einem geringen Abstand voneinander enden und zum Stirnende zu nachgiebiger ausgebildet sind.
Dabei können die Stirnenden der Lappen formschlüssig ineinandergreifen. Durch diese Ausgestaltung der
Lappen wird das Einsetzen des geriffelten Rades in der 2s
Weise begünstigt, daß lediglich die vorderen Enden der Lappen verhältnismäßig stark verbogen were en müssen,
die hierfür besonders nachgiebig ausgebildet sind. Da die Lappen verhältnismäßig breit ausgeführt sein
können und dementsprechend die Bohrung im Rad vtwa längs einem Durchmesser ausfüllen, wird das Rad in der
richtigen Eingriffslage zur Zahnstange gehalten. Da bei der Betätigung des Rades der dabei ausgeübte Druck in
Richtung auf die Zahnstange wirkt, ist ein einwandfreier Eingriff gewährleistet Es kann auch vorgesehen sein,
daß die gegeneinanderweisenden Stirnenden gerundet sind, und daß die durch das Rad verlaufende
Achsbohrung ballig ausgeführt ist. Diese Ausgestaltung ist besonders vorteilhaft, da sie das Einsetzen des Rades
sehr erleichtert und außerdem eine gute Führung beim Drehen des Rades bietet
Die Führung des Rades wird bei einer balligen Achsbohrung auch dadurch weiter verbessert, daß sich
die Lappen im Bereich außerhalb der Achsbohrung bis zum Übergang in die Mantelfläche des Handgriffes
verbreitern.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist die als Führung vorgesehene Innenfläche derart vertieft
oder erhöht ausgeformt daß ein seitliches Verschieben der Zahnstange verhindert wird. Dabei kann als
Führung eine Vertiefung in der hochgezogenen Mantelfläche des Handgriffes dienen. Es ist auch
vorgesehen, daß als Führung eine Erhöhung in der Mantelfläche des Handgriffes dient, die in eine
entsprechende Längsausnehmung auf der Unterseite der Zahnstange eingreift
Obwohl es für die Führung der Zahnstange besonders vorteilhaft ist wenn sich diese über dsn gesamten
Verschiebungsbereich erstreckt, sieht die Erfindung für eine einfache Ausgestaltung vor, daß die Führung nur im
Bereich der Mantelfläche des Handgriffes gegenüber der geriffelten radaufnehmenden öffnung angebracht
ist.
Um das vordere Ende des Stößels zu führen kann der Handgriff im Innern mit einer als Anschlag für die
Zahnstange dienenden querverlaufenden Trennwand versehen sein, die eine öffnung hat, in der die
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Zahnstange kann jedoch auch als Kolbenscheibe ausgebildet sein, womit auf die Trennwand im Innern
des Handgriffes verzichtet werden kann, was zu einer einfacheren Form für die Herstellung des Handgriffes
führt
Die Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich auch aus der nachfolgenden Beschreibung von
Ausführungsbeispielen in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung. Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch einen Handgriff mit eingesetztem Stößel und eingesetztem Antriebsrad:
F i g. 2 einen Schnitt längs der Linie H-II der F i g. 1;
F i g. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III der F i g. 1;
Fig.4 einen Längsschnitt durch einen Handgriff
genäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung; F i g. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V der F i g. 4;
F i g. 6 einen Schnitt längs der Linie VI-VI der F i g. 4.
In den Figuren ist ein medizinisches Gerät zum Einführen von Medikamenten und/oder HygienemitH
in Körperöffnungen und -höhlen dargestellt, das aus einem als Handgriff 10 bzw. UO dienenden zylindrischen
Körper besteht in dem ein Ausstoßmechanismus angeordnet ist. Auf den Handgriff können an sich
bekannte nicht dargestellte Einführungsmundstücke aufgesteckt sein, in dem das Medikament oder das
Hygienemittel gehalten ist. Es ist jedoch auch vorgesehen, daß das Handstück ohne ein derartiges
Einführungsmundstück verwendbar ist, insbesondere wenn ein in Kapseln verpacktes Medikament Verwendung
finden soll.
Im Innern des Handgriffs ist eine Zahnstange 11 angeordnet, die an ihrem vorderen Ende eine Scheibe 12
bzw. eine flächige Verbreiterung trägt. Im vorderen Bereich ist der Handgriff mit einem Anschlagring 13
versehen, an welchem eine nicht dargestellte jedoch gegebenenfalls auf den Handgriff aufzuschiebende
Abschirmscheibe anliegt.
In dem Handgriff ist eine für die Aufnahme des geriffelten Rades 15 geeignete öffnung 14 vorgesehen,
in welche sich von der Mantelfläche des Handgriffes aus verlaufende Lappen 16 erstrecken. Diese Lappen stellen
das Lager für das Rad 15 dar und greifen in die Achsbohrung 17 dieses Rades. Dabei sind die Lappen
vorzugsweise derart ausgebildet, daß sie eiwa einen Durchmesser der Achsbohrung 17 ausfüllen und damit
das Rad beim Betätigen gut führen.
Das Einsetzen des Rades 15 in die öffnung 14 erfolgt
in der Weise, daß das Rad von oben auf die Lappen 16 gedrückt wird, wobei sich diese verformen und das
teilweise Einschieben des Rades in das Innere des Handgriffes zulassen. Wenn das Rad auf der unteren
Innenfläche des Handgriffes zur Anlage kommt, werden die Lappen 16 frei und können in die Achsbohrung 17
rutschen. Die Achsbohrung ist vorzugsweise ballig ausgeführt, so daß die sich im Bereich außerhalb der
Achsbohrung bis zum Übergang in die Mantelfläche des Handgriffes verbreiternden Lappen in etwa der
Kurvenführung anpassen und damit die Führung des Rades verbessern.
In den Fig.3 und 6 sind unterschiedliche Ausführungsformen
der Lappen zu erkennen, wobei sich diese im wesentlichen dadurch unterscheiden, daß die
einander gegenüberliegenden Stirnflächen der Lappen in ihrer Formgebung verschieden sind. Obwohl sich die
Ausführungsform gemäß F i g. 3 als zweckmäßig erwiesen hat, können die Stirnenden der Lappen auch
formschlüssig ineinandergreifend ausgebildet sein.
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in Richtung auf das Stirnende zu nachgiebiger ausgebildet sein, so daß sie sich beim Einsetzen des
Rades leichter verformen. Die Nachgiebigkeit kann nicht nur durch die Formgebung des Übergangs der
Lappen in die Mantelfläche bestimmt werden, sondern auch durch eventuell auf der Innenseite oder der
Außenseite des Handgriffes angebrachte Rippen bzw. Rillen.
Die Zahnstange fl wird, wie aus den Fig. 2 bzw. 5
entnehmbar ist, auf der unteren Innenfläche des Handgriffes geführt. Bei der Ausführungsform gemäß
F i g. 2 wird die Innenfläche des Handgriffes 10 mit einer Erhöhung 20 versehen, die in eine entsprechende
Ausnehmung auf der Rückseite der Zahnstange 11 eingreift. Es ist jedoch auch vorgesehen, wie aus F i g. 5 ,5
hervorgeht, daß die Innenfläche des Handgriffes mit einer Vertiefung 122 versehen ist, in welche die flache
Rückseite der Zahnstange zu liegen kommt. Auf diese Weise wird eine einwandfreie seitliche Führung bei der
Längsverschiebung der Zahnstange gewährleistet. Aufgrund der Tatsache, daß für das Verformen der Lappen
beim Einsetzen des Rades ein gewisser freier Raum benötigt wird, kann die Ausführungsform gemäß F i g. 5
bevorzugt werden. Wenn nämlich beim Einsetzen des Rades der zylindrische Handgriff HO von beiden Seiten
Druck erfährt und elliptisch verformt wird, läßt sich der für das Einfügen des Rades erforderliche freie Raum
durch die elastische Verformung vorübergehend vergrößern.
In Fig.4 ist eine weitere Ausgestaltung der
Erfindung dargestellt, die sich geringfügig von der Ausführungsform gemäß F i g. 1 unterscheidet. Daher
sind gleiche Teile auch mit gleichen Bezugszeichen versehen, so daß eine erneute Beschreibung dieser Teile
entfallen kann. Diese Ausführungsform zeigt, daß das medizinische Gerät auch in besonderer Weise für die
Einführung von Kapseln geeignet ist, die von vorn in das Mundstück eingeschoben werden können. Wenn das
Mundstück, wie in der Zeichnung dargestellt, nach vorn lippenförmig ausgezogen und mit einem etwas kleineren
Öffnungsdurchmesser ausgebildet ist, kann man die Kapsel einerseits einfach in das Mundstück einführen
und andererseits im Mundstück festhalten, ohne daß die Gefahr des Herausfallens besteht.
Bei der Betätigung des medizinischen Gerätes wird das Rad 15 in Drehung versetzt, wobei es sich um die als
Achse dienenden Lappen 16 dreht Da hierbei im wesentlichen ein von oben gegen das Innere des
Handgriffes wirkender Druck angreift, ist eine einwandfreie Verzahnung zwischen dem Rad und der Zahnstange
gewährleistet, da diese auf der Rückseite geführt wird und nicht ausweichen kann.
Die in der Ausführungsform gemäß F i g. 1 vorgesehene Trennwand, die als rückwärtiger Anschlag für die
Zahnstange dient, ist bei der Ausführungsform gemäß F i g. 4 weggelassen. Daher ist es zweckmäßig, daß die
Scheibe 12 kolbenartig ausgebildet ist und längs dem gesamten Umfang an der Innenfläche des Handgriffes
110 lose anliegt. Wenn die Trennwand 25 vorgesehen ist.
wird diese mit einer entsprechenden Öffnung versehen, durch welche die Zahnstange hindurchgeschoben
werden kann.
Da die Lappen 16 verhältnismäßig breit bezogen auf ihre Dicke ausgeführt sind, können sie sich bei der
Betätigung des Rades, d. h. der Einführung eines Medikamentes od. dgl. nicht so weit verformen, daß das
Rad 15 vorn bzw. hinten an der Kante der Öffnung zur Anlage kommt, wodurch die Drehbewegung behindert
werden könnte.
Das medizinische Gerät kann in einfacher Weise aus Kunststoff-Spritzteilen hergestellt werden, die sehi
schnell und einfach zusammenmontiert werden können Dadurch ergibt sich der Vorteil, daß sich die für das
Gerät erforderlichen Herstellungskosten so weit reduzieren lassen, daß das Gerät auch beim Einführen vor
einzelnen Suppositorien oder Kapseln in Verbindung mit der üblicherweise in einer Verbrauchspackun^
enthaltenen Stückzahl des Medikamentes rentabel ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Medizinisches Gerät zum Einführen von Medikamenten und/oder Hygienemittel z. B. Suppositorien.
Kapseln, Tampons od. dgl. in Körperöffnungen und -höhlen mit einem zylindrischen einen
Ausstoßmechanismus aufnehmenden und als Handgriffdienenden
Hohlkörper, bei dem im Bedienungsbereich zur Handhabung mit einem Finger ein
geriffeltes und durch eine Öffnung im zylindrischen Handgriff ragendes Rad in einen als Zahnstange
ausgebildeten und im Innern des zylindrischen Handgriffes geführten Stößel eingreift und diesen
entsprechend der Drehbewegung des Rades in eine Schub-und Ausstoßbewegung versetzt, dadurch
gekennzeichnet, daß im Bereich der öffnung (14) im zylindrischen Handgriff (10, 110) einstückig
mit dem Handgriff (10,110) ausgebildete Lappen (16, 116) vorgesehen sind, die etwa in der Ebene der
Mantelfläche des Handgriffes (iO, 110) gegeneinanderweisend
verlaufen und als Drehachse für das geriffelte Rad (15) dienen, und daß die Zahnstange
(11) auf der gegenüberliegenden Innenfläche des Handgriffes (10,110) geführt ist
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnenden der Lappen (16) gegeneinanderweisend
in einem geringen Abstand voneinander enden und zum Stirnende zu nachgiebig ausgebildet
sind.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnenden der Lappen (16; Fig.6)
formschlüssig ineinandergreifen.
4. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die gegeneinanderweisenden Stirnenden
abgerundet sind, und daß die durch das Rad verlaufende Achsbohrung ballig ausgeführt ist.
5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Lappen (16,
116) im Bereich außerhalb der Achsbohrung (17) bis
zum Übergang in die Mantelfläche des Handgriffes (10,110) verbreitern.
6. Gerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
als Führung vorgesehene Innenfläche des Handgriffes (10, 110) derart vertieft oder erhöht ausgeformt
ist, daß ein seitliches Verschieben der Zahnstange (11) verhindert ist.
7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Führung eine Vertiefung in der
hochgezogenen Mantelfläche des Handgriffes (10, 110) dient.
8. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Führung eine Erhebung in der
Mantelfläche des Handgriffes (10, 110) dient, die in
eine entsprechende Längsausnehmung auf der Unterseite der Zahnstange (11) eingreift.
9. Gerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich
die Führung nur im Bereich der Mantelfläche des Handgriffes (10, UO) gegenüber der das geriffelte
Rad (15) aufnehmenden öffnung erstreckt.
10. Gerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der
Handgriff (10, 110) im Innern mit einer als Anschlag für die Zahnstange (11) dienenden querlaufenden
Trennwand (25) versehen ist, die eine die Zahnstange
(11) führende öffnung hat.
11. Gerat nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Ende der Zahnstange (U) zur Führung als
Kolbenscheibe ausgebildet ist
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762614373 DE2614373C2 (de) | 1976-04-02 | 1976-04-02 | Medizinisches Gerät zum Einführen von Medikamenten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762614373 DE2614373C2 (de) | 1976-04-02 | 1976-04-02 | Medizinisches Gerät zum Einführen von Medikamenten |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2614373B1 DE2614373B1 (de) | 1977-10-06 |
| DE2614373C2 true DE2614373C2 (de) | 1978-05-24 |
Family
ID=5974335
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762614373 Expired DE2614373C2 (de) | 1976-04-02 | 1976-04-02 | Medizinisches Gerät zum Einführen von Medikamenten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2614373C2 (de) |
-
1976
- 1976-04-02 DE DE19762614373 patent/DE2614373C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2614373B1 (de) | 1977-10-06 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| EGA | New person/name/address of the applicant | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |