DE259498C - - Google Patents
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-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C12—BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
- C12C—BEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
- C12C7/00—Preparation of wort
- C12C7/04—Preparation or treatment of the mash
- C12C7/042—Mixing malt with water
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
- JVl 259498 KLASSE 6 b. GRUPPE
Sofern man das Malzschrot nicht unmittelbar im Maischbottich selbst einmaischt, bedient man
sich bekanntlich zwecks schnelleren und gründlicheren Einmaischens eines sogenannten Vormaischers,
der a.ußerdem das Stäuben des Malzes und den Verlust an Malzstaub vermindert.
Es sind u. a.Vormaischer bekannt, bei welchen Malzschrot und Wasser durch zwei verschiedene,
mit ihren schrägen Ausmündungsstutzen einander zugekehrte Rohre zugeleitet werden und
durch injektorartige Einführung von Druckluft in die Ausmündungsstutzen eine kräftige Zerstäubung
und eine innige Mischung von Schrot und Wasser herbeigeführt wird.
Auch hat man bereits das Schrot, um das Stäuben zu verhindern, durch ein Rohr mit einem
glockenförmigen, bis in das Einmaischwasser reichenden Ansatz zugeführt.
Diese bekannten Vorrichtungen haben den Nachteil, daß infolge ihrer Bauart bzw. ihrer
Größe eine gründliche Reinigung schwer und zeitraubend ist, und daß sie daher leicht zu Infektionen
Veranlassung geben. Außerdem sind die Öffnungen des ersteren Vormaischers nicht ganz staubsicher zu verschließen, und die im
Vormaischer angebrachte Brause oder das Wasserrohr hemmt den Einlauf des Schrotes,
der daher stoßweise vor sich geht, was wieder dem Stäuben Vorschub leistet.
Bei dem Gegenstand der Erfindung werden diese Nachteile vollständig vermieden, indem
durch eine geeignete Vorrichtung aus dem Einmaischwasser ein Wasserschlauch erzeugt wird,
innerhalb dessen das Malzschrot nach demMaischbottich gelangt. Dabei hat sich gezeigt, daß
sich der Wasserschlauch bis zum Berühren des Bodens des Bottichs bzw. der Oberfläche der
sich darin allmählich ansammelnden Maische vollständig unversehrt erhält, so daß ein Verlust
an Malzstaub ausgeschlossen ist. Wie der Wasserschlauch erzeugt wird, ist nebensächlich,
doch hat sich ein Einmaischer als besonders zweckmäßig erwiesen, der aus einem Zuführungsrohre
für das Malzschrot besteht, das von einem zweiten Rohre umgeben ist, das zweckmäßig einen Kegelmantel bildet und noch
etwas über das Ende des Innenrohres hinausgreift.
In der Zeichnung zeigt:
Fig. ι diese Ausführungsform des Einmaischers im senkrechten Schnitt und
Fig. 2 im Querschnitt nach Linie A-B der Fig. i.
Oberhalb des Maischbottichs 2, etwa in der Nähe seines Randes, ist der Einmaischer angebracht.
Durch das innere Rohr 4 fällt das Malzschrot herab. An diesem Rohr ist der kegelförmige
oder doppelkegelförmige Kranz 3 so befestigt, daß zwischen dem Rohre 4 und diesem
Kränze 3 ein nach unten sich verjüngender Hohlraum 8 entsteht. Der untere Rand des
Kranzes 3 steht über den unteren Rand des Rohres 4 vor. Das zur Erzeugung des Wassermantels
erforderliche Wasser strömt durch das Rohr 7 zu und geht in dem Zwischenraum oder
der Kammer 8 in ein zylindrisches oder schlauchförmiges Gebilde über, innerhalb dessen das
Malzschrot nach dem Bottiche übergeführt wird, wo es sich mit dem Wasser zur Maische 6
vereint.
Bei dieser Ausbildung des Einmaischers zeigen sich die Vorzüge des Verfahrens ganz besonders.
Der Einmaischer ist leicht zu reinigen, Malzstaub Verluste entstehen nicht, und schließlieh
braucht man zum Einmaischen viel weniger Wasser wie bisher.
Claims (3)
- Patent-Ansprüche:I. Verfahren zum Einmaischen, dadurch ίο gekennzeichnet, daß das Malzschrot beim Herabfallen in den Maischbottich von einem Wasserschlauch umgeben wird.
- 2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, gekennzeichnet durch ein ringförmiges Doppelrohr (3, 4), durch dessen inneren Teil (4) das Malzschrot und durch dessen äußeren Teil (3) das Wasser zugeführt wird.
- 3. Ausführungsform des Einmaischers nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Rohrmantel (3) kegelförmig ausgestaltet und noch etwas über den unteren Rand des inneren Rohres (4) tiinuntergeführt ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE259498C true DE259498C (de) |
Family
ID=517217
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT259498D Active DE259498C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE259498C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2739049A1 (de) * | 1977-08-30 | 1979-03-08 | Steinecker Maschf Anton | Vorrichtung zur herstellung von maische |
| FR2401991A1 (fr) * | 1977-08-30 | 1979-03-30 | Steinecker Maschf Gmbh | Dispositif pour produire du mout de biere |
| DE2808712A1 (de) * | 1978-03-01 | 1979-09-06 | Steinecker Maschf Anton | Vorrichtung zur herstellung von maische |
-
0
- DE DENDAT259498D patent/DE259498C/de active Active
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2739049A1 (de) * | 1977-08-30 | 1979-03-08 | Steinecker Maschf Anton | Vorrichtung zur herstellung von maische |
| FR2401991A1 (fr) * | 1977-08-30 | 1979-03-30 | Steinecker Maschf Gmbh | Dispositif pour produire du mout de biere |
| DE2808712A1 (de) * | 1978-03-01 | 1979-09-06 | Steinecker Maschf Anton | Vorrichtung zur herstellung von maische |
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