DE2509971B2 - Bodenablauf - Google Patents
BodenablaufInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L27/00—Adjustable joints; Joints allowing movement
- F16L27/02—Universal joints, i.e. with mechanical connection allowing angular movement or adjustment of the axes of the parts in any direction
- F16L27/04—Universal joints, i.e. with mechanical connection allowing angular movement or adjustment of the axes of the parts in any direction with partly-spherical engaging surfaces
- F16L27/06—Universal joints, i.e. with mechanical connection allowing angular movement or adjustment of the axes of the parts in any direction with partly-spherical engaging surfaces with special sealing means between the engaging surfaces
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- E03C—DOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
- E03C1/00—Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
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- E03F5/00—Sewerage structures
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- E03F5/0407—Floor drains for indoor use
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Description
Die Erfindung betrifft einen Bodenablauf od. dgl. aus Kunststoff, vorzugsweise Polyäthylen, mit einem Ablaufstutzen
und einem über ein mit einem in einer Nut angeordneten Dichtungsring versehenes Kugelgelenk
daran angeschlossenen, auf dem Ablaufstutzen formschlüssig aufsitzenden Verbindungsstutzen.
Durch die DT-AS 1114 446 ist ein Sinkkasten
bekanntgeworden, bei dem der Ablaufrohrstutzen schwenkbar gestaltet ist, indem er mit dem Sinkkasten
durch ein aus zwei übereinandergelagerten Kugelschalen bestehendes Gelenk verbunden ist. Die äußere
Kugelschale ist einstückig ausgebildet und an ihrem vom größten Durchmesser ab gerade verlaufenden Ende mit
einem in einer Nut der Kugelschale gelagerten, über die innere Kugelschale greifenden Dichtungsring versehen,
derart, daß die beiden Kugelschalen unter Zusammendrücken des Dichtungsringes übereinandersteckbar
sind und durch den Dichtungsring zusammengehalten werden. Bei diesem bekannten Sinkkasten ist es von
Nachteil, daß der innere Durchmesser des über die innere Kugelschale zu schiebenden, neben der Dichtfunktion
auch die Haltefunktion übernehmenden Dichtungsringes kleiner als der größte Durchmesser der
inneren Kugelschale ist, weil hierdurch das Zusammenstecken der Kugelschalen erschwert wird und insbesondere
die Gefahr besteht, daß der Dichtungsring beim Zusammenstecken der Kugelschalen verschoben oder
beschädigt wird.
Bei eine; Kugelgelenkverbindung nach der DT-PS 12 34 104 für Rohre od. dgl. aus elastischem Kunststoff,
bei der die ineinandergesteckten Rohrenden als
einteilige kugelzonenförmige Gelenkteile ausgebildet sind und die Kugelzonen über das Kugelzentrum
hinausragen und bei der dort ein Dichtring in einer Aubennut des inneren Gelenkteils angeordnet ist, der
gegen die geschlossene Innenfläche der Außenkugel dichtet, ist ebenfalls die Gefahr gegeben, daß der
Dichtring beim Zusammenstecken der Gelenkteile verschoben und beschädigt wird. Denn der Außendurchmesser
des zwischen zwei Ringrippen des inneren kugelförmigen Gelenkleils angeordneten Dichtrings ist
größer als der öffnungsdurchmesser des über den DichtriiiK zu schiebenden äußeren Kugelgelenkteils.
Der Erfindung liegt nun, ausgehend von einem Bodenablauf der eingangs genannten Art, die Aufgabe
zugrunde, beim Zusammenstecken von Ablaufstutzen und Verbindungsstutzen ein Verschieben oder ein
Beschädigen des Dichtungsrings zu vermeiden. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst daß der
Dichtungsring im Endbereich und an der Außenseite des Ablaufstutzens angeordnet ist und daß sein Außendurchmesser
kleiner ist als der öffnungsdurchmesser
ίο des Verbindungsstutzens. Damit wird der Dichtungsring
verliersicher gehalten, und er kann beim Ineinanderstekken von Ablauf- und Verbindungsstutzen nicht verschoben
oder beschädigt werden, weil der Verbindungsstutzen
nicht gegen den Dichtungsring stoßen kann,
sondern diesen mit Abstand übergreift Der Dichtungsring schmiegt sich somit erst dann an die innere
Wandung der Kugelgelenkhälfte des Verbindungsstutzens an, wenn das kugelzonenförmige Ende des
Verbindungsstutzens das kugelzonenförmige Ende des
Ablaufstuizens nach dem Stecken formschlüssig hintergreift
Durch das Hintergreifen ist der Verbindungsstutzen, dessen öffnungsdurchmesser beim Stecken kurzzeitig
elastisch aufgeweitet wird, am Ablaufstutzen zuverlässig gehaltert und kann dennoch in die jeweils
gewünschte Winkellage gegenüber dem Ablaufstutzen verschwer kt werden. Durch die DT-Gbm 18 00 549 und
73 06 460 ist es zwar bekannt, jeweils bei einem Bodenablauf einen Dichtungsring am Endbereich und an
der Außenseite des Ablaufstutzens anzuordnen, wobei der Außendurchmesser des Dichtungsrings kleiner ist
als der öffnungsdurchmesser des aufzusteckenden Verbindungsstutzens, jedoch ist dort zur Halterung der
ineinandergesteckten Stutzen entöler ein Ausgießen
mit einer Dichtungsmasse oder eine Verschraubung erforderlich.
In einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung kann der kugelzonen'ormige Endbereich des Ablaufstutzens
aus einem durch eine Auswölbung gebildeten Ringwulst oder alternativ aus einem durch eine
Materialanhäufung gebildeten Ringwulst bestehen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 ein Kugelgelenk eines Bodenablaufs and
Fig.2 einen Bodenablauf mit einem Kugelgelenk nach Fig. 1.
Fig.2 einen Bodenablauf mit einem Kugelgelenk nach Fig. 1.
Das Kugelgelenk nach F i g. 1 läßt zwei Rohrabschnitte 1 und 2 erkennen, von denen der Rohrabschnitt 1 den
Ablaufstutzen 11 und der Rohrabschnitt 2 den Verbindungsstutzen 12 eines Bodenablaufs nach Fig. 2
bilden. Der Rohrabschnitt 1 hat endseitig einen angeformten Ringwulst 3, der in der oberen Zeichnungshälfte
der F i g. 1 durch eine Auswölbung und in der unteren Zeichnungshälfte durch eine Materialun
häufung gebildet ist. Auf diesem Ringwulst 3 sitzt der hohlkugelförmig ausgebildete, vorderseitig eine
Öffnung aufweisende Endbereich 4 des Rohrabschnitts 2
formschlüssig auf. Die Ausrichtung der Rohrabschnitte 1 und 2 zueinander kann über einen relativ großen
Winkelbereich variiert werden.
Der Ringwulst 3 hat eine Ringnut 5, die zur Aufnahme eines Dichtungsringes 6 aus Gummi oder Kunststoff
dient. Damit der Dichtungsring 6 beim Aufstecken des Rohrabschnitts 2 auf den Rohrabschnitt 1 nicht
verschoben oder beschädigt werden kann, ist die Ringnut 5 nahe am freien Ende des Rohrabschnitts 1 in
den Ringwulst 3 eingearbeitet. Der Außendurchmesser des Dichtungsringes 6 ist dabei kleiner als der
Öffnungsdurchmesser des Rohrabschnitts 2 bzw. des Verbindungsstutzens 12. Wie aus F i g. 1 weiterhin zu
erkennen ist, hat die Ringnut 5 eine relativ große Aufnahmetiefe für den Dichtungsring 6, so daß dieser
nicht aus der Ringnut 5 herausspringen kann.
Bei dem Aufstecken des Rohrabschnitts 2 bzw. Verbindungsstutzens 12 auf den Rohrabschnitt 1 bzw.
Ablaufstutzen 11 übergreift der öffnungsdurchmesser des Verbindungsstutzens 12 den Dichtungsring 6 mit
Abstund, d. h. ohne diesen zu berühren. Der öffnungsdurchmesser
des Verbindungsstutzens 12 wird, während er beim Stecken über den Ringwulst 3 gleitet, kurzzeitig
elastisch aufgeweitet, weil der größte Durchmesser des Ringwulstes 3 größer als der Öffnungsdurchmesser des
Verbindungsstutzens 12 ist Sobald der öffnungsdurch- rs
messer des Verbindungsstutzens 12 den größten Durchmesser des Ringwulstes passiert hat, nimmt er
seinen ursprünglichen Durchmesse- wieder ein, und zwar deshalb, weil der Bodenablauf mit Ablaufstutzen
11 und Verbindungsstutzen 12 aus elastisch verformbarem Kunststoff, insbesondere Polyäthylen, besteht.
Nach dem Stecken schmiegt sich der Dichtungsring 6 zuverlässig dichtend an die Innenwandung des hohlkugelförmigen
Endbereichs 4 des Rohrabschnitts 2 bzw. Verbindungsstutzens 12 an.
Der Bodenablauf nach F i g. 2 hat einen an sich bekannten Grundaufbau. Er besteht aus einem Gehäuse
7 mit Geruchverschluß, einer oberen Einlauföffnung 8 und einem seitlichen Einlaufstutzen 9, der mit einem
Stopfen 10 verschlossen werden kann. Der Ablaufstutzen 11 weist endseitig den Ringwulst 3 auf, der
kugelförmig ausgebildet ist und zur formschlüssigen Aufnahme des endseitig entsprechend hohlkugelförmig
ausgebildeten Verbindungsstutzens 12 dient Die Halterung zwischen Ablauf- und Verbindungsstutzen erfolgt
ausschließlich durch das formschlüssige Übergreifen des Ringwulstes 3 durch den hoh'kugeiförmigen Endbereich
4 des Verbindungsstutrens 12.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Bodenablauf od-dgL aus Kunststoff, vorzugsweise Polyäthylen, mit einem Ablaufstutzen und
einem über ein mit einem in einer Nut angeordneten Dichtungsring versehenes Kugelgelenk daran angeschlossenen,
auf dem Ablaufstutzen formschlüssig aufsitzenden Verbindungsstutzen, dadurch gekennzeichnet,
daß der Dichtungsring (6) im Endbereich und an der Außenseite des Ablaufstutzens
(11) angeordnet ist und daß sein Außendurchmesser kleiner ist als der Öffnungsdurchmesser des
Verbindungsstutzens (12).
2. Bodenablauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der kugelzonenförmige Endbereich
des Ablaufstutzens (11) aus einem durcn eine Auswölbung gebildeten Ringwulst (3) besteht
3. Bodenablauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der kugelzonenförmige Endbereich
des Ablaufstutzens (11) aus einem durch eine Materialanhäufung gebildeten Ringwulst (3) besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752509971 DE2509971C3 (de) | 1975-03-07 | Bodenablauf |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752509971 DE2509971C3 (de) | 1975-03-07 | Bodenablauf |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2509971A1 DE2509971A1 (de) | 1976-09-09 |
| DE2509971B2 true DE2509971B2 (de) | 1977-04-14 |
| DE2509971C3 DE2509971C3 (de) | 1977-11-24 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2509971A1 (de) | 1976-09-09 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EGA | New person/name/address of the applicant | ||
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