DE2506022C3 - Abscheider für pneumatische Saugförderanlagen, insbesondere zum Beschicken von kunststoffverarbeitenden Maschinen - Google Patents

Abscheider für pneumatische Saugförderanlagen, insbesondere zum Beschicken von kunststoffverarbeitenden Maschinen

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DE2506022C3
DE2506022C3 DE19752506022 DE2506022A DE2506022C3 DE 2506022 C3 DE2506022 C3 DE 2506022C3 DE 19752506022 DE19752506022 DE 19752506022 DE 2506022 A DE2506022 A DE 2506022A DE 2506022 C3 DE2506022 C3 DE 2506022C3
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Wolfgang Ing(grad) 7980 Ravensburg Krambrock
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Waeschle Maschinenfabrik Gmbh, 7980 Ravensburg
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Description

25
lig die Einmündung der Förderleitung durch ein /weites Sperrelemeni verschließbar ist.
Der Einfachheit und Zuverlässigkeit halber empfiehlt es sich, die erwähnten beiden Sperrelemente als Rückschlagklappen auszubilden. Dabei ist voneilhafter- s weise die erste Rückschlagklappe am Ende des Rohrstutzens der unteren Filterpalrone durch elastische Vorspannung in einer etwas geöffneten Ruhelage gehalten, derart, daß sie beim Einsetzen des Unterdrucks im Abstheidebehälter ein mit Ver/ögeiung verschließbar ist.
Zweckmäßigerweise ist der Materialauslaßverschluß ebenfalls eine Rückschlagklappe, deren Schließbelastiing wenig größer oder gleich der Belastung der Klappe du.vh die bei maximalem oder erwünschtem Füllstand im Behälter darüber aufgebaute Mau-rialsäule eingestellt oder einstellbar ist.
Als Ent- und Helüfumgseiiirichtiing kann eine Anordnung getroffen werden, wie sie für andere Filtereinrichiungen bereits durch die I)T-PS 4 41 2^2 und 9 25 392. sowie das DT-Gbm 19 Ib 77b bekanntgeworden ist. Dieser an sich bekannten Anordnung folgend wird ein Gebläse mit gleichbleibender Förderrichtung verwendet, an dessen .Saug- und Druckseite tier Innenraum der oberen Filterpatrone durch einen Drehschieber wechselweise anschließbar ist.
Um eine besonders kompakte Bauweise zu erzielen, kann jedoch ein direkt an den Innenraum der oberen Filterpatrone angeschlossenes Ringspalt- oder Seitenkanalgebläsc verwendet werden, dessen Förderrichtung und damit dessen Saug- und Druckseite durch Umkehr seiner Drehrichtung verlauschbar ist bzw. sind.
Für automatischen Betrieb können die Umstellvorrieh'.ung der Be- und Entlüftungseinrichtung, die Rückschlagklappe und gegebenenfalls ein Füllstandsmesser über eine Steuereinrichtung für den sinngemäßen Funktionsablauf miteinander verbunden sein.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbcispiele der Ausbildung gemäß der Erfindung dargestellt. Es zeigen in schemalischer Darstellung die
Fig. 1 ein erstes Alisführungsbeispiel in senkrechtem Schnitt während des Förder- und Abscheidevorgangs,
Fig. 2 den gleichen Schnitt während der Reinigung des Filtereinsatzes der oberen Patrone und dem Austrag des abgeschiedenen Materials, 4S
Fig. 3 den gleichen Schnitt vor Beginn der erneuten Förderung und Abscheidung,
Fig.4 bis Fig. 6 die entsprechenden Darstellungen für ein zweites Ausführungsbeispiel und
Fig. 7 einen Querschnitt in größerem Maßstab in der Höhe der oberen Filterpatrone beider Beispiele.
Gemäß dem ersten Beispiel ist der Abscheidebehälter 1 in seinem oberen Teil 2 mit einer Filterpatrone 3 mit sternförmigem Filtereinsatz 4 versehen. Deren Innenraum ist über einen Drehschieber 5 wechselweise an die Saug- oder Druckseite eines Gebläses 6, d. h. eines solchen mit gleichbleibender Förderrichtung, anschließbar. Unterhalb der ersten Filterpatrone 3 befindet sich eine zweite gleichartige Filterpatrone 7 mit einem Filtereinsatz 8, deren Innenraum durch eine Trennwand 9 vom Innenraum der oberen Filterpatrone 3 getrennt und durch einen abgewinkelten Rohrstutzen 10, der an seinem Ende eine Rückschlagklappe 11 aufweist, an die Atmosphäre anschließbar ist. Etwas unterhalb der zweiten Filterpatrone 7 mündet das Förderrohr 12, dessen Einmündung ebenfalls mit einer Rückschlagklappe 13 versehen ist.
Beide Rückschlagklappen bestehen aus einer elasti-022
sehen l'latte, die jeweils durch Schrauben 14 bzw. 15 und Muttern lh bzw. 17 festgehalten ist. Durch Verstellen der Muttern 16 bzw. 17 kann die Anlage der Klappen 11 bzw. I i an der Kante der Rohrmündung und damit ihre Vorspannung und Ruhelage verändert werden. Die Rückschlagklappe 11 an der Mündung des Rohrslul/ens 10 der /weilen Filterpatrone 7 ist dabei so eingestellt, daß sie in der Ruhelage etwas geöffnet ist.
Am unteren trichterförmigen Sammelraum 18 des Abscheidebehälters 1 befindet sich der Materialauslaß 19, dessen Verschluß von einer weiteren Rückschlagklappe 20 gebildet ist, die durch ein verschiebbares Gewicht 21 verschlossen gehalten ist. Diese .Schließbelastung ist etwas größer gehalten als die Belastung t.\cr Klappe 20 durch clic darüber beim maximalen bzw. erwünschten Füllstand befindliche Materialsäule.
In der in F i g. 1 gezeichneten Stellung des Drehschiebers 5 ist der Inneraum der oberen Filterpatrone Ϊ — und damit letztlich auch this Innere des Abscheidebehälters 1 und der unteren Filterpatrone 7 samt dem Rohrstutzen 10 — an die Saugseile des Gebläses (■> angeschlossen. Die Rückschlagklappe Il an der Mündung des Rohrstut/ens 10 hat sich geschlossen, die Rückschlagklappe l.i an der Mündung des Förderrohres
12 geöffnet. Die Forderung und Abscheidung des Materials, das sich im Sammelraum 18 ablagert, ist im Gang. Die Förderluft wird vom Gebläse 6 durch die obere Filterpatrone 1 abgezogen, wobei sie durch den Filtereinsatz 4 von den restlichen, in ihr schwebenden Partikeln befreit wird.
Wenn der maximale Füllstand erreicht ist, wird der Drehschieber 5 in die Stellung nach I7 i g. 2 umgestellt. Der Innenraum der oberen Filterpatrone 3 ist nunmehr an die Druckseite des Gebläses 6 angeschlossen, ebenso letztlich der Abscheidebehälter 1 sowie die untere Filterpatrone 7 und ihr Rohrstutzen 10. Der Überdruck öffnet in erster Linie die Rückschlagklappe 11 am Ende des Rohrstutzens 10 und schließt die Rückschlagklappe
13 an der Einmündung des Förderrohres 12. Dabei setzt vom Gebläse ausgehend ein Luftstrom durch die obere Filterpatrone 3, die untere Filterpatrone 7 und den Rohrstutzen 10 stoßartig ein. Durch diesen Luftstoß wird der Filtereinsatz 4 der oberen Filterpatrone 3 von den angesetzten Staubpartikeln befreit, die in der Hauptsache in den Sammelraum 18 fallen. Soweit sie aber in der Schwebe bleiben, werden sie durch den Filtereinsatz 8 der unteren Filterpatrone 7 abgefangen.
Der Überdruck im Abscheidebehälter 1 reicht aber auch zusammen mit der Belastung durch die Materialsäule über der Rückschlagklappe 20 aus, um diese zu öffnen. Das im Sammelraum 18 abgelagerte Material wird nach unten ausgetragen.
1st der Sammelraum 18 leer, schließt sich die Rückschlagklappe 20 wieder und der Drehschieber 5 wird erneut umgestellt, wie dies jetzt Fig.3 zeigt, so daß wieder der Anschluß an die Saugseite des Gebläses 6 hergestellt ist. Da aber die Rückschlagklappe 11 an der Mündung des Rohrstutzens 10 zunächst noch etwas geöffnet ist, ergibt sich ein Luftstoß durch den Rohrstutzen 10, die untere Filterpatrone 7 und die obere Filterpatrone 3. Dadurch wird nunmehr auch der Einsatz 8 der unteren Filterpatrone 7 von den anhaftenden Staubpartikeln gereinigt. Wenn dann schließlich die Rückschlagkappe 11 am Ende des Rohrstutzens ganz geschlossen und die Rückschlagklap pe 13 an der Einmündung der Förderleitung geöffnet ist, setzt erneut der Förder- und Abscheidevorgang gemäß F i g. 1 ein.
Für einen automatischen Betrieb ist es zweckmäßig, die Rückschlagklappe 20 über eine geeignete Steuereinrichtung 22 mit dem Drehschieber 5 des Gebläses 6 zu koppeln, wie dies mit strichpunktierten Linien in F i g. 1 angedeutet ist. Auch ist an die Steuereinrichtung 22 noch ein Füllstandsmesser 23 angeschlossen, der bei Erreichen des eingestellten Füllstandes die Umstellung des Drehschiebers 5 aus der Lage der F i g. 1 in diejenige der Fig. 2 auslöst, so daß der Filtereinsatz A gereinigt und der Sammclraum 18 geleert wird. Kehrt hernach die Rückschlagklappe 20 selbsttätig wieder in die Schließlage zurück, so wird dadurch über die Steuereinrichtung 22 der Drehschieber 5 erneut umgestellt, um zunächst die Situation nach F i g. 3 herzustellen. Bei Verzicht auf einen besonderen Füllstandsmesser könnte auch daran gedacht werden, durch entsprechende Einstellung des Gewichts 21 den Füllstand zu bestimmen, bei dem die Klappe 20 geöffnet wird, wobei nun durch das öffner der Klappe 20 über die Steuereinrichtung 22 die Umstellung des Drehschieber 5 zu bewirken wäre.
Das zweite Beispiel, gemäß F i g. 4 bis 6, untcrschcidcl sich vom ersten Beispiel lediglich dadurch, daß anstelle des Gebläses 6 mit Drehschieber 5 ein Ringspalt- oder Scitcnkanalgcbläsc 24 als Ent- und Belüftungseinrichtung eingesetzt ist. Die Förderrichtung eines solcher Gebläses und damit die Saug- und Druckseite können ir
ίο einfachster Weise durch Umkehr der Drehrichtung, alsc etwa durch Umpolen des Antriebsmotors, vertauschi werden. Aufbau und Funktion des Abscheiders sind iir übrigen die gleichen und es sind die gleicher Bezugszeichen verwendet.
Durch den direkten Anschluß eines solchen Gebläse; und den Wegfall des Drehschiebers wird eine besonder; raumsparende Bauweise erzielt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Palentansprüchi.1:
1. Abscheider für pneumatische Saugförderanlagen, insbesondere zum Beschicken von kunststoffverarbeitenden Maschinen, mit im Oberteil des Abscheidebehälters ingeordneter Fi herein rich lung für das abzuziehende Fördergas, deren Filier durch einen entgegen der Abzugsrichtung des Fördergases gerichteten Gasstrom abzurcinigen sind, wobei als Filtereinrichlung eine erste Filterpatrone mit sternförmigem, von außen nach innen radial durchstrümtem Filiereinsatz eingesetzt ist und unterhalb der ersten Filterpatrone eine gleichartige zweite Filierpatrone angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenräume der beiden Filterpatronen (3, 7) durch eine Trennwand (9) voneinander gelrennt sind und der Innenraum der oberen Filterpatrone (.3) für die Förderung und Abscheidung des Materials an die Unterdruckseiie einer Be- und Entlüftungseinrichtung für die Abreinigung ihres Filtereinsatzes (4) an die Druckseite der Ent- und Belüftungseinrichtung anschließbar ist, wogegen für den letzteren Zweck der Innenraum der unteren Filterpatrone (7) über einen Rohrstutzen (10) durch öffnen eines ersten Sperrelements an die Atmosphäre anschließbar ist, während gleichzeitig die Einmündung der Förderleitung (12) durch ein zweites Sperrelement verschließbar ist.
2. Abscheider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Sperrelemente als Rückschlagklappen (11, 13) ausgebildet sind.
3. Abscheider nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Rückschlagklappe (11) am Ende des Rohrslutzens (10) der unteren Filterpatronc (7) durch elastische Vorspannung in einer etwas geöffneten Ruhelage gehalten ist, derart, daß sie beim Einsetzen des Unterdrucks im Abscheidebehälter (1) erst mit Verzögerung verschließbar ist.
4. Abscheider nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Materialauslaß (19) eine Rückschlagklappe (20) angeordnet ist, deren Schließbelastung wenig größer oder gleich der Belastung der Klappe durch die bei maximalem oder erwünschtem Füllstand im Behälter (1) darüber aufgebaute Materialsäule eingestellt oder einstellbar ist.
5. Abscheider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ent- und Belüftungseinrichtung ein Gebläse (6) mit gleichbleibender Förderrichtung ist, an dessen Saug- oder Druckseite der Innenraum der oberen Filterpatrone (3) durch einen Drehschieber (5) wechselweise anschließbar ist.
6. Abscheider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ent- und Belüftungseinrichtung ein direkt an den Innenraum der oberen Filterpatrone (3) angeschlossenes Ringspalt- oder Seitenkanalgebläse (24) ist, dessen Förderrichtung und damit dessen Saug- und Druckseite durch Umkehr seiner Drehrichtung vertauschbar ist bzw. sind.
7. Abscheider nach Anspruch 4, insbesondere nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Umstellvorrichtung der Ent- und Belüftungseinrichtung, die Rückschlagklappe (20) und gegebenenfalls ein Füllstandsmesser (23) über eine Steuereinrichtung (22) für den sinngemäßen Funktionsablauf miteinander verbunden sind.
Die Erfindung betrifft emu-η Abscheider fiii pneumatische .Saugförderanlagen, insbesondere zum Beschicken von kunstsloffverarbeilenden Maschinen, mil im Oberteil des Abscheidebehälters angeordneter Filiereinrichlung für das abzuziehende Fördergas, deren Filter durch einen entgegen der Ab/ugsrichtung des Fördergases gerichteten Gasstrom abzureinigen sind, wobei als Filiereinrichtiing eine erste Filterpatrone mit sternförmigem, von außen nach innen radial durchströmten! Filtereinsalz eingesetzt ist und unterhalb der ersten Filterpatrone eine gleichartige Filterpalrone angeordnet ist.
Abscheider mit verhältnismäßig kleiner Filierflüche, z. B. solche mit Flachfilter, sind nur für Materialien geeignet, deren Staubpartikel einen Durchmesser von mehr als 50 μ haben. Für feinere Materialien wird eine möglichst große Fillerfläche angestrebt, um den Druckverlust durch das Filter, seine Flächenbelastung und damit zusammenhängend die Zugbelastung des Filtergewebes im Interesse eines wirtschaftlichen Betriebes, der Betriebssicherheil und der Haltbarkeit des Filters möglichst niedrig zu halten.
Für Materialien mit weniger als 50 μ Pariikeldurchmesser wurden daher Abscheider mit durch Preßluft im Gegenstrom abzureinigenden Mehrkammerschlauchfiltern eingesetzt. Um die notwendige Filterfläche unterzubringen, sind diese Abscheider sehr groß und sperrig und außerdem teuer. Ein weiterer Nachteil ist darin zu sehen, daß — z. B. bei einem Farbwechsel — der Austausch der Filtertaschen oder Filterschläuche zeitraubend und umständlich ist. Auch ist die Zugänglichkeit und Säuberung des Abscheiderinneren durch die Stützrahmen der Filter erschwert. Schließlich bedarf es aufwendiger Einrichtungen, um die Luft für die Filterreinigung im Gegenstrom abwechselnd durch die einzelnen Kammern zu führen.
Um einen für feine Materialien mit Korngrößen unter 50μ geeigneten Abscheider mit möglichst kleinen Abmessungen und möglichst großer Filterfläche zu schaffen, bei dem keine behindernden Stützrahmen vorhanden sind, greift die Erfindung auf eine vor Jahrzehnten durch die DT-PS 3 48 201 bekannt gewordene Vorrichtung zum Abscheiden von festen Bestandteilen aus Gasen und Dämpfen zurück. Dort war bereits als Filtereinrichtung eine erste Filterpatrone mit sternförmigem, von außen nach innen radial durchströmtem Filtereinsatz eingesetzt und unterhalb der ersten Filterpatrone eine gleichartige zweite Filterpatrone angeordnet, wie vorstehend bereits angegeben ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei der damit erzielten Beschränkung der Abmessungen eine leichte und einfache Abreinigung der Filter nach jedem Abscheidevorgang während dem Entleeren des Abscheiders und noch vor Beginn der nächsten Förderung zu ermöglichen.
Hierfür ist bei einem Abscheider der eingangs genannten Art die erfindungsgemäße Ausgestaltung darin zu sehen, daß die Innenräume der beiden Filterpatronen durch eine Trennwand voneinander getrennt sind und der Innenraum der oberen Filterpatrone für die Förderung und Abscheidung des Materials an die Unterdruckseite einer Be- und Entlüftungseinrichtung, für die Abreinigung ihres Filtereinsatzes an die Druckseite der Ent- und Belüftungseinrichtung anschließbar ist, wogegen für den letzteren Zweck der !nnenraum der unteren Filterpatrone über einen Rohrstutzen durch öffnen eines ersten Sperrelements an die Atmosphäre anschließbar ist, während gleichzei-
DE19752506022 1975-02-13 1975-02-13 Abscheider für pneumatische Saugförderanlagen, insbesondere zum Beschicken von kunststoffverarbeitenden Maschinen Expired DE2506022C3 (de)

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AT0049476A AT362758B (de) 1975-02-13 1976-01-26 Abscheider fuer pneumatische saugfoerderanlagen, insbesondere zum beschicken von kunststoffverarbeitenden maschinen
SE7601453A SE409418B (sv) 1975-02-13 1976-02-10 Avskiljare for pneumatiska sugtransportanleggningar
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FR7603611A FR2300728A1 (fr) 1975-02-13 1976-02-10 Separateur pour installations pneumatiques de transport par a
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