DE2503551A1 - Vorrichtung zur stromerzeugung fuer segelflugzeuge - Google Patents

Vorrichtung zur stromerzeugung fuer segelflugzeuge

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DE2503551A1
DE2503551A1 DE19752503551 DE2503551A DE2503551A1 DE 2503551 A1 DE2503551 A1 DE 2503551A1 DE 19752503551 DE19752503551 DE 19752503551 DE 2503551 A DE2503551 A DE 2503551A DE 2503551 A1 DE2503551 A1 DE 2503551A1
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DE
Germany
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generator
accumulator
reduction gear
paddle wheel
fuselage
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Withdrawn
Application number
DE19752503551
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English (en)
Inventor
Fritz Eichenauer
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Eichenauer Heizelemente GmbH and Co KG
Original Assignee
Fritz Eichenauer GmbH and Co KG
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Publication date
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Publication of DE2503551A1 publication Critical patent/DE2503551A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D41/00Power installations for auxiliary purposes
    • B64D41/007Ram air turbines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D41/00Power installations for auxiliary purposes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Stromerzeugung für Segelflugzeuge (Zusatz zu Patent ... (P 24 34 762.4) ) Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Stromerzeugung für Segelflugzeuge mit einem gemäß Patent ... (P 24 34 ?62.4) an der Außenseite des Flugzeuges angeordneten, der anströmenden Luft ausgesetzten Schaufelrad und einem mit dessen Welle gekuppelten Generator.
  • Im allgemeinen haben Segelflugzeuge keine Stromversorgung aus Generatoren wegen des fehlenden Bntriebsmotors. Es ist deshalb bei Segelflugzeugen meist, bei Motorflugzeugen fast isomer, zum Betrieb eines Punk- bzw. Navigationsgerätes ein batteriegespeistes Bordnetz vorgesehen.
  • Bei der Vorrichtung zur Stromerzeugung gemäß Patent cr 24 34 762.4) wird anstelle der Batterie oder zusätzlich zu dieser die Stromerzeugung durch einen Generator vorgenommen, der von einem außerhalb der Flugzeughaut angeordneten, der anströmenden Luft ausgesetzten Schaufelrad angetrieben wird0 Beiden Vorrichtungen ist der Nachteil gemeinsam, daß die Nennbelastbarkeit derselben stets am ungünstigsten Fall, d.h. bei Betrieb aller Verbraucher, orientiert werden muß. Bei der Batterie kommt hinzu, daß sie diese Nennleistung wahrend einer größeren Zeitdauer abgeben können muß. Im konkreten Fall bedeutet dies, daß für den weitaus größten Teil der BetriebBzeit die Snergiequellen überdimensioniert sind, denn nur während einem unwesentlich kleinen Teil der Betriebszeit sind alle Verbraucher zugleich angeschaltet. Beispielsweise benötigt ein Funkgerät im empfangsbereiten Zustand nur einen Bruchteil der Energie, die zum Senden notwendig ist, wobei die Sendezeit gegenüber der Zeit, in der der Funkverkehr nur abgehört wird, vergleichsweise gering ist. Dennoch muß die Energiequelle die für diese, wenngleich auch sehr kurze Zeitdauer erforderliche Leistung abgeben können. Die Nennbelaatbarkeit der Energiequellen beeinflußt direkt deren Außenabmessungen und damit deren Gewicht. Deshalb werden oftmals die Instrumentierung von Segelflugzeugen auf das absolut notwendige Minimum beschränkt und zusätzliche, der Sicherheit dienende Geräte wegen des geringen Raumangebots bzw. der beschränkten Tragfähigkeit von Segelflugzeugen nicht eingebaut.
  • Insbesondere bei Flugzeugen mit Eigenantrieb, wie Propellerflugzeugen, bedürfen die Batterien des Batterie-Notbordnetzes neben ihrer Pflege eine ständige Wartung und müssen nachgeladen werden. Dabei sind zusätzliche Prüfungen unter Belastung erforderlich, um sicherzustellen, daß die Batterie auch voll funktionsfähig ist. Durch diese Prüfbelastungen werden insbesondere nicht mehr ganz funktionsfähige Batterien weiter geschwächt.
  • Dieser Mangel ist zwar bei der eingangs genannten Vorrichtung nach der Hauptanmeldung nicht vorhanden, doch kann es hier geschehen, daß das Schaufelrad bei entsprechender Witterung fest friert bzw. seine Schaufeln vereisen und somit eine Stromerzeugung nicht mehr gewährleistet ist.
  • Der Erfindung liegt die Auf gabe zugrunde, in weiterer Ausgestaltung der Vorrichtung zur Stromerzeugung geaB Patent (P 24 34 762.4) eine Energiequelle für Segelflugzeuge bereitzustellen, die keiner Wartung bedarf, kleine Außenabmessungen und geringes Gewicht mit vergleichbar hoher Nennbelastbarkeit aufweist sowie ein HöchstmaB an Zuverlässigkeit bzw. Funktionssicherheit bietet.
  • Die Aufgabe wird bei der eingangs genannten Vorrichtung erfindungsgeiäß dadurch gelöst, daß dem Generator eine drehzahlunabhängige Steuerungsvorrichtung zum Spannungkonst anthalten nachgeschaltet ist, die an einem Akkumulator angeschlosaen ist.
  • Dadurch wird während des Fluges der Akkumulator mit einer konstanten Spannung aufgeladen, so daß bei einer kurzzeitigen Edchstbelastung an das Vorbrauchernetz eine Energie abgegeben werden kann, die unter Umstanden ein Vielfaches der Energie betragen kann, welche der Generator abzugeben vermag, weil der Differenzbetrag von dem ständig geladenen Akkumulator geliefert wird. Deshalb müssen weder der Akkumulator nöch der Generator für die Höchstbelastung ausgelegt werden, wodurch eine Ersparnis an Gewicht und eine Verkleinerung der Außenabmessung erreicht ist,so daß sich der Einbau in Segelflugzeuge anbietet. Dadurch kann ständig ein Fuikgerät während des Fluges betrieben werden.
  • Nach einem weiteren Merkmal der erfindung kann zur Erhöhung der Zuverlässigkeit ein von Hand bedienbares Reduziergetriebe vorgesehen sein, dessen Abtrieb wahlweise anstelle des Schaufelrades an den Generator ankuppelbar ist. Damit ist eine ebenfalls von keinem Antriebsaggregat abhängige Energieversorgung möglich, denn bei einer eventuellen Störung am Schaufelrad kann die kraftschlüssige Verbindung zwischen diesem und dem Generator durch die sie verbindende Welle mittels einer Kupplung aufgetrennt und mit dem Abtrieb des Reduziergetriebes verbunden werden, so daß dann der Generator im Handbetrieb angetrieben werden kann und zwar wegen des Reduziergetriebes mit einer wesentlich größeren Drehzahl als im Handbetrieb allein erreichbar wäre.
  • Statt der vorgenannten Ausführungsform kann auch ein Reduziergetriebe vorgesehen sein, dessen Abtrieb an einen zweiten Generator angeschlossen ist, wobei dieser rückwirkungsfrei mit dem Akkumulator verbunden ist, so daß die Funktionssicherheit der Vorrichtung durch den zweiten Generator wesentlich größer ist.
  • Zur Vermeidung von Rückwirkungen - bei Nichtbetrieb des zweiten Generators aber bei angeschlossenem Akkumulator würde der Generator gegebenenfalls als Motor wirken - kann beispielsweise eine Diode vorgesehen sein. Im einfachsten Fall genügt jedoch auch ein Schalter.
  • Die beiden vorgenannten Ausführungsformen kommen insbesondere im Falle der Verwendung der Vorrichtung als Notstromaggregat bei Motorflugzeugen in Frage, da wegen deren größerer Flughöhe und Witterungsunabhängigkeit eine Vereisungsgefahr für das Schaufelrad und damit eine Ausfallwahrscheinlichkeit besteht, der durch die größere Funktionssicherheit aufgrund der manuellen Bedienbarkeit begegnet werden kann.
  • Um eine kompakte Bauweise der Vorrichtung und damit das Nachrüsten bei Segelflugzeugen zu ermöglichen, ist gemäß der Er findung vorgesehen, daß der Generator, die Steuerung und der Akkumulator hintereinander in einem zylindrischen Gehäuse angeordnet sind, ebenso wie der nur elektrisch rückwirkungsfrei an den Akkumulator angeschlossene zweite Generator und das an ihn angekuppelte Reduziergetriebe vorzugsweise in einem separaten zylindrischen Gehäuse hintereinander angeordnet sind.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist an dem Abtrieb des Reduziergetriebes eine Schwungscheibe- angeordnet, um eine gleichförmige Drehbewegung erreichen zu können.
  • Ebenso kann es 71 ckmäßig sein, daß die Handhabe des Reduziergetriebes mit einem Federspeicher verbunden ist, so daß gegebenenfalls kurzzeitig das Federspeicherwerk den Handbetrieb des Reduziergetriebes ersetzen kann, womit der Pilot beide Hände frei hat, um beispielsweise ein schwieriges Flugmanöver besser und konzentrierter durchführen zu können.
  • Das Schaufelrad kann ein Tangentialschaufelrad oder auch Radialschaufelrad sein, so daß eine kompakte, handliche und zum leichten, naehJsraglichen Einbau in Flugzeuge geeignete Vorrichtung bereitsteht, die beispielsweise in vorhandenen Inspektionsöffnungen des Flugzeugs eingebaut werden kann.
  • Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform, sowie anhand der Zeichnung.
  • Hierbei zeigen: Fig. 1 die Vorrichtung zur Stromerzeugung in teilweise abgebrochener Ansicht und Fig. 2 eine andere Vorrichtung mit einem zweiten Generator.
  • In Fig. 1 ist eine Vorrichtung 1 zur Stromerzeugung dargestellt, die einen Generator 2 aufweist, auf dessen Welle 3 ein Tangentialschaufelrad 4 sitzt. Dem Generator 2 ist eine drehzahlunabhängige Spannungssteuerung 5 nachgeschaltet, die einem Akkumulaotr 6 einen Ladestrom mit konstanter Spannung zuführt.
  • Alle Teile sind in einem Gehäuse 7 angeordnet, das den Generator 2, die Steuerung 5 und den Akkumulator 6 ganz, das Tangentialschaufelrad 4 jedoch nur teilweise umschließt, so daß die anströmende Luft ungehindert dasselbe antreiben kann.
  • An den Akkumulator 6 sind Kabel 8 angeschlossen, die zu den zu betreibenden Verbrauchern führen.
  • Die Vorrichtung 1 kann nachträglich in Segelflugzeuge leicht eingebaut werden. Danach befindet sich der das Tangentialschaufelrad 4 enthaltende Teil außerhalb der Flugzeughaut 9, wahrend der den Generator 2, die Steuerung 5 und den Akkumulator 6 umfassende Teil innerhalb der Flugzeughaut 9 angebracht ist.
  • Statt dieser stationären Anordnung kann jedoch die Vorrichtung auch ein- und aus fahrbar innerhalb der Flugzeughaut angeordnet sein. Diese Vorrichtung eignet sich insbesondere zum Betrieb eines Funkgerätes bei Segelflugzeugen oder auch als Notstromaggregat für Motorflugzeuge zum Betrieb von Funk- und/oder NavigationAgeräten.
  • An die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung kann eine zweite Vorrichtung angeschlossen werden, wie das in Fig. 2 gezeigt ist. Diese Vorrichtung besteht aus einem Reduziergetriebe 10, an dessen Abtrieb 11 ein zweiter Generator 12 angeschlossen ist und das eine Handhabe 14 aufweist, die zweckmäßigerweise eine Kurbel ist. Der Generator 12 ist über eine Diode 13 rückwirkungsfrei nit dem Akkumulator 6 verbunden, so daß bei Betätigen der Handhabe 14 der Generator 12 eine Spannung erzeugt, die den Akkumulator 6 auf lädt. Es ist natürlich auch möglich, daß dem zweiten Generator-12 eine zusätzliche Spannungssteuerung oder dieselbe wie dem Generator 2 nachgeschaltet ist.

Claims (10)

  1. Patent ansprüche
    Vorrichtung zur Stromerzeugung für Segelflugzeuge mit einem gemäß Patent ... (P 24 34 762.4) an der Außenseite des Flugzeuges angeordneten, der anströmenden Luft ausgesetzten Schaufelrad und einem mit dessen Welle gekuppelten Generator, dadurch gekennzeichnet, daß dem Generator (2) eine drehzahlunabhängige Steuerungsvorrichtung (5) zum Spannungskonstanthalten nachgeschaltet ist, die an einen Akkumulator (6) angeschlossen ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Generator (2) die Steuerung (5), und der Akkumulator (6) hintereinander in einem zylindrischen Gehäuse (7) angeordnet sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein von Rand bedienbares Reduziergetriebe (10), dessen Abtrieb (1i) wechselweise anstelle des Schaufelrades (4) an den Generator (2) ankuppelbar ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Reduziergetriebe (10), dessen Abtrieb (i1) an einen zweiten Generator (12) angeschlossen ist, wobei dieser rückwirkungsfrei mit dem Akkumulator (6) verbunden ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Reduziergetriebe (10), der Generator (2), die Steuerung (5) und der Akkumulator (6) hintereinander in den zylindrischen Gehäuse (7) angeordnet sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Reduziergetriebe (10) und der zweite Generator (12) in einem zylindrischen Gehäuse hintereinander angeordnet sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Abtrieb (11) des Reduziergetriebes (10) eine Schwungscheibe angeordnet ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 3, 4 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Handhabe (14) des Reduziergetriebes (10) mit einem Federspeicher verbunden ist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaufelrad (4) ein Tangential-oder Radialschaufelrad ist.
  10. 10. Verwendung einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 9 als Notstromaggregat für den Betrieb von Funk-und/oder Navigationsgeräten bei Fluggeräten mit Eigenantrieb.
    Leerseite
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