DE2503331C3 - Verfahren zur Gewinnung eines Signals für die Abschaltung von Ladegeräten für Sammler, wenn ihre Volladung erreicht ist - Google Patents
Verfahren zur Gewinnung eines Signals für die Abschaltung von Ladegeräten für Sammler, wenn ihre Volladung erreicht istInfo
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- H02J—ELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
- H02J7/00—Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries
- H02J7/90—Regulation of charging or discharging current or voltage
- H02J7/96—Regulation of charging or discharging current or voltage in response to battery voltage
- H02J7/963—Regulation of charging or discharging current or voltage in response to battery voltage in response to battery voltage gradient
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Gewinnung eines Signals, das die Abschaltung oder Umschaltung
auf Erhaltungsladung von Ladegeräten für Sammler (oder Sammlerbatterien) bewirkt, wenn die Volladung
erreicht ist, bei dem das Signal vom Differenzenquotienten der Ladespannung nach der Zeit abhängig ist und
bei dem die Signalbildung bei Erreichen der Gasungsspannung beginnt.
Ein solches Verfahren ist bekannt durch die GB-PS 97451. Somit ist es bekannt, die Spannungsänderungsraten
der Ladespannung als Indiz für das Erreichen der Volladung auszunützen und die Signalbildung
erst dann zu beginnen, wenn die zunächst kleinen Spannungsänderungsraten der Ladespannung — etwa
mit Erreichen der Ladespannung — anwachsen, um auf diese Weise ein vorzeitiges Auftreten eines Abschaltsignals
zu verhindern.
Derartige Verfahren dienen dazu, die: Ladung von Sammlern unabhängig von deren Zustand und ihrer
Ladespannung dann und nur dann abzuschalten, wenn die Volladung erreicht ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Erkennung der Volladung zu vereinfachen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der zeitliche Verlauf der Sammler-Ladespannung
durch eine Hilfsspannung nachgebildet wird, die durch Aufladung eines Kondensators mittels eines in Abhängigkeit
von der Sammler-Ladespannung innerhalb
festlegbarer Grenzen veränderbaren Kondensator-Ladestroms erzeugt wird, derart, daß die Hilfsspannung
mindestens annähernd um einen bestimmten Betrag kleiner als die Sammler-Ladespannung ist, solange der
Differenzenquotient der Sammler-Ladespannung nach der Zeit größer ist als derjenige, der durch die
festgelegte untere Grenze des Kondensator-Ladestroms bestimmten Kondensatorspannung und daß das
Abschaltsignal ausgelöst wird, wenn die Sammler-Ladespannung gleich oder kleiner als die Kondensatorspannung
ist
ίο Die Wirkungsweise der Erfindung ist in der
Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 den zeitlichen Verlauf der Ladespannung einer Sammlerbatterie und der Hilfsspannung,
is Fig.2 das Blockschaltbild einer Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens,
is Fig.2 das Blockschaltbild einer Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens,
F i g. 3 das Blockschaltbild der in F i g. 2 enthaltenen
Einrichtung zur Erzeugung der, der jeweiligen Ladespannung der Sammlerbatterie entsprechenden Hilfsspannung,
F i g. 4 die Wirkungsweise der Erfindung anhand des zeitlichen Verlaufs der Ladung zweier unterschiedlicher
Sammlerbatterien.
Die Kurve 1 in F i g. 1 stellt die Ladekurve der Sammlerbatterie d.h. den zeitlichen Verlauf der
Ladespannung Ub einer Sammlerbatterie für die Zeit nach Erreichen der Gasungsspannung dar. Die Geraden
2 und 3 stellen das Anwachsen der Ladespannung im Kondensator bei festgelegten Grenzen seines Ladestro-JO
mes dar, d.h. die Neigung der Geraden 2 gibt die Geschwindigkeit der Änderung der Ladespannung des
Kondensators mit dem festgelegten kleinsten und die Neigung der Geraden 3 diejenige mit dem größten
Kondensator-Ladestrom an, beginnend im Zeitpunkt tO.
Die Kurve 4 stellt die Sollkurve für eine Hilfsspannung
Uh dar, die um den Betrag Δ Us, den Sicherheitsabstand,
niedriger verläuft als die Ladespannung Ub der Sammlerbatterie. Die Kurve 6 ... 12 stellt den Verlauf
der Kondensatorspannung dar, der demjenigen der
ken angenähert ist, die abwechselnd der Neigung der
Der vertikale Abstand dieser beiden Kurven, der durch die Genauigkeit bestimmt ist, mit der der Momentanwert der Spannungsdifferenz AUs gemessen werden
kann, ist in der Fig. 1 stark überhöht dargestellt Mit Überschreiten der etwa mit der Gasungsspannung
so zusammen fallenden unteren Grenzspannung Ug im Punkt 6 beginnt die Ladung des Kondensators mit dem
Kondensator-Ladestrom /min. Seine Spannung verläuft entsprechend Kurve 2 bis zum Schnittpunkt mit der
Kurve 5 im Punkte 7. Nunmehr, nachdem die Differenz zwischen Ub und Uh meßbar größer geworden ist als
der Sollwert von Δ Us, wird der Kondensator-Ladestrom selbsttätig auf / max umgeschaltet Die Kondensator-Ladekurve
verläuft sodann parallel zur Geraden 3 bis sie die Kurve 4 im Punkt 8 erreicht Durch
selbsttätiges Zurückschalten des Kondensator-Ladestroms auf den Wert / min wird ein Unterschreiten des
Sicherheitsabstandes AUs verhindert und die Kondensatorspannung
wächst bis zum Punkte 9 entsprechend der Geraden 2. Der Kondensator-Ladestrom wird
b' wieder auf den Wert / max geschaltet, ein Unterschreiten
des Sicherheitsabstandes Δ Us wird durch abermaliges Umschalten des Kondensator-Ladestroms verhindert
usw. bis zum Punkte 11. Von jetzt ab nimmt die
Differenz Ub- Ub nicht mehr zu, d. h. die Neigung der
Kurve 1 ist gleich oder kleiner als die der Geraden 2. Der Kondensator-Ladestrom /min bleibt aufrechterhalten
bis zum Zeitpunkt 11, zu dem sich die beiden Kurven im Punkt 12 schneiden, d. h. bis die Hilfsspannung Uh
gleich der Sammler-Ladespannung Ub ist. Zu diesem
Zeitpunkt wird der Sammler-Ladestrom unterbrochen oder auf Erhaltungsstrom umgeschaltet Durch geeignete
Wahl von ΔUsund /min kann sichergestellt werden,
daß der Scimittpunkt 12 auf dem horizontalen Teil der
Ladekurve der Sammlerbatterie liegt. Das bedeutet, daß
die Ladung dann und erst dann abgebrochen wird, wenn die Volladung erreicht ist
Für den Fall, da3 wegen irgendwelcher Defekte die
Spannung des Kondensators Werte erreicht, die über der möglichen Ladespannung der Sammlerbatterie
liegen, wird zweckmäßig eine Einrichtung zur Sicherheitsabschaltung
vorgesehen, die automatisch dann erfolgt, wenn die Kondensatorspannung den über der
möglichen Sammler-Ladespannung liegenden oberen Grenzwert Ugr z. B. im Punkte 13 erreicht
In dem in Fig.2 dargestellten Blockschaltbild eines
Ausführungsbeispiels für eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens wird eine Sammlerbatterie 14
von einem Ladegerät 15 geladen. Dieses wird von einem 2s Stromversorgungs- und Netzkontrollgerät 16 über die
Kontakte eines Steuerrelais 17 gespeist
An einem Spannungsteiler 18 wird ein Teil, z. B. der einem einzigen Sammler der Sammlerbatterie 14
entsprechende Bruchteil der Sammler-Ladespannung abgegriffen und dem Eingang eines Verstärkers 19
zugeführt In diesem Verstärker werden die Anteile der Eingangsspannung unterdrückt, die Sammler-Ladespannungen
entsprechen, die unterhalb einer bestimmten, etwa der Gasungsspannung gleichen Startspannung
liegen. Am Ausgang des Verstärkers liegt dann eine Spannung, die dem über der Startspannung liegenden
Teil der Sammler-Ladespannung (Ub- Ust) proportional ist Diese Spannung wird mittels eines Differenzverstärkers
20 mit dem von einer Steuereinrichtung 21 abgegebenen Signal, der Spannung Uc eines Kondensators
22 (F i g. 3), verglichen. Die Ausgangsspannung des Differenzverstärkers 20 ist positiv, wenn die Ausgangsspannung
des Verstärkers 19 größer als die Kondensatorspannung Uc ist Diese positive Spannung gelangt
über eine Diode 23 an einen Verstärker 24, dessen Ausgangsstrom das Anziehen des Steuerrelais 17
bewirkt, über dessen geschlossene Kontakte das Ladegerät 15 eingeschaltet wird. Eine Kontrollampe 25
leuchtet auf und zeigt dadurch an, daß das Ladegerät 15 so eingeschaltet ist
Die Größe der positiven Ausgangsspannung des Differenzverstärkers 20 ist ein Maß für die Differenz
zwischen der Sammler-Ladespannung Ub und ihrer Nachbildung. Diese positive Ausgangsspannung wird
außer an den Verstärker 24 an einen als Differenzverstärker ausgebildeten Schaltverstärker 26 geführt. Sie
wird dort mit der mittels eines Stellers 27 einstellbaren Spannung verglichen, die den Sicherheitsabstand AUs
bestimmt Obersteigt die posiii*? Ausgangsspannung
des Verstärkers 20 die am Steller 27 eingestellte Spannung, so ändert sich der Zustand am Ausgang des
Schaltverstärkers 26 und ein Flip-Flop 28 gibt der Steuereinrichtung 21 das Signal »START«. Gleichzeitig
wird der Steuereinrichtung 21 vom Ausgang des Schaltverstärkers 26 über einen Verstärker 29 das
Signal für die Korrektur des Verlaufs der Kondensatorspannung gegeben. Zur gleichen Zeit leuchtet eine
Lampe 30 auf und zeigt dadurch an, daß die Nachladephase begonnen hat Nimmt die Neigung der
Ladekurve der zu ladenden Sammlerbatterien so weit ab, daß sie geringer wird als die durch den kleinsten
Kondensator-Ladestrom / min bestimmte Neigung der Geraden 2 (F i g. 1), so sinkt die positive Ausgangsspannung
des Differenzverstärkers 20 auf Null oder darunter ab und das Steuerrelais 17 fällt ab.
Bleibt die Ausgangsspannung des Verstärkers 19 als Folge irgendeines Fehlers positiv, so gibt die Steuereinrichtung
21 an ihrer Klemme b über eine Diode 32 ein Signal an den Verstärker 24 ab und veranlaßt dadurch,
daß das Steuerrelais 17 abfällt und die Ladung der Sammlerbatterie unterbrochen wird.
Für den Fall, daß während des Sammler-Ladevorganges die Netzspannung ausfällt, ist eine Verbindung 31
zwischen dem Flip-Flop 28 und dem Stromversorgungsund Netzkontrollgerät 16 vorgesehen, das bei Ausfall
der Netzspannung ein Umschalten des Flip-Flop 28 bewirkt, der dann das Signal »STOP« an die
Steuereinrichtung 21 gibt, durch die die Hilfsspannung
auf den Ausgangspunkt zurückgeschaltet wird. Wenn die Netzspannung wieder vorhanden ist, wird der
Aufbau der Hilfsspannung wieder gestartet und diese kehrt entsprechend dem Anstieg der Ladespannung der
Sammlerbatterie auf den gleichen Punkt zurück.
In F i g. 3 sind Einzelheiten der Steuereinrichtung 21 dargestellt Die Klemmenbezeichnung a, b, c, d und e
stimmen mit denjenigen der Fig.2 überein. Der Kondensator 22, dessen Spannung als Hilfsspannung
dient wird von dem getakteten Strom einer Konstantstromquelle 33 geladen. Durch Änderung des Tastverhältnisses
oder durch Änderung der Tastfrequenz bei konstanter Impulsbreite eines Impulsgenerators 34
kann der wirksame Kondensator-Ladestrom erheblich kleiner gemacht werden als der Konstantstrom und die
Kapazität des Kondensators 22 deshalb wesentlich kleiner gewählt werden, als es andernfalls erforderlich
wäre. Außerdem kann trotz der Verwendung einer Konstantstromquelle der wirksame Kondensator-Ladestrom
nicht nur praktisch beliebig klein gemacht werden, sondern er läßt sich leicht in weiten Grenzen
ändern und steuern. Im vorliegenden Fall ist der Impulsgenerator derart eingestellt, daß der wirksame
Kondensator-Ladestrom gleich dem festgelegten Minimalwert / min ist, solange an der Klemme e kein Signal
zur Korrektur des wirksamen Kondensator-Ladestroms vorhanden ist. Liegt ein derartiges vor, wird das
Tastverhältnis des Impulsgenerators derart verändert, daß der wirksame Kondensator-Ladestrom gleich dem
vorbestimmten maximalen Kondensator-Ladestrom /max ist.
Die von dem Flip-Flop- 28 in Fig.2 kommenden an
den Klemmen c bzw. d liegenden Signale werden in einer Logik 35 verarbeitet und der Aufbau der
Hilfsspannung eingeleitet oder gestoppt Die an dem Kondensator 22 liegende Spannung ist über einen
Impedanzwandler 36 an die Klemme ε geführt Die Spannung des Kondensators 22 liegt ferner an dem
einen Eingang eines Comparators 37. An dessen zweitem Eingang liegt die in einem Gerät 38 erzeugte
obere Grenzspannung Ugr. Der Ausgang des Comparators ?7 liegt an der Logik 35, die das Abschaltsignal für
das Steuerrelais 17 erzeugt, das an einen Verstärker 39 gelangt und von dessen Ausgang an die Klemme b
geführt ist.
F i g. 4 zeigt den Verlauf 40 und 40* der Nachladung
zweier unterschiedlicher Sammlerbatterien und der
jeweiligen Hilfsspannung 41 und 41'. Nachdem die Spannungen den Wert Ug erreicht haben, verlaufen die
Sammler-Ladekurven 40 und 40' zunächst etwa gleich und dementsprechend auch die vom Punkte 42 bzw. 42'
ausgehenden Kurven 41 bzw. 41' der Hilfsspannung. Die Sammler-Ladekurve 40 geht schon nach Erreichen einer
wesentlich kleineren Spannung und zu einem früheren Zeitpunkt Tin die Horizontale über, als die Sammler-Ladekurve
40", bei der dies erst zum Zeitpunkt T' erfolgt Die Volladung wird also nach unterschiedlicher
Ladedauer und bei unterschiedlichen Ladespannungen erreicht
Wie der Verlauf 41 bzw. 41' der Hilfsspannungen zeigt, wird der Ladestrom ungeachtet der unterschiedlichen
Bedingungen in beiden Fällen automatisch unterbrochen, wenn die Volladung erreicht ist, wie siel
aus dem Verlauf der Hilfsspannungen, die im Punkte 4'.
bzw. 42' starten, dem Verlauf der zugehörige) Sammler-Ladekurven 40 und 40' entsprechend anstei
gen, ergibt Von den Zeitpunkten an, in denen di< Neigung der zugehörigen Sammler-Ladekurven kleine;
als die festgelegte minimale Neigung der Kurve dei Hilfsspannung 41 bzw. 41' ist d.h. vom Punkte 43 um
43', die nicht mehr auf einer Höhe liegen, wie die Punkti
to 42 und 42', gehen die Kurven in die festliegend! konstante Neigung über und schneiden ihre zugehöri
gen Sammler-Ladekurven in den Punkten 44 bzw. 44 und bewirken dadurch die Abschaltung der Sammler
Ladung jeweils dann, wenn die Volladung erreicht ist
Claims (2)
1. Verfahren zur Gewinnung eines Signals, das die Abschaltung oder Umschaltung auf Erhaltungsladung
von Ladegeräten für Sammler (oder Sammlerbatterien) bewirkt, wenn die Volladung erreicht ist,
bei dem das Signal vom Differenzenquotienten der Ladespannung nach der Zeit abhängig ist und bei
dem die Signalbildung bei Erreichen der Gasungsspannung beginnt, dadurch gekennzeichnet,
daß der zeitliche Verlauf der Sammler-Ladespannung durch eine Hilfsspannung (Uh) nachgebildet
wird, die durch Aufladung eines Kondensators mittels eines in Abhängigkeit von der Sammler-Ladespannung
innerhalb festlegbarer Grenzen veränderbaren Kondensator-Ladestroms erzeugt wird,
derart, daß die Hilfsspannung (Uh) mindestens annähernd um einen bestimmten Betrag (AUs)
kleiner als die Sammler-Ladespannung (Ub) ist,
solange der Differenzenquotient der Sammler-Ladespannung nach der Zeit größer ist als derjenige, der
durch die festgelegte untere Grenze des Kondensator-Ladestroms bestimmten Kondensatorspannung
und daß das Abschaltsignal ausgelöst wird, wenn die Sammler-Ladespannung (Ub) gleich oder kleiner als
die Kondensatorspannung ist
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kondensator durch einen mittels
eines in seiner Frequenz veränderbaren Impulsgenerators getakteten Strom aus einer Konstantstromquelle
geladen wird, wobei die Frequenz des Impulsgenerators nach Maßgabe der Ladespannung
(Ub) innerhalb vorbestimmter Grenzen selbsttätig verändert wird.
Priority Applications (14)
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Publications (3)
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Families Citing this family (1)
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Also Published As
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|---|---|
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