DE2425183A1 - Magneto-elektrische wandleranordnung - Google Patents

Magneto-elektrische wandleranordnung

Info

Publication number
DE2425183A1
DE2425183A1 DE19742425183 DE2425183A DE2425183A1 DE 2425183 A1 DE2425183 A1 DE 2425183A1 DE 19742425183 DE19742425183 DE 19742425183 DE 2425183 A DE2425183 A DE 2425183A DE 2425183 A1 DE2425183 A1 DE 2425183A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transducer
ferromagnetic body
magnetic
magnetic source
arrangement according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19742425183
Other languages
English (en)
Inventor
Warner Everett Stillings
Albert Watson Vinal
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Business Machines Corp
Original Assignee
International Business Machines Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by International Business Machines Corp filed Critical International Business Machines Corp
Publication of DE2425183A1 publication Critical patent/DE2425183A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R33/00Arrangements or instruments for measuring magnetic variables
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R33/00Arrangements or instruments for measuring magnetic variables
    • G01R33/02Measuring direction or magnitude of magnetic fields or magnetic flux
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/94Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the way in which the control signals are generated
    • H03K17/965Switches controlled by moving an element forming part of the switch
    • H03K17/97Switches controlled by moving an element forming part of the switch using a magnetic movable element
    • H03K17/972Switches controlled by moving an element forming part of the switch using a magnetic movable element having a plurality of control members, e.g. keyboard

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Condensed Matter Physics & Semiconductors (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Switches That Are Operated By Magnetic Or Electric Fields (AREA)
  • Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)
  • Push-Button Switches (AREA)
  • Input From Keyboards Or The Like (AREA)
  • Transmission And Conversion Of Sensor Element Output (AREA)
  • Measuring Magnetic Variables (AREA)

Description

Aktenzeichen der Anmelderin: EN 972 069
Magneto-elektrische Wandleranordnung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anordnung zur Bestimmung magnetischer Feldgrößen, insbesondere zum Nachweis magnetischer Feldänderungen mittels magneto-elektrischer Wandler. Als Wandler können beispielsweise Hall-Elemente verwendet werden.
Es ist bereits bekannt, in einem geschlossenen magnetischen Kreis den magnetischen Fluß durch geeignete Maßnahmen zu konzentrieren. So wird beispielsweise in der US-Patentschrift 3 230 517 eine Anordnung beschrieben, bei der die magnetische Kraftflußdichte in einem Magnetkopfsystem zur Abtastung magnetisierbarer Aufzeichnungsträger zur Erzielung besserer Ergebnisse bei der Abtastung erhöht wird.
In allen Anordnungen, in denen der Kraftfluß konzentriert wird, erfolgt dies durch Zusammendrängung des konstanten magnetischen Gesamtflusses auf einen an irgendeiner Stelle des magnetischen Kreises verringerten Querschnitt. Diese Art der Konzentration des magnetischen Flusses ist jedoch nur nützlich in magnetischen Kreisen mit relativ kleinen Luftspalten. Demgegenüber wird in offenen magnetischen Kreisen eher die Feldstärke als die Kraftflußdichte bei der Bestimmung der Kreisgrößen abgefühlt. Aus diesem Grund sind bei offenen Kreisen Anordnungen zur Kraftflußkonzentration auf den magneto-elektrischen Wandler nicht anwendbar.
09881/1097
Es ist weiterhin bekannt, die Intensität des magnetischen Feldes in der näheren Umgebung eines Wandlers dadurch zu erhöhen, daß ein Magnetpaar entgegengesetzter Polung auf beiden Seiten des Wandlers angebracht wird. Durch diese Maßnahme läßt sich eine Feldverstärkung um den Faktor 2 erzielen. Die Erhöhung wird dabei durch das Zusammenwirken der beiden zusätzlichen Magnete erzielt.
Dennoch ist eine solche Lösung - die Benutzung zweier beweglicher Magnete zur Erzielung eines Verstärkungsfaktors von zwei oder weniger - für solche Fälle nicht anwendbar, bei denen eine größere Verstärkung erforderlich ist.
So ist beispielsweise bei der Verwendung eines magneto-elektrischen Wandlers innerhalb einer Tastatur eine Änderung der magnetischen Feldstärke in der Umgebung des Wandlers in der Größenordnung von 600 Oersted zur Erzielung eines zuverlässig wiederholbaren Ausgangssignals erforderlich.
Verfährt man nach einem der bekannten Verfahren, so muß der die magnetische Quelle bildende Magnet sehr nahe an den Wandler herangebracht werden - größenordnungsraäßig O#75 mm - um eine ausreichende Feldstärke am Wandler zur Erzielung eines Ausgangssignals zu erzeugen. Aufgrund dieses geringen Abstands ergeben bereits sehr kleine Abstandsänderungen große Feistärkeabweichungen.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine in der Einstellung weniger empfindliche Anordnung zur Feldverstärkung anzugeben. Insbesondere soll die Justage der magnetischen Quelle gegenüber dem magneto-elektrischen Wandler dadurch vereinfacht werden, daß die einzuhaltenden Einstellmaße größere Toleranzen aufweisen. Dennoch soll eine Verstärkung des Magnetfelds auf mindestens den zweifachen Wert erzielt werden.
Diese Aufgaben v/erden durch die in den Patentansprüchen angegebe-
EIi 972 069
409881/1097
nen Maßnahmen zur Gestaltung -einer Anordnung mit einem magnetoelektrischen Wandler gelöst. Einzelheiten der vorgeschlagenen Anordnung sind der nachfolgenden Beschreibung und den zugehörigen Zeichnungen zu entnehmen» Auf letzteren zeigen:
Fig. l eine Schnittdarstellung einer ersten Ausführungsform der Erfindung
Fig. la u. Ib Einzelheiten der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform der Erfindung
Fig. 2 eine zweite Ausfuhrungsform der Erfindung
Fig. 3a - 3c Darstellungen verschiedener relativer Lagen von
für die Erfindung wesentlichen Einzelteilen
Fig. 4 eine graphische Darstellung der ermittelten Verstärkung des Magnetfelds in Abhängigkeit von bestimmten Maßgrößen
Fig. 5 eine graphische Darstellung ermittelter Werte
des Verstärkungsfaktors in Abhängigkeit von einer anderen Maßgröße der Anordnung
Fig. 6 eine graphische Darstellung der ermittelten Kurvenscharen für die räumliche Feldstärkeverteilung in einem bestimmten Bereich innerhalb der erfindungsgemäßen Anordnung.
In Fig. ι ist eine erste Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Ein magneto-elektrischer Wandler 11, beispielsweise ein Hall- Element, ist im Chip 12 befestigt. Letzteres ist in übli- , eher Weise mit Lötkugeln auf eine Karte 13 montiert. Die Karte 13 besitzt eine Bohrung, durch die sich der ferromagnetischer Körper 15 so erstreckt, daß er sich in der näheren Umgebung des Hall-Elements 11 befindet.
EN 972 069
409881/1097
-A-
In Fig. la ist der ferromagnetische Körper 15 im Detail dargestellt. Er besteht aus einem Zylinder aus magnetisierbarem Material mit dem Zylinderdurchmesser D und der Länge L. Das Verhältnis von L zu D wird als Streckung S bezeichnet. Wie später noch gezeigt werden wird, übt die Streckung S einen wesentlichen Einfluß auf die Funktion der gesamten Wandleranordnung aus. Aus Fig. 5 wird erkennbar sein, daß ein optimaler Bereich für die Streckung S zwischen ungefähr 2,5 und 3 liegt.
In Fig. Ib ist eine weitere maßgebliche Einflußgröße dargestellt. Es handelt sich dabei um den Abstand H zwischen dem magnetisierbaren Körper 15 und dem in das Chip 12 eingelassenen magnetoelektrischen Wandler 11.
Die graphische Darstellung der Fig. 4 zeigt die Abhängigkeit des Verstärkungsfaktors (für das magnetische Feld) vom Verhältnis .Abstand H zu Durchmesser D des ferromagnetischen Körpers. Für eine Streckung S = L/D = 3,0 kann für H = 0,2 D ein Verstärkungsfaktor zwischen 2,5 und 2,9 erreicht werden. Die Variation im Verstärkungsfaktor beruht darauf, daß der Wandler 11 gegenüber dem ferromagnetischen Körper 15 nicht zentriert sein muß. Bei exakter Zentrierung wird ein Verstärkungsfaktor von ungefähr 2,75 erreicht. Beträgt die Abweichung 0,7 R (R = D/2, d.h. der Radius des ferromagnetischen Körpers 15) oder 0,35 D gegenüber der Achse, wird ein Verstärkungsfaktor vom 2,85 erzielt. Bei einer Fehljustierung von 0,9 R (oder 0,45 D) wird ein Verstärkungsfaktor von 2,55 erzielt.
Demnach kann bei einer gegebenen Streckung des magnetisierbarer! Körpers 15 und einem gegebenen Abstand H zwischen Körper 15 und Wandler 11 ein Verstärkungsfaktor für das magnetische Feld zwischen 2,55 und 2,85 erzielt werden, wobei die zulässige Fehljustierung 90% des Radius R des ferromagnetischen Körpers 15 betragen darf.
Die in Fig. 1 dargestellte, bereits genannte Karte 13 wird durch EN 972 069
409881/1097
die Stifte 16 gegenüber der Platte 17 sowohl mechanisch festgelegt und gehalten, als auch mit dieser elektrisch verbunden. Eine magnetische Quelle 20, beispielsweise ein Permanentmagnet, ist so angeordnet, daß in der Umgebung des.magneto-elektrischen Wandlers 11 ein im wesentlichen gleichförmiges Magnetfeld erzeugt wird. Die magnetische Quelle 2O ist relativ zum Wandler 11 beweglich, um eine schnelle Änderung des auf den Wandler einwirkenden Magnetfeldes zu bewirken. Die Bewegung der Quelle 20 kann dabei durch den Eintritt eines äußeren Ereignisses hervorgerufen werden. Eine typische Anwendung ist z.B. die Abfühlung einer Tastatur. Dabei kann die magnetische Quelle 20 quer zur Achse des ferromagnetischen Körpers 15 bewegt werden. Ebenso ist eine Bewegung in Längsrichtung, also in Richtung der Achse des Körpers 15, denkbar. Dabei wird ein erster Wert des magnetischen Feldes vom Wandler 11 "erkannt", der beispielsweise einer entlasteten Taste einer Tastatur entspricht; das Drücken der Taste bewirkt eine Verschiebung der magnetischen Quelle 20 und damit die Abtastung eines zweiten Wertes des magnetischen Feldes durch den Wandler 11.
In Fig. 2 ist eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen Anordnung dargestellt. Während bei der ersten Ausfuhrungsform magnetische Quelle 20 und Wandler 11 auf der gleichen Seite des ferromagnetischen Körpers 15 angeordnet waren, befinden sie sich bei der zweiten Ausführungsform zu beiden Seiten des ferromagnetiscften Körpers 15, so daß letzterer zwischen Quelle und Wandler liegt. Ebenso wie beim ersten Ausführungsbeispiel kann die Quelle 20 entweder quer zur oder in Achsenrichtung des ferromagnetischen Körpers bewegt werden, um die Änderung des Magnetfelds, die den Wandler 11 beeinflußt, zu erzielen.
In den Figuren 3a, 3b und 3c sind drei mögliche Lagen des magnetoelektrischen Wandlers 11 im Chip 12 relativ zum magnetisierbaren Körper 15 dargestellt. Unter Benutzung der bereits eingeführten Bezeichnung R für den Radius des ferromagnetischen Körpers 15 beträgt die Fehlausrichtung in Fig. 3c 90% R, in Fig. 3b 70% R, während die in Fig. 3a dargestellte Anordnung exakt zentriert ist.
EN 972 069
409881/1097
Wie bereits im Zusammenhang mit Fig. 4 gezeigt wurde, sind bei
entsprechender Wahl des Abstands Η die gezeigten Fehlzentrierungen von vernachlässigbarem Einfluß auf die Funktion der Anordnung,
Die Begründung für dieses Phänomen ist der in Fig. 6 dargestellten Kurvenschar zu entnehmen. In dieser Figur entspricht jede
der dargestellten Kurven der relativen Feldstärke, wie sie beispielsweise mit einem Hall-Element gemessen werden kann. Für jeden Abstand H zwischen Wandler 11 und magnetisierbarem Körper 15 wurde die Feldstärke in Abhängigkeit von der relativen Lage bzw. dem Abstand zur Mittelachse des Körpers gemessen und über den
normierten Abstand entlang des Radius R aufgetragen. Es soll dabei auf folgende Punkte hingewiesen werden:
1. Jede der dargestellten Kurven zeigt einen Feldstärkegewinn
infolge der Anordnung des magnetisierbaren Körpers 15.
2. Der Gewinn an den Kanten des ferromagnetischen Körpers wächst wesentlich stärker als im Zentrum und dies wahrscheinlich
aufgrund der Tatsache, daß an den Seiten des Körpers magnetische Pole induziert werden. Dieses Phänomen ist bei kleinerem Abstand H zwischen Wandler und Körper wesentlich deutlicher
ausgeprägt.
3. Für H/D = 0,2 ist der Verlauf der Funktion über den Radius nahezu konstant. Wählt man eine dementsprechende Anordnung, so
ergibt sich eine stabile und zuverlässig wiederholbare Anzeige, beispielsweise einer mechanischen Bewegung eines Magneten in einem Drucktastenaggregat.
EN 972 069
409881 / 1 097

Claims (8)

  1. - 7 PATENT-ANSPRÜCHE
    \ij/ Anordnung mit einem magneto-elektrischen Wandler, insbesondere einem Hall-Element, und einer magnetischen Quelle, gekennzeichnet durch einen ferromagnetischen Körper (15), dessen Abmessungen (L, D), Abstand (H) und Lage gegenüber Wandler (15) und magnetischer Quelle (20) so gewählt werden, daß das auf den Wandler (11) wirkende Magnetfeld verstärkt und in der Umgebung des Wandlers (11) homogenisiert wird.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß magnetische Quelle (20) und Wandler (11) auf der gleichen Seite des ferromagnetischen Körpers (15) liegen.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch- 1, dadurch gekennzeichnet, daß magnetische Quelle (20) und Wandler (11) auf verschiedenen Seiten des ferromagnetischen Körpers 15 liegen.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der ferromagnetische Körper (15) eine zumindest angenähert zylindrische Form aufweist, wobei der Quotient (Streckung S = L/D) aus Länge (L) und Durchmesser (D) wenigstens 2 beträgt.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (H) zwischen ferromagnetischen Körper (15) und Wandler (11) ungefähr ein Fünftel des Durchmessers (D) des ferromagnetischen Körpers (15) beträgt.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die magnetische Quelle (20) gegenüber ferromagnetischem Körper
    (15) und Wandler (11) beweglich ist.
  7. 7. Anordnungen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Lage von Wandler (11) und ferromagnetischem
    EN 9 72 069
    409881/1097
    Körper (15) definierte Achse zumindest annähernd senkrecht zur Bewegungsrichtung der magnetischen Quelle (20) verläuft.
  8. 8. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
    die durch die Lage von Wandler (11) und ferromagnetischem Körper (15) definierte Achse zumindest annähernd parallel zur Bewegungsrichtung der magnetischen Quelle (20) verläuft.
    EN 9 72 069
    409881/109?
DE19742425183 1973-06-18 1974-05-24 Magneto-elektrische wandleranordnung Pending DE2425183A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US37119273A 1973-06-18 1973-06-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2425183A1 true DE2425183A1 (de) 1975-01-02

Family

ID=23462892

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19742425183 Pending DE2425183A1 (de) 1973-06-18 1974-05-24 Magneto-elektrische wandleranordnung

Country Status (4)

Country Link
JP (1) JPS5027973A (de)
DE (1) DE2425183A1 (de)
FR (1) FR2233632A1 (de)
IT (1) IT1010158B (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3007189A1 (de) * 1979-04-25 1980-11-06 Xerox Corp Mit druckimpulsen arbeitende vorrichtung zur erzeugung von fluessigkeitstroepfchen
JPS576777A (en) * 1980-06-16 1982-01-13 Nec Corp Ink jet recording device
CN105723490B (zh) * 2013-10-29 2019-01-08 阿自倍尔株式会社 开关结构及防爆设备

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1368396A (fr) * 1963-08-13 1964-07-31 Canadair Ltd Détecteur magnétique à compensation

Also Published As

Publication number Publication date
IT1010158B (it) 1977-01-10
JPS5027973A (de) 1975-03-22
FR2233632A1 (en) 1975-01-10
FR2233632B1 (de) 1978-08-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0061520B1 (de) Magnetkernloser Messwandler zum berührungslosen Messen eines Messstromes
DE19622561B4 (de) Halleffekt-Sensor
EP0467202B1 (de) Vorrichtung zur Prüfung von mit magnetischen Eigenschaften ausgestatteten Messobjekten
DE3148754C2 (de)
DE19507304B4 (de) Magnetfelddetektor
DE10009173A1 (de) Messvorrichtung zur berührungslosen Erfassung eines ferromagnetischen Gegenstandes
DE2357456A1 (de) Beschleunigungsmesser
DE10118650A1 (de) Winkelsensor sowie Verfahren zum Erhöhen der Anisotropiefeldstärke einer Sensoreinheit eines Winkelsensors
EP0290811B1 (de) Vorrichtung zur Erfassung von Stärke und Richtung eines Magnetfeldes, insbesondere des Erdmagnetfeldes
DE102015009603A1 (de) Vorrichtung zum messen eines elektrischen stromes durch eine stromschiene
DE2829425C3 (de) Vorrichtung zum Messen von Beschleunigungen an schwingenden Körpern
DE3326477A1 (de) Anordnung zur bestimmung der drehzahl, der drehrichtung und/oder des drehwinkels eines gegenstandes
DE68915751T2 (de) Vorrichtung zur Erzeugung eines Magnetfeldes für ein Elektronspinresonanzsystem.
EP0584426A1 (de) Analoger Weggeber
DE3326476A1 (de) Anordnung zur bestimmung der position, der geometrischen abmessungen oder der bewegungsgroessen eines gegenstandes
DE2425183A1 (de) Magneto-elektrische wandleranordnung
EP0177869B1 (de) Magneteinrichtung einer Anlage zur Kernspin-Tomographie mit Abschirmung
DE3225499A1 (de) Magnetischer naeherungssensor
CH696859A5 (de) Stromsensor mit mehreren Magnetfeldsensoren.
EP0585656A2 (de) Strommesszange
DE1516964C3 (de) Magnetfeldsonde zur Messung schwa eher magnetischer Felder
DE10308534A1 (de) Magnetischer Positions- und/oder Geschwindigkeitssensor
EP0184656A1 (de) Magneteinrichtung einer Kernspintomographie-Anlage mit einer annähernd hohlzylinderförmigen Abschirmvorrichtung
DE4122081C1 (en) Hysteresis measurer for permanent magnetic samples - provides reception, measuring gap by pole shoes of electromagnet producing alternating magnetic flux
DE69209648T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Messung des Abstandes zwischen zwei gegenüberliegenden Oberflächen mittels eines Reluktanzverfahrens

Legal Events

Date Code Title Description
OHJ Non-payment of the annual fee