DE2340468B2 - Stroemungsmittelbetriebener freistrahl-unterbrecherschalter und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents
Stroemungsmittelbetriebener freistrahl-unterbrecherschalter und verfahren zu seiner herstellungInfo
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- F15C—FLUID-CIRCUIT ELEMENTS PREDOMINANTLY USED FOR COMPUTING OR CONTROL PURPOSES
- F15C1/00—Circuit elements having no moving parts
- F15C1/005—Circuit elements having no moving parts for measurement techniques, e.g. measuring from a distance; for detection devices, e.g. for presence detection; for sorting measured properties (testing); for gyrometers; for analysis; for chromatography
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- F15C1/20—Direct-impact devices i.e., devices in which two collinear opposing power streams are impacted
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Description
Die Erfindung betrifft einen Strömungsmittelbetriebenen Freistrahl-Unterbrecherschalter mit zwei sich
innerhalb eines freien Abtastspaltes in einem vorgegebenen Abstand koaxial gegenüberstehende Düsen, von
weichen die eine (Hauptdüse) über einen von dem Hauptkanal abzweigenden und eine Drossel einschließenden
Abzweigkanal an eine Strömungsmittelquelle angeschlossen ist und ein mit einem Strömungsmittelverstärker
in Verbindung stehender Abtastkanal vorhanden ist, der in Strömungsrichtung hinter der Drossel
an die andere Düse angeschlossen ist
Derartige Freistrahl-Unterbrecherschalter arbeiten so, daß aus den beiden sich gegenüberliegenden Hauptun'd
Anströmdüsen Freistrahlen austreten, die in dem freien Raum zwischen den Düsen aufeinander treffen
und dort einen Staupunkt bilden. Der der Anströmdüse vorgeschaltete Strömungsmittelwiderstand ist dabei
derart gewählt, daß sich der Staupunkt unmittelbar vor der Anströmdüse einstellt. Wird nun der aus der
Hauptdüse austretende Freistrahl durch äußere Einflüsse, z. B. durch einen festen Gegenstand oder durch einen
quer auf den Freistrahl auftreffenden Freistrahl unterbrochen bzw. gestört, so wird der aus der
Anströmdüse austretende Freistrahl durch den entgegenströmenden Freistrahl nicht mehr oder in einem
wesentlich geringerem Maße gestaut. Die Folge ist. daß der Druck im Anströmkanal beachtlich sinkt und
dadurch ein an den Abtastkanal angeschlossener Verstärker zum Ansprechen gebracht werden kann.
Einen bekannten Freistrahl-Unterbrecherschalter der vorstehenden Art zeigt die DT-AS 21 49 006. Hier ist
der Abtastkanal an die Anströmdüse angeschlossen, wobei durch Zurücksetzen des bei dem Abtastkanal
liegenden Wandabschnittes der Anströmdüse der Kanalquerschnitt, in Richtung des von der Strömungsmitteldruckquelle
fließenden Strömungsmittels gesehen, unmittelbar vor dem Abtastkanal geringer ist als der
Kanalquerschnitt hinter dem Abtastkanal.
Die damit erforderliche Kanalabzweigung in einer bestimmten Ausbildung am Eingang der Anströmdüse
erfordert einen relativ breiten, vielfach nicht zur Verfügung stehenden Gehäuseabschnitt zur einen Seite
des freien Abtastspaltes. Außerdem ist die Herstellung des Freistrahl-Unterbrecherschalters, insbesondere die
Kanalabzweigung im Bereich der Anströmdüse relativ aufwendig. So läßt sich der bekannte Freistrahl-Unterbrecherschalte,·
nicht aus einem vollen Material durch einfach gebohrte Kanäle herstellen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Freistrahl-Unterbrecherschalter
der eingangs genannten Art anzugeben, bei dem der die Anströmdüse enthaltende Gehäuseteil des Schalters zur einen Seite des Abtastspaltes
weitgehend schmal ausgebildet werden kann, die Herstellung des Schalters vereinfacht ist und das
Schaltergehäuse aus einem vollen Material mit einfach geführten Kanälen bestehen kann.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Abtastkanal von dem Abzweigkanal in
Strömungsrichtung nahe dem Ausgang der Drossel abzweigt.
Einp vorteilhafte Ausführung nach der Erfindung besteht darin, daß in den Abzweigkanal ein die Drossel
bildender Körper eingesetzt ist, dessen Lage gegenüber der Abzweigstelle des Abtastkanals von dem Abzweigkanal
einstellbar ist.
Weitere vorteilhafte Ausführungen nach der Erfindung und das Herstellungsverfahren können den
Merkmalen der übrigen Unteransprüche entnommen werden.
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels mehr im einzelnen beschrieben. Die Zeichnung
zeigt einen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Ausführungsform.
In der Zeichnung besteht der Freistrahl-Unterbrecherschalter aus einem Gehäuse 1, das einen zur
einen Seite offen Ab'astspalt 2 umschließt. In dem Gehäuse befindet sich eine erste Längsbohrung 3, die
von der dem Abtastspalt abgewandten Rückseite des Gehäuses ausgeht und sich bis zu einer Querbohrung 4
in dem einen Gehäusearm 5 zur einen Seite des Abtastspaltes erstreckt In der Querbohrung 4 ist ein
erster Düsenkörper als Hauptdüse β eingepreßt Die Längsbohrung wird in einem mittleren Gehäuseabschnitt
von einer das Gehäuse quer durchdringenden zweiten Querbohrung 7 gekreuzt Mit Abstand von der
Längsbohrung 3 ist bis zur Querbohrung 7 von der
rückwärtigen Gehäuseseite aus eine zweite Längsbohrung 1 geführt Außerdem ist von der vorderen
Gehäuseseite aus innerhalb des anderen den Abtastspalt begrenzenden Gehäusearmes 9 eine dritte Längsbohrung
10 bis r-ur zweiten Querbohrung 7 geführt wobei die Anschlußstellen der zweiten und dritten Längsbohrangen
einen Abstand voneinander aufweisen. Die dritte Längsbohrung 10 wird von einer dritten
Querbohrung 11 gekreuzt, die den den Abtastspalt begrenzenden anderen Arm durchdringt. In der
Querbohrung 11, deren Achse koaxial zur Achse der Querbohrung 4 verläuft ist ein als Anströmdüse 12
ausgebildeter Düsenkörper eingepreßt. In die zweite Querbohrung 7 ist ein als Drossel wirkender Düsenkörper
13 eingepreßt, dessen eines Ende (Austrittsende) 13' eine bestimmte einstellbare Lage gegenüber der
Abzweigstelle 14 der zweiten Längsbohrung 8 von der zweiten Querbohrung 7 einnimmt.
An den rückwärtigen Enden der Bohrungen 3 und 8 des Gehäuses 1 befinden sich jeweils nicht besonders
dargestellte Anschlüsse, über die die erste Längsbohrung 3 an eine Stromquelle und die zweite Längsbohrung
8 an einen Strömungsverstärker angeschlossen ist. Weder die Stromquelle noch der Strömungsverstärker
sind besonders dargestellt.
Durch Anschluß der Druckmittelquelle an die Längsbohrung 3 gelangt Strömungsmittel über den
Querkana! 4 einerseits direkt zu der Hauptdüse 6 und andererseits über die Drossel 13, die Längsbohrung 17
und die Querbohrung 11 in bestimmter Weise gedrosselt zu der Anströmdüse 12.
Die aus den Düsen austretenden Strömungen bilden vor der Anströmdüse 12 einen eingangs bezeichneten
Staupunkt. Die Drossel in der Bohrung 7 ist derart gewählt, daß der Druck des zu der Anströmdüse 12
fließenden Strömungsmittels gleich oder etwas größer ist als der Druck des aus der Hauptdüse austretenden
Taststrah'es. Hierdurch wird verhindert, daß der Taststrahl und damit von ihm mitgeführte Verunreinigungen
in die Anströmdüse 12 eintreten können.
Das sich unmittelbar vor der öffnung der Anströmdüse
12 einstellende Strömungsgleichgewicht zwischen den aufeinandertreffenden Strahlen bewirkt bei Abwesenheit
eines Gegenstandes in dem Abtastspalt 2 einen Rückstau in der Anströmdüse 12, woraufhin sich eine
Sekundärströmung ausbildet, die über die Bohrungen 11,10 und 7 in die anschließende Bohrung 8 gelangt. Die
Folge ist, daß der Strömungsmitteldruck in dem Abtastkanal einen relativ hohen Wert annimmt.
Gelangt in den Abtastspalt 2 ein Gegenstand zwischen die Hauptdüse 6 und die Anströmdüse 12, wird
der Taststrahl vor der öffnung der Anströmdüse 12 abgefangen (unterbrochen). Die Folge ist, daß über die
Bohrung 7,10 und 11 zugeführtes Strömungsmittel aus der Anströmdüse 12 in den Abtastspalt 2 austreten kann,
wobei durch die besondere Lage des Drosselausganges 13' gegenüber der Abzweigstelle der Längsbohrung 8
von der Querbohrung 7 Strömungsmittel aus der Längsbohrung 8 injektorartig mitgerissen wird. Wenn
also der Taststrahl durch einen Gegenstand in dem Abtastspalt abgefangen (unterbrochen) wird, wird am
Auslaß des Unterbrecherschalters ein relativ niedriger oder leicht negativer Druck gemessen.
Befindet sich jedoch in dem Spalt kein Gegenstand, trifft der Taststrahl auf die aus der Anströmdüse 12
austretende Strömung. Der Widerstand der Drossel 13 in der Bohrung 7 ist nun derart gewählt, daß der Druck
des zu der Anströmdüse 12 fließenden Strömungsmittels
gleich oder etwas größer ist als der Druck des Taststrahles an oder unmittelbar vor der öffnung der
Anströmdüse. Das sich unmittelbar vor der öffnung der Anströmdüse 12 einstellende Strömungsgleichgewicht
zwischen den aufeinandertreffenden Strahlen bewirkt bei Abwesenheit eines Gegenstandes in dem Spalt 2
einen Rückstau in der Anströmdüse 12, woraufhin sich eine Sekundärströmung ausbildet, die über die Bohrungen
10 und 7 in die anschließende Bohrung 8 gelangt. Die Folge ist, daß der Strömungsmitteldruck in der
Bohrung 8 einen relativ hohen Wert annimmt.
Da verhindert wird, daß Strömungsmittel des Taststrahles in den Abtastkanal eindringt, und sichergestellt
ist, daß lediglich filtriertes Strömungsmittel (gefilterte Luft) in den Abtastkanal gelangt, ist die
Möglichkeit einer Verschmutzung eines an den Abtastkanal angeschlossenen, nicht dargestellten digitalen
Strömungsmittelverstärkers weitgehend ausgeschlossen. Hierbei kann es sich z. B. um ein bekanntes,
strömungsmittelbetriebenes OR/NOR-Element handeln.
Bei der Abmessung des Strömungsmittelwiderstandes, also der Drossel 13 ist die Lastaufnahme des an dem
Abtastkanal angeschlossenen Strömungsmittelverstärkers als auch der Druck des Taststrahles an der Öffnung
der Anströmdüse in Rechnung zu stellen. Je höher der erforderliche Strömungsmitteldruck für den angeschlossenen
Strömungsmittelverstärker ist, um so geringer ist der Druck der Strömung, die von den Bohrungen 7, 10
und 11 zu der Anströmdüse 12 gelangt. Wird der Druck dieser Strömung zu niedrig, so gelangt der Taststrahl in
die Anströmdüse 12 und weiter in die Abtastbohrung 8. Benotigt der Strömungsmittelverstärker im Anschluß
an den Abtastkanal 8 einen höheren Strömungsmitteldruck als ursprünglich angenommen, muß der Querschnitt
des Strömungsmittelwiderstandes vergrößert werden, damit die vorstehenden Schwierigkeiten
ausgeschaltet sind.
Die in die Bohrungen 4, 7 und 11 eingepreßten Düsenkörper 6, 12 und 13 können aus Metall oder
Kunststoff bestehen, der als Drossel wirkende Düsenkörper 13 besteht vorzugsweise aus Kunststoff und
weist eine zylindrische Gestalt auf, die im wesentlichen strömur.gsmitteldicht in die Bohrung 7 einschiebbar ist.
Dabei läßt sich auf besonders einfache Weise die Drossel derart in der Bohrung 7 verschieben, daß der
Drosselausgang 13' eine bestimmte Lage gegenüber der Abzweigstelle der Abtastbohrung 8 von der Querbohrung
7 aufweist.
Je nach der Lage des Drosselausganges 13' gegenüber der Abzweigstelle 14 wird bei Anwesenheit eines
Gegenstandes in dem Abtastkanal ein mehr oder weniger hoher Unterdruck in dem Abtastkanal 8
erzeugt.
Durch Verschieben des Drosselkörpers in der Bohrung 7 läßt sich somit ein bestimmter Arbeitspunkt
des Schalters leicht einstellen.
Die Erfindung ist nicht auf einen in die Bohrung eingesetzten Drosselkörper beschränkt; vielmehr kann
die Bohrung 7 auch aus zwei koaxialen Bohrabschnitten bestehen, die mit Abstand voneinander enden und durch
eine eng-querschnittige Drosselbohrung miteinander verbunden sind. Um den Drosselausgang gegenüber der
Abzweigstelle 14 der Abtastbohrung 8 genau festlegen zu können, kann der an den Drosselausgang anschließende
Bohrabschnitt bei gleichzeitiger Verkürzung der axialen Länge der Drosselbohrung tiefer aufgebohrt
werden. Damit würde der Abstand des Drosselausganges von der Abzweigstelle der Abtastbohrung 8 von der
Bohrung 7 vergrößert.
Der Anmeldungsgegenstand ist besonders einfach ausgebildet, da die einzelnen Strömungswege aus
einfachen Bohrungen in einem Gehäuse aus vollem Material bestehen können. Nicht benötigte Bohrungsaustritte am Gehäuse können durch bündig eingepreßte
Kugeln 16 strömungsdicht abgeschlossen werden. Es ist klar, daß die Erfindung nicht auf Freistrahl-Unterbrecherschalter
beschränkt ist, die in Kanälen oder Bohrungen eingepreßte Haupt- bzw. Abtastdüsen
enthalten. Wesentlich für die Erfindung ist, daß die Abtastbohrung 8 nicht bis an die Anströmdüse 12
herangeführt sein muß, daß es vielmehr ausreichend ist, die Abtastbohrung 8 in Strömungsrichtung nahe vor
dem Düsenaustritt 13 von der Bohrung 7 abzweigen zu lassen. Aut diese Weise kann der die Anströmdüse 12
umfassende Gehäuseteil zur einen Seite des Abtastspaltes 2 besonders schmal ausgebildet werden, da dieser
ίο Gehäuseteil lediglich den Längskanal 10 und einen
diesen kreuzenden Querkanal 11 aufweisen muß.
Die Erfindung ist im übrigen nicht auf Freistrahl-Unterbrecherschalter
der dargestellten Art beschränkt, bei denen der Abtastspalt von zwei schmalen Gehäuseabschnitten
begrenzt ist. Vielmehr kann sich der Abtastspalt auch zwischen einem schmalen Gehäuseabschnitt
und dem übrigen Gehäusekörper befinden, wobei dann in dem schmalen Gehäuseabschnitt die
Anströmdüse 12 untergebracht ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Strömungsmittelbetriebener Freistrahl-Unterbrecherschalter
mit zwei sich innerhalb eines freien Abtastspaltes in einem vorgegebenen Abstand
koaxial gegenüberstehenden Düsen, von welchen die eine (Hauptdüse) über einen von dem Hauptkanal
abzweigenden und eine Drossel einschließenden Abzweigkanal an eine Strömungsmittelquelle angeschlossen
ist und ein mit einem Strömungsverstärker in Verbindung stehender Abtastkanal vorhanden ist,
der in Strömungsrichtung hinter der Drossel an die andere Düse angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abtastkanal (8) von dem Abzweigkanal (7) in Strömungsrichtung nahe dem Ausgang (13') der Drossel (13) abzweigt.
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Abzweigkanal (7) ein die
Drossel (13) bildender Körper eingesetzt ist, dessen Lage gegenüber der Abzweigstelle (14) des Abtastkanals
(8) von dem Abzweigkanal (7) einstellbar ist.
3. Schalter nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abzweigkanal (7) von
einem das Schaltergehäuse durchdringenden Querkanal gebildet ist der den Hauptkanal (3) kreuzt und
von dem der Abtastkanal (8) stromabwärts mit Abstand von der Abzweigstelle (14) des Abtastkanals
ein Anschlußkanal (10) zur Anströmdüse (12) abzweigen.
4. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abzweigkanal (7) von zwei
entgegengesetzten Gehäuseseiten ausgehenden koaxialen Bohrabschnitten gebildet ist die durch
eine die Drossel (13) bildende, eng-querschnittige Bohrung miteinander verbunden sind, daß der in
Strömungsrichtung mit dem Drosseleingang verbundene eine Bohrabschnitt den Hauptkanal (3) kreuzt,
und daß in Strömungsrichtr.ng nahe dem Drosselausgang vom anderen Bohrabschnitt der Abtastkanal
(8) und mit Abstand von der Abzweigstelle (14) des Abtastkanals (8) stromab ein mit der Anströmdüse
(12) in Verbindung stehender Anschlußkanal (16) abzweigt.
5. Verfahren zur Herstellung des Schalters nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
koaxial, durch eine eng-querschnittige Drosselbohrung miteinander verbundenen Bohrabschnitte zur
Bildung des Abzweigkanals (7) bis auf einen bestimmten gegenseitigen Absland voneinander
aufgebohrt und die Kippe des in Strömungsrichtung an den Drosselausgang anschließenden einen Bohrabschnittes
zur genauen Festlegung der Lage der Abzweigstelle (14) des Abtastkanals (8) gegenüber
dem Drosselausgang bei gleichzeitiger Verkürzung der Drosselkanallänge nachgebohrt wird.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732340468 DE2340468C3 (de) | 1973-08-10 | Strömungsmittelbetriebener Freistrahl-Unterbrecherschalter und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| CH958074A CH573555A5 (de) | 1973-08-10 | 1974-07-11 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732340468 DE2340468C3 (de) | 1973-08-10 | Strömungsmittelbetriebener Freistrahl-Unterbrecherschalter und Verfahren zu seiner Herstellung |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2340468A1 DE2340468A1 (de) | 1975-02-20 |
| DE2340468B2 true DE2340468B2 (de) | 1976-12-09 |
| DE2340468C3 DE2340468C3 (de) | 1978-01-12 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH573555A5 (de) | 1976-03-15 |
| DE2340468A1 (de) | 1975-02-20 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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