DE2247349B2 - Einrichtung zum Erkennen der auf dem Magnetband befindlichen Reflexmarken - Google Patents
Einrichtung zum Erkennen der auf dem Magnetband befindlichen ReflexmarkenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Erkennen der auf dem Magnetband befindlichen Reflcxmarkcn
im Innern von Vakuumpufferkammern von Datenverarbciiungsbandgcräten unter Verwendung
einer Lichtschranke.
In Bandgeräten mit Vakuumpufferkammern, wie sie
ζ " in Verbindung mit Datenverarbeitungsanlagen Verwendung finden, wird das Magnetband nach dem
Einlegen des Bandwickel* zunächst durch eine Ablauf
steuerung in die Vakuumpufferkammern des Magnetbandgerätes transportiert, I^ine Rellexmarke, die sich in
bestimmtem Abstand vom Bandanl'ang auf der Tragerseite
iles Magnetbandes befindet, wird beim Transport
des Bandes im Gerät abgetastet und signalisiert dadurch, daß das Magnetbandgerät nunmehr betriebsbereit
ist und von der Magnetbandgerälesteuerung b/w.
der Datenverarbeitungsanlage aus gesteuert werden kann. Eine ähnliche Reflexmarke befinde: sich im bestimmten
Abstand vom Ende des Magnetbaiides und signalisiert beim Abtasten derselben, daß das Beschreiben
beendet werden muß.
Um die Programmablauf/eiten in Datenverarbeitungsanlagen
zu verkürzen, wird das Band mit hoher Geschwindigkeit (Schnellgang) zur Bandanfangsmarke
zurückgespult. Ein direkter Stop des Bandes bei dieser Geschwindigkeit an der Position der Bandanfangs- und
BandendeerkennungseinrLhtung ist infolge der gegebenen
Stopverhähnisse meist nicht mö,.:,..:. ir, ist vielmehr
in aller Regel eine Vorerkennung des Bandanfana.i mnwendig. Die obenerwähnten Reflexmarken
können bei passender Anordnung der Erkennungseinrichtung für eine solche Vorerkennung des Band.infangs
ebenfalls Verwendung finden.
Für die Anordnung von Einrichtungen zur Erkennung von Reflexmarken ergibt sich nun folgendes Problem.
Bei einem Bandh'iii. bei dem die Trägerseite mit
der aufgeklebten Rcflexmarken die .Schlaufeninnenseite
in einer Pulferkammer bildet, d. h. die magnetische Schicht sich auf der .Schlaufenaußenseite befindet, ist es
schwierig, eine Lichtschranke so anzuordnen, daß eine
freizügige Schlaufenbewegung auch über die Lichtschranke hinweg möglich ist.
Die bisherige Lösung dieses Problems sah einen oder zwei Lichtsender und zwei Lichtempfänger vor. die in
einem schwenkbaren, sogenannten Fotokopf gegenüber der Trägerseite des Magnetbandes angeordnet
waren. Die Schwenkung des Fotokoples war notwendig, um den Ladevorgang, d. h. da>. Füllen der Pufferkammer
mit dem Magnetband, und den Schnellgang, bei dem vorübergehend eine oder beide Pufferkammern
geleert werden, zu ermöglichen. F"ür den schwenkbaren Fotokopf war in der Rückwand der puf.
ferkammer eine entsprechend große Ausnehmung erforderlich, um den Fotokopf ein- und ausschwenken zu
können. Diese Ausnehmung in der Rückwand der Pufferkammer beeinflußte jedoch den Lauf der Bandschlaufe
über diese Stelle hinweg ungünstig, weil durch die Ausnehmung in der Pufferkammer-Rückwand eine
erhöhte Fehlluft und damit verbunden ein geringerer Bandzug auftrat. Außerdem zeigte sich eine gewisse
Kippneigung des Magnetbandes, wenn dieses mit seiner Kante über die Ausnehmung lief. Auch konnte bei
bestimmten Betriebsfchlern der in die Puffcrkammer hineinragende Fotokopf zur Zerstörung des Magnetbandes
führen.
Der vorliegenden Erfindung lag daher die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zum Erkennen der auf dem
Magnetband befindlichen Reflexmarke im Innern von Vakuumpuffcrkammcrn von Datenverarbeitungsbandgeräten
zu schaffen, die einerseits keine Fehllufterhöhung und damit Bandzugverringerung und zum anderen
keine Zerstörung des Magnetbandes auch beim Auftreten bestimmter Betriebsfehler bewirkt. Erfindungsgemäß
wird diese Aufgabe bei einer Einrichtung zum Erkennen der auf dem Magnetband befindlichen
Reflexmarken unter Verwendung eines Lichtsenclers und mindestens eines Lichtempfängers dadurch er-
ireiclii, ti all tier Lichtsender iirul tier Ivw. die l.iehiemplanger
gemeinsam in einer derjenigen Pufferkammerwände angeordnet sind, die this Magnetband nur mit
seiner Kante berührt, dall ein Teil der dieser ersten Pufferkammerwand gegenüberliegenden /weiten Pufferkammerwand
als Spiegel ausgebildet ist und dall die Struhlrichüingen von Lichtsender und Liehtempfänger
Mi gewühlt sind, dall das vom Lichtsender ausgehende
Licht nach Reflexion an der als Spiegel ausgebildeten /weiten Pulferkammerwand und anschließender Refle-Mion
an der Reflexmarke in den bzw. die Liehtempfanger eintritt Diese Art der Ausbildung einer Einrichtung
zum Erkennen der auf dem Magnetband befindlichen Reflexmarken ermöglicht es. in eine in der Kammerrückwand
befindliche Ausnehmung einen Baustein stationär und luftdicht einzusetzen, in welchem sich Lichtsendei
und Lichtempfänger befinden.
Außer der Information über den Bandanfang bzw. das Bandende, die durch Abtasten der auf dem Magnetband
befindliehen Reflexmarken erhalten werden kann, ist es für den Betrieb von derartigen Magnetbandgeräten
mich noch erforderlich, feststellen zu können, ob
lieh in einer bestimmten Pufferkimmer eine Magnetbandschlaufe
befindet oder nicht. Eine solche Möglichkeit der feststellung ergibt sich durch eine vorteilhafte
Weiterbildung der erfindungsgemäßen Einrichtung, intlem
auch noch ein Teil einer derjenigen Kammerwände als Spiegel ausgebildet ist, an der das Band mit seider
!lache anliegt. Solange sich das Magnetband in der Pufferkammer befindet, wird dieser verspiegelte Teil
von dem Magnetband verdeckt und verhindert somit eine Reflexion des vom Lichtsender kommenden l.ichles
in Richtung auf die Lichtempfänger. Wenn aher das
Band aus irgendwelchen Gründen nicht mehr ordnungsgemäß in der Pufferkammer eine Schlaufe bildet,
<lann uird dieser verspicgelte Teil nicht mehr von dem
Magnetband verdeckt und kann nunmehr das vom Lichtsender über die dem Lichtsender gegenüberliegende
verspiegeltc Wand kommende Licht durch erncute Reflexion zu den beiden Lichtempfängern leiten
lind scnit signalisieren, daß kein Band an dieser Stelle
in der Pufferkammer vorhanden ist.
Die der Erfindung sowie einige vorteilhafte Ausgestaltungen
werden an Hand der E i g. 1 bis 3 erläutert, wobei
E i g. 1 die Ansicht eines Teiles einer Pufferkammer.
F i g. 2 einen Schnitt durch die Anordnung von V i g. 1 längs der Linie /l-ßund
F i g. 3 einen anderen Schnitt durch die Anordnung ton E i g. I längs der Linie C-Dzeigt.
Der in Fig.] dargestellte Teil einer Pufferkammer
lür ein Magnetbandgerät besteht im wesentlichen aus der Kamnierrückwand 1 und den beiden Seilenwänden
%. Die die Kammer nach vorn abschließende Wand ist In F i g. 1 nicht dargestellt, aber in F i g. 2 gezeigt und
(nit dem Bczdgszcichcn .3 bezeichnet. Im Innern der
fuffcrkammcr von E i g. 1 befindet sich das Magnetband
4, das in bekannter Weise unter der Wirkung des hn unteren Teil der Pufferkammer herrschenden Unlcrdrucks
eine Schlaufe bildet, wobei sich die Reflexttiarkcn
5 für den Bandanfang bzw. 6 für das Bandende auf der Trägerscite des Magnetbandes und im darge
stellten Beispiel somit auf tier Innenseite der Magnetbandschlaufe
belinden. In einer Ausnehmung der Kammerruckwand 1 ist stationär und luftdicht ein als Bau
stein ausgebildeter sogenannter Eotokopf 9 angeordnet, in welchem, wie am besten aus Fig. 1 ersichtlich
ist, der Lichtsender 10 sowie die beiden Liehtempfanger
11 und 12 untergebracht sind. Entsprechend dem einen Merkmal der vorliegenden Erfindung sind somit
Lichtsentier und Liehtempfanger in einer derjenigen Wände der Pufferkammer angeordnet, die das Magnetband
nur mit seiner Kante berührt. Es ist weiterhin ein Teil der dieser Wand gegenüberliegenden Wand als
Spiegel ausgebildet, was am besten ain den beiden F i g. 2 und 3 ersichtlich ist, wo der verspiegelte Teil der
Kammervorderwand 3 mit dem Bezugszeiehen 7 bezeichnet ist. Ferner ist die Strahlrichtung des Lichtsenders
10 und der Liehtempfanger 11 bzw. 12 so gewählt,
daß das vom Lichtsender 10 ausgehende Licht zunächst auf den als Spiegel 7 ausgebildeten Teil der Kammervorderwand
3 trifft, dort reflektiert und auf das Magnetband 4 gelenkt wird. Solange an der von diesem
l.iciit getroffenen Stelle dc^ Magnetbandes weder eine
Bandanfangsmarke 5 noch _-:ne Bantlendmarke 6 vorhanden ist. findet keine Reflexion an dem Magnetband
statt, die zur Aussteuerung der mit dem Liehtempfanger
11 bzw. 12 verbundenen Schaltungen ausreichen würde. Wird aber dann von dem am Spiegel 7 reflek-'.icricn
Licht die Bandanfangsmarke 5 bzw. die Bandendmarke 6 getroffen, die ja als Reflexmarken ausgebildet
sind, dann wird das vom Spiegel 7 kommende Licht an diesen Rcflexmarken 5 bzw. 6 erneut reflektiert
und gelangt dadurch auf den Liehtempfanger 11 bzw. den Liehtempfanger 12. Besonders gut ist aus
F i g. 3 ersichtlich, daß in den Innenraum der Pufferkammer
zu keiner Zeit irgendwelche Teile hineinragen. die eine Beschädigung des Magnetbandes oder eine Behinderung
des Bandlaufes bewirken könnten.
Eine Möglichkeit zur Kontrolle ob in der Pufferkammer überhaupt ordnungsgemäß eine Bandschlaufe gebildet
wird oder nicht, ergibt sich, wenn außerdem cmc
der Scitcnwände 2 der Pufferkammer in einem Teilbereich auf ihrer Innenseite verspiegelt ist. In dem in den
F i g. I bis 3 dargestellten Ausführungssbcispiel ist ein solcher verspiegelter Teilbereich mit dem Bezugszeichen
8 bezeichnet. Wie besonders gut aus F i g. 3 zu ersehen ist. bewirkt dieser verspiegelte Teil 8 der einen
Seitenwand 2. daß bei Nichtvorhandensein einer Bandschlaufe im Innern der Pufferkanimer das vom
Lichtsender 10 kommende und an dem Spiegel 7 reflektierte Licht nunmehr auch noch an dem Spiegel 8 reflektiert
wird und sowohl auf den Liehtempfanger 11 als auch auf ;ien Liehtempfanger 12 gelangt Die Tatsache,
daß sowohl der Liehtempfanger 11 als auch der
Liehtempfanger 12 Licht enipfän,-". wird als Kriterium
fur das Nichtvorhandensein einer Bandschlaufe in der
Puffcrkammer ausgewertet.
Um eine eindeutige Lichtausbreitung in der Pufferkammer im Bereich des Fotokopfes zu cr/iclen. ist bei
dem dargestellten Ausführungsbeispiel \or dem Eotokopf
9 noch eine Blende Π vorgesehen, tue zur l.ichtflcckbcgrenzung
für den Lichtsender 10 dient.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Einrichtung /um Erkennen von auf dem Magnetband
befindlichen Reflexmarken im Inneren von Vakuumpuiferkammern v(in Datenverarbei-Mngsbandgeräien
unter Verwendung eines Liehtsenders und mindestens eines Lichtempfängers,
dad Li rc h gekennzeichnet, daß der Lichtsender
(10) und der b/w. die Lichiempf;inger(ll, 12)
gemeinsam in einer derjenigen Pufferkammerwände (1) angeordnet sind, die das Magnetband (4) nur
mit seiner Kante berührt, daß ein Teil der dieser ersten Pufferkammerwand gegenüberliegenden
/weiten Pufferkammerwand (3) als Spiegel (7) ausgebildet ist und daß die Strahlrichtungen von Lichtscnder
und Lichtempfänger so gewählt sind, daß das vom Lichtsender ausgehende Licht nach Reflexion
.in der als Spiegel ausgebildeten /weiten PuI-terkainmerw;!'id
und anschließender Reflexion an der Refle\mai"i<e (5. 6) in den bzw. die Liehtempfänger
eintritt.
2. E nrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die eine der Pufferkammerwände (2).
an denen das Magnetband mit seiner Rüche anliegt. in dem Bereich als Spiegel (8) ausgebildet ist. in dem
die Rellexmarken durch die Lichtempfänger abtastbar sind, so daß bei Fehlen des Magnetbandes ebenfalls
ein Signal er/eugbar ist.
i. Einrichtung nach Anspruch I oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Pufferkammerwand
(3) in einem Teilbereich auf ibrer Innenseite verspiegelt ist.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche I bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß die erste Pufferkammerwand
(1) eine Ausnehmung aufweist, in die ein Baustein (9) fest und luftdicht eingesetzt werden
kann, in welchem Lichtsender und l.ichtempfänger
untergebracht sind.
■>. Einrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem I.iehtscnder eine Blende (1.3) zur Lichtfleckbegrenzung
angeordnet ist.
b. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Licht-Sender
(10). aber zwei Lichtempfänger (11. 12) zur Abtastung der seitlich gegeneinander versetzt auf
dem Magnetband angeordneten den Bandanfang bzw. das Bandende kennzeichnende Reflexmarke (5.
h) vorgesehen sind.
7. Einrichtung nach Anspruch 2 und 6. dadurch gekennzeichnet, daß bei Koinzidenz der von den
beiden l.ichtempfängcrn (11. 12) erhaltenen Signale
fin das Fehlen des Bandes kennzeichnendes Signal Crzeugbar ist.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722247349 DE2247349C3 (de) | 1972-09-27 | 1972-09-27 | Einrichtung zum Erkennen der auf dem Magnetband befindlichen Reflexmarken |
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| IT2933273A IT993411B (it) | 1972-09-27 | 1973-09-25 | Dispositivo per riconoscere marche riflettenti situate su un nastro magnetico |
| FR7334306A FR2200576B3 (de) | 1972-09-27 | 1973-09-25 | |
| GB4498673A GB1387547A (en) | 1972-09-27 | 1973-09-26 | Vacuum buffer chambers for magnetic tape equipment |
| BE136121A BE805405A (fr) | 1972-09-27 | 1973-09-27 | Dispositif pour identifier les reperes reflechissants situes sur une bande magnetique |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722247349 DE2247349C3 (de) | 1972-09-27 | 1972-09-27 | Einrichtung zum Erkennen der auf dem Magnetband befindlichen Reflexmarken |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2247349A1 DE2247349A1 (de) | 1974-03-28 |
| DE2247349B2 true DE2247349B2 (de) | 1975-03-20 |
| DE2247349C3 DE2247349C3 (de) | 1975-11-20 |
Family
ID=5857512
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (6)
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| FR (1) | FR2200576B3 (de) |
| GB (1) | GB1387547A (de) |
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| NL (1) | NL7312383A (de) |
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-
1973
- 1973-09-07 NL NL7312383A patent/NL7312383A/xx not_active Application Discontinuation
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- 1973-09-25 IT IT2933273A patent/IT993411B/it active
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE805405A (fr) | 1974-03-27 |
| FR2200576B3 (de) | 1976-08-20 |
| DE2247349A1 (de) | 1974-03-28 |
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| GB1387547A (en) | 1975-03-19 |
| NL7312383A (de) | 1974-03-29 |
| FR2200576A1 (de) | 1974-04-19 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |