DE2159306B2 - Kraftstoffmembranpumpe für endotherme Maschinen - Google Patents

Kraftstoffmembranpumpe für endotherme Maschinen

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Giuseppe Beinasco Turin Carena (Italien)
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    • F04B53/10Valves; Arrangement of valves
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    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
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    • F02M2700/4388Supply of liquid to a carburettor reservoir with limitation of the liquid level; Aerating devices; Mounting of fuel filters with fuel displacement by a pump
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Description

45
Die Erfindung betrifft eine Kraftstoffmembranpumpe für endotherme Maschinen mit einem Gehäuseunterteil, einem Ventilträger, einer zwischen Gehäuseunterteil und Ventilträger eingespannten Membran, welche durch einen im Gehäuseunterteil· angeordneten Stößel und eine Feder betätigbar ist, und mit einem Gehäusedeckel, der Kanäle für den Kraftstoff hat und durch einen umgebördelten Blechrand am Gehäuseunterteil mit dem dazwischen eingeklemmten Ventilträger befestigt ist.
Kraftstoffmembranpumpen für endotherme Maschinen sind bekannt (US-PS 34 91 700) und weisen im wesentlichen ein Gehäuseunterteil auf, in dem ein normalerweise durch Nocken bewegbarer Stößel und eine Feder zur Betätigung der Membran angeordnet ist Zwischen dem Gehäuseunterteil und einem Ventilträger mit je einem Einlaß- und einem Auslaßventil ist die Membran eingespannt Der Ventilträger ist durch einen Gehäusedeckel am Gehäuseunterteil befestigt, indem ein Blechrand umgebördelt ist Im Gehäusedeckel sind Kanäle für den Kraftstoff ausgebildet.
Die Nachteile dieser Kraftstoffmembranpumpen
bestehen insbesondere darin, daß der aus Metall hergestellte Ventilträger besonders aufwendig in seiner Herstellungsweise ist Wird er aus Blech hergestellt so sind mehrere Herstellungsstufen erforderlich, um ihm die notwendige Form zu geben, wozu auch teure Werkzeuge benötigt werden. Aber auch wenn er aus Spritzguß hergestellt wird, müssen einige Flächen spanabhebend nachgearbeitet werden, damit eine einwandfreie Funktion, insbesondere die erforderliche Dichtigkeit erreicht wird. Dabei sind auch mehrere Dichtungen und eine besonders: sorgfältige Montage notwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zagrunde,, eine Kraftstoffmembranpumpe der eingangs genannten Art zu schaffen, deren Ventilträger leicht und billig herstellbar und ohne Nachbearbeitung montierbar ist
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst daß der Ventilträger aus thermoplastischem Spritzgußmaterial' besteht. Dadurch ist es möglich; ein besonders einfaches Herstellverfahren anzuwenden, wobei nur ein einziger Arbeitsgang erforderlich ist und auch nur geringe Maßabweichungen auftreten, die bei derartigem,, etwas elastischem Material zu keinen Schwierigkeiten bei der Montage führen. Dadurch wird im Gegenteil' eine gute Abdichtung gegenüber den anderen Teilen der Kraftstoffmembranpumpe erreicht.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet Deren Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand der Zeichnung. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine Explosionsdarstellung der Kraftstoffmembranpumpe nach der Erfindung mit den verschiedenen Baugruppen und Einzelteilen;
Fi g. 2 einen vertikalen Schnitt durch, die zusammengebaute Kraftstoff membranpumpe der F i; g. ί;
F i g. eine Draufsicht auf den Ventilträger;
Fig;4 einen vertikalen Schnitt durch den Ventilträger gemäß F i g. 3;
Fig.5 eine Darstellung des Ventilträgers der Fig.3 und 4 von unten her gesehen.
Die Kraftstoffmembranpumpe hat ein Gehäuseunterteil! 1, in weichem ein Stößel 2 bewegbar angeordnet ist. Dieser Stößel 2 wird durch einen Kipphebel 3 betätigt, der schwenkbar an dem Gehäuseunterteil 1 durch einen Stift 4 befestigt ist Ein Arm des Kipphebels 3 ist mit einer Gabel 5 versehen, die mit einem Kopf 6 des Stößels 2 zusammenarbeitet, um den Stößel 2 nach unten zu verschieben, wenn der Kipphebel 3 im Uhrzeigersinn gegen die Vorspannung einer Schraubenfeder 5a durch bekannte Betätigungsglieder gedreht wird, die in der Zeichnung nicht dargestellt sind.
Am oberen Ende des Stößels 2 ist durch ein Scheibenpaar 7 eine Membran 8 befestigt deren Ränder auf einem entsprechenden, im wesentlichen kreisförmigen Rand 11 des Gehäuseunterteils 1 aufliegen. Über der Membran 8 ist ein Ventilträger 12 angeordnet. Dieser Ventilträger 12 hat eine ebene Wand 13, eine im wesentlichen konische Seitenwand 14 und einen kreisförmigen Rand 15, der auf dem Rand 11 des Gehäuseunterteils 1 aufliegt wodurch der äußere Rand der Membran 8 eingeklemmt wird
Auf der ebenen Wand 13 ist ein erster ringförmiger Ansatz 16 vorgesehen, der eine öffnung 17 umgibt, in welcher sich eine kleine Scheibe 18 befindet Diese Scheibe 18 bildet das Auslaßventil und liegt auf einem Ring 21 auf, der an dem kreisförmigen Ansatz 16 befestigt und normalerweise an diesem durch eine
Schraubenfeder 22 angedrückt ist, die an einem Tragring 23 abgestützt ist, welcher mit drei Schenkeln 24 versehen ist, die gegenseitig unter einem Winkel von 120° angeordnet und einstückig mit dem ringförmigen Ansatz 16 ausgebildet sind.
Ein anderer ringförmiger Ansatz 25 gleicht dem votbeschriebenen Ansatz 16 und ist ebenfalls auf der ebenen Wand 13 ausgebildet Dieser Ansatz 25 umgibt eine öffnung 26, in dem sich ebenfalls eine kleine Scheibe 27 befindet Diese Scheibe 27 bildet das Einlaßventil und liegt auf einem entsprechenden Ring 28 auf* der an dem ringförmigen Ansatz 25 befestigt ist Die Scheibe 27 wird durch eine Schraubenfeder 29 an den Ring 28 gedrückt, wobei das andere Ende der Schraubenfeder 29 an einem entsprechenden Tragring '5 abgestützt ist, der wiederum mit drei Schenkeln 32 versehen ist, die einstückig mit dem ringförmigen Ansatz 25 ausgebildet sind. Die Ringe 21 und 28 bilden dabei die Ventilsitze, während die Scheiben 18 und 27 die Ventilschließglieder bilden.
Konzentrisch zu dem ringförmigen Ansatz 25 ist eine hochstehende Wand 33 vorgesehen, die mit einem zylindrischen Abschnitt 34 eines Gehäusedeckels 35 zusammenarbeiten kann. Die unteren Ränder 36 des Gehäusedeckels 35 sind auf dem Rand 11 des Gehäuseunterteils 1 aufgepreßt und durch Umbördeln des unteren Randes 36 fest damit verbunden.
Auf dem Gehäusedeckel 35 ist eine Kappe 44 mit einem Kraftstoffeinlaßstutzen 45 vorgesehen. Diese Kappe 44 ist derart angeordnet, daß Kraftstoff unter den Gehäusedeckel 35 durch die Löcher 46 eintreten kann, die in der Bodenwand des zylindrischen Abschnittes 34 ausgebildet sind. Ein anderer Stutzen 47 zur Abgabe des von der Kraftstoffmembranpumpe geförderten Kraftstoffes ist an der Seitenwand des
Gehäusedeckels 35 angeordnet
Der Ventilträger 12 besteht aus thermoplastischem Kunststoff. Die Herstellung des Ventilkörpers 12 erfolgt im Spritzgußverfahren. Dabei erhält der Ventilkörper 12 direkt die in den F i g. 3 bis 5 dargestellte endgültige Form.
Die Montage der Ventile auf den Ventilträger 12 erfolgt wie nachstehend beschrieben:
Nach dem Gießen des Ventilträgers 12 im Spritzgußverfahren werden die Federn 22 und 29 in die öffnungen 17 und 26 eingeführt, so daß ein Ende der Federn auf den entsprechenden Tragringen 23 bzw. 31 aufliegt Nachfolgend werden die Scheiben 18 und 27 und dann die Ringe 21 und 28 eingelegt Schließlich wird durch ein geeignetes Werkzeug jeder hervorstehende Rand 41 und 42 erhitzt und über die Ringe 21 und 28 verformt, wodurch diese befestigt werden. Durch diese Vormontage der Ventile in den Ventilträgern 12 wird der weitere Zusammenbau der Kraftstoffmembranpumpe stark vereinfacht Deren Teile brauchen nur noch zusammengefügt und durch Umbördeln des Bfechrandes 36 fest miteinander verbunden werden.
Die Funktion dieser Kraftstoffmembranpumpe entspricht weitgehend der Funktion der bekannten Kraftstoffmembranpumpe. Wenn der Stößel 2 durch den Kipphebel 3 zum Absenken der Membran 8 nach unten verschoben wird, entsteht ein gewisser Unterdruck in der Kammer 48 und daher wird die Scheibe 27 nach unten bewegt so daß sie sich von dem entsprechenden Ring 28 abhebt und Kraftstoff vom Stutzen 45 in die genannte Kammer 48 einströmt Wenn dann die Membran 8 durch die Feder 5b nach oben geschoben wird, wird die Scheibe 18 ebenfalls nach oben bewegt, wodurch der in der Kammer 48 enthaltene Kraftstoff in den Stutzen 47 abströmen kann.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

  1. Patentansprüche-.
    t. fCraftstoffmembranpumpe für endotherme Maschinen mit einem Gehäuseunterteil, einem Veatilträger, einer zwischen Gehäaseunteirtefll und Ventilträger eingespannten Membran, weiche durch einen im Gehäuseunterteil angeordneten Stößel und einer Feder betätigbar ist und mit einem Gehäusedeckel; der Kanäle für den Kraftstoff hat, und durch einen umgebördelten Blechrand am Gehäuseunter- >° teil mit dem dazwischen eingeklemmten Ventilträger befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß' der Ventilträger (12) aus thermoplastischem Spritzgußmaterial besteht
  2. 2. Kraftstoffmembranpumpe nach Anspruch; 1 mit IS einem Einlaßventil und einem Auslaßventil,, welche je eine Scheibe haben, die normalerweise gegen einen Ventilsitz unter der Wirkimg: einer Feder gedruckt sind, dadurch gekennzeichnet,, daß' die Ventilsitze durch Metallringe (21, 28) gebildet sind; die im Ventilträger (12)? durch- thermoplastische Verformung des die Ringe (21. 28) umgebenden Materials befestigt sind.
  3. 3. Kraftstoffmembranpumpe nach Anspruch 2; dadurch gekennzeichnet, daß die thermoplastische 2S Verformung des die Ringe: (21, 28) umgebenden Materials koaxial zu den Ringen (21,28) vorgesehen ist
  4. 4. Kraftstoffmembranpumpe nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß je ein Ende der Federn (22, 29) auf einem Tragring (23,31;) aufliegt, der mit dem Ventilträger (12) durch Stege (24, 32)) verbunden ist und wobei die Tragringe (23,31) und die Stege (24, 32) einstückig mit dem Ventilträger (12) ausgebildet sind.
  5. 5. Kraftstoffmembranpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilträger (12) eine damit einstückig ausgebildete zylindrische Wand (33) aufweist, die koaxial zum Einlaßventil angeordnet ist und gemeinsam mit dem Gehäusedeckel (35) und einer Kappe (44). einen Ansaugraum zum Einlaßventil begrenzt
    35
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