DE2118970C3 - Druckregler - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Druckregler für eine mit Druckluft beschickbare Speicheranlage, mit einem
Ventil zum Sperren und Freigeben einer mit dem Druckluftgeber verbundenen Kammer gegenüber der
Atmosphäre, das in Richtung seiner Offenstellung federbelastet ist, ferner mit einer Verbindung zum eo
Speicher und mit einer im Querschnitt gedrosselten Verbindung für Druckluft zur Beaufschlagung eines
Betätigungsgliedes des Ventils im Sinne seiner Öffnung bei Erreichen eines vorgegebenen Speicherdrucks.
Druckregler der gattungsgemäßen Art werden ,,-, insbesondere bei Druckluftbremsanlagen von Fahrzeugen eingesetzt. Der Druckluftgeber ist hier ein
Kompressor, der vom Pahrzeugmotor angetrieben wird.
Da der Kompressor mehr oder weniger kontinuierlich arbeitet der Bedarf an Druckluft aber nicht kontinuierlich ist wird der Druck in den Speichern nach oben und
unten mittels derartiger Druckregler begrenzt Der Druckregler hat somit zwei Grundarbeitsstellungen, die
bezogen auf den Kompressor als Pumpstellung und als Entlüftungsstellung bezeichnet werden können.
Nachteilig ist bei den vorbekannten Druckreglern der gattungsgemäßen Art, daß sie in beiden Steuerungsrichtungen die gleiche, begrenzte Ansprechgeschwindigkeit
haben. Dies birgt aber die Gefahr von erheblichen Beschädigungen am Kompressor und am Druckregler
selbst
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Druckregler der gattungsgemäßen Art
dahingehend auszugestalten, daß er in beiden Steuerungsrichtungen auch bei einem relativ engen Regelbereich sehr schnell von der einen in die andere
Arbeitsstellung übergeht
Die erfindungsgemäße Lösung ergibt sich aus dem kennzeichnenden Teil des Hauptanspruches.
Die mit der erfindungsgemäßen Lösung erreichte Trennbarkeit der beiden Ventilelemente bewirkt, daß
auch in dem Fall, in dem dies systemseitig zunächst nicht möglich ist die Hilfskammer dann eine unbegrenzte
Verbindung zur Hauptkammer hat und somit ein Druckausgleich hervorgerufen wird, der dann auch in
der anderen Bewegungsrichtung des Ventils ein sehr schnelles Ansprechen ermöglicht Der Druckregler
spricht somit nicht nur schnell und feinfühlig auf das Erreichen eines bestimmten Maximaldruckes an, sondern ebenso feinfühlig und schnell auf einen Druckabfall
in dem mit dem Speicher in Verbindung stehenden Hohlraum.
Da ferner beim erfindungsgemäßen Druckregler die Steuerung der Ventils und das Ventil selbst baulich
vereinigt sina, ist ein sehr einfacher konstruktiver
Aufbau gegeben. Ferner wird in vorteilhafter Weise bei jedem Arbeitszyklus die Drosselöffnung von Verstopfungen freigeblasen.
Bevorzugte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Druckreglers sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wird nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 einen Querschnitt durch einen Druckregler gemäß der Erfindung in Pumpstellung, mit schematischer Darstellung des zugeordneten pneumatischen
Systems,
F i g. 2 eine Teilquerschnittdarstellung entsprechend F i g. 1 beim Übergang des Druckreglers von der
Pumpstellung in die Entlüftungsstellung,
Fig.3 eine Teilquerschnittdarstellung entsprechend
F i g. 1 mit dem Druckregler in der Entlüftungsstellung,
Fig.4 eine Teilquerschnittdarstellung entsprechend
F i g. 1 beim Übergang des Druckreglers von der Entlüftungsstellung in die Pumpstellung.
Das in F i g. 1 dargestellte pneumatische System weist einen Kompressor 12, einen in Wirkverbindung mit dem
Kompressor stehenden Lüfter 14, einen Druckluftspeicher 16 sowie einen Druckregler 18 auf. Die Druckseite
des Kompressors 12 steht über eine Druckluftleitung 20 mit dem Speicher 16 in Verbindung, und der Speicher 16
steht mit dem Druckregler 18 durch eine Druckluftleitung 22 in Verbindung, während der Druckregler 18 mit
der Druckablaßvorrichtung 14 durch eine Druckluftleitung 24 verbunden ist.
Der Druckregler 18 weist ein zweiteiliges Gehäuse auf, wobei das Einlaßgehäuseteil 26 mit dem AuslaBgehäuseteil
28 durch Schrauben 30 verbunden ist Die Verbindung zwischen den beiden Gehäuseteilen 26 und
28 ist durch einen Dichtring 22 luftdicht gemacht
Im Inneren des Gehäuses ist ein Ventil angeordnet das aus einem ersten bewegbaren und einem zweiten
bewegbaren Ventilelement 34 bzw. 36 aufgebaut ist Das
erste Ventilelement 34 ist im wesentlichen rohrförmig und weist an dem einen Ende eine Verschlußscheibe 38
auf, während das andere Ende einen nach außen weisenden Ringflansch 40 hat Das zweite Ventilelement
36 ist ebenfalls im wesentlichen rohrförmig und weist an seinem einen Ende einen nach innen verlaufenden
Ringflansch 42 auf und an seinem anderen Ende einen nach außen verlaufenden Ringflansch 44 auf. In der
Fläche des Ringflansches 40, die der Stützfläche des Ringflansches 44 gegenüberliegt, sind ein oder mehrere
radia! verlaufende Kanäle 46 vorgesehen. Die Kanäle 46 münden an ihren äußeren Enden in eine öffnung 48, die
zusammen mit dem Kanal 46 einen gedrosselten Durchlaß durch den Ringflansch 40 bildet Auf der
anderen Fläche des Ringflansches 40 ist ein gummiartiges flexibles Ventilstück 50 fest aufvulkanisiert.
Der Außenumfang des Ringflansches 40 ist hin- und herverschieblich in einer Bohrung 52 des Auslaßgehäuseteiles
28 geführt Der Spalt zwischen dem Außenumfang des Ringflansches 40 und der Bohrung 52 ist derart
gewählt, daß der von diesen beiden Teilen gebildete Ringspalt 54 einen mehrfach größeren Durchtrittsquerschnitt
bildet als die kombinierten Durchtrittsquerschnitte der öffnungen 48. Der Innenumfang des
Ringflansches 42 ist gleitend auf dem zylindrischen Abschnitt des Ventilelementes 34 geführt und bildet
über Schlitze einen Ringspalt 56 für den freien Luftdurchtritt zwischen den beiden Ventilelementen 34
und 36.
An dem Ringflansch 44 ist als Betätigungsglied für das
Ventil eine sich nach außen erstreckende, federnde Membran 58 befestigt. Die Membran kann aus einem
Gummimaterial bestehen und auf den Ringflansch 44 aufvulkanisiert sein. Zwischen den Ringflanschen 40 und
42 ist eine Feder 60 angeordnet, die diese Teile und damit die Ventilelemente 34 und 36 leicht auseinanderdrückt
Eine nicht einstellbare Feder 62 ist zwischen einer Stütze 64 in dem Ventilelement 34 sowie einer
Schulter 65 des Auslaßgehäuseteiles 28 angeordnet. Ferner ist eine einstellbare Feder 66 zwischen der
Verschlußscheibe 38 des Ventilelementes 34 und einer Schulter 70 einer Einstellschraube 72 angeordnet. Die
Stütze 64 für die Feder 62 stützt sich gegen die Verschlußscheibe 38 ab, absorbiert Stoßbelastungen
und dient ferner der Zentrierung des benachbart liegenden Endes der Feder 66. Die in das Auslaßgehäuseteil
28 eingeschraubte Einstellschraube 72 weist einen Zapfen 74 für die Radialabstützung der Feder 66 auf. An
ihrem Kopf weist die Einstellschraube 72 eine Schulter 76 auf, die eine Begrenzung für die der Feder 66 zu
erteilende Zusammendrückung darstellt. In der Einstellschraube ist ferner eine Durchtrittsöffnung 68 zur mi
Verbindung des Innenraumes des Druckreglers 18 mit der Atmosphäre vorgesehen, und schließlich weist die
Einstellschraube 72 einen Schlitz 80 für einen Schraubenzieher auf.
Die beiden Ventilelemente 34 und 36 definieren 1,-,
zusammen die im Querschnitt gedrosselte Verbindung zum Betätigungsglied des Ventils, die aus dem Kanal 46,
der öffnung 48 und dem Ringspslt 56 gebildet ist. Durch
die nichteinstellbare Feder 62 und die als Begrenzungsanschlag dienende Schulter 76 für die einstellbare Feder
66 isi der Druckregler gegen Fehleinstellungen während
des I -bes abgesichert
Das Einlaßgehäuseteil 26 definiert eine mittig liegende Hilfskammer 82 sowie eine ringförmige
Kammer 84, die miteinander über einen Ventilsitz 86 verbunden sind, der mit der einen Fläche der Membran
58 im Sinne eines Ventils zusammenwirkt Das Auslaßgehäuseteil 28 definiert eine mittlere Kammer 88,
die durch die Durchlaßöffnung 78 in dauernder Verbindung mit der Atmosphäre steht, sowie eine
weitere ringförmige Kammer 90. Die Kammern 88 und 90 stehen miteinander über einen Ventilsitz 92 in
Verbindung, der mit dem Ventilstück 50 zusammenwirkt Die Kammern 82 und 90 stehen miteinander
jederzeit über die Kanäle 46 und die öffnungen 48 in Verbindung und darüber hinaus für den Fall, daß die
Ringflansche 40 und 44 abständig voneinander liegen, auch noch durch den Ringspalt 54. Die Kammern 84 und
90 stehen miteinander über einen Ventilsitz 94 in Verbindung, der mit einer entsprechenden Fläche der
Membran 58 zusammenwirkt Die ringförmige Kammer 84 steht mit dem Druckluftspeicher 16 durch eine
Einlaßöffnung 96 sowie die Leitung 22 in Verbindung. In der Einlaßöffnung 96 ist ein Filter 98 angeordnet. Die
ringförmige Kammer 90 steht mit dem Lüfter 14 des Kompressors über eine Auslaßöffnung 100 und die
Leitung 24 in Verbindung. Es sind ferner Anschlüsse für weitere Leitungen vorgesehen, die für den Fall, daß sie
nicht benötigt werden, durch Gewindestopfen 102 verschlossen sind.
Die Arbeitsweise des Druckreglers wird nachfolgend näher erläutert. Es wird dabei davon ausgegangen, daß
das System drucklos ist und sich der Regler in der Pumpstellung befindet, so daß der Kompressor einen
Druck aufbauen kann. Während dieser Pumpstellung sind der Lüfter 14, die Leitung 24 und die Kammer 90 in
offener Verbindung zur Atmosphäre, während in der Entlüftungsstellung überall der Systemdruck herrscht.
Wie aus F i g. 1 ersichtlich, ist die Kammer 90 und damit der Lüfter 14 über den Ventilsitz 92 sowie die
Durchlaßöffnung 78 in freier Verbindung zur Atmosphäre. Der sich aufbauende Systemdruck wirkt auf eine
Ringfläche, die von den Ventilsitzen 94 und 86 definiert ist Baut sich der Druck bis zu einer Größe auf, bei der
die auf die obengenannte wirksame Fläche wirkende Kraft der Kraft gleicht oder sie leicht überschreitet, die
in entgegengesetzter Richtung von den Federn 62 und 66 ausgeübt wird, öffnet sich das von der Membran 58
und dem Ventilsitz 86 gebildete Ventil. Der Systemdruck wirkt damit sofort auf eine wesentlich größere
Fläche, die von dem Ventilsitz 94 umschlossen ist. F i g. 2 zeigt die Stellung der Teile des Druckreglers unmittelbar
nachfolgend auf den oben beschriebenen Vorgang. Die Einwirkung des Druckes auf eine sehr viel größere
Fläche bewirkt eine sofortige und sehr schnelle Abwärtsbewegung der Ventilelemente 34 und 36. Die
durch die Kanäle 46 und die öffnungen 48 auftretenden Druckverluste sind von einer solchen Größenordnung,
daß davon das gewünschte schnelle Ansprechen des Druckreglers nicht berührt wird.
F i g. 3 zeigt die Stellung der Teile des Druckreglers nach Vollendung des Überganges von der Pumpstellung
in die "ntlüftungsstellung. Das Ventilstück 50 liegt nun auf dem Ventilsitz 92 auf, und der hierdurch
umschlossene Flächenhereich ist etwas größer als die von den Ventilsitzen 86 und 94 definierte Rinefläche, so
daß der Systemdruck leicht die beiden Federn 62 und 66 in ihrer etwas zusammengedrückten Stellung halten
kann. In der Praxis wird die spezielle von dem Ventilsitz 92 umschlossene Fläche gemäß Fig. 3 unter Berücksichtigung
des gewünschten Regelbereiches, der kombinierten Federkräfte der Federn 62 und 66 und der in
Achsrichtung verlaufenden Wegbahn der Ventilelemente 34 und 36 von ihrer Schließstellung bezüglich des
Ventilsitzes 86 in ihre Schließstellung bezüglich des Ventilsitzes 92 festgelegt. Sofort nach Schließen des
Ventilsitzes 92 findet ein Druckausgleich zwischen den Kammern 82,84 und 90 statt. Da keine entgegenstehende
Druckkraft vorhanden ist, kann die relativ schwache Feder 60 dann das Ventilelement 36 in die Stellung
zurückführen, in der die Membran 58 schließend an dem Ventilsitz 86 anliegt. Der Ringspalt 54 zwischen dem
Ringflansch 40 und der Bohrung 52 ist nun frei, so daß eine sehr viel weniger eingeschränkte Verbindung
zwischen der Hilfskammer 82 und der Kammer 90 besteht.
Während der Entlüftungsstellung des Reglers ist es erforderlich, den Druck in den Kammern 84 und 90 im
wesentlichen gleich zu halten, da das nachfolgende Ansprechen des Druckreglers in Abhängigkeit vom
Systemdruck zu geschehen hat, der durch die direkte Verbindung der Druck ist, der in der Kammer 84
herrscht Es können dabei dann zwei Bedingungen auftreten. Normalerweise fällt der Druck in der
Kammer 84 ab, und dann biegt der unterschiedliche Druck in der Kammer 90 die Membran 58 etwas von
dem Ventilsitz 94 ab, wodurch im wesentlichen gleiche Druckverhältnisse in beiden Kammern aufrechterhalten
werden. Weniger häufig, aber nicht weniger wichtig ist die Erscheinung, daß der Druck in der Kammer 90
geringer wird als der in der Kammer 84. Sollte dieses auftreten, wird der unterschiedliche Druck in der
Kammer 84, der auf die Ringfläche zwischen den Ventilsitz 86 und 94 wirkt, die Feder 60 leicht
zusammendrücken, wodurch das Ventil im Bereich des Sitzes 86 wieder leicht geöffnet wird und damit
wiederum in etwa die gleichen Druckverhältnisse in den beiden Kammern herrschen können.
Wenn der Druck in den Kammern 82 und 90, der auf die von dem Ventilsitz 92 umschlossene Fläche wirkt,
auf einen Wert absinkt, bei dem die dann ausgeübte Kraft gleich oder geringer als die entgegenwirkende
Kraft der Federn 62 und 66 ist, wird das Ventil im Bereich des Sitzes 92 geöffnet, und die hier entweichende
Luft wird momentan auf das Ventilelement 34 aufprallen, was in Unterstützung der Wirkung der
ίο Federn 62 und 68 mit zu einer sehr schnellen
Aufwärtsbewegung der entsprechenden Ventilteile beiträgt. Diese unterstützende Wirkung der momentan
aufprallenden Luft wird im wesentlichen durch die reduzierte öffnungsweite der Durchlaßöffnung 78
gesteuert.
F i g. 4 zeigt die Stellung der verschiedenen Druckreglerteile
etwa in der Mit e des Überganges von der Entlüftungsstellung in die Pumpstellung. Da sich das
Ventilelement 34 von dem Ventilsitz 92 fortbewegt, ist eine Tendenz für das Komprimieren der Luft in der
Hilfskammer 82 gegeben, was zu einer Bewegungsverzögerung führen kann, die im Idealfall minimal zu sein
hat. Hierin liegt der Grund, daß die gedrosselte Verbindung der entsprechenden Kammern durch die
Kanäle 46 und die öffnungen 48 durch den Ringspalt 54
zwischen dem Ringflansch 40 und der Bohrung 52 vergrößert worden ist, so daß diese Luft ungedrosselt in
die Kammer 90 und von dort in die Atmosphäre gelangen kann.
Unmittelbar nach Durchlauf der Stellung entsprechend F i g. 4 gelangen die Teile des Druckreglers in die
Pumpstellung gemäß F i g. 1 zurück.
Während somit in der einen Bewegungsrichtung die gedrosselte Verbindung zu der Membran 58 für ein
schnelles Ansprechen sorgt, wird für die andere Bewegungsrichtung die dann ja verzögernd arbeitende
Drosselung aufgehoben, so daß auch hier ein schnelles Ansprechen erfolgt. Es ergibt sich ferner, daß die kleine
öffnung 48 bei jedem Arbeitszyklus mit Druckluft durchblasen wird und sich somit nicht zusetzen kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Druckregler für eine mit Druckluft beschickbare
Speicheranlage, mit einem Ventil zum Sperren und Freigeben einer mit dem Druckluftgeber verbündenen Kammer gegenüber der Atmosphäre, das in
Richtung seiner Offenstellung federbelastet ist ferner mit einer Verbindung zum Speicher und mit
einer im Querschnitt gedrosselten Verbindung für Druckluft zur Beaufschlagung eines Betätigungsgliedes des Ventils im Sinne seiner Öffnung bei
Erreichen eines vorgegebenen Speicherdruckes dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil
zwei Ventilelemente (34,36) aufweist, die zusammen die im Querschnitt gedrosselte Verbindung (46, 48,
56) definieren, wobei durch eine mittels Federdruck gesteuerte Trennung der beiden Ventilelemente (34,
36) der Querschnitt variabel gehalten ist, derart, daß
in einer Ventilstellung die Verbindung der mit dem Druckluftgeber verbundenen Kammer (90) mit einer
das Ventil beaufschlagenden Hilfskammer (82) gedrossel, in einer zweiten Ventilstellung aber
ungedrosselt ist
2. Druckregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß das Betätigungsglied des Ventils eine 2s
Membran (58) ist die an einem radial nach außen weisenden Ringflansch (44) des einen rohrförmigen
Ventilelementes (36) befestigt ist und das zweite rohrförmige Ventilelement (34) mit einem weiteren
flexiblen Ventilstück (50) verbunden ist, wobei das zweite Ventilelement (34) in einer mittigen Öffnung
des ersten Ventilelementes (36) liegt und die Feder (60) zum Trennen der Ventilelemente zwischen den
beiden Flanschen (40) und 44) angeordnet ist.
3. Druckregler nach Anspruch 1 und 2, dadurch jb
gekennzeichnet daß die im Querschnitt gedrosselte Verbindung aus einem im nach außen weisenden
Flansch (40) des Ventilelementes (34) radial verlaufenden Kanal (46) und einer damit in Verbindung
stehenden Durchtrittsöffnung (48) durch den Flansch 4«
(40) sowie einem Ringspalt (56) zwischen den beiden Ventilelementen (34,36) gebildet ist.
4. Druckregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenumfang des Flansches (40)
des Ventilelementes (34) mit der gegenüberliegenden Wandung einer Bohrung (52) des Gehäuses
einen Ringspalt (54) bildet, über den bei Trennung der beiden Ventilelemente (34, 36) die mit dem
Druckluftgeber verbundene Kammer (90) frei mit der Hilfskammer (82) verbunden ist.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| US3562070A | 1970-05-08 | 1970-05-08 |
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Family Applications (1)
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