DE2104366B2 - Elektromagnetisch gegen Federdruck lüftbare Reibungsbremse - Google Patents
Elektromagnetisch gegen Federdruck lüftbare ReibungsbremseInfo
- Publication number
- DE2104366B2 DE2104366B2 DE2104366A DE2104366A DE2104366B2 DE 2104366 B2 DE2104366 B2 DE 2104366B2 DE 2104366 A DE2104366 A DE 2104366A DE 2104366 A DE2104366 A DE 2104366A DE 2104366 B2 DE2104366 B2 DE 2104366B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- brake
- armature
- acting
- stops
- bush
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 abstract 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 4
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 230000005284 excitation Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D65/00—Parts or details
- F16D65/38—Slack adjusters
- F16D65/40—Slack adjusters mechanical
- F16D65/52—Slack adjusters mechanical self-acting in one direction for adjusting excessive play
- F16D65/54—Slack adjusters mechanical self-acting in one direction for adjusting excessive play by means of direct linear adjustment
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D55/00—Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes
- F16D55/02—Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D59/00—Self-acting brakes, e.g. coming into operation at a predetermined speed
- F16D59/02—Self-acting brakes, e.g. coming into operation at a predetermined speed spring-loaded and adapted to be released by mechanical, fluid, or electromagnetic means
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D2121/00—Type of actuator operation force
- F16D2121/18—Electric or magnetic
- F16D2121/20—Electric or magnetic using electromagnets
- F16D2121/22—Electric or magnetic using electromagnets for releasing a normally applied brake
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Braking Arrangements (AREA)
Description
(12) innerhalb der Büchse (3) abstützt.
30
Die Erfindung bezieht sich auf eine elektr >magnetisch
gegen Federdruck lüftbare Reibungsbremse für Elektromotoren mit auf Bremsbacken wirkendem
beweglichen Anker und selbsttätigem Verschleißausgleich, bei der im Magnetanker ein auf einen
Bremsbelag wirkender Druckbolzen geführt ist. auf dem eine Büchse zwischen zwei Anschlägen u\n eine dem
Normalhub entsprechende Strecke axial verschieblich angeordnet ist, wobei der Druckbolzen mit dem
Magnetanker einerseits und über die Büchse mit dem feststehenden Magnetkörper andererseits durch je an
sich bekannte, in Bremsausrückrichtung als Gesperre wirkende, flachkegelige Ringspannscheiben zusammenwirkt,
nach Patent 16 75 157.
Derartige Bremsen, welche beispielsweise mit Elektromotoren zu einer Einheit zusammengebaut werden,
haben den Zweck, den Motor und die von ihm angetriebenen Maschinen bei Ausfall oder beim
Abschalten der Speisespannung stillzusetzen. Ist zum Lüften einer solchen Reibungsbremse z. B. ein Elektromagnet
vorgesehen, so ist dieser Elektromagnet für einen bestimmten Magnethub ausgelegt. Ein Überschreiten
dieses Hubes durch zunehmenden Verschleiß hat zur Folge, daß entweder der Magnet durch den
zunehmenden Luftspalt die Bremse nicht mehr lüften kann oder aber er müßte entsprechend überdimensioniert
werden, was bei den meist engen Platzverhältnissen nachteilig ist. Man sieht daher einen Verschleißausgleich
vor, welcher bewirkt, daß auch bei sich ^c abnutzendem Bremsbelag der Magnetanker den Magnethub
möglichst beibehält.
Bekannt ist eine durch einen Magneten mit auf einen Bremsbacken wirkendem beweglichen Anker gegen die
Kraft einer Feder lüftbare Reibungsbremse mit selbsttätigem Verschleißausgleich (DT-OS 16 75 155),
welche sich dadurch kennzeichnet, daß der Bremsbakken gegenüber dem Anker und einem um den
Maenet-Normalhub beweglichen Steueranschlag nur in
Richtung des Bremshubes verschiebbar ist. Hierbei sind zwischen dem Bremsbacken, Anker und Sieueranschlag
zur Bremsfläche hin erweiterte Zwischenräume angeordnet in welchen unter Federdruck stehende
Klemmkörper beweglich eingebracht sind. Diese Klemmkörper dienen einmal zur Übertragung der
Bremskraft und zum anderen bewirken sie den Verschleißausgleich.
Des weiteren ist ein Nehmerzylinder mit Nachstellvorrichtung mit einer im Kolben gleitend bewegbaren
Kolbenstange bekannt (DT-PS 10 91 883). welcher zwei
einseitig in Bremslöserichtung wirkende Gesperre aufweist von denen das eine die Bewegung der
Kolbenstange im Kolben und das andere die Bewegung des Kolbens im Zylinder verhindert. Nach einem
weiteren Merkmal sind auf dem zwischen Kolben und Belagträger im Kolben verschiebbar angeordneten
Druckbolzen zwei bei Betätigung verschiebbare, beim Lösen seibstsperrende Klemmscheiben oder andere
Klemmelemente derart angeordnet, daß die eine Klemmscheibe am Kolben durch Federdruck anliegt.
während die andere Klemmscheibe zwischen zwei Anschlägen im Zylinder bewegbar ist. Die Klemmscheiben
sind also derart ausgebildet, daß eine Verschiebung des Druckbolzens in Betätigungsrichtung (Brenueinrückrichtung)
nicht gehemmt wird, jedoch bei einer Verschiebung in entgegengesetzter Richtung (Bremsausrückrichtung)
die selbstsperrende Wirkung der Klemmscheiben einsetzt. Die selbstsperrende Wirkung
wird dadurch erreicht, daß sich die am Innendurchmesser
der Scheiben angeordneten Segmente in den Bolzen eindrücken und somit eine relative Verschiebung der
Teile gegeneinander verhindern. Durch das Eindrücken der Segmente in den Bolzen ist aber ein stufenloser
Verschleißausgleich nicht gewährleistet, da sich die
Segmente erst wieder eindrücken können, wenn der aufgetretene Verschleiß größer als die Einkerbbreite
der Segmente in den Bolzen ist. Dadurch bedingt, kann nach Abnützung des Bremsbelages der Bolzen nicht
wieder verwendet werden.
Zwecks Verbesserung und weiterer Ausgestaltung der Erfindung nach dem Hauptpatent ist es Aufgabe der
Erfindung, den selbsttätigen Verschleißausgleich für eine elektromagnetisch gegen Federdruck lüftbare
Re;lmngsbremse so auszubilden, daß dieser konstruktiv
weniger aufwendig und hinsichtlich der Funktion weniger störanfällig ist und selbst auf allerkleinste
Abnutzungen des Bremsbelages so exakt anspricht, daß der Hub des Magnetankers immer konstant bleibt und
ein wirklich stufenloser Verschleißausgleich gewährleistet ist.
Diese Aufgabe ist dadurch gelöst, daß erfindungsgemäß die Anschläge für die Büchse durch die Innen· und
Außenflächen der in eine Umfangsnut der Büchse hineinragenden Kopfe von fest im Magnetkörper
angeordneien Bolzen verkörpert sind. Dabei hat es sich
als besonders vorteilhaft erwiesen, die Ringspannscheiben kraftschlüssig auf den Druckbolzen einwirken zu
lassen und so anzuordnen, daß sich die eine Ringspannscheibe im Magnetanker und die andere Ringspannscheibe
innerhalb der Büchse abstützt.
Das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel der Erfindung dient zur näheren Erläuterung
derselben. Die im wesentlichen rotationssymmetrische, im Längsschnitt dargestellte Reibungsbremse besitzt
einen feststehenden Msignetkörper 6, gegenüber welchem
ein Magnetanker I verschiebbar gelagert ist. In
der dem Magnetanker 1 zugekehrten Stirnfläche 5 des Magnetkörpers 6 ist eine Magnetspule 7 angeordnet. In
der Zeichnung ist die Bremsstellung dargestellt. Bremsfedern 9 übertragen die Bremskraft über den
Magnetanker 1 und eine sich in diesem abstützende Ringspannscheibe 13 auf einen Dn^kbolzen 2, welcher
seinerseits über einen Bremsbelag 8 mit der Bremskraft Fd gegen eine rotierende Bremsscheibe 4 drückt. Läßt
man einen Strom durch die Magnetspule 7 fließen, so wird der Magnetanker 1 gegen die Wirkung der Federn
t an den wSagnetkörper 6 gezogen und die Bremse ist gelüftet. Der Druckbolzen 2 trägt auf seinem zwischen
Magnetanker 1 und Bremsscheibe 4 gelegenen Teil eine Büchse 3, in welche zwei von einem in der Stirnfläche 5
des Magnetkörpers 6 fest angeordneten Anschlagbolien 16 gebildete Anschläge 10 und 11 eingreifen und die
axiale Verschiebung der Büchse 3 auf eine dem Narmalhub entsprechende Strecke sn begrenzen. Gegenüber
dem Druckbolzen 2 ist jedoch c^e Büchse 3 nur
in Bremsausröckrichtung verschiebbar, da eine in der
Büchse 3 angeordnete Ringspannscheibe 12 eine Bewegung in der Gegenrichtung verhindert, die von der
Ringspannscheibe 12 aufgebrachte Reibungskraft wird durch zusätzliche Tellerfedern 14 ebenso verstärkt wie
diejenige der Spannscheibe 13 durch Tellerfedern 15. is
Es ergibt sich folgende Wirkungsweise des Verschleißausgleiches: Zum Abbremsen des Motors wird
die Erregung der Magnetspule 7 abgeschaltet, wodurch der Magnetanker 1 vom Magnetkörper 6 infolge der auf
ihn einwirkenden Bremsfeder 9 abfällt und nacii links
bewegt wird. Die sich tun Magnetanker 1 abstützende und unter einem bestimmten Schrägungswinkel λ auf
dem Druckbolzen 2 angreifende Ringspannscheibe 13 bewegt diesen ebenfalls mit nach links, bis dieser über
den Bremsbelag 8 auf die Bremsscheibe 4 einwirkt. Solange aber am Bremsbelag 8 kein Verschleiß auftritt,
bewegt sich der Magnetanker 1 und mit ihm der Druckbolzen 2 bei jedem Arbeitsspiel immer nur um
den Normalhub S/v, wodurch die sich ebenfalls über die Ringspannscheibe 12 auf dem Druckbolzen 2 abstützende
Büchse 3 an der Anschlagfläche IG des Bolzens 16 zur Anlage kommt. Erst wenn am Belag 8 ein Verschleiß Δ V
uiftritt, bewegt sich der Magnetanker 1 und mit ihm der . ruckbolzen 2 um das Maß Δ V wei' r nach links,
während eine Weiterbewegung der Biuhse 3 infolge
ihrer Anlage av der Anschlagfläche 10 verhindert wird, d. h., der Druckbolzen 2 verschiebt sich gegenüber der
festgehaltenen Büchse 3 um das Maß Δνweiter. Beim
nachfolgenden Lüfthub wird der Magnetanker 1 und mit ihm der Druckbolzen 2 mit der Büchse 3 gegen den
Magnetkörper 6 gezogen, wobei die Büchsr 3 nach dem Lüften um das MsB Sn an Jer Anschiagfläche 11 zur
Anlage kommt Eine weitere Verschiebung des Druckbolzens 2 gegenüber der Büchse 3 um das Maß Δ V ist
nun aber nicht mehr möglich, da die Ringspannscheibe V2 gegenüber dem Druckbogen 2 als Gesperre wirkt.
Der Magnetanker 1 ist jedoch gegenüber dem Magnetkörper 6 noch um das Maß Δ V gelüftet Da
dieser vom Magnetkörper 6 aber bis zu seiner Anlage an demselben angezogen wird, eine weitere Bewegung des
Druckbolzens 2 durch das Gesperre 12 aber verhindert wird, verschiebt sich der Magnetanker 1 und mit ihm die
Ringspannscheibe 13 auf dem Druckbolzen 2 um das Maß Δ V. Damit ist der Verschleiß ausgeglichen und für
weitere Bremsvorgänge der Normalhub Sn wieder
gewährleistet
Die von der Ringspannscheibe 13 aufgebrachte Reibungskraft Fk, analog auch die der Ringspannscheibe
12, ist abhängig von dem Schrägungswinkel α der Ringspannscheibe, der so gewählt ist, daß reine
Selbsthemmung vorhanden ist. Da die Reibungskraft dem Produkt aus der Normalkraft Fn und dem
Reibungskoeffizienten μο zwischen Ringspannscheibe und Druckbolzen entspricht und größer sein muß als die
Bremskraft Fd, so ergibt sich als Funktionsbedingung, daß der Tangens des Schrägwinkels aS/xo. Dadurch
also, daß der Schrägungswinkel λ so gewählt ist, daß er immer kleiner als der Reibungswinkel ρ ist, wobei
tang = μο. baut sich aus der vom Magnetanker über die
Ringspannscheibe in Bremseinrückrichtung auf den Druckbolzen tu übertragenden Bremskraft Fd eine
entgegengesetzt wirkende Reibungskraft Fr auf, die stets größer ist als die Bremskraft Fd, auf Grund der
Bedingung !ano.S^o, d. h., die Ringspannscheibe wirkt
gegenüber dem Druckbolzen selbsthemmend. So kann auf Grund des kräfteverhältnisses eine Verschiebung
des Druckbolzens gegenüber der Ringspannscheibe entgegen der Bremseinrückrichtung nicht erfolgen.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß durch die Erfüllung der
Bedingung »Selbsthemmung« kleinste Nachstellverschiebungen möglich sind und ein wirklich stufenloser
Verschleißausgleich gewährleistet ist, ferner eine Wiederverwendung des Druckboizens nach Erneuerung
des Bremsbelages möglich wird.
Darüber hinaus ist durch den erfindungsgemäßen konstruktiven Aufbau des Verschleißausgleiches eine
kompakte Bauform und eine zuverlässige Wirkung selbst bei der Übertragung großer Bremskräfte
gewährleistet, wobei die erforderliche Bremskraft s'ets konstant gehalten wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Elektromagnetisch gegen Federdruck lüftbare Reibungsbremse für Elektromotoren mit auf Bremsbacken
wirkendem beweglichen Anker und selbsttätigem Verschleißausgleich, bei der im Magnetssnker
ein auf einen Bremsbelag wirkende- Druckbogen geführt ist, auf dem eine Büchse zwischen 2
Anschlägen um eine dem Normalhub entsprechende Strecke (Sn) axial verschieblich angeordnet ist,
wobei der Druckbolzen mit dem Magnetanker einerseits und über die Büchse mit dem feststehenden
Magnetkörper andererseits durch je eine an sich bekannte, in Bremsausrückrichtung als Gesperre
wirkende, nachkegelige Ringspannscheibe ?usammenviirki,
nach Patent 1675 157, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge (10. 11) für
die Büchse (3) durch die Innen- und Außenflächen der in eine Umfangsnut der Büchse (3) hineinragenden
Köpfe von fest im Magnetkörper (6) angeordneten Bolzen (16) verkörpert sind.
2. Reibungsbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringspannscheiben (12,13)
kraftschlüssig auf den Druckbolzen (2) einwirken und sich die eine Ringspannscheibe (13) im
Magnetanker (1) und die andere Ringspannscheibe
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712104366 DE2104366C3 (de) | 1971-01-30 | Elektromagnetisch gegen Federdruck lüftbare Reibungsbremse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712104366 DE2104366C3 (de) | 1971-01-30 | Elektromagnetisch gegen Federdruck lüftbare Reibungsbremse |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2104366A1 DE2104366A1 (de) | 1972-08-10 |
| DE2104366B2 true DE2104366B2 (de) | 1975-08-07 |
| DE2104366C3 DE2104366C3 (de) | 1976-04-01 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2104366A1 (de) | 1972-08-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1776531B1 (de) | Nachstellvorrichtung für eine pneumatisch betätigte scheibenbremse | |
| DE1625676B2 (de) | Führung für den Schwimmsattel einer Teilbelag-Scheibenbremse | |
| DE2330949C2 (de) | Bremszylinder für Scheibenbremsen mit Nachstellvorrichtung | |
| DE2628614A1 (de) | Bremsbetaetigungsvorrichtung | |
| DE4224378A1 (de) | Brems- oder kupplungseinheit mit verschleissnachstelleinrichtung | |
| EP3317556A1 (de) | Nachstelleinrichtung für eine scheibenbremse | |
| EP1278671B1 (de) | Federspeicherbremszylinder mit einer notlösevorrichtung | |
| DE2316926C2 (de) | Selbsttätige Nachstellvorrichtung für Teilbelagscheibenbremsen | |
| DE2362283A1 (de) | Spielnachstell-vorrichtung | |
| CH442416A (de) | Selbsttätig in axialer Richtung doppelseitig wirkende Nachstellvorrichtung für Fahrzeugbremsanlagen | |
| DE7411298U (de) | Federbremsbetätigungsvorrichtung | |
| DE2410525C2 (de) | Selbsttätige Nachstellvorrichtung für eine Teilbelagscheibenbremse | |
| DE2837142C2 (de) | Stellglied für eine Bremse | |
| DE2104366C3 (de) | Elektromagnetisch gegen Federdruck lüftbare Reibungsbremse | |
| DE2104366B2 (de) | Elektromagnetisch gegen Federdruck lüftbare Reibungsbremse | |
| DE19722591A1 (de) | Kraftspeicher | |
| EP0034803B1 (de) | Federspeicherbremszylinder | |
| DE19621197A1 (de) | Nachstellvorrichtung zur Hubbegrenzung eines Kolbens | |
| DE1675157C (de) | Reibungsbremse mit selbsttätigem Verschleißausgleich | |
| DE1675157B1 (de) | Reibungsbremse mit selbsttaetigem Verschleissausgleich | |
| DE1455150C3 (de) | Spurwechselradsatz für Schienenfahrzeuge mit axial auf der Achswelle verschiebbaren Schienenrädern | |
| DE1425243B2 (de) | Selbstverstaerkend/ wirkende teilbelag scheibenbremse | |
| DE2810445A1 (de) | Bremszylinder | |
| DE2543930B2 (de) | Selbsttätige Nachstellvorrichtung für den Betätigungskolben eines mit Druckmittel beaufschlagbaren Bremszylinders, insbesondere für hydraulisch betätigbare Klotzoder Scheibenbremsen von Fahrzeugen | |
| EP0046884B1 (de) | Vollbelag-Scheibenbremse |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EGZ | Application of addition ceased through non-payment of annual fee of main patent |