DE2021554A1 - Ventilstellungsanzeige fuer die Durchflussmessung - Google Patents

Ventilstellungsanzeige fuer die Durchflussmessung

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DE2021554A1
DE2021554A1 DE19702021554 DE2021554A DE2021554A1 DE 2021554 A1 DE2021554 A1 DE 2021554A1 DE 19702021554 DE19702021554 DE 19702021554 DE 2021554 A DE2021554 A DE 2021554A DE 2021554 A1 DE2021554 A1 DE 2021554A1
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DE
Germany
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valve
flow
hydraulic
closed
hydraulic fluid
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Pending
Application number
DE19702021554
Other languages
English (en)
Inventor
Sakusaburo Kjima
Tsugua Kosui
Msahiro Seki
Shuji Takamatsu
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IHI Corp
Mitsubishi Heavy Industries Ltd
Yuken Kogyo Co Ltd
Original Assignee
Mitsubishi Heavy Industries Ltd
Yuken Kogyo Co Ltd
Ishikawajima Harima Heavy Industries Co Ltd
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F15/00Details of, or accessories for, apparatus of groups G01F1/00 - G01F13/00 insofar as such details or appliances are not adapted to particular types of such apparatus
    • G01F15/005Valves

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Indication Of The Valve Opening Or Closing Status (AREA)

Description

  • Ventilstellungsanzeige für die Durchflussme-ssung Die Erfindung bezieht sich auf eine Ventilstellungsanzeige für die Durchflussmessung, bei der die Ventilstellungsanzeige der durchfliessenden Menge einer zu einer hydraulischen Ventilbetätigungsvorrichtuneg geführten Hydraulikflüssigkeit entspricht, wobei das Prinzip darin besteht, dass mit Zunahme der Flüssigkeitsmenge, die durch das Messorgan zur Ventilbetätigungsvorrichtung fliesst, diese und mit ihr.
  • das Ventil zunehmend in eine Grenzstellung gefahren werden, also zum Beispiel in die Stellung geöffnet oder in die Stellung geschlossen. Weiterhin bezieht sich die Erfindung auf ein hydraulisches Ventilsteuersystem, bei welchem die Ventilstellungsanzeige Verwendung findet.
  • Die Arbeitsweise bekannter Ventilstellungsanzeigen der erwähnten Art sei anhand der Figuren 2, 3 und 4, auf die vorab Bezug genommen'wird, veranschaulicht. Fig. 2 zeigt die Frontplatte 8 einer üblichen Ventilstellungsanzeige mit einer Ventilstellungsskala 10> Stellungen für " geöffnet" und "geschlossen" an den entsprechenden Enden besitzt und eine Einteilung für ein Anzeigelement in Form einer über die Skala 10 beweglichen Nadel 6 aufweist. Weiter sind Anschläge 9a und 9b für den Anschlag der Nadel 6 in den Stellungen "offen" und "geschlossen" vorgesehen. Die Nadel 6 ist über einen Reibungsantrieb mit einer Welle 5 verbunden, welche mittels einer Durchflussmesseinrichtung entsprechend dem Durchfluss der Hydraulikflüssigkeit zu und von einer hydraulischen Ventilbetätigungsvorrichtung drehbar ist. Von der Darstellung der hydraulischen Ventilbetätigungsvorrichtung wurde in Fig. 2 abgesehen. Wenn die Nadel an einem der Enden der Skala'zur Anlage kommt, kann dennoch ein weiterer Durchfluss zusammen mit einer weiteren Drehung der Welle 5 stattfinden.
  • Ein hydraulisches Ventilsteuersystem enthält eine Ventilstellungsanzeige für die Durchflussmessung 16, die von derart üblicher Ausführungsform sein kann, wie es aus Fig.
  • 3 erkennbar ist. Von einer Hydraulikpumpe 11 strömt bl zu einem Ventilbetätigungszylinder 17 über ein Richtungssteuerventil 14, während der höchstmögliche Hydraulikdruck durch das Druckbegrenzungsventil 13 begrenzt wird. Rückschlagventile 15 dienen dabei der Haltungdes auf ihrgendeine Lage eingestellten Ventiles 18.
  • Es sei nunmehr angenommen, dass das Ventil 18 aus seiner öffnungsstellung geschlossen wird. Das Richtungssteuerventil 14 wird so eingestellt, dass dl zur geschlossenen Seite 17a des Zylinders 17 über die Leitung 19 strömt. Die Ventilstellungsanzeige 16 bewegt sich aus der Stellung für geöffnet" in Richtung auf die Stellung für "geschlossen". Der Druck, der für die Betätigung des Ventils 18 erforderlich ist, ist im allgemeinen geringer als die vom Druckbegrenzungsventil 13 vorgegebene Druckgrenze. Fig. 4 zeigt die Beziehung zwischen dem Betätigungskolben und der Ventilstellung einerseits und der Anzeigestellung andererseits.
  • Die erstere ist als Ordinate und die letztere als Abzisse dargestellt. Am Ende des Ventilhubes, wenn sich das Ventil in Fig. 4 von A nach B bewegt, kommt der Kolben im Zylinder zum Stehen und die Nadel 6 am Anschlag 9b in der Stellung für "geschlossen"~zum zum Anliegen.
  • Obwohl das Ventil 18 nunmehr vollständig geschlossen ist, kommt es zu einem weiteren Einstrdmen-der Flüssigkeit zum geschlossenen Ende 17a des Zylinders, bevor der Begrenzungsdruck des Druckbegrenzungsventils erreicht ist, weil die Flüssigkeit kompressibel ist. Mit anderen Worten, das blvolumen, das ausreicht, um den Druck im Zylinder vom normalen Arbeitsdruck auf den maximalen, durch das Druckbegrenzungsventil 13 vorgegebenen Druck zu steigern,fliesst nach. Dabei hat die am Anschlag 9 anliegende Nadel 6 Reibungsschlupf auf derAntrieb8welle 5. Die bldruckanzeige 21 bestätigt dann, dass der Druck seinen Höchstwert PO erreicht hat, woraufhin das Vierwegeventil 14 in seine neutrale Stellung gerückt wird und der Druck PO dank des Druckbegrenzungsventils 15 in der Leitung 19 erhalten bleibt.
  • Nunmehr sei angenommen, dass das Ventil aus seiner vollständig geschlossenen Lage geöffnet werde. In Fig. 4 ergibt sich der Anfang hierfür an der Stelle B. Durch Einrückung des 4-Wegeventils 14 wird die Leitung 20 mit Druck beaufschlagt und werden beide Einwegeventile 15 geöffnet.
  • Der in der Lietung 19 gehaltene Druck PO wird dadurch vom geschlossenen Ende 17a des Zylinders frei gegeben und fällt auf den Druck P2, der durch den Strömungswiderstand des Einwegeventils 15 und des -Wegeventils 14 bestimmt ist.
  • Es kommt zu einem anfänglichen Durchfluss, der ein diesem Druckverlust) P t PO - P2 entsprechendes Volumen besitzt und die Anzeigenadel, wie in Fig. 4 dargestellt ist, entlang der Linie B-C bewegt, ohne dass sich der Kolben oder das Ventil bewegen.
  • Nachstehend sei ein tatsächliches Beispiel durchgerechnet, um aufzuzeigen, wie gross diese Fehlbewegung B-C sein kann.
  • Es werden folgende Annahmen getroffen: Innendurchmesser der Leitung 19 .................20 mm Leitungslänge ..................................300 m Hub im Zylinder................................200 mm Innendurchmesser des Zylinders..................80 mm -5cm² Flüssigkeitskompressibilität ß.................6,7x10 kg Mindestdruck P2................................10 kg/cm² Höchstdruck Po e 60 kg/cm2 Ölvolumen in der Leitung 19 VP.................94 l Zylinderhubvolumen VO..........................1,1 l.
  • Mit den vorstehenden Werten ergibt sich das zusätzlich komprimierte ÖLvolumen V zu VC =ßx(P0 - P2) x (VC + VO) = 6.7 x 10-5 x 50 x 95.1=0,335.
  • Hieraus folgt der bezogene Fehler VC = = 0,30 = 30%.
  • VO 1,1 Für einen vollständigen Hub im Zylinder folgt mithin bei diesem Ausführungsbeispiel eine 30%ige Fehlanzeige, doch ist diese noch grösser, wenn sich das Ventil 18 in einer Zwischenlage befindet, da das Volumen B-C zu jeder Zeit das gleiche ist.
  • Wenn die Öffnung zu einem Drittel angezeigt ist, ist dieser Fehler bereits grösser als 100%. Dieses ungünstige Beispiel muss in der Praxis nicht unbedingt auftreten, doch bei modernen Grosstankern mit hydraulisch betätigten Ladeventilen ist eine Tendenz in Richtung einer Zunahme der genannten Fehler unverkennbar.
  • Hieraus ergibt sich, dass die herkömmlichen Durchflussanzeigen den Nachteil einer Fehlanzeige haben und zusätzlich die Prüfung eines speziellen Anzeigewertes erforderlich machen, um sicher zu sein, dass-der Leitungsdruck seinen Maximalwert PO erreicht hat, bevor das 4-Wegeventil 14 betätigt wird.
  • Der vorliegende-n Erfindung liegtdieAufgabe zugrunde, wenigstens die erste der genannten Schwierigkeiten weitgehend zu beheben.
  • Erfindungsgemäss wird dies bei einer Ventilstellungsanzeige für die Durchflussmessung bei einem hydraulischen Ventilsteuersystem dadurch erreicht, dass einer hydraulischen Ventilbeätigungsvorrichtung ein Druckbegrenzungsventl zugeordnet ist, das den zurEinwirkung auf die Ventilbetätigungsvorrichtung gelangenden hydraulischen Druck begrenzt, wobei die Ventilstellungsanzeige-ein in Bezug auf eine Skala, die mit Stellungen für 1,geöffnet" und "geschlossen" versehen ist, bewegliches Anzeigeelement aufweist, und wobei ferner ein Anschlag mit hinreichendem Abstand jenseits der Stellungenfür "geöffnet und geschlossen für das Anzeigeelement vorgesehen ist, um dessen freie Bewegung auf Grund des Durchflusses der Hydraulikflüssigkeit durch das Messorgan entsprechend ihrer Kompression zulässt,-währendder Ventilbetätigungsdruck von seinem einer der Stellungen für "gedffnet" und '|geschlossen" zugeordneten Wert auf seinen durch das Druckbegrenzungsventil vorgegebenen Höchstwert steigt.
  • Die Erfindung sei weiterhin anhand der- Zeichnungen veranschaulicht, deren Figuren 1, la, 5 und 6 sich auf ein vorzugsweises erfindungsgemässes Ausführungsbeispiel beziehen. In den Zeichnungen:zeigen: Fig. 1 den Mechanismus der Ventilstellungsanzeige für die Durchflussmessung, Fig. la das in Fig. 1 wiedergegebene, auf den Durchfluss ansprechende Organ, Fig. 2 eine übliche, bereits beschriebene Anzeigescheibe, Fig. 3 ein Blockschaltbild eines Hydraulikkreislaufes bei Verwendung einer bereits beschriebenen Ventilstellungsanzeige für die Durchflussmessung, Fig. 4 die Beziehung zwischen der tatsächlichen Ventilstellung und der Stellung der Anzeigenadel bei Verwendung eines üblichen, bereits beschriebenen Durchflussmessers, Fig. 5 die erfindungsgemässe Anzeigescheibe u n d Fig. 6 die Beziehung zwischen dem tatsächlichen Wert der Ventilstellung und-der Stellung der Anzeigenadel bei Verwendung der erfindungsgemässen Anzeige.
  • Der in den Figuren 1 und la dargestellte Mechanismus für die Ventilstellungsanzeige ist sowohl bei üblichen Anzeigen als auch bei der erMindungsgemässen Anwendbar. Mit 1 ist eine Getriebedurchflussmesseinrichtung gezeichnet, die in Fig. la veranschaulicht ist und eine drehbare Ausgangswelle 2 aufweist. 3 ist eine magnetische Kupplung und 4 ein Reduzierzahnradvorgelege, so dass die Anzeigenadel 6 das volle Zylindervolumen entsprechend der gesamten Skala auf der Anzeigescheibe anzeigt. Die Anzeigenadel 6 ist durch eine Rutschreibverbindung mit der Reduziergetriebeausgangswelle 5 derart verbunden, dass ein Reibungsschlupf möglich ist, so dass die Anzeigenadel bei Berührung deren Fig. 2 bezeichneten Anschläge 9a und 9b unabhängig von der weiteren Drehung der Ausgangswelle 5 angehalten wird. Wenn die Anzeigenadel 6 hingegen keinen Anschlag berührt, bewegt sie sich mit der Reduziergetriebeausgangswelle 5 gemeinsam.
  • Bei der in Fig. 5 gezeigten Ausführungsform wird eine Bewegung der Anzeigenadel 6 auf der Skala zugelassen, die dem Flüssigkeitsvolumen, welches während der Kompressionsperiode durchgesetzt wird, entspricht. Der Anschlag 22b an dem mit "geschlossen" bezeichneten Skalenende ist so gewählt, dass die Anzeigenadel 6 in einer genügend weit hinter der Stellung für "geschlossen" befindlichen Lage angehalten wird, um eine freie Bewegung der Anzeigenadel 6 auf Grund des Durchflusses der Hydraulikflüssigkeit durch das Messorgan 1 bei der Flüssigkeitskompression während des Anstiegs des Ventilbetätigungsdruckes von seinem der Stellung "geschlossen" entsprechenden Wert bis zu seinem durch das Druckbegrenzungsventil -13 vorgegebenen Höchstwert zu ermöglichen. Wenn mithin das Ventil in der bereits beschriebenen-Weise von seiner geöffneten Stellung in seine Schliesslage überführt wird, bewegt der zusätzliche Durchfluss entsprechend dem Druckanstieg von P2 auf PO die Anzeigenadel 6 von der Stellung "geschlossen" auf der Skala bis zu dem hiervon beabstandeten Anschlag 22b. Bei der nachfolgenden Betätigung zum Zwecke des oeffnens muss die Anzeigenadel zuerst vom Anschlag 22b bis zur Stellung "geschlossen" bewegt werden, was der Flüssigkeitsexpansion d P = PO - P2 entspricht.
  • Somit zeigt die Anzeigenadel keine Ventilbewegung an, bis der Kolben seinen Hub im Zylinder tatsächlich beginnt.
  • Fig. 6 zeigt die Beziehung der Skalenanzeige zur wirklichen Kolben- und Ventilstellung, woraus sich ergibt, dass diese Relation beim Offnungsvorgang sowie beim Schliessvorgang stets gleich ist. In der Praxis könnte eine gute Bestätigung dieses Verhaltens beobachtet werden.
  • Darüber hinaus läsat sich eine Bestätigung für den Druck anstieg vom normalen Arbeitsdruck zum begrenzten Höchstdruck PO durch Beobachtung der Bewegung der Anzeigenadel von der Stellung "geschlossen" bis zum Anschlag 22b finden. Mit anderen Worten wirkt die Skalenverlängerung als eine Art der Druckanzeige. Hierdurch wird die sonst erforderliche Zeit für die Prüfung einer getrennten Druckanzeige zur Vergewisserung des Schlies-sens den Ventils erspart.
  • Mithin wird eine Verbesserung des Anzeigesystems sowie eine einfachere Bestätigung für das Erreichen des Grenzdruckes erzielt.
  • Über das speziell beschriebene Ausführungsbeiepiel hinausgehend sind Abänderungen möglich. Zum Beispiel kann das 4-Wegeventil elektro-magnetisch oder von Hand bedient werden, wohingegen das betätigte Ventil von jeder beliebigen Art sein kann, wie zum Beispiel ein Drosselklappen- oder Schieberventil. Die Betätigungsvorrichtung für das Ventil kann für eine geradlinige oder eine Drehbewegung oder dergl. ausgeführt sein. Auch kann die Ventilstellungsanzeige sowohl der Öffnungs- als auch der Schließseite der Betätigungsvorrichtung zugeordnet sein. Wenn, wie in Fig. 3 dargestellt, die Anzeige in der Leitung 20 angeordnet wird, ist der Anschlag 22a in Nähe der stellung "geöffnet" der Skala derjenige, der versetzt angeordnet wird, wobei dann die Arbeitsweise die gleiche ist.

Claims (3)

Patentansprüche
1. Ventilstellungsanzeige für die Durchflussmessung bei einem hydraulischen Ventilsteuersystem, dadurch gekennzeichnet, dass ein Anzeigelement (6), eine Ventilstellungsskala (10) mit darauf angegebenen Stellungen für "offen" und geschlossen, ein Durchflussorgan für die Hydraulikflüssigkeit sowie ein auf den Durchfluss durch das Durchflussorgan ansprechendes, das Anzeigelement (6) in Bezug auf die Ventilstellungsskala (10) bewegendes Organ (2) und ein Anschlag (22a, 22b) für die Bewegungsbegrenzung des Anzeigeorgans (6) vorgesehen sind, wobei der Anschlag (22a, 22b) die Bewegung des Anzeigelementes (6) in einem Abstand jenseits der Stellungen für "offen" und "geschlossent' begrenzt, der dem Durchfluss einer vorbestimmten Hydraulikflüs 5 igkeitsmenge durch das Durchflussorgan im Anschluss an den Wert entspricht, der der Lage des Anzeigeorgans (6) bei Erreichen einer der Stellungen für "offen" und "geschlossen" zugeordnet ist.
2. Hydraulisches Ventilsteuersystem mit einem in Öffnungslage und in Schliesslage beweglichen Ventil, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Ventil,(18) eine hydraulische Betätigungsvorrichtung (17) verbunden ist sowie eine Versorgung (11) für unter Druck stehende Hydraulikflüssigkeit mit einer Zuführung (19,20) für die Hydraulikflüssigkeit zur hydraulischen Ventilb«Rtigungsvorrichtung (17) vorgesehen sind, wobei ein Druckbegrenzungsventil (13) für den hydraulischen Betätigungsdruck über die Zuführung auf die hydraulische Betätigungsvorrichtung einwirkt und eine Ventilstellungsanzeige <16) für die Durchflussmessung mit einem Durchflussorgan für die Hydraulikflüssigkeit vorhanden ist, welches in die Hydraulikflüssigkeitszuführung (19) eingeschaltet ist, wobei einem Anzeigeelement (6) eine Ventilstellungsskala (1-0) mit darauf angegebenen Stellungen für "offen" und geschlossen" zugeordnet und seine Relativbewegung zur Ventilstellunsskala (10) über ein auf den Durchfluss durch das Durchflussorgan ansprechendes -Organ (1) und ein Anschlag (22a) 22b) für die Bewegungsbegrenzung des Anzeigelementes (6) in einem Abstand jenseits einer der Stellungen für offen und geschlossen" vorgesehen ist, der eine freie Bewegung des Anzeigelementes (6) auf Grund des Durchflusses der Hydraulikflüssigkeit durch die Ventilstellungsanzeige (16) entsprechend der Kompression der Hydraulikflüssigkeit gestattet, während der Ventilbetätigungsdruck von seinem einer der Stellungen für "offen" und geschlossen", auf der- das Anzeigelement (6) steht, zugeordneten Wert auf seinen durch das Druckbegrenzungsventil (13) vorgegebenen Höchstwert steigt.
3. Hydraulisches Ventilsteuersystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die hydraulische Ventilbetätigungsvorrichtung (17) eine Ventilöffnungsseite und eine Ventilschltßseite besitzt, während die HydraulikflUssigkeitszuführung (19, 20) Hydraulikflüssigkeitsleitungen zu der Ventilöffnungsseite und der Ventilschließseite aufweist und das Durchflussorgan der VentilStellungsanzeige (16) in einer der Leitungen eingeschaltet ist und der Anschlag jenseits einer der Stellungen für "offen" und "geschlossen" liegt, je nachdem, ob das Durchflussorgan der Ventilstellungsanzeige (16) in die Zuführung zur Ventilöffnungsseite oder zur Ventilschließseite eingeschaltet ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011105593A1 (de) 2011-06-27 2012-12-27 Sml Verwaltungs Gmbh Auskleidungsschlauch für die Sanierung von Leitungssystemen und Verfahren zur Sanierung von Leitungssystemen
DE102012024905A1 (de) 2012-12-20 2014-06-26 Sml Verwaltungs Gmbh Auskleidungsschlauch für die Sanierung von Leitungssystemen und Verfahren zur Sanierung von Leitungssystemen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102011105593A1 (de) 2011-06-27 2012-12-27 Sml Verwaltungs Gmbh Auskleidungsschlauch für die Sanierung von Leitungssystemen und Verfahren zur Sanierung von Leitungssystemen
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