DE2017798C2 - Tastvorrichtung für elektronische Musikinstrumente - Google Patents

Tastvorrichtung für elektronische Musikinstrumente

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DE2017798C2
DE2017798C2 DE19702017798 DE2017798A DE2017798C2 DE 2017798 C2 DE2017798 C2 DE 2017798C2 DE 19702017798 DE19702017798 DE 19702017798 DE 2017798 A DE2017798 A DE 2017798A DE 2017798 C2 DE2017798 C2 DE 2017798C2
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Hiroshi Hamamatsui Shizuoku Amano
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    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10HELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
    • G10H1/00Details of electrophonic musical instruments
    • G10H1/02Means for controlling the tone frequencies, e.g. attack or decay; Means for producing special musical effects, e.g. vibratos or glissandos
    • G10H1/04Means for controlling the tone frequencies, e.g. attack or decay; Means for producing special musical effects, e.g. vibratos or glissandos by additional modulation
    • G10H1/053Means for controlling the tone frequencies, e.g. attack or decay; Means for producing special musical effects, e.g. vibratos or glissandos by additional modulation during execution only
    • G10H1/055Means for controlling the tone frequencies, e.g. attack or decay; Means for producing special musical effects, e.g. vibratos or glissandos by additional modulation during execution only by switches with variable impedance elements
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Tastvorrichiung für elektronische Musikinstrumente, bei der die Stärke der im Tonsignal-Generator hervorgerufenen Schwingungen von der Amplitude einer durch die bei Betätigung des Tasthebels innerhalb dessen durch Begrenzungsanschläge und deren Auflageflächen begrenzten Schwenkweges entstehende Relativbewegung zwischen den Polflächen eines am Tasthebel angeordneten Permanentmagneten und einer ortsfesten Magnetspule hervorgerufenen Spannung bestimmt wird, wobei der Permanentmagnet und die Magnetspule unterhalb des Tasthebels zwischen dessen Betätigungsende und dem Hebelkipplager angeordnet sind.
Bei den bekannten Ausbildungen von Tastvorrichtungen dieser Art (NL-OS 67 12 682) ist der Permanentmagnet senkrecht oberhalb der Magnetspule angeordnet und wird bei Betätigung des Tasthebels auf diese
Magnetspule hin- bzw. wieder zurückbewegt Die Vorrichtung erfordert eine verhältnismäßig große Bautiefe und bringt Schwierigkeiten bei der Abstimmung des in der Magnetspule erzeugten Spannungsverlaufs bei der Tastenbewegung mit sich. Es ist ferner bekannt (NL-OS 2 67 335) bei Ausbildung des Tasthebels als zweiarmigen Hebel den Permanentmagneten auf dem einen Hebelarm anzuordnen und bei Betätigung des das Tastende bildenden anderen Hebels durch eine Schwenkbewegung um die Drehachse des Hebels iu an einer ortsfesten Magnetspule vorbei zu führen. Da die Bewegung des Permanentmagneten im Hinblick auf die notwendige Größe und Gleichmäßigkeit der Spannungsänderung annähernd gradlinig verlaufen soll, muß bei dieser Vorrichtung der Drehpunkt des Tasthebels so gewählt werden, daß der den Permanentmagneten tragende Hebelarm möglichst lang ist Bei vorgegebener Gesamtlänge des Tasthebels wird der verbleibende Hebelarm des Tastendes entsprechend kleiner und erfordert für seine Betätigung mehr oder weniger große Kräfte. Da sich bei der bekannten Ausbildung beide Pole des Permanentmagneten und die entsprechenden Pole der Magnetspule in der Normallage des Tasthebels gegenüberliegen, kommt hinzu, daß noch zusätzliche Kraft gebraucht wird, um den Permanentmagneten aus dieser Stellung des stärksten Magnetflusses herauszubringen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die an erster Stelle genannte Ausbildung einer Tastvorrichtung unter Berücksichtigung der durch die an zweiter -)<> Stelle genannten Ausbildung bekanntgewordenen Anordnung von Permanentmagnet und Magnetspule so zu verbessern, daß die oben erläuterten Nachteile und Schwierigkeiten vermieden werden und durch einfache konstruktive Abwandlungen der grundsätzlichen Aus- -15 bildungsform sowohl der für die Bewegung des Tasthebels erforderliche Kraft bedarf als auch der Verlauf der in der Magnetspule induzierten Spannungsänderungen den jeweiligen Erfordernissen des elektronischen Musikinstrumentes angepaßt werden kann. -»ο
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 aufgeführten Merkmale gelöst, wobei sich der weitere Vorteil einer außerordentlich kompakten kurzen Bauweise der Tastvorrichtung mit der Möglichkeit der Herstellung von Taste und Tragansatz für den « Permanentmagneten aus einem Stück ergibt und die für die Justierung der Bewegungen des Tasthebels sehr wichtigen Begrenzungsanschläge ebenfalls am kastenförmigen Träger des Permanentmagneten zur Anlage gebracht werden können.
Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 die teilweise geschnittene Seitenansicht der Vorrichtung,
F i g. 2A und F i g. 2B Diagramme mit Kennlinien des Verhältnisses von bei Betätigung der Vorrichtung wirksam werdenden Kräften,
F i g. 3 und 4 elektrische bzw. elektronische Schaltbilder für die Vorrichtung nach F i g. 1,
F i g. 5 eine andere Ausbildung der Vorrichtung nach Fig. 1,
F i g. 6 eine weitere Ausbildungsform der Vorrichtung,
F i g. 7 eine weitere Ausbildungsform, 65
F i g. 8A — F i g. 8D die schematische Darstellung von Einzelheiten weiterer Ausbildungsformen der Vorrichtung,
F i g. 9B und 9A Diagramme mit Kennlinien des Verhältnisses der bei Betätigung der Vorrichtungen nach den F i g. 8A—8D auftretenden Kräfte,
F i g. 10 eine weitere Ausbildung der Vorrichtung,
Fig. 11A und HB Diagramme mit Kennlinien des Verhältnisses der bei Betätigung der Vorrichtung nach F i g. 10 auftretenden Kräfte,
F i g. 12 eine weitere Ausbildungsform,
F i g. 13 ein Diagramm mit Kennlinie!: des Verhältnisses der bei Betätigung der Vorrichtung nach Fig. 10 auftretenden Kräfte,
Fig. 14 eine weitere Ausbildungsform der Vorrichtung,
F i g. 15 ein Diagramm mit Kennlinien des Verhältnisses der bei Betätigung der Vorrichtung nach Fig. 14 auftretenden Kräfte,
F i g. 16 eine weitere Ausbildungsform,
F i g. 17 und 18 eine weitere Ausbildungsform und
Fig. 19 ebenfalls eine weitere Ausbildungsform der Vorrichtung.
Wie aus Fig. J hervorgeht, ist oberhalb eines Tragrahmens 11 im Tastenteii des (nicht dargestellten) elektronischen Musikinstruments auf der das Tasthebel-Kipplager 12 bilaenden Distanzstange der Tasthebel 13 gelagert. Am Lagerende 136 des Tasthebels 13 hinter dem Hebelkipplager 12 ist eine Zugfeder 14 angeordnet, die den Tasthebel 13 in Horizontallage hält Vor dem Tasthebel-Kipplager 12, nahe der Mitte der Tasthebel· lange ist an der Hebelunterseite 13c ein vertikal beweglicher Schaltstift 16 zum Schalten eines oder mehrerer Tastenschaltelemente angeordnet, die sich in einem auf dem Boden des Tragrahmens 11 angeordneten Schaltkasten 15 befinden:
Im Bereich vor dem Schaltstift 16 an der Unterseite 13c des Tasthebels 13 weist dieser einen nach unten kragenden Tragansatz 18 auf, der aus einem rechtwinklig angesetzten quaderförmigen Kasten besteht Dieser Tragansatz 18 ist mit einer Öffnung 17 versehen. Diese öffnung 17 ist durch den Tragrahmen 11 nach unten hindurchgeführt Ein in die öffnung 17 ragender Teil des Tragrahmens 11 bildet dabei einen Begrenzungsanschlag 19 mit weichen Auflagepuffern 20a und 206 aus Filz, Gummi oder Kunststoff.
Der niedergedrückte Tasthebel 13 wird, wie die Figur zeigt, von der Zugfeder 14 in der (horizontalen) Normallage gehalten, wobei die untere Anschlagfläche 186 der öffnung 17 des Tragansatzes 18 auf dem unteren Auflagepuffern 206 des Begrenzungsanschlages 19 aufliegt. Wird das Tastende 13a des Tasthebels 13 in Richtung des Pfeils 21 niedergedrückt, dann dreht sich dieser um das Kipplager 12 nach unten in eine Position, in der die obere Anschlagfläche 18a der öffnung 17 auf dem oberen Auflagepuffer 20a aufliegt.
In den Tragansatz 18 ist oberhalb der öffnung 17 ein Permanentmagnet 23 angeordnet, dessen Polflächen freigelegt sind. Eine auf die rückwärtige Polfläche des Permanentmagneten 23 ausgerichtete Magnetspule 24 ist mittels einer Spulenhalterung 25 auf dem Tragrahmen 11 angeordnet. Bei niedergedrücktem Tasthebel 13 liegt die Magnetspule 24 dem Permanentmagneten 23 gegenüber, und die obere Anschlagfläche 18a der öffnung 17 liegt auf dem oberen Auflagepuffer 20a des Begrenzungsanschlags 19 auf.
Je geringer der Abstand zwischen Permanentmagnet und Magnetspule 24 wird, um so größer wird der durch die Spule fließende magnetische Fluß. Wenn sich der Magnetspule 24 der Permanentmagnet 23 mit einer größeren Geschwindigkeit nähert, d. h.. wenn der
Tasthebel 13 mit einer größeren Kraft niedergedrückt wird, hat dies eine entsprechend größere Änderung des magnetischen Flusses zur Folge. Das Verhältnis des Tastenhubdruckes zum magnetischen Fluß ist mit der Kennlinie A\ nach Fig.2A dargestellt. Dabei wird an den Spulenenden eine elektromotorische Kraft (E)nach der Formel:
άΦ
d/
erzeugt. Der Formel läßt sich entnehmen, daß E sich proportional zur Änderungsgeschwindigkeit des die Magnetspule 24 durchfließenden magnetischen Flusses Φ bezogen auf die Zeit f, d.h. proportional zu der Geschwindigkeit mit der der Tasthebel niedergedrückt wird, ändert.
Das Schaltbild nach F i g. 3 zeigt, daß der Spannungshebel eines von einem Signalgenerator 31 erzeugten Tonsignals mit einer vorgeschriebenen Tonhöhe durch die zum Niederdrücken des Tasthebels 13 erforderliche Kraft verändert. Ein Ende der Magnetspule 24 ist geerdet, während das andere Ende über ein Gleichrichterelement, hier eine Diode 32 in der angegebenen Polarität auf die erste Eingangsklemme 34 einer Lautstärke-Regelschaltung 33 zur Veränderung des Spannungspegels des erzeugten Tonsignals geschaltet ist. Das Tonsignal wird dabei beim Niederdrücken des Tasthebels 13 durch den Tonsignal-Generator 31 in Übereinstimmung mit der Größe der zum Niederdrükken des Tasthebels 13 aufgewendeten Kraft in einer vorgegebenen Tonhöhe erzeugt. Die Eingangsklemme 34 der Lautstärke-Regelschaltung 33 ist weiter über einen Parallelkondensator 37 und einen Ersatzlastwiderstand 38 sowie über ein normalerweise geschlossenes und als Öffner ausgeführtes Schaltelement 39, das verriegelt mit dem Niederdrücken des Tasthebels 13 geschaltet wird, an Erde gelegt. Zwischen der Ausgangsklemme des Tonsignal-Generators 31 und der zweiten Eingangsklemme 35 der Lautstärke-Regelschaltung 33 ist ein, normalerweise geöffnetes und als Schließer ausgeführtes Tastenschaltelement 40 angeordnet
Bei der Schaltung nach F i g. 4, die ein der Schaltung nach F i g. 3 gleichwertiges Betriebsverhalten aufweist ist ein Ende der Magnetspule 24 geerdet während deren anderes Ende über einen Kopplungskondensator 41 auf die Eingangsklemme eines Verstärkers 42 geschaltet ist, der sich hier aus einem Transistor TR\ und einem Transistor TR2 in Kaskadenschaltung zusammensetzt d. h, der Kollektor des Transistors TRx ist mit der Basis des Transistors TA2 verbunden. Auf die Ausgangsklemme des Verstärkers 42 bzw. auf dem Emitter des Transistors TR2 isi über eine in aer angegebenen Polarität geschaltete Diode 32 die erste Eingangsklemme 34 der Lautstärke-Regelschaltung 33 geführt, d. h. bei dieser Ausführung auf das Gitter 341, das die erste Eingangsklemme eines Feldeffekt-Transistors 331 der Schaltung 33 bildet Der Anschluß Sund der Ausgang D des Feldeffekt-Transistors 331 sind jeweils über die Widerstände 43 und 44 an Erde gelegt Der Anschluß S oder der Ausgang D, beispielsweise der Anschluß S dient als zweite Anschlußklemme 351 bei der Aufschaltung von Ausgangssignalen des Tongenerators 31 über das Tasten-Schaltelement 40 und der Ausgang D als Ausgangsklemme 361.
Die beiden Schaltungen arbeiten folgendermaßen: Befindet sich der Tasthebel 13 in der Normallage, dann ist der Schalter 39 geschlossen und das Schalterelement 40 geöffnet. Beide Enden der Magnetspule 24 sind spannungslos, und an der Ausgangsklemme 36 (bzw. 361) der Lautstärke-Regelschaltung 33 (bzw. 331) steht kein Ausgangssignal an.
■-, Wird der Tasthebel 13 nach unten gedrückt, dann werden die einander verriegelnden Schalter 39 und 40 betätigt. Schaltelement 39 wird geöffnet und Schaltelement 40 geschlossen. An den Enden der Magnetspule 24 wird eine Impulsspannung erzeugt, die sich κι proportional zu der Kraft, mit der der Tasthebel 13 niedergedrückt wurde, verändert. Diese Impulsspannung wird von der Diode 32 in eine Gleichspannung umgewandelt, die so lange ansteht, bis der Tasthebel 13 durch Aufschaltung der gleichgerichteten Spannung auf π den Kondensator 37 und durch die Speicherung in diesem Kondensator wieder freigegeben wird. Damit wird die so erhaltene Gleichspannung auf die erste Eingangsklemme 13 (bzw. 341) der Lautstärke-Regelschaltung 33 (bzw. 331) aufgeschaltet, andererseits der zweiten Eingangsklemme 35 (bzw. 351) der Lautstärke-Regelschaltung 33 (bzw. 331) vom Tonsignal-Generator 31 ein Tonsignal aufgeschaltet. An der Ausgangsklemme 36 (bzw.36J) der Lautstärke-Regelschaltung33 steht deshalb Tonsignal an, dessen Spannungspegel sich mit der Kraft mit der der Tasthebel 13 niedergedrückt wurde, verändert.
Bei der Ausbildung nach F i g. 5 ist hier der anderen (vorderen) Polseite des Permanentmagneten 23 gegenüberliegend, ein magnetischer Stufenschalter 50, beispielsweise ein Zungenschalter oder elektromagnetische Relais angeordnet. Dieser Stufenschalter 50 wird in Übereinstimmung mit dem sich ändernden magnetischen Fluß geschaltet und kann auch an die Stelle der Schaltelemente des Schaltkastens 15 treten, wenn im ϊ5 Tastenbrett-Instrument für diesen kein Platz vorhanden ist.
Anders als bei der Ausbildung nach den F i g. 1 und 5 liegen bei der Ausbildung nach F i g. 6 sich Permanentmagnet 23 und Magnetspule 24 dann gegenüber, wenn der Tasthebel 13 sich in Normallage befindet also nicht niedergedrückt ist. Sie entfernen sich voneinander, wenn der Tasthebel 13 niedergedrückt wird, wobei die Magnetspule 24 sich in das unten offene U-Profi! (vgl. Fig. 14) des Tasthebels 13 hineinbewegt Wie die Kennlinie A2 aus F i g. 2B zeigt verhält sich die an den Spulenenden induzierte Impulsspannung anders als dies bei F i g. 2A dargestellt ist; sie erreicht dann den größten Wert wenn der Tasthebel nicht niedergedrückt ist und wird mit fortschreitendem Niederdrücken des Hebels so allmählich geringer.
Die an den Spulenenden erzeugten Impulsspannungen haben nicht nur entgegengesetzte Phasenlagen; sie bilden auch bestimmte Variationsmuster. So zeigt im ersten Fall der Anteil des die Magnetspule 24 durchfließenden magnetischen Flusses bei Beginn des Niederdrückens des Tasthebels 13 nur geringe Änderungen, die beim Ende des Niederdrückens sprunghaft ansteigen. Demgegenüber zeigt im zweiten Fall der Anteil des magnetischen Flusses bei Beginn der Tasthebelbewegung eine sprunghafte Veränderung und ändert sich gegen Ende des Niederdrückens nur noch sehr langsam. Die Ausbildung eignet sich deshalb für Instrumente, bei denen eine Verringerung der Schwankungen der Tonlautstärke erwünscht ist die sich aus dem Niederdrücken des Tasthebels ergeben, so daß ζ. Β. durch das Niederdrücken des falschen Tasthebels keine wesentlichen Störungen bewirkt werden. Dagegen eignet sich die Ausbildung nach F i g. 6 für Instrumente,
bei denen eine schnelle Erhöhung der Tonlautstärke beim Niederdrücken des Tasthebels gewünscht wird, z. B. dann, wenn für das Niederdrücken des Tasthebels nur ein relativ kleiner Weg zur Verfugung steht.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 7 sind der Permanent-Magnet 13 und die Magnetspule 24 unterhalb der Anschlagflächen 18a und 19b für den Begrenzungsanschlag 19 angeordnet. Damit ist der Abstand zwischen Kipplager 12 und Permanentmagnet 23 an der Unterseite des Tragansatzes 18 wesentlich i< > vergrößert. Wird der Tasthebel 13 niedergedrückt, dann nähert bzw. entfernt sich der Permanentmagnet 23 von der Magnetspule 24 mit einer größeren Geschwindigkeit als dies bei den Ausbildungen nach den F i g. 1,5 und 6 der Fall ist. Das aus dem Niederdrücken des Tasthebels 13 abgeleitete Tonvolumen läßt sich deshalb schärfer verändern. Dies hat den Vorteil, daß Dimensionierungsfehler beim Abstand zwischen dem Kipplager 12 und dem Tragansatz 18 des Tasthebels 13 sich nicht in dem Maße störend bemerkbar machen wie dies bei den vorher beschriebenen Ausbildungen der Fall sein kann. Der Permanentmagnet 23 kann auch auf dem Tragrahmen 11 und umgekehrt die Magnetspule 24 in dem Tragansatz 18 angeordnet werden.
Bei der Ausbildung nach den F i g. 8A bis 8D sind der Permanentmagnet 23 und die Magnetspule 24 zu einer Einheit zusammengefaßt Die Tonnen des in die Magnetspule 24 eingesetzten Magnetkerns 26 und des Permanentmagneten 23 lassen sich so den unterschiedlichen Konstruktionen der Tastenbretter anpassen. Der Permanentmagnet 23 und der Magnetkern 26 bilden jeweils einen säulenförmigen Körper. Fig.8A zeigt einen Permanentmagneten 23 mit größerem Durchmesser als der Magnetkern 26, Fig.8B einen Permanentmagneten 23 mit kleinerem Durchmesser als der des Magnetkerns 26. Das Verhältnis dieser Durchmesser beträgt etwa 3 :1. Fig.8C und 8D zeigen Permanentmagneten 23 und Magnetkerne 26 mit im wesentlichen gleichen Durchmessern. Fig.SC zeigt einen Magnet kern 26, dessen dem Permanentmagneten 23 gegenüberliegendes Ende konisch verläuft und Fig.8D einen Magnetkern 26, dessen dem Permanentmagneten 23 gegenüberliegendes Ende konisch ausgeführt ist Die Kennlinien Bx und B1 nach den Fig.9A und 9B geben das Verhältnis magnetischer Fluß und Tasthebeldruck bei Anwendung solcher Formen der Permanentmagneten und Magnetkerne wieder.
Bei der Ausbildung nach Fig. 10 bewegen sich Permanentmagnet 23 und Magnetspule 24 gleichzeitig. Der Permanentmagnet 23 ist mit dem Tragansatz 18 verbunden, die Magnetspule 24 dagegen mit einem schwenkbaren Hebel 110. Der Hebel 110 ist unter dem Tasthebel 13 in einem von dem Kipplager 12 und dem Tragansatz 18 begrenzten Bereich angeordnet Der Hebel 110 ist als zweiarmiger Hebel um eine feste Achse 101 drehbar gelagert Der eine Arm 100/des Hebels 110 trägt die Magnetspule 24. Der andere Arm lOOfc ist derart ausgebildet, daß er vor dem Kipplager 12 endet und von einem an der Unterseite 13c des Tasthebels 13 angeordneten Betätigungsstift 102 beaufschlagbar ist Auf den Arm 100/ wirkt eine am Tragrahmen 13 befestigte Zugfeder 103 ein. Bei dieser Ausbildungsform bewirkt die Zugfeder 103, daß der Ann 100/sich um die Achse 101 dreht und von dem Tasthebel 13 wegbewegt, während der Arm 1006 sich dem Tasthebel 13 nähert In der Normallage des Tasthebels 13 drückt die obere Seite des Anns 1006 gegen den Betätigungsstift 1OZ Wird dann der Tasthebel 13 niedergedrückt, dreht sich der Hebel 110, weil das Ende des Arms lOOft vom Betätigungshebel 102 nach unten gedrückt und der Arm 100/; auf dem die Magnetspule 24 sitzt, nach oben bewegt wird. Der Permanentmagnet 23 und die Magnetspule 24 bewegen sich dabei in Positionen, bei denen sie sich nahe gegenüberliegen. Der Bewegungsablauf entspricht dem im Zusammenhang mit den Ausbildungen nach den Fig. 1, 5 und 7 beschriebenen. Bei der hier erläuterten Ausbildungsform bewegen sich der Permanentmagnet 23 und die Magnetspule 24 gleichzeitig in Annäherungsrichtungen, so daß relativ etwa eine doppelt so große Geschwindigkeit, verglichen mit den erwähnten Ausbildungen nach Fig. 1, 5 und 7 entsteht. Aus der in Fig. HA wiedergegebenen Kennlinie Q ist zu ersehen, daß sich der vom Permanentmagneten 23 kommende und die Magnetspule 24 durchfließende magnetische Fluß in einem doppelt so großen Ausmaß verändert wie dies bei den vorher erwähnten Ausführungsbeispielen der Fall ist.
Bei umgekehrten Montagepositionen von Permanentmagnet 23 und Magnetspule 24 entfernen sich diese beim Niederdrücken des Tasthebels 13 wie dies bei der Ausbildung nach F i g. 6 beschrieben wurde. Die Kennlinie C2 nach F i g. 11B gibt die entsprechende Veränderung des magnetischen Flusses wieder.
Bei der Ausbildung nach Fig. 12 ist ein Einzel-Permanentmagnet 23 mit dem Bodenteil des Tragansatzes 18 verbunden, der durch eine im Tragrahmen 11 eingearbeitete öffnung 119 eingesetzt ist. An dem Tragrahmen 11 ist eine Teil-Magnetspule 24a und in senkrechtem Abstand von dieser ein weiterer Teil-Magnetspule 24b auf einer mit dem Tragrahmen 11 verbundenen Halteplatte 120 angeordnet Die Teilmagnetspulen 24a und 24b weisen entgegengesetztgerichtete Wicklungen auf. Bei in Normallage befindlichem Tasthebel 13 befindet sich die obere Teilmagnetspule 24a in der für das Erzeugen des Magnetflusses günstigsten Position. Wird der Tasthebel 13 nach unten gedrückt, dann wird (vgL Kennlinie ZJi von F i g. 13) der magnetische Fluß allmählich kleiner, während umge kehrt der magnetische Fluß in der Teilmagnetspule 24b allmählich größer wird. Da beide Teilmagnetspulen 24a und 24b gegensinnig gewickelt sind, verringert sich der magnetische Fluß der Teilmagnetspule 24b in entsprechend gleichem Maß (Kennlinie Ch nach F i g. 13). Damit führt die beschriebene Ausbildung zu einem gegenüber den vorher beschriebenen Ausbildungen (Kennlinie D von F i g. 13) doppelt so großen magnetischen Fluß.
Bei der Ausbildung nach Fig. 14 ist mit der Unterseite des zum Tasthebel 131 gehörenden Tragansatzes 18 ein Permanentmagnet 291 verbunden. Der Tragansatz 18 ist durch eine im Tragrahmen 11 vorgesehene öffnung 191 geführt Zur Festlegung der Normallage des Tasthebels 13 ist auf der Unterseite des zum Tragrahmen 11 gehörenden Teiles, der bei nicht niedergedrücktem Tasthebel 13 der oberen Fläche des Permanentmagneten 291 gegenüberliegt ein Anschlagpuffer 2016 angebracht In einer der Unterseite des Tragansatzes 18 gegenüberliegenden Position mit einem dem Tasthebelhub entsprechendem Abstand von dieser ist eine Halteplatte 141 mit einem nach oben gerichtetem Vorsprung 140 angeordnet, auf dessen Oberseite ebenfalls ein Anschlagpuffer 201a angebracht ist Die Halteplatte 141 ist mit dem Tragrahmen 11 mit einer Schraube 142 verbunden. Seitlich des Vorsprungs 140 ist eine Magnetspule 241 mit einem Magnetkern 261 angeordnet Der Magnetkern 261 kann mittels einer Schraube vertikal verstellt werden. Auf der
Seite des Vorsprungs 140 ist eine aus magnetischem Material bestehende Stellschraube 143 angeordnet. Beim Niederdrücken des Tasthebels 13 nähen sich der Permanentmagnet 291 nicht nur der Magnetspule 241 sondern auch der Stellschraube 143. Dabei entsteht ein Magnetfeld. Dieses Magnetfeld wirkt dabei in Bewegungsrichtung des Tasthebels 13, so daß die Reaktionskraft des Tasthebels 13 beim weiteren Niederdrücken entsprechend Kennlinie F von Fig. 15 allmählich abnimmt. Die beschriebene Ausbildung eignet sich deshalb besonders für Tastbrettinstrumente, bei denen dem Niederdrücken des Tasthebels ein gewisser mechanischer Widerstand entgegenwirkt, wie dies der Fall ist, wenn der Tasthebel eine größere Anzahl von Tastenschaltern bewegen muß. Ein weiteres Vorteil liegt darin, daß die Stellschraube 143 und der Magnetkern 261 nachgeschaltet werden können.
Bei der Ausbildung nach Fig. 16 ist der Permanentmagnet 231 in einem Bereich hinter dem Tragansatz 18 in den Tasthebel 13 eingesetzt, während die Magnetspule 241 und die als Anschlag dienende Stellschraube 143 mit dem Rahmen 11 verbunden ist, der dem Permanentmagneten 231 gegenüberliegt Die Vorrichtung arbeitet in der gleichen Weise wie die Ausbildung nach F i g. 14 und weist auch die gleichen Vorteile auf.
Bei der Ausbildung nach den Fig. 17 und 18 ist zwischen dem Kipplager 12 und dem Tragansatz 18 auf der Unterseite 13c des Tasthebels 13 ein von einer Halteplatte 170 gehaltenes zylindrisches an beiden Seiten offenes Element 171 angeordnet.
Eine Schraubenfeder 172, die in der Mittenachse des zylindrischen Elementes 170 angeordnet ist, steht mit ihrem oberen Ende mit der Halteplatte 170 und mit ihrem unteren Ende mit einer Polfläche des Permanentmagneten 232 in Verbindung. Der Permanentmagnet 232 ist dabei als eine Scheibe ausgeführt, die einen Durchmesser aufweist, der größer ist als der Außendurchmesser des zylindrischen Elementes 171. Bei nicht niedergedrücktem Tasthebel 13 wird der Permanentmagnet 232 durch die Kraft der Feder 172 gegen die Unterseite des zylindrischen Elementes 171 gepreßt, unter Zwischenschaltung eines aus flexiblem Material bestehendem Anschlagpuffers 20, der auf die Unterseite des zylindrischen Elementes 171 aufgebracht ist. Der Rahmen 11 ist von der vom Permanentmagneten 232 bei Normalposition des Tasthebels 13 eingenommenen Position etwas weiter entfernt angeordnet als der Hub des Permanentmagneten 232 beträgt. Auf die obere Fläche des Rahmens 11 ist die Bodenseite eines aus Isoliermaterial bestehenden Führungszylinders 173 aufgesetzt. Der Innendurchmesser dieses Führungszylinders 173 ist etwas größer als der Außendurchmesser des Permanentmagneten 232. Der Führungszylinder 173 ist darüber hinaus so lang gehalten, daß in das Innere seines oberen Teils ein Teil des Permanentmagneten 232 eindringen kann, wenn dieser sich bei nicht niedergedrücktem Tasthebel 13 in Ruhestellung befindet Der Führungszylinder 173 dient ferner als Spulenkörper der Magnetspule 242. Der Permanentmagnet 232 wird durch die das Niederdrücken des Tasthebels 13 bewirkende Druckkraft und durch sein Eigengewicht längs der Innenwandung des Führungszylinders 173 entgegen der nach oben drückenden Zugkraft der Schraubenfeder 172 nach unten gedrückt Der dabei zurückgelegte Weg entspricht der Größe der Kraft, mit der der Tasthebel 13 bis in die Nähe der Magnetspule 242 niedergedrückt wird. Wird der Tasthebel 13 freigegeben, dann bewegt sich der Permanentmagnet 232 unter Wirkung der Feder 172 zusammen mit dem Tasthebel 13 nach oben in die Normallage und schlägt dabei über den Anschlagpuffer 20 an die Unterseite des zylindrischen Elementes 171 an. Bei der Ausbildung nach Fig. 19 ist der Permanentmagnet 233 auf das eine Ende einer Blattfeder 190 aufgesetzt, deren anderes Ende mit der Unterseite des Tasthebels 132 verbunden ist. Nahe der Stelle, auf die sich beim Niederdrücken des Tasthebels 132 der Permanentmagnet 233 bewegt, ist auf dem Rahmen 11 die Magnetspule 243 angeordnet Statt des Tragansatzes 18 werden bei dieser Ausbildung obere und untere Anschlagpuffer 202a und 2026 verwendet die in einem Abstand angeordnet sind, der dem Hub des Tasthebels 132 entspricht
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (16)

Patentansprüche:
1. Tastvorrichtung für elektronische Musikinstrumente, bei der die Stärke der im Tonsignalgenerator hervorgerufenen Schwingungen von der Amplitude einer durch die bei Betätigung des Tasthebels innerhalb dessen durch Begrenzungsanschläge und deren Auflageflächen begrenzten Schwenkweges entstehende Relativbewegung zwischen den Polflächen eines am Tasthebel angeordneten Permanentmagneten und einer ortsfesten Magnetspule hervorgerufenen Spannung bestimmt wird, wobei der Permanentmagnet und die Magnetspule unterhalb des Tasthebels zwischen dessen Betätigungsende und dem Hebelkipplager angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Permanentmagnet (23) in einem nach unten kragenden Tragansatz (18) des Tasthebels (13) und die Magnetspule (24) zwischen dem Tragansatz (18) und dem Hebelkipplager (12) auf dessen Tragrahmen
(11) miteinander zugewandten Polflächen angeordnet sind und der Tragansatz (18) die Anlageflächen 18a, \Sb) für die Begrenzungsanschläge aufweist
2. Tastvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragansatz (18) aus einem rechtwinklig an die Unterseite des Tasthebels (13) angesetzten, quaderförmigen Kasten besteht, in den der Permanentmagnet (23) eingesetzt ist, und der Kasten eine öffnung (17) im Bereich des Kastenbodens aufweist, in die der Begrenzungsanschlag (19) ragt.
3. Tastvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Tasthebel (13) und kastenförmiger Tragansatz (18) aus einem Stück bestehen.
4. Tastvorrichtung nach den Ansprüchen 1 -3, dadurch gekennzeichnet, daß der Permanentmagnet
(23) zwischen der Unterseite (t3c) des Tasthebels (13) und den Anschlagflächen für den Begrenzungsanschlag (19) angeordnet ist. .
5. Tastvorrichtung nach den Ansprüchen 1—4, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Permanentmagnet (23) in Ruhestellung des Tasthebels (13) in dessen Kippstellung gesehen, vor der Magnetspule
(24) befindet.
6. Tastvorrichtung nach den Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß der Permanentmagnet (23) sich in Ruhestellung des Tasthebels (13) der Magnetspule (24) gegenüber befindet.
7. Tastvorrichtung nach den Ansprüchen 1-6, gekennzeichnet durch einen an der anderen Polseite des Permanentmagneten (23) zugewandten, der Magnetspule (24) gegenüberliegend angeordneten magnetischen Stufenschalter (50).
8. Tastvorrichtung nach den Ansprüchen 1—3, dadurch gekennzeichnet, daß der Permanentmagnet (23) unterhalb der Anlageflächen für den Begrenzungsanschlag (19) angeordnet ist.
9. Tastvorrichtung nach den Ansprüchen 1—7, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetspule (24) auf dem einen Arm (100/J eines um eine ortsfeste Achse (101) schwenkbaren zweiarmigen Hebels
(110) aufgesetzt ist, dessen anderer Hebelarm (iOOb) von einem, nahe dem Kipplager (12) an der Unterseite (13c,) des Tasthebels (13) angeordneten Betätigungsstift (102) beaufschlagbar ist.
10. Tastvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die nach oben und nach unten gerichteten Polflächen des Permanentmagneten (23) den Polflächen je einer, oberhalb und unterhalb des Permanentmagneten (23) angeordneten Teil-Magnetspule {24a) bzw. (24b) zugeordnet sind.
11. Tastvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1—7, dadurch gekennzeichnet, daß von beiden, im Abstand in einer Ebene nach unten gerichteten Polflächen dss Permanentmagneten (291), die eine einer höhenverstellbaren Stellschraube (143) und die andere der ebenfalls höhenverstellbaren Polfläche des Kerns (261) der Magnetspule
(241) zugeordnet sind.
12. Tastvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß ein oberhalb der nach oben gerichteten Polflächen des Permanentmagneten (291) angeordneter Anschlagpuffer (201 ty und die Stellschraube (143) die Begrenzungsanschläge für den Schwenkweg des Tasthebels (13) bilden.
13. Tastvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 — 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Permanentmagnet (231) mit in der Fläche der Unterseite (13ς) des Tasthebels (13) liegenden Polflächen in diesen eingesetzt ist
14. Tastvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Permanentmagnet (233) am Ende einer an der Unterseite des Tasthebels (132) angesetzten Blattfeder (190) befestigt und die Magnetspule (243) seitlich der Bewegungsbahn des Permanentmagneten (233) angesetzt ist.
15. Tastvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Permanentmagnet die Form einer zylindrischen Scheibe (232) aufweist, der unter Wirkung einer an der Unterseite des Tasthebels (13) befestigten Feder (172) gegen die Stirnseite eines ebenfalls an der Unterseite des Tasthebels (13) befestigten zylindrischen Elements (171) gezogen wird, und der in einem ortsfesten Zylinder (173) aus unmagnetischem Werkstoff gleitet, dessen Fuß ringförmig von der Magnetspule
(242) umgeben ist.
16. Tastvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-15, dadurch gekennzeichnet, daß die aneinander zugewandten Polflächen der Permanentmagneten (23) und der Magnetspulen (24) jeweils Kreise mit unterschiedlichem Durchmesser bilden.
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