DE2016644C3 - Hörgerät mit einem mehrstufigen Transistorverstärker mit von Speisespannungsänderungen unbeeinflußten Verstärkungsgrad - Google Patents

Hörgerät mit einem mehrstufigen Transistorverstärker mit von Speisespannungsänderungen unbeeinflußten Verstärkungsgrad

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DE2016644C3
DE2016644C3 DE19702016644 DE2016644A DE2016644C3 DE 2016644 C3 DE2016644 C3 DE 2016644C3 DE 19702016644 DE19702016644 DE 19702016644 DE 2016644 A DE2016644 A DE 2016644A DE 2016644 C3 DE2016644 C3 DE 2016644C3
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Germany
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stage
transistor
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amplifier
voltage
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DE19702016644
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DE2016644A1 (de
DE2016644B2 (de
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Hans-Joachim 8501 Grossgruendlach Weiss
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Siemens AG
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Siemens AG
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G3/00Gain control in amplifiers or frequency changers
    • H03G3/20Automatic control
    • H03G3/30Automatic control in amplifiers having semiconductor devices
    • H03G3/3005Automatic control in amplifiers having semiconductor devices in amplifiers suitable for low-frequencies, e.g. audio amplifiers
    • H03G3/301Automatic control in amplifiers having semiconductor devices in amplifiers suitable for low-frequencies, e.g. audio amplifiers the gain being continuously variable
    • H03G3/3015Automatic control in amplifiers having semiconductor devices in amplifiers suitable for low-frequencies, e.g. audio amplifiers the gain being continuously variable using diodes or transistors

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Description

1,5 Volt liegt, nahezu vollständig kompensiert werden. Diese Schaltung zeichnet sich überdies dadurch aus, daß bei der Stabilisierung die Arbeitspunkte innerhalb des Verstärkers konstant gehalten werden und daß der Strom, den die zusätzlichen Teile der Schaltung selbst benötigen, vernachlässigbar klein bleibt.
Der Widerstand 8 kann weggelassen werden, wenn der Ausgangswiderstand der Vorstufe eine für die gewünschte Kompensation ausreichende Größe besitzt. Dann stellt der Ausgangswiderstand des ersten Verstärkerteils 6 den einen Widerstand des sich zusammen mit den Dioden 12, 13 bildenden Spannungsteilers dar.
Zur Erhöhung der Wirkung kann auch mehreren Verstärkerstufen ein Regelkreis S zugeordnet werden. Dies erfolgt z. B. so, daß auch den weiteren zu regelnden Stufen je ein dem Kreis 5 entsprechend aufgebauter Regelkreis zugeordnet wird. Einfacher und sparsamer kann die Regeiwirkung an mehreren Stufen aber dadurch erzielt werden, daß nur die beiden antiparallelen Dioden 12, 13 zwischen den Zuführungen der jeweiligen Stufen angeordnet und mit dem Transistor 14 verbunden werden. Dies ergibt dann die
ίο in F i g. 2 für die erste Stufe 6 erweitert gezeichnete Schaltung. Diese enthält zusätzlich die hintereinanderliegenden Dioden 26, 27, die vom Emitter 24 auf die Leitung 11 weisen und deren Verbindungspunkt über die Leitung 28 und den Kondensator 29 mit dem Eingang der Stufe 5 verbunden sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. eerät bei dem eine Stufe der Schaltung erfindungsg -·« > Pinem Spannungsregelkreis versehen ist gemäß mit einem spaimu β &
    Patentansprüche: gemäß
    1 Hörgerät mit einem mehrstufigen Transistor- und in der ^ ^ ^ der Rege]ung einer zusätzlichen Verstärker mit von Speisespannungsanderungen f J ώιβΓΐβ Ausbildungsform, unbeeinflußten Verstärkungsgrad, dadurch 5 Stute e gezeichnete Hörgerät umfaßt das gekennzeichnet, daß wenigstens eine Mikrofon 1, den vierstufigen Verstarker2 den Ho-Stufe(4) des Verstärkers (2) ein Regelkreis (5) Mikrown , ^ aufgebrochenen Stelle eingezugeordnet ist, der einen Transistor (14) enthalt, «J ^e Verstärkerstufe 4 mit der automatisch defsen Emitterstrom zwei Dioden (12, 13 durch" ^mett Spannungsregelungsvornchtung, dem gefließt, die wechselstrommäßig antiparallel zwi- io ^nde;mr P andetcn Regelkreis 5.Der Verstarker 2 sehen den Signalleitungen (10, 11) zur geregelten striche u ^^ yon d eine dem Stufe (4) liegen, daß die Basis (15) des genann- u^eht.aus dcta das Mik ofon 1 angeschlosten Transistors (14) über eine weitere Diode (16) Teil 6 liegt^ Kundensator 7 den W.derstand 8 mit dem Abgriff (17) eines Spannungsteilers (18 '1"»'den Kondensator 9 ist die Verstarkerstufe 4 mit 19) verbunden ist, der zwischen dem positiven .5 und den £° Das Signai wird zwischen den und dem negativen Anschluß der Batterie (20) Jem Te 16 ve zugeführt. Am Eingang n"egt und de? Kollektor (21) mit dem pos.t.ven Wj^g^ 4 ist zwischen dem Widerstand 8 Anschluß der Batterie (20) in Verbindung steht ^, ^kondensator 9 die wechselstrommaßige 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn- und «m £h u der beiden Dioden 12 und 13 zeichnet, daß am Emitter (24) des Regeltran- » ^ü^^hin inp!Wiüo«en, die^i™ mit i (14) it entsprechend den zwei mit- zu: Ujung ^ s n
    zeichnet, daß am Emitter (24) des Reg ^^^hin inp!Wiüo«en, die_^i™ mit
    sistors (14) weitere, entsprechend den zwei mit- zu: Ujung ^ s ngsteiler b.ldet. Die
    einander verbundenen Dioden (12, 13) angeord- Jm Widersta des T ± der
    nete Dioden (26, 27) zu den Eingängen weiterer Stufe 4 hegt se, .^ ^ wi(J d g und d
    Sf (6) d Vtärkers (2) gefuhrt sind VerDnvα g ^ u werd vom E t
    nete Dioden (26, 27) zu den Eingängen weiterer Stufe g .^ ^ wi(J d g und d Stufen (6) des Verstärkers (2) gefuhrt sind. VerDnvα g ^ ^ u werd vom E t
    3. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn- π ^f«11J^1Jn Regeikreis 5 liegenden Transistors 14 zeichnet, daß in der einen Signalling (10) ein jrstromdes irn g ^ ^^ Transistors u ^ Widerstand (8) angeordnet ist, der zusammen mn durchHossen^ dem ff 1? emes Span_
    den antiparallel zwischen den Signalle.tungen he- "^'f'f,.^ verbunden, der aus den Widerständen 18 genden Dioden (12, 13) einen Spannungsteiler fur n^^fX, fr'eie Ende des Widerstandes 18 das Eingangssignal bildet, mit dessen Abgriff der 3<> ™dl» besten ^ wjderstandes 19
    Eingang der geregelten Stufe (4) verbunden ist. 1^1 "Kn Anschluß der Batterie 20, mit dem auch
    del Kollektor 21 des Transistors 14 direkt verbunden
    fst D°e Widerstände können aber auch veränderbar
    35 und ζ B. Teile eines Potentiometers sein Es kommt
    Sich darauf an, daß die Widerstände em be-
    Έ idr besitzen In vorhe
    daß die Widerstände e tnis zueinander besitzen. In vorhe- ^S besitzt der Widerstand 18 einen Wert und der Widerstand 19 e.nen solchen von Shlt d die Dioden
    KnMkO und der Widerstand 19 e.nen solchen n ·· · · ™ 10 \n ko Tn der dargestellten Schaltung sind die Dioden
    Die Erfindung betrifft ein Hörgerat mit einem 40 JJ kSl ln°er 4 aa G|rmaniumdioden. Der Kondensator mehrstufigen Transistorverstärker. Bei diesen Gera- "' ". "h dem widerstand 8 und der Verbindung ,en, die mit einer sehr niedrigen Battenespannung 22 zw.scher dem ^ Kondensator 23 zwischen
    auskommen müssen, besteht die Schwierigkeit daß jerWoden1 , Transistors 14 und dem negati-
    mit zunehmender Betriebszeit der Batterien und dem dem tmmer ^ ^ vorgesehen, um
    damit verbundenen Absinken der Battenespannung 45 ven AnschluB^ Verbindungen zu bekom-
    ein Abfall der Verstärkung auftritt. Außerdem gibt es nur ^ÄeTder Stufe 4 und dem Hörer 3 Hegleichartig geformte Batterien verschiedener Nenn- men. ^er zwis^ Verstärkers 2 enthält die restlichen
    ^^^„: so istchait ergibt sich dw
    der Spannung als auch bei Verwendung verschiede- 50 D,^ Wujung^er ^ „, den wider. ner Batterien soll sich aber die Verstärkung möglichst daß mit nm^ ^ ^ BasisSpannung am Transistor wenig ändern. ,. „;rieotellt ist die über dem Schwellenwert des Erfindungsgemäß wird zur Lösung der gestellten 14 angestellt ist, ait EmitterstrOm fließt. Aufgabe einer Stufe des Verstärkers ein Regelkreis TranggJ U f',^ hängt von der Höhe der zugeordnet, der einen Transistor enthalt, dessen Emit- 55 Du Uroue aie durchfließt die Dioden 12 und terstrom zwei Dioden durchfließt, die wechselstrom- BaslssPannu^ a°n^idler widerstand mit fallendem mäßig antiparallel zwischen den Signalnlatangni U deren d™™endem Strom abnimmt. Dazur geregelten Stufe liegen, daß die Basis des ge- Strom zu ™dnun|steijerverhä]ltnis am Eingang nannten Transistors über eine weitere D.ode mit rat ^^^^Π S verändert, daß diese Stufe dem Abgriff eines Spannungsteilers verbunden ist, J'^JJd angeglichene Eingangswechselder zwischen dem positiven und dem negativen An- ein« ^^Κ" womft 8 die Verstärkung des Hörschluß der Batterie liegt und der Kollektor mit dem «P^^ÄenJjSnSt wird. Wegen der Spanpositiven Anschluß der Batterie m Verbindung steht g ^^ gdt de! Diodeninnenwiderstandes der Nachfolgend werden die Vorteile und Einzelheiten "^JJ^J^"^ die Basisspannung am Transowie die Wirkungsweise der Erfindung an Hand der 65 D.ode 6 ά*«*™^^£ηά&ηιηί, infolge in den Figuren teilweise aufgebrochen dargestellten sistor^* 50£° d Batteriespannung innerhalb Αΐ?;ΤΪΪΑ35ϊϊΰ5 ein Hör- S gÄJ Bereiches, der zwischen 1,0 und
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