DE20004843U1 - Vorrichtung zur Speicherung und Wiedergabe von Daten - Google Patents

Vorrichtung zur Speicherung und Wiedergabe von Daten

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DE20004843U1
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Speicherung und Wiedergabe von Daten, insbesondere Paßwörtern, Makros oder Befehlsfolgen, mit einem Mikrocontroller und einem die-, sem zugeordneten Speicher.
Bei gegenwärtig verwendeten Computersystemen sind insbesondere Paßwörter in der Regel über eine Tastatur einzugeben, da jeglicher Zugang zu dem Computer bzw. dessen Festplatte erst nach erfolgreicher Identifizierung des Benutzers möglich sein soll. Eine Speicherung von Paßwörtern auf einer Festplatte ist auch deshalb unzweckmäßig, da unter Umständen insbesondere in vernetzten Systemen ein unbefugtes Lesen derartiger Daten möglich ist.
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BOE&töSERT & BOEHMERT:«.:
-2-
Die Verwendung und regelmäßige Änderung einer Reihe von Paßwörtern, wie sie in Computersystemen zur Anmeldung in unterschiedlichen Arbeitsbereichen häufig erforderlich ist, hat häufig zur Folge, daß relativ leicht zu entschlüsselnde bzw. zu erratende Paßwörter gewählt werden, die überdies häufig als Gedächtnisstütze in Notizbüchern oder ähnlichen Unterlagen eines jeweiligen Benutzers aufgezeichnet werden, wobei sich derartige Unterlagen nicht selten ständig im Bereich des betreffenden Computers befinden, so daß eine mißbräuchliche Benutzung nicht mit genügender Sicherheit verhindert werden kann.
Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, eine gattungsgemäße Vorrichtung als Eingabehilfe für die Aufzeichnung und Wiedergabe von Datensätzen weiterzuentwickeln, so daß eine Speicherung und Wiedergabe häufig verwendetet Datensätze, insbesondere von Paßwörtern, möglich ist.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung zur Speicherung und Wiedergabe von Daten, insbesondere von Paßwörtern, Makros oder Befehlsfolgen mit einem Mikrocontroller und einem diesem zugeordneten Speicher gelöst, wobei der Mikrocontroller einen Eingang aufweist, der mit einem Eingabegerät verbindbar ist, und einen Ausgang, der mit einem Computer verbindbar ist, wobei der Mikrocontroller nach Eingabe eines Aktivierungsbefehls und darauffolgender Eingabe eines Speicherbefehls den Inhalt eines dem Speicherbefehl zugeordneten Speicherplatzes als Eingabedatensatz an seinem Ausgang bereitstellt, und wobei der Mikrocontroller im Fall einer zwischen der Eingabe des Aktivierungsbefehls und der Eingabe des Speicherbefehls erfolgten Eingabe von Daten diese nach Eingabe des Speicherbefehls als (neuen) Eingabedatensatz an dem dem Speicherbefehl zugeordneten Speicherplatz speichert.
Zweckmäßigerweise ist vorgesehen, daß das Eingabegerät eine Tastatur ist.
Vorzugsweise wird der Aktivierungsbefehl durch die „Scroll"- oder „Scroll-Lock"-Taste der Tastatur eingegeben.
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-3-
Zweckmäßigerweise entspricht der Speicherbefehl einer Funktionstaste (Fl bis Fl2 bzw. Fl bis F24) einer üblichen Computertastatur.
Der Eingabedatensatz kann durch eine beliebige Tastenkombination gebildet sein.
In einer besonders zweckmäßigen Ausführungsform ist vorgesehen, daß der MikrocontroUer so programmiert ist, daß er ein (übergeordnetes) Paßwort verlangt, bevor ein Zugriff auf den Speicher (Abruf und/oder (Neu-)Speicherung) möglich ist.
Hierbei kann vorgesehen sein, daß der MikrocontroUer nach maximal drei fehlerhaften Eingaben des Paßwortes eine Sicherungsmaßnahme veranlaßt. Diese kann in einer Eingabesperre bestimmter zeitlicher Dauer, beispielsweise 15 Minuten, oder darin bestehen, daß der Mikrocomputer den Speicher vollständig löscht.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels beschrieben, wobei auf eine Zeichnung Bezug genommen ist, in der
Fig. 1 eine blockschaltbildartige Darstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung zeigt,
Fig. 2 eine schematische Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Vorrichtung zeigt, und
Fig. 3 eine schematische Darstellung der Anordnung der erfindungsgemäßen Vorrichtung im Gebrauch mit einem Personalcomputer zeigt.
Fig. 1 zeigt eine Darstellung nach Art eines Blockschaltbilds, in der zunächst ein mit einem Speicher 1 verbundener MikrocontroUer 2 dargestellt ist, der seinerseits an einem Eingang 2a mit einem Eingabegerät, in diesem Beispiel einer Computertastatur 3, verbunden ist, und an einem Ausgang 2b mit einem Computer 4 verbunden ist.
-4-
Der Mikrocontroller 2 ist so programmiert, daß er nach Eingabe eines Aktivierungsbefehls, bspw. Betätigung der Scroll- bzw. Scroll-Lock-Taste der Tastatur 3, und darauffolgender Eingabe eines Speicherbefehls, bspw. durch Betätigen einer Funktionstaste (Fl bis F12 bzw. Fl bis F24), den Inhalt eines diesem Speicherbefehl zugeordneten Speicherplatzes als Eingabedatensatz für den Computer an seinem Ausgang 2b bereitstellt bzw. unmittelbar in den Computer 4 eingibt. Der Speicher weist hierfür 12, 24 oder auch mehr entsprechend adressierte Speicherplätze für Datenworte mit z.B. 63 Zeichen Länge auf.
Die Wirkung der Eingabe des genannten Aktivierungsbefehls und Speicherbefehls (z.B. „Scroll" und „Fl") über die Tastatur hat somit zur Folge, daß der Speicherinhalt des dem Fl-Befehl zugeordneten Speicherplatzes des Speichers 1 als Eingabedatensatz in den Computer 4 eingegeben wird. Wenn Mikrocontroller und Speicher entsprechend programmiert bzw. konfiguriert sind, können somit in der vorstehend beschriebenen Weise bis zu 12 bzw. 24 Eingabedatensätze in dem Speicher gespeichert sein und mit der beschriebenen Befehlsfolge abrufbar sein, wobei die gespeicherten Daten beliebige Funktion haben können (Paßwort, Makro, Befehlsfolge z.B. zur Netzwerkanmeldung usw.).
Die Initialisierung bzw. anfängliche Neueinspeicherung der gewünschten Datensätze in den Speicher oder deren Veränderung wird wie folgt durchgeführt. Zunächst wird zur Aktivierung des Mikrocontrollers der (feststehende) Aktivierungsbefehl eingegeben, wobei im beschriebenen Beispiel die Scroll-Taste betätigt wird. Anschließend wird ein (neu oder geändert) einzuspeichernder Datensatz über die Tastatur eingegeben. Die Einspeicherung dieses Datensatzes erfolgt durch Eingabe des entsprechenden Speicherbefehls, im vorliegenden Beispiel durch Betätigung einer F-Taste, so daß beispielsweise mit „Fl" der eingegebene Datensatz an einer dem Fl-Befehl zugeordneten Speicheradresse abgelegt wird und in der oben beschriebenen Weise abrufbar ist.
Zweckmäßigerweise ist der Mikrocontroller so programmiert, daß er vor einem Zugriff auf den Speicher die Eingabe eines (übergeordneten) Paßwortes verlangt, wobei im Zusammen-
hang mit dieser Paßworteingabe an sich bekannte Sicherungsmaßnahmen verbunden sein können.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung eröffnet die Möglichkeit, eine größere Anzahl von Paßworten oder sonstigen Befehlsfolgen in dem Speicher abzulegen, so daß sich ein Benutzer lediglich ein einziges übergeordnetes Paßwort einprägen muß, das dementsprechend „kryptisch" sein kann.
Weiterhin ist mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ein unbefugtes Lesen der gespeicherten Daten auch bei Vernetzten Computern von der Ausgangsseite des MikroControllers her nicht möglich, da eine Tastatureingabe zwingend erforderlich ist.
Ferner bietet die Vorrichtung eine ideale Eingabehilfe für Behinderte, da bestimmte Tastaturkombinationen, die eine gleichzeitige Betätigung von zwei oder drei Tasten erfordern, gespeichert werden können, so daß eine Bedienung mit nur einem Finger möglich ist.
Weiter besteht der Vorteil, daß die Vorrichtung unabhängig von Betriebssystemen und sonstigen Programmen ist und keinerlei zugehörige Software verlangt. Bei Neuinstallation des Betriebssystems bleiben sämtliche Daten erhalten.
Fig. 2 zeigt eine mögliche Realisierungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung, wobei Mikrcontroller und Speicher in einem gemeinsamen Gehäuse 5 angeordnet sind, und zwar vorzugsweise in Kunststoff vergossen, so daß eine zerstörungsfreie Zerlegung unmöglich ist. Die Vorrichtung ist über Verbindungskabel 6, 7 mit Anschlußsteckern bzw. -büchsen 8, 9 versehen, so daß eine Zwischenschaltung der Vorrichtung zwischen Tastatur 2 und Computer 4 (Fig. 3) möglich ist.
Fig. 3 zeigt schematisch die Anordnung der erfindungsgemäßen Vorrichtung entsprechend Fig. 2 zwischen Tastatur 3 und Computer 4, wobei zusätzlich die Möglichkeit angedeutet ist, an den Mikrocontroller 2 bzw. das Gehäuse 5 eine externe Identifizierungseinrichrung 10 an-
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zuschließen, bei der es sich bspw. um einen Kartenleser oder ein Gerät zur Erfassung eines Fingerabdruckes eines Benutzers handeln kann. Dadurch könnte die anfangliche Eingabe eines übergeordneten Paßwortes ersetzt werden.

Claims (10)

1. Vorrichtung zur Speicherung und Wiedergabe von Daten, insbesondere Paßwörten, Makros oder Befehlsfolgen, mit einem Mikrocontroller (2) und einem diesem zugeordneten Speicher (1), wobei der Mikrocontroller einen Eingang (2a) aufweist, der mit einem Eingabegerät (3) verbindbar ist, und einen Ausgang (2b), der mit einem Computer (4) verbindbar ist, wobei der Mikrocontroller nach Eingabe eines Aktivierungsbefehls und darauffolgender Eingabe eines Speicherbefehls den Inhalt eines dem Speicherbefehl zugeordneten Speicherplatzes als Eingabedatensatz an seinem Ausgang (2b) bereitstellt, und wobei der Mikrocontroller im Fall einer zwischen der Eingabe des Aktivierungsbefehls und der Eingabe des Speicherbefehls erfolgten Eingabe von Daten diese nach Eingabe des Speicherbefehls als (neuen) Eingabedatensatz an dem dem Speicherbefehl zugeordneten Speicherplatz speichert.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Eingabegerät eine Tastatur (3) ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Aktivierungsbefehl der "Scroll"-Taste einer Tastatur entspricht.
4. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicherbefehl einer Funktionstaste (F1...F24) einer Tastatur entspricht.
5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Eingabedatensatz durch eine beliebige Tastenkombination gebildet ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Mikrocontroller so programmiert ist, daß er ein Paßwort verlangt, bevor ein Zugriff auf den Speicher möglich ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Mikrocontroller nach maximal drei fehlerhaften Eingaben des Paßwortes eine Sicherungsmaßnahme einleitet.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Mikrocontroller eine Eingabesperre bestimmter Dauer, insbesondere von 15 Minuten, veranlaßt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Mikrocontroller den Speicher vollständig löscht.
10. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den Mikrocontroller eine externe Identifizierungseinrichtung (10) anschließbar ist.
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