DE2000379C - Naßlaufkupplung mit in den Ausrücker einbezogener Ölpumpe - Google Patents
Naßlaufkupplung mit in den Ausrücker einbezogener ÖlpumpeInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Naßlaufkupplung
mit in den Ausrücker einbezogener Mondsichelpumpe zur Förderung des Kühlöles, bei welcher das
eine Pumpenrad mit einem umlaufenden Teil der Kupplung drehbar verbunden ist und das andere
Pumpenrad in einem drehfesten, aber axiai verschiebbaren Teil des Ausrückers angeordnet ist und
bei welcher zwischen dem Gehäuse und der Kupp-Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist
es besonders vorteilhaft, daß der Mitnehmer in an sich bekannter Weise an der den Ausrückhebelr bzw.
den Federzungen zugewandten Seite eine entsprechende Anzahl von radialen Nuten aufweist, in
welche die Ausrückhebel bzw. die Federzungen eingreifen. Auf diese b'senders einfache Weise ist einudrehfeste
Verbindung zwischen den mit der Kupp-
. . ·■ —-■·■ VJi-IiUUOi. ijiiu uci Γνίφμ- ureiiiesLc veiumuuiig iwisuiicu uc;i iiiu uer ft.upp-
lungsscheibe Ausriickhebel bzw. Federzungen einer lung umlaufenden Ausrückhebeln bzw. den Feder-Membranfeder
zum Lüften der Kupplung angeordnet 10 zungen und dem angetriebenen Rad der ölpumpe
S η · κ u hergestellt. Diese Ausführung ist nicht nur preisweit
öei bekannten Kupplungen dieser Bauart (z. B. in der He-stellung, sondern sie ermöglicht auch eine
franzosische Patentschrift 1 518 672) fördert eine in besonders t:nfache Montage.
den Ausrücker einbezogene Mondsichelpumpe, Der Aufbau sowie die Wirkungsweise der im nach-
welcne von einem umlaufenden Teil der Kupplung 15 folgenden beispielsweise dargestellten Ausführungsangetneben
wird, einen stetigen Strom von Kühlöl formen werden an Hand der Zeichnungen beschrieben.
Fs zeigt im einzelnen
Fig. 1 Längsschnitt durch ein Kupplungsgehäuse mit Ausrückhebeln und einer in den Ausrücker einao
bezogene ölpumpe,
Fig. 2 Längsschnitt durch einen erfindungsgeuiäßen
Ausrücker mit ölführung zwischen der Abtriebswelle und der Schiebehülse,
■ , . —...w.wuiigjn.upp- Fig. 3 Längsschnitt d ~μ einen crfindun·".-
lung angeordnet ist. Der Antrieb der in der Zwischen- 25 gemäßen Ausrücker mit Ölf. hrmiP durch ein
wand zwischen der Reibungskupplung -md dem !ylindrisches Rohrteil,
automatischen Getriebe angeordneten ölpumpe zur "' ~
Versorgung des automatischen Getriebes erfolgt über eine koaxial zur KupplungsabirLb-.welle angeordnete
Hülse durch die Ausrückhebel der Kupplung Dabei ist am kupplungsseitigen Ende der Hülse eine
Scheibe mit axial gerichteten Fortsätzen angeb.arht
weiche das Moment von den Ausrückhebeln übernimmt, wobei diese Ausrückhebel «/ährPnH der
zum Kühlen der Reibflächen. Dabei ist ein ziemlich aufwendiger Mechanismus nötig, welcher das Moment
von der Kupplung auf das «!getriebene Rad der Mondsichelpumpe überträgt.
Aus der USA.-Patentschrift 3 455 422 ist ein automatisches Getriebe mit einer ölpumpe bekannt,
wobei zwischen der Brennkraftmaschine und dem automatischen Getriebe eine Trockenreibungskuppdurch
einen erfindung-Verwendung in ein.
F i g. 4 Längsschnitt
gemäßen Ausrücker zur
Membranfederkupplung.
gemäßen Ausrücker zur
Membranfederkupplung.
In Fig. 1 ist der Schnitt durch einen Teil einer
Naßlaufkupplung und den dazugehörigen Ausrücker dargestellt. Wie bekannt, wird bei Naßlaufkupplungcn
die an den Reibflächen entstehende Wärme durch
. „w Kühlöl abgeführt. Sowohl der Antrieb der Kupplung
lätigung eine Relativbewegung gegen- 35 als auch die Kupplungsscheibe selbst sind nicht dar-•ortsätzen
ausfiihrpn nas Ausnicklager gestellt. Mit 1 ist das Kupplungsgehäuse bezei-.-hnet,
welches in üblicher Weise angeordnete Ausrückhebel 3 und eine mit diesen in Wirkverbiriduni;
--- ·-- "■&· -ciin.iMciuän- stehende Anpreßplatte 2 zeigt. Eine konzentriscii um
fällig und beansnrucht einen sehr großen Bauraum. 40 die Abtriebswelle 6 angeordnete Schiebehülsc 10 .r;>-:
Weiterhin ist beispielsweise aus der deutschen den Ausrücker. Der gesamte Ausrücker ist auf ewur
Führungshülse 5 angeordnet, wobei diese Führungshülse sich durch an be'den Enden angeordnete Glei:
ca v. u,™ um icuciiuiigcii lager auf der Schiebehülse 10 abstützt. Die Führung
der Membranfeder ein Ausruckring angeordnet ist. 45 hülse 5 trägt auf der der Kupplung abgewandien Seite
Dieser Ausruckring trägt zu seiner Zentrierung das Ausrücklager 11, während auf der der Kupplung
zugewandten Seite der Mitnehmer 4 durch eine Paßfeder
7 urehfer.t verbunden ist. Mit dem Außenring des Ausrücklagers 11 ist das Lagergehäuse 12, der
Pumpenabschluß 16 und das Pumpengehäuse 15 drehfest verbunden. Die AusrückeaLel 13 ist mit
diesen Teilen des Ausrü.kers durch eine oder mehrere Federklammern 14 lösbar \ '»unden. Dabei ist
die Ausrückgabel 13 au.s zeichnungstechnischen Gründen um TO geschwenkt gezeichnet, ihre wahre
Lage ist gestrichelt eingezeichnet. Im Pumpengehäuse
„»^v.11 ouaiuiiicil. L-(US AUSrUCKIager
ist hierbei auf einer Schiebehülse angeordnet, welche konzentrisch zur ölpumpenantriebshülse angeordnet
ist. Diese Konstruktion ist aufwendig, verschleißanfällig und beansnrucht einen sehr großen Bauraum.
Weiterhin ist beispielsweise aus der deutschen Patentschrift 1 268 496 eine Membranfederkupplung
bekannt, bei welcher /ur Übertragung der Ausrückkraft zwischen dem Ausrücker und den Federzungen
der Membranfeder ein Ausrucki d i
der Kupplung radial verlaufende Nuten, in welche mehrere Zungenenden der Tellerfeder eingreifen.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe be- 50 Pumpenabschluß S6
steht darin, bei den bekannttii Naßlaufkupplungen
gemiiß ..>.■" GbciLcgiiff die Anzahl der verwendeten
Einzelteile zu verringern und dadurch eine preiswerte
Ausführung, eine einfachere Montage und eine erhöhte Funktionssicherheit zu erreichen.
gemiiß ..>.■" GbciLcgiiff die Anzahl der verwendeten
Einzelteile zu verringern und dadurch eine preiswerte
Ausführung, eine einfachere Montage und eine erhöhte Funktionssicherheit zu erreichen.
Die^c Aufgabe wird gemäß öer Erfindung dauurch
gelöst, daß das umlaufende Teil der Kupplung zum Antrieb des einen Pumpenrades in an sich bekannter
Weise von den Ausrückhebeln bzw. den Federzungen
uCr |M„rr,l,..o~f,,,l.— „-UM.I-. -. .·-
< ■
g glt eingezeichnet. Im Pumpengehäusc 15 sind die beiden Zahnräder der ölpumpe 33 angeordnet,
und zwar das Innenrad 9 und das Außenrad 17' Das Innenrad 9 ist durch eine Paßfeder 8 dreh-
ö",. c gleichzeitig den Antrieb de,
ß Die nicht dargestellte Kupplungsscheibe er-
streckt sich etwa radial innerhalb der Reibungsfläche der Anpreßplatte 2.
3 4
Die Wirkungsweise der in Fig. 1 dargestellten Schiebehülse IO endet ganz in der Nähe der Kupp-
Naßiaufkupplung ist folgende (die Führung des Öles lungsscheibe, so daß das geförderte öl infolge der
xur und von der ölpumpe ist erst aus den nächsten Fliehkraft radial nach außen und direkt an die zu
Figuren ersichtlich;: Die nicht dargestellte Brenn- kühlenden Reibbeläge und Reibflächen gtiangt.
kraftmaschine treibt das Kupplungsgehäuse 1 und 5 Dabei wird die ölpumpe 33 durch die Brennkraft-
»omit die Ausrückhebei 3 und die Anpreßplatte 2 maschine über die Ausrückhebel, welche in die
»η. Diese Teile laufen sowohl in der eingerückten Nuten 18 des Mitnehmers 4 eingreifen, so lange ange-
als auch in der ausgerückten Stellung der Kupplung trieben, als die Brennkraftmaschine läuft. Von den
mit der Brennkraftmaschine um. Durch die in den nicht umlaufenden Teilen werden das Pumpengehäuse
Mitnehmer 4 eingearbeiteten Nuten 18, in we'cfce jle io 15, der Pumpenabschluß 16 und das Lagergehäuse 12
Ausrückhebei 3 eingreifen, wird der Mhn *ίρ* 4 durch am Umfang verteilte Schrauben 32 zusammen-
ebenfalls angetrieben. Da sowohl der - - gehalten. In Fig. 2 ist ebenfalls wie in den nach-
als auch das Innenrad 9 der ölpinnp .· i»e folgenden Figuren die geschnittene Ausrückgabel 13
Paßfedern 7 und 8 mit de. FührungsV.' .. .-Ast um 90° versetzt gezeichnet, während die tatsächliche
verbunden sind, laufen diese Teile ebc.talls mit um. 15 Lage dieser Ausrückgabel 13 gestrichelt eingezeich-
Dabei erfolgt die rührung der Führungshülse 5 durch net ist.
die fest am Getriebe angeordnete Schiebehülse 10, Fig. 3 zeigt einen Ausrücker, bei welchem die
wobei zwischen diesen beiden Teilen Gleitlager ange- ölführung auf der Druckseite der ölpumpe 33 gegenordnet
sind. An dem der Brennkraftmaschine abge- über derjenigen von F i g. 2 abweicht, !r. Lesern Falle
wandten Ende der Fiihrungshdlse 5 ist der Innenring 20 wird das Drucköl von der Druckseite aer ölpumpe
des Ausrücklagers 11 fest angeordnet, während der ausgehend über die Bohrung 19 im Pumpengehäuse
Außenring des Ausrücklagers, welcher sich in dem 15 in den Ringkanal 28 geleitet und von da über
Lagergehäuse 12 befindet, mit der nicht umlaufenden etwa parallel zur Abtriebswelle angeordnete Bohrun-Ausrückgabel
13 in Wirkverbindung steht. Ferner ist gen 20 im Mi-nehmer 4 bis in den Bereich radial
die Ausrückgabel 13 durch Federklammern 14 mit 35 innerhalb der Ausrückhebei 3 geleitet. Dabei sind die
den übrigen, ebenfalls nicht umlaufenden Teilen des Schiebehülse 10 und die Führungshülse 5 glatt durch-Auhrikkers
verbunden, das Pumpengehäuse 15 nit gehend ausgeführt. Vom Mitnehmer 4 aus übernimmt
dem darin drehbar angeordneten Außenrad 17 und ein etwa zylindrisch ausgeführtes Rolmeil 22 die
der Pumpenabschluß 16. Das Außenrad 17 dieser I ührung des Öles bis etwa radial innerhalb der
Mondsichelpumpe kämmt mit dem Innenrad 9, wie 30 Kupplungsscheibe und der Reibbeläge. Die Befestiin
den übrigen Figuren dargestellt. Das Lagergehäuse gung des Rohrteiles 22 an der Führungshülse 5 er-12,
der Pumpenabschluß 16 und das Pumpengehäu^c folgt durch eine Nut 25 in der Führungshülse, in
J5 sind durch am Umfang verteilte Schrauben fest welche der radial nach innen weisende *?und23 des
miteinander verbunden. In allen Stellungen des Aus- Rohrteiles 22 durch Eigenspannung eingreift. Hierbei
rückers, bei eingerückter oder auch bei ausgerückter 35 ist der Außendurchmesser der Bohrungen 20 irr.
Kupplung, wird die als Moudsichelpumpe ausgeführte Mitnehmer 4 geringer als der Innendurchmesser des
ölpumpe 33 direkt von den Ausrückhebeln 3 über Rohrteiles 22, und gleichzeitig besitzt der radial nach
die Mitnehmer 4, die Führungshülse 5 und das Innen- innen weisende Bund des Rohrteiles 22 Aussparungen
rad 9 angetrieben. Eine nicht dargi stellte flexible 24 auf, welche den Durchfluß des Öles gewährleisten.
Leitung verbindet dabei die Saugseite der ölpumpe 40 Durch das Rohrteil 22 ist der Mitnehmer 4 gleich-33
mit dem ölsumpf, wodurch die axiale Verschie- zeitig in axialer Richtung gesichert, wobei die Sichebung
des Ausrückers möglich ist. rung auf der dem Rohrteü 22 gegenüberliegenden
Aus F i g. 2 gelst die Anordnung dt. - flexiblen Seite durch die Anschlagscheibe 30 erfolgt. Diese
Leitung 31, welche mit dem ölsumpf in Verbindung Anschlagscheibe 30 überträgt beim Ausrücken der
steht, mit dem übrigen Ausrücker hervor. Weiterhin 45 Kupplung die von der Ausrückgabel 13 über den
ist das Zusammenwirken der beiden Zahnräder der Pumpenabschluß 16, das Lagergehäuse 12, das Aus-
ölpumpe 33, des Innenrades 9 und des Außenrades rücklager 11 und die Führungshülse 5 ausgeübte
17 zu erkennen. In Fig. 2 sind die zur Kupplung Kraft auf den Mitnehmer4 und die in die Nuten 18
gehörenden Teile weggelassen und werden als bekannt des Mitnehmers 4 eiligreifenden Ausrückhebel 3. Die
vorausgesetzt. Am motorseitigen Ende der Abtriebs- 50 Funktion der übrigen Teile ist genau die gleiche wie
welle 6 ist die Nabe der Kupplungsscheibe angedeutet. bei F i g. 2.
Insbesondere geht aus der Fig. 2 die Ölführung aur in Fig. 4 Im c'm Ausrücker wiedergegeben, welcher
der Druckseite der ölpumpe 33 hervor. Das über die mit einer Membranfederkupplung zusammenarbeitet,
flexible Leitung 31 angesaugte öl wird über die etwa Von der nicht weiter dargestellten Membranfeder
axial verlaufende Bohrung 19 im Pumpengehäuse 15 55 sind lediglich die Fi-derzungen 34 wiedergegeben. Die
in den Ringraum 28 gefördert, welcher nach außen Federzungen greifen in radiale Nuten 18 des Mitdurch
das Dichtelement 29 abgedichtet ist. Das nehmers 4 ein und werden durch eine Tellerfeder 26
Drucköl wird weiter durch radial angeordnete Boh- an den Mitnehmer 4 angepreßt. Die Tellerfeder 26
rungen37 in der Führungshülse 5, welche mit dem stützt sich an einem Sicherungsring 27 in der Füh-Ringraum
28 in Verbindung stehen, radial nach innen 60 rungshülsc 5 ab. Die Gegenabstützung erfolgt in
geführt und durch Bohrungen 38 in der Schiebehülse, Form der Anschlagscheibe 30, welche am abtriebsweiche
in der gleichen Ebene angeordnet sind wie seitigen Ende d.„ Mitnehmers 4 in der Führungsdie
Bohrungen 37 in der Führungshüise 5, in den hülse 5 angeordnet ist. Das der ölführung dienende
Ringraum 39 zwischen der Abtriebswelle 6 und der konische Rohrteil 21 ist zwischen den Federzungen
Schiebehülse 10 geleitet. Von hier aus kann das öl 65 34 und der Tellerfeder 26 mit seinein radial nach
nur noch in Richtung der Kupplungsscheibe ab- innen weisenden Bund 35 angeordnet. Der öldurchfließen,
da die Schiebehülse 10 gegenüber dem nicht tritt von den Bohrungen 20 im Mitnehmer 4 in das
dargestellten Getriebegehäuse abgedichtet ist. Die konische Rohrteil 21 erfolgt einmal durch die zwi-
sehen den Federzungen 34 angeordneten Zwischenräume
in der Membranfeder und durch Aussparungen 24 im radial nach innen reichenden Bund 35 des
konischen Rohrteiles 21.
Die Wirkungsweise des in FIg.4 dargestellten S
Ausrückers mit ölpumpe ist folgende: Die dfehfest mit dem Kupplungsgehäuse verbundene Membranfeder greift mit ihren Federzungen 34 in die Nuten 18
im Mitnehmer 4 ein und treibt dadurch über die Paßfeder 7, die Führungshülsc 5 und über die Paßfeder
8 das Innenrad 9 der ölpumpe 33 an. Das Außenrad 17 der ölpumpe 33 wird durch das Innenrad
9 angetrieben und läuft in dem in Umfangsrichtung feststehenden Purnpengehäuse 15 um. Das
Pumpengehäuse 15 ist mit dem PumpcnabschluS 16 und dem lagergehäuse 12 durch Befestigungsschrauben
32 fest verbunden. Das Ausrücklager 11 ist zwischen dem getriebeseitigen Ende der Führungshülse 5 und dem Lagergehäuse 12 angeordnet. Beim
Betätigen der Kupplung wird die Ausrückkraft über die Ausrückgabel 13, deren richtige Lage durch die
gestrichelte Darstellung wiedergegeben wird, auf den Pumpenabschluß 16. das Lagergehäuse 12, das Ausnicklager
J1 auf die Führungshülse 5 end von da aus über die Anschlagscheibe 30 auf den Mitnehmer 4
und somit auf die Federzungen 34 der Membranfeder übertragen. Dabei bewegen sich die umlaufenden
sowie die nicht umlaufenden Teile des Ausrückers auf der Schiebehülse 10 auf die angedeutete Nabe der
Kupplungsscheibe n. Die ölpumpe 33 saugt über die
flexible Leitung 31 aus dem nicht dargestellten ÖI-sumpf
öl an and fördert es über die Bohrung 19 im Pumpengehänse 15 in den Ringraum 23, welcher
von dem Pumpengehäuse, dem Mitnehmer und der Führungshülsc gebildet wird. Nach außen hin ist
dieser Ringraum 28 durch das Dichtelement 29 abgedichtet.
Das öl gelangt vom Ringraum 28 aus durch die parallel zur Abtriebswelle 6 angeordneten
Bohrungen 20 im Mitnehmer 4, durch die von den Federzungen 34 der Membranfeder freigelassenen
Zwischenräume und die Aussparungen 24 im Bund des konischen RohrteÜesil bis radial innerhalb
der Reibflächen, von wo es durch die Fliehkraft nach außen geschleudert wird.
Claims (2)
- Patentansprüche:L Naßlaufkupplung mit in den Ausrücker nnbezogener Mondsichelpumpe zur Förderung Jc, Kühlöles, bei welcher das eine Pumpenrad viii einem umlaufenden Teil der Kupplung drehie-.t verbunden ist und das andere Pumpenrad in einem drehfesten, aber arial verschiebbaren Teil -!es Ausrückers angeordnet ist, und bei welcher Aw*- ruckhebel bzw. Federzungen einer Membr;^- feder zum Lüften der Kupplung angeordnet <->ηό. dadurch gekennzeichnet, daß das uiplaufende Teil der Kupplung zum Antrieb dc~, einen Pumpenrades in an sich bekannter Wcw von den Ausrückhebeln (3) bzw. den Federzunss.i (34) der Membranfeder gebildet wird.
- 2. Naßlaufkupplung nach Anspruch 1, azamCv gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (4) in an sica bekannter Weise an der den Ausrückhebeln (3) bzw. Federzungen (34) zugewandten Seile ein* entsprechende Anzahl von radialen Nuten (IS1 aufweist, in welche die Ausrückhebel bzw. Fedeizungen eingreifen.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702000379 DE2000379C (de) | 1970-01-07 | Naßlaufkupplung mit in den Ausrücker einbezogener Ölpumpe | |
| US00100711A US3722647A (en) | 1970-01-07 | 1970-12-22 | Wet type friction clutch |
| GB60783/70A GB1278187A (en) | 1970-01-07 | 1970-12-22 | Clutch arrangement |
| FR717100850A FR2080901B1 (de) | 1970-01-07 | 1971-01-06 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702000379 DE2000379C (de) | 1970-01-07 | Naßlaufkupplung mit in den Ausrücker einbezogener Ölpumpe |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2000379A1 DE2000379A1 (de) | 1971-07-22 |
| DE2000379B2 DE2000379B2 (de) | 1971-12-23 |
| DE2000379C true DE2000379C (de) | 1972-07-27 |
Family
ID=
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