DE19936652C2 - Werkzeugmaschine und Verfahren zum Anbringen einer schrägen Bohrung - Google Patents
Werkzeugmaschine und Verfahren zum Anbringen einer schrägen BohrungInfo
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- B23Q5/046—Offset spindle drives
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Anbringen
einer schrägen Bohrung in ein Werkstück, vorzugsweise in eine
Felge eines Rades, mittels einer Werkzeugmaschine, die einen
Spindelkopf, eine in dem Spindelkopf um eine Hauptspindelachse
drehbar gelagerte Hauptspindel, an deren Stirnseite eine Werk
zeugaufnahme zum Einspannen von Werkzeugen vorgesehen ist, die
um eine Bearbeitungsachse zu drehende Bearbeitungswerkzeuge zur
Bearbeitung des Werkstückes aufweisen, sowie eine Vorrichtung
zum Einspannen des Werkstückes aufweist.
Ein derartiges Verfahren beschreibt die DE 37 35 858 A1 im Zu
sammenhang mit der Felge eines Kraftfahrzeuges, in die eine ge
neigte Ventillochbohrung eingebracht wird. Zu diesem Zweck wird
die Felge auf eine Aufnahme gespannt und diese um den Winkel
gedreht, unter dem die Ventillochbohrung die Hauptspindelachse
schneidet. Die dabei verwendeten Werkzeuge umfassen übliche
Werkzeughalter, in die die üblichen Bearbeitungswerkzeuge ein
gespannt sind. Die Werkzeughalter werden in an sich bekannter
Weise in die Werkzeugaufnahme in der Hauptspindel eingesetzt.
Aus geometrischen Gründen wandert beim Verschwenken der Vor
richtung die zukünftige Ventillochbohrung weiter nach außen, so
daß bei der Auswahl der für die Bearbeitung der Felge einzuset
zenden Werkzeugmaschine nicht die eigentlichen Außenabmaße der
Felge, sondern vielmehr der durch das Auswandern bedingte
größere Verfahrweg für das Bearbeitungswerkzeug berücksichtigt
werden muß. Nun ist aus konstruktiven Gründen der Verfahrweg
einer Werkzeugmaschine immer beschränkt, für größere Verfahr
wege sind jeweils erheblich teurere, da konstruktiv anspruchs
vollere Werkzeugmaschinen erforderlich. Vor diesem Hintergrund
werden Werkzeugmaschinen in der Regel so angeschafft, daß sie
die aktuelle Bearbeitungsaufgabe hinsichtlich ihres Verfahr
weges sowie ihrer sonstigen Leistungsmerkmale zufriedenstellend
erledigen können, jedoch nicht überdimensioniert sind.
In letzter Zeit sind nun die Durchmesser derartiger Felgen ins
besondere für Geländewagen, Lkw, aber auch für der Mode unter
worfene Personenkraftwagen in spezieller Konstruktion immer
größer geworden, so daß immer größere Verfahrwege benötigt wer
den, um die Ventillochbohrungen sowie weitere, ggf. geneigte
Bohrungen anzubringen. Dies bedeutet jedoch, daß diese Felgen
mit größerem Durchmesser auf bestehenden Werkzeugmaschinen ggf.
nicht mehr bearbeitet werden können.
Um die Anschaffung neuer Werkzeugmaschinen zu vermeiden, ist
bereits vorgeschlagen worden, die Ventillochbohrung mit einem
Winkelbohrkopf anzubringen. Wegen des erforderlichen Kegel
getriebes ist ein derartiger Winkelbohrkopf jedoch relativ un
genau, außerdem ist er in der Anschaffung teuer und schwer zu
steuern.
Aus dem DE 73 00 887 U1 ist ein Verfahren bekannt, bei dem mit
Hilfe einer Zusatzeinrichtung für eine an sich herkömmliche
Werkzeugmaschine bestimmte Arbeiten, etwa Radienfräsen, Planen,
Einstechen oder Bohren an beliebigen Stellen, einfacher ausge
führt werden können. Die bekannte Zusatzeinrichtung weist einen
Grundkörper auf, an dem ein Kupplungsteil zum Eingriff in die
Werkzeugaufnahme der Werkzeugmaschine angeordnet ist. Parallel
zu dem Kupplungsteil ist an dem Grundkörper eine Werkzeugauf
nahme drehbar angeordnet und mit dem Kupplungsteil über einen
Antriebsstrang verbunden. Der Grundkörper läßt sich über das
Kupplungsteil um die Hauptspindelachse der Werkzeugmaschine
herumschwenken, so daß sich mit Hilfe der Zusatzeinrichtung
insbesondere Bearbeitungen entlang einer Kreisbahn mit Hilfe
eines in die Werkzeugaufnahme eingesetzten Werkzeuges ausführen
lassen.
Vor diesem Hintergrund ist es Aufgabe der vorliegenden Erfin
dung, Maßnahmen bereitzustellen, um auf preiswerte und kon
struktiv einfache Weise den Verfahrweg eines Bearbeitungswerk
zeuges zumindest in einer Richtung zu vergrößern.
Bei dem eingangs genannten Verfahren wird diese Aufgabe gelöst
durch die Schritte:
- - Einspannen des Werkstückes in die Vorrichtung,
- - Schwenken der Vorrichtung derart, daß die zukünftige Boh rung achsparallel zur Hauptspindelachse verläuft, aber außerhalb des Verfahrweges der Hauptspindel liegt,
- - Einwechseln eines Mehrspindelkopfes in die Werkzeugaufnah me, an dem mehrere Werkzeugspindeln drehbar gelagert sind, von denen genau eine mit einem Bearbeitungswerkzeug be stückt ist, wobei die genaue eine Werkzeugspindel in Rich tung des Verfahrweges einen parallelen Versatz zwischen deren Bearbeitungsachse und einer Antriebsachse des Mehrspindelkopfes aufweist, und
- - ein Verfahren des Bearbeitungswerkzeuges über die zukünf tige Bohrung und Anbringen der Bohrung.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird auf diese Wei
se vollkommen gelöst.
Die Erfinder der vorliegenden Anmeldung haben nämlich erkannt,
daß es durch einen derartigen Versatz, der natürlich zum Ver
satz der gesamten Achse der Werkzeugmaschine in der jeweiligen
Richtung führt, möglich ist, kleinere Werkzeugmaschinen einzu
setzen und dennoch außerhalb des üblichen Verfahrweges liegende
Bohrungen einzubringen oder andere Bearbeitungsmaßnahmen, z. B.
mit einem Fräser, durchzuführen. Somit ist die vorliegende
Erfindung nicht nur für die Bearbeitung von Felgen sondern
darüber hinaus auch für die Bearbeitung anderer Werkstücke ge
eignet, bei denen für nur wenige Bearbeitungsaufgaben größere
Verfahrwege des Bearbeitungswerkzeuges in zumindest einer Achse
erforderlich sind, als dies mit einem in der Hauptspindelachse
liegenden Bearbeitungswerkzeug möglich wäre.
Zwar ist der erfindungsgemäß verwendete Mehrspindelkopf kon
struktiv aufwendiger und damit teurer als übliche Werkzeuge mit
einfachem Werkzeughalter und Bearbeitungswerkzeug, diese Maß
nahme ist jedoch immer noch erheblich preiswerter als die An
schaffung einer größeren Werkzeugmaschine, sei es als Ersatz
für eine bestehende Werkzeugmaschine kleinerer Bauart oder als
Neuanschaffung. Abgesehen von der Verwendung des Mehrspindel
kopfes muß lediglich noch die Steuerungssoftware der Werkzeug
maschine dahingehend angepaßt werden, daß der Versatz berück
sichtigt wird.
Die Verwendung eines Mehrspindelkopfes hat den Vorteil, daß
derartige Mehrspindelköpfe bereits auf dem Markt verfügbar
sind. Mehrspindelköpfe sind Werkzeuge, an deren Grundkörper
mehrere Werkzeugspindeln drehbar gelagert sind, die jeweils mit
einem Bearbeitungswerkzeug bestückt sind. Der Antrieb derarti
ger Mehrspindelköpfe erfolgt über die übliche Werkzeugaufnahme
der Hauptspindel. Die Mehrspindelköpfe weisen ein gewünschtes
Lochmuster auf, das wiederkehrend bei der Serienbearbeitung von
Werkstücken in diese eingebracht wird.
Die Erfinder der vorliegenden Anmeldung haben nun erkannt, daß
ein derartiger Mehrspindelkopf mit beliebigem Lochmuster ver
wendet werden kann, um den Verfahrweg einer Werkzeugmaschine in
zumindest einer Richtung zu vergrößern. Hierzu ist es erforderlich,
daß nur eine Werkzeugspindel des Mehrspindelkopfes mit
einem Bearbeitungswerkzeug bestückt wird und der Versatz zwi
schen der Hauptspindelachse und der Bearbeitungsachse in die
Steuerung der Werkzeugmaschine eingegeben wird.
Die Erfinder der vorliegenden Anmeldung haben nämlich außerdem
erkannt, daß auch ein Mehrspindelkopf, bei dem nur eine Werk
zeugspindel mit einem Bearbeitungswerkzeug bestückt ist, trotz
der dadurch bedingten, ungleichmäßigen mechanischen Belastung
beim Bohren noch mit hinreichender Genauigkeit arbeitet, insbe
sondere wenn eine Ventillochbohrung in eine Felge eines Rades
eines Kraftfahrzeuges eingebracht werden soll. Dies ist inso
fern überraschend, als Mehrspindelköpfe üblicherweise nur mit
mehreren oder gar vollständig bestückten Werkzeugspindeln ein
gesetzt werden, so daß bei der Bearbeitung eine gleichmäßige,
ein Verkippen vermeidende Belastung auf die Werkzeugaufnahme
ausgeübt wird.
Weitere Vorteile ergeben sich aus der Beschreibung und der bei
gefügten Zeichnung.
Es versteht sich, daß die vorstehend genannten und die nach
stehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils
angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen
verwendbar sind, ohne den Rahmen der
vorliegenden Erfindung zu verlassen.
Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird in der
nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 im Ausschnitt und in schematischer Darstellung eine
Werkzeugmaschine zum Anbringen einer geneigten Ven
tillochbohrung in eine Felge; und
Fig. 2 in schematischer, ausschnittsweiser Seitenansicht
ein Werkzeug mit Versatz zwischen Bearbeitungsachse
und Antriebsachse, das bei der Werkzeugmaschine aus
Fig. 1 verwendet wird.
In Fig. 1 ist mit 10 eine Werkzeugmaschine zur Bearbeitung
eines Werkstückes 11 gezeigt, das in dem gezeigten Ausführungs
beispiel eine Felge 12 eines Rades eines Kraftfahrzeuges ist,
in die unter anderem eine bei 14 angedeutete, geneigte Ventil
lochbohrung eingebracht werden soll.
Die schematisch angedeutete Werkzeugmaschine 10 umfaßt einen
Spindelkopf 16, in dem eine um eine Hauptspindelachse 17 dreh
bare Hauptspindel 18 gelagert ist, an deren Stirnseite 19 eine
übliche Werkzeugaufnahme 21 zur Aufnahme eines Werkzeuges 22
vorgesehen ist.
Das Werkzeug 22 umfaßt einen üblichen Werkzeughalter 23, an dem
ein Bearbeitungswerkzeug 24 gehalten ist, das bei in die Werk
zeugaufnahme 21 eingespanntem Werkzeug 22 um seine Bearbei
tungsachse 25 drehbar ist, die dann mit der Hauptspindelachse
17 zusammenfällt.
Unterhalb des Spindelkopfes 16 ist ein üblicher Werkstücktisch
27 angeordnet, auf dem eine um eine Schwenkachse 28 in Richtung
eines Pfeiles 29 schwenkbare Vorrichtung 31 vorgesehen ist, auf
der mittels nicht näher ausgeführter Klemmen 32 die Felge 12
festgeklemmt ist.
In üblicher Weise können Spindelkopf 16 und Werkstücktisch 27
relativ zueinander in drei Koordinatenrichtungen verfahren wer
den, wobei in der Ebene des Werkstücktisches 27 üblicherweise
die X- und X-Koordinate liegen und in Richtung der Haupt
spindelachse 17 die Z-Koordinate verläuft. Auf diese Weise er
gibt sich ein relativer Verfahrweg zwischen der Hauptspindel
achse 17 sowie dem Werkstück 11, wobei in Fig. 1 bei 33 der ma
ximale Verfahrweg angegeben ist, der in Richtung einer Koordi
natenachse zwischen Hauptspindelachse 17 und Werkstück 11 mög
lich ist.
Abgesehen von den kartesischen Koordinaten werden Koordinaten
auf einem Werkstücktisch teilweise auch in Polarkoordinaten an
gegeben, also durch einen Abstand r zum Mittelpunkt des Koordi
natensystems sowie einen Winkel α zu einer durch den Mittel
punkt gehenden Bezugsachse.
In Fig. 1 ist zu erkennen, daß der Verfahrweg 33 das gesamte
Werkstück 12 abdeckt, so daß durch das Bearbeitungswerkzeug 24
verschiedene Bearbeitungsmaßnahmen an dem gesamten Körper des
Werkstückes 11 durchgeführt werden können.
Wird die Vorrichtung 31 jedoch in Richtung des Pfeiles 29 in
Fig. 1 nach links geschwenkt, so daß die Felge 12 die gestri
chelte Position 12' einnimmt und die zukünftige Ventilloch
bohrung 14' mit ihrer Achse 34 parallel zur Hauptspindelachse
17 zu liegen kommt, befindet sich die zukünftige Bohrung 14'
außerhalb des Verfahrweges 33. Die Achse 34 weist nämlich zu
der Hauptspindelachse 17 einen bei 35 angedeuteten Abstand auf,
der größer ist als der Verfahrweg 33.
Um jetzt dennoch das Anbringen der Ventillochbohrung 14 zu er
möglichen, wird das in Fig. 2 schematisch dargestellte Werkzeug
22 eingesetzt, das einen Grundkörper 37 aufweist, der über ein
drehbares Kupplungsteil 38, das mit einem Normkegel 39 in die
Werkzeugaufnahme 21 eingreift, an der Hauptspindel 18 festge
legt ist. Das Kupplungsteil 38 ist um eine Antriebsachse 41
drehbar, die bei in die Werkzeugaufnahme 21 eingespanntem Werk
zeug 22 mit der Hauptspindelachse 17 zusammenfällt.
An dem Grundkörper 37 ist ferner ein in eine drehbar gelagerte
Werkzeugspindel 4 eingespanntes Bearbeitungswerkzeug 24 vorge
sehen, das um seine Bearbeitungsachse 25 drehbar ist. Der An
trieb der Werkzeugspindel 42 erfolgt über eine in Fig. 2 ledig
lich schematisch dargestellte Antriebsverbindung 43 durch das
Kupplungsteil 38. Die Antriebsverbindung 43 ist beispielweise
ein Zahnriemen oder ein Getriebe.
Die Anordnung bei dem Werkzeug 22 ist so getroffen, daß die Be
arbeitungsachse 25 einen Abstand 44 zu der Antriebsachse 41
aufweist, der größer ist als die Differenz zwischen dem Abstand
35 und dem Verfahrweg 33 aus Fig. 1. Auf diese Weise kann das
Bearbeitungswerkzeug 24 über die Achse 34 in Fig. 1 nach links
hinaus gefahren werden, so daß das Anbringen der Bohrung 14
problemlos möglich ist.
Es sei noch erwähnt, daß das Werkzeug 22 beidseits des Norm
kegels 39 zwei Stifte 45 aufweist, die beim Einspannen des
Werkzeugs 22 in die Spindel 18 in Sackbohrungen 46 eingreifen,
die an einer Stirnseite 47 des Spindelkopfes 16 vorgesehen
sind. Auf diese Weise ist das eingespannte Werkzeug 22 drehfest
an dem Spindelkopf 16 festgelegt, so daß über die Werkzeug
aufnahme 21 und den Normkegel 39 einerseits das Werkzeug 22 in
Richtung der Hauptspindelachse 17 gehalten wird und anderer
seits der Antrieb des Bearbeitungswerkzeuges 24 erfolgen kann.
Selbstverständlich ist es auch bei dem Bearbeitungswerkzeug aus
Fig. 2 erforderlich, den Versatz 44 in der Steuerung der Werk
zeugmaschine zu berücksichtigen.
In Fig. 2 ist bei dem Werkzeug 22 eine Werkzeugspindel 42 ge
zeigt. Erfindungsgemäß wird statt dieses speziellen Werkzeuges
22 ein Mehrspindelkopf verwendet, an dem mehrere Werkzeugspin
deln 42 vorgesehen sind, die bei dem üblichen Einsatz eines
Mehrspindelkopfes alle mit Bearbeitungswerkzeugen bestückt
sind. Bei einem derartigen Mehrspindelkopf wird jetzt nur eine
Werkzeugspindel mit einem Bearbeitungswerkzeug bestückt und der
Versatz zu der Antriebsachse in die Steuerung der Werkzeugma
schine 10 eingegeben.
Claims (1)
1. Verfahren zum Anbringen einer schrägen Bohrung in ein
Werkstück (11), vorzugsweise in eine Felge (12) eines Ra
des, mittels einer Werkzeugmaschine (10), die einen Spin
delkopf (16), eine in dem Spindelkopf (16) um eine Haupt
spindelachse (17) drehbar gelagerte Hauptspindel (18), an
deren Stirnseite (19) eine Werkzeugaufnahme (21) zum Ein
spannen von Werkzeugen (22) vorgesehen ist, die um eine
Bearbeitungsachse (25) zu drehende Bearbeitungswerkzeuge
(24) zur Bearbeitung des Werkstückes (11) aufweisen, sowie
eine Vorrichtung (31) zum Einspannen des Werkstückes (11)
aufweist, gekennzeichnet durch folgende Schritte:
- - Einspannen des Werkstückes (11) in die Vorrichtung (31),
- - Schwenken der Vorrichtung (31) derart, daß die zu künftige Bohrung (14) achsparallel zur Hauptspindel achse (17) verläuft, aber außerhalb des Verfahrweges (33) der Hauptspindel (18) liegt,
- - Einwechseln eines Mehrspindelkopfes in die Werkzeug aufnahme (21), an dem mehrere Werkzeugspindeln (42) drehbar gelagert sind, von denen genau eine mit ei nem Bearbeitungswerkzeug (24) bestückt ist, wobei die genaue eine Werkzeugspindel (42) in Richtung des Verfahrweges einen parallelen Versatz (44) zwischen deren Bearbeitungsachse (25) und einer Antriebsachse (41) des Mehrspindelkopfes aufweist, und
- - Verfahren des Bearbeitungswerkzeuges (24) über die zukünftige Bohrung (14) und Anbringen der Bohrung (14).
Priority Applications (1)
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| DE1999136652 DE19936652C2 (de) | 1999-08-04 | 1999-08-04 | Werkzeugmaschine und Verfahren zum Anbringen einer schrägen Bohrung |
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| DE1999136652 DE19936652C2 (de) | 1999-08-04 | 1999-08-04 | Werkzeugmaschine und Verfahren zum Anbringen einer schrägen Bohrung |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19936652A1 DE19936652A1 (de) | 2001-02-15 |
| DE19936652C2 true DE19936652C2 (de) | 2001-12-13 |
Family
ID=7917122
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| DE1999136652 Expired - Fee Related DE19936652C2 (de) | 1999-08-04 | 1999-08-04 | Werkzeugmaschine und Verfahren zum Anbringen einer schrägen Bohrung |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE19936652C2 (de) |
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| DE102008062882A1 (de) * | 2008-12-15 | 2010-06-17 | Christoph Dangel | Verfahren zum Herstellen von schrägen Bohrungen und Werkstücktisch hierfür |
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1999
- 1999-08-04 DE DE1999136652 patent/DE19936652C2/de not_active Expired - Fee Related
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