DE19852740C2 - Verfahren und Keramikbrennofen zur Herstellung von glasinfiltrierten Keramikgerüsten für künstliche Zähne - Google Patents
Verfahren und Keramikbrennofen zur Herstellung von glasinfiltrierten Keramikgerüsten für künstliche ZähneInfo
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Description
Die Erfindung betrifft gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ein Verfahren zur
Herstellung glasinfiltrierter Keramikgerüste und gemäß dem Oberbegriff des
Anspruchs 3 einen Keramikbrennofen zur Durchführung des Verfahrens.
Aus der EP 0 241 384 B1 ist ein Verfahren zur Herstellung künstlicher Zähne
aus Vollkeramik bekannt, bei dem das Zahngerüst in Form von Käppchen aus
gesintertem Alumina hergestellt wird. Da das gesinterte Käppchen jedoch keine
ausreichenden Festigkeitswerte aufweist, wird anschließend eine sogenannte
Glasinfiltrierung vorgenommen, indem auf das aus dem Brennofen entnommene
Käppchen ein Glaspulver aufgebracht wird, das auf dem Käppchen im Brennofen
aufgeschmolzen wird. Das geschmolzene Glas dringt in das vorgesinterte Gerüst
ein und erhöht dessen Festigkeit. Dieses Verfahren hat unter dem Namen Inceram
(eingetragenes Warenzeichen) Eingang in die Dentaltechnik gefunden.
Mit der Folientechnik nach dem deutschen Patent DE 196 11 734 C2 wurde eine
beträchtliche Zeitersparnis gegenüber obigem Verfahren erzielt. Aber auch bei
diesem Verfahren wird die Glasinfiltration, falls notwendig, vorgenommen, indem
das Gerüst dem Brennofen entnommen, abgekühlt und mit Glaspulver versehen
wird.
Aus der DE 32 27 143 C1 ist ein Ofen bekannt, der zum Aufheizen einer
Zahnkrone dient, die aus einem Metallgerüst und einer Keramikverblendung
besteht. Bei diesem Ofen kann ein Lötbrenner und der Lötdraht von außen
manipuliert werden. Die Ofentemperatur soll nicht mehr als 100 bis 130°C
unter der Fließtemperatur des Lotes liegen, das das Metallgerüst mit der
Keramikverblendung verbindet, also maximal bei etwa 800°C. Diese Temperatur
ist für die Glasinfiltration jedoch nicht ausreichend, da hier mit etwa 1100°C
gearbeitet wird. Der aus der DE 32 27 143 C1 bekannte Ofen ist daher kein
Keramikofen der üblichen Bauart und für das erfindungsgemäße Verfahren nicht
einsetzbar.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, das bekannte Glasinfiltrationsverfahren unter
Einsparung von Energie im Zeitaufwand zu reduzieren und eine Vorrichtung zur
Durchführung des Verfahrens bereitzustellen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß für das Verfahren durch die Merkmale des
Anspruchs 1 und für den Keramikbrennofen durch die Merkmale des Anspruchs 3
gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen 2 und 4 bis 6
beschrieben.
Die Erfindung wird anhand der einzigen Zeichnung erläutert.
Mit 1 ist ein üblicher Keramikbrennofen schematisch gezeigt, der in Dentallabors
Verwendung findet. Durch die Wand des Ofens 1 ist eine von außen bewegliche,
pipettenähnliche Auftragsvorrichtung 2 hindurchgeführt, die zweckmäßigerweise
in einem Kugelgelenk 4 gelagert ist. Die Auftragsvorrichtung 2 besteht im
gezeigten Fall aus einem Platinrohr 2a mit einer Spitze 3. Da das Rohr 2a
innerhalb des Kugelgelenkes 4 verschieblich gelagert ist, ist die Auftragsspitze 3
innerhalb des Ofens 1 dreidimensional beweglich.
Im folgenden wird die erfindungsgemäße Herstellung eines Gerüstes für eine
Brücke beschrieben.
Nach dem bekannten Folienverfahren (DE 196 11 734 C2) werden zunächst
zwei Käppchen 5a und 5b aus einem Keramikschlicker hergestellt, die mit einem
Brückenzwischenglied 6 aus dem gleichen Material, z. B. Alumina, verbunden
werden. Das Brückenzwischenglied kann händisch aber auch maschinell
hergestellt werden, indem die Lage der beiden Käppchen 5a und 5b auf dem
Arbeitmodell vermessen wird und es dann aus einem vorgesintertem Rohling
computergesteuert herausgefräßt wird. Das Gerüst wird anschließend gesintert.
Würde das so hergestellte Brückengerüst nach dem Stand der Technik
glasinfiltriert, ließe man zu diesem Zeitpunkt a) den Ofen abkühlen, b) das
Brückenglied entnehmen, c) das Infiltrierglas in Form von Pulver aufbringen und
d) das bepulverte Gerüst zum Aufschmelzen des Glases erneut erhitzen.
Als Infiltrierglas verwendet man üblicherweise eine Glasfritte, die aus der EP 0030851 A1
schon bekannt ist.
Daß diese Schritte mit Energie- und Zeitverlusten verbunden sind, wurde
erfindungsbegründend erkannt.
Der erste Schritt der Erfindung liegt daher darin, daß das Gerüst im Ofen ohne
Abkühlung verbleibt, am besten auf einer Unterlage 7 gemäß dem deutschen
Patent 198 01 530 C1.
Während und/oder unmittelbar nach dem Sintern wird das Infiltrierglas im Ofen
1 selbst aufgeschmolzen, indem in das Rohr 2a ein Glasstab 8 eingeführt wird,
der zuerst an der Spitze 3 flüssig wird. Durch entsprechendes Nachschieben des
Stabes 8 ist eine ausreichende Dosiermöglichkeit gegeben, bis das Gerüst voll mit
Infiltrierglas überzogen ist. Nach ca. 4 Stunden bei ca. 1100°C ist der
Infiltriervorgang abgeschlossen. Der Vorgang kann durch ein nicht gezeigtes
feuerfestes Glasfenster beobachtet werden.
Die Verwendung eines fertigen Glasstabes anstelle von Glaspulver hat den
Vorteil, daß auf die aufwendige Herstellung von Glaspulver verzichtet werden
kann.
Das Aufschmelzen von Pulver in einem Platinrohr ist nämlich nicht ganz
problemlos, da flüssiges Glas Platin nicht benetzt und folglich kein Kapillareffekt
im Rohr vorliegt. Das Glas würde daher einfach aus dem Rohr ausfließen, wenn
keine gesonderten Vorkehrungen getroffen würden. Eine solche Vorkehrung wäre
die angedeutete Schmelzkammer 9, in der in waagrechter Lage des Rohres das
Glaspulver geschmolzen werden kann, ohne daß Glas ausfließt. In geneigter Lage
des Rohres ließe sich dann mittels des angedeuteten Blasebalgs 10 das Glas
dosieren.
Zu beachten ist ferner noch, daß Platin und andere geeignete Metalle eine hohe
Wärmeleitfähigkeit aufweisen, die nicht gezeigte Isoliermaßnahmen erforderlich
machen, damit das Rohr 2a handhabbar ist.
Nach Beendigung der Infiltrierung und den üblichen mechanischen Nacharbeiten
wird in einem weiteren Sintervorgang die Verblendkeramik auf das
Brückengerüst aufgebracht.
Claims (6)
1. Verfahren zur Herstellung glasinfiltrierter Keramikgerüste, insbesondere aus
Alumina, für künstliche Zähne, wobei ein Gerüst aus pulverförmigem Material in
einem Keramikbrennofen gesintert wird und anschließend eine auf das Gerüst
aufgebrachte Glasmasse in einer weiteren Heizphase in das Gerüst eindringt,
dadurch gekennzeichnet,
daß ohne Entnahme des Gerüstes aus dem Keramikbrennofen die Glasmasse
während und/oder nach dem Sintern in einer im Keramikbrennofen befindlichen
Auftragsvorrichtung aufgeschmolzen wird und das flüssige Glas von der
Auftragsvorrichtung auf das Gerüst aufgetragen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Glasmasse als
Glasstab bereitgestellt wird.
3. Keramikbrennofen zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2,
gekennzeichnet durch eine von außen bewegliche, pipettenähnliche
Auftragsvorrichtung (2), die dreidimensional beweglich ist.
4. Keramikbrennofen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Auftragsvorrichtung (2) in einem Kugelgelenk (4) in der Wand des
Keramikbrennofens (1) gelagert ist.
5. Keramikbrennofen nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Auftragsvorrichtung (2) ein an einem Ende (3) spitz
zulaufendes Rohr (2a) aufweist.
6. Keramikbrennofen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr
(2a) aus Platin besteht.
Priority Applications (13)
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