DE19829684A1 - Modulierbarer Faserlaser - Google Patents
Modulierbarer FaserlaserInfo
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- H01S3/10—Controlling the intensity, frequency, phase, polarisation or direction of the emitted radiation, e.g. switching, gating, modulating or demodulating
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Abstract
Die Ausgangsleistung eines Faserlasers (200) wird moduliert, indem zwei Strahlungen unterschiedlicher Wellenlänge von aus zwei intensitätssteuerbaren Quellen (104, 105) in den Faserlaser (200) eingekoppelt werden, der von einer separaten Pumpquelle (101) gepumpt wird. Die Modulation erfolgt über die Steuerung der einen Quelle (104), während die andere Quelle (104) dazu dient, die gesamte Leistung im Faserlaser konstant zu halten. Der von der letztgenannten Quelle (105) ausgelöste Laserstrahl wird aus dem Ausgangsstrahl ausgekoppelt und absorbiert.
Description
Auf dem Gebiet ist bisher bekannt:
Nachträgliche Modulation der Laserstrahlung mit AOM oder EOM Nachverstärkung von Single-Mode Laserdioden.
Nachträgliche Modulation der Laserstrahlung mit AOM oder EOM Nachverstärkung von Single-Mode Laserdioden.
Nachteile des Standes der Technik gegenüber der Erfindung:
Nachträgliche Modulation ist aufwendig und teuer. Schnelle AOM sind in der Regel nicht leistungsfest.
Nachträgliche Modulation ist aufwendig und teuer. Schnelle AOM sind in der Regel nicht leistungsfest.
Bei der Nachverstärkung von Single-Mode Dioden läßt sich nur ein geringes
Kontrastverhältnis einstellen, da bei ausgeschalteter Laserdiode die verstärkte
Spontanemission (ASE) des Faserverstärkers zu einer Verminderung des Kontrastes
führt.
Beim Einschalten der Laserdiode nach einer längeren Dunkelpause kommt es
aufgrund der überhöhten Inversion in der aktiven Faser zu einer kurzzeitigen
Leistungsüberhöhung des Ausgangssignals.
Beschreibung der Erfindung:
Fig. 100:
Aus der Laserdiode 101 wird mit einer Koppeloptik 102 Pumpstrahlung λP in die aktive Faser 103 durch den dichroitischen Spiegel 107 hindurch eingekoppelt. Die Strahlungen λ1 und λ2 der beiden Laserdioden 104 und 105, die bei unterschiedlichen Wellenlängen emittieren, werden mit dem dichroitischen oder teildurchlässigen Spiegel 106 überlagert und über den dichroitischen Spiegel 107 und die Koppeloptik 102 in die aktive Faser 103 eingekoppelt. Die Laserdioden 104 und 105 sind derartig angesteuert, daß die Summe ihrer Leistung konstant (P1+P2 = const.) ist. Zur Modulation werden die Laserdioden 104 und 105 "gegenphasig" angesteuert (wenn P1→0, dann P2→1, normiert und umgekehrt). Dadurch wird immer eine gleiche Leistung in der aktiven Faser 103 geführt und der Laserübergang in der Faser bleibt gesättigt. Am Auskoppelende der Faser 103 werden die verstärkten Strahlungen (λ1 und λ2) mit der Kollimatoroptik 108 kollimiert. Mit dem dichroitischen Spiegel 109 werden die beiden Wellenlängen λ1 und λ2 voneinander getrennt. Die Strahlung 111 einer Wellenlänge (z. B. λ1) wird genutzt, die der anderen (z. B. λ2) wird in der Strahlfalle 110 absorbiert.
Fig. 100:
Aus der Laserdiode 101 wird mit einer Koppeloptik 102 Pumpstrahlung λP in die aktive Faser 103 durch den dichroitischen Spiegel 107 hindurch eingekoppelt. Die Strahlungen λ1 und λ2 der beiden Laserdioden 104 und 105, die bei unterschiedlichen Wellenlängen emittieren, werden mit dem dichroitischen oder teildurchlässigen Spiegel 106 überlagert und über den dichroitischen Spiegel 107 und die Koppeloptik 102 in die aktive Faser 103 eingekoppelt. Die Laserdioden 104 und 105 sind derartig angesteuert, daß die Summe ihrer Leistung konstant (P1+P2 = const.) ist. Zur Modulation werden die Laserdioden 104 und 105 "gegenphasig" angesteuert (wenn P1→0, dann P2→1, normiert und umgekehrt). Dadurch wird immer eine gleiche Leistung in der aktiven Faser 103 geführt und der Laserübergang in der Faser bleibt gesättigt. Am Auskoppelende der Faser 103 werden die verstärkten Strahlungen (λ1 und λ2) mit der Kollimatoroptik 108 kollimiert. Mit dem dichroitischen Spiegel 109 werden die beiden Wellenlängen λ1 und λ2 voneinander getrennt. Die Strahlung 111 einer Wellenlänge (z. B. λ1) wird genutzt, die der anderen (z. B. λ2) wird in der Strahlfalle 110 absorbiert.
Die Wellenlängen λ1 und λ2 der Laserdioden 104 und 105 können eng benachbart
sein, so daß sie den selben Laserübergang sättigen, oder sie können soweit
auseinander liegen, daß sie zwei unterschiedliche Laserübergänge in der aktiven
Faser 103 sättigen. Beide Laserübergänge müssen jedoch aus dem selben oberen
Laserniveau starten (z. B. 635 nm und 720 nm in Pr/Yb-Faserverstärkern).
Fig. 200:
Statt des Aufbaus mit diskreten optischen Komponenten läßt sich der Modulator auch rein faseroptisch aufbauen. An Stelle der entsprechenden dichroitischen Spiegel treten hier Wavelength Division Multiplexer (WDM) 206, 207 und 209. Das Funktionsprinzip bleibt das gleiche.
Statt des Aufbaus mit diskreten optischen Komponenten läßt sich der Modulator auch rein faseroptisch aufbauen. An Stelle der entsprechenden dichroitischen Spiegel treten hier Wavelength Division Multiplexer (WDM) 206, 207 und 209. Das Funktionsprinzip bleibt das gleiche.
Fig. 300:
In diesem Fall ist die aktive Faser 303 polarisationserhaltend. Die Laserdioden 304 und 305 haben die gleiche Wellenlänge (λ1=λ2) und sind jedoch orthogonal zueinander polarisiert. Die Summe ihrer Leistung ist konstant. Ihre Strahlung wird mit dem Polarisator 306 überlagert und über den dichroitischen Spiegel 107 in die polarisationserhaltende Faser 303 eingekoppelt. Die an der Auskoppelseite der Faser 303 austretende Strahlung wird mit dem Kollimator 108 kollimiert.
In diesem Fall ist die aktive Faser 303 polarisationserhaltend. Die Laserdioden 304 und 305 haben die gleiche Wellenlänge (λ1=λ2) und sind jedoch orthogonal zueinander polarisiert. Die Summe ihrer Leistung ist konstant. Ihre Strahlung wird mit dem Polarisator 306 überlagert und über den dichroitischen Spiegel 107 in die polarisationserhaltende Faser 303 eingekoppelt. Die an der Auskoppelseite der Faser 303 austretende Strahlung wird mit dem Kollimator 108 kollimiert.
Mit dem Polarisator 303 werden die nachverstärkten unterschiedlich polarisierten
Strahlungen der beiden Dioden 304 und 305 getrennt. Die Strahlung einer
Polarisation 111 wird genutzt, die andere Polarisation wird in der Strahlfalle 110
absorbiert.
Alle beschriebenen Aufbauten können auch so betrieben werden, daß sich die
Strahlung der beiden Dioden 104 und 105 in der aktiven Faser 103 entgegen läuft.
Dies zeigen die Fig. 400, 500 und 600.
Der Aufbau in Fig. 400 entspricht dem Aufbau in Fig. 100. Die Laserdiode 105
ist gegen den Absorber 110 vertauscht. Dabei können die Spiegel 106 und 109 auch
als teildurchlässige Spiegel ausgeführt sein und beide Dioden 104 und 105 bei der
exakt gleichen Wellenlänge emittieren. Die Transmissions-/Reflexionsverhältnisse
der Spiegel 106 und 109 werden so gewählt, daß der Einfluß von Rückkopplungen
minimiert wird, zum Beispiel 90% Transmission, 10% Reflexion sind günstig.
Der Aufbau in Fig. 500 entspricht dem Aufbau in Fig. 200. Die Laserdiode 105 ist
gegen den Absorber 110 vertauscht.
Der Aufbau in Fig. 600 entspricht dem Aufbau in Fig. 300. Die Laserdiode 105
ist gegen den Absorber 110 vertauscht.
Bei allen Varianten können die Strahl-Rückkopplungen auch durch den Einbau
optischer Isolatoren in den Strahlengang wirkungsvoll unterdrückt werden.
Vorteile der Erfindung:
Durch das Zwei-Wellenlängen- (Fig. 100, 200), Zwei-Polarisations- (Fig. 300) bzw. Zwei-Richtungsverfahren (Fig. 400, 500, 600) wird der Faserverstärker stets in Sättigung gehalten. Dadurch wird die unerwünschte ASE vollständig unterdrückt und ein hoher Kontrast erhalten. Eine Inversionsüberhöhung nach Dunkelpausen wird vermieden. Der Leistung eines Nutzlaserstrahls kann auf Null heruntergeregelt werden.
Durch das Zwei-Wellenlängen- (Fig. 100, 200), Zwei-Polarisations- (Fig. 300) bzw. Zwei-Richtungsverfahren (Fig. 400, 500, 600) wird der Faserverstärker stets in Sättigung gehalten. Dadurch wird die unerwünschte ASE vollständig unterdrückt und ein hoher Kontrast erhalten. Eine Inversionsüberhöhung nach Dunkelpausen wird vermieden. Der Leistung eines Nutzlaserstrahls kann auf Null heruntergeregelt werden.
Claims (3)
1. Modulierbarer Faserlaser bestehend aus
- - einer Laserstrahlungsquelle (101) zum Pumpen eines Faserlasers (103, 303),
- - zwei unabhängig voneinander in ihrer Lichtleistung steuerbaren Laserstrahlungsquellen (104 und 105),
- - Mitteln (107, 102, 106, 108, 109, 207, 206,209, 306, 309) zum Einkoppeln und/oder Überlagern der Lichtanteile der drei verschiedenen Laserstrahlungsquellen (101,104, 105) in ein oder mehrere Faserenden des Faserlasers (101, 303),
- - einer Steuereinrichtung (112), die aus einem eingehenden Modulationssignal SE zwei Modulationssignale S1 und S2 generiert, wobei das eine Modulationssignal S1 der ersten steuerbaren Laserstrahlungsquelle 104 und das andere Modulationssignal S2 der zweiten steuerbaren Laserstrahlungsquelle 105 zuführbar ist,
- - die Modulationssignale gemäß folgender Bedingung erzeugbar sind:
S1 = f1 (SE) ∼ P1
S2 = f2 (1/SE) ∼ P2, wobei
die Summe der Laserausgangsleisungen P1 und P2 der steuerbaren Laserstrahlungsquellen (104 und 105) unabhängig vom anliegenden eingehenden Modulationssignal SE einen konstanten Wert hat (P1+P2 = const.) und - - eine der Laserausgangsleistungen (P1 oder P2) als proportional zum eingehenden Modulationssignal SE modulierte Nutzstrahlung zur Verfügung steht und
- - die andere Laserausgangsleistung als eine umgekehrt proportional zum eingehenden Modulationssignal SE modulierte Nutzstrahlung zur Verfügung steht.
2. Modulierbarer Faserlaser nach Anspruch 1, bei dem
eine der Laserausgangsleitungen (P1 oder P2) in einem Absorber (110) absorbiert
wird.
3. Modulierbarer Faserlaser nach Anspruch 1, bei dem
die Steuereinrichtung (112) ein elektronischer Verstärker ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998129684 DE19829684B4 (de) | 1998-07-03 | 1998-07-03 | Modulierbarer Faserlaser |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998129684 DE19829684B4 (de) | 1998-07-03 | 1998-07-03 | Modulierbarer Faserlaser |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19829684A1 true DE19829684A1 (de) | 2000-01-13 |
| DE19829684B4 DE19829684B4 (de) | 2005-07-07 |
Family
ID=7872825
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998129684 Expired - Fee Related DE19829684B4 (de) | 1998-07-03 | 1998-07-03 | Modulierbarer Faserlaser |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19829684B4 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10006050A1 (de) * | 2000-02-10 | 2001-08-23 | Schneider Laser Technologies | Direkt modulierbarer Laser |
| US7161966B2 (en) | 2003-01-24 | 2007-01-09 | Trumpf, Inc. | Side-pumped fiber laser |
| US7542488B2 (en) | 2003-01-24 | 2009-06-02 | Trumpf, Inc. | Fiber laser |
| JP2017149143A (ja) * | 2016-02-26 | 2017-08-31 | エル・ピー・ケー・エフ・レーザー・ウント・エレクトロニクス・アクチエンゲゼルシヤフト | レーザービームを用いて印刷物質を基板に転写する方法及び装置 |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| GB2244172A (en) * | 1990-05-02 | 1991-11-20 | France Telecom | Device containing Praseodymium for emission and amplification of light |
| US5253073A (en) * | 1992-04-01 | 1993-10-12 | Corporation For Laser Optics Research | Electronic data multiplexing in a full color pulsed laser projector and method |
| US5426656A (en) * | 1993-01-25 | 1995-06-20 | Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. | Laser element doped with rare earth ions, optical amplifier element doped with rare earth ions and rare-earth-ion-doped short-wavelength laser light source apparatus |
-
1998
- 1998-07-03 DE DE1998129684 patent/DE19829684B4/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US7161966B2 (en) | 2003-01-24 | 2007-01-09 | Trumpf, Inc. | Side-pumped fiber laser |
| US7542488B2 (en) | 2003-01-24 | 2009-06-02 | Trumpf, Inc. | Fiber laser |
| JP2017149143A (ja) * | 2016-02-26 | 2017-08-31 | エル・ピー・ケー・エフ・レーザー・ウント・エレクトロニクス・アクチエンゲゼルシヤフト | レーザービームを用いて印刷物質を基板に転写する方法及び装置 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19829684B4 (de) | 2005-07-07 |
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| 8127 | New person/name/address of the applicant |
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| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee | ||
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Effective date: 20150203 |