DE1963541B2 - Stellungsuebertragungseinrichtung - Google Patents

Stellungsuebertragungseinrichtung

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DE1963541B2 DE19691963541 DE1963541A DE1963541B2 DE 1963541 B2 DE1963541 B2 DE 1963541B2 DE 19691963541 DE19691963541 DE 19691963541 DE 1963541 A DE1963541 A DE 1963541A DE 1963541 B2 DE1963541 B2 DE 1963541B2
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Walter Wellington; Tysko Leon Fair Lawn; N.J. Parfomak (V.St.A.)
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    • G08C19/00Electric signal transmission systems
    • G08C19/38Electric signal transmission systems using dynamo-electric devices
    • G08C19/46Electric signal transmission systems using dynamo-electric devices of which both rotor and stator carry windings
    • G08C19/48Electric signal transmission systems using dynamo-electric devices of which both rotor and stator carry windings being the type with a three-phase stator and a rotor fed by constant-frequency AC, e.g. selsyn, magslip

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  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Stellungsübertragungseinrichtung nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Eine Stellungsübertragungseinrichtung dieser Art ist aus der US-PS 31 93 747 bekannt. Sie umfaßt einen Synchronwandler mit einer bestimmten Anzahl von Statorwicklungen. Diese erzeugen Signale, die der Lage des Rotors entsprechen. Ein Synchronempfänger, der dieselbe Anzahl Statorwicklungen besitzt, ist mit den entsprechenden Statorwicklungen des Synchronwandlers verbunden. Die Anzahl der Verbindungsleitungen ist dabei gleich der Anzahl der Statorwicklungen. Bei dieser Einrichtung sind sowohl Geberwandler als auch Empfängerwandler Wechselstromgeräte. Der Rotor des Empfängerwandlers ist zudem nicht freilaufend, also kein Nachfolgeglied. An ihm entsteht ein Fehlersignal, mit dem ein Servosystem für ein Flugzeug-Querruder angesteuert wird. Wechselstromwandler sind jedoch im Blick auf Gewicht, Raumbedarf, Leistung und Zuverlässigkeit mit Nachteilen behaftet.
Wegen ihrer Abmessungen können sie nicht unmittelbar neben dem Zählwerkrad einer digitalen Anzeige angeordnet werden. Zum Antrieb der Zählwerkräder ist ein Getriebe erforderlich, das die Abmessungen, das Gewicht und den Aufwand der Anzeigevorrichtungen vergrößert. Das Spiel des Getriebes ruft zudem Ungenauigkeiten hervor.
Stellungsübertragungssysteme mit Geber- und Empfängerwandlern anderer Bauweise sind auch aus dem Buch »Principles and Methods of Telemetering«, New York, 1948, Seiten 66 und 67 bekannt. Be diesen Wandlern bewegt sich ein elektrisch erregter und permanentmagnetischer Rotor innerhalb einer Ringspule. Auch hierbei handelt es sich um Wechselstromgeräte, die zudem auch bei permanentmagnetischem Rotor mehr Verbindungsleitungen benötigen als die hier in Rede stehenden Wandler mit mehrerer Statorwicklungen.
Auf Seite 64 derselben Veröffentlichung ist eir Stellungsübertragungssystem für lineare Bewegunger dargestellt, bei dem als Geber ein Wechselstromgerä und als Empfänger ein Gleichstromgerät verwende werden. Der Empfängerwandler ist dabei kein Nachfol geglied, das der Stellung des Geberwandlers naturge treu über einen vollen Drehwinkel von 360° folgei könnte. Vielmehr handelt es sich hier um ein einfache Drehspulinstrument, dessen Anzeige zwar repräsentati für die Stellung des Geberwandlers ist, mit dieser abe nicht übereinstimmt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Steüungsübertragungseinrichtung der eingangs genanr ten Art so auszubilden, daß insbesondere der Emf fängerwandler kleingenug ist, um direkt auf die Achs der Anzeigevorrichtung gesetzt werden zu können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelös daß der Geberwandler ein Wechselstromdrehmeld«
und der Empfängerwandler ein Gleichstromempfänger ist, und das phasenempfindliche Demodulatoren in mindestens einer der Verbindungsleitungen angeordnet sind, welche die Wechselspannungen, die von den Statorwicklungen des Geberwandlers herrühren, demodulieren, wobei jeder phasenempfindliche Demodulator ein Transistorenpaar enhält und der Empfängerwandler auf die demodulierten Spannungen anspricht und seinen Rotor ensprechend der Winkelstellung des Rotors des Geberwandlers einstellt.
Ein Gleichstromempfär.ger ist sehr viel kleiner als ein Wechselstromdrehmelder und kann direkt an die Zählräder eines Zählwerkes angeschlossen werden. Die Verwendung von Gleichstromempfängern vermindert den Aufwand, das Gewicht, den Raumbedarf und den Leistungsbedarf, wogegen die Zuverlässigkeit und die Genauigkeit der Anzeigevorrichtung vergrößert wird.
Die Signale des Wechselstromdrehmelders können nicht mit einem gewöhnlichen Gleichrichter, z. B. einer Diode, gleichgerichtet werden, weil die Signale bei umgekehrter Phasenlage verlorengehen würden. Die vorliegende Erfindung verwendet deshalb phasengesteuerte Gleichrichter, die die Signale des Wechselstromgebers unabhängig von der Phasenumkehrung gleichrichten. Ein phasenempfindlicher Demodulator, der von einem Transistorenpaar Gebrauch macht, ist allerdings aus der US-PS 29 35 660 bekannt.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind m den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen mit Bezug auf die Zeichnung näher erläutert; es zeigt
F i g. 1 ein Blockschaltbild einer ersten Ausführungsform eines Anzeir;esystems gemäß der Erfindung für eine dreistufige Anzeige,
F i g. 2 eine schematische Darstellung der Anordnung gemäß F i g. ί für lediglich eine Anzeigestufe,
Fig.3 ein Blockschaltbild einer zweiten Ausführungsform einer Anzeigevorrichtung gemäß der Erfindung mit drei Anzeigestufen,
Fig.4 eine schematische Darstellung einer Anordnung gemäß F i g. 3 lediglich für eine Anzeigestufe.
Die in F i g. 1 dargestellte Anzeigeeinrichtung enthält eine Abfühleinrichtung 1 mit Wechselstromdrehmeldern 5, 5Λ und 5ß, die entsprechend einem Zustand Wechselstromsignale erzeugen. Der Drehmelder 5 besitzt eine Rotorwicklung 25, deren Lage dem Zustand entspricht und die an einer Wechselspannung Fl liegt. Er besitzt ferner Statorwicklungen 28,29 und 30, die an einem gemeinsamen Punkt 31 angeschlossen sind. Die Drehmelder 5A und 5ß haben gleiche Rotor- und Statorwicklungen, die mit ensprechenden Bezugszeichen versehen sind. Gleichstromempfängei 15,15Λ und 15ß wirken als Anzeigevorrichtung 20, die auf die Signale anspricht und den Zustand auf drei Ziffernanzeigen 16,16A und 16ß anzeigt. Der Gleichstromempfänger 15 weist einen Permanentmagnetrotor 55 und Statorwicklungen 50, 51 und 52 auf, die an einen gemeinsamen Punkt 53 angeschlossen sind. Die Empfänger 15A, 155 weisen gleiche Rotoren und Statorwicklungen auf, die mit entsprechenden Bezugszeichen, ergänzt durch Zusätze A und B, versehen sind.
Phasenemnfindliche Demodulatoren 10,1OA und 10ß verbinden die Statorwicklungen 28, 29 und 30 des Wechselstromdrehmelders 5 mit den Statorwicklungen 50, 51 und 52 des Gleichstromempfängers 15. Phasenempfindliche Demodulatoren IOC, IOD und 10£ verhinrien die Statorwicklungen 28A, 29A und 30/4 des Wechselstromdrehmelders 5A mit den Statorwicklungen 5OA,51A und52A des Gleichstromempfängers 154. Phaser.empfindliche Demodulatoren 1OF, 1OG und 10H verbinden die Statorwicklungen 28ß, 29ß und 30ß des -, Wechselstromdrehmelders 5ß mit den Statorwicklungen 50ß, 51 ß und 52ß des Gleichstromempfängers 15ß. Die phasenempfindlichen Demodulaioren 10, 1OA, 10ß, IOC, IOD, 10E, 1OF. 1OG und 1OH richten die Wechselstromsignale gleich.
ic. Ein Transformator 11 weist eine Primärwicklung 12 auf, die an einer Wechselspannung E1 liegt. Seine Sekundärwicklungen 13, 14, 13A, 14A, 13ß. 14ß, 13C, 14C, 13D, 14D, 13E, 14E, 13F, 14F, 13G, 14G, 13H und 14/-/ bilden eine Wechselspannung, die durch die
is Wechselspannung El induziert wird. Die Sekundärwicklungen 13, 14 sind mit dem phasenempfindlicheii Demodulator 10 verbunden, und, wie nachfolgend noch ausgeführt wird; die übrigen Sekundärwicklungen sind in gleicher Weise mit den phasenempfindlichen Demodulatoren verbunden. Der Transformator 11 wird zur galvanischen Trennung gebraucht.
In Fig.2 ist schematisch eine Anzeigestufe 16 dargestellt. Der Drehmelder 5 besitzt eine Rotorwicklung 25, deren Winkelstellung dem Zustand entspricht.
2s Die Wicklung 25 ist an eine Gleichspannungsquelle El angeschlossen. Der Drehmelder 5 weist außerdem Statorwicklungen 28, 29 und 30 auf, die Wechselstromsignale E2, E3 und E4 erzeugen, die der Winkellage der Rotorwicklung 25 entsprechen.
je Der phasenempfindliche Demodulator 10 besitzt Transistoren 37 und 42 mit Emittern 35 und 44, Basen 38 und 43 und Kollektoren 39 und 40. Der Emitter 35 und der Kollektor 40 der Transistoren 37 und 42 sind mit der Statorwicklung 28 des Drehmelders 5 verbunden. Der
is Kollektor 39 und der Emitter 44 der Transistoren 37 und 42 sind mit der Statorwicklung 50 des Empfängers 15 verbunden. Die Emitter 35 und 44 der Transistoren 37 und 42 sind mit dem einen Ende der Sekundärwicklungen 13 und 14 des Transformators 11 verbunden, während die Basen 38 und 43 mit dem anderen Ende der Sekundärwicklungen 13 und 14 verbunden sind. Auf diese Weise liegt die in der Sekundärwicklung 13 induzierte Wechselspannung zwischen Emitter 35 und Basis 38 des Transistors 37 und ist in Phase mit der in der Sekundärwicklung 14 induzierten Wechselspannung, die zwischen Emitter 14 und Basis 43 des Transistors 42 angeschlossen ist.
Die phasenempfindlichen Demodulatoren 1OA und 10ß sind dem phasenempfindlichen Demodulator 10
so identisch. Sie weisen gleiche Elemente auf und haben entsprechende Bezugszeichen, ergänzt durch die Zusätze A und ß; sie sind in gleicher Weise mit den Sekundärwicklungen 13A, 14A, 13ß und 14ß des Transformators 11 verbunden. Die phasenempfindli-
ss chen Demodulatoren 1OA und 10ß verbinden die Statorwicklungen 29 und 30 des Drehmelders 5 mit den Statorwicklungen 51 und 52 des Empfängers 15.
Auf Grund des durch die Statorwicklungen 50,51 und 52 fließenden Stromes aufgebauten magnetischen
ho Feldes stellt sich der Rotor 55 des Empfängers 15 von selbst in eine entsprechende Lage. Der Rotor 55 des Empfängers 15 ist mechanisch mit der Anzeigevorrichtung 20 gekoppelt, was durch die gestrichelte Linie in Fig.! angedeutet ist, damit eine Anzeige auf der
(>s Ziffernanzeige 16 erfolgt.
Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Einrichtung ist folgende: Bei Halbwellen der Wechselspannung E ι, die in den Sekundärwicklungen 13,14,13A und 14A
des Transformators 11 induziert wird, sind die Transistoren 37, 42 und 37 A und 42A der phasenempfindlichen Demodulatoren 10 und 1OA in Durchtrittsrichtung vorgespannt. Liegt das Wechselstromsignal E2 in Phase mit den induzierten Wechselspannungen, dann ist die Spannung am Knotenpunkt zwischen Emitter 35 und Kollektor 40 positiver als die Spannung an dem Knotenpunkt zwischen Kollektor 39 und Emitter 44, so daß der Transistor 42 leitend wird. Die Spannung am Knotenpunkt zwischen dem Kollektor 39A und dem Emitter 44A des phasenempfindlichen Demodulators 1OA ist positiver als die Spannung am Knotenpunkt zwischen Emitter 35A und Kollektor 4OA, so daß der Transistor T37A leitend wird. Während der anderen Halbwelle der Wechselspannung £Ί sind sämtliche Transistoren durch die Wechselspannungen die in den Sekundärwicklungen 13, 14, 13A und 14A des Transformators induziert werden, in Sperrichtung vorgespannt, so daß die Transistoren nicht leiten. Durch das abwechselnde Leiten und Nichtleiten der Transistoren 42 und 37A werden die Gleichtstromsignale £2 gleichgerichtet. Die phasenempfindlichen Demodulatoren 10 und 1OA geben ein gleichgerichtetes Signal £5 auf die Statorwicklungen 50 und 51 des Gleichstromempfängers, wobei die Vorzeichen in F i g. 2 angedeutet sind.
Liegt das Wechselstromsignal £2 nicht in Phase mit den in den Sekundärwicklungen 13,14,13A und 14A des Transformators 11 erzeugten Wechselspannungen, dann liegen die Transistoren 37 und 42,37A und 42A der phasenempfindlichen Demodulatoren 10 und 1OA während der Halbwellen der induzierten Wechselspannungen stets an einer in öffnungsrichtung gerichteten Spannung. Die Spannung am Knotenpunkt zwischen Kollektor 39 und Emitter 44 des phasenempfindlichen Demodulators 10 ist positiver als die Spannung am Knotenpunkt zwischen Emitter 35 und Kollektor 40, so daß der Transistor 37 leitend wird. Die Spannung am Knotenpunkt zwischen Emitter 35A und Kollektor 4OA des phaseriempfindlichen Demodulators 1OA ist positiver als die Spannung am Knotenpunkt zwischen Kollektor 39A und Emitter 44A, so daß der Transistor 42A leitend wird. Während der anderen Halbwelle der durch die Sekundärwicklungen 13, 14, 13A und 14A induzierten Wechselspannungen sind sämtliche Transistoren in Sperrichtung vorgespannt, so daß die Transistoren nicht leiten. Durch das abwechselnde Leiten und Nichtleiten der Transistoren 37 und 42A wird das Wechselstromsignal £2 gleichgerichtet. Das gleichgerichtete Signal Es ist entgegengesetzt dem Vorzeichen des Wechselstromsignals E 2, wenn es nicht in Phase mit den in den Sekundärwicklungen 13,14,13A und 14A des Transformators 11 induzierten Wechselspannungcn liegt.
Die Wechselstromsignale £3 und £4 werden in der gleichen Weise durch die phasenempfindlichen Demodulatoren 1OA und 10Ö, 10 und lOßgleichgerichtet.
Die gleichgerichteten Signale Ei, Eb und Εη werden auf die Statorwicklungen 50, 51 und 52 des Empfängers 15 gegeben und bauen ein magnetisches Feld auf. so daß der Rotor 55 der Drehung der Rotorwicklung 25 des Drehmelders 5 folgt. Der Rotor 55 des Empfängers 15 betätigt eine Ziffernanzeige 16 der Anzeigevorrichtung 20.
In der in F i g. 3 dargestellten Ausführungsform sind die Wechselstromdrehmelder 5, 5A und 5S, die Gleichstromempfängcr 15, 15A und 15S und die Anzeigevorrichtung 20 identisch der Anordnung gemäß Fig. 1. Die phasenempfindlichen Demodulatoren sind in einer anderen Weise ausgebildet. Sie sind dementsprechend mit anderen Bezugszeichen versehen. Außerdem sind bei dieser Ausführungsform die phasenemp-
s findlichen Demodulatoren nur mit zwei Leitungen zwischen den Statorwicklungen der Drehmelder 5 und der Empfänger 15 verbunden. Die Statorwicklung 28 des Wechselstromdrehmelders 5 ist an die Statorwicklung 50 des Gleichstromempfängers 15 über einen
κι phasenempfindlichen Demodulator 100 angeschlossen. Die Statorwicklung 29 des Wechselstromdrehmelders 5 ist mit der Statorwicklung 51 des Gleichstromempfängers 15 über einen phasenempfindlichen Demodulator lOOA angeschlossen. Die zweite Ausführungsform
is unterscheidet sich von der ersten dadurch, daß die Statorwicklung 30 des Wechselstromdrehmelders 5 direkt an die Statorwicklung 52 des Gleichstromempfängers 15 angeschlossen ist. In gleicher Weise sind die Wechselstromdrehmelder 5A und 5ß mit den Gleich-Stromempfängern 15A und 15ßverbunden.
Der phasenempfindliche Demodulator 100 (F i g. 4) enthält einen NPN-Transistor 60 und einen PNP-Transistor 62, die Emitter 64 und 65, Basen 67 und 68 und Kollektoren 70 und 71 aufweisen. Die Emitter 64 und 65
j!5 der Transistoren 60 und 62 sind mit den Statorwicklungen 28 des Drehmelders 5 verbunden. Die Kollektoren 70 und 71 der Transistoren 60 und 62 sind an die Statorwicklungen 51 des Empfängers 15 angeschlossen. Die Basen 67 und 68 der Transistoren 60 und 62 sind mit den entgegengesetzten Enden der Sekundärwicklung 33 des Transformators 11 verbunden.
Wenn die in der Sekundärwicklung 33 induzierte Wechselspannung an die Basis 67 des Transistors 60 positiver ist als an der Basis 68 des Transistors 62, dann
is sind die Transistoren 60 und 62 in Öffnungsrichtung vorgespannt. Die Transistoren 60 und 62 sind in Sperrichtung vorgespannt, wenn die induzierte Wechselspannung an der Basis 68 des Transistors 62 positiver ist als an der Basis 67 des Transistors 60.
Der phasenempfindliche Demodulator lOOA ist dem phasenempfindlichen Demodulator 100 identisch, wobei gleiche Elemente mit entsprechenden Bezugszeichen versehen sind, ergänzt durch den Zusatz A. Der phasenempfindliche Demodulator 100A ist in gleicher
4f, Weise mit der Sekundärwicklung 33A des Transformators 11 verbunden. Der phasenempfindliche Demodulator 100A verbindet die Statorwicklung 29 des Drehmelders 5 mit der Statorwicklung 50 de« Empfängers 15. Die Statorwicklung 30 des Drehmelder;
so 5 ist direkt mit der Statorwicklung 52 des Empfängers If verbunden.
Der Rotor 55 des Empfängers 15 folgt dei Winkeldrehung der Rotorwicklung 25 des Drehmelden 5. Seine Lage ergibt sich aus dem magnetischen Feld
ss das durch den Strom, der durch die Statorwicklung 50 51 und 52 fließt, aufgebaut wird. Der Rotor 55 de Empfängers 15 ist mechanisch mit der Anzeigevorrich tung 20 gekoppelt, was durch die gestrichelt gezeigt! Linie in F i g. 3 angedeutet ist.
do Die zweite Ausführungsform arbeitet in folgende Weise: Während einer Halbwelle der Wechselspannun] Fi, sind die Transistoren 60 und 62, 6OA und 62A de phasenempfindlichen Demodulatoren 100 und 100/ durch die in den Sekundärwicklungen 33 und 33A de (\s Transformators 11 induzierten Wechselspannungen i Öffnungsrichtung vorgespannt. Ist das Wechselstrom signal E3 in Phase mit den induzierten Wechselspannur gen, dann ist die Spannung an dem Knotenpunk
zwischen den Emittern 64 und 65 des phasenempfindlichen Demodulators 100 positiver als die Spannung an dem Knotenpunkt zwischen den Kollektoren 70 und 71, so daß der Transistor geöffnet ist. Die Spannung an dem Knotenpunkt zwischen den Kollektoren 70A und 71A des phasenempfindlichen Demodulators lOOA ist positiver als die Spannung an dem Knotenpunkt zwischen den Emittern 64A und 65A, so daß der Transistor 6OA geöffnet ist. Während der anderen Halbwelle der Wechselspannung £Ί sind sämtliche Transistoren durch die in den Sekundärwicklungen 33 und 33A des Transformators 11 induzierten Wechselspannungen in Sperrichtung vorgespannt. Das abwechselnde öffnen und Sperren der Transistoren 62 und 60 richtet das Wechselstromsignal E2 gleich. Von den phasenempfindlichen Demodulatoren 100 und lOOA wird das gleichgerichtete Signal E5 auf die Statorwicklungen 51 und 50 des Gleichstromempfängers 15 gegeben. Deren Polarität ist in F i g, 4 angedeutet.
Liegt das Wechselstromsignal E2 nicht in Phase mit den in den Sekundärwicklungen 33 und 33A des Transformators 11 induzierten Wechselspannungen, dann bleiben die Transistoren 60, 62, 6OA und 62A der phasenempfindlichen Demodulatoren 100 und lOOA während der Halbwellen der induzierten Wechselspannungen weiter in Öffnungsrichtung vorgespannt. Die Spannungen an dem Knotenpunkt zwischen den Kollektoren 70 und 71 des phasenempfindlichen Demodulators 100 ist positiver als die Spannung am Knotenpunkt zwischen den Emittern 64 und 65, so daß der Transistor 60 leitet. Die Spannung am Knotenpunkt zwischen den Emittern 64A und 65A des phasenempfindlichen Demodulators lOOA ist positiver als die Spannung an dem Knotenpunkt zwischen den Kollektoren 70A und 71A, so daß der Transistor 62A leitet. Während der anderen Halbwelle der in den Sekundärwicklungen 33 und 33A induzierten Wechselspannungen sind sämtliche Transistoren in Sperrichtung vorgespannt, so daß sie nicht leiten. Durch das abwechselnde öffnen und Sperren der Transistoren 60 und 62A wird das Wechselstromsignal E2 gleichgerichtet. Das gleichgerichtete Signal E 5 besitzt ein Vorzeichen, das entgegengesetzt dem in Fig.4 gezeigten Signal ist, wenn das Wechselstromsignal E2 nicht in Phase mit den in den Sekundärwicklungen 33 und 33A des Transformators 11 induzierten Wechselspannungen liegt.
Die Wechselstromsignale E3 und E4 werden in gleicher Weise durch die Transistoren 6OA und 62A des phasenempfindlichen Demodulators lOOA und die Transistoren 60 und 62 des phasenempfindlichen Demodulators 100 gleichgerichtet.
Die gleichgerichteten Signale £5, E6 und E7 werden auf die Statorwicklungen 50,51 und 52 des Empfängers 15 gegeben und bauen ein magnetisches Feld auf, wobei der Rotor 55 der Drehung der Rotorwicklung 25 des Drehmelders 5 folgt. Der Rotor 55 des Empfängers 15 betätigt eine Anzeige der Anzeigevorrichtung 20.
Obgleich nur drei Anzeigen einer Anzeigevorrichtung gezeigt sind, können mehrere Anzeigen verwendet werden, wobei die Anzahl der Wechselstromdrehmelder, der Gleichstromempfänger und der phasenempfindlichen Demodulatoren entsprechend erhöht werden muß.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Stellungsübertragungseinrichtung mit einem Geberwandler, der eine bestimmte Anzahl von Statorwicklungen besitzt, welche Spannungen lie- > fern, die der Stellung des Rotors entsprechen, mit einem Empfängerwandler, der die gleiche Anzahl Statorwicklungen besitzt und mit den entsprechenden Statorwicklungen des Geberwandlers über eine Anzahl von Verbindungsleitungen verbunden ist, welche gleich der Zahl der Statorwicklungen ist, dadurch gekennzeichnet, dsQ der Geberwandler (5) ein Wechselstromdrehmelder (5) und der Empfängerwandler (15) ein Gleichstromempfänger (15) ist, und daß phasenempfindliche Demodulatoren ' s (10; 100) in mindestens einer der Verbindungsleitungen angeordnet sind, welche die Wechselspannungen, die von den Statorwicklungen (28, 29, 30) des Geberwandlers (5) herrühren, demodulieren, wobei jeder phasenempfindliche Demodulator (10,100) ein x> Transistorenpaar (37, 42; 60, 62) enthält und der Empfängerwandler (15) auf die demodulierten Spannungen anspricht und seinen Rotor (55) entsprechend der Winkelstellung des Rotors (25) des Geberwandlers (5) einstellt.
2. Stellungsübertragungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die phasenempfindlichen Demodulatoren (10; 100) von Wechselspannungen steuerbar sind, die in vorgegebener Phasenbeziehung zu den zu demodulierenden Wechselspannungen stehen.
3. Stellungsübertragungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder phasenempfindliche Demodulator (10, 100) ein Transistorenpaar derselben Art enthält, wobei der Emitter (35) und der Kollektor (39) des einen Transistors (37) mit dem Kollektor (40) bzw. dem Emitter (44) des anderen Transistors (42) verbunden ist und der eine Emitter-Kollektor-Verknüpfungspunkt mit einer Wicklung (28) des Geberwandlers (5) verbunden ist und der andere Emitter-Kollektor-Verknüpfungspunkt mii einer entsprechenden Wicklung (50) des Empfängerwandlers (15) verbunden ist und wobei die Basen (38, 43) und die Emitter (35, 44) beider Transistoren (37,42) durch Wechselspannungen vorgespannt sind, welche einen Transistor während abwechselnder Halbwellen dieser Wechselspannung leitend machen und den Strom während der anderen Halbwellen blockieren lassen.
4. Stellungsübertragungseinrichtung nach An- so spruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder phasenempfindliche Demodulator (100) einen NPN-Transistor (62) und einen PNP-Transistor (60) enthält, wobei der Emitter (64) und der Kollektor (70) des einen Transistors (60) mit dem Emitter (65) 5-s bzw. dem Kollektor (71) des anderen Transistors (62) verbunden sind und eine Verbindung zwischen den Transistoren (60, 62) mit einer Wicklung (28) des Geberwandlers (5) verbunden ist und die andere Verbindung zwischen den Transistoren (60, 62) mit (lD einer entsprechenden Wicklung (50) des Empfängerwandlers (15) verbunden ist und wobei die Basen (67, 68) beider Transistoren (60, 62) so geschähet sind, daß beide Transistoren (60, 62) von einer Wechselspannung vorgespannt sind, welche einen Transistor (>s während abwechselnder Halbwellen leitend macht und während der anderen Halbwellen den Strom blockieren läßt.
5. Stellungsübertragiingseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die phasenverknüpften Wechselspannungen von einem Transformator (11) herrühren, der eine Primärwicklung (12) besitzt, die von derselben Wechselstromquelle gespeist wird wie der Rotor des Geberwandlers (5), wobei der Transformator (11) Sekundärwicklungen (13,14; 33) besitzt, die mit den phasenempfindlichen Demodulatoren (10:100) verbunden sind.
DE19691963541 1968-12-19 1969-12-18 Stellungsuebertragungseinrichtung Granted DE1963541B2 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3506986A1 (de) * 1985-02-27 1986-08-28 Voest-Alpine Friedmann GmbH, Linz Drehmelder

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