DE19600199C2 - Auspuffgasrückführventil - Google Patents
AuspuffgasrückführventilInfo
- Publication number
- DE19600199C2 DE19600199C2 DE19600199A DE19600199A DE19600199C2 DE 19600199 C2 DE19600199 C2 DE 19600199C2 DE 19600199 A DE19600199 A DE 19600199A DE 19600199 A DE19600199 A DE 19600199A DE 19600199 C2 DE19600199 C2 DE 19600199C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- piston
- exhaust gas
- pressure
- gas recirculation
- valve
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M26/00—Engine-pertinent apparatus for adding exhaust gases to combustion-air, main fuel or fuel-air mixture, e.g. by exhaust gas recirculation [EGR] systems
- F02M26/52—Systems for actuating EGR valves
- F02M26/59—Systems for actuating EGR valves using positive pressure actuators; Check valves therefor
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M26/00—Engine-pertinent apparatus for adding exhaust gases to combustion-air, main fuel or fuel-air mixture, e.g. by exhaust gas recirculation [EGR] systems
- F02M26/65—Constructional details of EGR valves
- F02M26/66—Lift valves, e.g. poppet valves
- F02M26/67—Pintles; Spindles; Springs; Bearings; Sealings; Connections to actuators
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T137/00—Fluid handling
- Y10T137/8593—Systems
- Y10T137/877—With flow control means for branched passages
- Y10T137/87708—With common valve operator
- Y10T137/87772—With electrical actuation
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Exhaust-Gas Circulating Devices (AREA)
- Actuator (AREA)
- Fluid-Driven Valves (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Auspuffgasrückführungsventil zur
Verwendung in einem Abgasrückführungssystem für eine
Brennkraftmaschine für Fahrzeuge.
Die US-4,531,706 beschreibt ein Ventil, das ein Gehäuse
umfaßt, welches einen Teil eines Auspuffgaspfades zum
Empfangen von Auspuffgas von einem Auspuffrohr einer
Brennkraftmaschine bildet. In dem Gehäuse ist eine
Ventilvorrichtung angebracht, um die Flußmenge des
Auspuffgases zu steuern. Eine Kolbenstange erstreckt sich von
dem Gehäuse in einen Zylinder, in dem ein erster
Innenzylinder um einen vorgegebenen Hub bewegbar angeordnet
ist. Der Innenzylinder reitet dabei auf einem in dem Gehäuse
fest angeordneten Keil und ist mit einer Feder vorgespannt.
Der Innenzylinder ist mit dem Ende der Kolbenstange
verbunden. Die Bewegung des Innenzylinders wird mit Hilfe
eines hydraulischen Drucks geregelt, der an eine zwischen
einer Innenwand des Außenzylinders und der Außenwand des
Innenzylinders gebildeten Druckkammer geführt wird.
Die US-5,067,470 beschreibt ein Auspuffgasrückführungsventil,
bei dem in einem Gehäuse einer Ventilvorrichtung ein fester
Außenzylinder vorgesehen ist. In dem Außenzylinder befindet
sich ein Innenzylinder und in dem Innenzylinder bewegt sich
eine Kolbenstange der Ventilvorrichtung. Über dem Gehäuse der
Ventilvorrichtung sind zwei oder drei Druckkammern
angeordnet, wobei jeweils die unterste Druckkammer auf das
Ende der Kolbenstange drückt. Die einzelnen Kammern können
selektiv mit einem Druck beaufschlagt werden, wobei jeweils
eine Kammer, nämlich die oberste, mit einem Druck
beaufschlagt wird, der von dem Laufzustand der
Brennkraftmaschine abhängt.
Die US-4,878,464 beschreibt ein Auspuffgasrückführungsventil
mit einem Gehäuse, in dem eine Ventilvorrichtung angeordnet
ist, und mit einem Außenzylinder, der an dem Gehäuse
angebracht ist. In dem Außenzylinder sind zylinderförmige
Führungen vorgesehen, in denen zwei Innenzylinder gleiten.
Die Innenzylinder sind mit einer Kolbenstange verbunden, die
sich in die Ventilvorrichtung hinein erstreckt. Ferner ist
ein Kolben an der Kolbenstange innerhalb des Außenzylinders
vorgesehen, wobei dieser Kolben ferromagnetisch ist und über
eine Spulenanordnung in der Längsrichtung der Kolbenstange
bewegbar ist. Zahlreiche Druckkammern sind vorgesehen, um den
Kolben in einem Ruhezustand mit einem Druck zu beaufschlagen,
so daß der Kolben an der Spulenanordnung zu liegen kommt.
Wenn die Spulenanordnung betätigt wird, bewegt sich der
Kolben entgegen dem angelegten hydraulischen Druck, wobei die
Innenzylinder dann in den vorgesehenen Führungen gleiten.
Die DE 32 19 120 A1 beschreibt ein Abgasrückführungsventil,
bei dem in einem Gehäuse ein Zylinder mit einem Innengewinde
vorgesehen ist. Das Innengewinde steht mit einem Außengewinde
eines darin vorgesehenen Innenzylinders in Verbindung. Der
Innenzylinder ist mit einer Kolbenstange des Ventils
gekoppelt. Ein Schrittmotor dreht den Innenzylinder, so daß
sich dieser in dem Außenzylinder aufwärts und abwärts bewegt,
Hier wird lediglich mit dem Schrittmotor die Einstellung des
Ventils vorgenommen, wobei kein hydraulischer Druck verwendet
wird.
Die DE 43 01 655 C1 zeigt eine Ventilanordnung für eine
Abgasrückführung für einen Verbrennungsmotor, wobei hier eine
Steuerung des Ventilsitzes mit einer Kolbenstange vorgenommen
werden kann. Dabei ist ein Führungskörper in Form eines
Innenzylinders an einem Endabschnitt eines Außenzylinders für
die Führung der Kolbenstange vorgesehen. Oberhalb des
Führungszylinders befindet sich eine Druckkammer, die mit
einem Druck beaufschlagt wird, so daß die Kolbenstange
entgegen einer Vorspannkraft einer Rückholfeder longitudinal
bewegt werden kann.
Im allgemeinen wird zur Verringerung der Menge von
Stickoxiden (NOx), die in dem Auspuffgas einer
Brennkraftmaschine enthalten sind, die in einem Kraftfahrzeug
und dergleichen angeordnet ist, ein
Auspuffgasrückführregelsystem dazu verwendet, einen Teil des
Auspuffgases erneut dem Einlaß der Brennkraftmaschine
zuzuführen, um diesen Teil des Auspuffgases erneut zu
verbrennen.
Fig. 16 zeigt ein Auspuffgasrückführsystem, welches ein
Auspuffgasrückführventil nach dem Stand der Technik enthält,
welches abgekürzt als EGR-Ventil bezeichnet wird. In der
Figur bezeichnet die Bezugsziffer 1 eine Brennkraftmaschine,
2 eine Verbrennungskammer, die in der Brennkraftmaschine 1
angeordnet ist, 3 ein Auspuffrohr, welches an die
Verbrennungskammer 2 angeschlossen ist und durch welches
Auspuffgas fließen kann, 4 eine
Auspuffgasrückführkühlvorrichtung oder EGR-Kühlvorrichtung,
die an das Auspuffrohr 3 angeschlossen ist, um einen Teil des
Auspuffgases von der Verbrennungskammer 2 aufzunehmen und zu
kühlen, 5 ein Auspuffgasrückführventil (oder EGR-Ventil),
welches an die EGR-Kühlvorrichtung 4 angeschlossen ist, das
von der EGR-Kühlvorrichtung 4 gekühlte Gas annimmt, und die
Menge des Auspuffgases einstellt, welches zum Einlaßrohr (in
der Figur nicht dargestellt) der Brennkraftmaschine 1
zurückgeführt werden soll, mit der Bezugsziffer 10 ist ein
Magnetventil bezeichnet, an welches ein Taktsignal angelegt
wird, dessen Übergang zwischen seinem Einschaltzustand und
seinem Ausschaltzustand zehnmal pro Sekunde erfolgt, und
dessen Tastverhältnis entsprechend der Belastung der
Brennkraftmaschine gewählt ist, wobei das Magnetventil dazu
dient, Druckluft bei einem Druck entsprechend dem
Tastverhältnis dem Auspuffgasrückführventil 5 zuzuführen, und
mit der Bezugsziffer 11 ist ein Druckreduzierventil zum
Verringern des Drucks der Druckluft von einem in einem
Kraftfahrzeug oder dergleichen angebrachten Kompressor auf
einen vorbestimmten Druck und zum Liefern der Luft auf dem
vorbestimmten Druck an das Magnetventil 10 bezeichnet.
Das EGR-Ventil 5 ist mit einem Steuer- oder Regelventil 6 und
einer Druckkammer 9 versehen, die von einem anderen Raum in
dem EGR-Ventil durch ein Dichtungsteil 7 und einen Kolbenring
8 getrennt ist. Luft auf Überdruck wird der Druckkammer 9 von
einem Kompressor (nicht in der Figur gezeigt), der in dem
Kraftfahrzeug vorgesehen ist, über das Druckreduzierventil 11
und das Magentventil 10 zugeführt, welches den Druck der
durch das Druckreduzierventil 11 gelangten Druckluft in
Reaktion auf das Tastsignal steuert. Das
Auspuffgasrückführventil 5 ist so aufgebaut, daß sich die
Öffnung seines Steuerventils 6 entsprechend dem Druck der
Luft ändert, die von dem Magnetventil 10 geliefert wird, um
so die Menge des rückzuführenden Auspuffgases zu steuern. Das
Auspuffgas, welches unter Steuerung durch das EGR-Ventil 5
zurückgeführt wird, wird dem Einlaßrohr (nicht in der Figur
gezeigt) der Brennkraftmaschine 1 zugeführt und dann mit in
die Brennkraftmaschine eingesaugter Luft gemischt, was dazu
führt, daß die Temperatur in der Verbrennungskammer 2 der
Brennkraftmaschine 1 absinkt und daher der Anteil der im
Auspuffgas erhaltenen Stickoxide verringert wird.
Das Auspuffgas weist unmittelbar nach Verlassen des
Auspuffrohrs 3 eine hohe Temperatur auf, jedoch nimmt seine
Temperatur zu dem Zeitpunkt ab, wenn es das
Auspuffgasrückführventil 5 erreicht, da es durch die EGR-
Kühlvorrichtung 4 gekühlt wird. Daher wird die Wärmemenge,
die von dem Auspuffgas an das EGR-Ventil 5 übertragen wird,
verringert, und daher wird das Ausmaß der Alterung des
Dichtungsteils 7 und des Kolbenrings 8 infolge der Wärme
verringert.
Fig. 17 zeigt eine Querschnittsansicht des Aufbaus des
voranstehend geschilderten EGR-Ventils 5 nach dem Stand der
Technik. Hierbei bezeichnet die Bezugsziffer 12 ein Gehäuse,
in welchem ein Auspuffgaspfad 15 und ein Lufteinlaß 12a
vorgesehen sind, 13 bezeichnet einen Auspuffgaseinlaß des
Pfades 15 zum Empfangen des von dem Auspuffrohr 3 der
Brennkraftmaschine 1 ausgestoßenen Auspuffgases, 14
bezeichnet einen Auspuffgasauslaß des Pfades 15 zum Zuführen
des Auspuffgases in das Einlaßrohr (nicht in der Figur
gezeigt) der Brennkraftmaschine 1, und 16 bezeichnet einen
torusförmigen Ventilsitz, der in dem Auspuffgaspfad 13
innerhalb des Gehäuses 12 angeordnet ist. Das Steuerventil 6
kann in Berührung mit dem Ventilsitz 16 gelangen. Weiterhin
bezeichnet die Bezugsziffer 17 ein Gleitteil, das in dem
Gehäuse 12 angebracht ist und in Gleiteingriff mit dem
Steuerventil 16 steht, das nach oben und unten gleiten kann,
17a bezeichnet einen zylindrischen Halter, der unter dem
Gleitteil 17 angeordnet ist, welches in dem Gehäuse 12
angebracht ist, und in dem oberen Abschnitt des
Auspuffgaspfades 15 angeordnet ist, um den Eintritt von
Kohlenstoff oder dergleichen, der in dem Auspuffgas enthalten
ist, in das EGR-Ventil 5 zu verhindern, 17b bezeichnet einen
Metallfaserfilter, der in den Halter 17a eingebaut ist, um
die Menge an Kohlenstoff und dergleichen zu verringern, der
an dem Gleitteil des Steuerventils 6 haftet, um so zu
verhindern, daß Kohlenstoff und dergleichen, der in dem
Auspuffgas enthalten ist, in das EGR-Ventil 5 hineingelangt.
Die Bezugsziffer 18 bezeichnet eine scheibenförmige
Druckplatte, deren Zentrumsabschnitt an dem oberen Ende des
Steuerventils 6 über eine Mutter 18a befestigt ist, 19
bezeichnet eine Druckfeder zum Drücken der Druckplatte 18 in
Richtung nach oben, 20 bezeichnet einen an dem Gehäuse 12
über Bolzen 20a befestigten Zylinder, und 22 bezeichnet einen
Kolben, der innerhalb des Zylinders 20 gleiten kann. Das
Dichtungsteil 7 zur Abdichtung und Ausbildung der Druckkammer
9 und der Kolbenring 8 zur Sicherstellung, daß der Kolben 22
stabil innerhalb des Zylinders 20 gleitet, sind in dem Raum
zwischen dem Zylinder 20 und dem Kolben 22 angebracht. Ein
Druckanlegungsport 20 (Druckanlegungsöffnung) zum Zuführen
von Steuerluft auf einem vorbestimmten Druck in die
Druckkammer 9 ist in dem Zylinder 20 befestigt.
Bei dem Auspuffgasrückführventil 5 nach dem Stand der Technik
mit dem voranstehend geschilderten Aufbau wird der Kolben 22
auf solche Weise heruntergedrückt, daß die Länge seiner
Bewegung von dem Druck der Steuerluft abhängt, die der
Druckkammer 9 über den Druckanlegungsport 21 zugeführt wird,
und wird das Steuerventil 6 so geöffnet, daß seine Öffnung
von der Bewegungsentfernung des Kolbens abhängt, was dazu
führt, daß das aus dem Auspuffrohr 3 der Brennkraftmaschine 1
ausgestoßene Auspuffgas in den Auspuffgaspfad 15 über den
Einlaß 13 des Pfads hineingelangt und den Einlaß der
Brennkraftmaschine über den Auslaß 14 des Pfades erreicht.
Dann wird das Auspuffgas mit einer Mischung von Brennstoff
und Luft gemischt und dann der Brennkammer 2 der
Brennkraftmaschine 1 für die Nachverbrennung des Auspuffgases
zugeführt. Hierdurch wird die Menge an Stickoxiden (NOx)
verringert, welche einen toxischen Bestandteil des
Auspuffgases darstellen.
Luft von einem Kompressor zur Verwendung in einem
Kraftfahrzeug steht auf hohem Druck; der Druck liegt
typischerweise zwischen 5 kg/cm2 und 9 kg/cm2. Wenn daher die
Druckluft von dem Kompressor direkt an das Magnetventil 10
angelegt wird, bei welchem die Umschaltung zwischen dem
eingeschalteten und dem ausgeschalteten Zustand zehnmal pro
Sekunde wiederholt wird, so ist es schwierig, die Öffnung des
Steuerventils 6 des Auspuffgasrückführventils 5 auf innerhalb
eines Bereiches feiner Öffnungsniveaus oder mittlerer
Öffnungsniveaus einzustellen. Daher wird nach Verringerung
des Druckes der Druckluft auf einen vorbestimmten Druck durch
das Druckreduzierventil 11 diese Druckluft dem Magnetventil
10 zugeführt.
Bei dem Auspuffgasrückführventil nach dem Stand der Technik
mit dem voranstehend geschilderten Aufbau wird der
Steuervorgang oder Regelvorgang für eine mittlere Öffnung
durch Steuerung des Tastverhältnisses eines an das
Magnetventil 10 angelegten Signals durchgeführt, obwohl sich
der Druck der Luft ändert, die der Druckkammer 9 über das
Magnetventil 10 zugeführt wird, da sich der Druck der durch
das Druckreduzierventil 11 hindurchgelangten Luft bei einer
Änderung des Drucks der Druckluft von dem Kompressor als
Luftquelle ändert. Daher weist das Auspuffgasrückführventil
nach dem Stand der Technik in der Hinsicht einen Nachteil
auf, daß die Auspuffgasrückführung nicht wirksam durchgeführt
werden kann, aufgrund von Änderungen der Öffnung des
Steuerventils 6 innerhalb eines Bereiches kleiner
Öffnungsniveaus, also in dem Öffnungsniveaubereich von
beispielsweise 40% bis 20%, oder innerhalb eines Bereiches
mittlerer Öffnungsniveaus, die zur Verringerung von NOx in
der Brennkraftmaschine und zur Verringerung des
Brennstoffverbrauchs mit hoher Genauigkeit gesteuert oder
geregelt werden müssen.
Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß es schwierig ist,
die Öffnung des Steuerventils 6 auf einem feinen
Öffnungsniveau stabil aufrecht zu erhalten, da der Druck der
Luft, die der Druckkammer 9 über das Magnetventil 10
zugeführt wird, begrenzt werden muß, wenn die Öffnung des
Steuerventils auf innerhalb eines Bereiches mittlerer
Öffnungsniveaus gesteuert wird, und daß die Lebensdauer des
Auspuffgasrückführventils 5 deswegen wesentlich verringert
ist, da wiederholt ein Zusammenstoß zwischen dem Steuerventil
6, dessen Öffnung auf einem kleinen Öffnungsniveau gehalten
wird, und dem Ventilsitz 16 auftritt.
Aufgabe der Erfindung ist es somit,
- - ein Auspuffgasrückführungsventil bereitzustellen, welches eine feinfühlige Steuerung einer Ventilvorrichtung des Abgasrückführungssystems ausführen kann.
Diese Aufgabe wird durch ein Auspuffgasrückführungsventil
gemäß Anspruch 1 gelöst. Mit einer derartigen Anordnung wird
ermöglicht, daß sich bei entsprechender Anlegung eines
hydraulischen Drucks zunächst der erste Innenzylinder
verschiebt, dann der zweite Innenzylinder verschiebt und erst
danach sich die Kolbenstange mit dem Kolben verschiebt. Damit
können die Hübe der beweglichen Bauteile verkürzt werden, so
daß das Auspuffgasrückführungsventil unempfindlich auf eine
Änderung des Luftdrucks wird, der von der
Druckanlegungseinrichtung geliefert wird. Damit wird eine
feinfühlige Steuerung möglich.
Vorzugsweise ist der vorbestimmte Hub des einen beweglichen
Zylinders mit der größten Oberfläche, auf welche Druck von
der Druckanlegungseinrichtung angelegt wird, der kürzeste
Hub. Daher ist der Druck der größte, der an den beweglichen
Zylinder angelegt wird, der den kürzesten vorbestimmten Hub
aufweist und der für die Feineinstellung der Ventilöffnung
verwendet wird. Bei der Ventilvorrichtung treten somit keine
Schwingungen auf, selbst wenn wellige Kurzzeitschwankungen
des Drucks des Auspuffgases auf die Ventilvorrichtung
einwirken, da die Kraft zum Halten der Ventilvorrichtung groß
ist. Daher tritt kein Zusammenstoß zwischen einem Ventilteil
und einem Ventilsitzteil in der Ventilvorrichtung auf.
Vorzugsweise weist zumindest ein Bauteil der beweglichen
Zylinderanordnung oder der Kolben zwei entgegengesetzte
Oberflächen auf, an welche beide ein Druck angelegt wird, und
der auf jede der beiden entgegengesetzten Oberflächen
angelegte Druck wird individuell gesteuert. Daher kann sich
das bewegliche Bauteil schnell in jede Richtung bewegen und
die Einwirkung von äußerlichen Stößen kann verringert werden.
Vorzugsweise stehen der Kolben, der in dem zweiten
Innenzylinder angeordnet ist, und die Ventilvorrichtung zur
Steuerung der Flußmenge über kugelförmige oder konische
Abschnitte in Eingriff. Wenn sich der Luftdruck, der von der
Druckanlegungseinrichtung geliefert wird, ändert, können
daher Bewegungsunterschiede ausgeglichen werden.
Vorzugsweise weist das Auspuffgasrückführventil einen
Kontaktabschnitt auf, der an dem ersten beweglichen
Innenzylinder angebracht ist, um den Bewegungsbereich des
ersten Innenzylinders auf den vorgegebenen Hub zu begrenzen.
Damit wird der Zylinder bei Anlegung des Drucks sicher auf
den vorgegebenen Hub begrenzt.
Vorzugsweise umfaßt das Abgasrückführventil ferner eine
Niederdruckkammer, die in dem Gehäuse der Ventilvorrichtung
angeordnet ist. Die Bewegungen des beweglichen Zylinders oder
des Kolbens können somit durch Steuern des Drucks in der
Niederdruckkammer zusätzlich gesteuert werden.
Die Aufgabe wird ferner durch ein
Auspuffgasrückführungsventil gemäß Anspruch 11 gelöst. Hier
sind zwei Zylinder sukzessive in dem Außenzylinder
angeordnet, wobei wiederum Druckkammern gebildet werden, die
selektiv mit Druck beaufschlagbar sind, welcher von der
Druckanlegungseinrichtung zugeführt wird. Insbesondere können
dabei auch Differenzen der einzelnen Hübe eingestellt werden,
da die Zylinder zueinander versetzt werden können.
Weitere vorteilhafte Ausführungsformen und Verbesserungen der
Erfindung sind in den abhängigen Patentansprüchen angegeben.
Nachstehend wird die Erfindung anhand ihrer Ausführungsformen
unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. In den
Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Querschnittsansicht eines geschlossenen
Auspuffgasrückführventils gemäß einer ersten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine Querschnittsansicht des
Auspuffgasrückführventils, bei welchem ein erster
beweglicher Zylinder nach unten bewegt wird, gemäß
der ersten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 3 eine Querschnittsansicht des
Auspuffgasrückführventils, bei welchem sowohl der
erste bewegliche Zylinder als auch ein zweiter
beweglicher Zylinder nach unten bewegt wird, gemäß
der ersten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 4 eine Querschnittsansicht eines geschlossenen
Auspuffgasrückführventils gemäß einer zweiten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 5 eine Querschnittsansicht des
Auspuffgasrückführventils, bei welchem ein erster
Kolben infolge der Abwärtsbewegung eines zweiten
Kolbens heruntergedrückt wird, gemäß der zweiten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 6 eine Querschnittsansicht des
Auspuffgasrückführventils, bei welchem der erste
Kolben nach unten und der zweite Kolben nach oben
gedrückt wird, gemäß der zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
Fig. 7 eine Querschnittsansicht des
Auspuffgasrückführventils, bei welchem sowohl der
erste als auch der zweite Kolben nach unten
gedrückt werden, infolge des auf die jeweilige
Druckkammer ausgeübten Drucks, gemäß der zweiten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 8 eine Querschnittsansicht eines
Auspuffgasrückführventils gemäß einer dritten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 9 eine Querschnittsansicht eines
Auspuffgasrückführventils in geschlossenem Zustand
gemäß einer vierten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 10 eine Querschnittsansicht des
Auspuffgasrückführventils, bei welchem ein erster
Kolben nach unten gedrückt wird, in welchem ein
zweiter Kolben angeordnet ist, gemäß der vierten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 11 eine Querschnittsansicht des
Auspuffgasrückführventils, bei welchem der erste
Kolben nach unten gedrückt wird und ein zweiter
Kolben nach oben gedrückt wird, gemäß der vierten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 12 eine Querschnittsansicht eines
Auspuffgasrückführventils, bei welchem sowohl der
erste als auch der zweite Kolben heruntergedrückt
werden, gemäß der vierten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 13 ein Diagramm mit einer Darstellung der Beziehung
zwischen dem Druck eines Kompressors und dem Hub
eines Steuerventils in dem Auspuffgasrückführventil
gemäß der vierten Ausführungsform der Vorliegenden
Erfindung;
Fig. 14 eine teilweise im Querschnitt dargestellte Ansicht
eines Beispiels für ein Auspuffgasrückführventil
gemäß einer fünften Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 15 eine teilweise im Querschnitt dargestellte Ansicht
einer Abänderung des Auspuffgasrückführventils
gemäß der fünften Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 16 ein Blockschaltbild eines Auspuffgasrückführsystems
nach dem Stand der Technik; und
Fig. 17 eine Querschnittsansicht eines
Auspuffgasrückführventils nach dem Stand der
Technik.
Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen, in welchen die gleichen
Bezugszeichen wie in der Figur zum Auspuffgasrückführventil
nach dem Stand der Technik gleiche oder ähnliche Bestandteile
bezeichnen, werden nunmehr verschiedene alternative
Ausführungsformen beschrieben. Bei der Beschreibung der
bevorzugten Ausführungsformen erfolgt keine erneute
Beschreibung der gleichen Elemente wie beim Stand der
Technik.
In den Fig. 1, 2 und 3 ist eine Schnittansicht eines
Auspuffgasrückführventils gemäß einer Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung dargestellt. Fig. 1 zeigt einen
geschlossenen Zustand des Auspuffgasrückführventils. Fig. 2
zeigt einen Zustand des Auspuffgasrückführventils, bei
welchem ein erster beweglicher Zylinder bewegt wurde. Fig. 3
zeigt einen Zustand, in welchem ein zweiter beweglicher
Zylinder ebenso wie der erste bewegliche Zylinder bewegt
wurde. In diesen Figuren bezeichnet das Bezugszeichen 23
einen zylindrischen Zylinder einen Außenzylinder, der an dem Gehäuse 12 über
Schrauben befestigt ist, und 24 bezeichnet den zylindrischen
ersten beweglichen Zylinder einen ersten Innenzylinder, der beweglich in dem Zylinder 23
angeordnet ist. Ein an dem unteren Ende des ersten
beweglichen Zylinders 24 vorgesehenes Flanschteil 24a steht
im Eingriff mit einem Abschnitt 23a mit großem Durchmesser
des Zylinders 23. Wenn das Steuerventil 6 geschlossen ist,
ist ein Raum zwischen dem Flanschteil 24a und der oberen
Oberfläche 12a des Gehäuses 12 vorhanden, wie aus Fig. 1
hervorgeht. Daher kann der erste bewegliche Zylinder 24
innerhalb eines Bewegungsbereiches A gleiten, also über den
vorbestimmten Hub des ersten beweglichen Zylinders 24. Die Teile 6, 14
bilden eine Ventilvorrichtung.
Weiterhin bezeichnet das Bezugszeichen 26 einen zweiten,
zylindrischen, beweglichen Zylinder einen zweiten Innenzylinder, der beweglich innerhalb
des ersten beweglichen Zylinders 24 angeordnet ist. Der
Bewegungsbereich des zweiten beweglichen Zylinders 26 wird
durch eine erste Stange 25 begrenzt, die in dem ersten
beweglichen Zylinder 24 angeordnet ist, sowie durch ein
Flanschteil 24b, und daher kann der zweite bewegliche
Zylinder 26 innerhalb des in Fig. 1 gezeigten
Bewegungsbereiches B gleiten, also über den vorbestimmten Hub
des zweiten beweglichen Zylinders 26. Das Bezugszeichen 28
bezeichnet einen zylindrischen Kolben, der beweglich
innerhalb des zweiten beweglichen Zylinders 26 angeordnet
ist. Der Bewegungsbereich des Kolbens 28 wird durch eine
zweite Stange 27 begrenzt, die in dem oberen Abschnitt des
zweiten beweglichen Zylinders 26 angeordnet ist, und durch
ein Flanschteil 26a, welches an dem unteren Ende des zweiten
beweglichen Zylinders 26 vorgesehen ist, und daher kann der
Kolben 28 innerhalb des Bewegungsbereiches C gleiten, also
über den vorbestimmten Hub des Kolbens 28. Um verschiedene
Bewegungsentfernungen des Steuerventils 6 durch Kombinationen
der Hübe A, B und C zur Verfügung zu stellen, sind die Hübe
A, B und C so festgelegt, daß sie sich voneinander
unterscheiden, wie nachstehend noch genauer erläutert wird.
Das Bezugszeichen 29 bezeichnet einen ersten
Druckanlegungsport, der eine Druckkammer 9a, die von
zumindest dem Zylinder 23 und dem ersten beweglichen Zylinder
24 umgeben ist, mit einem Ventil 29a verbindet, das
Bezugszeichen 30 bezeichnet einen zweiten Druckanlegungsport,
der eine Druckkammer 9b, die von zumindest dem ersten und
zweiten beweglichen Zylinder 24 und 26 umgeben ist, mit einem
Ventil 30a verbindet, über ein Durchlaßloch 24c mit kleinem
Durchmesser in dem ersten beweglichen Zylinder 24, und das
Bezugszeichen 31 bezeichnet einen dritten Druckanlegungsport,
der eine Druckkammer 9c, die von zumindest dem zweiten
beweglichen Zylinder 26 und dem Kolben 28 umgeben ist, mit
einem Ventil 31a verbindet, über ein Durchlaßloch 24d mit
kleinem Durchmesser in dem ersten beweglichen Zylinder 24 und
ein Durchlaßloch 26b mit kleinem Durchmesser in dem zweiten
beweglichen Zylinder 26. Jedes der Ventile 29a, 30a und 31a
ist dazu ausgebildet, Luft von der Druckquelle 33 in dem
Kraftfahrzeug zu empfangen. Weiterhin bezeichnet das
Bezugszeichen 32 einen vierten Druckanlegungsport, der eine
abgedichtete Kammer 9d als die Kammer mit dem niedrigsten
Druck welche zwischen den unteren Enden der beweglichen
Zylinder 24 und 26 und des Kolbens 28 und des Gehäuses 12
vorgesehen ist, mit einem Ventil 32a verbindet. Auch das
Ventil 32a ist dazu ausgebildet, Luft von der Druckquelle 33
in dem Kraftfahrzeug zu empfangen. Somit bilden die Teile 29, 29a,
30, 30a, 24c, 31, 31a, 24d, 26b; 33 eine Druckanlegungseinrichtung.
Jedes der Ventile 29a, 30a und 31a ist dazu ausgebildet,
entweder in einer ersten Betriebsart zu arbeiten, in welcher
jedes Ventil die zugehörige Druckkammer 9a, 9b bzw. 9c mit
der Atmosphäre verbindet, oder in einer zweiten Betriebsart,
in welcher jedes Ventil die zugehörige Druckkammer 9a, 9b
oder 9c mit der Druckquelle verbindet, um Luft unter
Überdruck an die zugehörige Druckkammer zu liefern. Das
Ventil 32a ist dazu ausgebildet, entweder in einer ersten
Betriebsart zu arbeiten, in welcher es die abgedichtete
Kammer 9d mit der Atmosphäre verbindet, oder in einer zweiten
Betriebsart, in welcher das Ventil die abgedichtete Kammer 9d
mit der Druckquelle verbindet, um Luft unter Überdruck der
abgedichteten Kammer zuzuführen, oder in einer dritten
Betriebsart, in welcher das Ventil geschlossen ist.
Fig. 1 zeigt einen Zustand des EGR, welches den voranstehend
geschilderten Aufbau aufweist, bei welchem sämtliche Ventile
29a, 30a, 31a und 32a jeweils den entsprechenden
Druckanlegungsport mit der Atmosphäre verbinden. In diesem
Zustand wird das Steuerventil 6 in Richtung nach oben in der
Figur durch den Druck der Feder 19 gedrückt, und daher ist
das Ventilteil geschlossen, welches aus dem Ventilsitz 16 und
dem Steuerventil 6 besteht, während der Kolben 28 nach oben
gedrückt wird. Dies führt dazu, daß der Kolben 28 den zweiten
beweglichen Zylinder 26 mit Hilfe der zweiten Stange 27 nach
oben drückt, und der zweite bewegliche Zylinder 26 den ersten
beweglichen Zylinder 24 mit Hilfe der ersten Stange 25
druckbeaufschlagt. Fig. 2 zeigt einen Zustand des EGR-
Ventils, bei welchem nur das Ventil 29a in die zweite
Betriebsart übergegangen ist, also die
Druckanlegungsbetriebsart, wogegen die anderen Ventile ihren
jeweiligen Betriebszustand beibehalten, der in Fig. 1 gezeigt
ist. Der Druck der Luft, der auf die Druckkammer 9a einwirkt,
drückt den ersten beweglichen Zylinder 24 so weit nach unten,
bis der Zylinder 24 in Berührung mit der oberen Endoberfläche
12a des Gehäuses 12 gelangt; der erste bewegliche Zylinder 24
wird über den Hub A nach unten gedrückt. Dies führt dazu, daß
der erste bewegliche Zylinder 24 das Steuerventil 6 über den
Hub A nach unten drückt, mit Hilfe der ersten Stange 25, des
zweiten beweglichen Zylinders 26, der zweiten Stange 27, und
des Kolbens 28, und daß dann das Ventilteil geöffnet wird.
Fig. 3 zeigt einen Zustand des EGR-Ventils, bei welchem das
Ventil 30 in die zweite Betriebsart übergegangen ist, also
die Druckanlegungsbetriebsart, ebenso wie das Ventil 29a,
während die anderen Ventile ihre in Fig. 1 gezeigte
Betriebsart beibehalten. Wenn der Druck der Luft an die
Druckkammer 9b und ebenso an die Druckkammer 9a angelegt
wird, wird der zweite bewegliche Zylinder 26 über den Hub B
nach unten gedrückt, und daher drückt der zweite bewegliche
Zylinder 26 das Steuerventil 6 weiter nach unten über den Hub
B, mit Hilfe der zweiten Stange 27 und des Kolbens 28. Dies
führt dazu, daß die Bewegungsentfernung des Steuerventils 6
die Summe der Hübe erreicht, oder (A + B), und daß die
Öffnung des EGR-Ventils in dem Zustand von Fig. 3 größer ist
als in dem Zustand von Fig. 2.
Wenn dann das Ventil 31a die zweite Betriebsart annimmt, also
die Druckanlegungsbetriebsart, ebenso wie die Ventile 29a und
30a, so wird auch der Kolben 28 bewegt. Dies führt dazu, daß
die Bewegungsentfernung des Steuerventils 6 die Summe der
Hübe oder (A + B + C) erreicht, und daß die Öffnung des EGR-
Ventils den Maximalwert entsprechend der Bewegungsentfernung
(A + B + C) annimmt.
Wenn eine Ungleichung A < B < C und eine Beziehung (A + B) ≠ C
zwischen den Hüben a, B und C vorhanden sind, wie in den Fig.
1, 2 und 3 gezeigt, können für das EGR-Ventil acht
Öffnungsniveaus oder Öffnungspegel entsprechend Kombinationen
eingestellt werden, also 0, A, B, C, A + B, A + C, B + C, und
A + B + C, zwischen dem vollständig geöffneten Zustand, in
welchem das EGR-Ventil vollständig geöffnet ist, und dem
geschlossenen Zustand, in welchem das EGR-Ventil vollständig
geschlossen ist. Daher kann nur durch Steuern des Drucks der
Luft in jeder der Druckkammern 9a, 9b und 9c erreicht werden,
daß die acht Öffnungsniveaus mit hoher Genauigkeit zur
Verfügung gestellt werden, unabhängig von dem Druck der Luft
in der Druckquelle 33, und unabhängig von Änderungen des
Drucks.
Das Ventil 32a verbindet den entsprechenden
Druckanlegungsport 32 mit der Atmosphäre unter normalen
Bedingungen. Das Ventil 32a nimmt die geschlossene
Betriebsart, in welcher es geschlossen ist, nur dann an, wenn
zumindest einer der beweglichen Zylinder oder der Kolben in
Richtung nach unten bewegt wird. Bei der geschlossenen
Betriebsart ist das Volumen der abgedichteten Kammer 9d
verringert, infolge der Bewegung des beweglichen Teils, und
daher steigt der Druck der Luft in der Kammer an, was dazu
führt, daß die Geschwindigkeit des beweglichen Teils
verringert wird. Daher können Stoßgeräusche und die Stoßkraft
infolge des Zusammenstoßens zwischen dem beweglichen Teil und
dem ortsfesten Teil verringert werden.
In Fällen, in welchen das EGR-Ventil mehrere bewegliche
Zylinder aufweist und daher die Trägheitsmomente der
beweglichen Teile groß sind, ist dann, wenn sich der
Betriebszustand des EGR-Ventils von dem Betriebszustand, in
welchem es geöffnet ist, in den geschlossenen Zustand ändert,
in welchem es vollständig geschlossen ist, für die Bewegung
oder das Zurückbringen sämtlicher beweglicher Teile in ihre
Ursprungslagen unter Einsatz der Kraft der Feder 19 viel Zeit
erforderlich. Da jedoch bei der voranstehend geschilderten
Ausführungsform das Ventil 32a in die
Druckanlegungsbetriebsart übergehen kann, wenn sich der
Zustand des EGR-Ventils von dem Betriebszustand zum
geschlossenen Zustand ändert, wird Luft unter Überdruck an
die abgedichtete Kammer 9d angelegt, und daher können die
beweglichen Teile schnell zurückgebracht werden. Daher hängen
die Kräfte, die für Abwärtsbewegungen des Steuerventils 6
erforderlich sind, und die Zeiten, die für Aufwärtsbewegungen
erforderlich sind, also zum Rückführen des Steuerventils 6,
von der Elastizitätskraft der Feder 19 ab, obwohl die
Umschaltung zwischen den Betriebsarten des Ventils 32a den
Druck der Luft in der abgedichteten Kammer 9d ändern kann,
und daher die Kräfte und Zeiten einstellen kann, die für die
Bewegungen des Steuerventils 6 erforderlich sind.
Weiterhin gilt bei der vorliegenden Ausführungsform die
Ungleichung A < B < C zwischen den Hüben A, B und C der
beweglichen Zylinder und des Kolbens, so daß daher der Hub
des ersten beweglichen Zylinders 24, der die größte Fläche
zur Beaufschlagung mit Druckluft aufweist, der Minimalhub A
ist, wie voranstehend geschildert. Da der an den ersten
beweglichen Zylinder 24, der die größte Druckaufnahmefläche
aufweist, angelegte Druck das Steuerventil 6 an seinem Ort
hält, wenn die Öffnung des EGR-Ventils am kleinsten ist, also
der erste bewegliche Zylinder 24 über den Hub A bewegt wird,
erreicht die Kraft zum Halten des Steuerventils 6 den
Maximalwert. Daher vibriert das Steuerventil 6 nicht, selbst
wenn Welligkeitsschwankungen des Druckes des Auspuffgases auf
das Steuerventil 6 einwirken, da die Kraft zum Halten des
Steuerventils 6 hoch ist, und daher tritt kein Zusammenstoß
zwischen dem Steuerventil 6 und dem Ventilsitz 16 auf.
Wie voranstehend erläutert, stellt des EGR-Ventil gemäß der
vorliegenden Ausführungsform acht Öffnungsniveaus zur
Verfügung. Die Anzahl an Öffnungsniveaus kann dadurch
geändert werden, daß die Anzahl der beweglichen Teile
einschließlich der beweglichen Zylinder und eines Kolbens
erhöht oder verringert wird. Beträgt die Anzahl der
beweglichen Teile N, so ist die Anzahl an Öffnungsniveaus
gleich dem Quadrat von N. Eine Erhöhung der Anzahl an
Öffnungsniveaus kann eine feinere Steuerung oder Regelung des
Öffnens des EGR-Ventils zur Verfügung stellen, wodurch eine
kontinuierliche Steuerung der Öffnung des EGR-Ventils
approximiert werden kann.
Bei dieser ersten Ausführungsform weisen die Ventile 29a, 30a
und 31a die beiden Betriebsarten auf. Alternativ hierzu
können die Ventile so ausgebildet sein, daß sie in jeder von
drei Betriebsarten einschließlich der geschlossenen
Betriebsart arbeiten.
Wie voranstehend geschildert, weist das EGR-Ventil gemäß der
ersten Ausführungsform die in dem ortsfesten Zylinder
angeordneten beweglichen Zylinder auf, und den in dem
innersten beweglichen Zylinder, der sich in dem ortsfesten
Zylinder befindet, angeordneten Kolben. Darüber hinaus können
diese beweglichen Teile jeweils über den jeweils
unterschiedlichen, vorbestimmten Hub mit Hilfe des Drucks
bewegt und in ihrer Lage gehalten werden. Während des
Zeitraums, in welchem die beweglichen Teile in ihrer Position
festgehalten werden, wird daher die Öffnung des EGR-Ventils
nicht geändert, selbst wenn sich der Druck der Luft ändert,
der auf jede der Druckkammern einwirkt. Daher ermöglicht es
die vorliegende Erfindung, die Position des Steuerventils mit
hoher Genauigkeit zu steuern, und eine Steuerung der Öffnung
mit mehreren Niveaus zur Verfügung zu stellen, die nicht
schlechter ist als eine kontinuierliche oder durchgehende
Steuerung der Öffnung. Insbesondere treten keine Vibrationen
infolge von Welligkeitsschwankungen des Drucks des
Auspuffgases auf, selbst wenn das EGR-Ventil auf einem
kleinen Öffnungsniveau geöffnet ist, was für das EGR-Ventil
äußerst wichtig ist. Daher kann die vorliegende Erfindung ein
Hochleistungs-EGR-Ventil mit hoher Verläßlichkeit zur
Verfügung stellen. Da die Geschwindigkeiten der beweglichen
Teile gesteuert werden können, können darüber hinaus das
Auftreten von Aufprallgeräuschen und eine Zeitverzögerung bei
der Steuerung oder Regelung verhindert werden.
Nachstehend erfolgt die Beschreibung einer zweiten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Die Fig. 4 bis 7
zeigen Querschnittsansichten eines Auspuffgasrückführventils
gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Die Öffnung des Steuerventils 6 erhöht sich in der
Reihenfolge der Fig. 4, 5, 6 und 7. Dieselben Bauteile wie
bei der ersten Ausführungsform sind mit denselben
Bezugszeichen bezeichnet, und insoweit erfolgt keine erneute
Beschreibung dieser Bauteile. In den genannten Figuren
bezeichnet das Bezugszeichen 101 einen ersten Kolben, der in
Kontakt mit dem oberen Abschnitt des Steuerventils 6 gelangen
kann, 102 bezeichnet einen zweiten Kolben, der mit dem ersten
Kolben 101 und einem Zylinderkopf in Eingriff gelangen kann,
der später erläutert wird, und der gleitbeweglich mit dem
ersten Kolben 101 verbunden werden kann, 103 bezeichnet eine
zweite Feder, die sich auf der oberen Oberfläche des zweiten
Kolbens befindet, 104 bezeichnet einen ortsfesten Zylinder,
in welchem der erste und der zweite Kolben 101 und 102
gleitbeweglich angeordnet sind, 105 bezeichnet den
Zylinderkopf, der durch Befestigungsbolzen 133 an dem oberen
Flanschteil des Zylinders 104 befestigt ist, 106a bezeichnet
eine erste Druckkammer, die zumindest von dem ersten Kolben
101, dem zweiten Kolben 102 und dem Zylinder 104 umgeben ist,
und 106b bezeichnet eine zweite Druckkammer, die zumindest
von dem zweiten Kolben 102, dem Zylinder 104 und dem
Zylinderkopf 105 umgeben ist. Der erste und der zweite Kolben
101 bzw. 102 sind jeweils mit der erforderlichen Anzahl an
Dichtungsteilen 7 zum Abdichten jeder der Druckkammern und
jeweiligen Kolbenringen 8 zur Bereitstellung glatter
Gleitbewegungen der jeweiligen Kolben versehen.
Weiterhin ist der erste Kolben 101 mit einem Verbindungshaken
101a versehen, der mit dem zweiten Kolben in Eingriff
bringbar ist, und ist der zweite Kolben mit einem Anschlag
102a versehen, der an seinem unteren Abschnitt vorgesehen
ist, und der mit dem Verbindungshaken 101a in Eingriff
bringbar ist. Der zweite Kolben 102 ist mit einem
Verbindungshaken 102b versehen, der an seinem oberen
Abschnitt vorgesehen ist, und mit dem Zylinderkopf 105 in
Eingriff bringbar ist, und der Zylinderkopf 105 ist mit einem
Anschlag 105a versehen, der an seinem unteren Abschnitt
vorgesehen ist, und mit dem Verbindungshaken 102b des zweiten
Kolbens 102 in Eingriff bringbar ist. Das Bezugszeichen D
bezeichnet die Maximalentfernung zwischen dem Anschlag 105a,
der an dem unteren Abschnitt des Zylinderkopfes 105
vorgesehen ist, und dem Verbindungshaken 102b, der an dem
oberen Abschnitt des zweiten Kolbens 102 angeordnet ist. Das
Bezugszeichen E bezeichnet die Maximalentfernung zwischen dem
Anschlag 102c, der an dem oberen Abschnitt des zweiten
Kolbens 102 vorgesehen ist, und dem Anschlag 105a, der an dem
unteren Abschnitt des Zylinderkopfes vorgesehen ist. Das
Bezugszeichen F bezeichnet die Maximalentfernung zwischen dem
Verbindungshaken 101a, der an dem oberen Abschnitt des ersten
Kolbens 102 vorgesehen ist, und dem Anschlag 102a, der an dem
unteren Abschnitt des zweiten Kolbens 102 vorgesehen ist.
Weiterhin ist mit dem Bezugszeichen 107 ein erster
Druckanlegungsport bezeichnet, der an die erste Druckkammer
106a angeschlossen ist, zum Zuführen von Druckluft in die
erste Kammer, 108 bezeichnet einen zweiten
Druckanlegungsport, der mit der zweiten Druckkammer 106b
verbunden ist, um Druckluft in die zweite Kammer zu bringen,
105b bezeichnet einen Abschnitt mit kleinem Durchmesser des
Zylinderkopfes 105 mit einem Durchgangsloch, durch welches
der zweite Druckanlegungsport 108 mit der zweiten Druckkammer
106b in Verbindung steht, und 101b bezeichnet einen Abschnitt
mit kleinem Durchmesser des ersten Kolbens 101 mit einem
Durchgangsloch, durch welches der erste Druckanlegungsport
107 mit der ersten Druckkammer 106a in Verbindung steht.
Das Bezugszeichen 109 bezeichnet eine Pumpe, die als
Druckluftquelle zum Antrieb des Auspuffgasrückführventils
vorgesehen ist. Ein Druckluftkompressor, der in einem mit dem
EGR-Ventil versehenen Kraftfahrzeug vorgesehen ist, kann als
derartige Pumpe dienen. Weiterhin bezeichnen die
Bezugsziffern 110 und 111 Magnetventile, die jeweils mit dem
ersten bzw. zweiten Druckanlegungsport 107 bzw. 108 in
Verbindung stehen, und zur jeweiligen
Einschalt/Ausschaltsteuerung des Anlegens von Druck an die
erste bzw. zweite Druckkammer 106a bzw. 106b dienen.
Der erste und zweite Druckanlegungsport 107 und 108 weisen
Schraubenlöcher auf, und Druckpfade, die mit den
Magnetventilen 111 und 110 verbunden sind, sind jeweils in
die Schraubenlöcher der Druckanlegungsports eingeschraubt, um
die jeweilige Druckkammer abzudichten.
Nachstehend erfolgt eine Beschreibung des Betriebsablaufs des
Auspuffgasrückführventils mit dem voranstehend geschilderten
Aufbau. Wie in Fig. 4 gezeigt, ist, wenn keine Druckluft
sowohl auf die erste als auch zweite Druckkammer 106a und
106b einwirkt, das Steuerventil 6 des
Auspuffgasrückführventils geschlossen, und daher ist der
Auspuffgaspfad 13 unterbrochen.
Fig. 5 zeigt einen Zustand des EGR-Ventils, in welchem das
Magnetventil 111 eingeschaltet und das Magnetventil 110
ausgeschaltet ist. Wenn Druckluft nur auf die zweite
Druckkammer 106b einwirkt, ist der Druck in der zweiten
Druckkammer 106b größer als die elastische Kraft der ersten
Feder 19. Dies führt dazu, daß der zweite Kolben 102 den
ersten Kolben 101 und das Steuerventil 6 nach unten drückt,
und dann das Steuerventil 6 geöffnet wird. Daraufhin gelangt
der Verbindungshaken 102b an dem oberen Abschnitt des zweiten
Kolbens 102 in Eingriff mit dem Verbindungshaken 105a des
Zylinderkopfes 105, und der zweite Kolben 102 wird
angehalten. Daher ist die Öffnung des Steuerventils 6 auf ein
Öffnungsniveau entsprechend der Entfernung D begrenzt.
Fig. 6 zeigt einen Zustand des EGR-Ventils, in welchem das
Magnetventil 110 eingeschaltet und das Magnetventil 111
ausgeschaltet ist. Druckluft wird nur der ersten Druckkammer
106a zugeführt, und die zweite Druckkammer 106b wird in
Verbindung mit der Atmosphäre gebracht. In diesem Fall
übersteigt der Druck der Luft in der ersten Druckkammer 106a
die elastische Kraft der zweiten Feder 103. Dies führt dazu,
daß sich in der Figur der zweite Kolben nach oben bewegt und
in Berührung mit dem Anschlag 105a des Zylinderkopfs 105
gelangt, und dann angehalten wird. Weiterhin bewegt sich, da
der Druck der Luft in der ersten Druckkammer 106a größer ist
als die elastische Kraft der ersten Feder 19, der erste
Kolben in der Figur in Richtung nach unten und gelangt in
Berührung mit dem Anschlag 102a des zweiten Kolbens 102.
Daher wird das Steuerventil 6 um die Differenz (F - E) zwischen
den Bewegungsentfernungen des ersten und zweiten Kolbens 101
bzw. 102 nach unten bewegt. Schließlich ist das Steuerventil
6 geöffnet.
Fig. 7 zeigt einen Zustand des EGR-Ventils, in welchem beide
Magnetventile 110 und 111 eingeschaltet sind. Druckluft wird
sowohl der ersten als auch zweiten Druckkammer 106a bzw. 106b
zugeführt. Da der Druck der Luft oberhalb des zweiten Kolbens
102 mit dem der Luft unter dem zweiten Kolben 102
ausgeglichen ist, wird in diesem Fall der zweite Kolben
infolge der elastischen Kraft der zweiten Feder 103 nach
unten gedrückt. Gleichzeitig wird der erste Kolben 101 in der
Figur in Richtung nach unten bewegt, infolge der Differenz
zwischen dem Druck der Luft in der ersten Druckkammer 106a
und dem Atmosphärendruck, da die Kammer 106d unter dem ersten
Kolben 101 mit der Atmosphäre über einen Port (Öffnung) 100
in dem Gehäuse 12 in Verbindung steht. Nachdem der
Verbindungshaken 101a des ersten Kolbens 101 in Kontakt mit
dem Anschlag 102a an dem unteren Abschnitt des zweiten
Kolbens 102 gelangt ist, und der Verbindungshaken 102b an dem
oberen Abschnitt des zweiten Kolbens 102 in Kontakt mit dem
Anschlag 105a an dem unteren Abschnitt des Zylinderkopfes 105
gelangt ist, werden der erste und zweite Kolben angehalten.
Dies führt dazu, daß das Steuerventil 6 über die
Bewegungsentfernung (D + F) nach unten bewegt wird, und
vollständig geöffnet wird.
Wie voranstehend geschildert, bildet nur die elastische Kraft
der zweiten Feder 103 die Kraft nach unten, die auf den
zweiten Kolben 102 in dem in Fig. 7 gezeigten Fall einwirkt.
Selbst wenn der Widerstand gegenüber der Gleitbewegung des
zweiten Kolbens 102, der durch das Dichtungsteil 7 und den
Kolbenring 8 hervorgerufen wird, größer als die nach unten
gerichtete Kraft ist, kann der zweite Kolben 102 zwangsweise
nach unten gedrückt werden, infolge der nach unten
gerichteten Kraft, die auf den ersten Kolben 101 einwirkt, da
der zweiten Kolben 102 im Eingriff mit dem ersten Kolben 101
steht. Selbst wenn daher die elastische Kraft der zweiten
Feder 103 relativ gering ist, und der Widerstand gegenüber
der Gleitbewegung des zweiten Kolbens infolge einer
thermischen Expansion des Dichtungsteils 7 oder des
Kolbenrings 8 oder dergleichen vergrößert ist, kann der
zweite Kolben 102 verläßlich in eine bestimmte Position
bewegt werden, und das Steuerventil 6 geöffnet werden.
Zwischen dem Kolbenring 8 und dem Zylinder 104 ist ein Raum
vorhanden, durch welchen Luft hindurchgeleitet werden kann.
Die Druckkammern sind durch die Dichtungsteile 7 abgedichtet.
Wie voranstehend erläutert, stellt das
Auspuffgasrückführventil gemäß der zweiten Ausführungsform
eine Steuerung in zwei Niveaus seiner Öffnung in einem
Bereich kleiner oder feiner Öffnungsniveaus zur Verfügung,
welche in bezug auf die Funktionen des
Auspuffgasrückführsystems von extremer Wichtigkeit ist. Eines
der beiden Öffnungsniveaus kann durch Bewegung der beiden
Kolben in entgegengesetzte Richtungen gesteuert werden. Das
Auspuffgasrückführventil gemäß dieser Ausführungsform
ermöglicht es, eine Steuerung mit vier Positionen
einschließlich der beiden Positionen des Steuerventils zur
Verfügung zu stellen, welche dessen feinem Öffnungsbereich
entsprechen, durch Nutzung der relativen Differenz zwischen
den Entfernungen, die von den beiden Kolben zurückgelegt
werden, also der Differenz zwischen den Hüben der beiden
Kolben. Daher kann das Auspuffgasrückführventil eine
Öffnungssteuerung mit vier Niveaus einschließlich einer
vollständigen Öffnung und einer vollständigen Schließung für
das Steuerventil zur Verfügung stellen, und kann insbesondere
einfach eine Steuerung der beiden Positionen des
Steuerventils in dem Bereich feiner Öffnungsniveaus durch
Bewegung der beiden Kolben in entgegengesetzte Richtungen
durchführen.
Darüber hinaus kann das Auspuffgasrückführventil exakte
Öffnungsniveaus für das Steuerventil zur Verfügung stellen,
unabhängig von einer Änderung des Druckes der Luft, die von
der Druckquelle zugeführt wird, und unabhängig von einer
Änderung des Druckes des Auspuffgases. Daher kann eine
Auspuffgasrückführsteuerung oder -regelung mit hoher
Genauigkeit und hoher Verläßlichkeit durchgeführt werden.
Nachstehend erfolgt eine Beschreibung einer dritten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Fig. 8 zeigt eine
Querschnittsansicht eines Auspuffgasrückführventils gemäß der
dritten Ausführungsform. In dieser Figur sind dieselben
Bauteile wie bei der zweiten Ausführungsform mit den gleichen
Bezugszeichen bezeichnet, und insoweit erfolgt keine erneute
Beschreibung. Bei der dritten Ausführungsform unterscheidet
sich der Durchmesser des ersten Kolbens 101 von jenem des
zweiten Kolbens 102. Darüber hinaus ist die
Bewegungsentfernung in Richtung nach unten des zweiten
Kolbens 102 durch die Berührung zwischen dem
Schulterabschnitt 202b dieses Kolbens und den Stufenabschnitt
204a des ortsfesten Zylinders 104 begrenzt, und ist die
Bewegung in Richtung nach oben des zweiten Kolbens 102 durch
die Berührung zwischen dem Zylinderkopf 105, der an dem
Zylinder 104 befestigt ist, und der oberen Oberfläche 102c
des zweiten Kolbens beschränkt.
Weiterhin ist der erste Kolen 101 mit einem Hohlraumabschnitt
201b versehen, der innerhalb des Kolbens selbst angeordnet
ist, wodurch die Steuerung des Drucks der Luft in der
Druckkammer 106a erleichtert wird.
Darüber hinaus ist der Durchmesser des zweiten Kolbens 102
größer als jener des zweiten Kolbens bei der voranstehend
geschilderten zweiten Ausführungsform. Wenn daher das
Magnetventil 111 umgeschaltet wird, um Luft unter Überdruck
an die Druckkammer 106b anzulegen, und daher der zweite
Kolben 102 in Kontakt mit dem Stufenabschnitt 204a des
Zylinders 104 steht, also wenn das Steuerventil 6 auf dem
minimalen Öffnungsniveau geöffnet ist, ist der auf den
zweiten Kolben 202 ausgeübte Druck größer als jener bei der
zweiten Ausführungsform. Daher können Schwingungen oder
dergleichen des Steuerventils 6 wirksamer verhindert werden.
Darüber hinaus erfordert, anders als bei der zweiten
Ausführungsform, das Auspuffgasrückführventil nicht den
Anschlag 105a, der in Fig. 4 gezeigt ist, an dem unteren
Abschnitt des Zylinderkopfes. Daher kann die Form des
Zylinderkopfes 105 vereinfacht werden, und daher lassen sich
die Ausformung des Zylinderkopfs und der Zusammenbau des EGR-
Ventils einfach durchführen.
Die Fig. 9 bis 12 zeigen Querschnittsansichten eines
Auspuffgasrückführventils gemäß einer vierten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. In diesen Figuren sind dieselben
Bauteile wie bei der ersten Ausführungsform durch dieselben
Bezugszeichen bezeichnet, und insoweit erfolgt keine erneute
Beschreibung dieser Bauteile. Das Bezugszeichen 301
bezeichnet einen ersten Kolben, 302 bezeichnet einen zweiten
Kolben, der den ersten Kolben 301 aufnimmt, der darin gleiten
kann, und mit einem Verbindungsabschnitt versehen ist, der
mit dem ersten Kolben 301 in Eingriff bringbar ist, 304
bezeichnet einen Zylinder, der den zweiten Kolben 302
aufnimmt, und der in dem Zylinder gleiten kann, und 303
bezeichnet eine zweite Feder, die zwischen dem zweiten Kolben
302 und dem Zylinder 304 angeordnet ist.
Weiterhin bezeichnet das Bezugszeichen 301a einen
Verbindungshaken, der an dem oberen Abschnitt des ersten
Kolbens 301 angeordnet ist, und 302a bezeichnet einen
Anschlag, der von dem oberen Abschnitt des zweiten Kolbens
302 in Richtung nach unten vorspringt. Der Anschlag 302a kann
in Berührung mit dem Verbindungshaken 301a an dessen
Endabschnitt gelangen, um so die Bewegungsentfernungen des
ersten und zweiten Kolbens zu begrenzen. Das Bezugszeichen
302b bezeichnet die obere Oberfläche des zweiten Kolbens 302,
welche an den Zylinder 304 anstoßen kann, um so die
Bewegungsentfernung des zweiten Kolbens 302 selbst zu
begrenzen, und 302c bezeichnet die untere Oberfläche des
zweiten Kolbens 302, die an den Anschlag 12a des Gehäuses 12
anstoßen kann, um so die Bewegungsentfernung des zweiten
Kolbens 302 selbst zu begrenzen.
Fig. 11 zeigt einen Zustand des EGR-Ventils, in welchem das
Magnetventil 110 eingeschaltet und das Magnetventil 111
ausgeschaltet ist. Luft unter Überdruck wird nur an die erste
Druckkammer 306a angelegt, und gleichzeitig wird die zweite
Druckkammer 306b in Verbindung mit der Atmosphäre gebracht.
In diesem Fall, wenn die auf den zweiten Kolben 302 ausgeübte
Kraft nach oben, welche durch die Druckdifferenz zwischen der
ersten und zweiten Druckkammer 306a und 306b hervorgerufen
wird, die elastische Kraft der zweiten Feder 303
überschreitet, wird der zweite Kolben 302 nach oben gedrückt.
Dann gelangt der zweite Kolben 302 in Berührung mit dem
Zylinderkopf 305 und wird angehalten. Wenn die auf den ersten
Kolben 301 einwirkende Kraft nach unten, die durch eine
Erhöhung des Drucks in der ersten Druckkammer 306a
hervorgerufen wird, die elastische Kraft der ersten Feder 19
überschreitet, wird der erste Kolben 301 nach unten gedrückt.
Dann gelangt der Verbindungshaken 301a des ersten Kolbens in
Berührung mit dem Anschlag 302a des zweiten Kolbens 302, und
daher wird der erste Kolben 301 angehalten. Dies führt dazu,
daß das Steuerventil 6 um die Differenz (N - M) der Hübe des
ersten und zweiten Kolbens 301 und 302 nach unten bewegt und
geöffnet wird.
Fig. 12 zeigt einen Zustand des EGR-Ventils, in welchem beide
Magnetventile 110 und 111 eingeschaltet sind. Luft unter
Überdruck wird an beide Kammern, nämlich die erste und zweite
Kammer 306a und 306b angelegt. In diesem Fall wird der zweite
Kolben 302 nur durch die Federkraft der zweiten Feder 303
nach unten gedrückt, da der Druck, der auf die obere
Oberfläche des zweiten Kolbens 302 einwirkt, gleich jenem
ist, der auf die untere Oberfläche des zweiten Kolbens 302
ausgeübt wird. Da die Kraft nach unten, die durch die
Druckdifferenz zwischen der ersten Druckkammer 306a und dem
unteren Raum unter dem ersten Kolben erzeugt wird, der mit
der Atmosphäre über den Port 100 in dem Gehäuse 12 in
Verbindung steht, und welche größer ist als die elastische
Kraft der ersten Feder 19, auf den ersten Kolben einwirkt,
wird der erste Kolben 301 nach unten gedrückt. Dann gelangt
der Verbindungshaken 301a des ersten Kolbens 301 in Berührung
mit dem Anschlag 302a an dem unteren Abschnitt des zweiten
Kolbens 302, und daher wird der erste Kolben 301 angehalten.
Dies führt dazu, daß das Steuerventil 6 um die
Bewegungsentfernung (L + M) nach unten bewegt wird, und das
Auspuffgasrückführventil 5 vollständig geöffnet wird.
Fig. 13 zeigt nunmehr ein Diagramm des Hubes des
Steuerventils, welcher der Öffnung des Steuerventils
entspricht bei dem Auspuffgasrückführventil gemäß der
vierten Ausführungsform. Die durchgezogene Linie 1 in Fig. 13
zeigt einen Zustand des EGR-Ventils, in welchem Luft unter
Überdruck nur an den zweiten Druckanlegungsport 308 angelegt
wird, und in welchem dessen Hub auf die Entfernung L begrenzt
ist. Die gestrichelte Linie 2 in Fig. 13 zeigt einen Zustand
des EGR-Ventils, in welchem Luft unter Überdruck nur an den
ersten Druckanlegungsport 307 angelegt wird, und dessen Hub
auf die Entferngung (N - M) begrenzt ist. Die gestrichelte
Linie 3 in Fig. 13 zeigt einen Zustand des EGR-Ventils, in
welchem Luft unter Überdruck sowohl an den ersten und zweiten
Druckanlegungsport 307 und 308 angelegt wird, und dessen Hub
auf die Entfernung (L + N) begrenzt ist. Wie aus der Figur
hervorgeht, kann das EGR-Ventil verläßlich arbeiten,
unabhängig von Änderungen des Drucks des Kompressors, wenn
der Druck des Kompressors (oder der Druck der Luft, die von
dem Kompressor in dem Kraftfahrzeug zugeführt wird) innerhalb
des Bereiches Q liegt, der durch die gestrichelten Linien
angegeben wird.
Um beispielsweise einen Maximalhub von 15 mm für das
Steuerventil 6 zur Verfügung zu stellen, und das Steuerventil
auf ein feines Öffnungsniveau, wie beispielsweise 10% oder
20% der maximalen Öffnung, zu steuern, werden die
Entfernungen L, M und N auf 1,5 mm, 10,5 mm bzw. 13,5 mm
eingestellt.
Daher kann die Öffnung des Steuerventils 6 des
Auspuffgasrückführventils 5 auf verläßliche Weise auf ein von
vier Öffnungsniveaus gesteuert werden, beispielsweise 0%, 10
%, 20% und 100% der maximalen Öffnung, und kann exakt
gehalten werden, unabhängig von einer Änderung des Drucks der
Druckquelle und einer Änderung des Drucks des Auspuffgases,
was dazu führt, daß die Menge des zurückgeführten
Auspuffgases mit hoher Genauigkeit gesteuert oder geregelt
werden kann.
Wie voranstehend geschildert, wird gemäß der vierten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung der erste Kolben
zur Verfügung gestellt, der gleitbeweglich in dem zweiten
Kolben angeordnet ist, sowie der zweite Kolben, der mit dem
ersten Kolben in Eingriff bringbar ist, und den ersten Kolben
aufnimmt, der innerhalb eines vorbestimmten Bereiches gleiten
kann, wobei die Kolben die erste und zweite Druckkammer
teilweise umschließen. Daher kann das
Auspuffgasrückführventil eine 4-Niveau-Öffnungssteuerung oder
-regelung für das Steuerventil unter Verwendung der Differenz
der Richtungen zur Verfügung stellen, in welchem sich die
Kolben bewegen. Auf diese Weise können die beiden Positionen
des Steuerventils in dem Bereich feiner Öffnungsniveaus exakt
gesteuert oder geregelt werden. Darüber hinaus können die
körperlichen Abmessungen des Auspuffgasrückführventils
verringert werden.
Als nächstes erfolgt die Beschreibung einer fünften
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Die Fig. 15 und
16 sind teilweise vergrößerte Querschnittsansichten des
oberen Teils des Steuerventils 6 und des unteren Teils des
ersten Kolbens 101 eines Auspuffgasrückführventils gemäß
dieser fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Dieselben Bauteile wie bei der zweiten Ausführungsform werden
durch dieselben Bezugszeichen bezeichnet, und insoweit
erfolgt keine erneute Beschreibung dieser Bauteile.
In dem Fall, in welchem die Kontaktoberflächen des
Steuerventils 6 und des ersten Kolbenbs 101 flach ausgebildet
sind, wie beispielsweise in Fig. 4 in bezug auf die zweite
Ausführungsform gezeigt, besteht die Tendenz, daß sich die
Achse des Steuerventils 6 von der Achse des ersten Kolbens
101 wegbewegt, infolge einer unausgeglichenen Belastung oder
dergleichen, die durch eine Neigung oder Schrägstellung der
ersten Feder 19 hervorgerufen wird, wenn das EGR-Ventil
keinen Mechanismus zum Positionieren des Endabschnitts des
Steuerventils 6 in bezug auf den ersten Kolben 101 aufweist.
Wenn das Steuerventil 6 gleitet, während seine Achse in bezug
auf das Gleitteil 17 verkippt ist, verhindert diese Bewegung
nicht nur einen glatten Gleitvorgang des Steuerventils 6
selbst durch das Gleitteil 17, sondern verursacht auch einen
schnellen Verschleiß des Gleitteils 17. Wenn andererseits
strenge Einschränkungen in bezug auf die Kontaktabschnitte
des Steuerventils 6 und des ersten Kolbens 101 vorgenommen
werden, so hat dies einen schlechten Einfluß auf den
Zusammenbau des EGR-Ventils, und ist daher für die
Massenproduktion nicht geeignet.
Daher braucht das Auspuffgasrückführungsventil einen
Mechanismus für die automatische Festlegung der Position, in
welcher das Steuerventil 6 und der erste Kolben 101
aneinander anstoßen, wenn das EGR-Ventil selbst
zusammengebaut wird, und um zu erreichen, daß das
Steuerventil 6 und der erste Kolben 101 miteinander in
Berührung stehen, wobei ein gewisser Freiheitsgrad für eine
Neigung oder Verkippung dieser beiden Teile vorhanden ist.
In den Fig. 14 und 15 bezeichnet das Bezugszeichen 6 ein
Steuerventil, und ist mit 6a ein im wesentlichen
kugelförmiger, konvexer Abschnitt bezeichnet, der an einem
Ende des Steuerventils 6 vorgesehen ist. Weiterhin bezeichnet
das Bezugszeichen 101 einen ersten Kolben, der gegen den
Endabschnitt des Steuerventils 6 zur Anlage gelangen kann,
und bezeichnet 101d einen im wesentlichen kugelförmigen,
konkaven Abschnitt des ersten Kolbens. Wenn das Steuerventil
6 nach unten bewegt wird, gelangen der konvexe Abschnitt 101a
und der konkave Abschnitt 6a miteinander in Eingriff. Das
Steuerventil 6 und der erste Kolben 101 stoßen gegeneinander
drehbar aneinander an. Selbst wenn eine ihrer beiden Achsen
geneigt oder verkippt ist, bleibt daher die Position
unverändert, in welcher diese beiden Teile gegeneinander
anliegen, und nehmen der konvexe und der konkave Abschnitt
die Neigung oder Verkippung der Achse auf. Daher kann eine
Erhöhung der nicht ausgeglichenen Belastung der Feder
verhindert werden, wodurch das Steuerventil 6 und der erste
Kolben 101 glatt gleiten können. Da die Neigung der Achse des
Steuerventils 6 in bezug auf das bewegliche Teil, das sich
oberhalb des Steuerventils befindet, in dem Fall vergrößert
ist, wenn Luft unter Überdruck der Druckkammer 9d zugeführt
wird, die sich unter den beweglichen Teilen befindet, wie
beispielsweise bei der ersten Ausführungsform, ist daher die
Anordnung gemäß der fünften Ausführungsform in der Hinsicht
sehr nützlich, das voranstehend geschilderte Problem zu
lösen.
Fig. 15 zeigt eine Abänderung der konvexen und konkaven
Abschnitte gemäß der fünften Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung. Die konvexen und konkaven Abschnitte, die
miteinander in Eingriff bringbar sind, des Steuerventils 6
und des ersten Kolbens 101 sind im wesentlichen von konischer
Form. Wenn der erste Kolben 101 aus einem verhältnismäßig
weichen oder verformbaren Material wie beispielsweise
Aluminium oder dergleichen besteht, beispielsweise zum Zwecke
der Gewichtsverringerung, und die Berührungsflächen der
Kontaktabschnitte nicht in nennenswertem Ausmaß vergrößert
werden können, kann das Kontaktteil 112, dessen
Oberflächenhärte durch Härten, Oberflächenbehandlung oder
dergleichen erhöht ist, Fehlfunktionen wie beispielsweise
eine Verformung, einen Verschleiß und dergleichen des
Kontaktteils verhindern.
Wie voranstehend geschildert, stehen bei der fünften
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung die
Kontaktabschnitte des Steuerventils und des ersten Kolbens in
Dreheingriff miteinander. Daher wird der Widerstand in bezug
auf Gleitbewegungen dieser beiden Teile nicht beeinflußt,
also nicht erhöht, und kann verhindert werden, daß der
Kontaktabschnitt des Steuerventils die normale Position
verläßt, selbst wenn die Achse des Steuerventils in bezug auf
die Achse des ersten Kolbens geneigt oder verkippt ist.
Hierdurch wird die Lebensdauer des Auspuffgasrückführventils
erhöht.
Es wird darauf hingewiesen, daß bei der zweiten, dritten und
vierten Ausführungsform Luft unter Überdruck der Druckkammer
9d zugeführt werden kann, wie bei der ersten Ausführungsform.
Wie voranstehend erläutert, ermöglicht die vorliegende
Erfindung folgende Vorteile. Die vorliegende Erfindung stellt
ein Auspuffgasrückführventil zur Verfügung, dessen
Ventilöffnung unverändert bleibt, selbst wenn der Druck von
ihm zugeführter Luft geändert wird, oder wellige Schwankungen
des Drucks des Auspuffgasese auftreten, und welches
verläßlich und stabil arbeiten kann.
Claims (15)
1. Auspuffgasrückführventil, umfassend
- 1. ein Gehäuse (12), welches einen Teil eines Auspuffgaspfades (14, 15) zum Empfangen von Auspuffgas von einem Auspuffrohr einer Brennkraftmaschine bildet;
- 2. wobei das Gehäuse (12) eine Ventilvorrichtung (6, 16; 14, 15) zum Steuern der Flußmenge des durch sie hindurchtretenden Auspuffgases umfaßt;
- 3. einen fest mit dem Gehäuse (12) verbundenen Außenzylinder (23); und
- 4. eine bewegliche Zylinderanordnung (24, 26), die in
dem festen Außenzylinder (23) angeordnet ist,
umfassend:
- 1. einen ersten Innenzylinder (24), der in dem äußeren Zylinder (23) um einen vorgegebenen ersten Hub (A) bewegbar angeordnet ist;
- 2. einen zweiten Innenzylinder (26), der in dem ersten Innenzylinder (24) um einen vorgegebenen zweiten Hub (B) bewegbar angeordnet ist; und
- 3. einen Kolben (28), der in dem zweiten Innenzylinder (26) angeordnet, mit der Ventilvorrichtung (6, 16; 14, 15) zur Steuerung der Flußmenge verbunden und um einen dritten vorgegebenen Hub (C) bewegbar ist;
- 4. wobei jeweils zwischen dem Außenzylinder (23) und dem ersten Innenzylinder (24), dem ersten und zweiten Innenzylinder (24, 26) bzw. dem zweiten Innenzylinder (26) und dem Kolben (28) Druckkammern (9a, 9b, 9c) gebildet sind, die selektiv mit einem Luftdruck beaufschlagbar sind; und
- 5. eine Druckanlegungseinrichtung (29, 29a; 30, 30a, 24c; 31, 31a, 24d, 26b; 33) zur selektiven Zuführung eines Luftdrucks an die Druckkammern (9a, 9b, 9c).
2. Auspuffgasrückführungsventil nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß
die Druckanlegungseinrichtung und die Zylinder so
angeordnet sind, daß eine Druckbeaufschlagung des
zweiten Innenzylinders (26) nur dann möglich ist, wenn
der erste Innenzylinder (24) sich um seinen vorgegebenen
ersten Hub (A) bewegt hat und eine Druckbeaufschlagung
des Kolbens (28) nur dann möglich ist, wenn der zweite
Innenzylinder (26) sich um seinen vorgegebenen zweiten
Hub (B) bewegt hat.
3. Auspuffgasrückführventil nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die vorbestimmten Hübe (A; B, C) sich voneinander
unterscheiden.
4. Auspuffgasrückführventil nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der vorbestimmte Hub (A) des Zylinders (24) mit der
größten Oberfläche der kürzeste Hub (A) ist.
5. Auspuffgasrückführventil nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
zumindest ein Bauteil aus der beweglichen
Zylinderanordnung oder der Kolben zwei entgegengesetzte
Oberflächen aufweist, an welche beide ein Druck angelegt
wird, und daß der auf jede der beiden entgegengesetzten
Oberflächen angelegte Druck individuell gesteuert wird.
6. Auspuffgasrückführventil nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Kolben (28), der in dem zweiten Innenzylinder (26)
angeordnet ist, und die Ventilvorrichtung (6, 16; 14,
15) zur Steuerung der Flußmenge über kugelförmige oder
konische Abschnitte (6a, 112) in Eingriff stehen.
7. Auspuffgasrückführventil nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
einen Kontaktabschnitt (24b), der an dem ersten
beweglichen Innenzylinder (24) angebracht ist, um den
Bewegungsbereich des ersten Innenzylinders (24) auf den
vorbestimmten Hub (A) zu begrenzen.
8. Auspuffgasrückführventil nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
eine Niederdruckkammer (9d), die in dem Gehäuse (12) der
Ventilvorrichtung (6, 16; 14, 15) angeordnet ist.
9. Auspuffgasrückführventil, umfassend:
- 1. ein Gehäuse (12), welches einen Teil eines Auspuffgaspfades (14, 15) zum Empfangen von Auspuffgas von einem Auspuffrohr einer Brennkraftmaschine bildet;
- 2. wobei das Gehäuse (12) eine Ventilvorrichtung (6, 16; 14, 15) zum Steuern der Flußmenge des durch sie hindurchtretenden Auspuffgases umfaßt;
- 3. einen fest mit dem Gehäuse (12) verbundenen Außenzylinder (104); und
- 4. eine bewegliche Kolbenanordnung (26, 24), die in
dem festen Außenzylinder (23) angeordnet ist,
umfassend:
- 1. einen ersten Kolben (101), der um einen vorgegebenen ersten Hub (F) beweglich in dem festen Außenzylinder (23) angeordnet und mit der Ventilvorrichtung (6, 16; 14, 15) zur Steuerung der Flußmenge verbunden ist;
- 2. einen zweiten Kolben (102), der in dem festen Außenzylinder (23) in Reihe zu dem ersten Kolben (101) so angeordnet ist, daß er mit dem ersten Kolben (101) nach einer Bewegung um einen zweiten vorgegebenen Hub (D) in Eingriff bringbar ist; und
- 3. wobei jeweils zwischen dem Außenzylinder (104) und dem zweiten Kolben (102) bzw. zwischen den ersten und zweiten Kolben (102; 104) und dem Außenzylinder (104) Druckkammern (106b; 106a) gebildet sind, die selektiv mit einem Luftdruck beaufschlagbar sind; und
- 5. eine Druckanlegungseinrichtung (107-111) zur selektiven Zuführung eines Luftdrucks an die Druckkammern (106b, 106a).
10. Auspuffgasrückführventil nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß
sich die vorbestimmten Hübe (D, F) des ersten und
zweiten Kolbens (101, 102), voneinander unterscheiden.
11. Auspuffgasrückführventil nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß
der vorbestimmte Hub (D, F) des Kolbens (101, 102) mit
der größten Oberfläche der kürzeste ist.
12. Auspuffgasrückführventil nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß
der erste und/oder der zweite Kolben (101, 102) zwei
entgegengesetzte Oberflächen aufweist, auf welche ein
Druck ausgeübt wird, wobei der auf jede der beiden
entgegengesetzten Oberflächen ausgeübte Druck
individuell gesteuert wird.
13. Auspuffgasrückführventil nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß
der erste Kolben (101) und die Ventilvorrichtung (6, 16;
14, 15) zur Steuerung der Flußmenge über kugelförmige
oder konische Abschnitte (6a, 112) in Eingriff stehen.
14. Auspuffgasrückführventil nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß
der erste Kolben (101) einen Hakenabschnitt (101a) und
der zweite Kolben (102) einen Anschlag (102a) aufweist, der bei einer Bewegung des zweiten Kolbens (102) an den Hakenabschnitt (101a) anstößt, um einen Bewegungsbereich des zweiten Kolbens (102) auf den vorbestimmten Hub (D) zu begrenzen.
der erste Kolben (101) einen Hakenabschnitt (101a) und
der zweite Kolben (102) einen Anschlag (102a) aufweist, der bei einer Bewegung des zweiten Kolbens (102) an den Hakenabschnitt (101a) anstößt, um einen Bewegungsbereich des zweiten Kolbens (102) auf den vorbestimmten Hub (D) zu begrenzen.
15. Auspuffgasrückführventil nach Anspruch 9,
gekennzeichnet durch
eine Niederdruckkammer (106d), die in dem Gehäuse (12)
der Ventilvorrichtung (6, 16; 14, 15) angeordnet ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP12227895 | 1995-05-22 | ||
| JP17350895A JP3412347B2 (ja) | 1995-05-22 | 1995-07-10 | 排気ガス再循環制御弁 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19600199A1 DE19600199A1 (de) | 1996-11-28 |
| DE19600199C2 true DE19600199C2 (de) | 1999-12-16 |
Family
ID=26459428
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19600199A Expired - Lifetime DE19600199C2 (de) | 1995-05-22 | 1996-01-04 | Auspuffgasrückführventil |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5603305A (de) |
| JP (1) | JP3412347B2 (de) |
| KR (1) | KR100197054B1 (de) |
| CN (1) | CN1068925C (de) |
| DE (1) | DE19600199C2 (de) |
| IT (1) | IT1284330B1 (de) |
Families Citing this family (15)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP3368518B2 (ja) * | 1995-06-30 | 2003-01-20 | 三菱自動車工業株式会社 | 多段開度弁装置 |
| DE19757931A1 (de) * | 1997-12-24 | 1999-07-01 | Mannesmann Vdo Ag | Vorrichtung zum Rückführen von Abgas und zum Vorheizen eines Abgasreinigers |
| JPH11226976A (ja) * | 1998-02-10 | 1999-08-24 | Yamato Scient Co Ltd | 加圧式成形装置 |
| WO2000039446A1 (en) * | 1998-12-25 | 2000-07-06 | Mitsubishi Denki Kabushiki Kaisha | Valve device and valve control method |
| US6536388B2 (en) | 2000-12-20 | 2003-03-25 | Visteon Global Technologies, Inc. | Variable engine valve control system |
| US6505584B2 (en) * | 2000-12-20 | 2003-01-14 | Visteon Global Technologies, Inc. | Variable engine valve control system |
| US6584885B2 (en) | 2001-06-12 | 2003-07-01 | Visteon Global Technologies, Inc. | Variable lift actuator |
| GB2396885A (en) * | 2003-01-03 | 2004-07-07 | Mechadyne Plc | Turbocharged diesel engine with means for rapidly reducing EGR flow |
| JP4621557B2 (ja) * | 2005-07-22 | 2011-01-26 | 大豊工業株式会社 | バルブアセンブリ |
| CN101573527B (zh) * | 2006-12-28 | 2012-07-04 | 株式会社小松制作所 | 排出气体再循环阀装置 |
| US8015961B1 (en) * | 2010-09-03 | 2011-09-13 | Charles E Brient | Long time period combustion chamber system with engine applications |
| KR101035101B1 (ko) | 2011-03-31 | 2011-05-19 | 한국뉴매틱(주) | 이단 에어콘트롤 밸브 |
| US9109487B2 (en) * | 2013-02-15 | 2015-08-18 | General Electric Company | Methods and system for cooling exhaust system components |
| CN103133190A (zh) * | 2013-03-15 | 2013-06-05 | 第一拖拉机股份有限公司 | 出气口位置双向可调的电动egr阀 |
| KR102225162B1 (ko) | 2020-06-19 | 2021-03-09 | (주)브이텍 | 진공 시스템용 에어-밸브 유닛 |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3219120A1 (de) * | 1981-05-25 | 1982-12-16 | Mikuni Kogyo K.K., Tokyo | Abgas-rueckfuehrungs-ventil und verfahren zu deren steuerung |
| US4531706A (en) * | 1979-10-03 | 1985-07-30 | Daimler-Benz Aktiengesellschaft | Pressure operated control installation |
| US4878464A (en) * | 1988-02-08 | 1989-11-07 | Magnavox Government And Industrial Electronics Company | Pneumatic bistable electronic valve actuator |
| US5067470A (en) * | 1989-10-21 | 1991-11-26 | Mercedes-Benz Ag | Exhaust-gas recycling device for an internal-combustion engine |
| DE4301655C1 (de) * | 1993-01-22 | 1994-02-17 | Schelklingen Metallwarenfab | Ventilanordnung für eine Abgasrückführung bei einem Verbrennungsmotor |
Family Cites Families (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2667155A (en) * | 1952-12-31 | 1954-01-26 | Gen Motors Corp | Automatic gas inlet valve |
| JPS5656958A (en) * | 1979-10-17 | 1981-05-19 | Nippon Soken Inc | Exhaust gas recycling method and device for diesel engine |
| JPS57342A (en) * | 1980-06-02 | 1982-01-05 | Nissan Motor Co Ltd | Engine controller for vehicle mounting lock-up automatic speed changer |
| DE3127543A1 (de) * | 1981-07-11 | 1983-01-20 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | "kraftstoffversorgungseinrichtung fuer brennkraftmaschinen" |
| US4398524A (en) * | 1981-07-24 | 1983-08-16 | Ford Motor Company | Exhaust gas recirculation system |
| JPS58160679A (ja) * | 1982-03-18 | 1983-09-24 | Aisin Seiki Co Ltd | エアランバ−サポ−トバルブ |
| JPS5910748A (ja) * | 1982-07-08 | 1984-01-20 | Honda Motor Co Ltd | 排気還流制御装置を備える内燃エンジンの燃料供給制御方法 |
| US4495968A (en) * | 1982-07-16 | 1985-01-29 | Combined Fluid Products Company | Pneumatic control system |
| JPS5943205A (ja) * | 1982-09-02 | 1984-03-10 | Mitsuwa Seiki Co Ltd | デイジタルアクチユエ−タ |
| JPS61109905A (ja) * | 1984-11-02 | 1986-05-28 | Mitsuwa Seiki Co Ltd | シリンダ装置 |
| JPS6368729A (ja) * | 1986-09-10 | 1988-03-28 | Mazda Motor Corp | エンジンの燃料噴射装置 |
| US5193495A (en) * | 1991-07-16 | 1993-03-16 | Southwest Research Institute | Internal combustion engine valve control device |
-
1995
- 1995-07-10 JP JP17350895A patent/JP3412347B2/ja not_active Expired - Lifetime
- 1995-12-14 US US08/572,671 patent/US5603305A/en not_active Expired - Lifetime
-
1996
- 1996-01-04 DE DE19600199A patent/DE19600199C2/de not_active Expired - Lifetime
- 1996-01-22 IT IT96TO000032 patent/IT1284330B1/it active IP Right Grant
- 1996-03-12 CN CN96103123A patent/CN1068925C/zh not_active Expired - Fee Related
- 1996-03-15 KR KR1019960007046A patent/KR100197054B1/ko not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4531706A (en) * | 1979-10-03 | 1985-07-30 | Daimler-Benz Aktiengesellschaft | Pressure operated control installation |
| DE3219120A1 (de) * | 1981-05-25 | 1982-12-16 | Mikuni Kogyo K.K., Tokyo | Abgas-rueckfuehrungs-ventil und verfahren zu deren steuerung |
| US4878464A (en) * | 1988-02-08 | 1989-11-07 | Magnavox Government And Industrial Electronics Company | Pneumatic bistable electronic valve actuator |
| US5067470A (en) * | 1989-10-21 | 1991-11-26 | Mercedes-Benz Ag | Exhaust-gas recycling device for an internal-combustion engine |
| DE4301655C1 (de) * | 1993-01-22 | 1994-02-17 | Schelklingen Metallwarenfab | Ventilanordnung für eine Abgasrückführung bei einem Verbrennungsmotor |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ITTO960032A0 (it) | 1996-01-22 |
| JP3412347B2 (ja) | 2003-06-03 |
| JPH0942071A (ja) | 1997-02-10 |
| CN1068925C (zh) | 2001-07-25 |
| KR960041655A (ko) | 1996-12-19 |
| KR100197054B1 (ko) | 1999-06-15 |
| ITTO960032A1 (it) | 1997-07-22 |
| DE19600199A1 (de) | 1996-11-28 |
| IT1284330B1 (it) | 1998-05-18 |
| CN1141388A (zh) | 1997-01-29 |
| US5603305A (en) | 1997-02-18 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4122827C2 (de) | Ventilsteuervorrichtung für einen Kraftfahrzeugmotor | |
| DE19600199C2 (de) | Auspuffgasrückführventil | |
| DE4409252C2 (de) | Luftfederungsanlage | |
| DE3928048C2 (de) | ||
| DE69018747T2 (de) | Kipphebelanordnung für verstellbaren Ventilantrieb in einer Brennkraftmaschine. | |
| DE19650987C2 (de) | Bremssystem für einen Verbrennungsmotor | |
| DE3785983T2 (de) | Ventilantriebsvorrichtung in einer Brennkraftmaschine. | |
| DE68904842T2 (de) | Zeitsteuervorrichtung. | |
| DE69510641T2 (de) | Kraftstoffeinspritzdüse mit veränderbarer Einspritzöffnung | |
| DE3786587T2 (de) | Ventilantrieb fuer eine brennkraftmaschine. | |
| DE4211913C2 (de) | Magnetbetätigtes Druckregelventil | |
| EP2394049B1 (de) | Brennstoffeinspritzventil für verbrennungskraftmaschinen | |
| WO1990000670A1 (de) | Antriebsvorrichtung für eine nockenwelle einer brennkraftmaschine | |
| DE3782035T2 (de) | Ventilantriebmechanismus fuer brennkraftmaschine. | |
| EP0325958A1 (de) | Hydraulisch gesteuertes Ventil | |
| DE69004846T2 (de) | Hydraulik-Regelsystem. | |
| DE4121475C2 (de) | Ventilzeitsteuervorrichtung für Verbrennungskraftmaschine | |
| DE4442965A1 (de) | Ventiltrieb mit mechanischer Verriegelung | |
| EP0412075B1 (de) | Vorrichtung zum Einbringen von Kraftstoff in den Brennraum einer Brennkraftmaschine | |
| EP0901577B1 (de) | Manuell betätigbares hydraulisches vorsteuergerät | |
| DE4334395C2 (de) | Nocken-Umschaltmechanismus für Motoren | |
| DE69000833T2 (de) | Vorrichtung zur verstellung des vorhubs einer kraftstoffeinspritzpumpe. | |
| EP0790544B1 (de) | Vorrichtung zum Regeln eines Volumenstromes | |
| DE2938547C2 (de) | ||
| EP1070002A1 (de) | Inchbremseinrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: F02M 25/06 |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
| R071 | Expiry of right |