DE1929142B2 - Bewerterschaltung zur feststellung der aus matrixspeichern ausgelesenen informationen - Google Patents

Bewerterschaltung zur feststellung der aus matrixspeichern ausgelesenen informationen

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DE1929142B2
DE1929142B2 DE19691929142 DE1929142A DE1929142B2 DE 1929142 B2 DE1929142 B2 DE 1929142B2 DE 19691929142 DE19691929142 DE 19691929142 DE 1929142 A DE1929142 A DE 1929142A DE 1929142 B2 DE1929142 B2 DE 1929142B2
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    • G11C11/02Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using magnetic elements
    • G11C11/06Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using magnetic elements using single-aperture storage elements, e.g. ring core; using multi-aperture plates in which each individual aperture forms a storage element
    • G11C11/06007Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using magnetic elements using single-aperture storage elements, e.g. ring core; using multi-aperture plates in which each individual aperture forms a storage element using a single aperture or single magnetic closed circuit

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Description

Verknüpfungsschaltung führen, an deren einen Ausgang ein Signal erscheint, wenn ein Fehlerfall vorliegt
und an deren anderen Ausgang im fehlerfreien Fall
ein Signal entsprechend der ausgelesenen Information 45 abgegeben wird.
Die Schwellwertschaltungen können auf die übliche
Die Erfindung bezieht sich auf eine Bewerterschal- Art aufgebaut sein, es können z. B. UND-Gatter dazu tung zum Feststellen der aus Matrixspeichern ausge- verwendet werden. Das gleiche gilt für die Verknüplesenen Informationen, die zu einem durch ein Takt- fungsschaltung.
signal gegebenen Zeitpunkt die Lesesignale abtastet, 5° Die erfindungsgemäße Bewerterschaltung soll an fehlerhafte Lesesignale erkennt und bei Verwendung Hand eines Ausführungsbeispiels weiter erläutert eines redundanten Codes für die Information ihre werden. Es zeigt
Korrektur veranlaßt. F i g. 1 mögliche Formen der Lesesignale in Ab-
Beim Betrieb von Matrixspeichern für binäre Signale hängigkeit der Zeit,
tritt das Problem auf, die aus dem Speicher korn- 55 F i g. 2 eine mögliche Realisierung der Bewertermenden Lesesignale, die die Information enthalten, zu schaltung.
verstärken und als binäre »0« oder »1« zu identifizieren. In F i g. 1 sind Lesesignalspannungen über der Zeit
Als Matrixspeicher kommen z. B. Ringkernspeicher aufgetragen dargestellt. Sie werden ebenso wie die oder Magnetfilmspeicher in Betracht. Die aus dem Schwankungserscheinungen der Leseleitung und des Speicher ausgelesenen Signale (Lesesignale) werden 60 Leseverstärkers als Spannungen am Ausgang des Leseauf einen Leseverstärker gegeben. Anschließend ge- Verstärkers betrachtet. Die Magnetfilmelemente des langen sie in eine Bewerterschaltung, die das zu einem als Beispiel angeführten Magnetfilmspeichers liefern bestimmten Zeitpunkt auftretende Ausgangssignal des je nach der gespeicherten Information ein positives Leseverstärkers entsprechend seiner Polarität in ein oder negatives Signal. Im ungünstigsten Fall treten binäres Signal umformt, dessen Polarität von der aus- 65 am Ausgang des Leseverstärkers die in F i g. 1 dargelesenen Information abhängt. Dabei tastet die Be- gestellten Spannungen U0 und U1 auf. Diesen Spanwerterschaltung das Lesesignal am Ausgang des Lese- nungen sind Rauschspannungen Un überlagert, die Verstärkers nur zu einem bestimmten, durch ein Takt- durch das äquivalente mittlere Schwankungsquadrat
= uN 2 der schwankenden Ausgangsspannung un Bei der ,.
l·»*« sind. Die Spannung Un überschreitet mit der drei Fälle zu
Tm crctftn
Bewerterschaltung sind z. B. eine positive
Ρ = 1~Φ <S> 5 eine »0« ausgelesen wordeniis
(S ist ein statischer Sicherheitsfaktor) den Wert signal <?™ ^«i j ^
sprechen beide
Wirdnun eine Schwellwertschaltung mit der SchweUe
auf der Nullinie der Spannungen U-,, U1 verwendet
und ist S- Un gleich dem Spitzenwert der Lesespan-
nungen U0, U1, so ist ρ die Fehlerwahrscheinlichkeit
beim Bewerten, die davon herrührt, daß die aus-
aelesene Information infolge der überlagerten Schwan-
lung (>5·ί/Α·) falsch interpretiert wird. Diese
Fehlerwahrscheinlichkeit kann ohne Erhöhung der
Lesespannungen, die nachteilige Maßnahmen bei der
Speichermatrix voraussetzen (geringere Speicherdichte),
durch die erfindungsgemäße Anwendung von zwei
Schwellwertschaltungen verringert werden. Die Schwel-
len dieser Schwellwertschaltungen, in F i g. 1 mit A und B bezeichnet, liegen verschieden.
Liegen die Lesesignale in der Zeitspanne, die in der F i g. 1 als T bezeichnet ist, in ihrer Amplitude über oder unter beiden Schwellen, dann kann die Bewerterschaltung den Lesesignalen eine eindeutige Informationsart zuordnen. Liegen die Amplituden der Lesesignale jedoch zwischen den Schwellen A und B, dann gibt nur die eine Schwellwertschaltung ein Signal ab die andere jedoch nicht. Die Bewerterschaltung erkennt dies als einen Felllerfall. Wird für die gespeicherte Information ein redundanter Code verwendet, ζ B. jedem Wort Paritätsbits hinzugefügt, dann kann die Information korrigiert werden. Bei Verwendung z. B. eines Paritätsbits kann ein Fehler korngiert werden. Neben der besprochenen Korrektur von statisch auftretenden Fehlern werden natürlich auch fortwährend auftretende Fehler, die das beschriebene Kriterium erfüllen, korrigiert.
In F i g. 2 ist eine mögliche Ausführungsform der erfindungsgemäßen Bewerterschaltung dargestellt Sie besteht aus zwei Schwellwertschaltungen Sl und S2 und einer Verknüpfungsschaltung V, die in. Ausfuhrungsbeispiel durch zwei UND-Gatter Gl und Gl reahsiert ist. Die Schwellwertschaltung Sl soll die höhere Schwelle haben (Schwelle A) die SchweUwertschaltung S2 die niedrigere (Schwelle ß). Fur die Zuführung der Taktimpulse am Eingang El ist je em Eingang jeder Schwellwertschaltung Sl, S2 miteinwird also kein Signa.JJgJ^ war Am Ausgang Al
das ^sf S™1 m<£richtiges, der gespeicherten und >5 erscheint somit em |uzuordnendes Signal.
ges, der gespe |uzuordnendes Signal.
^^ ^ an El ein Lesesignal mit nega-Im zweiten ran s entspricht dies einer
tiver Amplitude w* ^ ^ Lesesignalamplitude ^^^^Äder Schwellwertschaltungen 51 unter den bchwe en Schweiiwertschaltung er-
und «,« \ bldbt dje UND-Schal-
scheint also^keinb.gn g fr die UND.
{"^fjespvn. ^1 ^ Verknupfungs
Schaltung ο ι. u β ^ bewertete Lesesignal
schaltung K zeigt a.so . ^β ^ Zustana des Aus-
"^1L 7?der ausgelesenen Information - in diesem ganges A 2 der ausge den kann.
Fa Ie einer »1« - ^6°~Εί ang El ein fehlerhafte, Im _dntten Fall hegt am ^ ^ 8 ^^ Amp,itude
Leses'Snal' ^1 cchweiien der Schwellwertschaltungen ^^^^"//^^Sn spricht nur die SchwellwertSI undIM Hegt, u Sch^ellwertschaltung Sl bleibt sch^ltu"^2 ^°.Schaltung Gi der Verknüpfungsgesperrt uie υ durchiassig und gibt an den Aus-
^^X'c-S Die UND-Schaltung Gl der Vergang-A1 ein ί^g · Das s al am
knupfunpschaJ ung * fehlerhaftes Signal an
Ausgang'A[\ zeigt. a , ^^ darf der z d
de ^^^^ Liner Information zugeordnet des Ausganges ^ Ausgang^i kann einer Kor^^,^ werden, die bei Verwen-Indien Codes die Korrektur durchfuh£· am Ausgang /(I kein Signal erlene Information am Ausgang ^ϊ^ abgenommen. Gibt die Ver-
Ä daß ein Fehlerfall vorliegt, der ^^ Informat on
da* Die richtige Information w.rd
Korrekturschaltung ermittelt.
^ Qröße def A
natürlich auch umgekehrt
35
*o
45 J™"CT
ab
50
wertschaltungen Sl und S2 führen direkt auf das erne UND-Gatter G2. Mit dem anderen UND-Gatter Gl ist der Ausgang der Schwellwertschaltung S2 direkt. der Ausgang ir Schwellwertschaltung Sl über ein Negationsglied verbunden. Am Ausgang A1 der Verknüpfungsschaltung erscheint dann ein Impuls, wei^n das Lesesignal am Eingang £2 fehlerhaft war am Ausgang Al der Verknüpfungsschaltung V w.rd die ausgelesene Information abgegeben.
«aUjieren. erfindungsgemäßen Bewerter-Der^gIt>wί die Lesesignale bis an die 60 schaltung negi: oa , Verstärkerrauschen ζ« durch ^gj^^ kennen. Uegt dann gegebene u«^ * dieser Grenze> dann erkenn das Uses^gnal u djes ^ ^ feh,erhaftes g d Je «vierte« *d dnes redundanten Codes
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

1 2 signal gegebenen Zeitpunkt ab, der etwa mit der maximalen Amplitude des Lesesignals zusammenfällt Patentansprüche: Die Bewerterschaltung enthält meist eine Schwell wertschaltung mit einer vorgegebenen Schwelle. Liegt
1. Bewerterschaltung zum Feststellen der aus 5 die Amplitude des Lesesignals zum Abtastzeitpunkt Matrixspeichern ausgelesenen Informationen, die über der Schwelle, dann wird dem Lesesignal die zu einem durch ein Taktsignal gegebenen Zeitpunkt Information der einen Art, z. B. eine binare »1« zugedie Lesesignale abtastet, fehlerhafte Lesesignale er- ordnet, liegt die Amplitude des Lesesignals unter der kennt und bei Verwendung eines redundanten Schwelle, dann wird dem Lesesignal z. B. eine binäre Codes dann eine Korrektur veranlaßt, dadurch io »0« zugeordnet.
gekennzeichnet, daß zwei Schwellwert- Je größer bei Matrixspeichern, z.B. Magnetnlm-
schalrungen (Sl, 52) vorgesehen sind, bei denen speichern, die Speicherdichte wird, um so kleiner je ein Eingang für die LesesignaJe und je ein Ein- werden die Lesesignale, so daß sie schließlich an die gang für die Taktsignale miteinander verbunden Grenze gelangen, die durch Störsignale und Versind, daß die Schwellen der Schwellwertschaltungen 15 stärkerrauschen gegeben ist. Dann können die Lese- (Sl, S2) so verschieden gelegt sind, daß im Abtast- signale von der oben angegebenen Bewerterschaltung augenblick die Lesesignale im fehlerfreien FaU ab- zeitweise nicht mehr einwandfrei der richtigen Inforhängig von der Informationsart über oder unter mationsart zugeordnet werden. Solche von der Bebeiden Schwellen liegen und somit die Schwelhvert- werterschaltung nicht mehr zuordenbare Lesesignale Schaltungen gleiche Signale abgeben, daß im Ab- 20 sollen in der weiteren Beschreibung als fehlerhafte tastaugenblick die Lesesignale im fehlerhaften Fall Lesesignale bezeichnet werden,
zwischen den Schwellen liegen und somit die Aufgabe der Erfindung ist es, eine Bewerterschaltung
Schwellwertschaltungen verschiedene Signale ab- anzugeben, durch die diese fehlerhaften Lesesignale geben, und daß die Ausgänge der Schwellwert- erkannt werden, so daß bei Verwendung eines redunschaltungen (51, 52) auf eine Verknüpfungsschal- 25 danten Codes für die gespeicherte Information eine tung (V) führen, an deren einen Ausgang ein Korrektur möglich ist. Zur Lösung dieser Aufgabe ist Signal erscheint, wenn ein Fehlerfall vorliegt, an die erfindungsgemäße Bewerterschaltung dadurch gederen anderen Ausgang im fehlerfreien Fall ein kennzeichnet, daß zwei Schwellwertschaltungen vor-Signal entsprechend der ausgelesenen Information gesehen sind, bei denen je ein Eingang für die Leseabgegeben wird. 30 signale und je ein Eingang für die Taktsignale mitein-
2. Bewerterschaltung nach Anspruch 1, dadurch ander verbunden sind, daß die Schwellen der Schwellgekennzeichnet, daß die Verknüpfungsschaltung wertschaltung so verschieden gelegt sind, daß im (V) aus zwei UND-Schaltungen ((Jl, Gl) besteht, Abtastaugenblick die Lesesignale im fehlerfreien Fall daß die eine UND-Schaltung (Gl) mit der Schwell- abhängig von der Informationsart über oder unter wertschaltung (51) mit der hohen Schwslle über 35 beiden Schwellen liegen und somit die Schwell wertein Negationsglied, mit der Schwellwertschaltung schaltungen gleiche Signale abgeben, daß im Abtast-(52) mit der tieferen Schwelle direkt verbunden ist augenblick die Lesesignale im fehlerhaften Fall und daß an de- anderen UND-Schaltung (G2) die zwischen den Schwellen liegen und somit die Schwell-Ausgänge der Schwellwertschaltungen (51, 52) wertschaltungen verschiedene Signale abgeben, und direkt angeschlossen sind. 40 daß die Ausgänge der Schwellwertschaltungen auf eine
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NL7007841A (de) 1970-12-11
SE349884B (de) 1972-10-09
GB1264077A (de) 1972-02-16
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