DE1928596B - Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen von Etiketten oder dergleichen auf thermoplastische Kunststoffhohlkörper während der Fertigung - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen von Etiketten oder dergleichen auf thermoplastische Kunststoffhohlkörper während der Fertigung

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DE1928596B
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Aufbringen von Etiketten od. dgl. auf thermoplastische Kunststoffhohlkörper während der Fertigung und auf eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens und stellt eine Weiterbildung der Hauptputentanmeldung P 17 86 133.5-27 dar. Nach dem Vorschlage des Hauptpatentes wird ein Etikett aus schweißbarem oder klebfähigem Werkstoff zum Aufbringen auf die Oberfläche des Hohlkörpers in einer der Krümmung des fertigen Hohlkörpers entsprechenden Krümmung bereitgestellt und während des Blasvorganges mit der Oberfläche des Hohlkörpers verbunden, wobei das Etikett im Abstand zur Oberfläche des fertigen Hohlkörpers bereitgehalten wird, wobei die Oberfläche des Hohlkörpers während des Blasvorganges im Bereich des Etiketts in Richtung auf dieses hin ausgewölbt wird und wobei die ausgewölbte Oberfläche zusammen mit dem Etikett in die Fertiglage zurückgedrückt wird, so daß die zwischen dem Etikett und der Oberfläche des Hohlkörpers bei der Fertigung befindliche Luft abgeführt wird.
Bei diesem Verfahren nach der Hauptpatentanmeldung werden Lufteinschlüsse zwischen einem mit glatten Oberflächen vervhcnen Etikett und dem Hohlkörper zuverlässig dann vermieden, wenn das Etikett eine im wesentlichen gleichbleibende Breite besitzt. Bei Etiketten, bei denen sich jedoch die Breite stark ändert, indem beispielsweise das Etikett im Bereich seiner Länge von einer größeren auf eine geringere Breite zurückspringt, arbeitet das Verfahren nach dem Hauptpatent nicht in vollem Umfange befriedigend, da an der Übergangsstelle des Etiketts von der größeren zur geringeren Breite sich Lufteinschlüsse bilden, die mit dem Verfahren des Hauptpatentes nicht vermieden werden können. Da drr das Etikett tragende Stempel in seiner Umfangsform der Umfangsform des Etiketts angepaßt sein muß, tritt beim Aufblasen des Rohlings dieser an Stellen größerer Breite tiefer in die den Stempel aufnehmende Öffnung der Form ein als an den Stellen geringerer Breite. 1 lierdurch tritt die Oberfläche des Rohlings an der Stelle größerer Breite früher mit dem Etikett in Eingriff als an der Stelle geringerer Breite, wobei an der Übergangsstelle von der größeren zur geringeren Breite sich Lufteinschlüsse bilden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, derartige Lufteinschllisse bei Etiketten mit in sich unterschiedlichen Breiten zu vermeiden.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß das Etikett vor seiner Berührung mit der Oberfläche des Hohlkörpers in einem innerhalb seines Umfanges liegenden Bereich ausgewölbt wird. Durch die Auswölbung des Etiketts, bevor dieses an der Übergangsstelle unterschiedlicher Breiten mit dem Blasrohling in Berührung tritt, wird das Etikett mit der die Luftt'inst'hlüsse bildenden Stelle des Blasrohlings in vorzeitige Berührung gebracht, ho daß die Luft an dieser
gefährdeten Stelle mit Sicherheit durch die beiderseits der Berührungsstelle gegebenen keilförmigen Zwischenräume abgeführt wird, so daß auch eine blasenfreie Aufbringung eines Etiketts mit unterschiedlichen Breiten auf den Blasrohling gewährleistet ist.
Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens besteht aus einer zwei Hälften aufweisenden Blasform, deren eine Hälfte eine quer zur Formtrenneben liegende, einen aus einer zurückgezogenen Stellung in eine Formschlußstellung bewegbaren Stempel aufweisende öffnung besitzt und die ein das Etikett auf die Oberfläche des Stempels ablegendes Übertragungsorgan aufweist, und kennzeichnet sich dadurch, daß der Stempel in seinem Randbereich mit unter Unterdruck stehenden Bohrungen oder Durchbredrangen und im Bereich der Auswölbung des Etiketts mit wahlweise mit Unterdruck oder Überdruck beaufschlagbaren Bohrungen oder Durchbrechungen versehen ist. Bei Eingabe des Etiketts auf dr:n zurückgezogenen Stempel der Blasform wird der Randbereich und die gesamte Fläche des Etiketts unter Saugdruck an die Oberfläche des Stempels angezogen. Um die erforderliche Aliswölbung eines bestimmten Bereiches des Etiketts zu erreichen, wird dieser Bereich unter geringen Überdruck gesetzt, der durch die entsprechenden, im Stempel vorgesehenen Bohrungen oder Durchbrechungen zugeführt wird. Hierbei wölbt sich der bestimmte Teil innerhalb des Etiketts nach außen aus und steht gegenüber den anderen Bereichen des Etiketts so weit vor, daß beim Aufblasen der Rohling so rechtzeitig mit dem vorgewölbten Teil des Etiketts in Berührung tritt, daß an dieser Stelle Lufteinschlüsse nicht entstehen können.
Eine Ausgestaltung der Vorrichtung kennzeichnet sich dadurch, daß der Stempel an seinem Boden eine Abschlußplatte trägt, die eine mit der Quelle des Unterdruckes in Verbindung stehende Kammer bildet, und daß in dem Boden des Stempels eine die Bohrung des auszuwölbcnclen Bereiches des Etiketts übergreifende Einsatzplatte angeordnet ist, die eine mit der wahlweise!! Unterdruck- oder Überdruck-Ouelie in Verbindung stehende Kammer bildet. Die ehren die Abschlußplatte gebildete Kamme;· steht über entsprechende Bohrungen oder Durchbrechungen mit demjenigen Teil des Etiketts im Eingriff, das an der Stempcloberflächc in Anlage gehalten werden soll, während die durch die Einsatzplatte gebildete Kammer mit dem auszuwölbeiiden Bereich des Etiketts ebenfalls über Bohrungen oder Durchbrechungen verbunden ist. so daß bei Eingabe von Drucklui't in diese Kammer die gewünschte Auswölbung in dem gewünschten Bereich crfolut.
Eine weitere Ausgestaltung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Einsatzplatte in der Kammer der AbscliliißplaUe auf dem der Auswölbung des Etiketts ent .precienden Bereich des Stcmpclbodcns aufliegend angeordnet ist und mit einem mit einer in ihrer Mitte liegenden Bohrung oder Durchbrechung in Verbindung stehenden Anschluß für die Unterdruck- oder Üburdruck-Quelle verschen ist. Bei dieser Ausführungsform ist keine in dem Boden des Stempels angeordnete Einsatzplatte vorgesehen; statt dessen ist in der durch die .Abschlußplatte gebildeten Kammer eine Zwischenplatce angeordnet, die an dem Boden des Stempels anliegt und eine mittlere Durchbrechung besitzt, die mit einer entsprechenden Durchbrechung des Stempels in Verbindung steht. Wenn diese Durchbrechung an die Druckluftquelle angeschlossen wird, erfolgt die gewünschte Auswölbiing des Etiketts, wobei sämtliche, im Bereich der Einsatzplatte liegenden Durchbrechungen des Stempels geschlossen sind. Durch Änderung der Größe der Einsatzplatte läßt sich die Größe des auszuweisenden Bereiches verändern. Wenn die Auswölbung in einem kleinen Bereich erfolgen soll, wird die Einsatzplatte in ihrer Größe so gewählt, daß sie die außerhalb dieses Bereiches liegenden Durchbrechungen des Stempels nicht abdeckt und verschließt, so daß diese unter der Wirkung des iu der Kammer der Verschlußplatte herrschenden Unterdruckes stehen und das Etikett in Anlage an der Oberfläche des Stempels halten. Auf diese Weise läßt sich die jeweils gewünschte Größe des auszuwölbenden Bereiches des Etiketts bestimmen.
Eine noch weitere Ausgestaltung kennzeichnet sich dadurch, daß in der Sti/ fläche des Stempels eine dem auszuwölbenden Bereic! des Etiketts entsprechende, mit einer mittleren Bohrung oder Durchbrechung für die Unterdruck- oder Überdruck-Quelle versehene Einsatzplatte angeordnet ist, so daß zwischen ihrem Umfang und dem Stempel ein umlaufender, unter I !nterdruck stehender Spalt entsteht. Hierbei wird auf eine in der Kammer der Verschlußplatte liegende Einsatzplatte verzichtet; statt dessen wird eine der Größe des auszuwolbenden Bereiches entsprechende Einsatzplatte in der Oberfläche des Stempels vorgesehen, derart, daß zwischen dem Rand der Einsatzplatte und dem Stempel ein umlaufender Spalt entsteht, der über eine Durchbrechung des Stempels mit der Unterdruckkammer der Verschlußplatte in Verbindung steht, so daß das Etikett am Rand der Einsatzplatte in Anlage an der Stempeloberfläche gehalten ist. Die mittlere Bohrung oder Durchbrechung der Einsatzplatte ist an der Druckquellc angeschlossen, so daß das Etikett im Bereiche der Einsatzplatte ausgewölbt wird. Die außerhalb der Einsatzplatte liegenden Bereiche der Stempeloberfläche stehen in bekannter Weise durch Durchbrechungen oder Bohrungen mit der Unterdruck-Qucüc in Verbindung.
Die Zeichnungen zeigen beispielsweise Ausführungsformen der Vorrichtung, und es bedeutet
Fig. 1 schcmatischc Darstellung der geschlossenen Form mit dem nicht aufgeblasenen Rohling und eingelegtem Etikett,
F i g. 2 Darstellung gemäß Fig. I, wobei das Etikett im Bereiche seiner Mitte eine nach oben gerichtete Auswölbuiig besitzt,
Fig. 3 Darstellung gemäß Fig. 2 bei aufgeblasenem, mit der Auswölbiing in Berührung tretendem Hohlkörper,
Fig. 4 Darstellung gemäß Fig. 3 mit dem in Formschlußstcllung befindlichen Stempel.
F i g. 5 Darstellung gemäß F i g. 3 einer abgewandelten Ausführungsform,
F i g. 6 Darstellung gemäß F i g. 3 einer weiteren abgewandelten Ausführtingsfor/n.
Die Fig. t zeigt eine geschlossene Form, die aus der unteren Formhälfte 7 und der oberen Formhälfte 12 besteht. In den Formhälften 7 und 12 befindet sich der als Schlauch ausgebildete Rohling 13, der in der Form 7,12 zu einem Hohlkörper aufgeblasen wird. Vor dem Aufblasen des Rohlings 13 wird das Etikett 2, wie die F i g. 2 zeigt, in einem mittleren Bereich 18 alisgewölbt. Zu diesem Zweck ist unterhalb des Bodens des Stempels 8 eine Abschlußplatte 19 befestigt, die eine Kommer 20 bildet, die mit einer
nicht dargestellten Unterdruckquelle verbunden ist. Stempels 8 in Verbindung steht. Die beiden beider- Durch diese Unterdruckquelle wird der Randbereich seits neben der Bohrung 26 liegenden Bohrungen 21 des Etiketts 2 in Anlage an der Oberfläche des Stern- sind unterseitig durch die Einsatzplatte 24 verschlos- pels 8 gehalten. In dem Boden des Stempels 8 ist eine sen, so daß die Unterdruckkammer 20 nur mit der Einsatzplatte 21 vorgesehen, die eine Kammer 22 bil- 5 beiden äußeren Durchbohrungen 11 des Stempels f det, die mit einer Druckquelle in Verbindung steht, in Verbindung steht und das Etikett 2 nur im Bereicr die sowohl Unterdruck als auch Überdruck erzeugen dieser Durchbohrungen 11 in Anlage an der Stempelkann. Beim Auflegen des Etiketts 2 auf den Stern- oberfläche gehalten wird, wenn durch die Bohrunger pel 8 werden die Kammern 20 und 22 unter Unter- 25, 26 Druckluft unter das Etikett 2 gegeben wird, druck gesetzt, so daß das Etikett fest auf der Stempel- io Durch eine entsprechende Größenbemessung dei oberfläche aufliegt. Zum Zwecke der Auswölbung Einsatzplatte 24 kann der Bereich 18 vergößert odei wird die Kammer 22 unter einen der Auswölbung des verkleinert werden. Wenn beispielsweise die Einsatz-Bereiches 18 dienenden Überdruck gesetzt, wobei die platte 24 von kleinerer Größe gewählt ist, deckt sie Druckluft durch die im Bereiche der Einsatzplatte 21 weniger Bohrungen 27 ab, so daß damit der ausgeliegenden Durchbrechungen 11 unter das Etikett 2 15 wölbte Bereich 18 verkleinert wird, tritt und dieses in dem Bereich 18 nach außen aus- Die F i g. 6 zeigt eine weitere Abwandlung, bei dei wölbt. an Stelle der Einsatzplatte 24 eine Einsatzplatte 28 ir
Nach erfolgter Auswölbung wird der Schlauchroh- der Stirnfläche des Stempels 8 angeordnet ist, die mii ling aufgeblasen zu einem an der Wandung der einer mittleren Bohrung 29 ausgestattet ist, die mii Form 7,12 anliegenden Hohlkörper 14. Wie die ao der Bohrung 26 des Stempels 8 in Verbindung stehi Fig. 3 zeigt, tritt hierbei der Hohlkörper 14 an der und an eine nicht dargestellte Saug- oder Drucklufi Stelle 15 mit dem höchsten Punkt des ausgewölbten liefernde Quelle angeschlossen ist. Zwischen der EinBereiches 18 in Kontakt. Beim Vorschub des Stern- satzplatte 28 und dem Stempel 8 besteht ein umlau pels 8 in die in Fi g. 4 gezeigte Schließstellung wird fender ringförmiger Spalt 30, der über eine Bohrung die Luft aus den keilförmigen Zwischenräumen 23 as 31 mit der Unterdruckkammer 20 verbunden ist über die Nuten 17 abgeführt, so daß ein Luftein- Durch die Wirkung der Unterdruckkammer 20 wire Schluß mit Sicherheit vermieden wird. das Etikett 2 am Rand der Einsatzplatte 28 in Anlage
Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 5 ist in der an der Stempeloberfläche gehalten, während durch
Kammer 20 eine Einsatzplatte 24 angeordnet, die so- Eingabe von Druckluft durch die Bohrung 29, 26 die
wohl an dem Boden der Kammer 20 als auch an der 30 Auswölbung des Bereiches 18 erfolgt. Auch hierbe
Unterseite des Stempels 8 anliegt. Die Einsatzplatte läßt sich der Bereich 18 der Auswölbung an beliebi
besitzt eine mittlere Bohrung 25, die an eine nicht ger Stelle der Oberfläche des Etiketts 2 in beliebige!
dargestellte Saug- und Druckluft liefernde Quelle an- Größe bestimmen durch entsprechende Größe unc
geschlossen ist und mit der mittleren Bohrung 26 des Form des Einsatzes 28.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Aufbringen von Etiketten od. dgl. auf thermoplastische Kunststoffhohlkörper während der Fertigung, bei welchem ein Etikett aus schweißbarem oder klebfähigem Werkstoff zum Aufbringen auf die Oberfläche des Hohlkörpers in einer der Krümmung des fertigen Hohlkörpers entsprechenden Krümmung bereitgestellt wird und während des Blasvorganges mit der Oberfläche des Hohlkörpers verbunden v:.rd, wobei das Etikett im Abstand zur Oberfläche des fertigen Hohlkörpers bereitgehalten wird, wobei die Oberfläche des Hohlkörpers während des Blasvorganges im Bereich des Etiketts in Richtung auf dieses hin ausgewölbt wird und wobei die üusgewölbte Oberfläche zusammen mit dem Etikett in die Fertiglage zurückgedrückt wird, so daß die zwischen dem Etikett und der Oberfläche des Hohlkörpers bei der Fertigung befindliche Luft abgeführt wird, nach Patentanmeldung
P 1 7 86 1*33.5-27, dadurch gekennzeichnet, daß das Etikett vor seiner Berührung mit der Oberfläche des Hohlköpers in einem innerhalb seines Umfanges liegenden Bereich (18) ausgewölbt wird.
2. Orrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch ', bestellend aus einer zwei Hälften aufweisenden Blasform, deren eine Hälfte eine quer zur Formtreu ebene liegende, einen aus einer zurückgezogenen Stellung in eine Formschließstcllung bewegbaren Stempel aufweisende Öffnung besitzt und die ein das Etikett auf die Oberfläche des Stempels ablegendes Übertragungsorgan aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Stempel (8) in seinem Randbereich mit unter Unterdruck stehenden Bohrungen oder Durchbrechungen (11) und im Bereich eier Auswölbung (18) des Etiketts (2) mit wahlweise mit Unterdruck oder Überdruck beaufschlagbarcn Bohrungen oder Durchbrechungen (27) \crschcn ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stempel (8) an seinem Boden eine Abschlußplatte (19) trägt, die eine mit der Quelle des Unterdrucks in Verbindung stehende Kammer (20) bildet, und daß in dem Buden des Stempels (8) eine die Bohrungen (27) des auszuwölbenden Bereiches (18) des Etikettes (2) übergreifende Einsatzplatte (21) angeordnet ist. die eine mit der wahlwniscn Unterdruck- oder Überdruck-Quelle in Verbindung stehende Kammer (22) bildet.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, da- durch gekennzeichnet, daß die Einsatzplatte (21)
in der Kammer (20) der Abschlußplatte (19) auf dem der Atiswölbung (18) des Etikettes (2) entsprechenden Bereich des Stempelbodens aufliegend angeordnet ist und mit einem mit einer in ih- rer Mitte liegenden Bohrung oder Durchbrechung (25) in Verbindung stehenden Anschluß für die Unterdruck- oder Überdruck-Quelle versehen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Stirnfläche des Stempels (8) eine dem auszuwölbenden Bereich (18) des Etikettes (2) entsprechende, mit einer mittleren Bohrung oder Durchbrechung (29) für die Unterdruck- oder Überdruck-Quelle versebene Einsatzplatte (28) angeordnet ist, so daß zwischen ihrem Umfang und dem Stempel (8) ein umlaufender, unter Unterdruck stehender Spalt (30) entsteht.
DE19691928596 1969-06-05 Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen von Etiketten oder dergleichen auf thermoplastische Kunststoffhohlkörper während der Fertigung Pending DE1928596B (de)

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