DE1926558U - Anode, insbesondere fuer den kathodischen schutz von unterwasserkonstruktionen. - Google Patents

Anode, insbesondere fuer den kathodischen schutz von unterwasserkonstruktionen.

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DE1926558U DE1965H0052196 DEH0052196U DE1926558U DE 1926558 U DE1926558 U DE 1926558U DE 1965H0052196 DE1965H0052196 DE 1965H0052196 DE H0052196 U DEH0052196 U DE H0052196U DE 1926558 U DE1926558 U DE 1926558U
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Description

■P.A.292 239-5.6.65
Hanau* den 5* Juni 1965 Ke/Ko
W, C. Heraeus (JmbB? Hanau/Main Gebraiichsmusteranmelclung
"Anode, Insbesondere für den katho&isolien Schutz von üntervvasserkonstruitionen"
Die Neuerung betrifft eine Anode» die insbesondere für den katholischen Schutz von Unterwasaerkonstruktionen verwendet werden kann.
Beim kathodißc.h.en Schutz von ittetallisehem Konstruktionen, die mit Wasser unä iBsbesoaäers Seewasser Ie Berührung kommen, verwendet man neben Anoden aus. Stahlschrott? Eisensiliaims oder Blei- 5irber~ Legierungen .--auch solche aus mit Bdelaetallea der VIII. .Gruppe des'Periädls.c&en Systems plattierte® fitan»" Ber; 7ort®il'dieser edelmetallplattiertea fitan-Anodea besteht.νότ allem -darin,y da8: dies.© im jlegeasata z\i d@ß"As©d©n aus ä@ja--@foeQ«· falls vorgenannten metallisches Werkstoffen eine höhere- aaoÄische Stromdichte erlaub'e'n>;-. Aaaö'räem neigen sie wälirend ihrer .Verwefn« dung keine
Wegen-des vergleichsweise- äohen Titanpreists werdea di® kanaten Titananoden Im allgemeinen als Hohlkörper gefertigt-;. die außen mit einer Jtäelnietallschich-JL·. überzogen uad ianen mit einer Füllmasse ausgegossen sind.
Das Plattieren dieser far den kathodisch©» Sehnte bestimmten ' Titananoden mit den .edelmetall es wird üblicherweise auf gal-, ν aliischem r.Yege durchgeführt» Jänts'prechend der &röß© des benötigten kathodischen Schutsstromes erhält man Anodenkörper» deren Oberfläche durch die üblicherweise Ferweaäete anodische Stromdichte ¥on 80 m Amp./cm gegeben ist} hierbei ist aber zu "berücksichtigen, daß in den fällen,- in-denen die Anodenkörper im Hinblick auf Wellengang und ©ader© Erschütterungen auf dem.
2«.
Meeresboden aufliegen müssen, die dort aufliegende Oberfläche des Formkörpers als Anodeniläehe ausfällt. Zur galvanischen Plattierung derartiger Anoden sind galvaaische Bäder erforderlich? deren Inhalt bei den "benötigten hohen Konzentrationen an Edelmetall eine erhebliehe Kapitalinvestition darstellt. Hinzu kommt noch, daß die Anodenkörper in den "Bädern aufgrund ihrer Sperrigkeit schwierig zu handhaben sind, was sich insbesondere auch bei der nach einer gewissen Zeitspanne notwendigen Replattierung als "besonderer Machteil erwiesen hat.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anode5 insbesondere für dei. kathodisehen Schute von Unterwasserkonstruktionen zu schaffen? die die Nachteil© der bisherigen Anoden nicht aufweist und ohne Schwierigkeiten und Kapitalaufwand mit Edelmetallen plattiert und gegebenenfalls replattiert werden kann, gleichzeitig aber die erforderlichen und gewünsfchten Anodenfunktionen einwandfrei erfällt.
Die lösung dieser Aufgabe gesteht darin» da8 die Anode einen dem jeweiligen Verwendungszweck angepaßten geometrischen formkörper darstellt, der in die seine äußer© Fora bildenden üinaelflachen zerlegbar ist.
Als besonders zweckmäßig haben sich Anoden erwiesen, die die Form einer Pyramide besitzen, und zwar drei- oder mehrseitige Pyramide»;, Die Erfindung wird beispielsweise an der 14 der Zeichnung dargestellten gleichzeitigen Pyramide mit ein §y&~ drat bildender gedachter Grundfläche erläutert, doch können auch Pyramiden mit davon abweichender Grundfläche und andere geometrische Formkörper Verwendung finden.
Die in der Fig. 1 dargestellte Pyramide ist in ihre 4 Seitenflächen F1, Fg8 F-., und F. zerlegbar.- Diese -Dreieckseiten sind, wie aus der in $ig» 2 und Fig. 3 gezeigten Kugelfläche (1) su entnehmen ist? an einer Längsseite mit einer im rechten Kinkel zur Fläctte umgebogenen oder angeschweißten Auflagefläche (2) für die nächste Binselflache versehen, die Stecklöcher (3) aufweist j während an der anderen Längsseite Stehbolzen (4) vorge-
gehen sind. Jfaeh der Plattierung der ßiaselflache kann die dargestellte Pyramide leicht über die Stecklöcher und äie naah innen gerichteten Stehbolzen zusammengeschraubt werden«.
Die Bodenfläche der Pyramic.e bleibt offen? jedoch ist es im allgemeinen zweckmäßig, zur Versteifung und leichteren Handhabung des Anodenkörpers zvei sich kreuzende Metallstreifen (5) mit einsupa3aen bzw. einjzusciubauben.
Die Stromzuführung (6) kann mit besonderem Vorteil von oben durGh die Spitze der Pyramide geführt werden, wo sie beispielsweise durch die Schelle (7! zugentlastet wird und damit gleichzeitig als Haltevorrichtung fiir den Anoäenkörper auf dem Boden des Gewässers dienen kann. Die einzelnen Adern (8) der Stromzuführung können im Innern der Pyramide an mehrere Verschraubungen der einzelnen Seitenflächen geführt und hierdurch eine gleichmäßige Stromverteilung über die gesamte Oberfläche des Anodenkörperß gewährleistet werden»
Zur Fertigstellung der Anoce gemäß der Erfindung werden die edelmetallplattierten Seitenflächen zusammengesetzt und befestigt j, die elektrischen Zuleitungen eingeführt und ebenso wie die am offenen Boden eingepaßten Versteifungsrippen befestigt. Dann wird das Innere des lOrmkörpers mit Kabelmasse ausgegossen* womit die Anoce einsatzbereit ist» Zum Zwecke der Replattierung ist lediglich die Kabelmasse au entfernen und der Anodenkörper in seine Konstr^ktiongteile zu. zerlegen.
Als Werkstoff für die Anode gemäß der Erfindung können Titan9 Niob, Tantal? Zirkonium unc ähnliche Metalle verwendet werden, die mit den Edelmetallen der VIII. Gruppe des Periodischen Systems, vorzugsweiae mit Platin., oder mit dea Legierungen dieser Metalle plattiert werden.
— 4 ·*>·

Claims (5)

1) Anode5 insbesondere für <3@n ksthodisehen Sehuts von Unterwasserkoastrufctioaen? öaduroh gekennzeichnet, daß si© einen dam jeweiligen Verwanduuogeeweok angepaßten geometrischen SomdcBrper daretellt, ä@r in die eeiae äuSere Form bildenden zerlegbar ist.
2} Anode naen Ansprucö 15 dadacah gel£eiwag@ie|pet? daß die Pom einer gleiohseitigen Pjr&iai&e besitzt.
3) Anode nach Anspruoh 1 ©der 2S dadoxon gekennzeichnet t da3 ihre Einzelflachen mit StecfcloOhera und Stehbolzen gegenseitigen Befestigung Teraehen sind«
4) Anode nacii Anspruch 1 -* 3» daäarch gefcennseic^net, daß in die offene Bod@nfläohe ferateiföagsstrelfen eingepaßt sind.
5) Anode naeh Anspru©h 1 bis 4* dadurch ge&enaseioanet, daß sie aus platiniertem Sitan gefertigt ist.
DE1965H0052196 1965-06-05 1965-06-05 Anode, insbesondere fuer den kathodischen schutz von unterwasserkonstruktionen. Expired DE1926558U (de)

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