DE1908805U - Laboratoriumsgeraet zum spuelen und reinigen von gefaessen und behaeltern, insbesondere von becherglaesern, erlenmeyerkolben, reagenzglaesern u. dgl. - Google Patents
Laboratoriumsgeraet zum spuelen und reinigen von gefaessen und behaeltern, insbesondere von becherglaesern, erlenmeyerkolben, reagenzglaesern u. dgl.Info
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Description
A 27 ^
Gurt (K Hol zsda-siv 9 ρ
aLaboratoriumsgerät ?ωκ Spülen 12nd" Reinige«, von Ssfäßen
und Behältern,, insbesonaevB ron Bs-iÄ-äs-glassm«
y5
/ Reagenzgläsern imd dgl.,"
/ Reagenzgläsern imd dgl.,"
Die Erfindteag begießt slab, auf ein Gerät mai Spülen ynö Seinigen
ß Stefanien \mä Eekaitern5 insbesoiidere von Be^he^giäse:^; und
Deis Spülen und Reiaigen der bei EoiFchi'üiftinmg "on I-abors.toriuiMS-=
afbeiteß gebraucliten Sefäße i^urde Yoa defii LaboFa'Jorl'uaisper-sonaX
sfeets als yaangeneliraii, leitrautoesä unä sogar lässig e-»pfimdten« da es
sieö. FegelKiäSIg nicht andere diirnöfü^r&n läSt;; als daS die Hände
Eit der Waschflüssigkeit, in Ber&b^img l^owmsn. Helausigsn yiafl Ent=·
lündisngen .waren daiier duFsSi das Losen der in eier· 5sf äBen "joriiandenen
teils giftigen^ teils ätsesdss RüökstMiiGS rdeiit sslten» Ss
ist daaer ohne weiteres -ve^stMncille^, daß diese öfefahren für die
Pp&ge dex5 l^er&inderiüßg von Barufsk^aekijöitsa eine iiiöh^
liö&e Bslsutimg erlangt catsa.
Die öer ErfinS'ung sugnmöe liegende Anfgaoe ?:irel scssit darin ge
seiles. Gin Gerät zu bauen* Kit -s^iß sieh die eriiHienten Ssfa&ren
beseitigen lassen« Sin solaäas Se?ät t&^telit erfin=
gg aus eiser rn.it ihrer iuünciung naeä ofcs:.! gspiöIitsteRj
dux'öh einen ¥erbindungssshlaueh an eine Spül™ cder RsinigiaigS"·
sitteileituEäg aasusöhließencien Düse« die sit naas eben oder
straJrilenfÖrsig nacfe außen g©rdchts';ena ggf * abge-Tinksltsa oäe?
gekrüHiiisten Eleseiiten suqü Abstütsen des naofe mitas gerishteten
öffnnngsraiiäes" des zn spülenden oder- zn reinigsnde-n Gefäßes versehen ist«. Durch öiese Bauweise wir-ä erreicfet- äaS der a.us dem,
- Düsenm.uEdstüek ausspritsende Strahl nur in das Innere des Gefäßes
gelangt und das Masefeaüttel von dessen öffnunssrand nacli unten
abläuft. Die Hände koisssen also mit- der Flüssigkeit niölat in Be·=
rühruag. Außerdeis kaßn das Sefäß auf cien AbstütEalssientsn Ma=
lind herbewegt bs^f« geschwenkt werden, so claß alle Imiesfläülien
des Gefäßes des? EiafluB der eingsspritsten flüssss-sit ausgesetzt sindj, die aucla beispielsweise aus aieSirereo t'ffiTangen im
lenförisiig austreten kann»
Ein Laboratoriumsgerät Eifc diesem prÄipiellen Aufbau IMBt sich
in versölbiieäener Weise ausführeac Man kann i,B„ gsiaäS einem weiteres Merkmal der Erfindung die AbsttitgeleJKsnte als drei™ oder
isetefüßige Stäsäer ausbilden,, so da® eine fcssondere Befestigung der
Düse mit den Abstütaeleisentea an einer fcesoiiöeFea Zwinge über
deia Spülbecken des Lafcö^ator-iuKs ni3°r·· öPfor-derliDh ist* Is
esi- Fall ist es vortsilSiaft» fiie FüSe des StSnfi-ars im Beraicii
des Düsenkopfes ssit nach oBsn gek^Llsicrtan Stegen su Versalien,,
die als Stütze usä gleiehseitig als Fiförimg für den öffnungsranö
des aufgesetzten ßefäßes dienen»
feme? kann ean rta-sh eines? vjeite^en Herksal ä®p Srfinclmg als
Äbstütsnng eine hohle Halbkugel vsr-Kenclsn- in derexi Scheitel sich
die Spritzdüse befindet und die isit "'uruäci'eoäüngen für dan AbfluiB
äeF aus uem QefäS auslaufenden FlüsElgteit re.rs3fc.en ist. Auch
hier dient" öle Halbkugel gleich sei tig als Qtßiiris;:' für öie Düse
mit den Ihsi gukoEffiendeSj isereits es:wfiiint®n \"crtGil€Jif
Statt der bisher gese&ilciertea Äusfiiiarungsbeispiele kSsiien. sz'findungsg@mä£
die Äbstütielesieate als gleiöfeaäBig as Usfang äes
Büsenkopfes verteilte stabföraige Glieder ausgebildet sein. Dabei ist es ofeae Belang ob die Düse von einer Swinge gehalten wird
oder- an einen Stände ρ befestigt- ist, der äfenlicli wie öer Torstellend
bescliriebene ausgefüli.r'c ist. Ordne*' mszi diese stabförEiige
Äbstütsgileder stralileBföroiig nach außen und naeSi oben gerieSitet
anj, wobei zuaimiest lsi letzten Fall als Ifestüfcsglieäer naeSi innen
abgewinkelt sind^, so ergibt s±<s,h der Vorteil^ daB GeffiSs E:it -irer=>
söhiedsnen Raadöffraiags^eiten fcehanäelt vjs^isn können. Bsvorsugt
®n bei dieser Äusfühifungsforffi di© naeh ofce« gsr-i'shtst-en Stabe
en strafelenföysiig geriefetetea StMfcea versstst angeordnet*
Die Zuführung der Wasstiflüssiglceit spfGigt oei allsa diesen Aus
i'IEiS'iingsfonsen diir-^h öffr'.ss imd Sönliessa ainss Haiinas. dar sn
mit der anderen Hand bedient werden muß» Usi dies su
wird weiterhin er-finäimgsgesiäB der die Stützglieder
tragende Kopf" der Düse als federbelastet^ fentll ausgebildet;,
das über diese Stütsgileder beim Eeranterdrücken_des. auf sie
aufgesetzten ßefäßes geöffnet wird. Damit üben öiese Stütsglieäer
eine doppelte Funktion aus. indsai sie einerseits für clie Auflage
des öffnungsraMes des GeflSes win suia Kin- und Beyfcewegen bgw.
Schwenken desselben|andererseits aber auüti sum Betätigen des
Yentilkopfes der Düse dienesi. SusStsIißli keim Man naöli der Erfia«
dung afii Düsenkörper noch Abstütselessente anbringen^, die als Ständer1
ausgebildet sind. Letzter-e köaraea je nash ihrer ForiHgebimgj bei
spielsweise öureia Anbringen von Stegen^ ein© EinstelXi-sg bsw« Be·=
grensung des Büsenventlleliufees er-niögllßlieri =
3ie erfindungsgeaäßen Geräte lönnen aus organisöhaia Kunststoff
hergestellt oder isit einesH solchen übersogen sein.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind aus den In der Zeietmiuig
dargestellten Ausfütmmgsbeispielem erslohtiielhu Ss seigen die
Pig« 1 eine Seitenansicht von einess Spül- und Reinigungsgerät s
bei dem die Äbstütselesente als Ständer ausgebildet sind,
und iswap teilweise im 8okmi%%-«
Fig» .? ©ine BFaufsiölit auf die losfiitoiiiigsforsi gemäß Fig. 1*
Fig„ 3 einen ¥ertikalsölmitt aarzä ein öerat^ bsi des für aas Ab·=
s tut a© lessen t eine feolal© Ha.Ibk-igei gö^iÄlt ist.
Fig» 4 eine Draufsieht auf das Gerät gemäß Fig. 3,
Figo 5 ©ine Seitenansicht von einer anderen Ausführuagsfo^ffii» bei du
die Afostütselemente stabför-niig ausgebildet sind..,,
fig« 6 ein© Drauf si öM auf das Gerat genSis Fig, 5 nnä
Fig, T einen Vertikalschnitt &irah eine ventilgesteuerte Düse
mit den Abstüts&glledern in vergröBertem MaSs^afe.
Bas Laboratos'iuiEsgörät gemäß den Fig. 1 und 2 bestellt mm uixisv
Düse 1 mit naofe oben gerichteter öffnmg fife1 desi Austritt de?
das öUFöli eisen Schlauch fait eiaess WasöäflüssigkeitToyratsDeliäiter'
oder der Wasserleitung über des LaBoratoriuiüsspöifceeken vsr
wird. Ao ito sind radial nach auBen gerichtete Arme 3-3-s,gei2
flie naöh unten gekrümmt als Füße eines Ständers für die Düse ausgebildet sind. Im Äiisfülirimgobeispiel sind drei solche Füße vorgesehen.
Diese Arsse 3 äienen als ÄbstütsuBg für· den Rand- dies bi t;
seiner öffnung naah unten weisenden GefäSes,, Die aus der Düse
austretende Waselifiüs^keit gelangt in dieser Ste.liy.ng des Gefäles
van unten in das Innere desselben und läuft swisoien den Äbstütsar-
men 3 naoh miten in das Spülbecken oder ein Auffanggefäß al), Dabei
kann das GeiäB* das während dieses Vorganges mitasr Hand gehalten
wirdj, auf den AbstütgarsEsn hin- nnä laerbsi-is-gt ifer-deii;. so äaS alle
iBSenfläclien voa der Wasshflüssigkeit arfaSt werclsn« Bie Hand
koaiait dabei mit der Waschflüssigkeit nicht in Bsrüiirnng.
Dieses §e:rät kaim aueä so ausgebildet ssin^ öaS ö.is Rise I ©inen
Bestandteil der s.B. eisien Dreii^ß -yerkorperaden Abstütsaraiie Ml-
öefc oder· in diesen einsetsbar Ist« Besonders "~oT%elifoaft ist
es* die Abs tut sarnie ®it naols oben Yorstehenäen Stegen 4 su verseilen. Sowohl die Düse 1 als auch die ÄbsWsisar&e 5 kctassn aus
Sie tall oder eine® iäersöplastisahen Geier liärtccirsa organgi sollen"
Kunststoff bestehen» EsI Verwendung von Metall kam das Gspfit
h mit eineia der genannten Imnststoffe übeFEOgen ssia,,
Easls öess Ausführ-ungsbeispiel gemäß Fig„ 3 «nci ^- besteiit die Abstütsung
für die su behändeInöen GefäSe aus einer hoalen Halbkugel
55 die siit Eurotibreclaiingeii β für den A'Dfli^B der Waschflüssigkeit ·
•verseilen ist» Biese Halbkugel dient gleichseitig als Stände]?
tür die in iliresa Seteeltelpuakt angebrasfet« Döse I9
El&e iss Prislp MlnnlieSie Ausführung ssigt das Serät na^fe den FIg.
5 «ad 6ο Hier sind, die ÄOstütseleraente als Stab© "f.,8 aiisgabildet^
die einerseits stralalenfonilg uss die Bliss iiaoh außen und naoli oben
gerlolitefc sind» 'Letztere?. d.li,alss die Stäbe 8, sind n&ch innen
abgewinkelt und dienen als Stütsen für- Gefäße mVz kleinen Öffn-angsweiten
wie s.JEL Reagenggläsera,- wüirend die radial gsrichfcetsn.Sfcäl
7söie ebenfalls und et^8.t nasli untea etwas abgewinkelt seIa ■ können-.
für die Äbstütausg won ßefälea mit gröSsrea öffaungsweit-sn.■ i3.
Erlenmeyerkolbea üodglo
BeQhet'glaser-a3/bastiismt sind. Biese Stäbe T isöÄHiien Is, verscteie-
BeQhet'glaser-a3/bastiismt sind. Biese Stäbe T isöÄHiien Is, verscteie-
denen Köliea biäws Abstanden von äer BilsöBÖffEiiing as-gsbr-aaht os®*
ia den Dösenkö^per einsteökbar sein, x-m irsys-shiedeEsn Siefen der
irsf Site RecteaiKig feagea su köna©ii„ t/orsiigs"*xe£.se ?7et!döii die Äfcsttltsst
8 ams öer Seicäirnng eraic'ävlicui is?r Ik Es™3iah des
Düsenkopfes angebracht- und in der Draufsicht gesehen aneinander
versetzt angeordnet-, Die Düse 1 mit ihren Abstütsstätosn J3Q kann
in den "in Laboratorien gebräUöfolioJbsn Zwingen od.ögl, oder in
einem Ständest eti?a va&® in FIg8 1 dargestellt,, gsMIfcert sein«
Bie Pig- 7 ssigt eine ±m ScSsnitt dargss^sllte Düse in; vsrg^Sßerters
MaSstabj ö« r>en Kopf 9 als eis von einer Feder :'© belastetes
Ventil 11 ausgebildet und mit nh&tiiksst&ben Y-B ve^sstQn ist·.
Diese Ausführung hat den ¥orsug. ciäS die tias-iViflüssigiielt aus
οθε Ge^äfc nuT- dann austretea kann., ^eian das su bsfcanöslnd® G@fäß
über die Düse gestülpt und niedergedrückt wird. Das Ventil schließt
sich unter&3F SinwiFloing öer Feder you selbst, wemi der- Druck auf
das ÖefSiB nasliläSt. Im dargestellten AusfüfeFunssgsfoeispiel ist die
feder Io innerhalb des Düssnkörpe^s 12 so angeordnet,, daS sfe sies
einerseits gegen den Boden unä andererseits gegen das ¥©ntll 11
abstützt. Die Wasehflilssigkeit strömt erst daaa aii35 wsnn ent·=
gegen desa Druck "des5 Feder Io die Bdhz-migßn IJ ira Ventllkopf 9 i^
Verbindung mit dem Inaenraiai des DüaenkSsppers gebra-oat srer-den.
Die Feder kann im ßegensats iu de^escfciilderteEi Ano2*d:aimg aucfe
gesellen dess Tentilkopf und deiE Büs5?nk3rper 12 Torgesefeea werden-
Die Düse 9-, 12 kann sian in dieses Fall In eineai aiss drei oder msh™
rsrea FÜB@e 3 bestellendes Stissder anbringen„ Dies hat den Vorzug^
daB Sie PüSe bEw„ Ä^ia© 3 enijspreehsnö iliFes- Formgebmig als Bsgren«
suQg für den Düsenventilliub Mnd damit als Esfistütse für1 ssn CIe-
iiiü άί,θΏ&Ά* Der Euo der Iferitilciüss kann ggf. nosla Te rän&a rl loh
>tal%et werdenj, wsmi S'fesge Ik- Te^So^iieaeiis? aoJKe als ST^slits
ilöstütaeleHieate ausweöliselbar angeordnet werden. Me Füße bsw.
Kvm® 3 sind dabei gegenüber den Siegen 7 vaifsetst. Selbst-v&r™
ist es raöglisli., die Düse Ssit den Stauen oime einen
Stander 3sit Hilfe einer iXtltehen -Iwlnga eiasizspaunsa.
Alle ßarlte können., ' sie dies bereits bei der Bssehrelbusg des
©psten tosfüliFiiiigsbeispiels eriiSImt cornea Ist. aus Metall oder
©sssisshes Kunststoff feeFgestellt sein» Is Ist ferner anols
bar., die aus Metali hangestaUten Geräts siit- einafK solciisn Kunst
stoff su überglefeen^, vm ieielst Esrbre^hliö'ae üläscp '?©s? ®»ftF@t©
Claims (1)
- RA.8/,7 787-2.1264Ä 27a s ρ r- ü. c klgerät sura Spülen «ad Reinigen iron Gefä£sn imö Be ~Erleniaejrerkolbeiijfeälfeem., isssbesofödere v®a Becfeergilsera, ^/ReageaKglSsera od.dglgekenoieiöfenet durch eine mit ihrer Müsdisg na^h oben gericifetejf ö^reSi eines VarblndtoigssGhlauoh an ©ine Spill° odei" Reinigangs·= sittslleltang aüsusolilleßeaäe Düse(1*9*3.^3 die ieIv Eaefe oben oder straluleafQi3SIg saoli außen gerlelitetea.» ggf. abgewinkelten, oder Element©n(3*^p5s7i-85i4)si;iE Abstützen des naafc. mitea öffiaungsrandes des sh spülenden oder eh ^srlnigendenLaborato^iiffiisgerat nach Anspruch 1ε äadurefc gekeBaseiohast,, dag die Äfestüfcselestente als drei? oder mshrfüBige Ständer (3) für die Düse (l) ausgebildet sind.LalboratoiPiuBSsgerMt nach Äfflspr-ueli 2*, äaduroii getoeanssiormet, lai die Abstütseleßiente (3) iii Bereich des Düsealcopfes Elt nacfe oben gelc^IifasiteKi Stegen (4) verseilen sind =ha Laboratoriumsgerät nach Anspruch 1* öaäursIa.gslceRaseielinet^ daß das Äbstütselement als hohle Halbkugel (5) mit Darolibr-eelrüagen (6) für den Äbflni des Spül- oder Heinigungssiitteis ausgebildet ist- *ο Laboz-afcoriusasgerät- nach Anspruch 1-, öa&iroli gekennselehnet. rlaS die Äöstütselesente als gleiemiglig aas Üaifang öas Dtlseakopfea (I) feilte stabförmige Glieder (7*8) ausgebildet sind»6« Lateoratorlimisgerat naeh Änspr-iiöli 5.» äaöuroli gekennssicliiiet« äa.8 die nach obsa gei'iebtetea stabfbr-salgen Glieder (8) gii asu str
föhnig nach außen gerichteten stabfonaigen ßliedern (?) ^e^s
sind*7* Laboratoriumsgerät n&ch den Änsprüehen 1 bis 6, dadurch gek
nets äaS der siit den Stützglieäern (7*8) versehene Kopf (9
Düse als feöerbelastetes Ventil (il) ausgebildet ist*8. Laboratoriüiasge^ät naeh Anspruch 7* äaöureh gekeimselohnet ^. da asa DüsenkSrper (12) als Ständer ausgebiläst-e Äbstüfcselers-ant©
angebracht sind.9« LafeoratoriuEäsgerät nach Änsprush 8-, daöursh gekeaiiseieliBst. daß' die Äbstütselessente (j) susäfcslish siit ggf» auswscfesel'baren Stegen (Ik) verschieden©!' HS&e versehen, sind.«Lo. Lafooratoriiasasgeräfc n&Gh den Ansprüchen ί bis 9* dadurch zeichnet-3 öaS es aus organischere Kunst soff bestellt oder mit einen solchen Kimststoff übersogea ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964H0049959 DE1908805U (de) | 1964-10-03 | 1964-10-03 | Laboratoriumsgeraet zum spuelen und reinigen von gefaessen und behaeltern, insbesondere von becherglaesern, erlenmeyerkolben, reagenzglaesern u. dgl. |
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| DE1908805U true DE1908805U (de) | 1965-01-21 |
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Family Applications (1)
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| DE1964H0049959 Expired DE1908805U (de) | 1964-10-03 | 1964-10-03 | Laboratoriumsgeraet zum spuelen und reinigen von gefaessen und behaeltern, insbesondere von becherglaesern, erlenmeyerkolben, reagenzglaesern u. dgl. |
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1964
- 1964-10-03 DE DE1964H0049959 patent/DE1908805U/de not_active Expired
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