DE1908415A1 - Elektrische Maschine - Google Patents

Elektrische Maschine

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DE1908415A1
DE1908415A1 DE19691908415 DE1908415A DE1908415A1 DE 1908415 A1 DE1908415 A1 DE 1908415A1 DE 19691908415 DE19691908415 DE 19691908415 DE 1908415 A DE1908415 A DE 1908415A DE 1908415 A1 DE1908415 A1 DE 1908415A1
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DE19691908415
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English (en)
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Reimler Fred B
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REIMLER FRED B
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REIMLER FRED B
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K19/00Synchronous motors or generators
    • H02K19/16Synchronous generators
    • H02K19/22Synchronous generators having windings each turn of which co-operates alternately with poles of opposite polarity, e.g. heteropolar generators
    • H02K19/24Synchronous generators having windings each turn of which co-operates alternately with poles of opposite polarity, e.g. heteropolar generators with variable-reluctance soft-iron rotors without winding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Synchronous Machinery (AREA)

Description

  • Elektrische Maschine Die Erfindung betrifft eine insbesondere zur Erzeugung von Wechselstrom geeignete elektrische Maschine mit einem Scheibenläufer und zwei belderseits vor diesem stirnseitig angeordneten Ständerscheiben.
  • Elektrische Maschinen haben pro Leistungseinheit ein 1Terhältnismdßig großes Volumen, sie haben im Verhältnis zu anderen Generatoren und Krafbmaschinen verhältnismäßig wenig Bauteile und wenig Verschleißteile, sie sind dennoch verhaltnismäßig teuer in der Herstellung.
  • Ein wesentliches Ziel aller Entwicklungen ist daher die relative Verkleinerung der Maschinen und die Senkung ihre Herstellungskosten. Bekannt ist beispielsweise eine elektrische Maschine in Scheibenbauform, bei der der magnetische Fluß den Läufer axial durchsetzt. Bei mit Scheiben aufgebauten elektrischen Maschinen ist außerdem die Anwendung des Modulationsprinzips bekannt, bei dem die Anderung des magnetischen b'lusses durch Änderung des magnetischen Widerstandes im Fluflpfad erreich wird. Zur Verringerung der vom Maschinengestell auf zunehmenden Axialkräfte ist es außerdem bekannt,,, die' durch den magnetischen Fluß entstehenden Axialkräfte durch entsprechende Führung des Flusses aufzuheben. Man erreicht hierdurch, daß die Läuferscheibe auch ohne großen Aufwand nicht in Berührung mit dem Ständer kommt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Herstellung elektrischer Maschinen insbesondere auch für mittlere Frequenzen weiter zu verbilligen und die Abmessungen solcher Maschinen zu verringern.
  • Ausgehend von einer elektrischen Maschine mit einem Scheibenläufer und zwei beidersei-ts-uor diesem stirnseitig angeordneten Ständerscheiben wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Ständerscheiben mindestens zwei ein- und/oder mehrteilige magnetisch gut leitende konzentrische Ringe aufweisen, zwischen denen in Umfangsrichtung umlaufende Arbeits- und/ oder Erregerwicklungen liegen; und daß der Scheibenläufer in radialer und/oder Umfangsrich'tung abwech-selnde Bereiche eines hohen und eines niedrigen magnetischen Widerstandes in Richtung seiner Achse besitzt.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weisen die Ständerscheiben Ringbandkerne auf, wobei zwischen jeweils zwei Ringbandkernen ein dritter aus Güß bestehender Kern angeordnet ist, wobei weiterhin je eine Arbei ts- und/oder - Erregerwicklung zwischen: Jeweils, s zwei Kernen liegen und wobei die Erreger- und Arb.eitswicklungen koaxial zueinander in jeder Ständerscheibe angeordnet sind.
  • Mit der erfindungsgemäßen Lehre wird die gestellte Aufgabe auf einfache Weise gelöst: Die Möglichkeit der Verwendung von Ringbandkernen gestattet eine wesentliche Verringerung der bisher erforderlichen gestanzten Bleche. Hinzu kommt hierbei, daß sich Ringbandkerne ohne Schwierigkeiten maschinell herstellen lassen. Die Erregerwicklungen bestehen aus einfachen Ringspulen. Sie können daher besonders einfach und ebenso wie die Arbeitswicklungen außerhalb des Ständers hergestellt und in Ringnuten im Ständer eingelegt werden. Wegen fehlender Wicklungenauf der Läuferscheibe hat die erfindungsgemäße Maschine zunächst dieselben Vorteile wie andere elektrische Maschinen mit wicklungslosem Läufer: Es fehlen Schleifringe; die Herstellungskosten sind gering, und die Betriebssicherheit ist groß. Hinzu kommt aber, daß die Masse der Läuferscheibe sehr klein gehalten werden kann.
  • Da der magnetische Fluß im Läufer konstant ist, treten auch nur geringe Verluste auf.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform sind die Bereiche des Scheibenläufers von unterschiedlichem magnetischen Widerstand durch entsprechend unterschiedliche Dicken des Läufers gebildet. Zusätzlich zu der normalen Reibangsmitnahme wird die Lüfterwirkung des Scheibenläufers hierdurch und durch zusätzliche Maß--nahmen stark erhöht, so daß der bei konventionellen Maschinen notwendige gesonderte Lüfter entfallen kann.
  • Vorzugsweise sind die Ständerscheiben im Bereich ihrer freien Stirnseiten und der Wicklungen mit Brücken eines niedrigen magnetischen Widerstandes versehen.
  • Um niedrige Hysterese- und Wirbelstromverluste zu erreichen, ist es vorteilhaft, die Brücken radial zu blechen. Die verschiedenen Kerne der Ständerscheiben und die Brücken können miteinander verklebt sein.
  • In einer anderen bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist jede Ständerscheibe vier Ringbandkerne, eine koaxial verlaufende Erregerwicklung und in zwei Nuten springend angeordnete Arbeitswicklungen auf. Die Erregerwicklung liegt dabei in einer Nut zwischen den Arbei-tswicklungen, und der Scheibenläufer besteht aus vier Kreisabschnitten mit einem niedrigen und fünf weitercn 'Kreisabschnitten mit einem hohen magnetischen Widerstand.
  • Die Erfindung ist nachstehend anhand von zwei-Außführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 einen Längsschnitt entlang der Linie 1-1 in Fig. 2 durch eine Ausführungsform der Maschine unter Fortlassung unwesentlicher Details; Fig. 2 eine Stirnansicht des Scheibenläufers der Maschine gemäß Fig. 1; Fig. 3 eine Stirnansicht einer Ständer scheibe der Maschine gemäß Fig. 1: ohne Erregerwicklung; Fig. 4 einen Längsschnitt durch eine zweite Ausführungsform der Maschine unter Fortlassung unwesentlicher Details; Fig-. 5 eine Stirnansicht des Scheibenläufers der Maschine gemäß Fig. 4; Fig. 6 eine Stirnansicht einer Ständer -scheibe der Maschine'gemäß Fig. 4.
  • Die in den Fig. 1 bis 3 gezeigte Ausführungsform der Erfindung dient zur Erzeugung von Einphasen-Wechseistrom. Die Maschine hat zwei feststehende Ständer scheiben 1-, 2, zwischen denen ein Scheibenläufer 3 zusammen mit einer Welle 4 drehbar angeordnet ist.
  • In Nuten 5, 6 der einen und Nuten 7, 8 der anderen Ständerscheibe 1, 2 sind koaxial zueinander jeweils eine der Läuferscheibe 3 unmittelbar benachbarte Erregerwicklung 9, 10 und dahinter entsprechende Arbeitswicklungen 11, 12 untergebracht.
  • Jede Ständerscheibe 1 2 besitzt mehrere Kerne, vorzugsweise in folgender Anordnung: Radial innen befindet sich ein Ringbandkern 13' an den sich die Nut 6 anschließt, die ihrerseits radial außen von einem zweiten, beispielsweise aus Guß bestehenden Kern 14 begrenzt wird. Radial außerhalb des Kernes 14 befindet sich die Nut 5 und daran anschliessend folgt ein zweiter Ringbandkern 15. An der freien Stirns'eite der Ständerscheiben sind Brücken 16, 17 vorgesehen, die zur Erreichung möglichst iniedriger Verluste radial gebleicht sind.,.
  • Der Scheibenläufer 3 ist aus verschiedenen Bereichen unterschiedlichen magnetischen Widerstandes zusammengesetzt, und zwar haben die schraffiert dargestellten Bereiche 18 des vorzugsweise gegossenen Läufers einen niedrigen und die übrigen Bereiche 19 einen hohen magnetischen Widerstand. Die unterschiedlichen Widerstandswerte werden durch entsprechend unterschiedliche Scheibendicken und damit entsprechend unterschiedliche Luftspaltabmessungen erreicht, wie,es Fig. 1 deutlich zeigt.
  • Um die konzentrischen Erregerwicklungen 9, 10 bildet sich jeweils ein konstantes magnetisches Feld 20, 21 aus. Beide Felder vereinigen. sich im mittleren Kern 14.
  • Bei der Ausgangsstellung (Fig. 1 oben) hat das Feld 20 maximale Stärke, da in seinem Pfad zwei Bereiche 18 mit niedrigem magnetischem Widerstand liegen. Das Feld 21 hat dagegen minimale Stärke, da in seinem Pfad ein Bereich 19 mit hohem magnetischem Widerstand liegt. In der um 90° gedrehten Stellung (Fig. 1 unten) sind die Verhältnisse umgekehrt; denn dort befindet sich im Bereich des äußeren magnetischen Feldes ein Luftspalt, entsprechend dem Abstand der Ständerscheiben 1, 2, so daß dort der magnetische Widerstand- besonders hoch ist.
  • Die von den Erregerwicklungen erzeugten Magnetflüsse sind mit den Arbeitswicklungen gekoppelt, so daß in ihnen auf Grund der Flußänderungen durch den sich laufend andernden Kopplungsgrad eine Spannung induziert wird.
  • Unter Berücksichtigung der dargestellten Unterteilung des Läufers in drei radiale Bereiche niedrigen @ magnetischen Widerstandes ist ein Wicklungsstrang der Arbeitswicklung 11, 12 zwischen der äußeren und inneren Nut 5, 7; 6, 8 umspringend angeordnet (Fig. 3).
  • Hierdurch wird bei der dargestellten Ausgangsstellung des Scheibenläufers erreicht, daß dC'E% erste Arbeitswic'klungsstrang mit maximalem und der zweite Arbeitswicklungsstrang mit minimalem Fluß verkoppelt ist.
  • Das in Fig. 4 dargestellte Ausführungsbeispiel einer zur erzeugung von Dreiphasen-Wechselstrom geeigneten Maschine entspricht prinzipiell der in Fig. 1 gezeigten Maschine. Einander entsprechende Teile sind daher mit denselben Bezugszeichen gekennzeichnet. Jede Stinderscheibe 1, 2 dieses Ausführungsbeispiels besteht aus vier Ringbandkernen 30 - 33. Jede Scheibe enthält eine Erregerwirkung 9, die koaxial in eine Nut 35 zwischen zwei Ringbandkernen 31 32 untergebracht ist; sie enthält weiterhin drei zwischen zwei Nuten 34, 36 springend angeordnete Arbeitswicklungen 37, 38, 39 (Fig. 6). Um die in der mittleren Nut 35 befindliche Erregerwicklung baut sich ein magnetisches Feld auf Der in Fig. 5 dargestelle,Scheibenläufer 45 besteht aus insgesamt neun Halbingkernen, von denen vier Ringe 40 vorzugsweise geblecht sind. Diese vier Halbringkerne könnten allerdings auch aus anderem magnetisch.gut leitenden Material bestehen, da der magnetische Fluß im Läufer konstant ist. Allerdings sind die auf Grund der Sekundärwirkungen entstehenden Verliste bei geblechten Ringkernen geringer. Die fünf restlichen Halbringkerne 41 sind aus einem magnetisch schlecht leitenden Material wie zum Beispiel Leichtmetallguß oder Kunststoff hergestellt. Die neun Halbringkerne werden mit Hilfe eines um ihren Umfang gelegten Halteringes 42 aneinander festgelegt.
  • Wie bereits angedeutet, zeigt Fig. 6 die springende Unordnung der Arbeitswicklungen zwischen der äußeren Nut 34 und der inneren Nut 36. Die Wicklung des ersten Stranges beginnt in der Darstellung an der Mittelsenkrechten an der äußersten Nut und springt nach 120 ° in die innere Nut um. Der Strang verläßt die Nut nach weiteren 1200. Dci beiden anderen Stränge entsprechen in ihrer Anordnung dem ersten Strang; sie sind jedoch um 12ovo bzw. 240 ° gegenüber diesem versetzte In diesem Ausführungsbeispiel der elektrischen Maschine sind die beiden magnetischen Kreise 43, 44 voneinander getrennt. Je nach Stellung des Läufers schließen sich die magnetischen Kreise. (Pf ade des maximalen FLusses); von außen gesehen, entweder über den ersten und drift ten Halbringkern des Laufers oder aber über den zwei ten und vierten Halbringkern.
  • Die Brücken 16, 17 an den Ständerscheiben 1, 2 können vorteilhafterweise im Bereich der Erregerwicklung 9 aus massiven Ringen 46 bestehen. Hierdurch wird die konstruktive Ausbildung der Brücken wesentlich vereinfacht.
  • Zur Erhöhung der durch die Formgebung der Scheibenläufer ohnehin günstigen Lüfterwirkung kann der Läufer 3 bzw. 45 eine zusätzliche Belüftungseinrichtung auf weisen, die in besonders vorteilhafter Weise aus am Umfang des Scheibenläufers angeordneten Lüfterflügein besteht.

Claims (22)

  1. A-N S P R Ü C H E
    Elektrische Maschine mit einem Scheibenläufer und zwei beiderseits vor diesem stirnseitig angeordneten Ständerscheiben, dadurch gekennzeichnet, daß die Ständerscheiben (1, 2) mindestens zwei ein- undjoder mehrteilige magnetisch gut leitende konzentrische Ringe (13, 14, 15) aufweisen, zwischen denen in Umfahgsrichtung umlaufende Arbeits- (11, 12; 37, 38, 39) und/oder Erregerwicklungen (9, 10) liegen; und daß der Scheibenläufer (3; 45) in radialer-und/oder Umfangsrichtung abwechselnde Bereiche eines hohen (19) und eines niedrigen (18) magnetischen WiderstandeS in Richtung seiner Achse besitzt.
  2. 2. Elektrische Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ständerscheiben (1, 2) Ringbandkerne (13, 15) aufweisen, mit je einer Arbeits- und/oder Erregerwicklung zwischen jeweils zwei Kernen (13, 14 bzw. 14, 15).
  3. 3. Elektrische Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,'daB die Erreger- (9, 10) und Arbeitswicklungen (11, 12; ...) koaxial zueinander in jeder Ständerscheibe (1, 2) angeordnet sind.
  4. 4. Elektrische Maschine nach einem der Ansp-rüche-l bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ständerscheiben (1, 2) im Bereich ihrer freien Stirnseiten und'der Wicklungen mit Brücken (16} 17) eines niedrigen magnetischen Widerstandes versehen sind.
  5. 5. Elektrische Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Wicklungsstrang der Arbeitswicklungen (11, 12; ..) in den Ständerscheiben (1, 2) von einer äußeren zu einer innere,n Nut (5, 6 ...) springend angeordnet ist.
  6. 6. Elektrische Maschine nach Anspruch 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringbandkerne (13, 15) an den Sprungstellen der Arbeitswicklunq(11, 12;- .-..) magnetisch getrennt sind.
  7. 7. Elektrische Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, -dadurch gekennzeichnet, daß zwischen jeweils zwei Ringbandkernen (13, 15) ein dritter Kern (14) angeordnet ist.
  8. 8. Elektrische Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der dritte Kern (14) ein Gußkern ist.
  9. 9 Elektrische Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Brücken (16-, 17) an den freien Stirnseiten der Ständerscheiben (1, 2)- radial oder annähernd radial geblecht sind.
  10. 10. Elektrische Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregerwicklungen (9, 10) auf der Seite des Luftspaltes und die Arbeitswicklungen (1 t, 12; 0..) an der axial anderen Seite der Ständerscheiben (1, 2-) angeordnet sind.
  11. 11. Elektrische Maschine nach einem der vorhengehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Brücken (16, 1@ an Kteuzungsstellen der Arbeitswicklungen (11, a'isges-part sind.
  12. 12. Elektrische Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprü"che, dadurch gekennzeichnet, daß die Kerne (13j 14, 15) und die Brücken (16, 17) der Ständerscheiben (1, 2) miteinander verklebt sind.
  13. 13. Elektrische Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Scheibenläufer (3; 45) aus Guß besteht.
  14. 14. Elektrische Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftspalt mittels gewölbter Läuferflachen veränderbar ist.
  15. 15. Elektrische Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bereiche des Scheibenläufers (3, 45) von unterschiedlichem magnetischen t-Jiderstand durch entsprechend unterschiedliche Dicken des Läufers gebildet sind.
  16. 16. Elektrische £Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die Bereiche unterschiedlichen magnetischen Widerstandes des Scheibenläufers (3; 45) durch Ringkerne (40, 41) unterschiedlichen Materials und/oder Blechung gebildet sind.
  17. 17. Elektrische Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Ständerscheibe (1, 2) vier Ringbandkerne (30 - 33), eine koaxial verlaufende Erregerwicklung (9) und in zwei Nuten (34, 36) springend angeordnete Arbeitswicklungen (37 - 39) aufweist.
  18. 18. Elektrische Maschine nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregerwicklung (9) in einer Nut (35) zwischen den Arbeitswicklungen (37 - 39) liegt.
  19. 19. Elektrische Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Scheibenläufer (45) aus vier Kreisabschnitten mit einem niedrigen (40) und fünf weiteren Kreisabschnitten mit einem hohen (41) magnetischen Wiederstand besteht.
  20. 20. Elektrische Maschine nach Anspruch 9, 18 - 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Brücken (16, 17) der Ständerscheiben (1, 2) im Bereich der Erreqerwicklung (9, 10) aus massiven, aus rnagnct'sch gut leitendem Material hergestellten Brückenringen (46) bestehen.
  21. 21. Elektrische Maschine nach-einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Scheibenläufer (3; 45) mit einer Belüftungseinrichtung (22) versehen ist.
  22. 22. Elektrische Maschine nach Anspruch 22, , dadurch gekennzeichnet, daß die Belüftungseinrichtung aus am Umfang des Scheibenläufers (3; 45) angeordneten Lüfterflügeln (.22) besteht.
    L e e r s e i t e
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