DE1789286U - Membran-kontakt. - Google Patents
Membran-kontakt.Info
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H35/00—Switches operated by change of a physical condition
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- H01H35/34—Switches operated by change of fluid pressure, by fluid pressure waves, or by change of fluid flow actuated by diaphragm
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Description
-
Membran-Kontakte Die bisher bekannt gewordenen Kontakte für Thermo-Kontakte Erschütte- rungs-ontakte Tast-ad Schaltkontakte 1n der Fernmeldetechnik wurden ; als Edelmetall-Kontakte auf federnde Zungen aus Bronze-Beryllum oder Bimetall in verschiedenen Formen und Größen aufgenietet. Hierbei laSt sich nicht vermeiden-, daß die federnden Blattzungen im Lauf der Zeit erlahmen, besonders wenn sie wie bei Türfalz-Kontakten und ähnlichen Anwendungen unter konstantem Druck nach einer Richtung stehen, so daß diese Kontakte nicht mehr verläßlich funktionieren. Lediglich di Mikrn-Springschalter ver&eiden das Erlahmen der Schalt- feder, sind für Erschütte-rungs-Kontakte u. s-w. nicht verwendbar. Die Ausführung-ach der vorliegenden Anmeldung bezieht sich auf Edelmetall-Kontakte, nach (1 a} entsprechend der beiliegenden Eeichnung, welche auf einer runden cder andersgeformten Scheibe aus federhartem Blech oder Thermobimetall im Mittelpunkt elektrisch leitend angenie- tet oder angelötet oder auch isoliert befestigt werden, so daß sich eine Membrane (n als Kontaktträeer erglut 'D : eze liembran ist am Rand In zwei eats le Tiese Membran ist am Band in &wei entsprechend geformten Sehäuse-Hälften e.) und (3 bl aus Metall oder Stahlblech oder auch aus Kangtstoff gelagert. Bei Blech-Sehäosen kann die Lagerung und Eixierung des Membran-Bandes durch Umbördeln mit entsprechenden Ansatz erfolgen (4) bei K-unststoff- -Gehäusen durch Einkleben oder durch Aafziehell eines Bördel-Ringes vonaußen, Die Gehäuse-Hälfte (3 a) wird mit einer glatten Auflage-Fläche (30) ausgeführt.. damit sich bei Ausführung als Thermo-Kontakt eine Fühler- fläche für optimale Wärme-Ubertragung auf das Blech-Gehäuse und damit auf'd2'e darin ge-lagertee Kontakt-iezbran aus Therzo-Bimetall ergibt. Bei Erschatterrungs-Kontakten bewirkt die plane Auflage fläche (3 e) dampfangsarme Sbertragaag der Amplitude auf die Kontakt-Membran. Aaf die Gehause-Eälfte (3 b) wi-rd eine Gewinde-Buchse aus Metall (4) nach Einlegen von 3 solier-Einlagen 5)- den Asschlußösen (o a und 6 b} und einer Beilagscheibe (7) aufgenietet oder eingelötet.. Die Gewindebuchse (4) kann auch in entsprechender Ausfihrung aus Iso- lierstoff eingepreßt werden. Die Anschlußdose (6 a) wird so eingelegt, daß sie elektrisch leitend mit dem Gehäuss (3 b und 3 a) und dadurch über die Membran (2) mit Kontakt (1 a) verbunden ist. Die Anschlüsse (6 wird so eingelegte da. 6 sie über die Stiftschraube (g) mit dem Gegenkontakt (1 b) in spitzer oder flacher Ausführung elektrisch. leitend verbunden ist. Die Stiftschraube mit Einstellschlitz und ~Veststellau-Lter (10) gestattet ehne sonstige Anderung der Aus- ftihromg is Einstellnag als Arbeits-ontakt mit freiem Abstand von Kontakt 1 a je nach der geforderten Ansprech-Empfindlichkeit und dem gefördet"ten Kon"taktdrllck. Gleichzeitig gestattet sie ohne Anderung der Ausführung die Einstellung a. ls geschlossener. Rhe-Kontakt, ebenfalls mit Feia-Re. gieruag des -Kontakt-Dru, ches und der Ansprech-Empfindlichkeit. Wenn an Stelle der Feinstell-Shraube (8) und Gevrindebushse (4} eine BuiQhere mit elatter Bohrung und ein glatter Taststift eingesetzt wird, dann kann eine vorgespannte federharte Membran mit Kontakt als Spring- Sontaktchater ausgefHhrt werden Die Membran (2) wird bei Thermo'-Kjontakten aus Thermobimetall-Blecii in Stärke je nach Seivünschtem Temperatur-Ansprech-Bereich ausgefährt, wobei sich eine. FuaMiön als"Spring-Kontat ergibt. Cm bei besonders niedriger Temperatur eine höhere Ansprech-Empfindlichkeit zu erreichen, kann die Membran mit spiralförmig gebogenen oder geraden Segment- Ausschnitsn ausgestanzt werden wie in Abb. 2 und Abbs 3 dargestellt ist. Diese Er-hohung der Ansprech-Empj'indlichkei-t durch Segment-Atlsf'ùhr-ung derostakt-embran estattet bei Verwendung der Hiai-tur-Hembran- Kontakt-Anordnmn laut der vorliegendeA Beschreibung die Ausführung ala Sberstrom-SicherageAutomat für verschiedene Stromwerte in weitem Bereis-h., welche sich ach Authören der Überlastung selbsttätig wieder woRormale'& Betriebsstand wie ein Spring-Kontakt schließesf In diesem Fall. erfolgt die Erwärmung der Biaetll-Kembraa durch den von Anschlag (6 a) über das Sehäase-Oberteil (3 b) darüber fließenden strom. zu den Kontakten (1 a und 1 b} über Stiftschraube (8) an Sewinde- buches(4 und schließlich su Kontakt (6 b Wenn die Kontakt-Anorüntmg laut der vorliegenden Anmeldung als sensi- tiverEraehutterungs'-oder Schlagmelder-Kontakt ausgeführt wird, kaaa die seamentische Membvan gleichartig mit Kontakt 1 a mit einer Hart- blei-Scheibe ( oder Netallscheibe je nach der geforderten Resonaaz- oder Anspreöh-Resonan&'-Frequenz als ttBeschleunigungs-GewichtY ausge- führt worden. An Stelle des Beschleunigüsgs-Sewichtes (9 kann auch eine entspre- chend größere Seneibe aus Elektro-Magnet-eicheisea angebracht werden, so daß der Membran-Kontakt dureh-von außen einwirkende Maignetfelder als Relais-Kontakt eingesetzt werden kann. In diesem Fall muß das Gehäuse (3 a und 3 1 » aus Messing oder unmagnetischem Material be- stehen Die Membran (2 kann au. als Spannband in analoger Art ausgeführt und eingesetzt werden. Die kann auch in der Form erreicht werden, daß mit der an einem Gehäuseteil befestigten Lembran mit einem Fein-Gewinde am äußeren Rand-zwischen beiden. Gehäuse-Teilen der Kontakt-Abstand Verändertwird In diesem Fall entfällt die Gewindebuchse mit Peinstell- schraube am anderen Gehäuseteil, wenn nicht beide Einstell-Noglichkeiten kombiniertfür eine Grob-ttnd Fein-Verstellang benötigt werdea. Die der vorliegenden Beschreibung &a Grunde liegeade Membran-Kontakt- Ausführung gestattet extrem kleine Miniatur-Ausführuagen in staub- ttTd. islimasicherer lu. ftdich-ter Kapselang, wobei außer Einstelltug als Mhe-oder rbeits-Kontakt gleichzeitigdie Fein-Einstellung des KontaktdruCkea snd der Ansprech-Empfindliehkeit-Anderasg möglich ist, wie dies bei txsher behaaten Wont Anordaungen xa Zungen-Ausführug nicht erreicht werden konnte.
Claims (1)
-
Sçhutz-Ansprtiche Membran-Kontakt-Austührung, dadurch gekennzeichnete daß eine Bimetall-oder Bronzeblech-Membran mit Mittelkontakt zwischen 2 Gehäuse-Sälften am Rand ao eingelagert wird, daß sich eine luftdichte Verkapselang ergibt t wobei an einer Gehäuse-Hälfte eine mit undisGlirte ßewindebch6e mit Gegen-Kontakt-Feinstellschraube nnd AßschlTßßosen ä. agebracht ist* 2<) M@mbyan-Koatakt-Ausftihrung nach Anspruch 1..), dadurch gekellll- zichn&t daß die Kontakt-Abstand-Einstellung durch eia Gewinde am Gehäuse-Rand zwischen zwei Gehäuseteilen mit einseitig festgelagerter Kontaktträger-Neabran erfolgt. Meinbran-Kontakt-Ausführung nach Anspruch 1. und 2., dadurch ge- kennzeichnet,-daß dieNembran mit ausgestanztem Segment oder als Spannband ausgeführt wird. nach Ansprach 1. bis 3 dadarch ge- kennzeichnett daß die Kontaktträger-Nembran mit einem Beschleu- niLgtmgs-Sewicht oder einer Magneteisenp1. atte ausgeführt wird. ,.. J Membrall-Kntakt-AtlsfÜhrung nach Schutz-Ansprach 1.. bis 4. t dadurch gekennzeichnet, daß eine unter Spannung steheade Neat- bran an Stelle der Feinstellschraabe mit einschiebbarem Tast- stin so durchgedrückt wird daß eine Arbeitsweise als Spring- oder Schnapp-Kontakt erreicht wird. Plembran-Kontakt-Ausführung nach Anspruch 1. bis 5-, dadurch ge- keaRzeichnet daß eia Sehäuseteil mit einer Planebene als Auflage-Fläshe attsgefiihrt wird
Priority Applications (1)
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| DE1959U0002445 DE1789286U (de) | 1959-02-27 | 1959-02-27 | Membran-kontakt. |
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| DE1959U0002445 Expired DE1789286U (de) | 1959-02-27 | 1959-02-27 | Membran-kontakt. |
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