DE1753623U - Haushalt-waeschekleinschleuder. - Google Patents

Haushalt-waeschekleinschleuder.

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DE1753623U
DE1753623U DE1957K0025842 DEK0025842U DE1753623U DE 1753623 U DE1753623 U DE 1753623U DE 1957K0025842 DE1957K0025842 DE 1957K0025842 DE K0025842 U DEK0025842 U DE K0025842U DE 1753623 U DE1753623 U DE 1753623U
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DE
Germany
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housing
slingshot
spin
household laundry
household
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Expired
Application number
DE1957K0025842
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English (en)
Inventor
Friedrich Emil Krauss
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Description

  • Haushalt-Wãßohekleinsahleuder.
    BeiWäscheschleudern für den Haushalt ist es wichtig
    1
    da8 sie ein abliebst glattes behause ohne vorspringende bzw.
    überstehende Teile aufweisen ; an denen man hängenbleiben kann,
    una die auch vor alle", Ding
    und die auch ? or alles Dingen den Umfang des ehäues @o Ter"
    größern,M derartige Kleinchleudem ur Unterbringung einen
    besonderenPlats benötigen nnd deshalb in der übrigen Zeit
    sehr im Wege stehen, in der sie nicht gebraucht werden.
    Nach vorliegender Meueruns st das Gehäuse der'Wäsche-
    schleuder so gestaltete daß nberstehnde Teile nicht vorhanden
    sind,vielmehr aie zur Deaienung der Trommel nötigen Nebenele-
    R fS er hEuße-
    meta, wie Schalter, Btemshebel u. dgl. innerhalb des Gehãuse-
    umfanges untergebracht sind, das zu diesem Zweck bzw. zu deren
    Unterbringung entsprechende fachartige Einsenkungen tufweist.
    Die Zeichnung stellt die Neuerung in
    Figel in Ansicht auf eine äachekleinsohleuder mit
    teilweisem Schnitt dar. Die
    Fig. 2 und 3 zeigen vergrößerte Darstellungen für die
    Unterbringungdes Bremshebels der Schleudertromel innerhalb
    desGehäuseumfangso
    Fig*4 ist ein senkrechter Schnitt durch den unteren
    Teilder Schleuder,
    Das Gehäuse a der Kleinschleuder ist nahe seinem Boden mit einer oder mehreren taschen- oder fachartigen Einsenkungen i versehen, die so bemessen sind, daß in ihnen Bedienungselemente der Schleuder untergebracht werden können, so z.B. der Fußhebel k für die Bremse der Schleudertrommel nach Fig.2 und 3. Die Einsenkung i kann durch Suruckpressen der Gehäusewsnd a erzielt sein wie bei a' angegeben, so daß taschen- oder fachartige Einsenkungen i entgehen, oder auch durch Aussparen der
    Gehäusewand ä selbst dadurch, daß die Wand a entsprechend au-
    geschnitten wird. Im Beispiel Fi2 ragt der FuBhebel k* mit
    seinem Tritt k in die Einsenkung i hinein, zo aaß er für den
    Fußgut pglich ist, ohne den Gehäuseumfang zu übersehri-
    ten. Im Beispiel Fi3 ist der Fußtritt k bei k"ami Hebel kl
    angelenkt und kann hochgeklappt werden.
    Nach dem Beispiel Fig. 4 ist die Gehäusewand a bei al
    bis zu ihre Boden zurückgedrückt* Auch hier greift der M-
    tritt k nicht über den Gehäuseusifang hinaus. Der Brenshebel k'
    legt sich beim Niedertreten des Fußtritts k mit seiner Brems.
    backek gegen den Bremekranz m'des Motors a. Hier ist aueh
    der Schalter l in der Binsenkung oder Tasche i angebracht.
    Eine weitere Binakung i'bzv ein entsprechender Ausschnitt.
    kann auf der anderen Gehäuseseite oder an benachbarter Stelle
    angeordnet sein, um andere Zubehörteile der Schleuder, wie die Nabelschnur Zu- und Ablaufschlauch u.dgl., unterzubringen, damit sie den Gehäuseumfang nicht überschreiten und außerdem zur Hand sind und nicht erst gesucht werden müssen. Insbesondere
    für die Kabelscbnur kömte der Gehäusesantel a oberhalb der
    Einsenkungen i nach Fig. l eine ringförmige Einschnürung in
    aufweisen.

Claims (3)

  1. Schutzanspruche ! 1.Haushält-Wäschekleinschleuder. dadurch gekenn ! eieh- nest, daß das Sohleudargehäuse (a) nahe seinem Boden dachartige insenkungen (i, i') anweist, in denen sonst vorstehende Tei- le, wie fußhebel, Schalter u. dgl. innerhalb des Gehäuseumfan-
    ges untergebracht werden können.
  2. 2* Schleuder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (a) oberhalb seiner Einsenkungen (i, i') (bei i'') rillonförmig eingezogen ist derart, daß für den Betrieb der Schleuder benötigtes Zubehör, z.B. Füll- und Abfüllschlauch, Kabel o. dgl., innerhalb des Gehäuseumfanges untere- bracht werden können.
  3. 3. Schleuder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fächer oder Taschen (i, i') durch Ausschneiden der Gehäusewand (a) erzielt sind.
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