DE1628362A1 - Schmiervorrichtung fuer Rotations-Vakuumpumpen - Google Patents

Schmiervorrichtung fuer Rotations-Vakuumpumpen

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DE1628362A1
DE1628362A1 DE19671628362 DE1628362A DE1628362A1 DE 1628362 A1 DE1628362 A1 DE 1628362A1 DE 19671628362 DE19671628362 DE 19671628362 DE 1628362 A DE1628362 A DE 1628362A DE 1628362 A1 DE1628362 A1 DE 1628362A1
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DE19671628362
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Werner Rietschle
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Werner Rietschle Maschinen und Apparatebau GmbH
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Werner Rietschle Maschinen und Apparatebau GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C29/00Component parts, details or accessories of pumps or pumping installations, not provided for in groups F04C18/00 - F04C28/00
    • F04C29/02Lubrication; Lubricant separation
    • F04C29/021Control systems for the circulation of the lubricant

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Sealing Devices (AREA)

Description

Dipt.-fng. A ugtisf Sof
D/pi.-ίηπ. V/alter Jackisch
ftletsehle A 29 567 -
Maachmeti--m& ■ . '■- ...■■■■■-■.■■■ - ■--■■ ,·;-:--":,.
Apparatebau Kö.
Sebopffaela /Baden
Schmiervorrichtung für Rotations-Vaicuuspvjnpon
Die ErfinämB tmtvitffe eine Schiaiesivorriclitimg fiir Botatiens-Vakuuropuaip&n mit öinor auf der Bofcorwoile angoorcinetsn, mit dioser in Drehrichtung verbundenaa, in einom nach fiu^on abgedichtsten, mit einer Zuleitung wrcelienen Schmlorcjlttalraum liegenden Dosiaraoheibe» 4ie mit einer, wcwiigateas ein Sackloch airfwaiseßden Sfclrnsölt» au einer Olditfliche des SctBaiehBj^feArawKjs tinte? PaderVrraft «mliogt, die einen zum Rotorraua der funrpe hin führenden Kanal aufweist, dessen in for öleitf läcne liegendes Ende etwa gleichen IUd ia labet and von dei» DreMcha· dor posievseneib· wie deren eackloch aufweiat aoifie nifc einer Aussparung In der GleifeflÄche, di» alt dea Soh*ler»itt«lr*iai in Verbindung steht und la Beweguaeaberoiflh de* SacJclochea liegt und adLt «iner weiteren auf a»r Hellt angeordneten, zu der der Oltitf loche gegenüberli#g«nden InnenflHohe de· Sohiaiöraittelrauiaea hin federbelaeteten 8oheibe, die ait der Welle in Drehrichtung verbunden 1st·
r> 8AD ORIGINAL
1038^i/0102
Hit derartigen SebMiiTr*arrlofefcmi®eäs sollen kleinste öleeagen Bit absoluter ItegelttM&slgfceit dea Rotor des* !sugafuhrt werden*
Ba Bind SchMervorriohtuogen stm flehrclsren dar Eageratellen d·? Boterwelle ^osi Rotatioea-VÄkiuaspuffip«! belcamtt (deuteches OebrfeUöhsasuÄter i 823 120}« b«i weichen das Sötuilermitt»!- gthaus« an dam Pumpeni®eiiMiise sngeflansofet ist und die Rotorwelle sun 'Antrieb-'d^r- iXiseosohsib« flis^end. in dao Schmlerffllttelgöhlftis© ragt» B&s ßolunieralttslgehäuse ist dabei an seiäsr um Bbde der Rotorwelle zugewandten Sol te versohlos&eziu ßer HachteiX di«s©p Ausbildung liegt darin, daß der Antrieb d$r Hairawell« nicht auf der bei der 8cliat«r-
Seii«» «ondera nu? auf dar gegenüber-
mvgßWimm «erden kann, so daß Bich hKuf ig sowie Mobaniaohe- Verhältnisse ergeben.
irfi»duiig liegt die Aufgabe xugrunde, eine Schmiörvor-
^i bteohritbeiien Art so auazubllden, d&s ««bei ftfesGloter Dlöhtigfceit der Bit de« Saheienaittel-
Vinepe sowie einfaob·· Aufbau der Schüler-
lst> die Botorwill· an Ihre» bei der liegenien »ade alt eine« entepreohenden
Astrieb su fcuppela. Die SoheJrWrichtisie eoll eloh f@r 9ein-?ataMpia$e& eignen un& eine
10 9 8 2 6 /Ö>0 2 ßAD 0RIGtNAL
■ v 1628352
gewährleisten, die die Erreichung eines VaJcuuaia von etwa 1 Torr ermöglicht.
öies trird bei einer Sclaaie#iN3iri?ieht«nif tier eingangs beschriebenen Art dadurch gelöst, daß die die Dosierech«ibe tragende Welle auf der der Gleitfläche gegentferliegenden Seite aus dem Schmieraittelgehäuse geführt ist, wobei die weitere, als Dichteehelbe au gebildet« Scheibe mit ihrer einen Stirnfläche oatt dichtend an der ihr rugewandten, Durchtritssöffnung umgebenden Innenfläche des Schiaioralttelräume« anliest und eine eich an der Walle abstützende Dichtung trlgt. An das aus dem Schmiarraittolrana rngondt Ende der Rotorwelle kann ein ontepreohendei* Antrieb angekuppelt werden, wobai durch di· erfindungsgemasse Auebildung die Schmiervorrichtung gleichseitig ale Wellendichtung
Wach ©inen weiteren Merkaal der Erfindung 1st die Doaierocheibe als an der Qleitflftche des ScbnieraiitttlrauBiee und d«r Welle dichtend anliegend· Diehttoheil»· aiug·- fOhrt. Dadurch wird erreicht, d»Ä das Vakuum i» Rotorr»u» der Ρυπφβ gegenüber de» Sshnieraittelraum oder wenigatena itarlc gedroteelt wird, so dafi die Dosieraoheib· gegenüberliegende Dichteoheibe nicht
109826/Q102
BAD ORIQJMAL
$628362
gegen ein hohen Vakuum abdichten muoe, woil zwischen Schmiermittelrauai unü Sex* Außon&.fc Biosphäre nur ein geringer Differenzdruck besteht.
Dies wird noch weiter verbessert, wenn der Schmienaittelraum bis über das lh der Gleitfläche liegende Enda deu Kanäle·, trorBUgsvelfte gans mit öl gefüllt let, was dadurch erreicht werden kann, daß in den Schmieraittelraum itändilg die von der Doeierieheibe in den Kanal gefördert· ölnenge nachfließt. Dadurch steht der Schmiermittelraum nur unter einem ganc geringen, durch den Ansaugvfideratand oder ditroh die Überwindung einer gewiieen Höhe zwischen einem ölbehälter und dem Schmiermittelraum entstehenden Unterdrück. Aufterden wird dadurch erreicht, daß über da» Saokloch der Doeierecheibe in den Kanal auf Iceinen Fall Irtiffe» »οϊίή^τη mir CUL gefördert «erden kann. Demgegenüber eteht der Schmiermittelraum bei bekannten RotationskoapraiBoren öde? Valniumpuupen unter hohem Vakuum» oie Ablfilchtung d*» Schaleniittelraaaes we*entlieh tnnshwerfc* ;: .■".' : . \ ■ V\ ;v:\.
Di· Diohtigktit d«r SeiiaieriO2*yichtun« i»t bei Aufbau sehr gut, wenn die Diohtschelbe ae der Inn«nflache der Du3?öfctritfcaauanehEEing für die Welle e^e Aufnahaenut für die Diehttmg, vornusawtise eine O-Hingdiofatung aufweitt.
Ua eine sehr große Dicht igktit £wi yhsn der Biohtscheibe und dem die Durchtrittsöffnung für die Rotorwelle umgebenden Teil der Irmntlache tea SchndermittelrausÄ· tu gewahrl*i»tena
BAD OfifGiNAL
lsi; dia alne atirnflächa der Dlchtseheib© mit doi» Gegenflache des Schmies?sjittelraumes elagesohliffeii. Durch d:la^beschriebene Anorönung der Rin^iichtuns aowie dlö sulotast erlltuterte Ausbildung ist eine aUSororderitlich gut funktlonlerendo Wellendichtung geschaffen, die dl© Erreichung eines von etna i Torr e:raÖglioht«
eins elaf aohe l^sitage des* erf indujisagemUsson Schwiervorplqhtung au gcwlihrleiaten, lot awisohea der Dlchtacheibo und d@x|)ö8j&?a3heibe eine Mitneissaereobeib© angeordnot^ die feat Bit der Wsllii verbunden ist und in die beiden Schoibea eingreifende Mitnöbmer auf weist.
Die Jiitnehasr kifeunea in einfacher Weise durch v-f obigst en e einen exzea$|l8ch in der Mltsehmerscliaib© angeordneten Stift, gebildfit sein, der mit seinen baiden Sudan in ontspreoheade AiieneSiimingen der Diohtseheibo und dor Coaler« sohelbe ragt.
weltensr Atisblldung der Erfindung ist zwioohen der ßseiereciiaiba und derDishteohöib* eaezentriich zur Drehaciwse wedgetene ein© Orudkfeder angeordnet, die Vorzüge* weise durch eine entsprechende Ausnebjnine der Mltnehaaereoheibft !«filhrt ist» ep daß beide »xlol bcwögliohfta durch geeeisiaa»« Fedara federtM^lAStet βΐηφηα dieae la der Mltneheeracbeibe zenti«l»rt elnd.
109826/0102'
' ORIGINAL
■mm jJpT μ ^
Die Erfindung wird im folgenden anband des in der Zeichnung iiB Axlalechnltt dargestellten Au3führun£sbeisp*ie:iea näher erlSufcert.
Wie die Zeichnung zeigt» ißfc stirnsoltig am Gehäuse 1 einer bei 2 aBgedsufcefcen Robafclons-Vakimspuapo eine Sohzalex»- vorsiichtung 3 mife ihrem Oehäus 4 angeflanscht. Durch dae Gehäuse 4 der Scismiervoryiehtung 3 ist die Welle 5 des bei 6 angedeuteten Puiapenrofcors 6 hlndurchgefUhrt« wobei das aus dem SchmiergehKuse jagende Ende 7 der Welle 5 als Kuppelzapfen tür das Ankuppeln elnee Antriebes nusgobildefc ist«
In dem Vosriehtungagehäuse 4 sind auf der Rotorwelle 5 hintereinander &?*&! Scheiben 8 bis 10 angeordnet» von denen dl# mittlere, Bis Mitnehmerscheibe 9 aucgefülirtc 3ch@i-be mit einer Schraube 11 gegenüber der Wolle 5 festgelegt 1st.
Die dem Pumpengehäuse 1 zugewandte Scheibe 8 1st axial verschiebbar auf der Welle 5 geführt und Hegt Bit ihrer de» PuapttOLgehäuae 1 zugewandten Stirnseite 12 satt an der entsprechenden, ihr zugekehrten InnenflKche 13 des YorlchtungegehtUises ^ an. In der Stirnseite 12 der als Dofilarocheibe vorgosehenen Scheibe 8 ist exzentrisch
10 9 8 2 8/0102 ~ 6 "
SAD ORIGINAL
Drehachse eine Sacklonübohrtme I^ voreoeehen, in deren
in der Ionenf lUchs 13 dee Schmiermittöldas Ende 15 eines sum Rotor β führenden linearen 3ch*ienaitt«llcanaleß 16 liegt. Auf der dem Kanal 16
Seit· wollt die Irmenfiüh« 1? im des Saelcloches 1* dor Doeierecheibe 8
ein· Aussparung 1? auf» die mit dom ganz mit Schaionaittel gefüllt« Innenrftua 18 des VorrichtungaethKufli5s # in Verbindung steht. In din VorriohtungecehHuee 4 ist eine
vorgesehen, übor weloh· der Schmiermittel*·
18 laufend n*Ah«»fÜllt wird. Di· DOeierecheibo 8 Ut üb«r ·1η· in ihrer Eben· lieeend· Welleadichtung ge«enüber der Hotarwell· 5 abs»dlehtct.
Di· auf d*r der Doaieraoheibe 8 gegenüb«rliesenden Seite der Mitnelwerecneibe 9 liegende Boheibe IO lot ebenfall« axial Terachiebbar vat der Rotorwelle 5 geflnrt und Hegt alt Stirer enteprecfcecdan StimflMoh· 21 en der ihr xugß**DAt%n rlnsfundcMi Xnnanf IKöh· 22 de· Vorrichtiaiec- !•htOMs % an, ««lob· dio Durchtritteöitnin« 25 f Ur di· Rot«eif*U· 5 iMcUit. Di· btlütt aaelnaaaer ei*lt*al« Flloten 21, 22 «lad eifc^inander ·1η«·»Α11ίί·ο. te ihrer taammttm lülst die Dicht««h»ib· 10 «ine Ringnut 2* auf. In ««loli· ein eioh an dar Rotorwelle 5 abetats«nder Dioht-25 «ingelecfc let· t
109826/0102 -7-
BAD
Durch die Ringdichtung 25 sowie dio aneinandorließenden, miteinander eingeschliffenen Flächen Zl, 22 ist eine Abldhtung der Durchtrittsöffnung 23 für dieselIe 5 in d©ra Vorrichtungsgehäuse k gewährleistet, die zur Erreichung eines Vakuums von etwa 1 Torr In der Vakuumpumpe 2 ausreichend ist.
VIe die Zeichnung ferner zeigt, weist die Mitnehmerscheibe einen durcgehenden und über boido Stirnseiten vorstehenden Witnehoerstift 26 auf, der mit seinen beiden Enden in derails eine entsprechende Ausnehmung der Düsenscheibe und der Dichtocheibe 10 einsreift, so daß diese beiden Scheiben 8« 10 In Drehriohtung der Rotorwelle 5 fornfiohlUaeig mltgenoMMn werden. Auf der den Hltnehicerstift 26 gegenüberliegenden Seite 1st die Mitnehmerscheibe ■tit einer ßurch®sngBauBn©haung 29 vereehon, durch KelcheÜ eine Sohraubendruekfeder 30 hlnduohgefUhrt ist> die sich nlt ihren beiden Enden an dee äußeren Scheiben 8» 10 absttttst und diese dadurch gegen Ihre OleltflMchen 13, presst*
h*\m Drehen der Rotorwelle 5 wird die Dosierscheibe 8 , so ubB das Saokloch Xk In den Bereich der 17 gelangt und dort reit Ol gefüllt tird.Xm
Verlaufe, der weiteren Drehbewegung der Düaenscheibe 8
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OfliGlJMAL
gelangt das Sackloah H wieder in den Bereich des Endes 15 des Kanalea 16, eo daß das In dem Saekloch 14 befindliche Schmiermittel Über den Kanal au dem Pumpenrotor 6 hin abgesaugt wird.
Zwischen dem Pu&nrotor 6 und dem VorriehtungsgehSuse 4 1st ein Lager 31 für die Rotorwelle 5 vorgesehen, welches beispielsweise über eine Abzweigung des Kanäle« 16* ebenfalls durch die beschriebene Schmiervorrichtung 3 geschmiert werden kann·
Durch dl· dichtende Anlag· der Stirnfläche 12 der Dosiereehelba 8 an der entsprechenden Vlfiehe 13 des Torriohtungsgehluses H sowie durch dl« Abdichtung der Doslersohelb· 8 mit der Wellendichtung 20 gegenüber der Welle 5 ist gewährleistet t daß der Rotorraum gegenüber dem Sehmiermittelraum 18 gut abgedichtet ist» so daß wischen dem Schalermlttelraum 1$ und der AuSenatmaphäre höchstens ein sehr kleiner Differensdräck herrschen kann. Dadurch 1st gewlnrlelstet, daß die Dlohtsehelbe 10 den Sohaiermittelraun 18 nach außen gut abdichten kann·
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Claims (1)

  1. Ansprüche
    1,) Schmiervorrichtung für Rofcations-Vatap Bit einer auf der Rotorwelle angeordneten, alt dieser in Brehrichtung verbundenen, in einem nach auJten abgedichteten, ■it einer Zuleitung versehenen Schmieralttelräun ließen* den Dosieraoheibe, die Bit eiror, wenigstens ein Seckloch aufweieenden Stirnseite an einer Gleitfläche des SchaleraittelrauÄöa unter Federkraft anliegt« die einen zum Rotorraua der Pumpe hin führenden Kanal aufweist, dessen in der Gleitfläche liegendes Bade etwa gleichen Radialabstand von der Drehachse der Dosiersehelbe wie deren Sackloch aufweist sowie alt einer Aussparung; In der Gleitfläche, die Bit dem SohBieraittelztaui In Verblndungfeteht und 1« Bewegungsbereicli des Sacklojtches liegt und nit einer weiteren, auf der Meile engeordneten , zu der der Oleitf !Sehe gegenüberliegenden Tnnsnfiffoiw des Sohalersitelraines hin federbelasteten Scheibe, die alt der Welle in Drehrichtung verbunden ist» dadurch gekennzeichnet, da8 die die Oosiersenelbe (8) tragende VeUe (5) auf der der GlcitflXohe (13) gegen-Oberliegenden Seite aus des SchaieiKtttelgelJiq— geführt ist und daJ die weitere als I>ichteclwibe bildete Scheibe (10) alt ihrer einen Stirnfläche (21) satt dichtend - an der ihr zugewandten, die Durchtrittsöffnung uMgebflnden Tnp^iflMflhe (32) des ft*hsTter— ■lttelrauMe (18) anliegt und eins sieh en dsr Veils (5) abstattende Diohtung (25) trSgt.
    109826/0102 sad original
    λλ
    2· ^federvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daft die Doalersohelbs (8) als an der Gleitfläche (13) des SchmleraittelraumeB (18) und der Welle (5) dichtend anliegende Dichtscheibe ausgeführt 1st·
    3. Schmiervorrichtung nach Anspruch 1 oder den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schmiemlttolraum (18) bis Ober das in der Gleitfläche (13) liegende Ende (15) des Eanales (16) vorzugsweise gans mit
    Ol gefüllt 1st·
    4. Schaiervorrlohtung nach eine« der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Oiehtscheibe (10) an der Innenfllche der DurohtrittsausnehBUng für die Well· (5) eine aufnahacnut (2%) für die Dichtung, vorzugsweise eine 0-Rlngdichtung (25) aufweist«
    0>
    5. Scheiervorriohtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daft die eine Stirnfläche (21) der Dlchtscholbe (10) alt der Oegenf Uohe (22) des Seneiermlttelrauaes (8) eingesohliffen ist·
    — 3 1098-26/0102 ÖAD
    $. Sennlervorrlohtung nach einen der- vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennselehnet, da* svlsehen der Dlehtseheibe (10) und der Doaiersoheibe (8) eine ttltnehaereohelbe (9) angeordnet 1st, di* feat nifc der Welle (5) verbunden 1st und in die benachbarten Scheiben (8, 10) eingreifende Mitnehmer (26) aufweist·
    7. Schmiervorrichtung nach Anspruch 6, dadureli geketm* «tlchnat, da£ die Kltneboer dorob «enlcetens einen exsentrleeh la der llitnenaersenelbe (9) angeordneten Stift (26) gebildet sind» der Bit seinen beiden Enden in entsprechende Ausnehmungen (27, 28) der Dosler« scheibe (8) und der Dichtachelbe (10) ragt·
    der
    8. Scnalerrorrlohtung nach eSiemfvoraergelienden
    Ansprüche, dadurch gekemselehnet, daß svlselien der Doslersohelbe (8) und der Dlchtseheibe (10) ezsentrlsoh sur Drehaonse wenigstens eine Druckfeder (90) angeordnet 1st» die vorzugsweise durch eine entsprechende ■turnen—ng (ag.) der Ätnehmersebeibe {$) «efttdrt
    109826/0102
DE19671628362 1967-03-21 1967-03-21 Schmiervorrichtung fuer Rotations-Vakuumpumpen Pending DE1628362A1 (de)

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