DE155151C - - Google Patents
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- DE155151C DE155151C DENDAT155151D DE155151DA DE155151C DE 155151 C DE155151 C DE 155151C DE NDAT155151 D DENDAT155151 D DE NDAT155151D DE 155151D A DE155151D A DE 155151DA DE 155151 C DE155151 C DE 155151C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H15/00—Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by friction between rotary members
- F16H15/02—Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by friction between rotary members without members having orbital motion
- F16H15/04—Gearings providing a continuous range of gear ratios
- F16H15/06—Gearings providing a continuous range of gear ratios in which a member A of uniform effective diameter mounted on a shaft may co-operate with different parts of a member B
- F16H15/08—Gearings providing a continuous range of gear ratios in which a member A of uniform effective diameter mounted on a shaft may co-operate with different parts of a member B in which the member B is a disc with a flat or approximately flat friction surface
- F16H15/10—Gearings providing a continuous range of gear ratios in which a member A of uniform effective diameter mounted on a shaft may co-operate with different parts of a member B in which the member B is a disc with a flat or approximately flat friction surface in which the axes of the two members cross or intersect
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H3/00—Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
- F16H3/02—Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H2714/00—Different types speed-changing mechanisms for toothed gearing
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mechanical Operated Clutches (AREA)
Description
ei'ict ί .νϊ l'icljci ι eilt ('dt la t π (λ.
«j"» 111 tj«.· f"i i «."j t" bei
«j"» 111 tj«.· f"i i «."j t" bei
fit I *2f t I let Il ί iT.VV
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 47//.
Es sind Wechsel - und Wendegetriebe bekannt, bei denen ein Reibrad radial zu einer
zugehörigen Reibscheibe verschoben werden kann. Derartige Getriebe haben Zahnradgctrieben
gegenüber \ bei welchen ein Zahnrad mit einem der konzentrischen Zahnkränze einer
Planscheibe in Eingriff gebracht wird, den Vorteil, daß das Übersetzungsverhältnis ganz
beliebig geändert werden kann und das Einrücken stoßlos erfolgt. Sie besitzen jedoch
den Nachteil, daß die zur Kraftübertragung nötige Reibung zwischen Reibrad und Planscheibe bei großem Arbeitswiderstande abnimmt,
so daß ein Gleiten stattfindet.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist nun eine Vereinigung von einem Reibrad und
einem Zahnrade, bei welcher bei gewissen Übersetzungen die Übertragung lediglich durch
Reibung zwischen Reibrad und Planscheibe
ao stattfindet,' während bei gewissen anderen
Übersetzungen sowohl das Reibrad als auch das Zahnrad mit der Planscheibe bezvv. mit
dem betreffenden Zahnkranz zusammen arbeiten. Im letzteren Falle erfolgt die Kraft-'
übertragung fast ausschließlich mittels des Zahnrädergetriebes, und das Reibrad dient
nur dazu, die auftretenden Stöße zu vermindern.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungs-
form der Erfindung in Fig.. ί in einem
Schnitt dargestellt, während Fig. 2 die An-
trifbschcjbc in der Vorderansicht veranschau-
. ■ Hellt. ■■/■■>■■■ ■ ■ ■.■>:'■ ■..-.■ ■·■■ ■.■-- /V- "..
Es sei angenommen, die Welle λ sei die
treibende, mit gleicher Geschwindigkeit sich drehende Welle, und die senkrecht dazu angeordnete Welle b sei die mit wechselnder '
Geschwindigkeit anzutreibende Welle. Die treibende Welle α ruht in Lagern a1 und
kann mit der hohlen Achse c1 der Planscheibe c durch eine Kupplung verbunden
werden, deren eine Hälfte d fest auf der
Welle α sitzt, während die andere Hälfte dl
mittels Nut und Feder c2 sowie eines gegabelten Hebels d2 auf der hohlen Welle cl verschiebbar
ist.
Auf der Welle b sitzt ein mit Zahnkränzen beiderseits versehenes Reibrad e, das auf
einer Feder α2 hin- und hergeschoben werden
kann. Das Reibrad el ist' zweckmäßig aus
Leder oder einem ähnlichen weichen Stoffe hergestellt, und die Zahnkränze e2 sind im
Durchmesser etwas kleiner als der Durchmesser des Reibrades e1. Auf der -Planscheibe c sind zwei oder mehrere zur Scheibe
gleichachsige Lochkränze/ vorgesehen, deren Lochabstand der Zahnteilung der Kränze e2
entspricht. Hinter der Scheibe c sitzt, auf deren Achse c1 mittels Feder und Nut verschiebbar, eine zweite Scheibe g, welche in
.die Lochkränze / passende' Zahnkränze /'
trägt. Jeder Zahn ist zweckmäßig an der Scheibe g besonders befestigt, indem er mit
einem Schaft . durch die Scheibe hindurchgesteckt und mit einer Mutter gesichert ist.
In eine Nut /21 der Muffe der Scheibe g ,
greift ein Gabelhebel h ein, der in zwei verschiedene
Stellungen gebracht werden kann,
Claims (2)
- In der einen Stellung treten die Stifte/' in der aus Fig. ι ersichtlichen Weise vorn aus der Planscheibe C so weit heraus, daß sie mit den Zahnkränzen e~ zum Eingriff kommen. In der anderen .Stellung des Hebels /; sind die Zähne so weit zurückgezogen, daß sie nicht aus der Scheibe herausragen. Die Zähne können durch ölkanäle geschmiert werden, welche von der Welle ausgehen.ίο Wenn das Rad e zwischen zwei Lochkränzen der Planscheibe liegt, so findet die Kraftübertragung nur durch Reibung statt, und die Wirkungsweise ist die bekannte. Wird das Rad e mit seinem äußeren Radkranz e2 in Eingriff mit der entsprechenden Verzahnung/1 der Planscheibe c gebracht,.so findetKraftübertragung ausschließlich durch die Verzahnungen statt, und das Reibrad ei verhindert lediglich das Auftreten von Stoßen und Erschütterungen, ohne bei der Kraftübertragung mitzuwirken. Dieses Abschwächen oder das Verhindern der Stöße beruht auf folgendem.Gewöhnlich wirken die Planscheibe und das mit ihr verbundene Zahnrad fl treibend, und zwar unter Vermittelung des Zahnrades e2. Die dem Reibrade e1 erteilte Umfangsgeschwindigkeit ist größer als diejenige des entsprechenden Teiles der Planscheibe. Es wird somit ein gewisser Energieüberschuß zwischen den Zahnrädern/1 und. e'2 übertragen , welcher durch die voreilende Reibscheibe e1 auf die Planscheibe zurückübertragen wird. Bleibt nun aus irgend einem Grunde, sei es infolge einer Störung in der Kraftmaschine oder bei Anwendung für Kraftwagen infolge von Glätte der Bahn, die treibende Welle zurück, so hat der treibende Zahn des Rades f1 das Bestreben, sich von der Flanke des getriebenen Zahnes e2 zu entfernen und gegen die andere Flanke des nächstfolgenden Zahnes anzuschlagen. In diesem Augenblicke verhindert das Reibrad e', indem es auf die Planscheibe treibend wirkt, die relative Bewegung zwischen den Zähnen der Räder Z1 und e2. Hierbei ist der Umstand von Vorteil, daß die Umfangsgeschwindigkeit von e1 größer ist als die des entsprechenden Teiles der Planscheibe. Denn wäre die Umfangsgeschwindigkeit von e1 kleiner als die der Planscheibe, was beispielsweise beim. Eingriffe der Zähne fl in das innere Zahnrad c>2 unter Umständen der Fall sein könnte, so müßte die Geschwindigkeitder treibenden Welle erst Λύη einen gewissen J »el rag' sinken, bevor das Reibrad zur Wirkung k;inKY und innerhalb dieser Zeit könnte ein Stoß zwischen den Ziihnen der Zahnräder siattlm'ten. l'as Yoreüen des Reibrades c' (K-i Anwendung des Süßeren Zahnrades C-)hat somit zweierlei Wirkung. Die Kraftübertragung findet in der Regel ausschließlich durch die Zahnräder statt. Sobald die treibende Welle das Bestreben hat, zurückzubleiben, tritt das Reibrad sofort in Wirkung und verhindert einen Stoß zwischen den Radzähnen bezw. es mildert den Stoß. ''Wenn man statt des äußeren das innere . ; Zahnrad e2 benutzen würde, so würde die Wirkungsweise unter Umständen eine wesentlieh andere sein. Die Kraftübertragung würde teils durch das Zahnrad e2, teils durch das Reibrad ex stattfinden, wobei das. Verhältnis der durch e2 und el übertragenen Kräfte von der Reibung zwischen Reibrad und Planscheibe abhängen würde. Es muß bemerkt werden, daß auch bei Anwendung des inneren Zahnrades das Gleiten des Reibrades auf ein : sehr geringes Maß beschränkt ist, doch kann unter Umständen, insbesondere wenn die Kraftübertragung nahezu oder vollständig durch die Zahnräder/1 und e2 stattfindet und die treibende Welle gerade das Bestreben hat, zurückzubleiben, ein Stoß zwischen den Zähnen eintreten, da das Reibrad eine etwas kleinere Umfangsgeschwindigkeit als der entsprechende Teil der Planscheibe besitzt. Es empfiehlt sich daher, stets das äußere der beiden Zahnräder e2 des Rades e anzuwenden. Die Anordnung zweier Zahnräder e2 hat vielmehr nur den. Zweck, bei Drehung in dem einen ; Sinne das eine und bei Drehung in entgegengesetztem Sinne das andere, d. h. stets das äußere Zahnrad anwenden zu können. ■ Wenn das Zahnrad e1 aus einem Zahnkranz /'■ in einen anderen übergeführt werden soll, so wird die Scheibe g mittels ihres Hebels zurückgezogen. Alsdann wird das Rad e auf seiner Welle in die neue Stellung geschoben und hierauf bei gelöster Kupplung d d1 die Scheibe g wieder vorgeschoben, so daß der betreffende Zahnkranz f1 mit dem Zahnkranz e2 in Eingriff kommt. Um zu verhüten, daß dieser Eingriff stattfinde, während die Kupplung d d' eingerückt ist, können die Hebel h und d"1 so in gegenseitige Abhängigkeit gebracht werden, daß der erwähnte Zufall nicht eintreten kann. Die Verschiebung des Rades e auf der Welle b kann durch einen Gabelhebel oder auch durch andere no Mittel erfolgen. . '-'.':'■.-.' Patent-Ansprüche:.. i. A^ereinigtes Zahn- und Reibräder-Wechselgetriebe, bei dem zur Veränderung : des Übersetzungsverhältnisses auf der Fläche einer Reibscheibe ein Reibrad verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Reibrad mit Zahnkränzen vereinigt und die Reibscheibe mit Lochkränzeii ver-seilen ist, durch,deren'Löcher Zahnkränze, einer auf ihrer Achse verschiebbaren Scheibe hindurchgeführt und mit den Zahnkränzen des Reibrades zum Eingriff gebracht werden^ zu dem Zwecke) die bei Planscheibengetrieben auftretenden Stöße auszugleichen. : .'
- 2. Atisführiingsfonn des Getriebes nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Seite des Reibkranzes ein Zahnkranz angeordnet ist, von denen der eine auf der einen Seite der Planscheibenachsc und der andere auf der anderen Seite zur Wirkung kommt. ,Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE155151C true DE155151C (de) |
Family
ID=421640
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT155151D Active DE155151C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE155151C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4919232A (en) * | 1989-05-12 | 1990-04-24 | Hugh Lofton | Cold lubricant misting device and method |
-
0
- DE DENDAT155151D patent/DE155151C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4919232A (en) * | 1989-05-12 | 1990-04-24 | Hugh Lofton | Cold lubricant misting device and method |
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