DE1306534U - - Google Patents

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DE1306534U
DE1306534U DENDAT1306534D DE1306534DU DE1306534U DE 1306534 U DE1306534 U DE 1306534U DE NDAT1306534 D DENDAT1306534 D DE NDAT1306534D DE 1306534D U DE1306534D U DE 1306534DU DE 1306534 U DE1306534 U DE 1306534U
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  • Manufacture Or Reproduction Of Printing Formes (AREA)

Description

NG. RICHARD IFFERTE
HECir-KONTO DRESDEN ΙβΟββ BANICKONTO:
OEUTSCHE CREDIT-ANSTALTDRESDEN PRECHER-NkISTIB UND 31883 RAMMC:. UPWARDS DRESOEN ZA. 421186*14 6 34 bebrauchsmusfer-Anmeldung.
ι· eben -Ausfertigung.
Liatichanstraflc 15. f.
# Juni 1934·
Reichspatentamt
Anmeldestelle für Gebrauchsmuster
BERLIN
'Es -wird beantragt, für
a -α 1 ^ 1 β ρ · β Il ft 9 Oka,
• a *·
den in de?i Anlagen dargestellten Gegenstand unter der Bezeich-
Nr. ι
Nr. 2
Nr. j Nr.
Ferner
liegt bei.
in die Rolle der Gebrauchsmuster einzutragen.
Die gesetzliche Anmeldungsgebühr von JLH. /5.— ist an die /Kasse des Reichspatentamts eingezahlt worden. Vollmacht
Anlagen:
Vollmacht
Eine weitere Ausfertigung vorliegender Anmeldesehrift. ~**"/7^Η\'Ηί'Τ r'C7^l.
Paus· als vorläufig·
Besch reibungen.
:^ßmpfangsbescheiniguvg, welche vollzogen zurückerbeten wird.
Patentanwalt
2L· 421.106*14.6.34
ING. RKIHARD FFFERTE DRESDEN-Α., 7*Jjtmi 19.34.
__ LUTTICHAUSTHASSEIo.l.
■..τ'-*y . ■■ . · ■*
1CHECK-KONTO DRESOEN 10060
SANK-KONTO: '
Wie. DEUTSCHE. CREOrr-ANSTALT DRESDEN
"** VbHr. 1»71β UNO S1B8S
r UPWARDS DRESDEN PATENT-CODE
Firma Paul Klepsch. & Seh-ujBiachefswercLa
i./S a.
Buch, ungsge rät
Pi.
Bs sind Buchungagerate bekannt, die aus einer TMterlags-platte bestehen, auf die das Hauptblatt, 2.3, die Lohnliste: für den GeaamtlohnbedarX, aufgelegt wird, wobei nahe dem einen und zwar gewöhnlich dem linken Rande der Platte Zapfen zum Aufstecken der mit entsprechenden Lochungen versehenen Ilauptblätter vorgesehen aind. S!it der Platte ist eine die Zapfen und den entsprechenden Rand dea Hauptblattes übergreifende Deckleiste verbunden und zwar in der Regel acharniergelenlcig odgl. verschwenkbar.
Au^ das Hauptblqtt werden unter 2?/iechenschaltung von ?arb— papier (Kohlepapier) die Durchschreibeblätter, z.B. die Lohnabrechnung für den Arbeitnehmer und die Lohnkonxokarte in einer bestimmten Lage aufgelegt. Um diese Durchschreibeblatter in ihrer Lage au sichern, ist an der Deckleiste scharniergelenkig eine weiter» Deckleiste befestigt, die durch Vorreiber oder Jedem in der Arbeitsstellung festgehalten wird, wo sie die Durchschrei-beblätter auf dem Hauptblatt festhält.
Diese bekannte Ausgestaltung des Buchung s geräte β ist nicht nur baulich, umständlich, aondarn aucii in der Handhabung wenig eingeh, aodaaa nie dort wenig an Platze iat und nicht gern benutzt wird, v.o βa aich au guns einfache Verhältnisse handelt, wie sie z.B. bei Buchungen in kleinen Handwerksbetrieben odgl. obwalten.
Den Bedürfnissen derartiger Kr ei β« lammt das neue Buchungsgerät entgegen, welches auch aus einer steifen Unterlagsplatte mit am einen. Hände angebrachten leiatenfämigen Befestlgunggmit-teln für das Hanptblatt besteht, daajsiah aber im übrigen durch feigende Anordnungen kennsei ahnet ι
a) Die Anordnung einer einzigen, abnehmbar an der unterlagsplatte befestigten Leiste zum festhalten des Hauptblatto« mit aufgelegten Parbpapier, deren Breite so bemessen. 1st, dass sie an ihrem der Schreibfläche zugekehrten Rande als Anschlag für die lese aufzulegenden Durchsohreibeblätter dient;
b)an der Unterseite der Leiste angeordnete Löcher zum au*- richten, der Leiste mit Hilfe der an der Grundplatte* vorgesehenen Aufsteckstift« für das Hauptplatt; *"■ o)an. der Grundplatte ein naoh oben ragender und durch eineentsprechende Bohrung der Leiste gehender StIf t mit Vorsprung und. eine auf den Stift zu schiebende Hülse, die e'ien bajonettartigen, mit Anzug versehenen Schlitz für den Torsprung aufweist;
d)die Hülse an ihrem oberen Snde mit einer ringflaneohartlgon Handhabe, die gegebenenfalls am Umfange gerändelt ist, versehen.
Sahutz wird begehrt nicht nur für die Kombination der unter a) bis d) aufgeführten Anordnungen, sondern auch für 3*iUcombina-tionen und für jede Anordnung selbst, soweit sie neu 1st·
Auf der Zeichnung 1st eine ffaohblldung des neuen Modelies dargestellt und zwar
in A.bb.1 in einer Ansicht von eben und
in Abb»£ in einem senkrechten Längsschnitt naoh der Linie H-II amx ABb .1.
Die Abb.3 1st eine senderdaxstellung. Di· unterlagsplatte 1 besteht aus Leichtmetall (Alian
be zw. Al isainiiaBle gierung) und welstauf der Unterseite einen ί Hz-artigen. Belag E auf. *uf der Ober sielte a lud nahe dem linken Rand· der Hatt· die Zapfen 3 vorgesehen, auf die äas Hauptblatt 4 mit den. an seinem Band· vorgesehenen Lochungen aufgesteckt wird.
3a iat eine Leiste 5 vorgesehen, die Ια Bereiche der Zapfte» auf das Hauptblatt aufgelegt wird xmA die zu diesem Zwecke an ihrer Unterseite mit Bohrungen versehen ist, in die die Zapfen eindringen können. Diese Leiste ist hinsichtlich ihrer Breite so bemessen, dass ale inbezug auf die Linien« in te llung dea vem ihr festgehaltenen Hauptblattes eine ganz be stiemte Lage ein— nimmt·
Die Längakante 6 dmr Deckleiste, die der Schreibflädhe SMm Hauptblattes zugekehrt 1st, dient als Anschlag für den linkes Raad. der DurtihachrelbeblÄtter 7. Diese Durchschrelbeblattftr, deren Liniatur mit derjenigen de« Hauptblattes inbekannter Weis· ke apondieriE, werden als· elnfaoh b\x£ das Hauptblatt gelegt und durch. fr sohle jn gegen den Anschlagrand der Leiste 5 und. längs dies·»
Anaohlagrandes in die richtige Lage gebracht, um dann mit der Hand festgehalten zu werden, bia die Eintragung asxZ das Hauptblatt durohgeschrieb·η ist. Hler sind also besondere PestklenaaXel— aten für die Duruhachreibeblätter in Fortfall gekommen.
Die einzig vorhandene, zum Festlegen dea Hauptblattes dien·»- de De ekle late, die zugleich sla Anschlag ftir die Durchschreiben blätter dient, wird mit Anzug durch folgende Einrichtung festgelegt
An der Grundplatte befindet sich am Zapfenrand etwa in dear Kitt· der senkrecht aufsteigende Βοίε en S, der durch eine entsprechende Bohrung der aufgesetzten Deckleiste nach eben vorragt und hler mit einem wagrechten Stiftvorsprung 9 versehen. 1st,wobei in der Deckle 1st· für den Durchgang dieses Vorsprung·*
e Ausnehmung 10l·
•In· HUI«· U wit rln^X3anacLartiger Haafthekn 12 geaahebea. Dl··· aal·· weiat einen aofaal al cn Schiit» 13 für den Durchtritt de» Stlfteo 9 auf and einen randlaafexden SeItUtB 14, der etwas even anatelgead aoageMldst let. Der Sohllts lat la aelobar an der HBIa* 11 angeordnet, deaa, wenn aich. dl· Holaa ait Ihrem unteres Sad· auf dl« Leiste »vtfeetzt, der 3tlit la. dea aaatelgenden Sohllte eintreten len«. Bei Terdrehnng der Eüla· wird ittfolgB der Sciilitaateleeng ein
An*u# WwlrJct, dorcsn den die Leiste feat surf dte unter Zwlaoheafaaaung dea Haaptblattrandea gepresst wird. Dleaea elnfaolw Gerat enafigllont eine entsprechend

Claims (1)

  1. -. 8 ·» atz — 4 η g ι
    etae* Shmg«rgy testeheiid »κ» einer mit «β elaea Ren*· anse^rachten
    ;--s' . ■■■
    BejgeartlgimgäBltteln afttr das Haustblatt, das
    i " ' ' ■■■■ ■- - ■**·
    die
    a) Die a&erdinaie ·1οβτ «insignia abaehaiitr α dtr TM-terlagsplatte (1) fee?«etlgtes. Lelst· (5) aim ?Betfc*lt*m dw BflOftUattBsC«) «it »uficelegteia Parbp«pier, 4»r«B Barite ■· ΐΐββββββπ. iet^ d sas el· an iiiraa de^ Rande al* 4naoh1 ag fur die 1·ββ
    er (7) dlent;
    β» 4*r DStteraeite der Leiste (δ) angmrdaBt» der Leiert· »it Hlli» der an «er
    Cl) 'wearg*>ejelnaÄÄn JbEfsr^ftoJcsidLJCtB (S) Oüf daa> Viartt C^) J
    β) » der Sr^ufplatta (1) ein naen »ben
    .""**.* rmd durch, eine enteporeehaade Bmhmn£ der
    ·*·**; Stift (β) Mit Terajprrittg (») tomL eine «of den Sti£t sol
    Iffilee ClI), die «inen ^ajenettartigea, aiit
    vereonen ScäXits ^iS, 14)r flLr den Toreprrm« (9)
    d) die aEO.se (ZX) «n. ioren olaeren. 3nde nit einer ίΧ-Miecliartigett Hantfliaaa (12), <ti·
    t gexsadelt i«tr -veraAham·
    Patentanwalt
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