DE129703C - - Google Patents

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DE129703C
DE129703C DENDAT129703D DE129703DA DE129703C DE 129703 C DE129703 C DE 129703C DE NDAT129703 D DENDAT129703 D DE NDAT129703D DE 129703D A DE129703D A DE 129703DA DE 129703 C DE129703 C DE 129703C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B5/00Apparatus for jumping
    • A63B5/02High-jumping posts

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Drawing Aids And Blackboards (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der aus L-Eisen gebildete Sprungständer nach vorliegender Erfindung kennzeichnet sich durch die Anordnung eines auf der Ständersäule beweglichen Doppelschiebers, welcher mittels einer mit Stift besetzten Blattfeder in gewünschter Höhe in einer der Durchbohrungen der aus 1-Eisen gebildeten Säule gehalten wird. Der Sprungständer ist gleichzeitig für Hoch-, Stab-, Sturmlauf- und Weithochspringen eingerichtet; besonders für den letztgenannten Zweck wird an den Doppelschieber das hier mit Haken besetzte und an sich bekannte Dreieck angesetzt und durch Krampen daran gehalten.
Der Doppelschieber ist mit Schnurauflagen besetzt, die 1 m von einander entfernt sind, so dafs beim Stabspringen das Ablesen der jeweiligen Höhe insofern bequemer wird, als nur die Lage der unteren Schnurauflagen des Doppelschiebers an der Scala abgelesen zu werden braucht.
Dieser Sprungständer kann an seinem Untertheil zum' Zwecke des Eingrabens an der Sprunggrube mit eisernen Streben versehen werden, während er zu seiner blofsen Befestigung an genannter Grube mittels Krampen angeschraubt wird; er kann auch mit Füfsen versehen und dadurch aufstell- und versetzbar hergestellt werden.
Fig. ι zeigt eine Ausführungsform des Sprungständers in Ansicht und Fig. 2 den letzteren in Kopfansicht. Fig. 3 zeigt in vergröfsertem Maisstabe ein Stück der Säule mit dem unteren Ende des Doppelschiebers und der Haltevorrichtung für letzteren und Fig. 4 eine Draufsicht des Doppelschiebers mit der Anzeigevorrichtung.
Die Säule α aus X-Eisen ist in Abständen von 5 zu 5 cm vielfach durchbohrt; sie wird mit ihrem unteren Ende an der Sprunggrube eingegraben oder in anderer geeigneter Weise befestigt oder aufgestellt. Mit b b ist der durch eine Verbindungsschiene c verbundene Doppelschieber bezeichnet; derselbe umfafst die Säule a (Fig. 4) und ist mit den Schnurauflagen d d, einer am oberen und einer am unteren Schieber, besetzt. Am unteren Ende des Doppelschiebers b sitzt eine mit Griffknopf α besetzte Blattfeder f mit angesetztem Haltestift g, der nach Mafsgabe der jeweiligen Lage des Doppelschiebers bezw. der Höhe der Schnur in eines der Löcher h einfällt und den Doppelschieber festhält. An der unteren Krampe des letzteren befindet sich noch ein Zeiger oder Pfeil i zum Anzeigen der Höhe der Schnur an den auf dem Ständer befindlichen Höhenmarken k. Wird über die auf den unteren Schnurauflagen d hängende Schnur gesprungen, so kann die jeweilige Höhe der letzteren über dem Erdboden unmittelbar abgelesen werden, hängt aber die Schnur an den oberen Auflagen d und kann durch den beträchtlichen Abstand der Schnur über dem Erdboden die Höhe der letzteren nicht leicht abgelesen werden, so braucht man nur die Höhenlage der unteren Schnui auflagen auf der Scala ablesen und dazu den· gegenseitigen Abstand der Schnurauflagen d des Doppelschiebers hinzuzuzählen; dieser Abstand beträgt 1 m.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Ein aus X-Eisensäulen gebildeter Sprungständer zum Hoch-, Stab-, Sturmlauf- und Weithochspringen, gekennzeichnet durch einen mit Schnurauflagen versehenen Doppelschieber (bb), der durch eine mit Haltestift besetzte Schnappfeder in den Löchern der Säulen des Ständers in der jeweiligen Höhe festgehalten wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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