DE1127059B - Hubmagnet zum Heben von Bunden aus gerolltem Magnetblech - Google Patents

Hubmagnet zum Heben von Bunden aus gerolltem Magnetblech

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DE1127059B
DE1127059B DEW26817A DEW0026817A DE1127059B DE 1127059 B DE1127059 B DE 1127059B DE W26817 A DEW26817 A DE W26817A DE W0026817 A DEW0026817 A DE W0026817A DE 1127059 B DE1127059 B DE 1127059B
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lifting magnet
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Arthur Lanceley Ward
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F7/00Magnets
    • H01F7/06Electromagnets; Actuators including electromagnets
    • H01F7/20Electromagnets; Actuators including electromagnets without armatures
    • H01F7/206Electromagnets for lifting, handling or transporting of magnetic pieces or material

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

  • Hubmagnet zum Heben von Bunden aus gerolltem Magnetblech Die Erfindung betrifft einen Hubmagneten zum Heben von Bunden aus gerolltem Magnetblech, der mehrere in einem gewissen Abstand voneinander entlang des Umfanges des Bundes angeordnete Polflächen besitzt, die mit einer Kante jeder Windung des Bundes in magnetischer Beziehung stehen, so daß der magnetische Fluß über diese Kante jeder Windung des Bundes geleitet wird.
  • Bei Bunden aus gerolltem Magnetblech od. dgl. nimmt bekanntlich das Gewicht der Windungen von innen nach außen zu, da die in Umfangsrichtung gemessere Länge der Windungen größer wird. Bei manchen Bunden berühren sich die einzelnen aufeinanderfolgenden Windungen, während bei anderen Bunden wiederum zwischen aufeinanderfolgenden Windungen Zwischenräume vorhanden sind, die manchmal mit einem nichtmagnetischen Stoff, beispielsweise Messing, Papier, Nylon od. dgL, ausgefüllt sind.
  • Bei den bekannten Hubmagneten zum Heben von Bunden aus gerolltem Magnetblech stehen die Polflächen mit einer Kante jeder Windung der Last in magnetischer Beziehung, so daß der magnetische Fluß über diese Kante jeder Windung der Last geleitet wird. Bei diesen Magneten ist der magnetische Fluß in jeder Windung der Last nicht proportional zum Umfang, d. h. zum Gewicht der jeweiligen Windung. Man versuchte, mehrere einzelne Magnete in gewissen Abständen auf dem Umfang eines Kreises anzuordnen, so daß sie die Enden oder Kanten der Windungen des Bundes angreifen können. Die Wicklungen dieser früheren Magneten waren kreisförmig, und die Polschuhe verliefen radial zu den Windungen des zu hebenden Bundes. Die Polschuhe besaßen abwech-selnd die eine oder andere Polarität, so daß die magnetischen Flußlinien sich bogenförmig von einem Polschuh durch den Bund zum Polschuh des nächstliegenden Magneten erstreckten.
  • Gelegentlich sollen aber Bunde gehoben werden, in denen die magnetischen Windungen durch Zwischenräume voneinander abgesetzt oder getrennt sind, in denen ein nichtmagnetischer Stoff angeordnet ist, und dieser Abstand der magnetischen Wicklungen soll auch während des Hebens oder der jeweiligen Handhabung beibehalten werden. Man versuchte also, rechteckige Hubmagnete zu verwenden, die in gewissen Abständen auf dem Umfang eines Kreises angebracht waren, und zwar so, daß die Längsachsen der Magneten während des Hebens strahlenförmig zum Bund und seinen Windungen verliefen. Aus verschiedenen Gründen waren derartige Magneten unbefriedigend. Vor allem trat folgende Schwierigkeit auf: War jeder rechteckige Magnet so stark, daß er die äußeren Windungen heben konnte, dann besaß er eine größere Kraft, als für das Heben der innersten Windung notwendig war. Außerdem bildeten die inneren Enden der Magneten etwa einen Kreis oder Radius oder Querschnitt, der größer war als die innerste zu hebende Windung, wenn der Magnet stark genug war, um die äußere Windung zu heben. Andererseits bestand die Schwierigkeit, daß Magneten kleinerer Breite, die die innersten Windungen heben konnten, nicht kräftig genug waren, um die äußersten Windungen zu heben.
  • Man hat festgestellt, daß die Fähigkeit der Magneten zum Heben von Bunden verstärkt werden kann und daß voneinander getrennte Windungen in ihrem Abstand gehalten werden können, wenn die Polschuhe dicht beieinander liegen und wenn ein bestimmtes Verhältnis zwischen der Länge der Berührungslinie jedes Polschuhes mit der entsprechenden Windung, die gehoben werden soll, besteht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Hubmagneten zum Heben von Bunden aus gerolltem Magnetblech zu schaffen, bei dem in jeder Windung des zu hebenden Bundes die Stärke des magnetischen Flusses proportional zur Länge der Windung und daher zum Gewicht der Windung ist, so daß dadurch eine gleichmäßige Anziehung aller Windungen des Bundes erreicht wird.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Ausdehnung der Polflächen des Hubmagneten in Umfangsrichtung so gewählt ist, daß die Stärke des magnetischen Flusses in jeder Windung des Bundes im Verhältnis zum Umfang der jeweiligen Windung bei allen Windungen etwa gleich ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Hubmagneten dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Draufsicht auf den erfindungsgemäßen Hubmagneten, der auf einem anzuhebenden Bund aus gerolltem Metallblech ruht, Fig. 2 einen vergrößerten Querschnitt entlang der Linie 2-2 in Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt etwa entlang der Linie 3-3 in Fig. 2, Fig.4 eine Darstellung der Oberflächen der Polschuhe eines Elektromagneten und deren Anordnung im Verhältnis zu dem anzuhebenden Bund.
  • Für die Zeichnungen wurde ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel gewählt, das durch die dargestellten Einzelheiten den Rahmen der Erfindung nicht einengen soll. Dieses Ausführungsbeispiel stellt einen Hubmagneten 10 zum Heben von Bunden 11. mit Windungen aus magnetischem Material dar.
  • Der Magnet wird in seiner Arbeitsweise an Bunden beschrieben, die Zwischenräume zwischen den einzelnen magnetischen Windungen aufweisen, da die Schwierigkeiten beim Heben solcher Spulen den Ausgangspunkt für die Erfindung lieferten. Es leuchtet ein, daß dieser Hubmagnet auch Bunde hebt, deren magnetische Windungen dicht aufeinanderliegen.
  • Das Bund 11 besitzt oder besteht aus einer Anzahl magnetischer Windungen aus einem magnetisierbaren Blech, z. B. Eisen, und trägt eine innere Windung 12, eine äußere Windung 13 und eine oder mehrere mittlere Windungen 14, die durch Zwischenräume voneinander getrennt sind, so daß es für den magnetischen Fluß nur gegen entsprechenden Widerstand möglich ist, strahlenförmig zum Bund von der einen Windung zur nächstliegenden zu fließen. In Bunden dieser Art ist der Widerstand gegen einen magnetischen Fluß radial zum Bund von einer Windung zur nächstliegenden sehr groß, wogegen ein geringer Widerstand bzw. eine hohe Leitfähigkeit für den magnetischen Fluß entlang der Windungen besteht. Die Zwischenräume zwischen den einzelnen magnetischen Windungen sind wenigstens teilweise durch einen kaum magnetischen oder nichtmagnetischen Stoff, z. B. Luft, Gas, Nylon, Messing, Kupfer usw., ausgefüllt.
  • Der besseren Anschaulichkeit wegen und weil in diesem Fall Luft und Papier oder andere nichtmagnetische Stoffe ähnliche Eigenschaften in ihrer Beziehung zu den magnetischen Windungen besitzen, ist der nichtmagnetische Stoff zwischen den magnetischen Windungen als freier Raum dargestellt und nicht durch Ziffern gekennzeichnet.
  • Der Hubmagnet 10 besteht aus einer Anzahl einzelner Elektromagneten 15, die in gewissen Abständen voneinander auf einem Kreis angeordnet sind und von einer geeigneten Halterung oder einem Radstern 16 getragen werden. Der Hubmagnet 10 nach Fig.1. besitzt sechs Elektromagneten 15, wobei jeder aus einem Paar zweiter Pole und einem dazwischenliegenden ersten Pol gebildet wird, wobei jeweils zwei der Magneten eine gemeinsame Längsachse haben. Da alle Elektromagneten ähnlich oder genau gleich sind, wird nur ein einziger eingehend beschrieben werden.
  • Wie die Fig. 2 und 3 zeigen, besitzt jeder Elektromagnet 15 ein Gehäuse 20, das einen etwa E-förmigen Querschnitt aufweist und einen mittleren oder ersten Pol 21 der einen Polarität und ein Paar äußerer oder zweiter Pole 22 und 22' der entgegengesetzten Polarität bildet. Die zweiten Pole 22 und 22' sind von dem mittleren Pol 21 durch einen Zwischenraum getrennt, und dieser Zwischenraum ist mit einer elektrisch erregbaren Wicklung 23 gefüllt. Die Wicklung 23 kann durch Leiter 24, die durch den Kopf 25 des Gehäuses 20 reichen und in einer Vorrichtung 24' enden, mit einer (nicht gezeigten) Stromquelle verbunden sein. Die Wicklung 23 und der mittlere erste Pol 21 sind an der Unterseite von einer Halteplatte 26 bedeckt, welche die Wicklung 23 im Gehäuse 20 und zwischen dem ersten und den zweiten Polen hält.
  • Der mittlere erste Pol 21 und die äußeren zweiten Pole 22 und 22' sind mit den Polschuhen 27 bzw. 28 bzw. 28' versehen. Die Polschuhe 28 und 28' können, wenn erwünscht, mit den Polen 22 und 22' eine Einheit bilden. Die Polschuhe 27 bzw. 28 bzw. 28' greifen mit ihren an der Unterseite sich befindenden Polflächen 127, 128 und 128' die Kanten der Windungen des zu hebenden Bundes 11 an oder sind wenigstens nicht weiter von ihnen entfernt, als die magnetische Anziehungskraft reicht. Die Polfläche 127 des Polschuhes 27 ist an ihrem einen Ende 29 breiter als am anderen Ende 30. In ähnlicher Weise nimmt die Breite der Unterseite jedes äußeren Polschuhes 28 und 28' von dem einen Ende 31 oder 31' zu dem anderen Ende 32 oder 32' zu. Die Polflächen 128 und 128' sind außerdem mindestens über den größeren Teil ihrer Länge in einem gleichbleibenden Abstand von der Polfläche 127 entfernt.
  • Die Elektromagneten 15 werden durch den Radstern 16 in der Weise ausgerichtet, daß alle Polschuhe 27, 28 und 28' vom Mittelpunkt des Hubmagneten 10 strahlenförmig nach außen reichen, so daß die Längsachse der ersten Polschuhe sich wenigstens annähernd strahlenförmig von dem zu hebenden Bund erstreckt und jeder Polschuh die inneren, äußeren und mittleren Windungen 12, 13 und 14 des Bundes berührt. Auf diese Weise läuft der von den elektrischen Wicklungen 23 gelieferte magnetische Fluß durch die Fläche des ersten Polschuhes 27 und entlang des Umfangs jeder magnetischen Windung des Bundes 11 und durch die Flächen der zweiten Polschuhe 28 und 28' und endet im Kopf 25 des Gehäuses 20. Die einzelnen Elektromagneten 15 können so erregt werden, daß jede zweite Polfläche jedes Elektromagneten die gleiche Polarität erhält, oder die Elektromagneten können so erregt werden, daß die gleichen Polflächen der nebeneinanderliegenden Elektromagneten 15 jeweils entgegengesetzte Polarität erhalten.
  • Der Radstern 16 besteht aus einem Paar mittlerer Platten 40 und 41, die einen gewissen Abstand voneinander haben und mit Trägern 42 versehen sind, von denen je einer einen Elektromagneten 15 trägt. Außerdem ist der Radstern mit Haltegliedern 42' versehen, die vom Radstern nach oben reichen und zur Befestigung von Halteketten (nicht abgebildet) am Radstern dienen. Wie die Fig. 1 und 3 zeigen, erstreckt sich jeder Träger strahlenförmig entlang der Längsachse des jeweiligen Elektromagneten 15. Jeder Elektromagnet 15 besitzt eine Anzahl von Ösen 43, die vom Kopf 25 des Gehäuses 20 aufwärts gerichtet sind und für die Befestigung am jeweiligen Träger mit Hilfe von Bolzen 44 oder ähnlichen Hilfsmitteln bestimmt sind.
  • Der Hubmagnet 10, wie er hier dargestellt ist, ergibt eine Vorrichtung zum Heben von Bunden 11 aus magnetisierbarem Stoff, bei denen jede magnetische Windung einen gewissen Abstand zur nächstliegenden magnetischen Windung aufweist. Der Magnet besitzt eine Anzahl von verlängerten ersten Polschuhen 27, die je eine erste Polfläche 127 zur Berührung mit dem Bund haben. Jede dieser ersten Polflächen 127 hat eine geringere Breite an einem Ende 30 und eine größere Breite am anderen Ende 29. Die Breite der ersten Polfläche 127 nimmt allmählich und gleichmäßig vom schmaleren Ende 30 zum breiteren Ende 29 zu. In diesem Ausführungsbeispiel ist die erste Polfläche 127 durch die vom Mittelpunkt C des Hubmagneten 1.0 ausgehenden Radiallinien begrenzt, wodurch die Breite der Polflächen jedes ersten Polschuhes gleichmäßig vom schmalen zum breiteren Ende zunimmt, und zwar ungefähr proportional zum Abstand vom Mittelpunkt des Magneten oder vom Mittelpunkt des zu hebenden Bundes und also ungefähr proportional zur Gewichtszunahme der zu hebenden Windungen.
  • Der tragende Radstern 16 hält die ersten Polschuhe 27 mit ihren Polflächen 127 in solcher Lage, daß sie wenigstens überwiegend in einer gemeinsamen Ebene liegen und mit den schmaleren Enden 30 näher beieinanderliegen als mit den breiteren Enden 29. Die zweiten Polflächen 128 bzw. 128' der zweiten Polschuhe 28 bzw. 28' liegen in der gleichen Ebene wie die ersten Polflächen 127 in einem gewissen Abstand von diesen. Die schmalen Enden 32 und 32' der zweiten Polflächen 128 und 128' grenzen an die Enden 30 der ersten Polflächen 127. Die Polflächen liegen also in einem gewissen Abstand voneinander um eine gemeinsame Achse und sind so angeordnet, daß sie das Ende des Bundes aus Magnetmaterial annähernd in Achsenrichtung ihrer Windungen angreifen.
  • Die Gesamtbreite der Polflächen 127, 128 und 128' in Umfangsrichtung steigt proportional zum Abstand vom Mittelpunkt C an, und die Breite der zweiten Polflächen 128 und 128' ist annähernd gleich der jeweiligen Breite der ersten Polfläche 127. Durch eine derartige Ausbildung der Polflächen wird erreicht, daß die Stärke des magnetischen Flusses in jeder Windung 12, 13, 14 des zu hebenden Bundes 11 im Verhältnis zum Umfang der jeweiligen Windung bei allen Windungen etwa gleich groß ist.
  • Soll beispielsweise ein Bund aus gerolltem Magnetblech angehoben werden, dann setzt man den Hubmagneten 10 zunächst so auf das anzuhebende Bund 11, daß die Polflächen 127, 128 und 128' mit den Kanten der Windungen 12, 13, 14 des Bundes 11 in Berührung kommen und dabei der Mittelpunkt C im wesentlichen auf die Längsachse des Bundes 11 zu liegen kommt. Bei Erregung des Magneten entsteht nun in den Windungen des Bundes ein magnetischer Fluß. Die Flußlinien verlaufen in jeder Windung des Bundes zwischen den ersten und den dazugehörigen zweiten Polflächen. Auf diese Weise entstehen also keine Kräfte, welche die einzelnen Windungen des anzuhebenden Bundes gegeneinander zu verschieben suchen. Die Erfindung ist nicht auf die gezeigte Ausführungsform beschränkt, sondern kann in mancherlei Hinsicht abgeändert werden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Hubmagnet zum Heben von Bunden aus gerolltem Magnetblech, der mehrere in einem gewissen Abstand voneinander entlang des Umfanges des Bundes angeordnete Polflächen besitzt, die mit einer Kante jeder Windung des Bundes in magnetischer Beziehung stehen, so daß der magnetische Fluß über diese Kante jeder Windung des Bundes geleitet wird, dadurch gekenn- zeichnet, daß die Ausdehnung der Polflächen (128, 127, 128') in Umfangsrichtung so gewählt ist, daß die Stärke des magnetischen Flusses in jeder Windung (12, 13, 14) des Bundes (11) im Verhältnis zum Umfang der jeweiligen Windung bei allen Windungen etwa gleich ist.
  2. 2. Hubmagnet nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Polflächen (128, 127, 128') in Gruppen angeordnet sind, wobei jede Gruppe als selbständiger Elektromagnet (15) ausgebildet ist und aus einem Paar zweiter Polflächen (128, 128') und einer ersten Polfläche (127) von entgegengesetzter Polarität besteht, die zwischen den zweiten liegt, wobei die gemeinsame Breite der zweiten Polflächen (128 und 128') annähernd gleich der jeweiligen Breite der ersten Polfläche (127) ist.
  3. 3. Hubmagnet nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektromagneten (15) um einen gemeinsamen Mittelpunkt angeordnet sind und daß jede zweite Polfläche (l28, 128') jedes Elektromagneten (15) die gleiche Polarität besitzt.
  4. 4. Hubmagnet nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die gleichen Polflächen (127 bzw. 128, 128') der nebeneinanderliegenden Elektromagneten (t5) jeweils entgegengesetzte Polarität besitzen.
  5. 5. Hubmagnet nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektromagneten (15) entlang des Umfanges eines Bundes (11) einen größeren Abstand voneinander aufweisen als die Polflächen (128, 127, 128') jeder Gruppe, zumindest entlang des größten Teiles ihrer strahlenförmigen Ausdehnung.
  6. 6. Hubmagnet nach den Ansprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Polflächen (128, 127, 128') Sektoren eines Ringes darstellen, dessen Achse mit dem gemeinsamen Mittelpunkt der Elektromagneten (15) übereinstimmt. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 502131; USA.-Patentschriften Nr. 2140 700, 2 220 561, 2545356.
DEW26817A 1958-12-04 1959-12-02 Hubmagnet zum Heben von Bunden aus gerolltem Magnetblech Pending DE1127059B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1244360B (de) * 1964-07-30 1967-07-13 Steinert Elektromagnetbau Lastmagnet zum Heben von Bunden aus gewalztem Blech

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