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TECHNISCHES GEBIET
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Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung betreffen ein Verfahren, Vorrichtung und Computerprogramm zur Steuerung des Zustands einer Vorrichtung durch den Benutzer.
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STAND DER TECHNIK
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Der Betrieb einer Vorrichtung kann unter Einsatz einer Zustandsmaschine dargestellt werden, die die verschiedenen Zustände, die die Vorrichtung haben kann, und wie Übergänge zwischen Zuständen auftreten können, anzeigt.
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In bestimmten Fällen ist es wünschenswert, dass ein Übergang von einem Zustand auf einen anderen Zustand als Reaktion auf eine Benutzereingabe erfolgt.
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Ein Benutzer muss sich unter bestimmten Umständen erinnern, welche Benutzereingabe erforderlich ist, um einen bestimmten Zustandsübergang zu verursachen. Es wäre dann wünschenswert, wenn die erforderliche Benutzereingabe leicht zu merken und intuitiv wäre.
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KURZDARSTELLUNG
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Gemäß verschiedenen aber nicht unbedingt allen Ausführungsformen der Erfindung, wird ein Verfahren bereitgestellt, das Folgendes aufweist: Ausführen einer Benutzereingabenerfassung unter Einsatz mindestens eines ersten Detektors, Erfassen unter Einsatz mindestens des ersten Detektors einer vordefinierten ersten Phase einer vordefinierten Benutzergeste, Erfassen unter Einsatz mindestens eines zweiten Detektors einer vordefinierten zweiten Phase der vordefinierten Benutzergeste und als Reaktion auf das Erfassen sowohl der vordefinierten ersten Phase als auch der vordefinierten zweiten Phase der vordefinierten Benutzergeste, Umschalten zwischen Betrieb in einem zweidimensionalen Benutzerschnittstellenzustand und Betrieb in einem dreidimensionalen Benutzerschnittstellenzustand.
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Gemäß verschiedenen aber nicht unbedingt allen Ausführungsformen der Erfindung, wird ein Verfahren bereitgestellt, das Folgendes aufweist: Aktivieren eines ersten Benutzergestendetektors, Aktivieren eines zweiten Benutzergestendetektors und Umschalten vom Betrieb in einem zweidimensionalen Benutzerschnittstellenzustand auf Betrieb in einem dreidimensionalen Benutzerschnittstellenzustand erst, nachdem der erste Detektor eine vordefinierte erste Phase einer vordefinierten Benutzergeste erfasst hat und der zweite Detektor die vordefinierte zweite Phase der vordefinierten Benutzergeste erfasst hat.
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Gemäß verschiedenen aber nicht unbedingt allen Ausführungsformen der Erfindung, wird eine Vorrichtung bereitgestellt, die Folgendes aufweist: mindestens einen Prozessor und mindestens einen Speicher, der Computerprogrammcode enthält, wobei der mindestens eine Speicher und der Computerprogrammcode konfiguriert sind, um mit dem mindestens einen Prozessor die Vorrichtung zu veranlassen, mindestens Folgendes auszuführen:
Erfassen unter Einsatz von Eingaben von mindestens dem ersten Detektor einer vordefinierten ersten Phase einer vordefinierten Benutzergeste,
Erfassen unter Einsatz von Eingaben von mindestens einem zweiten Detektor einer vordefinierten zweiten Phase der vordefinierten Benutzergeste und
als Reaktion auf das Erfassen sowohl der vordefinierten ersten Phase als auch der vordefinierten zweiten Phase der vordefinierten Benutzergeste Veranlassen des Umschaltens zwischen Betrieb in einem zweidimensionalen Benutzerschnittstellenzustand und Betrieb in einem dreidimensionalen Benutzerschnittstellenzustand.
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Gemäß verschiedenen aber nicht unbedingt allen Ausführungsformen der Erfindung, wird eine Vorrichtung bereitgestellt, die Folgendes aufweist: einen ersten Benutzergestendetektor, der konfiguriert ist, um mindestens eine erste Phase einer vorbestimmten Benutzergeste zu erfassen, einen zweiten Benutzergestendetektor, der konfiguriert ist, um mindestens eine zweite darauf folgende Phase der vorbestimmten Benutzergeste zu erfassen, eine Steuerschaltung, die konfiguriert ist, um die Vorrichtung vom Betrieb in einem zweidimensionalen Benutzerschnittstellenzustand auf Betrieb in einem dreidimensionalen Benutzerschnittstellenzustand umzuschalten, nachdem der erste Detektor die erste vordefinierte Phase der vordefinierten Benutzergeste erfasst hat und der zweite Detektor die vordefinierte zweite Phase der vordefinierten Benutzergeste erfasst hat.
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Gemäß verschiedenen aber nicht unbedingt allen Ausführungsformen der Erfindung, wird ein Verfahren bereitgestellt, das Folgendes aufweist: Betreiben einer Vorrichtung in einem ersten Zustand, Ausführen einer Benutzereingabenerfassung unter Einsatz mindestens eines ersten Detektors, Erfassen unter Einsatz mindestens eines ersten Detektors einer vordefinierten ersten Phase einer vordefinierten Benutzergeste, Erfassen unter Einsatz mindestens des zweiten Detektors einer vordefinierten zweiten Phase der vordefinierten Benutzergeste, und als Reaktion auf das Erfassen unter Einsatz mindestens des ersten Detektors der vordefinierten ersten Phase der vordefinierten Benutzergeste und als Reaktion auf das Erfassen unter Einsatz mindestens des zweiten Detektors der vordefinierten zweiten Phase der vordefinierten Benutzergeste, Umschalten von dem Betrieb der Vorrichtung in dem ersten Zustand auf Betrieb der Vorrichtung in einem zweiten Zustand.
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Gemäß verschiedenen aber nicht unbedingt allen Ausführungsformen der Erfindung, wird ein Verfahren bereitgestellt, das Folgendes aufweist: Betreiben einer Vorrichtung in einem ersten Zustand, Ausführen der Benutzereingabenerfassung unter Einsatz mindestens eines ersten Detektors, Erfassen unter Einsatz mindestens eines ersten Detektors aber nicht des zweiten Detektors einer vordefinierten ersten Phase einer vordefinierten Benutzergeste, Erfassen unter Einsatz mindestens des zweiten Detektors einer vordefinierten zweiten Phase der vordefinierten Benutzergeste, und als Reaktion auf das Erfassen unter Einsatz mindestens des ersten Detektors der ersten vordefinierten Phase der vordefinierten Benutzergeste und als Reaktion auf das Erfassen unter Einsatz mindestens des zweiten Detektors der vordefinierten zweiten Phase der vordefinierten Benutzergeste, Umschalten von dem Betrieb der Vorrichtung in dem ersten Zustand auf Betrieb der Vorrichtung in einem zweiten Zustand.
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Gemäß verschiedenen aber nicht unbedingt allen Ausführungsformen der Erfindung, wird eine Vorrichtung bereitgestellt, die Folgendes aufweist:
Mittel zum Ausführen einer Benutzereingabenerfassung unter Einsatz mindestens eines ersten Detektors,
Mittel zum Erfassen unter Einsatz mindestens des ersten Detektors einer vordefinierten ersten Phase einer vordefinierten Benutzergeste,
Mittel zum Erfassen unter Einsatz mindestens eines zweiten Detektors einer vordefinierten zweiten Phase der vordefinierten Benutzergeste, und Mittel, die auf das Erfassen sowohl der ersten vordefinierten Phase als auch der zweiten vordefinierten Phase der vordefinierten Benutzergeste reagieren, um zwischen Betrieb in einem zweidimensionalen Benutzerschnittstellenzustand und Betrieb in einem dreidimensionalen Benutzerschnittstellenzustand umzuschalten.
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KURZE BESCHREIBUNG
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Zum besseren Verständnis verschiedener Beispiele von Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung wird nun lediglich beispielhaft auf die anliegenden Zeichnungen Bezug genommen, in denen:
Verfahren, Vorrichtung und Computerprogramm zur Steuerung des Zustands einer Vorrichtung durch den Benutzer.
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1 eine Vorrichtung veranschaulicht, das einen ersten Detektor, einen zweiten Detektor und eine Steuerschaltung aufweist,
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2 ein Beispiel einer Vorrichtung veranschaulicht, das ein berührungsempfindliches Display als einen ersten Detektor hat,
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3 ein Beispiel einer Steuerschaltung veranschaulicht,
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4 ein Verfahren zum Ausführen eines Zustandsübergangs veranschaulicht,
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5 eine andere Ausführungsform des in 4 veranschaulichten Verfahrens veranschaulicht,
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6 ein Verfahren zum Ausführen eines anderen Zustandsübergangs veranschaulicht, und
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7 einen Träger für ein Computerprogramm veranschaulicht.
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AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG
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Die Figuren veranschaulichen eine Vorrichtung 10, die Folgendes aufweist: einen ersten (Benutzergesten)Detektor 2, der konfiguriert ist, um mindestens eine erste Phase 5 einer vorbestimmten Benutzergeste zu erfassen, einen zweiten (Benutzergesten)Detektor 4, der konfiguriert ist, um mindestens eine zweite darauf folgende Phase 7 der vorbestimmten Benutzergeste zu erfassen, und eine Steuerschaltung 8, die konfiguriert ist, um die Vorrichtung 10 vom Betrieb in einem zweidimensionalen Benutzerschnittstellenzustand auf Betrieb in einem dreidimensionalen Benutzerschnittstellenzustand umzuschalten, nachdem sowohl der erste Detektor 2 die erste vordefinierte Phase 5 der vordefinierten Benutzergeste erfasst hat und der zweite Detektor 4 die vordefinierte zweite Phase 7 der vordefinierten Benutzergeste erfasst hat. Die Steuerschaltung 8 kann konfiguriert sein, um Energie zu sparen, indem sie den zweiten Detektor 5 erst aktiviert, nachdem der erste Detektor die vordefinierte erste Phase der vordefinierten Benutzergeste erfasst hat.
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Die Figuren veranschaulichen auch ein Verfahren 30, das Folgendes aufweist: Betrieb 31 in einem zweidimensionalen Benutzerschnittstellenzustand, Ausführen 32 einer Benutzereingabenerfassung unter Einsatz mindestens eines ersten Detektors 2, Erfassen 33 unter Einsatz mindestens des ersten Detektors 2 einer vordefinierten ersten Phase einer vordefinierten Benutzergeste, Erfassen 35 unter Einsatz mindestens des zweiten Detektors 4 einer vordefinierten zweiten Phase der vordefinierten Benutzergeste, und als Reaktion auf das Erfassen sowohl der vordefinierten ersten Phase als auch der vordefinierten zweiten Phase der vordefinierten Benutzergeste, Umschalten vom Betrieb in einem zweidimensionalen Benutzerschnittstellenzustand auf einen Betrieb in einem dreidimensionalen Benutzerschnittstellenzustand. Die Benutzereingabenerfassung unter Einsatz mindestens des zweiten Detektors 4 kann als Reaktion auf das Erfassen des Einsatzes mindestens des ersten Detektors 2 der vordefinierten ersten Phase der vordefinierten Benutzergeste aktiviert werden.
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1 veranschaulicht eine Vorrichtung 10, die einen ersten Detektor 2, einen zweiten Detektor 4 und eine Steuerschaltung 8 aufweist.
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Die Vorrichtung 10 kann eine tragbare Vorrichtung sein. Sie kann zum Beispiel eine handgetragene Vorrichtung sein, die eine Vorrichtung ist, die bemessen ist, um in einer Handfläche der Hand eines Benutzers oder innerhalb der Jackentasche eines Benutzers getragen zu werden. Die Vorrichtung 10 kann zusätzliche Schaltungen und Bauteile aufweisen, die nicht veranschaulicht sind, und die Funktionen zusätzlich zu den unten beschriebenen ausführen können. Die Vorrichtung 10 kann zum Beispiel als ein Medienwiedergabegerät und/oder als eine Kommunikationsvorrichtung und/oder als eine Medienaufzeichnungsvorrichtung und/oder als eine Navigationsvorrichtung und/oder als eine Speichervorrichtung und/oder als eine Clientvorrichtung usw. arbeiten.
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Die Steuerschaltung 8 ist konfiguriert, um das Umschalten zwischen einem zweidimensionalen Benutzerschnittstellenzustand und einem dreidimensionalen Benutzerschnittstellenzustand zu ermöglichen.
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Das Umschalten tritt ein, wenn ein Benutzer eine Geste (siehe ein Beispiel in 2) ausführt, die eine erste Phase 5 gefolgt von einer zweiten Phase 7 hat. Die Geste ist, wie auch die erste Phase 5 und die zweite Phase 7, vordefiniert.
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Eine Geste beinhaltet die Bewegung eines Gegenstands. Der Gegenstand hat eine Verlagerung d(t) in einem Koordinatensystem, und die Geste wird von der Bahn der Bewegung definiert, das heißt, wie sich d(t) im Laufe der Zeit ändert. Ein Gegenstand kann zum Beispiel irgendein Element sein, dessen Bahn unter Einsatz des ersten Detektors 2 und des zweiten Detektors 4 verfolgt werden kann. Er kann zum Beispiel die Hand oder die Hände eines Benutzers sein, der oder die Finger eines Benutzers, oder rs kann zum Beispiel ein Gegenstand sein, der von einem Benutzer getragen oder gehalten wird.
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Eine Geste kann in Phasen (Zeitspannen) unterteilt werden, die getrennt sind und einander nicht überlappen. Eine erste Phase geht einer zweiten Phase voraus. Die zweite Phase kann unmittelbar auf die erste Phase folgen oder es kann zwischen der ersten Phase und der zweiten Phase ein Zeitintervall bestehen.
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Die erste Phase kann zum Beispiel in einem ersten Zeitsegment zwischen einer Zeit t1 und einer Zeit t2 auftreten, und die zweite Phase kann zum Beispiel in einem angrenzenden folgendes Zeitsegment zwischen den Zeiten t2 und t3 auftreten.
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Der erste Detektor 2 ist konfiguriert, um mindestens eine erste Phase 5 einer vorbestimmten Benutzergeste zu erfassen. Erfassen bedeutet in diesem Zusammenhang, dass der Detektor Messungen ausführt, die verwendet werden können, um zu identifizieren oder zu erkennen, dass die erste Phase 5 der vorbestimmten Geste abgeschlossen wurde. Der erste Detektor 2 kann konfiguriert sein oder nicht, um diese Messungen zu verarbeiten, um zu identifizieren oder zu erkennen, dass die erste Phase 5 der vorbestimmten Geste abgeschlossen wurde.
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Der erste Detektor 2 kann nicht in der Lage sein, die zweite Phase 7 der vorbestimmten Geste genau zu erfassen.
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Der zweite Detektor 2 ist jedoch konfiguriert, um mindestens die zweite Phase 7 der vorbestimmten Benutzergeste zu erfassen. Erfassen bedeutet in diesem Zusammenhang, dass der Detektor Messungen ausführt, die verwendet werden können, um zu identifizieren oder zu erkennen, dass die zweite Phase 7 der vorbestimmten Geste abgeschlossen wurde. Der zweite Detektor 4 kann konfiguriert sein oder nicht, um diese Messungen zu verarbeiten, um zu identifizieren oder zu erkennen, dass die zweite Phase 7 der vorbestimmten Geste abgeschlossen wurde.
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Als ein Beispiel kann die vordefinierte Geste eine erste vordefinierte Phase aufweisen, die Bewegung im Wesentlichen in einer ersten Ebene aufweist, und eine vordefinierte zweite Phase, die Bewegung im Wesentlichen außerhalb der ersten Ebene aufweist. Bei diesem Beispiel kann die erste Ebene eine kartesische Ebene sein, die von zwei orthogonalen Basen (zum Beispiel x, y) definiert ist, und die erste Geste kann durch (x(t), y(t)) definiert sein. Die vordefinierte zweite Phase involviert Bewegung mit einer Komponente, die zu einer dritten Basis (z), die zu den zwei Basen (x, y) orthogonal ist, parallel ist. Die zweite Geste kann definiert sein von (x(t), y(t), z(t)), wobei mindestens z(t) mit der Zeit variiert.
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Bei diesem Beispiel sollte der erste Detektor 2 fähig sein, (x, y) oder Variationen in (x, y) zu messen, wenn z = 0. Ein Beispiel für einen geeigneten ersten Detektor ist eine berührungsempfindliche Vorrichtung, wie zum Beispiel ein berührungsempfindliches Display. Eine berührungsempfindliche Vorrichtung hat eine Eingabeoberfläche. Diese Oberfläche definiert eine Ebene, innerhalb welcher die vorab definierte erste Phase 5 der Geste gemacht werden kann. In dem Fall eines berührungsempfindlichen Displays, ist diese Oberfläche auch eine Displayoberfläche.
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Bei diesem Beispiel sollte der zweite Detektor 4 fähig sein, mindestens Bewegung im Wesentlichen außerhalb der ersten Ebene zu messen, das heißt, fähig sein, Bewegung in der dritten Dimension (z) oder Variationen in (z) zu messen. Er kann auch fähig sein, dreidimensionale Bewegung zu messen, das heißt (x, y, z) oder Variationen in (x, y, z) zu messen.
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Ein Beispiel eines geeigneten zweiten Detektors 4 ist ein Näherungsdetektor, der einen Parameter misst, der mit einem Trennungsabstand des Objekts, das die Geste ausführt, von der Vorrichtung 10 variiert.
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Der Näherungsdetektor kann ein passiver Detektor sein. Er kann zum Beispiel einen Kapazitätswert messen, der sich mit einem Trennungsabstand eines Benutzers von der Vorrichtung 10 ändert.
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Der Näherungsdetektor kann alternativ ein aktiver Detektor sein. Er kann zum Beispiel einen Sender umfassen, der Energie sendet (zum Beispiel Schallwellen oder elektromagnetische Wellen) und Energie misst (z. B. Schallwellen oder elektromagnetische Wellen), die von dem Objekt, das die Geste ausführt, reflektiert werden. Ein solcher Näherungsdetektor kann zum Beispiel verwendet werden, um eine Laufzeit zwischen der Vorrichtung 10 und dem Objekt, das die Geste ausführt, zu messen. Das kann verwirklicht werden, indem die Energie als ein Impuls gesendet wird und indem eine Zeit zwischen dem Senden des Impulses und dem Empfang des reflektierten Impulses gemessen wird. Alternativ kann ein solcher Näherungsdetektor zum Beispiel ein Dopplerradar sein, der einen Frequenzverschiebungsdetektor umfasst, der verwendet wird, um eine Dopplerfrequenzverschiebung zwischen der Frequenz der gesendeten Energie und der Frequenz der empfangenen Energie zu messen.
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Ein anderes Beispiel eines geeigneten zweiten Detektors 4 ist ein Lokalisierungsdetektor, der fähig ist, eine Lokalisierung in drei Dimensionen des Objekts, das die Geste ausführt, zu erfassen. Ein solcher zweiter Detektor kann zum Beispiel einen oder mehrere Detektoren aufweisen.
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Eine Vielzahl von Näherungsdetektoren (zum Beispiel drei oder mehr nicht gefluchtete Detektoren) kann beispielsweise verwendet werden, um einen Trennungsabstand von jedem Näherungsdetektor zu schätzen. Eine Kenntnis der Trennungsvektoren zwischen den Näherungsdetektoren ermöglicht es, das Objekt, das die Geste ausführt, durch Trilateration zu lokalisieren.
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Eine einzige Kamera kann zum Beispiel kombiniert mit einem Näherungsdetektor verwendet werden. Der Näherungsdetektor ist fähig, eine Ebene zu positionieren, in welcher das Objekt liegt, und die Kamera ist fähig, das Objekt innerhalb dieser Ebene zu positionieren.
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Eine Vielzahl von Kameras kann zum Beispiel in Kombination verwendet werden. Die Kameras sind fähig, das Objekt, das die Geste ausführt, durch Auflösen stereoskopischer Bilder zu positionieren.
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Eine Kamera kann eine passive Vorrichtung sein, die einen oder mehrere Lichtsensoren zum Erfassen von Umgebungslicht aufweist, das von dem Objekt, das die Geste ausführt, reflektiert oder abgegeben wird, oder kann eine aktive Vorrichtung sein, die zusätzlich einen Sender aufweist, um Licht (zum Beispiel Infrarotlicht) zur Reflektion durch das Objekt, das die Geste ausführt, zu senden.
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Wie oben erwähnt, ist die Steuerschaltung 8 konfiguriert, um ein Umschalten zwischen einem zweidimensionalen Benutzerschnittstellenzustand und einem dreidimensionalen Benutzerschnittstellenzustand zu ermöglichen.
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Ein zweidimensionaler Benutzerschnittstellenzustand kann ein Zustand einer Zustandsmaschine für die Vorrichtung 10 sein. Er kann ein Zustand sein, der die Benutzereingabe auf Eingabe in zwei Dimensionen beschränkt, zum Beispiel, indem der erste Detektor 2 als eine berührungsempfindliche Vorrichtung verwendet wird. Er kann auch oder alternativ ein Zustand sein, der Ausgabe zu einem Benutzer auf eine zweidimensionale Darstellung beschränkt. Eine grafische Benutzerschnittstelle kann beispielsweise als eine zweidimensionale Anordnung von Symbolen statt einer dreidimensionalen Anordnung von Symbolen präsentiert werden. Inhalt, der auf einem Display (nicht gezeigt) angezeigt wird, kann zum Beispiel zweidimensionaler Inhalt statt dreidimensionaler Inhalt sein.
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Ein zweidimensionaler Benutzerschnittstellenzustand kann für Anwendungen, wie zum Beispiel elektronische Bücher, E-Mail, Internetnutzung usw. geeignet sein.
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Ein dreidimensionaler Benutzerschnittstellenzustand kann ein Zustand einer Zustandsmaschine für die Vorrichtung 10 sein. Er kann ein Zustand sein, der die Benutzereingabe auf Eingabe in drei Dimensionen beschränkt, zum Beispiel, indem der zweite Detektor 4 als dreidimensionaler Gestendetektor verwendet wird. Er kann auch oder alternativ ein Zustand sein, der Ausgabe zu einem Benutzer auf eine dreidimensionale Darstellung beschränkt. Eine grafische Benutzerschnittstelle kann beispielsweise als eine zweidimensionale Anordnung von Symbolen statt einer dreidimensionalen Anordnung von Symbolen präsentiert werden. Inhalt, der auf einem Display (nicht gezeigt) angezeigt wird, kann zum Beispiel dreidimensionaler Inhalt statt zweidimensionalem Inhalt sein.
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Ein dreidimensionaler Benutzerschnittstellenzustand kann für Anwendungen, wie zum Beispiel Videowiedergabe und Benutzeranwendungen geeignet sein. Ein Beispiel einer Benutzeranwendung ist eine Rotationskartei von Kontakten.
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Die Steuerschaltung 8 kann konfiguriert sein, um das Umschalten zwischen einem zweidimensionalen Benutzerschnittstellenzustand und einem dreidimensionalen Benutzerschnittstellenzustand zu ermöglichen, während eine Anwendung läuft, ohne die Anwendung zu schließen und wieder zu öffnen, und während der aktuelle Kontext der Anwendung erhalten bleibt. Eine Rotationskartei von Kontakten kann zum Beispiel in einer flachen zweidimensionalen Ansicht in dem ersten Benutzerschnittstellenzustand dargestellt werden, und die Rotationskartei von Kontakten kann in einer tiefen dreidimensionalen Ansicht in dem zweiten Benutzerschnittstellenzustand angezeigt werden.
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Der erste Detektor 2 muss während des zweidimensionalen Benutzerschnittstellenzustands betriebsfähig sein, weil er verwendet wird, um die erste Phase der vordefinierten Benutzergeste zu erfassen, was eine notwendige aber nicht hinreichende Bedingung zum Auslösen eines Übergangs von dem zweidimensionalen Benutzerschnittstellenzustand auf den dreidimensionalen Benutzerschnittstellenzustand ist.
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Der zweite Detektor 4 braucht während des zweidimensionalen Benutzerschnittstellenzustands nicht betriebsfähig zu sein, weil er nicht verwendet wird, um die erste Phase der vordefinierten Benutzergeste zu erfassen. Der zweite Detektor 4 muss jedoch betriebsfähig sein, nachdem die erste Phase der vordefinierten Benutzergeste erfasst wurde, so dass die zweite Phase der vordefinierten Benutzergeste erfasst werden kann, was den Übergang von dem zweidimensionalen Benutzerschnittstellenzustand auf den dreidimensionalen Benutzerschnittstellenzustands verursacht.
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Die Steuerschaltung 8 kann daher konfiguriert sein, um selektiv den zweiten Detektor 4 zu aktivieren und zu deaktivieren. Der zweite Detektor 4 kann zum Beispiel während des ersten Benutzerschnittstellenzustands deaktiviert sein, bis die Steuerschaltung 8 erkennt, dass der erste Detektor 2 die erste Phase 5 der vordefinierten Benutzergeste erfasst hat. Dann aktiviert sie den zweiten Detektor 4, so dass die zweite Phase der vordefinierten Benutzergeste von dem zweiten Detektor 4 erfasst und von der Steuerschaltung 8 erkannt werden kann.
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In diesem Kontext kann Deaktivieren erfordern, dass der zweite Detektor 4 ausgeschaltet ist, oder kann erfordern, dass er sich in einem Zustand mit niedrigem Energieverbrauch befindet.
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In diesem Kontext kann Aktivieren erfordern, dass der zweite Detektor 4 eingeschaltet ist, oder kann erfordern, dass er sich in einem Zustand mit hohem Energieverbrauch befindet.
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Die Steuerschaltung 8 ist daher konfiguriert, um den ersten Benutzergestendetektor 2 zu aktivieren, um den zweiten Benutzergestendetektor 4 erst zu aktivieren, nachdem der erste Detektor die vordefinierte erste Phase 5 der vordefinierten Benutzergeste erfasst, und um die Vorrichtung vom Betrieb in dem zweidimensionalen Benutzerschnittstellenzustand auf den Betrieb in einem dreidimensionalen Benutzerschnittstellenzustand umzuschalten, wenn der zweite Detektor 4 die vordefinierte zweite Phase 7 der vordefinierten Benutzergeste erfasst.
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4 veranschaulicht ein geeignetes Verfahren 30.
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An Block 31 arbeitet die Vorrichtung 10 in einem zweidimensionalen Benutzerschnittstellenzustand.
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An Block 32 führt die Vorrichtung 10 Benutzereingabeerfassen aus, indem mindestens der erste Detektor 2 verwendet wird, aber nicht der zweite Detektor 4.
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An Block 33 entscheidet die Vorrichtung 10, ob sie unter Einsatz mindestens des ersten Detektors 2 eine vordefinierte erste Phase 5 einer vordefinierten Benutzergeste erfasst hat.
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Wenn die Vorrichtung 10 unter Einsatz mindestens des ersten Detektors 2 eine vordefinierte erste Phase 5 einer vordefinierten Benutzergeste erfasst hat, geht das Verfahren zu Block 34 weiter.
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Wenn die Vorrichtung 10 unter Einsatz mindestens des ersten Detektors 2 keine vordefinierte erste Phase 5 einer vordefinierten Benutzergeste erfasst hat, geht das Verfahren zu Block 32 zurück.
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An Block 34 aktiviert die Vorrichtung 10 den zweiten Detektor 4 und führt Benutzereingabenerfassung unter Einsatz mindestens des zweiten Detektors 4 aus.
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An Block 35 entscheidet die Vorrichtung 10, ob sie unter Einsatz mindestens des zweiten Detektors 4 eine vordefinierte erste Phase 7 einer vordefinierten Benutzergeste erfasst hat.
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Wenn die Vorrichtung 10 unter Einsatz mindestens des zweiten Detektors 4 eine vordefinierte zweite Phase 7 einer vordefinierten Benutzergeste erfasst hat, geht das Verfahren zu Block 36 weiter.
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Wenn die Vorrichtung 10 unter Einsatz mindestens des zweiten Detektors 4 keine vordefinierte zweite Phase 7 einer vordefinierten Benutzergeste erfasst hat, geht das Verfahren zu Block 37 weiter.
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An Block 36 wird die Vorrichtung 10 vom Betrieb in einem zweidimensionalen Benutzerschnittstellenzustand auf Betrieb in einem dreidimensionalen Benutzerschnittstellenzustand umgeschaltet.
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In dem dreidimensionalen Benutzerschnittstellenzustand kann optional dreidimensionale Benutzereingabenerfassung auftreten (Block 40).
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In dem dreidimensionalen Benutzerschnittstellenzustand kann der erste Detektor 2 optional deaktiviert werden (Block 41).
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Zurückkommend auf Block 37, ist dort ein Rückkehrweg zu Block 32 über Block 39 vorgesehen, und ein Rückkehrweg zu Block 35 ist über Block 38 vorgesehen. Block 38 stellt auch einen Rückkehrweg zu Block 32 über Block 39 bereit.
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Block 37 ist optional und testet eine Timeout-Bedingung. Falls, wenn das Verfahren zu Block 37 weitergeht, ein Timer abgelaufen ist, geht das Verfahren von Block 37 zu Block 39 weiter und der Timer wird zurückgesetzt. Falls, wenn das Verfahren zu Block 37 weitergeht, der Timer nicht abgelaufen ist, geht das Verfahren von Block 37 zu Block 38 weiter. Die Timeout-Bedingung erlaubt eine Verzögerung zwischen der ersten Phase der vordefinierten Geste und der zweiten Phase 7. der vordefinierten Geste. Die Verzögerung kann programmiert werden, indem eingestellt wird, wie lange es dauert, bis der Timer abläuft.
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Block 38 ist optional und testet eine Escape-Bedingung. Falls, wenn das Verfahren zu Block 37 weitergeht, eine Escape-Bedingung existiert, geht das Verfahren von Block 38 zu Block 39 weiter und die Bedingung wird zurückgestellt. Falls, wenn das Verfahren zu Block 38 weitergeht, keine Escape-Bedingung existiert, geht das Verfahren von Block 38 zu Block 35 weiter. Die Escape-Bedingung erlaubt es dem Verfahren, von einem Warten auf die Erfassung der zweiten Phase 7 loszukommen, ob nun ein Timeout implementiert ist oder nicht. Die Escape-Bedingung kann programmiert werden.
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Ein Beispiel einer Escape-Bedingung ist, dass auf die erfasste erste Phase 5 eine andere Geste als die zweite Phase der vordefinierten Geste folgt. Eine Escape-Bedingung kann zum Beispiel existieren, falls der erste Detektor 2 eine Benutzergeste im Anschluss an die vordefinierte erste Phase 5 der vordefinierten Benutzergeste erfasst, die nicht zu der vordefinierten ersten Phase 5 der vordefinierten Benutzergeste gehört. Eine andere Escape-Bedingung kann zum Beispiel existieren, falls der zweite Detektor 4 eine Benutzergeste im Anschluss an die vordefinierte erste Phase 5 der vordefinierten Benutzergeste erfasst, die nicht zu der vordefinierten zweiten Phase 7 der vordefinierten Benutzergeste gehört.
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An Block 39 wird der zweite Detektor 4 bei diesem Beispiel deaktiviert. Dies stoppt das Erfassen der vordefinierten zweiten Phase 7 der vordefinierten Benutzergeste.
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2 veranschaulicht ein Beispiel einer Vorrichtung 10 wie oben beschrieben. Bei diesem Beispiel hat die Vorrichtung 10 ein äußeres Gehäuse 12, das ein berührungsempfindliches Display 14 aufweist. Das äußere Gehäuse ist tragbar.
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Das berührungsempfindliche Display 14 arbeitet als der erste Detektor 2. Es kann zum Beispiel ein kapazitives oder resistives berührungsempfindliches Display sein.
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Das berührungsempfindliche Display 14 hat eine zweidimensionale (kartesische) Oberfläche 16 und ist konfiguriert, um Benutzerbewegung eines Berührungspunkts oder von Berührungspunkten über die Oberfläche 16 zu messen.
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Der zweite Detektor 4 ist nicht veranschaulicht und kann hinter dem berührungsempfindlichen Display 14 positioniert sein. Der zweite Detektor 4 ist konfiguriert, um Benutzerbewegung mindestens in eine Richtung senkrecht zu der zweidimensionalen Oberfläche 16 zu messen.
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Der zweite Detektor 4 kann zum Beispiel einen Näherungsdetektor und/oder einen Lokalisierungsdetektor, wie oben beschrieben, umfassen.
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Bei diesem Beispiel weist die vordefinierte erste Phase 5 der vordefinierten Benutzergeste Bewegung von zwei gleichzeitigen Berührungspunkten 3A, 3B auf der Oberfläche 16 der berührungsempfindlichen Vorrichtung 14 auf. Bei dem veranschaulichten Beispiel weist die erste Phase 5 der vordefinierten Benutzergeste relative Bewegung 5A, 5B der Vielzahl gleichzeitiger Berührungspunkte 3A, 3B auf dem berührungsempfindlichen Display 14 auf. Die gleichzeitigen Berührungspunkte 3A, 3B werden zueinander bewegt, bis sie sich treffen oder fast treffen 3A', 3B'.
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Bei der Fortsetzung dieses Beispiels weist die vordefinierte zweite Phase 7 der vordefinierten Benutzergeste Bewegung in eine Richtung auf, die für die vordefinierte erste Phase 5 der vordefinierten Benutzergeste nicht erforderlich ist. Die vordefinierte zweite Phase 7 der vordefinierten Benutzergeste weist Bewegung von der Vorrichtung 10 weg auf. Die Bewegung ist bei diesem Beispiel im Wesentlichen senkrecht zu der Oberfläche 16 des berührungsempfindlichen Displays 14.
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Die veranschaulichte vordefinierte Benutzergeste kann von einem Benutzer ausgeführt werden, indem er eine Daumenspitze auf dem berührungsempfindlichen Display 14 zum Beispiel an dem Berührungspunkt 3A platziert und eine Spitze eines Fingers auf dem berührungsempfindlichen Display 14 zum Beispiel an dem Berührungspunkt 3B platziert. Die erste Phase 5 der vordefinierten Benutzergeste wird durch Ausführen einer Kneifgeste verwirklicht, die 5A, 5B, die Daumenspitze und die Fingerspitze, zueinander bringt 3A', 3B', während sie noch mit dem berührungsempfindlichen Display 14 in Berührung sind. Die zweite Phase 7 der vordefinierten Benutzergeste wird verwirklicht, indem unmittelbar eine Herausziehgeste ausgeführt wird, die die zusammenkneifende Daumenspitze und Fingerspitze von dem berührungsempfindlichen Display 14 weg bewegt. Die vordefinierte Geste weist in Abfolge eine Kneifgeste und eine Herausziehgeste auf, so als wollte man das Display kneifen und herausziehen oder auswärts ziehen.
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Es kann bei bestimmten Ausführungsformen möglich sein, dass ein Benutzer die erste Phase und/oder die zweite Phase der vordefinierten Benutzergeste programmiert. Die Vorrichtung 10 kann zum Beispiel die vordefinierte Benutzergeste von einem Beispiel, das von einem Benutzer ausgeführt wird, lernen. Die Vorrichtung speichert dann die gelernte Geste so, dass sie im Hinblick auf zukünftigen Gebrauch vordefiniert ist.
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Obwohl die vordefinierte Benutzergeste als eine Geste mit zwei Phasen beschrieben wurde, kann sie mehr als zwei Phasen haben.
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5 veranschaulicht eine andere Ausführungsform des Verfahrens 30. Sie veranschaulicht eine Abfolge von Blöcken 45, 46, die Block 33 in dem in 4 veranschaulichten Verfahren 30 ersetzen kann.
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In 4 kann es vorkommen, dass nur der erste Detektor 2, zum Beispiel das berührungsempfindliche Display 14, verwendet wird, um die erste Phase 5 der vordefinierten Geste zu erfassen. Bei anderen Ausführungsformen können jedoch ein zusätzlicher Detektor oder Detektoren 6 (in 1 als optional veranschaulicht) zusätzlich verwendet werden, um die erste Phase der vordefinierten Geste zu erfassen.
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Der erste Detektor 2 kann zum Beispiel zum Erfassen eines ersten Teils der ersten Phase der vordefinierten Geste verwendet werden. Falls der erste Detektor 2 ein berührungsempfindliches Display 14 ist, kann der erste Teil Bewegung eines oder mehrerer Berührungspunkte auf der Oberfläche 16 des berührungsempfindlichen Displays umfassen.
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Der zusätzliche Detektor 6 kann zum Beispiel zum Erfassen eines zweiten Teils der ersten Phase der vordefinierten Geste verwendet werden. Der zweite Teil der ersten Phase kann Bewegung in eine zusätzliche Dimension zur Bewegung, die von dem ersten Detektor 2 erfasst wurde, involvieren. Falls der zusätzliche Detektor ein Näherungsdetektor ist, kann der zweite Teil Bewegung des Objekts, das die Geste ausführt, von der Vorrichtung 10 weg aufweisen.
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Der zusätzliche Detektor kann ein Näherungsdetektor mit niedrigem Stromverbrauch sein, der weniger präzise ist als ein Detektor 4 mit hohem Stromverbrauch.
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Unter Bezugnahme auf 5 gelangt man von Block 32 des Verfahrens 30 der 4 zu Block 45. Falls an Block 45 ein erster Teil der ersten Phase der vordefinierten Geste unter Einsatz des ersten Detektors 2 erfasst wird, geht das Verfahren weiter zu Block 46, und wenn nicht, geht das Verfahren zu Block 32 des Verfahrens 30 der 4.
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Wenn an Block 46 ein zweiter Teil der ersten Phase der vordefinierten Geste unter Einsatz des oder der zusätzlichen Detektoren 6 erfasst wird, geht das Verfahren zu Block 34 in 4 weiter und, wenn er nicht erfasst wurde, geht das Verfahren zu Block 32 in 4 weiter.
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6 veranschaulicht ein Verfahren 50 zum Zurückkehren von dem dreidimensionalen Benutzerschnittstellenzustands zu dem zweidimensionalen Benutzerschnittstellenzustand.
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Die Vorrichtung 10 arbeitet anfänglich in dem dreidimensionalen Benutzerschnittstellenzustand.
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An Block 51 führt die Vorrichtung Benutzereingabenerfassung unter Einsatz mindestens des zweiten Detektors 4 durch.
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Falls die Vorrichtung 10 unter Einsatz mindestens des zweiten Detektors 4 eine vordefinierte anfängliche Phase einer vordefinierten zusätzlichen Benutzergeste erfasst hat, geht das Verfahren zu Block 52 (oder 53) weiter.
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Falls die Vorrichtung 10 unter Einsatz mindestens des zweiten Detektors 4 nicht eine vordefinierte anfängliche Phase einer vordefinierten zusätzlichen Benutzergeste erfasst hat, wiederholt das Verfahren.
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Wenn an dem optionalen Block 52 der erste Detektor 2 deaktiviert ist, wird er aktiviert. Dann geht das Verfahren zu Block 53 weiter.
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An Block 53 wird mindestens der erste Detektor 2 verwendet, um eine vordefinierte Endphase der zusätzlichen vordefinierten Benutzergeste zu erfassen.
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Falls die Vorrichtung 10 unter Einsatz mindestens des ersten Detektors 2 eine vordefinierte Endphase der vordefinierten zusätzlichen Benutzergeste erfasst hat, geht das Verfahren zu Block 54 weiter.
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Falls die Vorrichtung 10 unter Einsatz mindestens des ersten Detektors 2 nicht eine vordefinierte Endphase der vordefinierten zusätzlichen Benutzergeste erfasst hat, geht das Verfahren zu Block 57 weiter.
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An Block 54 schaltet die Steuerschaltung 8 der Vorrichtung 10 den Benutzerschnittstellenzustand von dem dreidimensionalen Benutzerschnittstellenzustand zu dem zweidimensionalen Benutzerschnittstellenzustands um.
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In dem zweidimensionalen Benutzerschnittstellenzustand tritt zweidimensionale Gestenerfassung auf (Block 55).
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In dem zweidimensionalen Benutzerschnittstellenzustand kann der zweite Detektor 2 optional deaktiviert werden (Block 56).
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Unter Rückkehr zu Block 57, ist ein Rückkehrweg zu Block 51 über Block 59 vorgesehen, und ein Rückkehrweg zu Block 53 ist über Block 58 vorgesehen. Block 58 stellt einen Rückkehrweg zu Block 51 über Block 54 bereit.
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Block 57 ist ein Timeout-Block ähnlich wie Block 37 in 4. Block 58 ist ein Escape-Block ähnlich wie Block 38 in 4.
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Block 59 ist optional, an diesem Block wird der erste Detektor 2 deaktiviert. Dieser Block ist im Allgemeinen vorhanden, wenn der optionale Block 52 vorhanden ist.
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Die vordefinierte anfängliche Phase einer vordefinierten zusätzlichen Benutzergeste kann ähnliche Merkmale haben wie die zweite Phase 7 der vordefinierten Geste, die oben beschrieben wurde, nur dass sie in eine entgegengesetzte Richtung geht. Die vordefinierte anfängliche Phase der vordefinierten zusätzlichen Benutzergeste kann zum Beispiel involvieren, dass sich das Objekt, das die Geste definiert, zu der Vorrichtung 10 hinbewegt.
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Die vordefinierte Endphase der vordefinierten zusätzlichen Benutzergeste kann ähnliche Merkmale wie die erste Phase 5 der vordefinierten Geste, die oben beschrieben wurde, haben. Die vordefinierte anfängliche Endphase der vordefinierten zusätzlichen Benutzergeste kann zum Beispiel involvieren, dass das Objekt, das die Geste definiert, das berührungsempfindliche Display 14 berührt.
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Die vordefinierte zusätzliche Benutzergeste kann zum Beispiel von einem Benutzer ausgeführt werden, der seine flache Hand oder Fingerspitze zu einem berührungsempfindlichen Display 14 schiebt (vordefinierte anfängliche Phase), bis sie das berührungsempfindliche Display berührt (vordefinierte Endphase). Die vordefinierte zusätzliche Benutzergeste umfasst in Abfolge eine Schubgeste und eine Berührungsgeste, so als würde die dreidimensionale Benutzerbedienfläche durch den Benutzer gegen das Display in eine zweidimensionale Benutzerbedienfläche komprimiert.
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Die Umsetzung der Steuerschaltung 8 kann in Hardware allein (eine Schaltung, ein Prozessor usw.) sein, kann bestimmte Aspekte in Software inklusive Firmware allein haben, oder kann eine Kombination von Hardware und Software (inklusive Firmware) sein.
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Die Steuerschaltung 8 kann unter Einsatz von Anweisungen umgesetzt werden, die Hardwarefunktionalität ermöglichen, zum Beispiel durch Einsatz ausführbarer Computerprogrammanweisungen in einem Allzweck- oder Spezialzweckprozessor, die auf einem computerlesbaren Speichermedium (Festplatte, Speicher usw.) gespeichert sein können, um von einem solchen Prozessor ausgeführt zu werden.
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3 veranschaulicht ein Beispiel einer Steuerschaltung 8. Bei diesem Beispiel weist die Steuerschaltung 8 einen Prozessor 20 und einen Speicher 22 auf.
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Der Prozessor 20 ist konfiguriert, um aus einem Speicher 22 zu lesen und in ihn zu schreiben. Der Prozessor 20 kann auch eine Ausgangsschnittstelle aufweisen, über welche Daten und/oder Befehle von dem Prozessor ausgegeben werden, und eine Eingabebedienfläche, über welche Daten und/oder Befehle zu dem Prozessor eingegeben werden.
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Der Speicher 22 speichert ein Computerprogramm 24, das Computerprogrammanweisungen enthält, die den Betrieb der Vorrichtung 10 steuern, wenn sie in den Prozessor 20 geladen werden. Die Computerprogrammanweisungen 24 stellen die Logik und die Routinen bereit, die es der Vorrichtung ermöglichen, die in den 4, 5 und 6 veranschaulichten Verfahren auszuführen. Der Prozessor 20 ist durch Lesen des Speichers 22 fähig, das Computerprogramm 24 zu laden und auszuführen.
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Gemäß diesem Beispiel weist die Vorrichtung 10 daher Folgendes auf: mindestens einen Prozessor 20 und mindestens einen Speicher 22, der Computerprogrammcode 24 enthält, wobei der mindestens eine Speicher 22 und der Computerprogrammcode 24 konfiguriert sind, um mit dem mindestens einen Prozessor die Vorrichtung zu veranlassen, mindestens Folgendes auszuführen: Aktivieren eines ersten Benutzergestendetektors, Aktivieren eines zweiten Benutzergestendetektors, und Umschalten vom Betrieb in einem zweidimensionalen Benutzerschnittstellenzustand auf Betrieb in einem dreidimensionalen Benutzerschnittstellenzustand, nachdem der erste Detektor eine vordefinierte erste Phase einer vordefinierten Benutzergeste erfasst und der zweite Detektor eine vordefinierte zweite Phase der vordefinierten Benutzergeste erfasst.
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Der zweite Benutzergestendetektor könnte erst aktiviert werden, nachdem der erste Detektor eine vordefinierte erste Phase einer vordefinierten ersten Benutzergeste erfasst hat.
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Das Computerprogramm 24 kann die Vorrichtung 10 über jeden geeigneten Liefermechanismus 28, wie in 7 veranschaulicht, erreichen. Der Liefermechanismus 28 kann zum Beispiel ein computerlesbarer Speicherträger, ein Computerprogrammprodukt, eine Speichervorrichtung, ein Aufzeichnungsträger, wie zum Beispiel ein Compact Disc Nurlesespeicher (CD-ROM) oder eine Digital Versatile Disc (DVD), oder ein Erzeugnis, das das Computerprogramm 24 konkret verkörpert, sein. Der Liefermechanismus kann ein Signal sein, das konfiguriert ist, um das Computerprogramm 24 zuverlässig zu übertragen.
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Die Vorrichtung 10 kann das Computerprogramm 24 als ein Computerdatensignal verbreiten oder senden.
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Obwohl der Speicher 22 als ein einzelnes Bauteil veranschaulicht ist, kann er als ein oder mehrere separate Bauteile umgesetzt sein, von welchen einige oder alle integriert/entfernbar sein können und/oder permanente/halb-permanente/dynamische/zwischengespeicherte Speicherung ermöglichen können.
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Verweise auf ein „computerlesbares Speichermedium”, „Computerprogrammprodukt”, „konkret verkörpertes Computerprogramm” usw. oder einen „Controller”, „Computer”, „Prozessor” usw. sollten als nicht nur Computer einschließend verstanden werden, die unterschiedliche Architekturen haben, wie zum Beispiel Architekturen mit einem/mehreren Prozessoren und sequenzielle (Von Neumann)/parallele Architekturen, sondern auch spezialisierte Schaltungen, wie zum Beispiel Field-Programmable Gate Arrays (FPGA), anwendungsspezifische Schaltungen (Application Specific Circuits, ASIC), Signalverarbeitungsvorrichtungen und andere Verarbeitungsschaltungen. Verweise auf ein Computerprogramm, Anweisungen, Code usw. sollten als Software für einen programmierbaren Prozessor oder Firmware umfassend verstanden werden, wie zum Beispiel der programmierbare Inhalt einer Hardwarevorrichtung, ob es sich nun um Anweisungen für den Prozessor oder Konfigurationseinstellungen für Vorrichtungen mit festgelegter Funktion, Gate Array oder programmierbare Logikvorrichtungen usw. handelt.
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Wie er bei dieser Anwendung verwendet wird, betrifft der Begriff „Schaltung” alles folgende:
- (a) Schaltungsumsetzungen nur aus Hardware (wie zum Beispiel Umsetzungen nur in analoger und/oder digitaler Schaltung) und
- (b) Kombinationen von Schaltungen und Software (und/oder Firmware), wie zum Beispiel (je nach Fall): (i) eine Kombination aus einem oder mehreren Prozessoren oder (ii) Teilen von Prozessor(en)/Software (inklusive digitale(r) Signalprozessor(en), Software und ein oder mehrere Speicher, die zusammen arbeiten, um eine Vorrichtung, wie zum Beispiel ein Mobiltelefon oder einen Server zu veranlassen, verschiedene Funktionen auszuführen), und
- (c) Schaltungen, wie zum Beispiel ein oder mehrere Mikroprozessoren oder ein Teil eines oder mehrerer Mikroprozessoren, der/die Software oder Firmware für den Betrieb erfordern, sogar wenn die Software oder Firmware physikalisch nicht vorhanden ist.
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Diese Definition von „Schaltung” gilt für alle Verwendungen dieses Begriffs in dieser Anmeldung, inklusive in allen Ansprüchen. Als ein weiteres Beispiel, wie in dieser Anmeldung verwendet, könnte der Begriff „Schaltung” auch eine Umsetzung nur eines Prozessors (oder mehrerer Prozessoren) oder einer Teils eines Prozessors und seine (oder ihre) begleitende Software und/oder Firmware abdecken. Der Begriff „Schaltung” würde zum Beispiel und falls für das spezielle Anspruchselement zutreffend, eine in eine integrierte Schaltung zur Basisbandverabeitung oder eine integrierte Schaltung für einen Anwendungsprozessor für ein Mobiltelefon abdecken oder eine ähnliche integrierte Schaltung in einem Server, einer Vorrichtung in einem zellularen Netzwerk oder einer anderen Netzwerkvorrichtung decken.
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Wie hier verwendet, betrifft „Modul” eine Einheit oder eine Vorrichtung, die/das bestimmte Teile/Bauteile ausschließt, die von einem Endhersteller oder einem Benutzer hinzugefügt werden. Die Steuerschaltung 8 könnte ein Modul sein, wie auch der erste Detektor 2 und der zweite Detektor 4.
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Die Blöcke, die in den 4, 5 und 6 veranschaulicht sind, können Schritte in einem Verfahren und/oder Codeabschnitte in dem Computerprogramm 24 darstellen. Die Veranschaulichung einer bestimmten Reihenfolge der Blöcke bedingt nicht unbedingt, dass es eine erforderliche oder bevorzugte Reihenfolge für die Blöcke gibt, und die Reihenfolge und die Anordnung der Blöcke kann variiert werden. Des Weiteren ist es möglich, dass bestimmte Blöcke weggelassen werden.
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Obwohl Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung in den oben stehenden Absätzen unter Bezugnahme auf verschiedene Beispiele beschrieben wurden, muss man verstehen, dass Änderungen an den gegebenen Beispielen erfolgen können, ohne den Geltungsbereich der beanspruchten Erfindung zu verlassen.
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Merkmale, die in der oben stehenden Beschreibung beschrieben sind, können in anderen Kombinationen als den explizit beschriebenen Kombinationen verwendet werden.
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Obwohl Funktionen unter Bezugnahme auf bestimmte Merkmale beschrieben wurden, können diese Funktionen durch andere Merkmale, ob sie nun beschrieben sind oder nicht, ausführbar sein.
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Obwohl Merkmale unter Bezugnahme auf bestimmte Ausführungsformen beschrieben wurden, können diese Merkmale auch in anderen Ausführungsformen ob sie nun beschrieben sind oder nicht, vorhanden sein.
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Obwohl die oben stehende Spezifikation bemüht ist, die Aufmerksamkeit auf diejenigen Merkmale der Erfindung zu lenken, die als besonders bedeutend betrachtet werden, ist klar, dass die Anmelderin den Schutz in Zusammenhang mit allen patentfähigen Merkmalen oder Kombination von Merkmalen, auf die hier hingewiesen wird und/oder die in den Zeichnungen gezeigt sind, beansprucht, ob dies nun besonders hervorgehoben wurde oder nicht.