DE1086396B - Vorrichtung zur Messung von innerhalb des menschlichen und tierischen Blutkreis-laufes stroemenden Blutzeitvolumina - Google Patents

Vorrichtung zur Messung von innerhalb des menschlichen und tierischen Blutkreis-laufes stroemenden Blutzeitvolumina

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DE1086396B
DE1086396B DEW18987A DEW0018987A DE1086396B DE 1086396 B DE1086396 B DE 1086396B DE W18987 A DEW18987 A DE W18987A DE W0018987 A DEW0018987 A DE W0018987A DE 1086396 B DE1086396 B DE 1086396B
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blood
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test liquid
measurement
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Franz Menke
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HANS HELMUT WOLTER DR MED
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Description

  • Vorrichtung zur Messung von innerhalb des menschlichen und tierischen Blutkreislaufes strömenden Blutzeitvolumina Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Messung innerhalb des menschlichen oder tierischen Blutkreislaufes strömender Blutzeitvolumina mittels einer Einrichtung zur Bestimmung der durch eine in den Blutkreislauf eingeführte Prüfflüssigkeit verursachten Leitfähigkeitsänderung des Blutes.
  • Die beim Tier anwendbaren Verfahren zur Messung innerhalb des Kreislaufes strömender Blutvolumina lassen sich nicht grundsätzlich auf den Menschen übertragen. So verlangen mechanische oder thermische Stromuhren, deren Meßkammern ausschließlich das durch sie hindurchströmende Blut erfassen, eine Einschaltung des Meßraumes in den Blutkreislauf mit Zusammenhangstrennung oder operativer Eröffnung bzw. Freilegung des Blutgefäßes. Das Prinzip der Thermostromuhr besteht darin, daß das durch ein .Aleßelement strömende Blut elektrisch schwad aufgeheizt wird und die Temperaturdifferenz zwischen dem herein- und herausfließenden Blut als Maß für die Durchströmungsgröße aufgezeichnet wird. Derartige Elemente lassen sich inzwischen in einer besonderen Kleinheit bauen, so daß in jüngster Zeit eine Anbrin gung am vorderen Ende eines Herzkatheters gelang und so die Durchströmung der Herzkranzvenen auch beim Menschen gemessen werden kann. Da der Meßkopf jedoch nur das durch ihn strömende Blut erfaßt, bleibt die Anwendung des Verfahrens auf die kleinen Blutgefäße in der Größenordnung eines gerade noch einführbaren Herzkatheters beschränkt. Die Erfassung des durch die großen, herznahen Gefäße strömenden Blutes, insbesondere des Herzminutenvolumens, bleibt jedoch anderen Verfahren vorbehalten. Die direkte Messung des vom Herzen geförderten Minutenvolumens gelingt bei wechselnder Genauigkeit mit Hilfe von Verfahren, deren die Mischungsregel zugrunde liegt. Hierbei handelt es sicheweils um folgendes Grundprinzip: Einer strömenden, unbelsannten Zeitmenge einer Flüssigkeit wird die bekannte Zeitmenge einer zweiten Substanz zugemischt und aus der-Konzentrationsdifferenz vor und nach der Mischung das Zeitvolumen der strömenden Flüssigkeit bestimmt.
  • Bei dem sogenannten Fickschen Prinzip wird beispielsweise die Gasaufnahme, insbesondere Sauerstoffaufnahme, des Blutes in der Lunge je Zeiteinheit gemessen und zur Errechnung des Herzminutenvolumens durch die arteriovenöse Sauerstoffdifferenz dividiert.
  • Die hierzu erforderlichen blut- und atemgasanalytischen Untersuchungen erfordern jedoch komplizierte Meßvorgänge, die sehr zeitraubend sind und deren Durchführung eine besondere Schulung und Erfahrung erfordert. Hierdurch wechselt die Genauigkeit der Methode. Der mittlere Fehler wird mit etwa 1O0/o angegeben.
  • Als Injektionsmethode nach der Mischungsregel kommt die sogenannte Farbstoffmethode zur Anwendung. Hierbei wird die Farbstoffkonzentrationsänderung des Blutes nach Injektion einer bekannten Farbmenge kolorimetrisch bestimmt. Abgesehen von den Bestimmungen der Kreislaufzeiten, also jener Zeit, die zwischen der Injektion und der Ankunft des Farbstoffes an verschiedenen Meßstellen vergeht, werden mit dieser Methode auch Zeitvolumina des Blutes gemessen. Schwierigkeiten des Verfahrens sind durch die wechselnden Farbeigenschaften des Blutes und seiner Bestandteile selbst. die Ungenauigkeiten der Kolorimetrie an sich und ihre erschwerte Anwendung heim Blut gegeben. So ergibt sich für genauere Bestimmungen die Notwendigkeit einer vorbereitenden Zentrifugierung zahlreicher Blutproben mit entsprechender Umständlichkeit und Verzögerung der Messung. Die benutzten Farbstoffe haben als großmolekulare Körper den Nachteil einer schlechteren Mischbarkeit mit dem Blut und der protrahierten Ausscheidung mit Anfärbung von Körperzellen, insbesondere der Haut, mit voriibergehenden Entstellungen des Patienten, woraus sich Wiederholungen der Messung zur Kontrolle verbieten.
  • Zweck der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer Vorrichtung, die eine sofortige elektrische Anzeige von Blutzeitvolumina gestattet, die innerhalb des menschlichen und tierischen Blutkreislaufes strömen.
  • Dabei kann ebenso in den kleinen wie in den größten Gefäßen gemessen werden, wobei in erster Linie das Herzminutenvolumen bestimmt werden kann.
  • Zu diesem Zweck sind gemäß der Erfindung folgende Vorrichtungen baulich vereinigt: a) eine Vorrichtung zur zeitlich quantitativen Beimpfung des Blutes mit einer leitfähigkeitsändernden Flüssigkeit, b) eine Vorrichtung zum Ansaugen von Blut und zu dessen zeitlich quantitativen Beimpfen mit der Prüfflüssigkeit zwecks Herstellung einer Vergleichsmischungsreihe unter gleichen physikalischen und chemischen Bedingungen, c) eine Vorrichtung zur elektrischen Leitfähigkeitsmessung der Impf- und Eichgemische und d) eine elektrische Schalteinrichtung, die die einzelnen Meßvorgänge in schneller Aufeinanderfolge ablaufen läßt.
  • Eine besonders große Meßgenauigkeit der Vorrichtung ist durch die Wahl ihres physikalischen Grundprinzips, der Messung der elektrischen Leitfähigkeiten bzw. des Wechselstromwiderstandes gegeben. Durch Einbringung einer bestimmten Zeitmenge einer unschädlichen, sterilen Testflüssigkeit in den Blutkreislauf wird eine Änderung der elektrischen Leitfähigkeit des Blutes bewirkt. Die Leitfähigkeit der Mischung, also des mit der Testflüssiglçeit »geimpften« Blutes, wird unter konstanten Bedingungen gemessen und die Eichung des erhaltenen Meßwertes in Kubikzentimeter Blut je Zeiteinheit durch eine unter gleichen Bedingungen vorgenommene Vergleichsmessung an einer außerhalb des Kreislaufes erzeugten Mischungsreihe der gleichen Flüssigkeiten vorgenommen. Als Testflüssigkeit dient dabei eine sterile Kochsalz-Wasser-Lösung mit vorzugsweise 2 bis 100/o Null, von der z. B. 10 ccm kontinuierlich in den Blutkreislauf eingebracht werden. Die Arbeitsweise der Vorrichtung basiert auf der physikalischen Tatsache, daß die Leitfähigkeit einer Mischung zweier elektrisch verschieden leitender Flüssigkeiten von ihrem Mengenverhältnis zueinander abhängt. Die durch Zugabe einer bestimmten Zeitmenge Testflüssigkeit erzeugte Leitfähigkeitsänderung des strömenden Blutes ist ein Maß für seine Zeitmenge, wobei die Eichung des elektrischen Leitwertes in Zeitmenge Blut durch eine Vergleichsmessung einer künstlich erzeugten Mischungsreihe unter gleichen Bedingungen erfolgt.
  • Die Anwendung des gleichen Prinzips auf die Messung strömender Wassermengen ist bereits bekannt.
  • Bei der Anwendung desselben auf den tierischen Blutkreislauf ergaben sich jedoch eine Reihe besonders gearteter Schwierigkeiten, die einmal durch die komplizierte und von Individuum zu Individuum wechselnde Zusammensetzung des Blutes und seine biologischen Eigenschaften, zum anderen durch den besonderen Aufbau des Warmblüterkreislaufes gegeben sind. Die ersten, in ihren Ergebnissen noch unbefriedigenden Messungen wurden 1921 vorgenommen.
  • Später wurden entsprechende Untersuchungen---am tierischen Organismus vorgenommen. Das Wesentliche dieser Methode besteht darin, daß die leitfähigkeitsändernde Kochsalzlösung in einmaliger, schneller Injektion in Großkreislaufvenen eingebracht wird und die Leitfähigkeitsänderung mit Leitfähigkeitsmeßzellen bestimmt wird, die in eine nicht freigelegte Arterie durch Punktion eingeführt werden können.
  • Sinn der Arbeit war es, Leitfähigkeitsmeßzellen zu entwerfen, die klein genug sind, um in eine nicht freigelegte Arterie eingeführt zu werden, sie als den einen Arm einer Leitfähigkeitsbrücke zu verwenden die Brücke gegen den normalen Widerstand der Arterie auszugleichen und den Verlust des Brückengleichgewichtes, der infolge des Vorbeiströmens einer schnell intravenös injizierten, hypertonen Kochsalzlösung entsteht, fortlaufende zu verfolgen. Die mittlere Höhe der Konzentration derartiger Kurven wird mit einer Kalibrationskurve verglichen, die man durch Titration einer Blutprobe gegen die injizierte Lösung erhält. Bei der Anwendung dieses Meßverfahrens kam es jedoch zu einer Reihe technischer und methodischer Schwierigkeiten, die die praktische Anwendung des Verfahrens und seine Genauigkeit (mittlere Fehler: - 13 bis +22e/o) stark beeinträchtigen. Die Messung hereitet nach den damaligen Erkenntnissen innerhalb des Blutgefäßes Schwierigkeiten dadurch, daß die Leitfähigkeit nicht nur von der zu messenden Flüssigkeit bzw. Flüssiglçeitsmischung, sondern darüber hinaus von der räumlichen Lage der Elektroden im Blutgefäß und der Beschaffenheit der Elektrodenflächen abhängt. Nach unseren Untersuchungen handelt es sich bei den störenden Faktoren um Anderungen des elektrischen Meßfeldes infolge einer wechselnden Strömungsgeschwindigkeit des Blutes, einer pul satorischen Änderung der Gefäßweite und der inkonstanten intravasalen Lage bzw. Beschaffenheit der Elektroden. Die Fehler durch diese Einflüsse können nach unseren Messungen extrem groß sein und das Meßergebnis um 1000/o und mehr verfälschen. Bei der obengenannten bekannten Anordnung wurde mit einer vergleichenden Titration des Blutes gegen Kochsalzlösung unter Bedingungen gearbeitet, die von der Messung selbst stark abweichen. Die außerhalb des Kreislaufes erfolgende Vergleichsmessung wird im stehenden Blut vorgenommen, wobei sich der jeder Mischungsfraktion zugehörige elektrische Leitwert durch die biologische Funktion des Blutes, durch die bei der Mischung unvermeidbaren Flüssigkeitsbewegungen und durch einen Temperaturwechsel zeitabhängig ändert. überdies kommt es zu Änderungen der Leitfähigkeit des Blut- und Kochsalzgemisches auf dem Wege zwischen Injektions- und Meßstelle durch biologische Vorgänge in der Lunge. Schließlich sei festgestellt, daß die Kurven der Leitfähigkeitsänderung bei Erzeugung einer bestimmten Mischungsreihe Blut-Kochsalzlösung festgelegter Konzentration komplizierte und nichtlineare Verläufe zeigen und von Blut zu Blut wechseln können. Diese Tatsache erschwert die Berechnung des mittleren Strömungsvolumens bei Messung der vorbeiströmenden, schnell intravenös injizierten Kochsalzlösung, zumal Beginn und Ende der vorbei strömenden, leitfähigkeitsändernden » Wolke durch ihre Auseinanderziehung auf dem langen Weg zwischen Injektions- und Meßstelle undeutlich werden.
  • Die aufgeführten Schwierigkeiten und die Fehlerbreite von - 13 12is- f221)/o 0k dürften dafür verantwortlich sein, daß das obengenannte bekannte Verfahren keine Verbreitung und praktische Bedeutung im Rahmen Sr Kreislaufuntersuchungen gewann.
  • Die Durchführung einer Messung innerhalb des menschlichen und tierischen Blutkreislaufes mit Hilfe von Leitfähigkeitsänderungen des Blutes erfordern nach unseren Erfahrungen eine Vorrichtung, die es gestattet, alle Messungen unter konstanten Bedingungen vorzunehmen, wobei die Vergleichsmessungen zur Eichung den gleichen physikalischen und chemischen Bedingungen unterliegen.
  • Unter konstanten Bedingungen bei der Messung wird verstanden: 1. Erzeugung eines temporär aufrechterhaltenen, konstanten Leitfähigkeitszuwachses des Blutes durch die absolut gleichmäßige Injektion einer sterilen, in ihrer Konzentration konstant eingestellten Kochsalzwasserlösung; 2. Messung des Blut-Testflüssigkeits-Gemisches nach möglichst kurzer, für die vollständige Mischung noch ausreichender Kreislaufpassage, wobei in das Kreislaufstück kein leitfähigkeitsänderndes Organ, wie etwa die Lunge, eingeschaltet sein darf; 3. Aufrechterhaltung eines konstanten elektrischen Feldes bei den Messungen der Leitfähigkeit durch eine außerhalb oder innerhalb des Kreislaufes angebrachte Meßkammer mit starrem Meßraum, unveränderlicher Elektrodenfläche und konstanter Durchströmungsgeschwindigkeit während des Meßvorganges; 4. Erzeugung einer exakt prozentual festgelegten Mischungsreihe aus Blut- und Testflüssigkeit zum Zwecke der Eichung durch konstante Förderleistungen elektrisch angetriebener Fördereinrichtungen (Spritzen).
  • Unter gleichen physikalischen und chemischen Bedingungen bei der Eichung und Messung wird verstanden: Durchführung von Messung und Eichung in der gleichen Meßkammer bei gleich großer Durchströmungsgeschwindigkeit, gleicher Temperatur und gleichen Ausgangsflüssigkeiten.
  • Eine wesentliche Voraussetzung für die Exaktheit der Methode ist die unmittelbare Aufeinanderfolge von Eichung und Messung, wobei beide Vorgänge innerhalb einer Minute ausgeführt werden können. Die schnelle Gewinnung des Meßergebnisses stellt dabei einen methodischen Vorteil gegenüber den bekannten Verfahren dar. Die aufgeführten Bedingungen werden durch eine besonders geartete Vorrichtung erfüllt, die Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist. Der Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung gegenüber den bereits bekannten Verfahren besteht darin, daß die Genauigkeit der Bestimmungen nur von der mechanischen Förderleistung der Pumpen und der physikalisch sehr exakten Leitfähigkeitsmessung abhängig ist, wobei andere Fehlermöglichkeiten oder die Notwendigkeit empirisch gewonnener Korrekturgrößen bei der Berechnung der Ergebnisse entfallen, da die Messung auf einem direkten Vergleich zweier Gemische aus gleichen Flüssigkeiten unter gleichen Bedingungen beruht. Hierbei dient die elektrische Leitfähigkeit der Gemische nur als empfindlicher Indikator für ihre Gleichheit. Als besonderer Vorteil der neuen Vorrichtung gegenüber der direkt messenden, auch beim Menschen anwendbaren Thermostromuhr gilt ihre Anwendbarkeit bei allen Strömungsvolumina, insbesondere denen der großen, herznahen Gefäße, wodurch die Voraussetzung für die Bestimmung einer der wichtigsten Kreislaufgrößen, des Herzminutenvolumens gegeben ist. Dabei läßt sich die Messung schnell und ohne Belästigung für den Patienten wiederholt ausführen. Als praktischer Vorteil gilt die breite Verwendungsmöglichkeit der gleichen Vorrichtung für die sofortige Auffindung abnormer Strömungswege und -richtungen im menschlichen Blutkreislauf, wie sie den angeborenen und erworbenen Herzfehlern zugrunde liegen. Messung und Eichung werden durch baulich zusammengefaßte Teilvorrichtungen durchgeführt, wobei das schnelle und exakte Zusammenwirken der Teilvorrichtungen mittels einer elektrischen Schaltvorrichtung so gesteuert wird, daß die einzelnen Arbeitsgänge der Messung in schneller Folge nacheinander ablaufen.
  • Die Teilvorrichtungen sind im einzelnen: 1. Vorrichtung zur quantitativen, kontinuierlichen Beimpfung des im Kreislauf strömenden Blutes mit einer bestimmten Zeitmenge der die elektrische Leitfähigkeit des Blutes ändernden Testflüssigkeit; sie besteht aus einer elektromotorisch getriebenen Injektionsspritze, deren Fördervolumen in der Zeiteinheit gleichmäßig und genau einstellbar ist; 2. Vorrichtung zur Herstellung einer Mischungsreihe bekannter Mengen Blut und steigenden Mengen von Testflüssigkeit außerhalb des Kreislaufes zum Zwecke der Eichung; sie besteht aus einer elektromotorisch getriebenen Injektionsspritze, deren Fördervolumen in der Zeiteinheit gleichmäßig und regelbar ist, und einer Mischkammer, die im Ansaugweg zur Meßkammer nach 3 liegt.
  • 3. Vorrichtung zur Messung der elektrischen Leitfähigkeit des strömenden Blutes bzw. der Blut-Prüfflüssigkeits-Gemische. Die gleiche Vorrichtung dient zur Messung und Eichung; sie besteht aus: a) einer Ansaugpumpe, die ein bestimmtes Zeitvolumen durch die im Ansaugweg liegende Meßkammer fördert, b) der vom Blut bzw. Blut-Testflüssigkeits-Gemisch durchströmten Meßkammer, die im Ansaugweg der Ansaugpumpe liegt und mit dem eigentlichen Meßgerät über elektrische I,eitungen in Verbindung steht. In ihr wird mit Hilfe des eigentlichen Meßgerätes ein im wesentlichen zur Strömungsrichtung paralleles. konstantes Meßfeld erzeugt. Für besondere Zwecke, in denen die Leitfähigkeit des Blutes bzw. der Blut-Testflüssigkeits-Gemische sofort, d. h. noch innerhalb des Kreislaufes, also ohne Katheterabsaugung zur Auß enmeßkammer gemessen werden soll, kann die Meßkammer auch in einen Spezialherzkatheter eingebaut und hiermit in die erreichbaren Herz- bzw. Gefäßhöhlen vorgeschoben werden. c) dem eigentlichen Meßgerät, welches eine konstante elektrische Spannung in der Größenordnung von etwa t/roo Volt in Form einer sinusförmigen Tonfrequenzspannung liefert und welches neben einem Tongenerator, einer Meßbrücke und einem Röhrenverstärker das eigentliche Anzeigegerät enthält.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung arbeitet in der Weise, daß eine bestimmte Zeitmenge Testflüssigkeit durch eine elektrische Injektionsvorrichtung über einen Herzkatheterlauf in den Blutkreislauf eingespritzt wird, wobei die Mischung der Testflüssigkeit mit dem Blut durch die Blutströmung, vor allem durch das pulsierende Herz erfolgt. Die Leitfähigkeit des mit der Testflüssigkeit geimpften Blutes wird durch eine Meßkammer bestimmt. Diese ist außerhalb des Kreislaufes im Ansaugweg einer Ansaugpumpe angeordnet, die eine konstante Zeitmenge des Blut-Testflüssigkeits-Gemisches über einen zweiten Katheterlauf durch die Außenmeßkammer fördert. Die Meßkammer kann für besondere Meßzwecke auch direkt im Katheter stromabwärts von der Einspritzöffnung angeordnet sein und wird auch dann von dem mit der Testflüssigkeit geimpften Blut durchströmt (sogenannte Innenmeßkammer). In beiden Fällen ist der Meßvorgang gleich und nur die Anordnung der Meßkammer dem Bedarf angepaßt. Die Innenmeßkammer eignet sich besser für eine unverzögerte Anzeige kurzgeschlossener Blutwege, also abnormer Strömungswege, während die Außendurchmeßkammer zur genauen quantitativen Bestimmung des Zeitvolumens geeigneter ist. Die jeweilige Meßkammer enthält in ihrem Inneren blanke Elektroden, die über elektrische Leitungen mit dem eigentlichen Meßgerät in Verbindung stehen. Die Messung wird während der Einspritzung der Testflüssigkeit über eine Dauer von 10 bis 70 Sekunden vorgenommen. Zwecks Eichung der erhaltenen Meßwerte in Kubikzentimeter Blut pro Zeiteinheit wird vor oder nach der eigentlichen Messung dem Körper kontinuierlich eine bekannte Zeitmenge Blut durch eine Ansaugpumpe entnommen und durch eine Mischkammer und anschließend die Außenmeßkammer geführt, wobei durch eine Eichspritze gleichzeitig steigende Zeitmengen Testflüssigkeit bekannter Größe der Mischkammer zugeleitet werden.
  • Weiter eignet sich die Vorrichtung zum Nachweis abnormer Blutströmungswege, z. B. Kurzschlüsse und abnorme Blutströmungsrichtungen im Blutkreislauf.
  • Hier wird wegen der völlig unverzögerten Anzeige die Innenmeßkammer bevorzugt und das zeitliche und quantitative Auftreten von Blutleitfähigkeitsänderungen gemessen. Die Leitfähigkeitsänderungen des Blutes werden auch hierbei durch Injektion der Testflüssigkeit in den Kreislauf erzeugt, wobei sich die Anordnung von Einspritz- und Meßstelle nach der Fragestellung richten. Bei einem Vorhofseptumdefekt z. B. tritt Blut aus der linken Vorkammer in die rechte über, so daß sich bei Impfung des Lungenschlagaderblutes vorzeitig gegenüber der Norm eine deutliche Leitfähigkeitsänderung des Blutes im rechten Vorhof einstellt. Diese kann durch eine dort liegende Meßkammer sofort nachgewiesen werden. Ähnlich lassen sich zahlreiche, verschiedene Anomalien ermitteln bzw. voneinander trennen.
  • In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt. Dabei beziehen sich die Abb. 1 bis 5 auf das Verfahren zur Messung strömender Blutmengen, während die Abb. 6 ein Beispiel zur Feststellung eines abnormen Blutströmungsweges, insbesondere eines sogenannten Vorhofscheidewanddefektes, veranschaulicht. Die Abbildungen zeigen: Abb. 1 einen üblichen Katheter 1 mit Doppellauf, eingeführt durch die Vene 2, dessen erster Lauf 3, durch den die Prüfflüssigkeit zugeführt wird, an der Stelle 4 in der rechten Vorkammer 5 des Herzens endet, während der zweite Lauf 6 (Rücklauf), über den das geimpfte Blut abgesaugt wird, durch die rechte Hauptkammer 7 bis in die Lungenschlagader 8 vorgeschoben ist und an der Stelle 9 endet, Abb. 2 einen Katheter 10, durch dessen ersten Lauf 3 ebenfalls an der Stelle 4 der rechten Herzvorkammer 5 die Testflüssigkeit zugeführt wird, während am Ende des zweiten Laufes 6, ebenfalls in der Lungenschlagader 8, eine Innenmeßkammer 11 angeordnet ist, von der zwei elektrische Leitungen 12 durch den Lauf 6 zu dem Meßgerät 19 führen.
  • In Abb. 3 ist eine Ausbildungsmöglichkeit des Katheters mit Innenmeßkammer dargestellt. In der Innenmeßkammer 11 sind drei blanke Ringelektroden 13 angeordnet, von denen die beiden äußeren miteinander verbunden und geordnet sind. Hier wird ein für den Organismus unschädliches elektrisches Feld erzeugt, dessen Feldlinien im wesentlichen parallel zur Strömungsrichtung der Flüssigkeit liegen. Die mittels der Ringelektroden 13 ermittelten Leitfähigkeitswerte werden durch die Leitungen 12 nach dem Meßgerät weitergeleitet.
  • Die Abb. 4 und 5 zeigen die Gesamtanordnung der Meßvorrichtung, und zwar Abb. 4 diejenige Anordnung, welche mit dem üblichen doppelläufigen Katheter 1 arbeitet, und Abb. 5 diejenige, welche den Katheter 10 verwendet. Dabei ist in den Abb. 5 und 5 a der Meßvorgang dargestellt und in Abb. 5 b der Eichvorgang.
  • Mit 14 ist die Injektionsspritze für die Zufuhr der Testflüssigkeit in den rechten Herzvorhof 5 bezeichnet, mit 15 die Saugpumpe für die Entnahme von Blut zum Zwecke der Eichung. Bei der Vorrichtung gemäß Abb. 4 dient die Pumpe 15 gleichzeitig zum Absaugen des quantitativ geimpften Blutes aus der I,ungenschlagader 8 zur Außenmeßkammer 18 mit dem Zweck der Außenmessung. Beide Pumpen haben eine gleichmäßige und in bekannten Volumengrößen regelbare Förderleistung.
  • Der zur Eichvorrichtung gehörenden Mischkammer 16 wird zum Zweck der Eichung durch die Ansaugpumpe 15 eine bestimmte Menge Blut pro Zeiteinheit zugeführt, während durch die Eichpumpe 17 steigende Zeitmengen der Testflüssigkeit zugemischt werden.
  • Die jeweilige Änderung der Leitfähigkeit wird bei der Durchströmung der Außenmeßkammer 18 durch diese in Verbindung mit dem Meßgerät 19 gemessen und in einer Eichkurve aufgezeichnet.
  • Während zum Zweck der Messung gemäß Abb. 5 die Meßkammer 11 des Katheters 10 durch die Leitungen 12 mit dem Meßgerät 19 in Verbindung steht, erfolgt beim Arbeiten mit dem üblichen doppelläufigen Katheter gemäß Abb. 4 die Feststellung der Meßwerte durch die Außenmeßkammer 18 in Verbindung mit dem Meßgerät 19.
  • In Abb. 5 a, in welcher der Meßvorgang mittels der Innenmeßkammer 11 des Katheters 10 dargestellt ist, sind dementsprechend die Zuführungsleitung zu der Mischkammer 16 sowie die Zuführungsleitung von der Eichpumpe 17 zur Mischkammer 16 verschlossen.
  • In Abb. 5 b, in welcher der Eichvorgang dargestellt ist, wird mit Hilfe der Saugpumpe 15 durch den Rücklauf 6 des Katheters kontinuierlich Blut in die Mischkammer 16 und weiter in die Außenmeßkammer 18 gesaugt, wobei durch die Eichpumpe 17 steigende Mengen von Testflüssigkeit in der Zeiteinheit der Mischkammer 16 zugeführt werden.
  • Abb. 6 zeigt ein Anwendungsbeispiel des erfindungsgemäßen Meßverfahrens zur Feststellung eines vermuteten abnormen Blutströmungsweges, bei welchem das Blut in diesem Falle über einen Vorhofscheidewanddefekt 20 vom linken Vorhof in den rechten Vorhof 8 übertritt. Die Impfung des Blutes wird in der Lungenschlagader 8 an der Stelle 4 über den Katheterlauf 3 eines Katheters 10 vorgenommen, während in diesem Falle die Meßkammer 11 im rechten Vorhof 8 liegt. Der Übertritt des geimpften, in seiner Leitfähigkeit gesteigerten Blutes wird zeitlich und zeitlichquantitativ durch das Meßgerät 19 festgestellt.
  • Abb. 7 zeigt eine elektrische Schaltvorrichtung, die die bauliche Zusammenfassung von Fördereinrichtungen, Eichvorrichtung, Meßkammer und Meßgerät zur Durchffihrung der einzelnen Arbeitsgänge steuert.
  • Die Einspritzpumpe 14, die Ansaugpumpe 15 und die Eichpumpe 17 werden durch je einen Elektromotor 21, 22, 23 betrieben. Die Pumpen 21 und 23 schalten sich in ihrer Endstellung durch die Anschlagkontakte 24 und 25 automatisch aus. Die Ansaugpumpe 15 ist mit drei Anschlagkontakten 26, 27 und 28 versehen, die nach je 10 ccm durch die Pumpe 15 angesaugter Flüssigkeit den Stromkreis aller Elektromotore unterbrechen. Die so entstehenden drei Arbeitsgänge dienen nacheinander der Ausgangs einstellung des Meßgerätes auf Null, der Messung und der Eichung. Jeder Arheitsgang wird durch Weiterdrehen des Schalters 29 auf die jeweils nächste Schaltstufe eingeleitet.
  • Es bedeuten die Schaltstellungen: 30=Ruhestellung (Füllung der Pumpen), 31=Einstellen des Meßgerätes auf Null bei ausschließlichem Lauf der Ansaugpumpe 15 durch Motor 22 zur Förderung reinen Blutes durch die Außenmeßkammer 18, 32=Meßvorgang mit der Außenmeßkammer 18 bei gleichzeitigem Lauf der Einspritzpumpe 14 durch Motor 22 und der Ansaugpumpe 15 durch Motor 22, wobei das innerhalb des Blutkreislaufes erzeugte Gemisch von Blut und Testflüssigkeit durch die Außenmeßkammer 18 gesaugt wird, 33=Eichvorgang bei gleichzeitigem Lauf der Eichpumpe 17 und der Ansaugpumpe 15, wobei die Förderleistung der Eichpumpe 17 durch den Regelwiderstand 34 verändert wird und wobei in der Außenmeßkammer 18 die in der Mischkammer 16 erzeugte Mischungsreihe aus Blut und Testflüssigkeit in Verbindung mit dem Meßgerät 19 gemessen wird, das einen Tongenerator 35 und eine Brückenschaltung 36, einen Röhrenverstärker 37 und ein Anzeigegerät 38 enthält.
  • Bei Vornahme der Messung mittels der Innenmeßkammer 11 am Katheter 10 ist während des Meßvorganges das Meßgerät über die Leitungen 12 mit der Innenmeßkammer verbunden.
  • Die voraufgehende Nulleinstellung kann bei Schalterstellung 30 im Ruhezustand durchgeführt werden.
  • Dem Eichvorgang auf Schaltstellung 33 geht eine Nulleinstellung für die Außenmeßkammer 18 auf Schaltstellung 31 voraus.

Claims (6)

PATENTANSPRÜCHE.
1. Vorrichtung zur Messung innerhalb des menschlichen oder tierischen Blutkreislaufes strömender Blutzeitvolumina mittels einer Einrichtung zur Bestimmung der durch eine in den Blutkreislauf eingeführte Prüfflüssigkeit verursachten Leitfähigkeitsänderung des Blutes, dadurch gekennzeichnet, daß in baulicher Vereinigung eine Vorrichtung zur zeitlich quantitativen Beimpfung des strömenden Blutes mit einer leitfähigkeitsändernden Prüfflüssigkeit sowie eine Vorrichtung zum Absaugen von Blut und zu dessen zeitlich quantitativer Beimpfung mit der Prüfflüssigkeit zwecks Herstellung einer Vergleichsmischungsreihe unter gleichen physikalischen und chemischen Bedingungen sowie eine Vorrichtung zur elektrischen Leit fähigkeitsmessung der Impf- und Eichgemische vorgesehen sind, wobei eine elektrische Schalteinrichtung angebracht ist, die die einzelnen Meßvorgänge in schneller Aufeinanderfolge ablaufen läßt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur kontinuierlichen quantitativen Beimpfung des im Kreislauf strömenden Blutes mit einer die elektrische Leitfähigkeit des Blutes ändernden Testflüssigkeit eine elektromotorisch betriebene Injektionsspritze mit gleichmäßi ger und regelbarer Förderleistung und zur Injektion der leitfähigkeitsändernden Testflüssigkeit in den Kreislauf ein HerzkatheterIauf vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herstellung einer Ver- gleichsmischungsreihe aus einer konstanten Menge Blut und steigenden Mengen Testflüssigkeit eine in ihrer Förderleistung gleichmäßige und regelbare, elektromotorisch betriebene Injektionsspritze vorgesehen ist, durch die steigende Mengen der Testflüssigkeit gleichmäßig über eine zugehörige Mischkammer in den Ansaugweg der eine konstante Menge Blut fördernden Absaugpumpe eingebracht werden.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Messung der elektrischen Leitfähigkeit des strömenden Blutes sowie seiner Mischungen mit einer leitfähigkeitsändernden Prüfflüssigkeit eine Ansaugpumpe vorgesehen ist, die ein konstantes Blut-Zeit-Volumen gleichmäßig über einen im Blutkreislauf endenden Herzkatheter absaugt und durch eine in ihrem Ansaugweg liegende, mit Elektroden versehene Meßkammer fördert, in der ein im wesentlichen zur Strömungsrichtung paralleles und bei gleichmäßiger Durchströmung konstantes elektrisches Meßfeld erzeugt wird, wobei die Elektroden mit einem Leitfähigkeitsmeßgerät verbunden sind, welches eine konstante elektrische Meßspannung in der Größenordnung von t/loo Volt in Form einer sinusförmigen - Tonfrequenzspannung liefert und welches neben einem Tongenerator eine Meßbrücke, einen Röhrenverstärker und ein Anzeigegerät enthält.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Messung der Leitfähigkeit der Impf- und Eichgemische ein Katheter mit einem freien Lauf und einem zweiten Lauf vorgesehen ist, der an seinem in dem Blutgefäß liegenden Ende eine vom Blut durchströmte, mit Elektroden versehene Meßkammer aufweist, in der ein im wesentlichen zur Strömungsrichtung paralleles und bei gleichmäßiger Durchströmung konstantes elektrisches Meßfeld erzeugt wird.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Steuerung der einzelnen Meß vorgänge dienende Schalteinrichtung aus einem Schalter (29) besteht, durch den der Reihe nach die Pumpe (15) eingeschaltet wird, bis sie durch den Anschlagkontakt (26) stillgesetzt wird, sodann die Pumpen (14 und 15) in Gang gebracht werden, bei der Anschlagkontakt (27) beide Pumpen stillsetzt, und schließlich die Pumpen (15 und 17) eingeschaltet werden, bis sie vom Kontakt (28) ausgeschaltet werden.
In Betracht gezogene Druckschriften: Einführung in die biologische Registriertechnik von Dr. med. Herbert Klensch, Verlag Georg Thieme, Stuttgart, 1954, S. 54 bis 57; Kreislaufuntersuchungen am Menschen mit fortlaufend registrierenden Methoden von K. Matthes, Verlag Georg Thieme, Stuttgart, 1951, S.54 bis 64; Umschau, 56. Jahrgang, H. 2 (1956), S. 57/58; The Review Of Scientific Instruments, Bd. 24, H. 8 (1953), S.696 bis 702; The American Journal of Physiology, Bd. 151 (1947), S.45 bis 57.
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DEW18987A DE1086396B (de) 1956-05-05 1956-05-05 Vorrichtung zur Messung von innerhalb des menschlichen und tierischen Blutkreis-laufes stroemenden Blutzeitvolumina

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1260076B (de) 1958-07-11 1968-02-01 Decker Corp Geraet zur Entnahme von Blutproben aus dem Blutkreislauf oder/und zur Zufuehrung vonfluessigen Substanzen, wie Drogen od. dgl., in den Blutkreislauf eines lebenden Tieres
DE19728031A1 (de) * 1997-07-01 1999-01-07 Bernd Horst Dr Meier Verfahren zur Messung von Volumen und Fluß von bewegten Flüssigkeiten und Vorrichtung zur Messung des Herzzeitvolumens und weiterer Kreislaufparameter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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None *

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DE19728031A1 (de) * 1997-07-01 1999-01-07 Bernd Horst Dr Meier Verfahren zur Messung von Volumen und Fluß von bewegten Flüssigkeiten und Vorrichtung zur Messung des Herzzeitvolumens und weiterer Kreislaufparameter

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