DE1036331B - Gleichspannungswandler mit einem Transistoroszillator - Google Patents
Gleichspannungswandler mit einem TransistoroszillatorInfo
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-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02M—APPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
- H02M3/00—Conversion of DC power input into DC power output
- H02M3/22—Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC
- H02M3/24—Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters
- H02M3/28—Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode to produce the intermediate AC
- H02M3/325—Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode to produce the intermediate AC using devices of a triode or a transistor type requiring continuous application of a control signal
- H02M3/335—Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode to produce the intermediate AC using devices of a triode or a transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only
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Description
DEUTSCHES
Gleichspannungswandler mit Transistoren, die vom spannungsübersetzenden Transformator auf die Basis
des Transistor-Oszillators rückkoppeln, sind mehrfach bekannt. Es sei hier nur auf die Zeitschrift »Funktechnik«,
1956, Nr. 4, S. 108 bis 110, und auf den Aufsatz »Transistor D. C. Converters«, abgedruckt in
der Zeitschrift »Proceedings of the Institution of Electrical Engineers«, London, November 1955,
S. 775 bis 786, hingewiesen. Bei einem gleichbleibenden Belastungswiderstand ist diese Anordnung berechtigt.
Handelt es sich aber um einen Verbraucher stark wechselnder Belastung, wie z. B. die Aufladung
des Speicherkondensators eines Elektronenblitzlichtgerätes darstellt, dann versagt diese Art der Rückkopplung
vollkommen. Zu Beginn der Ladung wirkt der leere Kondensator wie ein Kurzschluß, der Strombedarf
ist sehr hoch, gleichzeitig aber die Spannung niedrig. Es wird also sehr schwach rückgekoppelt.
Der Ladestrom nimmt entsprechend einer Exponentialfunktion ab, ähnlich einer Exponentialfunktion
steigt die Spannung am Elektrolytkondensator und nähert sich asymptotisch der als Betriebsspannung
eingestellten Spannung des Kondensators. Im Augenblick des höchsten Strombedarfes ist die Spannungsrückkopplung vom spannungsübersetzenden Transformator
des Gleichspannungswandlers am schwächsten, wenn dann allmählich der Ladestrom abnimmt,
nimmt gegenläufig dazu die Rückkopplung unnötigerweise zu.
Diese Überlegung führte zu einem Vorschlag, bei dem eine lastabhängige Rückkopplung aus dem Sekundärkreis
mit Hilfe eines stromübersetzenden Mittels zur Basis des Leistungstransistors vorgesehen ist. Als
stromübersetzendes und damit rückkopplungsverstärkendes Mittel, das im Gegensatz zu der oben beschriebenen
Spannungsrückkopplung im Sinne des richtigen Rückkopplungsbedarfes arbeitet, kann beispielsweise
ein kleiner Stromwandler dienen. In der Sperrphase des Gleichspannungswandlers erfolgt über die Kapazität
des Gleichrichters ein Rückschlag mit hoher Spannungsspitze. Dieser Rückschlag wird über den
stromwandeltiden Hilfstransformator vom Sekundärkreis
aus zur Basis des Transistor-Oszillators geleitet und kann die Grenzdaten dieses Transistors überschreiten.
Wenn aber das rückkopplungsverstärkende Mittel mittels eines Kondensators oder eines Widerstandes
überbrückt ist, wird der Einfluß des Rückschlages gemildert.
Der Rückschlag in der Sperrphase macht sich auf der Primärseite des spannungsübersetzenden Transformators
nur noch schwach bemerkbar. Unter Aufrechterhaltimg des Gedankens der belastungsabhängigen
Stromrückkopplung zur Basis des Transistor-Oszillators soll das rückkopplungsverstärkende Mittel
Gleichspannungswandler
mit einem Transistoroszillator
mit einem Transistoroszillator
Anmelder:
Transformatoren- und Apparate-Fabrik
Transformatoren- und Apparate-Fabrik
Paul Metz,
Fürth (Bay.), Ritterstr.5
Fürth (Bay.), Ritterstr.5
Siegbert Förster, Rückersdorf,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
gemäß der Erfindung in den Primärkreis des Spannungswandlers eingefügt werden. Ein kleiner Stromwandler,
der entweder im Emitterkreis oder Kollektorkreis des Spannungswandlers und damit in Reihe mit
der Primärwicklung des spannungsübersetzenden Transformators geschaltet ist, bewirkt die belastungsabhängige
Stromrückkopplung zur Basis des Transistor-Oszillators.
Im Gegensatz zu einer Spannungsrückkopplung vom spannungsübersetzenden Transformator des
Gleichspannungswandlers aus arbeitet diese stromübersetzende Rückkopplung aus dem Primärstromkreis
des Gleichspannungswandlers belastungsabhängig, d. h. im Sinne des zur Aufladung des Speicherkondensators
augenblicklich erforderlichen Stromes. Wie oben erwähnt, muß bei Einschaltung des rückkoppelnden
Stromwandlers im Sekundärkreis des Gleichspannungswandlers zur Herabsetzung des Spannungsstoßes
in der Sperrphase parallel zur Primärwicklung des Stromwandlers ein Kondensator geschaltet
werden. Durch Wegfall dieser Parallelschaltung bei Einschaltung des rückkoppelnden Hilfstransformators
in den Primärkreis des Gleichspannungswandlers verbessert sich der Wirkungsgrad der Anordnung.
Unter Vermeidung aller unnötigen Verluste kann die Rückkopplung so bemessen werden, daß die
Schwingung in keiner Betriebslage abreißt.
Gegenstand der Erfindung ist ein Gleichspannungswandler mit einem Transistor-Oszillator, einem spannungserhöhenden
Transformator und einem nachfolgenden Gleichrichter, bei dem vom Gleichrichterkreis
aus ein Verbraucher mit stark wechselnder Leistungsaufnahme, insbesondere ein Speicherkondensator
für Blitzlichtgeräte, gespeist wird. Das besondere Kennzeichen besteht darin, daß ein besonderer Stromwandler
für die Rückkopplung vorgesehen ist, dessen
809 597/40«
eine Wicklung (Sekundärwicklung) in' den Basiskreis des Transistors und dessen andere Wicklung (Primärwicklung)
in den Emitter- oder Kollektorkreis eingeschaltet ist, und daß die Schaltelemente so bemessen
sind, daß in jeder Betriebslage die Aufrechterhaltung der Schwingungen gewährleistet ist
Abb. a zeigt den Erfindungsgegenstand beispielsweise als Schaltung mit Rückkopplung im Kollektorkreis.
Wird der Einschaltkontakt 1 geschlossen, so liegt am Emitter des Transistors 10 der positive Pol
und ül>er die Wicklungen der beiden Transformatoren 3 und 4 am Kollektor der negative Pol der Batterie
9. Gleichzeitig mit der Schließung des Kontaktes 1 wird der Startkontakt 2 vorübergehend betätigt.
Dadurch kommt über die Sekundärwicklung des Stromwandlers 4 und einen Strombegrenzungswiderstand
7 ein Stromstoß auf die Basis des Transistors 10 zustande. Der niederohmige Widerstand 8
bewirkt dal>ei, daß die Basis gegen den Emitter negativ ist. Im Transistor entsteht eine Schwingung, die
über den spannungsübersetzenden Transformator 3 und den Gleichrichter 6 einen Lade- bzw. Speicherkondensator
5 auflädt. Gleichzeitig erfolgt über den Stromwandler 4, dessen Primärwicklung in Reihe mit
der Primärwicklung des spannungsübersetzenden Transformators 3 geschaltet ist, eine lastabhängige
Stromrückkopplung zur Basis des Transistors 10.
Abb. b zeigt ein Schaltungsbeispiel mit dem rückkoppelnden Stromwandler 4 im Emitterkreis des
Transistors 10. Gleiche Bezugszeichen deuten auf gleiche bzw. gleichwertige
sprechend der Abb. a hin.
sprechend der Abb. a hin.
Schaltelemente ent-
Claims (2)
1. Gleichspannungswandler mit einem Transistor-Oszillator,
einem spannungserhöhenden Transformator und einem nachfolgenden Gleichrichter,
bei dem vom Gleichrichterkreis aus ein Verbraucher mit stark wechselnder Leistungsaufnahme gespeist wird, dadurch gekennzeichnet,
daß ein besonderer Stromwandler für die Rückkopplung vorgesehen ist, dessen eine Wicklung
(Sekundärwicklung) in den Basiskreis des Transistors und dessen andere Wicklung (Primärwicklung)
in den Emitter- oder Kollektorkreis eingeschaltet ist, und daß die Schaltelemente so l>emessen
sind, daß in jeder Betriebslage die Aufrechterhaltung der Schwingungen gewährleistet ist.
2. Gleichspannungswandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Primärwicklung
des Stromwandlers (4) die Primärwicklung des spannungsübersetzenden Transformators (3) und
die Speisespannungsquelle (9) in Reihe zwischen den Emitter und Kollektor des Transistors (10)
geschaltet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Funktechnik, 1956, Nr. 4, S. 108 bis 110;
Proceedings of the Institution of Electrical Engineers, November 1955, S. 775 bis 786.
Funktechnik, 1956, Nr. 4, S. 108 bis 110;
Proceedings of the Institution of Electrical Engineers, November 1955, S. 775 bis 786.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 597/408 8·.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET13599A DE1036331B (de) | 1957-05-16 | 1957-05-16 | Gleichspannungswandler mit einem Transistoroszillator |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET13599A DE1036331B (de) | 1957-05-16 | 1957-05-16 | Gleichspannungswandler mit einem Transistoroszillator |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1036331B true DE1036331B (de) | 1958-08-14 |
Family
ID=7547387
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET13599A Pending DE1036331B (de) | 1957-05-16 | 1957-05-16 | Gleichspannungswandler mit einem Transistoroszillator |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1036331B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1134106B (de) * | 1960-07-12 | 1962-08-02 | Licentia Gmbh | Transistorleistungsoszillator zur Erzeugung von Impulsen |
| DE1192742B (de) * | 1959-09-17 | 1965-05-13 | Edgerton | Wechselstromgespeistes Blitzgeraet |
-
1957
- 1957-05-16 DE DET13599A patent/DE1036331B/de active Pending
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| None * |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1192742B (de) * | 1959-09-17 | 1965-05-13 | Edgerton | Wechselstromgespeistes Blitzgeraet |
| DE1134106B (de) * | 1960-07-12 | 1962-08-02 | Licentia Gmbh | Transistorleistungsoszillator zur Erzeugung von Impulsen |
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