DE10241237A1 - Vorrichtung zum Ableiten von Kondensat- und Tauwasser aus einem Kühl- oder Klimagerät - Google Patents

Vorrichtung zum Ableiten von Kondensat- und Tauwasser aus einem Kühl- oder Klimagerät Download PDF

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Abstract

Erfindungsgemäß umfaßt eine Vorrichtung zum Ableiten von Kondensat- und Tauwasser aus einem Kühl- oder Klimagerät einen mit einem Kondensatwannenanschluß verbundenen Sammelbehälter mit einer zum Kondensatwannenanschluß gerichteten Öffnung. In dem Sammelbehälter ist ein Saugrohr angeordnet, das mit der Einlaßseite einer Pumpe verbunden ist. Mit der Auslaßseite der Pumpe ist eine Ablaßleitung verbunden. Durch die Nutzung der Pumpe kann die das Kondensat- und Tauwasser führende Leitung beliebig verlegt werden. Ferner wird durch die Nutzung der Pumpe eine vergleichsweise hohe Fließgeschwindigkeit des Kondensat- und Tauwassers erzielt, was die Gefahr des Verstopfens der Leitung verringert.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Ableiten von Kondensat- und Tauwasser aus einem Kühl- oder Klimagerät gemäß dem Patentanspruch 1.
  • Eine allgemein bekannte Vorrichtung zum Ableiten von Kondensat- und Tauwasser wird an Hand von 5 beschrieben. In einem Kühlraum 10 sind an der Decke 12 mehrere Luftkühler 14 befestigt, die an ihrem zum Fußboden 16 des Kühlraums 10 weisenden Ende jeweils eine Auffangwanne 18 aufweisen, die in einen senkrecht zum Fußboden 16 weisenden Ablaufstutzen 20 übergeht. Der Ablaufstutzen 20 ist mit einer Rohrleitung 22 verbunden, die quer durch den Kühlraum 10 führt, wobei das Kondensat- und Tauwasser durch Schwerkraft durch Öffnungen in der Auffangwanne 18 und dem Ablaufstutzen 20 in Richtung des Fußbodens 16 innerhalb der Rohrleitung 22 abgeleitet wird. Nachteilig bei dieser bekannten Vorrichtung ist, daß die Rohrleitung 22 quer durch den Kühlraum 10 führt, was die Gebrauchsfähigkeit des Kühlraums 10 einschränkt und ästhetisch nicht ansprechend wirkt. Durch die vergleichsweise langsame Fließgeschwindigkeit des Kondensat- und Tauwassers besteht eine große Neigung des Zusetzens der Auffangwanne 18, des Ablaufstutzens 20 und der Rohrleitung 22.
  • Zur Lösung des letztgenannten Problems wird in der DE 44 118 313 A1 vorgeschlagen, an der Auffangwanne einen Flüssigkeitssensor vorzusehen, der das Vorhandensein von Flüssigkeit mit einem Pegel oberhalb der Rohrleitung erfaßt, was einer verstopften Rohrleitung entspricht. Bei Erfassung eines solchen Flüssigkeitspegels wird eine Warneinrichtung aktiviert, die eine Warnleuchte oder ein akustischer Signalgeber ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die bei sicherer Funktionsweise ohne Beeinträchtigung des Kühlraums das Kondensat- und Tauwasser aus einer Kühl- oder Klimaanlage ableitet.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung gemäß dem Patentanspruch 1 gelöst.
  • Erfindungsgemäß umfaßt eine Vorrichtung zum Ableiten von Kondensat- und Tauwasser aus einem Kühl- oder Klimagerät einen mit einem Kondensatwannenanschluß verbundenen Sammelbehälter mit einer zum Kondensatwannenanschluß gerichteten Öffnung. In dem Sammelbehälter ist ein Saugrohr angeordnet, das mit der Einlaßseite einer Pumpe verbunden ist. Mit der Auslaßseite der Pumpe ist eine Ablaßleitung verbunden. Durch die Nutzung der Pumpe kann die das Kondensat- und Tauwasser führende Leitung beliebig verlegt werden. Ferner wird durch die Nutzung der Pumpe eine vergleichsweise hohe Fließgeschwindigkeit des Kondensat- und Tauwassers erzielt, was die Gefahr des Verstopfens der Leitung verringert.
  • Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Darin zeigen:
  • 1 eine Schnittansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Ableiten von Kondensat- und Tauwasser aus einem Kühl- oder Klimagerät,
  • 2 eine Draufsicht der Vorrichtung von 1,
  • 3 eine schematische Darstellung eines Steuergerätes der Vorrichtung von 1,
  • 4 ein Programmablaufplan einer Pumpensteuerung, und
  • 5 eine Vorrichtung zum Ableiten von Kondensat- und Tauwasser aus einem Luftkühler nach dem Stand der Technik.
  • Wie in 1 zu sehen ist, ist an einen Kondensatwannenanschluß 19 eines Luftkühlers 14 (der das Kühl- oder Klimagerät repräsentiert und nicht gezeigt ist) ein Sammelbehälter 30 über eine Gewindeverbindung befestigt. Der Sammelbehälter 30 besteht in dieser Ausführungsform aus einem zylindrisch ausgebildeten Unterteil 32 und einem zylindrisch ausgebildeten Oberteil 34, die auf geeignete Weise, z.B. ein Schraubgewinde, miteinander verbunden sind. Im Sammelbehälter 30 ist oben eine Öffnung 36 vorhanden, in die das Kondensat- und Tauwasser von dem Kondensatwannenanschluß 19 in den Sammelbehälter 30 fließen kann.
  • Eine halbkreisförmige Trägerplatte 38 (siehe 2) ist mit dem Unterteil 32 verbunden. An der Trägerplatte 38 ist ein Saugrohr 40 befestigt, das sich von der Trägerplatte 38 bis in die Nähe eines Bodens 42 des Unterteils 32 erstreckt. Dieser Bereich des Saugrohrs 40, der auch eine Saugöffnung 44 aufweist, ist mit einem Filter 46 bedeckt, so daß ein Verstopfen des Saugrohrs 40 vermieden wird. Da das Saugrohr 40 starr ausgebildet ist, wird eine stabile Funktion erzielt.
  • An der Trägerplatte 38 ist ein Niveauschalter 48 befestigt, der eine erste Pegelhöhe h1 des Kondensat- und Tauwassers im Sammelbehälter 30 überwacht und der eine zweite Pegelhöhe h2 des Kondensat- und Tauwassers im Sammelbehälter 30 überwacht.
  • Mit dem Saugrohr 40 ist eine flexible Saugleitung 52 verbunden, die zu einer Einlaßseite 54 einer schematisch gezeigten Pumpe 56 führt. Mit einer Auslaßseite 58 der Pumpe 56 ist eine Ablaßleitung 60 verbunden, die zu einem nicht gezeigten Ablaßsystem führt.
  • Der Niveauschalter 48 ist mit einem Steuergerät 62 über ein erstes Kabel 64, und die Pumpe 56 ist mit dem Steuergerät 62 über ein zweites Kabel 68 verbunden.
  • In der anderen, nicht gezeigten Ausführungsform ist statt des Niveauschalters 48 an der Trägerplatte 38 ist ein erster Sensor befestigt, der die erste Pegelhöhe h1 des Kondensatund Tauwassers im Sammelbehälter 30 überwacht. Außerdem ist an der Trägerplatte 38 ein zweiter Sensor befestigt, der die zweite Pegelhöhe h2 des Kondensat- und Tauwassers im Sammelbehälter 30 überwacht. Der erste und zweite Sensor sind in dieser Ausführungsform berührungslose Infrarotemitter – Infrarotreceiver – Sensoren mit Ansprechverzögerung.
  • 3 zeigt schematisch das Steuergerät 62. Außer dem bereits genannten Niveauschalter 48 und der Pumpe 56 ist mit dem Steuergerät 62 eine Warneinrichtung 70 verbunden. Die Warneinrichtung 70 kann eine optische und/oder eine akustische Warneinrichtung in Form einer Lichtquelle bzw. Hupe sein.
  • Außerdem ist mit dem Steuergerät 62 ein Zeiteinstellgerät 72 verbunden, mit welchem die Laufzeit der Pumpe 56 einstellbar ist. Die Laufzeit kann auch gemäß einer Modifikation der Ausführungsform in der Software des Steuergerätes 62 enthalten sein.
  • Nachstehend wird die Arbeitsweise der Vorrichtung beschrieben.
  • Kondensat- und Tauwasser aus dem Luftkühler 14 wird mit dem Kondensatwasseranschluß 19 aufgefangen und wird durch die Öffnung 36 im Sammelbehälter 30 in dessen Unterteil 32 geleitet und auf dessen Boden 42 gesammelt.
  • Bei Erreichen der ersten Pegelhöhe hl schaltet der Niveauschalter 48 mittels des Steuergerätes 62 die Pumpe 56 ein. Das von der Pumpe 56 angesaugte Wasser fließt durch den Filter 46 in die Ansaugöffnung 44 des Saugrohrs 40 über die Saugleitung 52 durch die Pumpe 56 hindurch in die Ablaßleitung 60 und von dort in ein nicht gezeigtes Ablaßsystem.
  • Die Pumpe 56 ist eine vorbestimmte Laufzeit in Betrieb, die mittels des Zeiteinstellgerätes 72 voreingestellt ist. Die vorbestimmte Laufzeit kann z.B. durch Versuche oder Berechnungen bestimmt werden. Dadurch wird erreicht, daß die Pumpe 56 nicht ständig läuft, was Energie spart und die Lebensdauer der Pumpe 56 verlängert.
  • Der Vorgang des Einschaltens und Anschaltens der Pumpe 56 wiederholt sich periodisch.
  • Vorteilhaft ist bei dieser Ausführungsform, daß das Kondensat- und Tauwasser an einer beliebigen Stelle, z.B. durch den Luftkühler 14 hindurch neben den Speiseleitungen für diesen abgeleitet werden kann.
  • Bei einem Ausfall der Pumpe 56 steigt das gesammelte Kondensat- und Tauwasser bis zu der Pegelhöhe h2 an. Der Niveauschalter 48 schaltet mittels des Steuergerätes 62 die Warneinrichtung 70 ein, die eine Hupe oder eine Lampe ist. In einer Modifikation wird sowohl eine Hupe als auch eine Lampe eingeschaltet.
  • Damit wird sichergestellt, daß Fehlfunktionen der Vorrichtung schnell erkannt und abgestellt werden können.
  • Eine andere Ausführungsform der Vorrichtung, bei der die Pumpe 56 nicht eine vorbestimmte Laufzeit betrieben wird, wird an Hand von 4 erläutert.
  • Wie in 4 gezeigt ist, wird beim Einschalten der Pumpe 56 mittels des Niveauschalters 48 gleichzeitig ein Programm in Stufe S 10 gestartet. In Stufe S12 wird eine Einschaltzeit TE gesetzt. In Stufe S14 wird solange abgefragt (NEIN–Zweig), bis die Einschaltzeit TE verstrichen ist (JA -Zweig).
  • In der Stufe S 16 wird begonnen, den Motorstrom I zu messen. Die Stufen S 12 und S 14 sind der Stufe S 16 vorgeschaltet, um undefinierte Stromspitzen während des Einschaltens der Pumpe 56 auszublenden.
  • Der Motorstrom I hat unter Last während des Abpumpvorganges einen höheren Wert als im Leerlauf. Wenn der Motorstrom I in Stufe S 18 einen vorbestimmten Schwellwert I1 unterschreitet, wird in den JA – Zweig gewechselt und zur Stufe S20 weiter fortgeschritten.
  • In der Stufe S20 wird eine Ausschaltzeit TA gesetzt und in Stufe S22 wird solange abgefragt, bis die Ausschaltzeit TA eneicht ist (Ja- Zweig). Nach Erreichen der Ausschaltzeit TA wird die Pumpe 56 ausgeschaltet. Das Weiterlaufen der Pumpe 56 während der Ausschaltzeit TA dient dazu, in dem Saugrohr 40 bzw. in der Saugleitung 52 befindliches Wasser vollständig durch die Pumpe 56 zu leiten, um ein Rückfließen dieses Wassers zu vermeiden.
  • In einer nicht gezeigten Ausführungsform wird die aktuelle Zeitdauer, in der der Motorstrom I gemessen wird (Stufen S 16 und S 18) gemessen, mit einem Wert der Zeitdauer des erstmaligen Durchlaufens der Stufen S 16 und S 18 verglichen und ein Differenzwert gebildet. Überschreitet dieser Differenzwert einen vorgegebenen Differenzwert ist das ein Anzeichen für ein Zusetzen des Filters, und eine nicht gezeigte Anzeigeeinrichtung wird betätigt.
  • In einer weiteren, nicht gezeigten Ausführungsform ist statt des zweistufigen Niveauschalters 48 ein dreistufiger Niveauschalter vorhanden.
  • Mischformen zwischen den beschriebenen Ausführungsformen und deren Modifikationen sind möglich.

Claims (14)

  1. Vorrichtung zum Ableiten von Kondensat- und Tauwasser aus einem Kühl- oder Klimagerät, gekennzeichnet durch einen mit einem Kondensatwannenanschluß (19) des Kühl- oder Klimagerätes (14) verbundenen Sammelbehälter (30) mit einer zum Kondensatwannenanschluß (19) hin gerichteten Öffnung (36) zur Aufnahme des Kondensat- und Tauwassers, ein im dem Sammelbehälter (30) angeordnetes Saugrohr (40), das mit einer Einlaßseite (54) einer Pumpe (56) verbunden ist, und eine mit einer Auslaßseite (58) der Pumpe (56) verbundene Ablaßleitung (60).
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Saugrohr (40) und der Einlaßseite (54) der Pumpe (56) eine flexible Saugleitung (52) angeordnet ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Niveauschalter (48) zur Erfassung einer ersten Pegelhöhe (h1) in dem Sammelbehälter (30) angeordnet ist, und daß der Niveauschalter (48) mit einem Steuergerät (62) zum Einschalten der Pumpe (56) bei Erfassung der ersten Pegelhöhe (hl) verbunden ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Niveauschalter (48) zur Erfassung einer zweiten Pegelhöhe (h2) in dem Sammelbehälter (30) angeordnet ist, und daß der Niveauschalter (48) mit dem Steuergerät (62) zum Einschalten einer Warneinrichtung (70) verbunden ist.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Niveauschalter (48), und das Saugrohr (40) auf einer im Sammelbehälter (30) befindlichen Trägerplatte (38) angeordnet sind.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (38) halbkreisförmig ausgebildet ist und im Unterteil (32) des Sammelbehälters (30) angeordnet ist.
  7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Warneinrichtung (70) eine Lichtquelle und/oder eine Hupe umfaßt.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuergerät (62) ein Zeiteinstellgerät (72) zum Einstellen der Laufzeit der Pumpe (56) aufweist.
  9. Verfahren zum Betreiben einer Pumpe, die Kondensat- und Abwasser aus einem Kühloder Klimagerät abführt, mit den Verfahrensschritten: Erfassen einer ersten Pegelhöhe (h1) des Kondensat- und Tauwassers in einem Sammelbehälter (30) des Kühl- oder Klimagerätes (14), Einschalten der Pumpe (56) nach Erreichen der ersten Pegelhöhe (h1), und Abschalten der Pumpe (56) nach einem vorgegebenen Modus.
  10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der vorgegebene Modus eine vorbestimmte Laufzeit ist.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die vorbestimmte Laufzeit einstellbar ist.
  12. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem vorgegebenen Modus ein Motorstrom (I) der Pumpe (56) überwacht wird, und daß die Pumpe (56) abgeschaltet wird, nachdem der Motorstrom (I) einen vorbestimmten Schwellwert (I1) unterschritten hat.
  13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpe (56) nach einer vorbestimmten Verzögerungszeit (TA) abgeschaltet wird.
  14. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Pegelhöhe (h2) des Kondensat- und Tauwassers im Sammelbehälter (30) überwacht wird, und daß bei Überschreiten der zweiten Pegelhöhe (h2) eine Warneinrichtung (70) aktiviert wird.
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