DE102019103269B4 - Fahrschemel für ein Kraftfahrzeug sowie Kraftfahrzeug umfassend einen solchen Fahrschemel - Google Patents

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Abstract

Fahrschemel für ein Kraftfahrzeug (100), umfassend einen einem Heck des Kraftfahrzeugs (100) zugewandten hinteren Querträger (22) mit einem mittleren Abschnitt (24), dadurch gekennzeichnet, dass der mittlere Abschnitt (24) eine Schwächung (26) aufweist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Fahrschemel für ein Kraftfahrzeug nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie ein Kraftfahrzeug nach dem Oberbegriff des Anspruchs 5.
  • Aus dem Stand der Technik sind Fahrschemel, die auch als Hilfsrahmen bezeichnet werden können, bekannt.
  • Aus der Druckschrift DE 10 2013 013 325 A1 ist ein Hilfsrahmen für ein Kraftfahrzeug bekannt, der einen vorderen und einen hinteren Querträger umfasst. Dabei weist der vordere Querträger in seinem mittleren Bereich zur Schaffung zusätzlichen Bauraums schlitzförmige Durchbrüche auf.
  • Aus der Druckschrift DE 693 02 845 T2 ist ein Aufbau eines Elektrofahrzeugs bekannt, mit einem eine Batterie enthaltenden Batterieträger, der in einer Karosserie des Elektrofahrzeugs angeordnet ist.
  • Aus der Druckschrift DE 10 2015 013 533 B3 ist ein Fahrschemel bekannt, der einen einer Mitte des Kraftfahrzeugs zugewandten inneren Querträger mit einem mittleren Abschnitt umfasst. Seitlich des Querträgers sind Deformationselemente angeordnet, die derart ausgelegt sind, dass sie sich in einem Heckcrashfall in der Fahrzeugquerrichtung in einen freien Raum hinein verformen können, und zwar unter Bildung von Bewegungsanschlägen, gegen die eine sich crashbedingt nach vorne verlagernde Antriebskomponente anschlägt, die vom Fahrschemel getragen ist.
  • Bei derartigen Kraftfahrzeugen und insbesondere bei sogenannten Hybridfahrzeugen mit Batterien, sollte eine Batterie des Kraftfahrzeugs gegen einen Heckaufprall geschützt werden. Die Batterie ist dabei gewöhnlich in einem Batteriegehäuse aufgenommen, das beispielsweise hinter der Hinterachse des Kraftfahrzeugs in Fahrtrichtung gesehen angeordnet sein kann, bzw. hinter einem hinteren Fahrschemel des Kraftfahrzeugs angeordnet sein kann. Befinden sich zwischen der Batterie und dem Fahrschemel in zentraler Position exponierte Bauteile, welche im Crashfall durch Blockbildung zwischen Batterie und Fahrschemel ungewollt Crashlasten aufnehmen, kann die Batterie in einem Crashfall beschädigt werden.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Fahrschemel für ein Kraftfahrzeug bereitzustellen, durch welchen eine Blockbildung in zentraler Position des Kraftfahrzeugs vermieden werden kann und durch welchen Beschädigungen an der Batterie im Crashfall vermieden werden können.
  • Die Aufgabe wird durch einen Fahrschemel nach Anspruch 1 und durch ein Kraftfahrzeug nach Anspruch 5 gelöst.
  • Der erfindungsgemäße Fahrschemel ist dadurch gekennzeichnet, dass der hintere Abschnitt eine Schwächung aufweist.
  • Vorzugsweise ist die Schwächung durch wenigstens einen in dem mittleren Abschnitt eingebrachten Durchbruch gebildet.
  • In einer bevorzugten Ausgestaltung des Fahrschemels ist der wenigstens eine Durchbruch annähernd rechteckförmig, insbesondere annähernd viereckig ausgebildet.
  • Die Erfindung betrifft ferner ein Kraftfahrzeug, umfassend eine Karosserie und eine Batterie mit einem Batteriegehäuse. Das Batteriegehäuse ist mit der Karosserie verbunden. Das erfindungsgemäße Kraftfahrzeug umfasst ferner einen erfindungsgemäßen Fahrschemel. Der hintere Querträger des Fahrschemels ist dem Batteriegehäuse zugewandt.
  • Vorzugsweise umfasst das Kraftfahrzeug ferner ein zwischen dem hinteren Querträger und dem Batteriegehäuse angeordnetes weiteres Bauteil.
  • Weiterhin vorzugsweise ist das weitere Bauteil ein Aktuator.
  • In einer bevorzugten Ausgestaltung umfasst das Batteriegehäuse zwei Längskräfte aufnehmende und ableitende seitliche Längsstrukturelemente.
  • Die Längsstrukturelemente erstrecken sich vorzugsweise im Wesentlichen in einer parallel zu einer Fahrtrichtung des Kraftfahrzeuges erstreckenden Ebene.
  • Einzelheiten und weitere Vorteile des erfindungsgemäßen Fahrschemels und des erfindungsgemäßen Kraftfahrzeugs werden anhand des nachfolgend beschriebenen Ausführungsbeispiels erläutert. Dabei veranschaulicht:
    • 1: eine schematische Unteransicht eines Kraftfahrzeugs gemäß dem Ausführungsbeispiel;
    • 2: eine perspektivische schematische Detailansicht eines Fahrzeugschemels des Kraftfahrzeugs nach dem Ausführungsbeispiel; und
    • 3: eine weitere perspektivische schematische Detailansicht des Fahrzeugschemels aus 2.
  • Die Anmeldung betrifft einen Fahrschemel 20 für ein Kraftfahrzeug 100 und ein Kraftfahrzeug 100 umfassend einen solchen Fahrschemel 20.
  • Der Fahrschemel 20, der beispielsweise in 1 gezeigt ist, kann insbesondere ein Hinterachsfahrschemel des Kraftfahrzeugs 100 sein. Das Kraftfahrzeug 100 kann ein Hybrid-Kraftfahrzeug oder ein elektrisch angetriebenes Kraftfahrzeug sein.
  • Solche Kraftfahrzeuge 100 sind in der Regel mit einer Karosserie (bildlich nicht dargestellt) und einer Batterie 120 versehen. Die Batterie 120 umfasst ein Batteriegehäuse 122, das mit der Karosserie verbunden ist. Die Batterie 120 ist in Fahrtrichtung gesehen hinter dem Fahrschemel 20 des Kraftfahrzeugs 100 angeordnet.
  • Der Fahrschemel 20 umfasst einen dem Heck des Kraftfahrzeugs 100 zugewandten hinteren Querträger 22 mit einem mittleren Abschnitt 24. Der hintere Querträger 22 ist ebenfalls der Batterie 120 zugewandt. Zwischen dem Batteriegehäuse 122 und dem inneren Querträger 22 des Fahrschemels 20 kann ein weiteres Bauteil B angeordnet sein, wie insbesondere 1 wiedergibt. Das weitere Bauteil B kann beispielsweise ein Aktuator sein.
  • Das Batteriegehäuse 122 kann zwei Längskräfte aufnehmende und ableitende seitliche Längsstrukturelemente 124 umfassen. Die Längsstrukturelemente 124 erstrecken sich vorzugsweise im Wesentlichen in einer parallel zu einer Fahrtrichtung F des Kraftfahrzeugs 100 erstreckenden Ebene, die weiterhin vorzugsweise zudem in bestimmungsgemäßer Einbaulage vertikal im Kraftfahrzeug 100 verläuft. Die Längsstrukturelemente 124 sind seitlich bezogen auf die Fahrtrichtung F des Kraftfahrzeugs außen am Batteriegehäuse 122 angeordnet, wie insbesondere 1 veranschaulicht.
  • Die Längsstrukturelemente 122 sind besonders dazu geeignet, Längskräfte, die aus einem Fahrzeugcrash resultieren, aufzunehmen und abzuleiten.
  • Der hintere Querträger 22 des Fahrschemels 20 erstreckt sich in bestimmungsgemäßer Einbaulage im Kraftfahrzeug 100 im Wesentlichen quer zur Fahrtrichtung F. Im mittleren Abschnitt 24 des Querträgers 22 ist eine Schwächung 26 des Querträgers 22 vorgesehen. Diese Schwächung 26 kann im mittleren Abschnitt 24 durch wenigstens einen im Querträger 22 eingebrachten Durchbruch 28 gebildet sein.
  • Der Durchbruch 28 kann annähernd rechteckförmig, insbesondere annähernd viereckig ausgebildet sein, wie insbesondere 3 wiedergibt. Dabei können sich zwei gegenüberliegenden Seiten des Rechtecks bzw. des Vierecks horizontal und die zwei weiteren gegenüberliegenden Seiten vertikal erstrecken, bezogen auf die bestimmungsgemäße Einbaulage.
  • Das weitere Bauteil B bzw. der Aktuator kann ohne Lastübertragung in den mit der Schwächung 26 versehenen mittleren Abschnitt 24 des Querträgers 22 eintauchen. So wird eine Blockbildung in zentraler Position vermieden, sodass die Längsstrukturelemente 124 in einem Crashfall mit dem Fahrschemel 20 in Eingriff kommen können.

Claims (9)

  1. Fahrschemel für ein Kraftfahrzeug (100), umfassend einen einem Heck des Kraftfahrzeugs (100) zugewandten hinteren Querträger (22) mit einem mittleren Abschnitt (24), dadurch gekennzeichnet, dass der mittlere Abschnitt (24) eine Schwächung (26) aufweist.
  2. Fahrschemel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwächung (26) durch wenigstens einen in dem mittleren Abschnitt (24) eingebrachten Durchbruch (28) gebildet ist.
  3. Fahrschemel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Durchbruch (28) rechteckförmig ausgebildet ist.
  4. Fahrschemel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Durchbruch (28) viereckig ausgebildet ist.
  5. Kraftfahrzeug, umfassend eine Karosserie und eine Batterie (120) mit einem Batteriegehäuse (122), wobei das Batteriegehäuse (122) mit der Karosserie verbunden ist, gekennzeichnet durch einen Fahrschemel (20) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der hintere Querträger (22) des Fahrschemels (20) dem Batteriegehäuse (122) zugewandt ist.
  6. Kraftfahrzeug nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch ein zwischen dem hinteren Querträger (22) und dem Batteriegehäuse (122) angeordnetes weiteres Bauteil (B).
  7. Kraftfahrzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das weitere Bauteil (B) ein Aktuator ist.
  8. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Batteriegehäuse (122) zwei Längskräfte aufnehmende und ableitende seitliche Längsstrukturelemente (124) umfasst.
  9. Kraftfahrzeug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Längsstrukturelemente (124) in einer parallel zu einer Fahrtrichtung (F) des Kraftfahrzeuges (100) erstreckenden Ebene erstrecken.
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DE102013013325A1 (de) 2013-08-09 2015-02-12 Audi Ag Hilfsrahmen für ein Kraftfahrzeug
DE102015013533B3 (de) 2015-10-19 2016-09-15 Audi Ag Hilfsrahmen für eine Fahrzeug- Hinterachse

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