DE10144208A1 - Gepanzertes Fahrzeug - Google Patents

Gepanzertes Fahrzeug

Info

Publication number
DE10144208A1
DE10144208A1 DE2001144208 DE10144208A DE10144208A1 DE 10144208 A1 DE10144208 A1 DE 10144208A1 DE 2001144208 DE2001144208 DE 2001144208 DE 10144208 A DE10144208 A DE 10144208A DE 10144208 A1 DE10144208 A1 DE 10144208A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall
vehicle
roof
floor
area
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2001144208
Other languages
English (en)
Inventor
Adolf Greuter
Jens Schroeter
Hans-Joerg List
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MOWAG MOTORWAGENFABRIK AG KREU
Original Assignee
MOWAG MOTORWAGENFABRIK AG KREU
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MOWAG MOTORWAGENFABRIK AG KREU filed Critical MOWAG MOTORWAGENFABRIK AG KREU
Priority to DE2001144208 priority Critical patent/DE10144208A1/de
Publication of DE10144208A1 publication Critical patent/DE10144208A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41HARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
    • F41H7/00Armoured or armed vehicles
    • F41H7/02Land vehicles with enclosing armour, e.g. tanks
    • F41H7/04Armour construction
    • F41H7/042Floors or base plates for increased land mine protection

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Abstract

Um bei der Explosion einer Mine eine für Fahrzeuginsassen fatale Deformation des Innenraumes (4) eines gepanzerten Fahrzeuges (1) zu verhindern und die Explosionsenergie durch die gesamte Fahrzeugmasse aufzunehmen, ist der im wesentlichen verformungssteif ausgeführte Bodenbereich (5) des Fahrzeuges (1) bzw. ein querverlaufender Wandbereich (14) von Radräume (9, 10) bildenden Ausnehmungen (11, 12) der Fahrzeugseitenwände (6, 7) durch knicksteife Stützelemente (27, 28) verformungssteif mit dem Fahrzeugdach (8) verbunden.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein gepanzertes Fahrzeug, dessen mehrere Insassen aufnehmender Innenraum einen gegen Mineneinwirkung verstärkten Bodenbereich, Seitenwände und ein Dach aufweist, die fest miteinander verbunden sind, wobei die Seitenwände eine Radräume bildende Ausnehmung aufweisen.
  • Durch die DE-A-197 40 103 oder die DE-A-196 05 230 ist es bekannt, zum Schutz gegen Mineneinwirkung unter einem Fahrzeugboden einen z. B. durch Rippen verstärkten, sandwichartigen Schutzschild zu befestigen. Eine Beschränkung des Minenschutzes auf eine Verstärkung des Fahrzeugbodens gewährleistet jedoch keinen ausreichenden Minenschutz, da den auf den Schutzschild einwirkenden, durch eine Minenauslösung verursachten hohen Beschleunigungskräften die Trägheitskräfte der sich vom Bodenbereich nach oben anschliessenden und auch das Fahrzeugdach und dessen Aufbau umfassenden Fahrzeugmasse entgegenwirken, mit der Folge, dass der Fahrzeuginnenraum zusammengestaucht wird und die Fahrzeuginsassen folglich verletzt werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, mit verhältnismässig geringem konstruktiven Aufwand und ohne eine erhebliche Erhöhung des Fahrzeuggewichtes den Insassen eines gepanzerten Fahrzeuges einen verbesserten Schutz gegenüber der Einwirkung von Minen zu gewährleisten.
  • Die erfindungsgemässe Lösung dieser Aufgabe erfolgt bei einem Fahrzeug der eingangs genannten Art dadurch, dass der Bodenbereich oder ein Wandbereich einer Seitenwandausnehmung des Innenraumes über mindestens ein knickoder beulsteifes Stützelement mit dem Fahrzeugdach verbunden ist.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Patentansprüche und der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnungen zu entnehmen. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine Seitenansicht eines 8rädrigen gepanzerten Fahrzeuges,
  • Fig. 2 einen Querschnitt durch das Fahrzeug nach Fig. 1 im Bereich von Fahrzeugrädern und deren Aufhängung,
  • Fig. 3 einen Teilquerschnitt des Fahrzeuginnenraumes im Bereich eines Radraumes, mit entsprechend dem Stand der Technik ausgeführtem Federbeinrohr,
  • Fig. 4 einen Teilquerschnitt im seitlichen Bodenbereich eines Fahrzeuges entsprechend dem Stand der Technik und
  • Fig. 5 eine perspektivische, geschnittene Darstellung im Überlappungsbereich zwischen einer Bodenschale und einer Seitenwand eines erfindungsgemässen Fahrzeuges.
  • Das Fahrzeug, an dem die Erfindung im Folgenden näher erläutert wird, ist beispielsweise entsprechend der schematischen Darstellung in Fig. 1 ausgeführt und hat acht angetrieben Räder 2, deren Radachsen jeweils durch McPherson-Federbeine 3 am Fahrzeugkörper abgestützt sind. Die Erfindung ist jedoch auch an Kettenfahrzeugen und unabhängig von der Zahl der Räder oder der Art der Abstützung ihrer Achsen realisierbar.
  • Wie der Querschnittsdarstellung in Fig. 2 zu entnehmen ist, hat der für die Insassen vorgesehene Innenraum 4 einen geschlossenen Querschnitt mit einem Bodenbereich 5, sich an diesen anschliessende Seitenwände 6, 7 und ein Dach 8. Zur Ausbildung von zwei seitlichen, jeweils vier Räder 2 hintereinander aufnehmenden Radräumen 9, 10, haben die Seitenwände 6, 7 Ausnehmungen 11, 12. Der an den Bodenbereich 5 angrenzende, untere Wandbereich 13 der Ausnehmungen 11, 12 geht steil aber vorzugsweise schräg nach oben zu einem quer nach aussen gerichteten Wandbereich 14 über.
  • Durch den schrägen Verlauf dieses unteren Wandbereichs 13 der Ausnehmungen 11, 12 ergibt sich für den Bodenbereich 5 des Innenraumes 4 eine verhältnismässig geringe Breite, so dass er eine gegen die Einwirkung einer Minenexplosion hohe Formbeständigkeit aufweist. Hierzu trägt auch ein einen Innenboden 15 umfassender, mehrschichtiger Aufbau des Bodenbereichs 5 bei, mit einem unter einer Bodenwand 16 angebrachten schalenförmigen, einen flach-trapezförmigen Querschnitt aufweisenden Schutzschild 17 und in Quer- und Längsrichtung zwischen der Bodenwand 16 und dem Innenboden 15 entlanglaufenden, zeichnerisch nur teilweise abgebildeten Kanälen für Antriebswellen, Versorgungsstränge u. dgl.
  • Der steil nach oben führende, schräg nach aussen gerichtete Verlauf des unteren Wandbereichs 13 der Ausnehmungen 11, 12 hat den weiteren Vorteil, dass bei einer Minenexplosion unter dem Rad 2 ein Abfliessen der Druckwelle begünstigt wird.
  • Fig. 4 zeigt einen Teilquerschnitt eines ohne Schutzschild und entsprechend dem Stand der Technik ausgeführten Bodenbereichs 5', mit Innenbodenplatte 15', Querkanal 18 und Bodenwand 16'. Bei diesem Bodenbereich 5' grenzen die Bodenwand 16' und die Seitenwand 6' einen rechten Winkel bildend aneinander und sind durch eine dort geradlinig verlaufende Schweissnaht 19 miteinander verbunden. Diese Art der Verbindung zwischen der Bodenwand 16' und der Seitenwand 6' hat den Nachteil, dass selbst bei Anbringung eines zusätzlichen Schutzschildes die sich dort konzentrierenden Kräfte zum Aufreissen der Schweissnaht 19 führen. Aufgrund der prinzipiell im Bereich der Schweissnaht 19 gegebenen Werkstoffschwächung und durch ihren geradlinigen Verlauf kann sich ein Bruch mit verhältnismässig geringem Widerstand entlang der Schweissnaht fortsetzen.
  • Um diesen an Hand der Darstellung in Fig. 4 offensichtlichen Nachteil zu vermeiden und somit eine erhöhte Festigkeit des Bodenbereichs 5 zu erzielen, ist gemäss einer Ausgestaltung der Erfindung der Rand 20 der Bodenwand 16 mit bogenförmigem Verlauf aufwärts gebogen, überlappt sich mit der Seitenwand 6 und hat eine wellenförmige Endkante 21, an der entlang eine Schweissnaht 22 geführt ist. Ein zusätzliche Schweissnaht 23 ist an der Unterkante der Seitenwand 6 entlang geführt. Der wellenförmige Verlauf der Schweissnaht mit z. B. angenähert rechteckiger Wellenform verhindert, dass ein örtlich begrenztes Aufreissen der Schweissnaht nicht zu einer geradlinigen und damit im Wesentlichen unbehinderten Fortsetzung des Aufreissens führt. Es versteht sich, dass stattdessen oder zusätzlich eine wellenförmige, verschweisste Endkante analog auch an der Unterkante der Seitenwand 6 vorgesehen sein kann.
  • Aufgrund der somit hohen Widerstandsfähigkeit des Bodenbereichs 5 setzen sich die durch eine Mine ausgelösten Beschleunigungskräfte ohne dessen wesentliche Verformung in die Seitenwände 6, 7 fort, wobei das mit den Seitenwänden verbundene Fahrzeugdach 8 mit seinen an ihm befestigten Ausrüstungsteilen Trägheitskräfte entgegensetzt, durch die die Seitenwände 6, 7 mit ihren Ausnehmungen 11, 12 und der angrenzende Bereich des Daches 8 deformiert werden könnten, mit entsprechend fataler Stauchung des Innenraumes 4. Solche Ausrüstungsteile sind z. B. aus einem Geschützturm 24 bestehende Dachaufbauten und am Dach 8 hängend befestigte Sitze für die Insassen.
  • Die Erfindung verfolgt den Zweck eine Deformation des Innenraumes 4 zu verhindern, so dass Minenkräfte von der gesamten Masse des Fahrzeuges aufgenommen werden und nur zu entsprechend geringen, für die Insassen verträglichen Beschleunigungen führen.
  • Der Teilquerschnitt der Fig. 3 betreffend eine Ausführung der Seitenwand 6' eines Fahrzeuges entsprechend dem Stand der Technik veranschaulicht durch die in Richtung der Pfeile 25 und 26 gegeneinander wirkenden Kräfte, dass eine solche, über die Ausnehmung 11' verlaufende Seitenwand 6' keine ausreichende Beulsteifigkeit aufweist.
  • Um zu verhindern, dass unter Mineneinwirkung der Bodenbereich 5 in Richtung zum Dach 8 bewegt wird, ist erfindungsgemäss dieser oder ein Wandbereich 13 der Ausnehmung 11, 12 über knick- bzw. beulsteife Stützelemente mit dem Dach 8 verbunden. Vorzugsweise sind solche Stützelemente im Seitenbereich des Innenraumes 4vorgesehen, d. h. in der Nähe des Kraftflusses, der durch den Pfeil 25 angedeutet ist, so dass sie die Insassen nicht behindern.
  • Entsprechend dem dargestellten Ausführungsbeispiel befindet sich eine knicksteife Abstützung am Übergangsbereich zwischen einem steil nach oben gerichteten Wandbereich 13 und einem im wesentlichen quer nach aussen gerichteten Wandbereich 14 der Ausnehmung 11 bzw. 12 und ist beispielsweise durch ein nachrüstbares Abstützteil 27 realisiert, das zwischen der oberen Begrenzung einer ein Federbein 3 aufnehmenden, an sich bekannten rohr- und haubenförmigen Kammer 28 und dem Fahrzeugdach 8 vorgesehen ist. Die Querschnittsdarstellung der Fig. 3 zeigt die bisher übliche Ausführung einer solchen Kammer 28', die die Aufgabe hat, eine in den Innenraum 4 hineinragende obere Befestigungsstelle 30 bzw. 30'eines McPherson-Federbeins 3 vorzusehen. Das Abstützteil 27 kann einstückig eine Fortsetzung der rohrförmigen Wand der Kammer 28 bilden oder zur entsprechenden Nachrüstung eines vorhandenen Fahrzeuges zwischen der Kammer 28 und dem Dach 8 befestigt werden. Eine nichtdargestellte seitliche Öffnung in dem Abstützteil 27 macht die Befestigungsstelle 30 des Federbeins 3 für dessen Montage zugänglich.
  • Die Seitenansicht nach Fig. 1 lässt in Verbindung mit der Querschnittsdarstellung in Fig. 2 erkennen, dass bei diesem Ausführungsbeispiel beidseitig je eine Reihe von vier Stützelementen 27, 28 vorgesehen ist, indem diese jeweils mit den McPherson-Federbeinen kombiniert sind. Es versteht sich jedoch, dass auch unabhängig vom Vorhandensein von sich in den Innenraum 4 hineinerstreckenden Federbeinkammern 28 entsprechende Stützelemente vorgesehen werden können, die sich vorzugsweise an dem oberen Wandbereich 14 des Radraumes 9 bzw. 10 abstützen.
  • Die Stützelemente können verschiedene für knicksteife Stützfunktionen übliche Querschnittsformen aufweisen. Beispielsweise können anstatt mehrerer rohrförmiger Stützelemente auch beulsteife, doppelwandige Wandelemente mit grösseren Aussparungen vorgesehen werden, durch die hindurch die über den Radräumen 9, 10 angeordneten Seitenbereiche 31, 32 des Innenraumes 4 zugänglich bleiben.

Claims (7)

1. Gepanzertes Fahrzeug, dessen mehrere Insassen aufnehmender Innenraum (4) einen gegen Mineneinwirkung verstärkten Bodenbereich (5), Seitenwände (6, 7) und ein Dach (8) aufweist, die fest miteinander verbunden sind, wobei die Seitenwände (6, 7) eine Radräume (9, 10) bildende Ausnehmung (11, 12) aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass der Bodenbereich (5) oder ein Wandbereich (13, 14) einer Seitenwandausnehmung (11, 12) des Innenraumes(4) über mindestens ein knick- oder beulsteifes Stützelement (27, 28) mit dem Fahrzeugdach (8) verbunden ist.
2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand (20) einer Bodenwand (16) des Bodenbereichs (5) gekrümmt nach oben verläuft und einen Wandbereich (13) der Fahrzeugseitenwand (6, 7) überlappt, wobei mindestens einer der sich überlappenden Wandbereiche entlang seiner Endkante (21) mit dem anderen Wandbereich verschweisst ist und mindestens eine der verschweissten Endkanten (21) einen wellenförmigen Verlauf hat.
3. Fahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwandausnehmung (11, 12) angrenzend an den Bodenbereich (5) einen steil und schräg nach oben verlaufenden Wandbereich (13) aufweist, der in einen quer nach aussen gerichteten Wandbereich (14) übergeht.
4. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (27, 28) zwischen einem quer nach aussen verlaufenden Wandbereich (14) der einen Radraum (9, 10) bildenden Ausnehmung (11, 12) und dem Dach (8) vorgesehen ist.
5. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (27, 28) am Übergangsbereich zwischen einem steil nach oben gerichteten (13) und einem im wesentlichen quer nach aussen gerichteten Wandbereich (14) der Ausnehmungen (11, 12) angeordnet ist.
6. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der oberen Begrenzung einer eine Radfederung (3) aufnehmenden, haubenförmigen Kammer (28) und dem Fahrzeugdach (8) ein knicksteifes Verbindungselement (27) vorgesehen ist.
7. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass Stützelement (27, 28) ein Rohr ist, dass ein Federbein (3) einer Radfederung des Fahrzeuges umschliesst.
DE2001144208 2001-09-08 2001-09-08 Gepanzertes Fahrzeug Withdrawn DE10144208A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2001144208 DE10144208A1 (de) 2001-09-08 2001-09-08 Gepanzertes Fahrzeug

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2001144208 DE10144208A1 (de) 2001-09-08 2001-09-08 Gepanzertes Fahrzeug

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10144208A1 true DE10144208A1 (de) 2003-03-27

Family

ID=7698273

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2001144208 Withdrawn DE10144208A1 (de) 2001-09-08 2001-09-08 Gepanzertes Fahrzeug

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10144208A1 (de)

Cited By (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1574812A1 (de) * 2004-03-09 2005-09-14 Giat Industries Minenschutzboden für ein Panzerfahrzeug oder ein Zivilfahrzeug
GB2419567A (en) * 2004-10-27 2006-05-03 Constant Developments Ltd Vehicle for use in mined areas
EP1754949A1 (de) 2005-08-18 2007-02-21 Mowag GmbH Gepanzertes Fahrzeug
EP1821061A1 (de) 2006-02-17 2007-08-22 NEXTER Systems Bodenschutzvorrichtung für ein Fahrzeug
WO2008127272A1 (en) * 2006-09-12 2008-10-23 Protected Vehicles, Inc. Systems and methods for enhancing the protection provided by armored vehicles
RU2369825C2 (ru) * 2007-03-15 2009-10-10 ООО "Волгоградская машиностроительная компания "ВгТЗ" Бронетранспортер
RU2370723C1 (ru) * 2008-10-06 2009-10-20 Государственное унитарное предприятие "Конструкторское бюро приборостроения" Боевое отделение бронеобъекта
RU2404400C2 (ru) * 2007-03-15 2010-11-20 ОАО "Прибор-Контроль" Военная гусеничная машина
RU2421684C1 (ru) * 2010-02-11 2011-06-20 Открытое акционерное общество "Уральское конструкторское бюро транспортного машиностроения" Объект бронетанковой техники
DE102010016605A1 (de) * 2010-04-23 2011-10-27 Krauss-Maffei Wegmann Gmbh & Co. Kg Bodenwanne eines Fahrzeugs, insbesondere eines gepanzerten militärischen Fahrzeugs, und Zusatzpanzerung für eine Bodenwanne

Citations (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3351374A (en) * 1963-07-01 1967-11-07 Lockheed Aircraft Corp Armor construction
DE1428756A1 (de) * 1964-10-02 1969-07-31 Ruf Dipl Ing Walter Gepanzertes Schuetzenfahrzeug
DE3109976A1 (de) * 1980-03-17 1982-01-21 Paul 44380 Pornichet Legueu Erkundungs- und patrouillenfahrzeug
US4492282A (en) * 1980-08-28 1985-01-08 Cadillac Gage Company Six-wheel armored vehicle
DE3725920A1 (de) * 1987-08-05 1989-02-16 Krauss Maffei Ag Fahrgestell
DE2858251C1 (de) * 1978-05-13 1989-05-18 Thyssen Ind Ag Maschb Tragkonstruktion fuer ein gepanzertes Fahrzug mit Ioesbar anbringbaren und/oder auswechselbaren Panzerungselementen
DE3121145A1 (de) * 1981-05-27 1989-12-28 Pietzsch Ibp Gmbh Kampfwagen
DE3208222C2 (de) * 1982-03-06 1993-06-17 Blohm + Voss Ag, 2000 Hamburg, De
DE19631715A1 (de) * 1996-08-06 1998-02-12 Bundesrep Deutschland Schutzsystem für Fahrzeuge gegen Minen

Patent Citations (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3351374A (en) * 1963-07-01 1967-11-07 Lockheed Aircraft Corp Armor construction
DE1428756A1 (de) * 1964-10-02 1969-07-31 Ruf Dipl Ing Walter Gepanzertes Schuetzenfahrzeug
DE2858251C1 (de) * 1978-05-13 1989-05-18 Thyssen Ind Ag Maschb Tragkonstruktion fuer ein gepanzertes Fahrzug mit Ioesbar anbringbaren und/oder auswechselbaren Panzerungselementen
DE3109976A1 (de) * 1980-03-17 1982-01-21 Paul 44380 Pornichet Legueu Erkundungs- und patrouillenfahrzeug
US4492282A (en) * 1980-08-28 1985-01-08 Cadillac Gage Company Six-wheel armored vehicle
DE3121145A1 (de) * 1981-05-27 1989-12-28 Pietzsch Ibp Gmbh Kampfwagen
DE3208222C2 (de) * 1982-03-06 1993-06-17 Blohm + Voss Ag, 2000 Hamburg, De
DE3725920A1 (de) * 1987-08-05 1989-02-16 Krauss Maffei Ag Fahrgestell
DE19631715A1 (de) * 1996-08-06 1998-02-12 Bundesrep Deutschland Schutzsystem für Fahrzeuge gegen Minen

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
WEAPONS AND EQUIPMENT. In: Janes International Defence Review, 5/1999, S.18 *

Cited By (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1574812A1 (de) * 2004-03-09 2005-09-14 Giat Industries Minenschutzboden für ein Panzerfahrzeug oder ein Zivilfahrzeug
FR2867554A1 (fr) * 2004-03-09 2005-09-16 Giat Ind Sa Dispositif de protection de vehicule militaire ou civil face aux mines a effets de souffle.
GB2419567A (en) * 2004-10-27 2006-05-03 Constant Developments Ltd Vehicle for use in mined areas
GB2419567B (en) * 2004-10-27 2008-04-09 Constant Developments Ltd A vehicle for use in mined areas
EP1754949A1 (de) 2005-08-18 2007-02-21 Mowag GmbH Gepanzertes Fahrzeug
WO2007020531A1 (en) 2005-08-18 2007-02-22 Mowag Gmbh Armored vehicle
FR2897677A1 (fr) 2006-02-17 2007-08-24 Giat Ind Sa Dispositif de protection d'un plancher de vehicule
EP1821061A1 (de) 2006-02-17 2007-08-22 NEXTER Systems Bodenschutzvorrichtung für ein Fahrzeug
US7685924B2 (en) 2006-02-17 2010-03-30 Nexter Systems Protection device for the floor of a land vehicle
WO2008127272A1 (en) * 2006-09-12 2008-10-23 Protected Vehicles, Inc. Systems and methods for enhancing the protection provided by armored vehicles
RU2369825C2 (ru) * 2007-03-15 2009-10-10 ООО "Волгоградская машиностроительная компания "ВгТЗ" Бронетранспортер
RU2404400C2 (ru) * 2007-03-15 2010-11-20 ОАО "Прибор-Контроль" Военная гусеничная машина
RU2370723C1 (ru) * 2008-10-06 2009-10-20 Государственное унитарное предприятие "Конструкторское бюро приборостроения" Боевое отделение бронеобъекта
RU2421684C1 (ru) * 2010-02-11 2011-06-20 Открытое акционерное общество "Уральское конструкторское бюро транспортного машиностроения" Объект бронетанковой техники
DE102010016605A1 (de) * 2010-04-23 2011-10-27 Krauss-Maffei Wegmann Gmbh & Co. Kg Bodenwanne eines Fahrzeugs, insbesondere eines gepanzerten militärischen Fahrzeugs, und Zusatzpanzerung für eine Bodenwanne

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102017118515B3 (de) Fahrzeuglängsträgeranordnung
EP1490256B1 (de) Kraftfahrzeug
DE2927036C2 (de)
DE102011119540A1 (de) Batterieanordnung in einem Fahrzeug
DE2426050A1 (de) Selbsttragende fahrzeugkarosserie
DE102015205166A1 (de) Fahrzeugkarosserie
DE4321302A1 (de) Halterung zur Abstützung von Knieaufprallkräften
DE102016212297A1 (de) Kraftfahrzeug
DE10144208A1 (de) Gepanzertes Fahrzeug
DE102018206604B4 (de) Stoßfängeranordnung
EP1291610B1 (de) Gepanzertes Fahrzeug
DE102008062006B4 (de) Karosseriestruktur
DE3136518C2 (de)
DE3942794C2 (de)
DE202006020856U1 (de) Knautschzone einer Karosserie eines Kraftwagens
EP3870463B1 (de) Federlenker in blechkonstruktion
DE102014223054A1 (de) Fahrzeugkarosserie für ein Fahrzeug
EP2555962B1 (de) Modularer karosserieaufbau eines kraftfahrzeugs
EP1116641A2 (de) Karosserievorderbau für ein Kraftfahrzeug
DE10233826B4 (de) Befestigungsanordnung eines Feder- und/oder Dämpferelementes an einem Hohlträger einer Kraftwagenkarosserie
DE102013007268B4 (de) Kühlerschutzgitter sowie Anordnung eines Kühlerschutzgitters an einem Montageträger eines Kraftfahrzeuges
EP0825094B1 (de) Karosserievorderbau für ein Kraftfahrzeug
DE102014006757A1 (de) Fahrzeugfrontstruktur
DE102007034826A1 (de) Fahrzeugkarosserie
DE102018222171B3 (de) Anordnung einer Schutzstruktur für einen Montageträger in einem Vorderwagen eines Kraftfahrzeuges

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8139 Disposal/non-payment of the annual fee