DE10039900A1 - Selbstsperrender spindelgetriebener Linearhubzylinder - Google Patents
Selbstsperrender spindelgetriebener LinearhubzylinderInfo
- Publication number
- DE10039900A1 DE10039900A1 DE2000139900 DE10039900A DE10039900A1 DE 10039900 A1 DE10039900 A1 DE 10039900A1 DE 2000139900 DE2000139900 DE 2000139900 DE 10039900 A DE10039900 A DE 10039900A DE 10039900 A1 DE10039900 A1 DE 10039900A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- telescopic
- self
- motor
- axis
- load
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 title abstract description 8
- 230000002265 prevention Effects 0.000 title abstract 2
- 230000006835 compression Effects 0.000 claims description 6
- 238000007906 compression Methods 0.000 claims description 6
- 238000001816 cooling Methods 0.000 claims description 6
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 230000017525 heat dissipation Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000005381 potential energy Methods 0.000 description 1
- 238000004904 shortening Methods 0.000 description 1
- 230000009466 transformation Effects 0.000 description 1
- 238000010792 warming Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H25/00—Gearings comprising primarily only cams, cam-followers and screw-and-nut mechanisms
- F16H25/18—Gearings comprising primarily only cams, cam-followers and screw-and-nut mechanisms for conveying or interconverting oscillating or reciprocating motions
- F16H25/20—Screw mechanisms
- F16H25/22—Screw mechanisms with balls, rollers, or similar members between the co-operating parts; Elements essential to the use of such members
- F16H25/2204—Screw mechanisms with balls, rollers, or similar members between the co-operating parts; Elements essential to the use of such members with balls
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H25/00—Gearings comprising primarily only cams, cam-followers and screw-and-nut mechanisms
- F16H25/18—Gearings comprising primarily only cams, cam-followers and screw-and-nut mechanisms for conveying or interconverting oscillating or reciprocating motions
- F16H25/20—Screw mechanisms
- F16H2025/2062—Arrangements for driving the actuator
- F16H2025/2081—Parallel arrangement of drive motor to screw axis
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H25/00—Gearings comprising primarily only cams, cam-followers and screw-and-nut mechanisms
- F16H25/18—Gearings comprising primarily only cams, cam-followers and screw-and-nut mechanisms for conveying or interconverting oscillating or reciprocating motions
- F16H25/20—Screw mechanisms
- F16H2025/2062—Arrangements for driving the actuator
- F16H2025/209—Arrangements for driving the actuator using worm gears
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H25/00—Gearings comprising primarily only cams, cam-followers and screw-and-nut mechanisms
- F16H25/18—Gearings comprising primarily only cams, cam-followers and screw-and-nut mechanisms for conveying or interconverting oscillating or reciprocating motions
- F16H25/20—Screw mechanisms
- F16H2025/2062—Arrangements for driving the actuator
- F16H2025/2093—Arrangements for driving the actuator using conical gears
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H25/00—Gearings comprising primarily only cams, cam-followers and screw-and-nut mechanisms
- F16H25/18—Gearings comprising primarily only cams, cam-followers and screw-and-nut mechanisms for conveying or interconverting oscillating or reciprocating motions
- F16H25/20—Screw mechanisms
- F16H25/24—Elements essential to such mechanisms, e.g. screws, nuts
- F16H25/2454—Brakes; Rotational locks
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Transmission Devices (AREA)
- Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)
- Motor Or Generator Cooling System (AREA)
Abstract
Vom Motor getriebener Gewindespindelhubzylinder, welcher mindestens ein Gehäuse (4), einen Motor (1), eine Getriebeachse (2) und eine Belastungsachse (3) aufweist, wobei auf der Motorwelle eine Schnecke (11), die in ein Schneckenrad (21) der Getriebeachse eingreift und die Leistung des Motors auf die Getriebeachse überträgt, wobei durch die Zahnräder die Leistung zwischen der Getriebeachse und der Belastungsachse übersetzt wird, wobei es auf der Belastungsachse eine Gewindespindel (32) und eine Mutter (33) gibt, und wobei es auf der Getriebeachse eine Einrichtung gegen den Runterrutsch des Werkstücks aufgrund des Eigengewichtes gibt.
Description
Bekannte Elektro-Hubzylinder sind entweder durch einen
Kugelgewindetrieb oder durch eine Trapezspindel getrieben.
Aufgrund des höheren Wirkungsgrades bei dem Einsatz des
Kugelgewindetriebs wird die Funktion der Selbstsperrung nicht
erhalten. Für den durch Trapezspindel getriebenen
Linearhubzylinder gibt es die Selbstsperrung, aber nur bei den
Typen mit kleineren Steigungen.
Die Erfindung betrifft eine Selbstsperrungseinrichtung für
spindelgetriebene Linearhubzylinder. Um die Selbstsperrung zu
verstärken, wird die Selbstsperrungseinrichtung besonders auf
der Getriebeachse eingebaut. Damit wird nicht nur die
Selbstsperrung, sondern auch die Leistung des Motors
verbessert.
Die Erfindung betrifft einen spindelgetriebenen
Linearhubzylinder, der bei der Belastungsaufnahme in
Achsrichtung automatisch selbstgesperrt werden kann. Der
allgemeine Linearhubzylinder besteht aus dem Gehäuse, dem
Motor, der Getriebeachse und der Belastungsachse. Das
Drehmoment des Motors wird durch die Getriebeachse auf die
Belastungsachse übertragen. Die Belastungsachse erhält eine
Spindel, und die zugehörige Mutter setzt das Drehmoment der
Spindel in die linearartige Kraft um, die daraufliegende
Belastung zu verschieben.
Die bekannten spindelgetriebenen Linearhubzylinder können in
zwei Arten eingeteilt werden, zum einen mit dem
Kugelgewindetrieb und zum anderen mit der Trapezgewindespindel
getrieben. Weil der Kugelgewindetrieb höhere mechanische
Nutzleistung erhält, wird die Belastung der Achsrichtung in das
Drehmoment auf der Spindel umgesetzt, damit wird die Spindel
selbstgedreht, d. h., daß es keine Selbstsperrung gibt. Für die
Trapezgewindespindel ist der Wirkungsgrad normalerweise
niedriger als der Kugelgewindetrieb. Deswegen ist bei den Typen
mit kleinerem Steigungswinkel die Reibung zwischen der Spindel
und der zugehörigen Mutter größer als das umgesetzte Drehmoment
aus der Belastung, dann wird die Spindel selbstgesperrt. Aber
für die Typen mit größerem Steigungswinkel erfolgt die Abnahme
der Normalkraft auf der Reibungsebene zwischen der Spindel und
der Mutter, deshalb ist die entstehende Reibung reduziert und
kleiner als das Drehmoment auf der Reibungsebene aufgrund der
Belastung, dann wird die Selbstsperrung auch nicht erhalten.
Durch die Anwendung des elektrischen Motors wird die Belastung
auf dem Linearhubzylinder gehoben oder gezogen. Um die
Belastung still zu halten, benötigt der Linearhubzylinder die
Selbstsperrung, damit rutscht die Belastung nicht runter. Nach
der bekannten Technologie, wie nach dem Patent EP 0662753 und
US 5910692, wird eine Selbstsperrungseinrichtung an dem Ende der
Spindel eingebaut, um die erforderliche Verriegelungsfunktion
bei der Anwendung der Linearhubzylinder sicherzustellen. Aber
damit wird die Spindel wegen der Installation der
Selbstsperrungseinrichtung verlängert, dann erfolgt entweder
die Zunahme der Einbaumaße oder die Abnahme des Hubs, davon
werden die Material- und die Herstellungskosten erhöht und der
Einsatz der Linearhubzylinder zunehmend beschränkt.
Um die Nachteile der bekannten Technologie zu verbessern,
betrifft die Erfindung eine neue Selbstsperrungseinrichtung.
Und zwar wegen des Zieles der Steigerung der
Selbstsperrungswirkung ist die Einrichtung speziell auf der
Getriebeachse konstruiert. Die Mutter der Gewindespindel setzt
die Belastung in das Drehmoment um, wenn der Hubzylinder im
Einsatz ist. Aber bei dieser Transformation gibt es
Energieverlust. Gleichfalls gibt es auch Torsionsverlust
zwischen der Getriebe- und Belastungsachse. Deswegen sind, wenn
das Übersetzungsverhältnis zwischen der Getriebeachse und der
Belastungsachse gleich eins ist, die Drehzahlen der beiden
erwähnten Achsen gleich, aber die Drehmomente davon sind
unterschiedlich. Aufgrund des Energieverlustes ist die Torsion
der getriebenen Achse kleiner. Wenn die Mutter des
Kugelgewindetriebs belastet wird, wird die Belastung in die
Drehkraft auf dem Kugelgewindetrieb umgesetzt, um die
Selbstsperrung des Kugelgewindetriebs zu erreichen, das heißt,
daß der Kugelgewindetrieb nicht gedreht wird. Um dann die
Einrichtung auf der Getriebeachse zu installieren, braucht man
weniger Torsion als auf der Belastungsachse. Deshalb erhält der
Linearhubzylinder dieser Erfindung bessere Selbstsperrung als
andere bekannte Linearhubzylinder. Im Gegensatz dazu, wenn die
Belastungsachse durch den Motor getrieben und die
Selbstsperrungseinrichtung auf die Getriebeachse eingesetzt
wird, weil die Belastungsachse durch die Getriebeachse
getrieben ist, ist die Beeinflussung der Torsion der
Selbstsperrungseinrichtung auf die Hebefähigkeit des
Hubzylinders geringer als die der Selbstsperrungseinrichtung,
die auf der Belastungsachse eingebaut ist. Deshalb erhält die
auf der Getriebeachse des Hubzylinders eingesetzte
Selbstsperrungseinrichtung bessere Sperrwirkung und der Motor
hat auch bessere Antriebsleistung. Aufgrund der Ansicht des
Energieverlustes des Getriebes wird die
Selbstsperrungseinrichtung die größte Sperrungskraft erhalten,
wenn die Einrichtung auf der Motorwelle montiert ist. Aber weil
die Drehzahl des Motors zu schnell ist, ergibt sich der
Nachteil der Erwärmung, deshalb ist der Einsatz der
Selbstsperrungseinrichtung auf der Getriebeachse am besten.
Um die Temperatursteigerung der Selbstsperrungseinrichtung
aufgrund der Antriebsreibung zu reduzieren, kann auf dem
Keilmechanismus der Selbstsperrungseinrichtung dieser Erfindung
zusätzlich noch eine Kühlungsscheibe konstruiert sein, um die
günstigste Wärmeabfuhr zu realisieren. Die Energie, die durch
das Heben der Belastung entstanden ist, verliert sich teilweise
in der Selbstsperrungseinrichtung. Die Kühlungsscheiben können
die Fähigkeit der Wärmeleitung in die Luft verstärken, und
dadurch wird die auf den Motor zurückgekommene Wärme reduziert,
dann wird der Torsionsverlust wegen der schnellen
Temperatursteigerung des Motors vermieden.
Der normale Anwendungsbereich des Hubzylinders ist das Heben
der Belastung, dazu wird die Last nach oben oder außen
gedrückt. Aber wenn die Last durch das Ziehen gehoben wird,
braucht man entweder die Steigungsrichtung der Spindel oder die
Einbaurichtung der Selbstsperrungseinrichtung zu wechseln.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung
dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es
zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Hubzylinders mit der
Selbstsperrungseinrichtung der Erfindung;
Fig. 2 einen Querschnitt entlang der Linie A-A in Fig. 1 im
Uhrzeigergegensinn der Getriebeachse;
Fig. 3 einen Querschnitt entlang der Linie B-B in Fig. 2;
Fig. 4 einen Querschnitt entlang der Linie A-A in Fig. 1 im
Uhrzeigersinn der Getriebeachse;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines anderen Beispieles
der Selbstsperrungseinrichtung der Erfindung; und
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht der
Selbstsperrungseinrichtung mit den Kühlungsscheiben.
Fig. 1 zeigt die perspektivische Ansicht eines Beispiels des
Hubzylinders mit der Selbstsperrungseinrichtung der Erfindung.
Der Hubzylinder besteht aus einem Motor 1, der Getriebeachse 2,
der Belastungsachse 3 und dem Gehäuse 4. Wenn der Hubzylinder
angetrieben wird, dreht sich der Motor 1. Auf der Motorwelle
ist eine Schnecke 11 eingebaut, dadurch wird das Schneckenrad
der Getriebeachse getrieben. Dann werden die Verbindungswelle
22 und das Kegelrad 25 weiter durch das Schneckenrad 21
getrieben. Wegen des Eingriffs von dem Kegelrad 25 der
Getriebeachse und dem Kegelrad 34 der Belastungsachse wird das
Drehmonemt auf die Gewindespindel 32 übertragen. Auf der
Gewindespindel 32 wird das Lager 35 angeordnet, um die Reibung
aus der Drehung zu verringern. Die Mutter 33 ist auf dem
herausragenden Rohr 31 verschraubt und die Drehfähigkeit der
Mutter 33 wird begrenzt. Beim Antrieb des Motors wird die
rotatorische Bewegung der Mutter 33 in die lineare Bewegung
aufgrund der Begrenzung der Drehfähigkeit transformiert. Dann
wird das herausragende Rohr 31 nach außen heraustragen oder
nach innen zurückgezogen.
Das Aussenrohr 41 ist auf der Außenseite des herausragenden
Rohres 31 angeordnet, um die herausragende Bewegung des
herausragenden Rohres 31 führen zu lassen. Das heißt, daß der
Motor 1 in Rechtsdrehung oder Linksdrehung getrieben wird, die
Leistung wird in das herausragende Rohr 31 übertragen, damit
werden die herausragende und die zurückgezogene Bewegung des
Hubzylinders geschaffen. Umgekehrt wenn der Motor ausgeschaltet
wird, wird sich der Motor 1 nicht mehr drehen, dann erhält das
herausragende Rohr 31 die Belastung des aufliegenden
Werkstückes, die Belastung wird von dem herausragenden Rohr 31
aus entlang der Mutter 33, der Gewindespindel 32, der
Kegelräder 33, 25 dem Schneckenrad 21 und der Schnecke 11 auf
den Motor 1 übertragen, und weil beim Stillbleiben des Motors
die Torsion aus dem Permanentmagnet die zurückübertragende
Kraft nicht durchhalten kann, dann wird der Motor durch die
aufgenommene Belastung gedreht, woher die Position des
gehaltenen Werkstücks verschoben wird. Um den Rutsch des
gehobenen Werkstücks zu vermeiden, zeigt Fig. 1 eine
Selbstsperrungseinrichtung 21, 23, 24 vom Linearhubzylinder der
Erfindung, damit wird das erwähnte Problem gelöst.
Durch Fig. 2 und Fig. 3 ist die Selbstsperrungseinrichtung der
Erfindung einfacher zu verstehen. Fig. 2 zeigt den Querschnitt
entlang der Linie A-A in Fig. 1 im Uhrzeigergegensinn der Linie
Getriebeachse und Fig. 3 zeigt den Querschnitt entlang der B-B
in Fig. 2. In Fig. 2 sieht man, daß die
Selbstsperrungseinrichtung aus dem Schneckenrad 21, dem
Keilmechanismus 23, den Führungsrollen 24 und einer Druckfeder
26 besteht. Wenn sich das Schneckenrad 21 im Uhrzeigergegensinn
dreht, wird die Führungsebene 211 auch in die gleiche Richtung
gedreht, um die Führungsrollen 24 zu der Druckfeder 26 zu
drücken. Der Keilmechanismus 23 erhält die Keilfläche 231, und
wenn die Führungsrollen 24 zu der Druckfeder 26 verschoben
werden, gibt es fast keinen Kontakt zwischen den Führungsrollen
24 und der Keilfläche 231, und dann kann das Schneckenrad 21
ohne Hindernis die Leistung übertragen. In dem Querschnitt von
Fig. 3 in die relative Position zwischen jeder Komponente der
Getriebeachse 2 zu sehen.
Fig. 4 zeigt den Querschnitt der Selbstsperrungseinrichtung bei
der uhrzeigersinnign Drehung des Schneckenrades 21. Wenn sich
das Schneckenrad 21 uhrzeigersinnig dreht, dreht sich die
Führungsebene 211 auch uhrzeigersinnig. Dadurch werden die
Führungsrollen 24 von der Druckfeder 26 gedrückt, dann werden
die Führungsrollen 24, die Führungsebene 211 und die Keilfläche
231 voneinander berührt. Die uhrzeigersinnig gedrehte
Führungsebene 211 führt die Führungsrollen 24 in die
Gegenrichtung relativ zu die Keilfläche 231, die Führungsrollen
24 werden in den engen Raum der Keilfläche gebracht. Aufgrund
der stark zugenommenen Normalkraft zwischen den Führungsrollen
24 und der Führungsebene 211 wird die Reibungskraft dazwischen
auch vergrößert, deshalb erhält der Linearhubzylinder die
Sperrungsfunktion, den Runterrutsch des gehobenen Werkstücks zu
vermeiden.
Wenn der Motor 1 das Schneckenrad 21 im Uhrzeigersinn treibt,
gibt es auch Reibung zwischen dem Schneckenrad 21 und den
Führungsrollen 24, aber die Torsion aufgrund der Belastung nach
unten und die Torsion des Motors sind erfolgt im gleichen
Drehsinn, deswegen kann die Zusammensetzung der beiden
Torsionen die Reibung aus den Führungsrollen bezwingen, das
getragene Werkstück nach unten zu bringen.
Die Größe der Reibung zwischen den Führungsrollen 24 und dem
Schneckenrad 21 ist abhängig von dem Berührungswinkel zwischen
Keilfläche 231 und Führungsrollen 24, die Länge und die Anzahl
der Führungsrollen 24 haben auch Beeinflussung darauf. Fig. 5
stellt ein anderes Beispiel der Selbstsperrungseinrichtung der
Erfindung dar. In der Zeichnung gibt es drei Führungsrollen 24
und zwei Keilflächen 231, 232 davon berühren die zwei
Keilflächen 231, 232 die vordere und die hintere Führungsrolle
24, die mittlere Führungsrolle wird nicht betätigt für die
Entstehung der Selbstsperrung, damit können die vordere und die
hintere Führungsrolle 24 im gleichen Drehsinn gedreht werden.
Für unterschiedliche Belastungsanforderungen kann die
erforderliche Bremskraft durch die Konstruktion und das Proben
bekommen werden, die Kraft dient als Selbstsperrung gegen das
Gewicht der Belastung, dann wird das tragende Werkstück nicht
verschoben werden. Und zwar bei dem Gegendrehsinn des Motors
kann das Drehmoment des Motors größer als diese Bremskraft
sein, um das Werkstück frei zu bewegen.
Die normale Anwendung des elektrischen Hubzylinders ist das
Heben des Werkstücks. Aber wenn der Einsatz für das Hochziehen
des Werkstücks ist, wird die Bremskraft bei der
Zylinderverlängerung kleiner und bei der Zylinderverkürzung
größer. Deshalb kann in dieser Situation die Steigungsrichtung
der Gewindespindel gewechselt werden, oder die Zahnrichtung des
Kegelrades gewechselt werden, oder einfach die Betriebsrichtung
der Sperrungseinrichtung gewechselt werden.
Um die Temperatursteigung aufgrund der Reibung der
Sperrungseinrichtung aus dem Antrieb zu verringern, zeigt Fig. 6
eine perspektivische Ansicht der Selbstsperrungseinrichtung mit
den Kühlungsscheiben 233. Die Potentialenergie, die vom Heben
des Werkstücks entsteht, wird bei dem Senken des Werkstücks
teilweise in der Selbstsperrungseinrichtung verloren. Durch die
Kühlungsscheiben 233 wird die Wärme in die Luft geleitet, dann
wird die auf dem Motor zurückleitende Wärme reduziert, um den
Torsionsverlust des Motors wegen der Temperatursteigung zu
vermeiden.
Claims (3)
1. Vom Motor getriebener Gewindelspindelhubzylinder, welcher
mindestens ein Gehäuse (4), einen Motor (1), eine Getriebeachse
(2) und eine Belastungsachse (3) aufweist, wobei auf der
Motorwelle eine Schnecke (11) ist, die in ein Schneckenrad (21)
der Getriebeachse eingreift und die Leistung des Motors auf die
Getriebeachse überträgt, wobei durch die Zahnräder die Leistung
zwischen der Getriebeachse und der Belastungsachse übersetzt
wird, wobei es auf der Belastungsachse eine Gewindespindel (32)
und eine Mutter (33) gibt, und wobei es auf der Getriebachse
eine Einrichtung gegen den Runterrutsch des Werkstücks aufgrund
des Eigengewichtes gibt.
2. Gewindespindelhubzylinder nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Selbstsperrungseinrichtung (21, 23,
24) welche gegen den Runterrutsch aufgrund des Eigengewichtes
dient, eine zusätzliche Führungsebene auf dem erwähnten
Schneckenrad, eine Druckfeder (26), einen Keilmechanismus (23)
und Führungsrollen (24) aufweist, wobei die Druckfeder die
Führungsrollen berührt und dadurch die Führungsrollen die
erwähnte Führungsebene berühren.
3. Gewindespindelhubzylinder nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß auf dem Keilmechanismus (23)
Kühlungsscheiben konstruiert sind.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| TW88217417U TW443670U (en) | 1999-10-14 | 1999-10-14 | An anti-slipout type linear screw actuator |
| TW88217417 | 1999-10-14 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10039900A1 true DE10039900A1 (de) | 2001-06-13 |
| DE10039900B4 DE10039900B4 (de) | 2007-06-28 |
Family
ID=21654776
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000139900 Expired - Fee Related DE10039900B4 (de) | 1999-10-14 | 2000-08-16 | Selbstsperrender spindelgetriebener Linearhubzylinder |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JP2001119892A (de) |
| DE (1) | DE10039900B4 (de) |
| TW (1) | TW443670U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2619889B1 (de) * | 2010-09-24 | 2019-04-17 | Danaher Corporation | Linearer aktuator |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ATE269948T1 (de) * | 2000-03-31 | 2004-07-15 | Linak As | Betätigungseinrichtung |
| JP5719717B2 (ja) * | 2011-08-04 | 2015-05-20 | Ntn株式会社 | 電動リニアアクチュエータ |
| CN109185414A (zh) * | 2018-11-15 | 2019-01-11 | 段沧桑 | 实现升降旋转动作的机械机构及其构成的压页设备 |
| CN114221483B (zh) * | 2021-12-08 | 2022-09-16 | 徐州天泓传动设备有限公司 | 一种电动推杆调节机构及其方法 |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DK86292A (da) * | 1992-06-30 | 1993-12-31 | Linak As | Lineaer aktuator |
| DK4094A (da) * | 1994-01-10 | 1995-07-11 | Linak As | Lineær aktuator |
| JP3122052B2 (ja) * | 1996-12-06 | 2001-01-09 | 株式会社椿本チエイン | ボールねじ軸抜け止め式直線作動機 |
-
1999
- 1999-10-14 TW TW88217417U patent/TW443670U/zh not_active IP Right Cessation
-
2000
- 2000-04-28 JP JP2000131870A patent/JP2001119892A/ja active Pending
- 2000-08-16 DE DE2000139900 patent/DE10039900B4/de not_active Expired - Fee Related
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2619889B1 (de) * | 2010-09-24 | 2019-04-17 | Danaher Corporation | Linearer aktuator |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JP2001119892A (ja) | 2001-04-27 |
| TW443670U (en) | 2001-06-23 |
| DE10039900B4 (de) | 2007-06-28 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE68907481T2 (de) | Elektrisch betriebene scheibenbremsen. | |
| DE69502203T2 (de) | Linearer Antrieb | |
| DE19625850B4 (de) | Planetengetriebe | |
| EP1015786B1 (de) | Elektromechanisch betätigbare scheibenbremse | |
| DE10335193A1 (de) | Selektiv sperrbare Differentialbaugruppe für ein Kraftfahrzeug | |
| DE2606440C3 (de) | Schraubgetriebe | |
| DE102022202573A1 (de) | Elektrische feststellbremse | |
| DE102005025678B4 (de) | Automatische Untersetzungsverhältnis-Schaltvorrichtung | |
| DE3009224A1 (de) | Ueberlastkupplung | |
| EP0368140B1 (de) | Verfahren zum Verstellen von Reibungskupplungen oder -bremsen | |
| DE2437778A1 (de) | Motorisch betaetigtes ventil mit einer drehmomentsbegrenzenden bremse | |
| WO2010034542A1 (de) | Schraubgetriebe | |
| DE102008051350A1 (de) | Kombinierte Fahrzeugbremse mit elektromechanisch betätigbarer Feststellbremse | |
| EP0383915A1 (de) | Elektrischer antrieb mit zusätzlichem handantrieb | |
| DE19605988A1 (de) | Vorrichtung zum Betätigen einer Radbremse eines Fahrzeuges | |
| DE102023115292A1 (de) | Aktor zur Bereitstellung eines Drehmoments mit einem Linearantrieb | |
| DE2409149C3 (de) | Schraubengetriebe | |
| DE10039900B4 (de) | Selbstsperrender spindelgetriebener Linearhubzylinder | |
| EP2005023A1 (de) | Selbstverstärkende elektromechanische teilbelagscheibenbremse | |
| DE112004000121T5 (de) | Hypoidgetriebevorrichtung | |
| DE4323114C2 (de) | Schalteinrichtung für ein Wendegetriebe mit selbsttätiger Übersetzungsänderung bei Richtungsänderung der treibenden Welle | |
| EP0440860A1 (de) | Antriebsrolleneinheit | |
| DE3603307C2 (de) | ||
| DE112004001257T5 (de) | Elektromechanischer Linearaktuator für eine Betriebsbremse eines Kraftfahrzeugs | |
| DE3412026C2 (de) | Kupplung mit Lastmomentsperre |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |