DE10036840C2 - Greifvorrichtung - Google Patents
GreifvorrichtungInfo
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- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64G—COSMONAUTICS; VEHICLES OR EQUIPMENT THEREFOR
- B64G4/00—Tools specially adapted for use in space
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B64G1/00—Cosmonautic vehicles
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- B64G1/64—Systems for coupling or separating cosmonautic vehicles or parts thereof, e.g. docking arrangements
- B64G1/646—Docking or rendezvous systems
- B64G1/6462—Docking or rendezvous systems characterised by the means for engaging other vehicles
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- B64G1/1078—Maintenance satellites
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Description
Die Erfindung betrifft eine elektrostatische
Greifvorrichtung für Raumflugkörper.
Ein Raumflugkörper mit einer elektrostatischen
Vorrichtung zum Greifen von Körpern im Weltraum ist in
der DE 198 46 327 A1 beschrieben. Eine solche
Vorrichtung weist generell den Vorteil auf, daß im
Gegensatz zu den ansonsten für derartige Zwecke
verwendeten standardisierten mechanischen
Greifwerkzeuge eine flexible, universell einsetzbare
Kraftübertragungseinrichtung, die auf der Wirkung
elektrostatischer Felder basiert, zur Verfügung steht.
Standardisierte mechanische Greifvorrichtungen werden
üblicherweise bereits bei der Entwicklung des
Raumflugkörpers mit eingeplant und als Untersystem mit
in das Gesamtkonzept integriert. Dies ist immer dann
der Fall, wenn der Betrieb ein späteres Eingreifen, wie
das Bewegen, Halten, Befestigen, Erweitern oder
Modifizieren von Komponenten vorsieht. Derartige
Aufgaben sind bei praktisch allen im Rahmen von
bemannten Weltraummissionen ablaufenden Aktivitäten
vorgesehen, während dies bei Satelliten im allgemeinen
nicht der Fall ist. Wird bei letzteren ein späterer
Eingriff erforderlich, so ist dies entweder nicht
möglich oder nur durch den Einsatz von Astronauten
realisierbar. Beispiele hierfür sind Reparaturen an
Kommunikationssatelliten, die jeweils von der Besatzung
einer Raumfähre durchgeführt wurden. Solche Einsätze
mit dem direkten Eingriff durch den Menschen aber sind
nicht nur teuer, sondern häufig auch gefährlich, da der
Zustand des Zielkörpers nicht zuverlässig kontrolliert
und überwacht werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine möglichst einfach
aufgebaute und funktionstüchtige elektrostatische
Greifvorrichtung für derartige Einsätze
bereitzustellen.
Die Erfindung löst diese Aufgabe durch eine Vorrichtung
der eingangs genannten Art, bei der eine Vielzahl von
Potentialflächen über strukturelle Verbindungen mit
einem Trägerkörper verbunden sind, in dem eine Quelle
zur Erzeugung eines elektrostatischen Feldes angeordnet
ist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung bietet die
Möglichkeit, sich auch bisher nicht zugänglichen,
potentiell gefährlichen Raumflugkörpern zu nähern, sie
einzufangen und einer Reparatur zugänglich zu machen,
ohne daß hierzu ein direkter Eingriff durch den
Menschen vor Ort erforderlich ist. Solche Einsätze
werden insbesondere im Rahmen der Internationalen
Raumstation ISS durchzuführen sein, bei der im Laufe
des geplanten langjährigen Betriebs eine Vielzahl nicht
planbarer Aktionen zu erwarten ist, bei denen Teile
oder ganze Raumflugkörper ungewollt und unkontrolliert
wegdriften können und wieder eingefangen werden müssen,
um die Station nicht zu gefährden und um die teuren
Teile bzw. Raumflugkörper für eine Weiternutzung zu
retten.
Weiterhin kann die Greifvorrichtung nach der Erfindung
auch zum Befestigen jeglicher Art von Komponenten, wie
Werkzeugen, Lampen, Videokameras oder Materialien
verwendet werden, ohne daß hierfür an der Station
eigene mechanische standardisierte Vorrichtungen
installiert werden müssen. Dies gilt in besonderem Maße
für externe Aktivitäten und Experimente.
Nachfolgend soll die Erfindung anhand eines in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher
erläutert werden. Es zeigen
Fig. 1 einen seilgefesselten Kleinflugkörper für
Überwachungs- Inspektions- und
Wartungsaufgaben mit einer ersten
elektrostatischen Greifvorrichtung,
Fig. 2 eine Detaildarstellung einer zweiten
elektrostatischen Greifvorrichtung,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die in Fig. 2
dargestellte Anordnung,
Fig. 4 eine schematische Darstellung der
Stromversorgung für die in den Fig. 2 und
3 gezeigte Anordnung und
Fig. 5 eine schematische Darstellung der
Steuerungseinrichtung für die in den Fig.
2 und 3 gezeigte Anordnung.
In der in Fig. 1 gezeigten Anordnung ist ein
Beispielkonzept für den Einsatz einer universellen
elektrostatischen Greifvorrichtung dargestellt. Ein an
einem Steuerungsmodul 1, einem sogenannten Tether,
hängender und an einem Seil 4 gefesselter Satellit 2
ist als Kleinflugkörper für Überwachungs- Inspektions-
und Wartungsaufgaben ausgebildet und zu diesem Zweck
mit einer elektrostatischen Greifvorrichtung 3
ausgestattet. Der Satellit 2 bildet dabei das
Trägerfahrzeug, das zugleich die Spannungsquelle, das
Meßsystem für die elektrostatische Greifvorrichtung 3
aufnimmt. Der aktive Teil der Greifvorrichtung 3, der
sogenannte Endeffektor, kann dabei sowohl, wie
nachfolgend beschrieben, die Form einzelner Platten
aufweisen, als auch, wie in Fig. 1 dargestellt, in Form
einer Bürste ausgebildet sein.
In den Fig. 2 und 3 ist eine elektrostatische
Greifvorrichtung im Detail dargestellt. Über
strukturelle Verbindungen 5, die die Aufgabe haben, die
auftretenden Kräfte zu übertragen, ist ein aus kleinen
starren, metallbedampften Platten 6 als Potentialfläche
bestehender Endeffektor mit dem Trägerfahrzeug 2
verbunden. Die strukturellen Verbindungen 5 können
entweder starr oder flexibel ausgebildet sein und aus
Seilen, Stäben und/oder Hebeln bestehen. In der
Abbildung gemäß Fig. 2 sind diese Verbindungen 5 als
Stäbe dargestellt, die über Kugellager drehbar mit den
Platten 6 einerseits sowie mit dem Trägerfahrzeug 2
andererseits verbunden sind, und die so eine flexible
Anpassung der Platten 6 an das Ziel zu erlauben. Durch
Teleskopelemente 7 kann dabei ein unterschiedlicher
Abstand zum Ziel realisiert werden.
Die als Potentialfläche dienenden Greifelemente 6
können als starre oder flexible Platten oder als
Bürsten ausgebildet sein, sie können aber auch durch
einzelne Stifte gebildet werden oder aber die Form
eines Netzes, eines Gewebes oder einer Folie aufweisen.
In jeden Fall muß ihr Material eine metallene
Komponente enthalten, um die elektrischen Ladungen zu
transportieren. Dieses Metall muß andererseits
gegenüber dem Zielobjekt isoliert sein, um einen Abfluß
der Ladungen auf dieses Objekt und damit einen
Zusammenbruch der die Haltekraft liefernden
Kondensatorkraft zu verhindern. Die dabei verwendete
Isolationsschicht ist vorzugsweise sehr dünn und
besitzt eine hohe Durchschlagfestigkeit. Auch weisen
die als Potentialfläche verwendeten Materialien eine
nur geringe Dichte auf, so daß das Eigengewicht der
Anordnung möglichst gering ist. Bei dem hier
dargestellten Ausführungsbeispiel sind die
Potentialflächen als sechseckige Platten 6 ausgebildet,
deren elektrische Versorgung über in den strukturellen
Verbindungen 5 verlaufende, in den Fig. 2 und 3
nicht dargestellte Leitungen erfolgt.
Eine elektrische Spannungsquelle hat die Aufgabe, ein
definiertes elektrostatisches Feld aufzubauen und
aufrecht zu halten. Dies kann im einfachsten Fall, wie
in Fig. 4 angedeutet, durch eine Primärzelle oder
Batterie 8 realisiert werden. Dabei wird an den
Endflächen 6 der Greifvorrichtung 3 der eine Pol des
Feldes, im Trägerfahrzeug 2 der andere Pol erzeugt. Die
Batterie 8 ist über einen Schalter 9 mit diesen beiden
Kondensatorflächen verbunden; in den strukturellen
Verbindungen 5 verlaufende Zuleitungen 10 stellen die
Verbindung mit den als Potentialfläche dienenden
Platten 6 her.
Elektrische Meßaufnehmer und Sensoren 11 und 12 haben
die Funktion, das elektrische Feld zwischen den beiden
zunächst getrennten Körpern, d. h. der Greifvorrichtung
einerseits und dem zu greifenden Objekt andererseits,
zu messen und Daten für die Regelung bzw. Steuerung der
Greifvorrichtung bereitzustellen. In Fig. 5 sind zu
diesem Zweck ein Voltmeter 11 zur Messung der
angelegten Spannung und ein Sensor 12 zur Druckmessung
mittels Dehnungsmeßstreifentechnik vorgesehen, die
zusammen die Daten für die Berechnung der Stärke des
elektrostatischen Feldes generieren. Über zusätzliche
Meßaufnehmer 13 an den strukturellen Verbindungen 5
bzw. an den Stellgliedern dieser Verbindungen kann
deren Zustand festgestellt und verfolgt und damit die
Funktion der Gesamtvorrichtung überprüft werden.
Die Greifwirkung der Vorrichtung basiert auf dem
Kondensatoreffekt, bei dem ein elektrostatisches Feld
erzeugt wird, das eine Haltekraft ausübt. Diese
Feldkraft ist um so höher, je größer die Fläche, je
höher die angelegte Spannung und je geringer der
Abstand zum Objekt ist. Eine einmal angelegte Spannung
bleibt erhalten und benötigt zur Aufrechterhaltung
keine weitere Energiezufuhr. Für die Greifvorrichtung
bedeutet dies, daß die Kraftschlüssigkeit zuverlässig
ohne zusätzliche Stromzufuhr bestehen bleibt.
Die durch das zwischen den Potentialflächen bzw. den
Bürstenhaaren oder -stiften und dem Zielobjekt
anliegende elektrostatische Feld aufgebrachten
Haltekräfte werden über die Satellitenstruktur an den
Tether 1 weitergeleitet. Dieser wird dann eingefahren,
so daß das Zielobjekt auf diese Weise zum Missionsziel,
beispielsweise zur Internationalen Raumstation ISS,
transportiert werden kann, um dort gewartet bzw. weiter
genutzt zu werden.
Das Trägerfahrzeug, in das eine solche Greifvorrichtung
integriert ist, kann je nach Verwendungszweck
unterschiedlich konzipiert sein. Die Greifvorrichtung
kann dabei in einen frei fliegenden Servicesatelliten
integriert sein, sie kann, wie in den Figuren
dargestellt, als Box am Ende eines Tethers angeordnet
sein oder aber als kleiner Kondensator in oder an einer
Experimentierbox oder an einem Werkzeug angebracht
sein.
Claims (10)
1. Elektrostatische Greifvorrichtung
für Raumflugkörper, dadurch gekennzeichnet, daß
eine Vielzahl von Potentialflächen (6) über
strukturelle Verbindungen (5) mit einem
Trägerkörper (2) verbunden sind, in dem eine
Quelle (8) zur Erzeugung eines elektrostatischen
Feldes angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Potentialflächen als
Bürsten (3) ausgebildet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Potentialflächen als
Platten (6) ausgebildet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Platten (6) steif
ausgebildet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Platten (6) flexibel
ausgebildet sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (6)
gelenkig gelagert sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5 oder 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (5)
als Stäbe ausgebildet sind, die über Kugellager
drehbar mit den Platten (6) einerseits sowie mit
dem Trägerkörper (2) andererseits verbunden sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (5)
mit Teleskopelementen (7) ausgestattet sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische
Versorgung der Potentialflächen (6) über in den
strukturellen Verbindungen (5) verlaufende
Leitungen (10) erfolgt.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß elektrische
Meßaufnehmer und Sensoren (11-13) für die Regelung
und Steuerung vorgesehen sind.
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Applications Claiming Priority (1)
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Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
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