DE10035458C2 - Kombi-Meßfühler - Google Patents
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Abstract
Meßfühler zum Einbau in eine von einem Elektromotor betriebenen Pumpe, insbesondere einer Kreiselpumpe, der ein Fühlergehäuse 1, 13 hat, in das einerseits ein Temperatursensor 2 und andererseits ein Drucksensor 3 eingebaut sind, wobei das Fühlergehäuse einen Ansatz 4 aufweist, der in eine Bohrung im Gehäuse der Kreiselpumpe einsteckbar ist und der mit einer Stirnfläche in Berührungskontakt mit dem Pumpmedium steht, wobei der Ansatz 4 eine achsparallele Bohrung aufweist, die eine Zuleitung zum Drucksensor 3 bildet, und wobei der Ansatz 4 eine den Temperatursensor 2 tragende Sonde 6 aufweist, die in die Bohrung hineinreicht.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Meßfühler zum Einbau in eine von einem
Elektromotor betriebene Kreiselpumpe mit einem Temperatursensor, einem
Drucksensor und einem Fühlergehäuse, das einen in eine Bohrung im
Pumpengehäuse einsteckbaren oder einschraubbaren Ansatz aufweist, wobei der
Ansatz mit einer Stirnfläche in Berührungskontakt mit dem Pumpmedium steht und
wobei der Ansatz eine achsparallele Bohrung aufweist, die eine Zuleitung zu dem
im Fühlergehäuse eingebauten Drucksensor bildet.
Meßfühler für den Einsatz in derartigen Kreiselpumpen sind seit längerem
hinlänglich bekannt. Sie werden zur Messung verschiedener Parameter, wie
beispielsweise der Temperatur des Pumpmediums, der Temperatur des
Pumpengehäuses oder aber des Druckes des Pumpmediums, eingesetzt.
Nachteilig an den bekannten Meßfühlern ist, daß jeder einzelne Meßfühler in eine
separat für ihn vorgesehene Bohrung eingesetzt werden muß, wobei jede
zusätzliche Bohrung im Pumpengehäuse die Leckagegefahr vergrößert und
gleichzeitig mit erhöhten Herstellungskosten einhergeht.
Es sind auch Kombinations-Meßfühler bekannt, die eine Temperaturmessung und
außerdem eine Leitfähigkeitsmessung in sich vereinen, wobei die
Leitfähigkeitsmessung über das Vorhandensein bzw. das Nichtvorhandensein von
Pumpmedium im Pumpengehäuse Aufschluß gibt. Mit diesem einfachen
Meßfühler ist es jedoch nicht möglich, außer der Temperatur noch andere
Parameter des Pumpmediums zu beobachten und Rückschlüsse auf dessen
Zustand zu ziehen. Dabei ist es gerade beim Einsatz vom Kreiselpumpen wichtig,
den momentanen Zustand und den zeitlichen Verlauf von Zustandsgrößen des
Pumpmediums zu beobachten, um den sicheren Betrieb der Pumpe gewährleisten
zu können. Insbesondere zum Schutz von den in der Pumpe angeordneten
Gleitringdichtungen ist es von großer Wichtigkeit, Informationen über den Zustand
des Pumpmediums zu erhalten.
Weiterhin sind beispielsweise aus dem DE 197 00 965 C1 Kombinationssensoren
zur Messung von Druck und Temperatur bekannt. In dem DE 195 44 173 C1 sind
Pumpengehäuse zum Einbau von Sensoren gezeigt, die einerseits die Temperatur
und andererseits einen Differenzdruck zwischen zwei Stellen innerhalb der Pumpe
messen. Bei diesen Sensoren handelt es sich wegen der Differenzdruckmessung
um technisch aufwendige Produkte, für die Zuleitungen zu den Drucksensoren
innerhalb oder außerhalb der Pumpe vorgesehen sein müssen, um die Funktion
zu ermöglichen. Diese Sensoren sind wegen der hohen Herstellungskosten und
des die Pumpe betreffenden konstruktiven Aufwandes für den Einsatz in einfachen
Pumpen nicht geeignet, insbesondere da die Pumpe an einen solchen Sensor
angepaßt sein muß.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen konstruktiv einfachen Meßfühler zu schaffen,
der es bei geringem Montageaufwand und kleinem Bauraum sowie bei geringen
Herstellungskosten möglich macht, den Zustand des Pumpmediums anhand
absoluter Größen zuverlässig zu beobachten.
Diese Aufgabe wird durch einen Meßfühler mit den kennzeichnenden Merkmalen
des Anspruch 1 gelöst.
Besonderer Vorteil des erfindungsgemäßen Meßfühlers ist, daß er zwei funktionell
getrennte Sensoren in einem gemeinsamen Fühlergehäuse konstruktiv geschickt
vereint, so daß mit ihm die Messung der zwei absoluten Zustandsgrößen "Druck"
und "Temperatur" gleichzeitig möglich wird. Die konstruktiven Vorteile resultieren
daraus, daß das Fühlergehäuse einen abstehenden Ansatz aufweist, der in eine
Bohrung im Gehäuse der Kreiselpumpe einsteckbar bzw. einschraubbar ist und
der in Berührungskontakt mit dem Pumpmedium steht. Der Ansatz seinerseits
weist eine achsparallele Bohrung auf, die eine Zuleitung zum Drucksensor bildet.
Gerade wegen dieser achsparallelen Bohrung ist eine besonders kompakte
Bauweise des Kombinationssensors möglich. Zudem ist erfindungsgemäß an der
Stirnfläche des Ansatzes eine den Temperatursensor tragende Sonde angebracht,
die in die Bohrung hineinreicht.
Ganz allgemein liegt der Vorteil solcher Kombinationssensoren darin, daß sie nur
einer Bohrung im Pumpengehäuse bedürfen und durch die Vermeidung unnötiger
Bohrungen die Gefahr einer Leckbildung in der Pumpe verringert wird. Der
Meßfühler ist kostengünstig herzustellen, was gleichfalls die Aufwendungen für die
Pumpe reduziert. Durch die gleichzeitige Messung beider absoluter Größen Druck
und Temperatur kann der Zustand des Pumpmediums sehr genau kontrolliert
werden. Beide Größen können bei der Regelung der Drehzahl berücksichtigt
werden. Insbesondere kann die Drehzahl der Pumpe und damit die Belastung der
Gleitringdichtung an den Zustand des Mediums angepaßt werden. So ist es
möglich, die aktuelle Belastung festzustellen und bei überhitztem Medium bzw. bei
geringem Druck die Pumpe zur Schonung der Dichtung abzuschalten.
Der Drucksensor ist dabei vorteilhafterweise so ausgelegt, daß er beim
Nichtvorhandensein von Pumpmedium feststellt, ob Dampf an der Stelle
vorhanden ist. Insgesamt wird durch den erfindungsgemäßen Meßfühler eine
Erhöhung der Sicherheit des Pumpenlaufes gewährleistet.
In einer besonders einfachen Ausführungsform des Meßfühlers weist dieser ein
Fühlergehäuse mit einem zylindrischen Ansatz auf, der mit einem Außengewinde
versehen ist und in eine mit einem entsprechenden Innengewinde versehene
Bohrung im Pumpengehäuse eingeschraubt werden kann. Über diese Bohrung
steht der Meßfühler in Berührungskontakt zum Pumpmedium, so daß die
Zustandsgrößen des Mediums unverfälscht gemessen werden können. Der
Ansatz kann im Durchmesser an Standards, beispielsweise an eine 1/8 Zoll
Bohrung, angepaßt werden. Diese Bohrungen sind mitunter in Pumpen vorhanden
und können für die erfindungsgemäßen Sensoren verwendet werden. Zudem ist
jederzeit ein Nachrüsten möglich. Mit dem erfindungsgemäß achsparallelen
Zulauf zum Drucksensor kann der Durchmesser des Ansatzes vergleichsweise
klein ausgelegt werden. Der Sensor kann für verschiedene Pumpentypen benutzt
werden und läßt sich mit konventionellen Mitteln gut abdichten.
Der Temperatursensor ist im Kopf einer Sonde untergebracht, die von der
Stirnseite des Sensors in die Bohrung hineinragt. Durch diese Sonde kann der
Temperatursensor an einer Stelle tief im Inneren des Pumpenstutzens positioniert
werden, wo er in direktem Kontakt mit dem fließenden Pumpmedium steht und
besonders genaue Meßwerte liefert. Dabei ist in einer besonders einfachen
Ausführungsform die Sonde als am Ende verschlossenes Röhrchen ausgebildet,
das den Temperatursensor in leitendem Kontakt zur Wandung beherbergt. Die
Länge der Sonde kann werkseitig an die in der Pumpe herrschenden Verhältnisse
angepaßt werden.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn neben den beiden Sensoren auch die für die
Versorgung der Sensoren nötige Elektronik innerhalb des Fühlergehäuses
untergebracht ist. Dadurch kann einerseits ein besonders einfacher Aufbau des
Meßfühlers gewährleistet werden, während andererseits die Vereinfachung der
Elektronik zu einer Erhöhung der Zuverlässigkeit führt.
Vorteilhafterweise wird der erfindungsgemäße Meßfühler in elektrisch betriebenen
Kreiselpumpen eingesetzt. Dabei ist es von Vorteil, die Bohrung für den Meßfühler
in den Umfangsrand eines der beiden Flansche des Saug- oder Druckstutzens
einzubringen, da diese ausreichend Material zum sicheren Halt und zum dichten
Einschrauben des Meßfühlers bieten. Es ist vorteilhaft, die Bohrung in einem der
Stutzen münden zu lassen, so daß der Meßfühler von Pumpmedium umströmt
wird.
Besonders vorteilhafte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Meßfühlers
und dessen Einbau in einer Pumpe sind in den Fig. 1 und 2 dargestellt und
werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1a und 1b zwei verschiedene Ausführungsformen des
erfindungsgemäßen Meßfühlers und
Fig. 2 eine Kreiselpumpe mit im Druckstutzen
angeordnetem Meßfühler.
Fig. 1a zeigt einen Meßfühler zum Einbau in eine Kreiselpumpe. Der Fühler weist
ein Fühlergehäuse 1 auf, in das einerseits ein Temperatursensor 2 und
andererseits ein Drucksensor 3 eingebaut ist. Der Temperatursensor 2 kann ein
bekanntes Platin-Widerstandselement oder ein Thermoelement sein. Das
Gehäuse 1 des Meßfühlers weist einen zylindrischen Ansatz 4 auf, der mit einem
Außengewinde versehen ist und der in eine entsprechende Bohrung im
Pumpengehäuse eingeschraubt werden kann. Zur Abdichtung des Meßfühlers
liegt eine Stirnfläche 5 gegen eine die Bohrung im Pumpengehäuse umgebende
O-Ring-Dichtung an.
Der Temperatursensor 2 ist in eine Sonde 6 eingebaut, die von einem Röhrchen
gebildet wird. Das Röhrchen ist auf die Stirnfläche 7 des Ansatzes 4 aufgesetzt.
Über die Sonde 6 wird der Temperaturfühler 2 direkt in das strömende Medium
eingebracht. In die Stirnfläche 7 ist gleichfalls eine Bohrung eingebracht, in der
eine Zuleitung 8 zum Druckraum des Drucksensors mündet. Über die Zuleitung 8
strömt das Pumpmedium in einen Innenraum, in dem sich der Drucksensor 3
befindet.
Der Temperatursensor 2 und der Drucksensor 3 sind über elektrische Leitungen 9
mit einer gemeinsamen Elektronik 10 verbunden, die in einem separaten Gehäuse
11 außerhalb des Meßfühlers untergebracht ist. Der durch das Gehäuse 11
gebildete Elektronikbaustein ist seinerseits über Leitungen 12 mit der Steuer- und
Regelelektronik der Pumpe verbunden.
Fig. 1b zeigt eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Meßfühlers, in der
die Elektronik 10 im gemeinsamen Fühlergehäuse 13 neben dem
Temperatursensor 2 und dem Drucksensor 3 untergebracht ist. Wie schon im
Ausführungsbeispiel nach Fig. 1a ist das Gehäuse 13 als Zylinder ausgebildet,
der an seiner der Pumpe zugerichteten Stirnseite einen Ansatz 4 mit
Außengewinde aufweist.
In Fig. 2 ist eine von einem Elektromotor 14 betriebene Kreiselpumpe gezeigt,
deren Saugstutzen 15 und Druckstutzen 16 "inline" in einer gemeinsamen Achse
17 liegen. Im Pumpengehäuse 18 ist das Laufrad 19 drehbar gelagert und wird
über die Welle 20 angetrieben. An der Welle 20 ist eine Gleitringdichtung 21
vorgesehen, die den Innenraum des Pumpengehäuses gegenüber dem
Außenraum abdichtet. Der Pumpeninnenraum kann über ein Entlüftungsventil 22
entlüftet werden, so daß ein Trockenlauf der Gleitringdichtung 21 vermieden wird.
Die Abschlußflansche 23 von Saug- und Druckstutzen weisen in ihrem Umfang
Bohrungen 24 auf, die senkrecht zur Achse 17 angeordnet sind. Während die
Bohrung 24 des Saugstutzens 15 mit einem Metallstopfen 25 gegen den Austritt
von Pumpmedium verschlossen ist, ist in die Bohrung 24 des Druckstutzens 16
ein erfindungsgemäßer Meßfühler 26 eingeschraubt und über die Leitung 27 auf
nicht dargestellte Weise mit der Steuerelektronik des Motors verbunden. Bei dem
Meßfühler 26 handelt es sich um die Ausführungsform wie sie unter Fig. 1b
beschrieben wurde.
Claims (3)
1. Meßfühler zum Einbau in eine von einem Elektromotor betriebene
Kreiselpumpe mit einem Temperatursensor (2), einem Drucksensor (3)
und einem Fühlergehäuse (1, 13), das einen in eine Bohrung im
Pumpengehäuse einsteckbaren oder einschraubbaren Ansatz (4)
aufweist, wobei der Ansatz (4) mit einer Stirnfläche in Berührungskontakt
mit dem Pumpmedium steht und wobei der Ansatz (4) eine achsparallele
Bohrung aufweist, die eine Zuleitung (8) zu dem im Fühlergehäuse (1, 13)
eingebauten Drucksensor (3) bildet,
gekennzeichnet durch eine auf die Stirnfläche des Ansatzes
(4) aufgesetzte und als Röhrchen ausgebildete Sonde, die den
Temperatursensor (2) trägt und die über die Stirnfläche hinaus in die im
Pumpengehäuse angeordnete Bohrung hineinragt.
2. Meßfühler nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (4) zylindrisch ist
und ein Außengewinde zum Einschrauben in die im Pumpengehäuse
eingebrachte Bohrung aufweist, wobei das Außengewinde insbesondere
zum Einschrauben in eine vorhandene 1/8 Zoll Bohrung an einem Flansch
der Kreiselpumpe vorgesehen ist.
3. Meßfühler nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß in das Fühlergehäuse (1, 13)
eine die Sensoren (2, 3) versorgende Elektronik (10) eingebaut ist.
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