DE10015740C2 - Einspritzventil für die Einspritzung von Kraftstoff in eine Verbrennungskraftmaschine - Google Patents
Einspritzventil für die Einspritzung von Kraftstoff in eine VerbrennungskraftmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Einspritzventil zum Einspritzen
von Kraftstoff in eine Verbrennungskraftmaschine nach dem O
berbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein solches Einspritzventil ist beispielsweise aus der EP 192 241 A1
bekannt. Solche Einspritzventile sind zur Steuerung
der Fluidströme mit Servoventilen versehen.
Für die Kraftstoffversorgung von Verbrennungsmotoren werden
zunehmend Speichereinspritzsysteme verwendet, bei denen mit
sehr hohen Einspritzdrücken gearbeitet wird. Solche Ein
spritzsysteme sind als Common-Rail-Systeme (für Dieselmoto
ren) und HPDI-Einspritzsysteme (für Ottomotoren) bekannt. Bei
diesen Einspritzsystemen wird der Kraftstoff mit einer Hoch
druckpumpe in einen allen Zylindern des Motors gemeinsamen
Druckspeicher gefördert, von dem aus die Einspritzventile an
den einzelnen Zylindern mit Kraftstoff versorgt werden. Das
Öffnen und Schließen der Einspritzventile wird dabei in der
Regel elektronisch gesteuert.
Zu diesem Zweck sind die Einspritzventile bei solchen Syste
men mit Servoventilen ausgerüstet, die hydraulisch das Öffnen
und Schließen der Düsennadel des Einspritzventils steuern,
das heißt insbesondere den Beginn und das Ende des Einspritz
vorgangs zeitlich festlegen. Das Servoventil beeinflußt dazu
in Verbindung mit Steuerdrosseln vor allem die Geschwindig
keit, mit der das Einspritzventil öffnet und schließt.
Als Servoventile für Common-Rail-Systeme werden in der Regel
2/2-Wegeventile oder 3/2-Wegeventile verwendet.
Bei den die Öffnungs- und Schließgeschwindigkeit des Ein
spritzventils beeinflussenden Steuerdrosseln handelt es sich
um eine Zulaufdrossel und eine Ablaufdrossel, wobei die Zu
laufdrossel im Bereich zwischen der von dem Hochdruckspeicher
kommenden Hochdruckbohrung und dem Steuerraum angeordnet ist,
in dem der eigentliche Düsenkörper axial beweglich gelagert
ist, und die Ablaufdrossel in einer Bohrung angeordnet ist,
die den Steuerraum mit dem Servoventil verbindet.
In der Regel liegt über eine von dem Kraftstoff durchflossene
Drossel ein Druckgefälle vor, das heißt, dass der in Strö
mungsrichtung vor der Drossel herrschende Vordruck sich von
dem Gegendruck hinter der Drossel unterscheidet. Das Druckge
fälle über eine Drossel wird unter anderem von dem Kavitati
onsumschlagpunkt (KUP) bestimmt, der als das Druckgefälle re
lativ zum Vordruck bestimmt ist, oberhalb von dem der Durch
fluss durch die Drossel nicht mehr vom Gegendruck hinter der
Drossel abhängt. Die Eigenschaft, dass ab einem bestimmten
Differenzdruck der Massenstrom durch die Drossel nur noch vom
Vordruck vor der Drossel und nicht mehr vom Gegendruck hinter
der Drossel abhängt, ist für die bei Dieselmotoren verwende
ten Common-Rail-Injektoren von Nutzen.
Da an der Ablaufdrossel ein möglichst frühzeitiger Eintritt
in die Kavitation benötigt wird, um einen konstanten Abfluß
zu erzielen, und an der Zulaufdrossel ein möglichst spätes
Eintreten der Kavitation gefordert wird, ist es von Vorteil,
wenn der Kavitationsumschlagpunkt in einem großen Umfang frei
gewählt werden kann. Es besteht aber das Problem, dass bei
einem gegebenen Durchfluss durch die Drossel der Kavitations
umschlagpunkt bei einem möglichst geringen Druckgefälle ein
zustellen ist. Der Nutzen von geringen Druckgefällen besteht
bei pulsierenden Strömungen, die in der Einspritztechnik häu
fig vorkommen, darin, dass dabei der Massenstrom pro Puls
durch die Drossel deutlich weniger von Schwankungen des Ge
gendrucks abhängt. Damit wird der Durchfluss reproduzierba
rer.
Ein Einspritzventil gemäß dem Oberbegriff von Patentanspruch
1, bei dem weiterhin der Kraftstoffdurchfluss durch die Zu
laufdrossel auf mehrere Zulaufdrosseln aufgeteilt ist, ist
beispielsweise aus der DE 195 29 826 C1 bekannt.
Die Verwendung insbesondere mehrerer parallel geschalteter
Zulaufdrosseln an Stelle nur einer Zulaufdrossel offenbart
zudem auch die US 5 842 640 A.
Darüber hinaus ist Gegenstand der nachveröffentlichten DE 100 07 175 A1,
bei einem Injektor gemäß dem Oberbegriff des Pa
tentanspruchs 1 die Zulaufdrossel düsenförmig und/oder die
Ablaufdrossel diffusorförmig auszubilden.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein
Einspritzventil der eingangs genannten Art so auszugestalten,
dass der Kavitationsumschlagpunkt (KUP) bei einem möglichst
geringen Druckgefälle über die Drossel erzielt werden kann.
Diese Aufgabenstellung wird erfindungsgemäß durch die im Pa
tentanspruch 1 genannten Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Einspritz
ventils sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Durch das erfindungsgemäße Aufteilen des Durchmessers der
Drosselbohrung der Zulaufdrossel und/oder der Ablaufdrossel
auf mehrere Drosselbohrungen mit kleinerem Durchmesser, wobei die Drosselbohrungen der Zulaufdrossel (2) düsenförmig
und/oder die Drosselbohrungen der Ablaufdrossel (11) diffu
sorförmig ausgebildet sind, ist es
möglich, den Kavitationsumschlagpunkt gezielt auf kleine
Druckgefälle einzustellen, die mit einer einzelnen großen
Drosselbohrung nicht einstellbar gewesen wären.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus
der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in
der die erfindungsgemäße Ausgestaltung eines Einspritzventils
beispielhaft schematisch dargestellt ist. In der Zeichnung
zeigt:
Fig. 1 einen schematischen Aufbau eines Einspritzventils
mit einem 2/2-Wegeventil als Servoventil;
Fig. 2 eine schematisch Detailansicht des eine Ablaufdros
sel zeigenden Teils eines Ein
spritzventils;
Fig. 3a einen Schnitt durch eine Drosselbohrung gemäß dem
Stand der Technik und
Fig. 3b einen Fig. 3a entsprechenden Schnitt, jedoch die
Drosselbohrungen eines erfindungsgemäßen Einspritz
ventils darstellend.
Anhand von Fig. 1 werden zunächst der Aufbau und die Ar
beitsweise eines Einspritzventils mit einem 2/2 Wegeventil
als Servoventil erläutert.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, wird der Kraftstoff mit System
druck von einem nicht dargestellten Hochdruckspeicher über
eine Hochdruckbohrung 1 und eine mit einer Zulaufdrossel 2
versehene Zulaufbohrung 3 einem Steuerraum 4 im Einspritzven
tilgehäuse 5 zugeführt. Im Steuerraum 4 wirkt der dort vor
liegende Druck auf das hintere Ende eines axial beweglich ge
lagerten und geführten Düsenkörpers 6, der dazu dient, mit
einer am vorderen Ende angeordneten Düsennadel 7 Einspritzlö
cher 8 im Einspritzventilgehäuse 5 zu öffnen und zu ver
schließen, die zum Brennraum eines Verbrennungsmotors führen.
Die Einspritzlöcher 8 stehen bei geöffnetem Einspritzventil
mit einer Düsenkammer 9 in Verbindung, die ihrerseits über
die Hochdruckbohrung 1 mit dem Hochdruckspeicher verbunden
ist. Wenn sowohl im Steuerraum 4 als auch in der Düsenkammer
9 der volle Systemdruck anliegt, wird der Düsenkörper 6 auf
grund der größeren Wirkfläche im Steuerraum 4 nach unten ge
drückt, so dass die Einspritzlöcher 8 verschlossen werden.
Bei der dargestellten Ausführungsform eines Einspritzventils
führt vom Steuerraum 4 eine Bohrung 10 im Einspritzventilge
häuse 5 mit einer Ablaufdrossel 11 zu einem in das Einspritz
ventilgehäuse 5 integrierten Servoventil 12 in Form eines
2/2-Wegeventils. Vom Servoventil 12 führt ein druckloser
Kraftstoff-Rücklauf 13 zum nicht dargestellten Kraftstoff
tank. Das Servoventil 12 schaltet über einen Stößel 14, der
von einem elektromagnetischen und/oder piezoelektrischen Ak
tor 15 angesteuert wird.
Das Servoventil 12 hat die Aufgabe, den Druck zu steuern, der
im Steuerraum 4 zum Öffnen und Schließen des Einspritzventils
auf den axial beweglichen Düsenkörper 6 ausgeübt wird.
Wenn das Servoventil 12 geschlossen ist, steht im Steuerraum
4 im wesentlichen der volle Systemdruck an, so dass der Dü
senkörper 6 nach unten gedrückt wird und die Düsennadel 7 am
vorderen Ende des Düsenkörpers 6 die Einspritzlöcher 8 ver
schließt, die in den Brennraum führen.
Wird der Aktor 15 des Servoventils 12 elektrisch angesteuert,
übt der Stößel 14 eine Kraft auf das federbelastete Servoven
til 12 aus, in dessen Folge sich das Servoventil 12 öffnet.
Bei offenem Servoventil 12 stellt sich zwischen Hochdruck
speicher, Steuerraum 4, Servoventil 12 und Kraftstoff-
Rücklauf 13 eine stationäre Strömung ein, die an den einzel
nen Drosseln, der Zulaufdrossel 2 und der Ablaufdrossel 11,
zu einem definierten Druckabfall führt. Die als zylindrische
Bohrungen ausgebildeten Zulauf- und Ablaufdrosseln 2 und 11
sind so bemessen, dass sich dabei der Druck im Steuerraum 4
verringert. Durch diese Druckminderung nimmt die auf den Dü
senkörper 6 wirkende Kraft ab, während der Druck in der Dü
senkammer 9 gleich dem Systemdruck bleibt, so dass das Ein
spritzventil durch die in der Düsenkammer 9 auf den Düsenkör
per 6 wirkende Kraft hydraulisch geöffnet wird. Durch diese
Verschiebung des Düsenkörpers 6 wird die Verbindung der Dü
senkammer 9 mit den Einspritzlöchern 8 wieder hergestellt und
der Kraftstoff wieder in den Brennraum eingespritzt.
Die Drosselbohrungen der Zulaufdrossel 2 sowie der Ablauf
drossel 11 sind bei den aus dem Stand der Technik bekannten
Einspritzventilen als einfache zylindrische Bohrungen ausge
bildet, wie dies in Fig. 3a dargestellt ist. Bei den von dem
Kraftstoff durchflossenen Drosseln steht in Strömungsrichtung
vor der Drossel der Vordruck Pvor und in Strömungsrichtung
hinter der Drossel der Gegendruck Pgeg an. Wenn der Gegendruck
Pgeg langsam von 0 auf den Vordruck Pvor erhöht wird, so ändert
sich zunächst der Durchfluss durch die Drossel nicht. Erst ab
Erreichen eines bestimmten Druckgefälles Pkup mit Pkup = Pvor -
Pgeg hängt der Durchfluss durch die Drossel vom Gegendruck Pgeg
ab. Dieser Punkt, ab dem diese Abhängigkeit beginnt, wird als
Kavitationsumschlagpunkt (KUP) bezeichnet. Die Eigenschaft
dass ab einem bestimmten Differenzdruck der Massenstrom nur
noch vom Vordruck Pvor und nicht mehr vom Gegendruck Pgeg ab
hängt, ist insbesondere für die Anwendung in Common-Rail-
Injektoren von großer Bedeutung.
Da an der Ablaufdrossel 11 ein möglichst frühzeitiger Ein
tritt in die Kavitation benötigt wird, um einen konstanten
Abfluß zu erzielen, und an der Zulaufdrossel 2 ein möglichst
spätes Eintreten der Kavitation gefordert wird, ist es von
Vorteil, wenn der Kavitationsumschlagpunkt in einem großen
Umfang frei wählbar ist. Dabei besteht aber das Problem, bei
gegebenem Durchfluss den Kavitationsumschlagpunkt bei einem
möglichst geringen Druckgefälle einzustellen.
Der Nutzen eines Kavitationsumschlagpunktes bei einem gerin
gen Druckgefälle liegt darin, dass dabei der Massenstrom der
durch die Drosseln während des Schaltvorgangs deutlich weni
ger von den Schwankungen des Gegendrucks Pgeg und damit dem
Strömungsquerschnitt des Ventils abhängt.
Bisher konnte der Kavitationsumschlagpunkt nur durch den
Drosselbohrungsdurchmesser, die Länge der Drosselbohrung oder
hydroerosive Verrundungen erzielt werden. Während die Ver
kleinerung des Bohrungsdurchmessers den Nachteil mit sich
bringt, dass auch der Massenstrom durch die Drosseln abnimmt,
hat die Ausbildung der Verrundungen den Nachteil, dass diese
das Druckgefälle, bei dem der Kavitationsumschlagpunkt liegt
erhöhen.
Bei der in den Abbildungen Fig. 2 und 3b dargestellten Dros
sel besteht die Drosselbohrung einer Drossel aus zwei paral
lel zueinander angeordneten Drosselbohrungen, die einen jeweils
gegenüber der bekannten Drosselbohrung reduzierten Boh
rungsdurchmesser aufweisen. Durch die Erhöhung der Anzahl an
Drosselbohrungen kann die Durchflussverminderung ausgeglichen
werden, die durch die Reduzierung des Bohrungsdurchmessers
bewirkt wird. Durch diese Ausbildung einer Mehrzahl von klei
nen Drosselbohrungen, die jedoch den Durchfluss einer großen
Drosselbohrung ermöglichen, kann der Kavitationsumschlagpunkt
gezielt auf so kleine Druckgefälle eingestellt werden, wie
dies bei der Ausbildung einer Drossel mit nur einer Drossel
bohrung bei vorgegebenem Durchfluss nicht möglich ist.
Durch die Aufteilung der bekannten großen Drosselbohrungen
auf mehrere Drosselbohrungen mit reduziertem Bohrungsdurch
messer kann bei gleichbleibendem Durchfluss der Kavitations
umschlagpunkt bei nur geringem Druckgefälle gezielt einge
stellt werden.
Eine weitere Möglichkeit, das Durchflussverhalten einer Dros
sel zu beeinflussen, ist, die Drossel nicht als zylindrische
Bohrung, sondern als düsenförmige oder diffusorförmige Boh
rung auszubilden.
Bei einer düsenförmig ausgebildeten Drosselbohrung ist der
Zulaufdurchmesser größer als der Ablaufdurchmesser. Umgekehrt
ist bei einer diffusorförmigen Drosselbohrung der Zulauf
durchmesser kleiner als der Ablaufdurchmesser.
Die diffusorförmige Ausgestaltung der Drosselbohrung ist für
die Ablaufdrossel 11 vorteilhaft, da sich hier der Kavitati
onsumschlagpunkt zu den niedrigen Gegendruckwerten Pgeg hin
verschiebt. Dahingegen wird die düsenförmige Drosselbohrung
für die Zulaufdrossel 2 bevorzugt, da sich aufgrund des höhe
ren Drucks der Durchfluss erhöht, was wiederum ein schnelle
res Schließen des Einspritzventils ermöglicht.
Claims (3)
1. Einspritzventil für die Einspritzung von Kraftstoff in
eine Verbrennungskraftmaschine mit einem Servoventil (12) zur
Steuerung der Kraftstoffeinspritzung und mit einem Steuerraum
(4), der über eine Zulaufdrossel (2) und eine Zulaufbohrung
(3) mit einem Kraftstoffzulauf in Verbindung steht und der ü
ber eine Ablaufdrossel (11) mit einem drucklosen Kraftstoff-
Rücklauf (13) in Verbindung bringbar ist, wobei der im Steu
erraum (4) herrschende Druck auf einen beweglichen Düsenkör
per (6) wirkt, der mit einer Düsennadel (7) in Wirkverbindung
steht, die bei der Bewegung des Düsenkörpers (6) Einspritzlö
cher (8) freigibt oder verschließt, wobei das Servoventil
(12) einen Stößel (14) aufweist, der über einen Aktor (15)
zwischen einer die Ablaufdrossel (11) mit dem drucklosen
Kraftstoff-Rücklauf (13) in Verbindung bringende Offenstel
lung und einer diese Verbindung versperrenden Schließstellung
verstellbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Kraftstoffdurchfluss durch die Zulaufdrossel (2) und/oder die Ablaufdrossel (11) auf mehrere Zulaufdrosseln (2) und/oder Ablaufdrosseln (11) mit einem jeweils kleineren Drosselbohrungsdurchmesser aufteilbar ist,
wobei die Drosselbohrungen der Zulaufdrossel (2) düsenförmig und/oder die Drosselbohrungen der Ablaufdrossel (11) diffu sorförmig ausgebildet sind.
dass der Kraftstoffdurchfluss durch die Zulaufdrossel (2) und/oder die Ablaufdrossel (11) auf mehrere Zulaufdrosseln (2) und/oder Ablaufdrosseln (11) mit einem jeweils kleineren Drosselbohrungsdurchmesser aufteilbar ist,
wobei die Drosselbohrungen der Zulaufdrossel (2) düsenförmig und/oder die Drosselbohrungen der Ablaufdrossel (11) diffu sorförmig ausgebildet sind.
2. Einspritzventil nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, dass die mehreren Zulaufdrosseln (2)
bzw. Ablaufdrosseln (11) mit jeweils kleinerem Drosselboh
rungsdurchmesser parallel zueinander ausgebildet sind.
3. Einspritzventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, dass der Kraftstoffgesamtdurchfluss
durch die mehreren Zulaufdrosseln (2) und/oder Ablaufdrosseln
(11) mit kleinerem Drosselbohrungsdurchmesser dem Kraftstoffgesamtdurchfluss
durch eine Zulaufdrossel (2) bzw. Ablauf
drossel (11) mit nur einer Drosselbohrung entspricht.
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