CH87751A - Verfahren zur Herstellung reiner Tonerde. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung reiner Tonerde.

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CH87751A
CH87751A CH87751DA CH87751A CH 87751 A CH87751 A CH 87751A CH 87751D A CH87751D A CH 87751DA CH 87751 A CH87751 A CH 87751A
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alumina
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clay
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Buchner Dr Max
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Buchner Dr Max
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01FCOMPOUNDS OF THE METALS BERYLLIUM, MAGNESIUM, ALUMINIUM, CALCIUM, STRONTIUM, BARIUM, RADIUM, THORIUM, OR OF THE RARE-EARTH METALS
    • C01F7/00Compounds of aluminium
    • C01F7/02Aluminium oxide; Aluminium hydroxide; Aluminates
    • C01F7/20Preparation of aluminium oxide or hydroxide from aluminous ores using acids or salts

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
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  • Solid-Sorbent Or Filter-Aiding Compositions (AREA)
  • Compounds Of Alkaline-Earth Elements, Aluminum Or Rare-Earth Metals (AREA)
  • Filtering Materials (AREA)

Description


  verfahren zur Herstellung reiner Tonerde.    Bisher war man für die Herstellung rei  ner Tonerde ausschliesslich auf die teuren  Bauxite angewiesen. Gemäss dem vorliegen  den Verfahren kann     inan        .iriin        tonerdehaltige     Materialien,     wie    Ton, Bauxit, Aluminium  nitrid,     tonerdehaltiges    Abfallmaterial, für die  Herstellung von reinem Aluminiumoxyd ver  wenden, indem man es mittelst     Schwefelsaure     aufschliesst,

       naeh        Abfiltrieren    der     ungelösten     Bestandteile die gebildeten Salze in     kon7eii-          trierter        Lösung        mittelst    überschüssigem Am  moniak behandelt und das     verunreinigende     Eisen entfernt.  



  Man kann sowohl Bauxit, als auch     Ton     oder Abfallprodukte, ohne     Rücksicbt    auf  selbst erhebliche Verunreinigungen durch  Kieselsäure und Eisenoxyd, als Ausgangs  stoff benutzen. Die Reinigung vom Eisen  kann .durch     Behandlung    des mit     Ammoniak     erhaltenen     Aluminiumeisenhydroxyclnie,cler-          schlages        mittelst        Alkalilauge    in bekannter  Weise erfolgen,

   indem man das     Alkali-          aluinirrat    vom     Eisenhydroxyd        abfiltriert    und       .11iiiuiirinrrihydroxyd    ausfällt.  



  Alle für die Reaktion benutzten Hilfs  stoffe können wieder ausgenutzt werden.    Je     stärker    die     Sulfat-    und die     Amnioniak-          lösung    ist, um so erdiger und leichter     aus-          wacllllar    wird der Niederschlag von Alumi  nium- und     Eisc,iioxydhy        drat.        Man    kann mit       Lösungen.    die     etwa        -100        gr    wasserhaltiges       .@lunriniu@i@sulfa    ,     für    Liter enthalten, arbeiten.

         31an        kairir        aber        auc,lr    Lösungen     von,eringerer          Konzentration,    mit zum Beispiel 100     bis          \?00        -r    Salz im Liter, verwenden;

   man kann  eine solche     Lüsiuig    auch vor der Fällung       honzentrieren.    Die     Leichtigkeit    der     Aus-          und        Filtrierbarkeit    .des     entste-          lienden        Niederschlages    wächst mit dem Grade  der     Konzentration    der Lösungen.

   Unter die  sen     Bedingungen    erhält     inan    den     NTieder-          schlag        näm=lich    nicht in der bekannten,  schlecht     filtrierbaren    und schlecht     auswa.sch-          l>arcn,    schleimigen     Forni,    sondern als Paste,  die die Filter nicht verstopft. Hierin ist ein       wesentlicher    Vorteil der Erfindung begründet.

    Die Paste hat eine erdige     Struktur    und ist  auch weniger wasserhaltig als der gewöhn  liche     Tonerdeniederschlag,        -wodurch    sieh die  leichtere Au     swaschbarheit    und das     Auskom-          inen    mit geringeren Mengen     NVaschflüssig-          keit    erklärt.

   Die     adsorbierten    Mengen Am.-    
EMI0002.0001     
  
    lnoniah <SEP> und <SEP> Arsiinc@n <SEP> salze <SEP>  -erden <SEP> ihr <SEP> glal.t
<tb>  Pntzo--cil, <SEP> und <SEP> l,iinnon <SEP> daher <SEP> nicht <SEP> durch <SEP> die
<tb>  cweitrrcn <SEP> nperati@znen <SEP> verloren <SEP> gehen. <SEP> Da, <SEP> fer  ner <SEP> hei <SEP> der <SEP> Aii,iibung <SEP> des <SEP> @"erfahrens <SEP> die
<tb>  \fiiedergewinnllil\# <SEP> des <SEP> zur <SEP> Fällung <SEP> beilutztcii
<tb>  Ammoniaks <SEP> in <SEP> Farin <SEP> von <SEP> Anilnonsalz <SEP> von <SEP> ent  scheidender <SEP> Bedoutung# <SEP> ist, <SEP> ist <SEP> es <SEP> auch <SEP> aus
<tb>  dieseln <SEP> Grunde <SEP> mir <SEP> Verringeruno# <SEP> der <SEP> Ver  dampfungskosten <SEP> wichtig, <SEP> in <SEP> konzentriertem
<tb>  Zustande <SEP> zu <SEP> arbeiten.
<tb>  



  Die <SEP> günstigr@. <SEP> gitt, <SEP> filtrierba.re <SEP> Form <SEP> des
<tb>  Tonerdeniedersehlages <SEP> wird <SEP> sicher <SEP> erhalten,
<tb>  wenn <SEP> ,eine <SEP> Fällung <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Überschuss
<tb>  von <SEP> Ammoniak <SEP> vorgenommen <SEP> wird, <SEP> das
<tb>  zweckmässig <SEP> in <SEP> nicht <SEP> zu <SEP> verdünnter <SEP> Form <SEP> an  gewandt <SEP> wird. <SEP> Dieses <SEP> drückt <SEP> in <SEP> über  raschender <SEP> Weise <SEP> den <SEP> Wassergehalt <SEP> des <SEP> Nie  derschlages <SEP> herab <SEP> und <SEP> gibt <SEP> -diesem <SEP> die <SEP> gün  stige <SEP> sandig-I@örnige <SEP> Struktur.
<tb>  



  Zur <SEP> Fällung <SEP> kann <SEP> man <SEP> nicht <SEP> nur <SEP> Am  moniak <SEP> in <SEP> Form <SEP> von <SEP> Lösung, <SEP> sondern <SEP> auch
<tb>  als <SEP> Gas <SEP> verwenden. <SEP> Sogar <SEP> ammoniakhaltige
<tb>  Abgase, <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> Koliereigas, <SEP> Mondgas
<tb>  und <SEP> ähnliche, <SEP> haben <SEP> sich <SEP> als <SEP> brauchbar <SEP> er  wiesen, <SEP> trotzdem <SEP> zunächst <SEP> angenommen <SEP> wer  den <SEP> musste, <SEP> dass <SEP> die <SEP> in <SEP> .diesen <SEP> Industriegasen
<tb>  enthaltenen <SEP> Verunreinigungen <SEP> die <SEP> Tonerde  fällung <SEP> stören.
<tb>  



  111-an <SEP> kann <SEP> das <SEP> Eisen <SEP> auch <SEP> aus <SEP> der <SEP> Lö  sung <SEP> ries <SEP> Sulfat: <SEP> mittelst <SEP> Ferrocyan-Ammo  nium <SEP> in <SEP> bekannter <SEP> @'@Tcise <SEP> niederschlagen,
<tb>  nachdem <SEP> man <SEP> clas <SEP> saure, <SEP> eisenhaltige <SEP> Auf  schlussgut <SEP> von <SEP> der <SEP> Kieselsäure <SEP> abfiltriert <SEP> hat.
<tb>  Der <SEP> gebildete <SEP> Eisency <SEP> anniederschlag <SEP> wird
<tb>  entfernt <SEP> und <SEP> :

  dann <SEP> die <SEP> Tonerde <SEP> mit <SEP> Ammo  niak <SEP> -""fällt, <SEP> die <SEP> nur <SEP> noch <SEP> getrocknet <SEP> oder <SEP> ge  glüht <SEP> zu <SEP> werden <SEP> braucht. <SEP> Aus <SEP> dem <SEP> Eisen  cyanniederschlage <SEP> kann <SEP> das <SEP> erforderliche
<tb>  Ferrocyan <SEP> Ammoii <SEP> durch <SEP> Behandlung <SEP> mit
<tb>  Ammoniak <SEP> wiedergewonnen <SEP> werden. <SEP> Bei
<tb>  erstmaliger <SEP> Fällung <SEP> können <SEP> auch <SEP> andere
<tb>  Ferroevansalze <SEP> liei:ützt <SEP> werden, <SEP> die <SEP> durch <SEP> die
<tb>  Regenerierung <SEP> über <SEP> den <SEP> Niederschlag <SEP> i.11 <SEP> das
<tb>  weiterhin <SEP> erforderliche <SEP> Ferrocyan-Ammonium
<tb>  übergeführt <SEP> werden <SEP> können.
<tb>  



  Schliesslich <SEP> bann <SEP> das <SEP> Tonerdema.ternal <SEP> zu  nächst <SEP> in <SEP> Aluminiumnitrid <SEP> verwandelt <SEP> wer-     
EMI0002.0002     
  
    den, <SEP> m-a-: <SEP> n@@@li <SEP> hE@lsanutrn <SEP> Zerfahren <SEP> gc-.@hic#l@t.
<tb>  Dah <SEP> .-1luminiuninitrid <SEP> wird <SEP> entweder <SEP> unlllit.

    tf@ll)a-r <SEP> in <SEP> b@#litvefels:iure <SEP> o:ler <SEP> zur <SEP> Gewilllinli  des <SEP> @Lninionia-ks <SEP> mit- <SEP> @fia:er <SEP> zersetzt. <SEP> Das <SEP> di  reht <SEP> oder <SEP> als <SEP> Ainmons:dz <SEP> "il?>; <SEP> dem <SEP> Nitrid <SEP> ge  wonnene <SEP> Ammoniak <SEP> wird <SEP> rIer <SEP> Fällung <SEP> der
<tb>  _@luminiumsa.lzlösung <SEP> diE@nstba.r <SEP> gemacht.
<tb>  Man <SEP> kann <SEP> auch <SEP> clas <SEP> #.1luiiliniumnitridzuerst
<tb>  mit <SEP> Wasserda.mpf <SEP> und <SEP> c1,1111) <SEP> mit <SEP> Säure <SEP> auf  schliessen <SEP> und <SEP> das <SEP> gewonnene <SEP> älmmo:niah
<tb>  nach <SEP> Abfiltrieren <SEP> -der <SEP> ungelösten <SEP> Bestandteile
<tb>  znr <SEP> Fällung <SEP> der <SEP> Tonerde <SEP> verwenden. <SEP> War <SEP> mit
<tb>  Säure:

   <SEP> aufgeschlossen, <SEP> so <SEP> wird <SEP> das <SEP> hierbei
<tb>  gewonnene <SEP> Aninion <SEP> salz <SEP> mit <SEP> Alkali <SEP> oder <SEP> Kalk
<tb>  zil <SEP> Ammoniak <SEP> umgesetzt <SEP> und <SEP> das <SEP> erhaltene
<tb>  :Imin.oniak <SEP> nach <SEP> Abfiltrieren <SEP> der <SEP> ungelösten
<tb>  Bestandteile <SEP> zur <SEP> Fällung <SEP> der <SEP> Tonerde <SEP> ver  wendet. <SEP> So <SEP> kann <SEP> also <SEP> ein <SEP> Teil <SEP> des <SEP> erforder  lichen <SEP> Ammoniaks <SEP> im <SEP> Zierfahren <SEP> selbst <SEP> er  zeugt <SEP> werden. <SEP> NTatürlich <SEP> kann <SEP> man <SEP> für <SEP> die
<tb>  Herstellung <SEP> dieses <SEP> Teils <SEP> Ammoniak <SEP> aus <SEP> Aliu  miniumnitrid <SEP> auch <SEP> von <SEP> reiner <SEP> Tonerde, <SEP> wie
<tb>  sie <SEP> das <SEP> vorliegende <SEP> Verfahren <SEP> liefert. <SEP> aus;  gehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung reiner Ton erde, dadurch gekennzeichnet, dass man ton- erdehaltige Materialien mittelst Säuren auf schliesst, nach Abfiltrieren der ungelösten Bestandteile die gebildeten Salze i11 hoilzen- trierter Lösung mittelst tiberseliiissigeni Ani- moniak behandelt und das Eisen entfernt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Z' erfahren nach Pa.tentansprueh, dadurch gekennzeichnet, da.ss die beim Aufschliessen des tonerdeha.ltigen Materials mit. Sdiwe- felsäure erhaltene Lösung nach dein Ab filtrieren der ungelösten Bestandteile und vor der Fällung mit Animoniiimhydro--#,t-cl konzentriert wird.
    ?. Verfahren nach Patentanspruch, daduroli gekennzeichnet, dass das mit Säure auf geschlossene, tonerdehaltige Material nach Abfiltrieren der Kieselsäure mittelst am moniakhaltiger Abgase behandelt wird.
    EMI0003.0001 a. <SEP> Vrefahren <SEP> n < mlt <SEP> Patentan <SEP> spriiclt, <SEP> l:i(lurt-li <tb> gel@eiittzF@iclitiet, <SEP> dass <SEP> .@luminiua <SEP> initrid <SEP> itiit. <tb> Säure <SEP> aufgeschlossei <SEP> wird, <SEP> worauf <SEP> das <tb> aus <SEP> dein <SEP> Aitimonsalz <SEP> mit <SEP> Alhali <SEP> erltaltetie <tb> 3nimoniah <SEP> nach <SEP> Abfiltrieren <SEP> der <SEP> un VOM <SEP> ]Bestandteile <SEP> zur <SEP> Eillutig <SEP> der <tb> Tonerde <SEP> dient. <tb> 1. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Pat,eiitanspruclt, <SEP> dadurch <tb> gel@ennzeiclinet;
    , <SEP> class <SEP> A.liiminiiimnitrid <SEP> zu- EMI0003.0002 erst <SEP> mit <SEP> N@\assurdaittpl' <SEP> ltelan(lelt <SEP> und <SEP> dann <tb> mit <SEP> Säure <SEP> aufgeschlossen <SEP> wird, <SEP> worauf <tb> (las <SEP> geivonncrie@mmoniah <SEP> nach <SEP> Abfiltrie reii <SEP> der <SEP> migelüsteii <SEP> Bestandteile <SEP> zur <SEP> Fäl lmig <SEP> der <SEP> Tonerde <SEP> dient.
CH87751D 1914-07-07 1914-07-07 Verfahren zur Herstellung reiner Tonerde. CH87751A (de)

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