CH701009A2 - Sanitäre Anlage. - Google Patents

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CH701009A2
CH701009A2 CH14252010A CH14252010A CH701009A2 CH 701009 A2 CH701009 A2 CH 701009A2 CH 14252010 A CH14252010 A CH 14252010A CH 14252010 A CH14252010 A CH 14252010A CH 701009 A2 CH701009 A2 CH 701009A2
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CH
Switzerland
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sanitary
cover plate
covering plate
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installation apparatus
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Application number
CH14252010A
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English (en)
Inventor
Mario Von Ballmoos
Original Assignee
Gerberit Internat Ag
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03DWATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
    • E03D1/00Water flushing devices with cisterns ; Setting up a range of flushing devices or water-closets; Combinations of several flushing devices
    • E03D1/01Shape or selection of material for flushing cisterns
    • E03D1/012Details of shape of cisterns, e.g. for connecting to wall, for supporting or connecting flushing-device actuators
    • E03D1/0125Details of shape of cisterns, e.g. for connecting to wall, for supporting or connecting flushing-device actuators of built-in cisterns
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03DWATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
    • E03D11/00Other component parts of water-closets, e.g. noise-reducing means in the flushing system, flushing pipes mounted in the bowl, seals for the bowl outlet, devices preventing overflow of the bowl contents; devices forming a water seal in the bowl after flushing, devices eliminating obstructions in the bowl outlet or preventing backflow of water and excrements from the waterpipe
    • E03D11/13Parts or details of bowls; Special adaptations of pipe joints or couplings for use with bowls, e.g. provisions in bowl construction preventing backflow of waste-water from the bowl in the flushing pipe or cistern, provisions for a secondary flushing, for noise-reducing
    • E03D11/14Means for connecting the bowl to the wall, e.g. to a wall outlet

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Abstract

Die sanitäre Anlage weist einen Sanitärkörper (9) auf, der an einer Frontseite (8) einer Abdeckplatte (5) angeordnet ist. Mit der Abdeckplatte (5) wird eine unterputz montierte Installationsvorrichtung, beispielsweise ein Spülkasten (4) abgedeckt. Die Abdeckplatte (5) ist für eine Revision der Installationsvorrichtung zusammen mit dem Sanitärkörper (9) schwenkbar gelagert. Die Abdeckplatte (5) ist, beispielsweise ähnlich einer Tür, um eine vertikale Achse bzw. vertikale Kante (13) oder ähnlich wie ein Kippfenster um eine horizontale Achse schwenkbar. Bei verschwenkter Abdeckplatte steht eine vergleichsweise grosse Revisionsöffnung zur Verfügung.

Description


  [0001]    Die Erfindung betrifft eine sanitäre Anlage mit einem Sanitärkörper, der an einer Frontseite einer Abdeckplatte angeordnet ist, mit welcher eine unterputz montierte Installationsvorrichtung, beispielsweise ein Spülkasten abdeckbar ist.

  

[0002]    Sanitäre Anlagen dieser Art sind beispielsweise als WC- oder Urinalanlagen bekannt. Ist zur Spülung des Sanitärkörpers beispielsweise ein Spülkasten unterputz montiert, so ist dieser durch die Abdeckplatte verdeckt und damit nicht sichtbar. Spülkästen und andere Sanitärelemente und Apparate, wie beispielsweise solche für ein WC mit Unterdusche, müssen bekanntlich für eine Revision, beispielsweise für einen Austausch der Ablauf- oder Auslaufarmatur, zugänglich sein. Im Stand der Technik gibt es zahlreiche Ausführungen von Revisionsöffnungen, die dies ermöglichen sollen.

  

[0003]    In der US 6 644 623 wird ein Spülkasten vorgeschlagen, der aus einer Mauernische schwenkbar ist, so dass er im verschwenkten Zustand für eine Revision zugänglich ist. Die EP-A-0 467 827 offenbart ein Urinal, das von einer Wand wegschwenkbar ist, so dass die hinter dem Urinal angeordneten Anschlüsse und Geräte für eine Revision zugänglich sind. Bekannt sind auch Unterputz-Spülkästen, die eine Revisionsöffnung aufweisen, die von einer Betätigungsplatte abgedeckt sind. Diese Betätigungsplatte kann für eine Revision von der Wand weggeschwenkt werden.

  

[0004]    Durch die EP 1 785 529 ist eine Installationseinrichtung bekannt geworden, die über einem Sanitärartikel, beispielsweise einer WC-Schüssel, eine schwenkbare Revisionstüre aufweist. Die DE-A-10 2009 005 319 offenbart eine sanitäre Anlage, die über einem Klosettkörper eine Revisionsöffnung aufweist.

  

[0005]    Die genannten sanitären Anlagen ermöglichen in der Regel nur einen begrenzten Zutritt zu den unterputz montierten Installationen. Dies ist hinreichend, wenn die Installationen vergleichsweise einfach sind, beispielsweise lediglich einen Spülkasten oder dergleichen umfassen.

  

[0006]    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine sanitäre Anlage der genannten Art zu schaffen, welche auch eine umfassendere und dennoch einfache Revision ermöglicht.

  

[0007]    Die Aufgabe ist gemäss Anspruch 1 dadurch gelöst, dass die Abdeckplatte für eine Revision der Installationsvorrichtung zusammen mit dem Sanitärkörper schwenkbar ist. Bei der erfindungsgemässen Anlage wird somit die Abdeckplatte mit dem Sanitärkörper verschwenkt, so dass hinter der Abdeckplatte eine Öffnung entsteht, durch welche eine Revision möglich ist. Dadurch ist eine Öffnung möglich, die sich über die gesamte Höhe und/oder über die gesamte Breite der Abdeckplatte erstreckt. Die Öffnung kann sich beispielsweise im Wesentlichen vom Gebäudeboden bis zum oberen Ende, beispielsweise eines Spülkastens, erstrecken. Nach dem Verschwenken der Abdeckplatte sind dann beispielsweise gleichzeitig der Spülkasten und auch die Zu- und Ablaufleitungen des Sanitärkörpers, beispielsweise auch Anschlüsse für eine Unterdusche, für eine Revision zugänglich.

   Insbesondere ist vorgesehen, dass die Abdeckplatte ähnlich einer Tür um eine vertikale Achse oder ähnlich wie ein Kippfenster um eine horizontale Achse verschwenkbar ist. Die Schwenkbarkeit wird beispielsweise durch ein Scharnier oder ein anderes geeignetes Gelenk ermöglicht. Über ein solches Gelenk ist beispielsweise die Abdeckplatte mit einem Montagegestell verbunden. In der Grundstellung kann die Abdeckplatte lösbar verriegelt, beispielsweise verrastet sein. Diese Verriegelung bzw. Verrastung wird gelöst, um die Abdeckplatte mit dem Sanitärkörper zu verschwenken.

  

[0008]    Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass sich die Abdeckplatte nach oben über den Sanitärkörper erstreckt. Die Abdeckplatte kann dadurch eine Nische abdecken, in der sämtliche oder im Wesentlichen sämtliche Installationen, beispielsweise ein Spülkasten und Anschluss- und Abgangsleitungen installiert sind. Die Abdeckplatte kann beispielsweise so breit sein wie der Sanitärkörper. Es sind aber auch breitere oder schmalere Abdeckplatten denkbar.

  

[0009]    Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass an der Rückseite der Abdeckplatte wenigstens ein Teil einer für eine Revision vorgesehenen Vorrichtung angeordnet ist und dass dieser Teil für eine Revision zusammen mit der Abdeckplatte verschwenkbar ist. Dieser Teil ist beispielsweise ein Spülkasten, welcher an der Rückseite der Abdeckplatte befestigt ist. Beim Verschwenken der Abdeckplatte wird dann mit dieser zusammen auch der Spülkasten verschwenkt. Nach dem Verschwenken ist beispielsweise der Spülkasten von oben zugänglich.

  

[0010]    Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Sanitärkörper an flexible und/oder teleskopisch ausziehbare Leitungen angeschlossen ist bzw. von diesen versorgt wird. Geeignete Leitungen sind beispielsweise in der EP 0 467 827 A offenbart.

  

[0011]    Die Abdeckplatte kann ein- oder mehrstückig sein. Sie kann beispielsweise eine Metallplatte, eine Glasplatte, eine Steinplatte oder eine Holzplatte sein.

  

[0012]    Weiter vorteilhafte Merkmale ergeben sich aus den abhängigen Patentansprüchen, der nachfolgenden Beschreibung sowie der Zeichnung.

  

[0013]    Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
<tb>Fig. 1<sep>schematisch eine Ansicht einer erfindungsgemässen sanitären Anlage und


  <tb>Fig. 2<sep>eine Ansicht einer Variante der erfindungsgemässen sanitären Anlage.

  

[0014]    Die in Fig. 1 gezeigte sanitäre Anlage 1 ist an einer Gebäudewand 2 angeordnet, die eine übliche Wand oder auch eine Leichtbauwand, beispielsweise mit einer Gipskartonplatte sein kann, die auf einem hier nicht gezeigten Gestell montiert ist. Denkbar ist auch eine Vorwandmontage. Die sanitäre Anlage 1 besitzt eine Abdeckplatte 5, die beispielsweise rechteckig ausgebildet ist und die eine Wandnische 3 vorzugsweise vollständig abdeckt. In der Wandnische 3 sind die notwendigen Elemente einer Installationsvorrichtung montiert, beispielsweise ein hier gestrichelt dargestellter Spülkasten 4 sowie die an sich bekannten Zu- und Ablaufleitungen. Es können hier aber auch andere Geräte, beispielsweise solche für eine Unterdusche oder beispielsweise Geruchsabsaugung montiert sein.

  

[0015]    Die Abdeckplatte 5 besitzt eine Frontseite 8, an welcher ein Sanitärkörper 9, beispielsweise eine WC-Schüssel, ein Urinal oder dergleichen befestigt ist. Der Spülkasten 4 ist über ein hier ebenfalls gestrichelt gezeigtes Spülrohr 12 mit dem Sanitärkörper 9 verbunden. Die Spülung kann beispielsweise an einer Betätigungsvorrichtung 6 ausgelöst werden, welche in der Abdeckplatte 5 gelagert ist. Denkbar ist aber auch eine andere Spülauslösung, beispielsweise eine kontaktlose Fernauslösung.

  

[0016]    Um eine Revision des Spülkastens 4 und gegebenenfalls anderer Elemente und Geräte zu ermöglichen, ist die Abdeckplatte 5 aus einer hier nicht gezeigten Grundstellung um eine vertikale Kante 13 in die in Fig. 1gezeigte Stellung schwenkbar. Nach der Revision wird die Abdeckplatte 5 wieder in die Grundstellung verschwenkt, in welcher die Abdeckplatte 5 bzw. die Frontseite 8 im Wesentlichen parallel zu einer Oberseite 14 der Gebäudewand 2 verläuft. Entlang der Kante 13 ist ein Gelenk 7, beispielsweise ein Scharnier angeordnet, das beispielsweise mit einem hier nicht gezeigten Gestell verbunden ist. Ist die Abdeckplatte 5 gemäss Fig. 1 verschwenkt, so besteht zwischen der Abdeckplatte 5 und der Oberseite 14 eine Revisionsöffhung 10, durch welche beispielsweise der Spülkasten 4 für eine Revision zugänglich ist.

   Die Revisionsöffnung 10 und entsprechend der Verschwenkwinkel können auch wesentlich grösser sein als in Fig. 1 gezeigt. Die Abdeckplatte 5 kann beispielsweise um etwa 45[deg.] und mehr verschwenkt werden. Nach einer Revision wird die Abdeckplatte 5 wieder in die Grundstellung verschwenkt, wie dies mit dem Doppelpfeil 11 angedeutet ist. In der Grundstellung ist die Öffnung 10 selbstverständlich nicht mehr vorhanden.

  

[0017]    Beim Verschwenken der Abdeckplatte 5 wird gleichzeitig der Sanitärkörper 9 verschwenkt. Dieser ist entsprechend mit hier nicht gezeigten flexiblen und/oder teleskopisch ausziehbaren Leitungen verbunden. Die Revisionsöffnung 10 erstreckt sich wie ersichtlich über die gesamte Höhe der Abdeckplatte 5 und auch entlang einer Unterkante 15 sowie einer Oberkante 16.

  

[0018]    Die Fig. 2 zeigt eine sanitäre Anlage 1, bei welcher die Abdeckplatte 5 um eine Unterkante 15 verschwenkbar ist. Die Verschwenkung erfolgt hier somit um eine horizontale Achse bzw. ein hier gestrichelt angedeutetes Gelenk 7, das sich horizontal entlang der Unterkante 15 erstreckt. Im verschwenkten Zustand ist dann ein Spülkasten 4 vor allem von oben zugänglich. Vorgesehen ist, dass der Spülkasten 4 fest mit der Abdeckplatte 5 verbunden ist. Beim Verschwenken der Abdeckplatte 5 wird somit auch der Spülkasten 4 verschwenkt, so dass dieser dann von oben besonders gut und einfach zugänglich ist. Der Spülkasten 4 kann beispielsweise einen hier nicht gezeigten abnehmbaren Deckel aufweisen oder sonst auch oben offen sein. Die Schwenkbewegungen sind in Fig. 2mit einem Doppelpfeil 11 angedeutet.

BEZUGSZEICHENLISTE

  

[0019]    
<tb>1<sep>Sanitäre Anlage


  <tb>2<sep>Gebäudewand


  <tb>3<sep>Wandnische


  <tb>4<sep>Spülkasten


  <tb>5<sep>Abdeckplatte


  <tb>6<sep>Betätigungsvorrichtung


  <tb>7<sep>Gelenk


  <tb>8<sep>Frontseite


  <tb>9<sep>Sanitärkörper


  <tb>10<sep>Revisionsöffnung


  <tb>11<sep>Doppelpfeil


  <tb>12<sep>Spülrohr


  <tb>13<sep>Kante


  <tb>14<sep>Oberseite


  <tb>15<sep>Unterkante


  <tb>16<sep>Oberkante

Claims (10)

1. Sanitäre Anlage mit einem Sanitärkörper (9), der an einer Frontseite (8) einer Abdeckplatte (5) angeordnet ist, mit welcher eine unterputz montierte Installationsvorrichtung, beispielsweise ein Spülkasten (4) abdeckbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckplatte (5) für eine Revision der Installationsvorrichtung zusammen mit dem Sanitärkörper (9) schwenkbar gelagert ist.
2. Sanitäre Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckplatte (5) ähnlich einer Tür um eine vertikale Achse bzw. vertikale Kante (13) oder ähnlich wie ein Kippfenster um eine horizontale Achse schwenkbar ist.
3. Sanitäre Anlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckplatte (5) sich nach oben über den Sanitärkörper (9) erstreckt.
4. Sanitäre Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Rückseite der Abdeckplatte (5) wenigstens ein Teil (4) einer für eine Revision vorgesehenen Vorrichtung angeordnet ist und dass dieser Teil (4) für eine Revision zusammen mit der Abdeckplatte (5) verschwenkbar ist.
5. Sanitäre Anlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Teil ein Spülkasten ist.
6. Sanitäre Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckplatte (5) eine Nische (3) im Wesentlichen vollständig abdeckt.
7. Sanitäre Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Sanitärkörper mit flexiblen und/oder teleskopisch ausziehbaren Leitungen angeschlossen bzw. versorgt ist.
8. Sanitäre Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckplatte (5) ein- oder mehrstückig ist.
9. Sanitäre Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schwenkvorrichtung (7) vorgesehen ist, die unterhalb des Sanitärkörpers (9) angeordnet ist und mit welcher die Abdeckplatte (5) so verschwenkbar ist, dass sich hinter einer oberen Kante (16) der Abdeckplatte (5) eine Revisionsöffnung (3) bildet.
10. Sanitäre Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckplatte (5) um eine vertikale Achse bzw. Kante (13) schwenkbar ist, so dass sich im verschwenkten Zustand eine Revisionsöffhung bildet, die sich im Wesentlichen über die gesamte Höhe der verschwenkten Abdeckplatte (5) erstreckt.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102013005696A1 (de) * 2013-04-03 2014-10-09 Ertan Alagöz Mobiles Bau - WC
CN113136930A (zh) * 2020-01-17 2021-07-20 安徽麦田麦水数字影视动画有限公司 可收缩式坐便器
IL299234A (en) * 2022-12-18 2024-07-01 SADE Nisim toilet system
WO2025153633A1 (de) * 2024-01-17 2025-07-24 Dietrich Komossa Objektanordnung und verfahren zur befestigung eines objekts

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