CH700362A2 - Device for fixing rails with plates of glass or other fragile materials. - Google Patents

Device for fixing rails with plates of glass or other fragile materials. Download PDF

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CH700362A2
CH700362A2 CH4862009A CH4862009A CH700362A2 CH 700362 A2 CH700362 A2 CH 700362A2 CH 4862009 A CH4862009 A CH 4862009A CH 4862009 A CH4862009 A CH 4862009A CH 700362 A2 CH700362 A2 CH 700362A2
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damping
leg
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legs
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CH4862009A
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German (de)
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Beat Guhl
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Beat Guhl
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    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
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    • E04F11/18Balustrades; Handrails
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    • E04F11/1851Filling panels, e.g. concrete, sheet metal panels

Abstract

Die Vorrichtung (1) zum Befestigen von Geländern mit Platten (27). aus Glas oder andern zerbrechlichen Materialien umfasst einen U-förmigen Sockel (2), welcher die Unterkante (29) der Platte (27) umgreift. Ein im Sockel (2) eingelegtes Dämpfungselement (35) nimmt bei einer hohen Beanspruchung der Platte (27) die auf die Platte (27) wirkende Kraft progressiv auf und verhindert deren Bruch im Bereich des Sockels (2).The device (1) for securing railings with plates (27). of glass or other frangible materials comprises a U-shaped base (2) which engages around the lower edge (29) of the plate (27). A in the base (2) inserted damping element (35) takes on a high stress of the plate (27) on the plate (27) acting force progressively and prevents their breakage in the region of the base (2).

Description

       

  [0001]    Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Befestigen von Geländern mit Platten aus Glas oder anderen zerbrechlichen Materialien gemäss Oberbegriff des Patentanspruchs 1.

  

[0002]    Die heutige moderne Architektur verlangt nach leichten und eleganten Bauelementen. Dies hat dazu geführt, dass immer häufiger Balkon-, Terrassen- und Treppengeländer aus nicht gerahmten Glasplatten verbaut werden. Insbesondere bei Balkon- und Terrassengeländern wird auch auf einen Handlauf verzichtet, welcher die nebeneinander angeordneten einzelnen Glasplatten entlang deren oberen Kanten miteinander verbindet und im Falle eines Glasbruchs infolge Gewaltanwendung verhindert, dass die gebrochene Platte brechen und eine Person über die vom Geländer begrenzte Fläche fallen kann.

  

[0003]    Aus dem Stand der Technik sind bereits verschiedene Befestigungssysteme für Glasplatten bekannt. Diese basieren meist auf einer elastisch eingespannten Befestigung der Unterkante der Glasplatte, damit diese bei ausserordentlichen hohen auf sie wirkenden Kräften leicht aus der Horizontalen ausschwenkbar ist und dadurch ein Glasbruch entlang der Befestigungsvorrichtung verhindert werden kann (WO 2004/101916). Bei dieser bekannten Befestigungsvorrichtung wird die Unterkante der Platte in einer im Wesentlichen U-förmigen Vorrichtung festgeklemmt und kann durch übereinander liegende verschiebbare Elemente zur Vertikalen ausgerichtet werden.

   Das U-förmige Element umfasst an seiner Unterseite eine vertikal verlaufende Platte, d.h. die Basis der Befestigungsvorrichtung weist die Gestalt eines T auf, dessen vertikaler Schenkel zwischen zwei Gummiklötzen eingeklemmt ist, die ihrerseits in einer U-förmigen Haltevorrichtung eingelegt sind. Wird die Glasplatte durch eine ausserordentliche horizontal wirkende Kraft belastet, so kann sie mit der Befestigungsvorrichtung zwischen den beiden Gummiklötzen zur Seite kippen. Diese Vorrichtung erfüllt die ihr zugedachte Aufgabe, doch ist sie ausserordentlich aufwändig im Aufbau und daher kostspielig. Weit nachteiliger ist die Tatsache, dass eine solche Vorrichtung die ästhetischen Vorteile eines Geländers aus Glas völlig zunichtemacht.

  

[0004]    Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, eine Vorrichtung zum Befestigen von Geländern zu schaffen, welche eine geringe Bauhöhe aufweist und hohe von der Balkon- oder Terrassenseite her wirkende Kräfte ab einer vorgegebenen Nominallast elastisch aufnimmt, so dass punkt- oder linienförmige Kräfte, welche an der Befestigungsstelle auf die Platte wirken, verringert werden können und ein Bruch der Platte vermieden werden kann.

  

[0005]    Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Vorrichtung sind in den abhängigen Ansprüchen umschrieben.

  

[0006]    Die Abstützung der Unterkante der Platte innerhalb der Vorrichtung erst nach Überschreiten der vorgegebenen Grundlast von z.B. 80 kg auf eine Platte von Im Breite und Höhe durch ein progressiv wirkendes Federelement ermöglicht es, die Kräfte, die bei einem Aufprall auf die Platte entstehen, aufzufangen und sukzessive die Gegenkräfte zu erhöhen. Bis zum Erreichen der Grundlast, wie Sie z.B. beim Anstossen oder Anlehnen an eine Terrassenbrüstung oft erfolgt, bleibt die Platte starr gehalten. Erst danach tritt ein Schwenken der Platte ein, wobei sich erst beim Schenken der Widerstand sukzessive erhöht. Dadurch verringern sich die auf die Unterkante der Platte wirkenden Knickkräfte an der Oberkante der Befestigungsvorrichtung. Die erfindungsgemässe Vorrichtung weist eine geringe Höhe auf.

   Bei Geländern an Terrassen oder Balkonen kann die Vorrichtung stirnseitig an der Bodenplatte befestigt werden, so dass keine Befestigungsteile in den über den Boden hinausragenden Bereich des Geländers hineinragen. Die Dämpfungswirkung der Vorrichtung kann auf einfache Weise an die Gegebenheiten, d.h. die Höhe des Geländers und die zu erwartenden Kräfte und/oder gesetzlichen Vorschriften angepasst werden. Zudem kann nebst einem elastischen Dämpfungsbereich auch ein plastischer in die Vorrichtung eingebaut werden, so dass ein Vorfall mit erhöhten Kräften nach Beseitigung der Kraft optisch sichtbar bleibt und eine entsprechende Überprüfung des Systems vorgenommen werden kann.

  

[0007]    In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann an der Vorrichtung der hochgezogene Teil einer Balkon- oder Terrassenabdichtung befestigt werden.

  

[0008]    In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist an der Vorrichtung im Bereich von deren Oberkante eine Membran eingesetzt, welche vor der Montage der Glasplatten den Eintritt von Schmutz in die Vorrichtung verhindert.

  

[0009]    Anhand illustrierter Ausführungsbeispiele wird die Erfindung näher erläutert. Es zeigen
<tb>Fig. 1<sep>einen Vertikalschnitt durch eine Befestigungsvorrichtung ohne Dämpferelement,


  <tb>Fig. 2<sep>einen Vertikalschnitt durch die Befestigungsvorrichtung mit eingesetztem Dämpferelement und eingesetzter Glasplatte,


  <tb>Fig. 3<sep>einen Vertikalschnitt durch eine Befestigungsvorrichtung in einer weiteren Ausführung des Dämpferelements,


  <tb>Fig. 4<sep>einen Vertikalschnitt durch eine weitere Befestigungsvorrichtung mit einem Dämpfungselement gemäss Fig. 3, befestigt an der Stirnseite einer Balkon- oder Terrassenplatte,


  <tb>Fig. 5<sep>einen Querschnitt durch das Dämpfungselement gemäss Fig. 2,


  <tb>Fig. 6<sep>ein Weg/Kraftdiagramm,


  <tb>Fig. 7<sep>einen Vertikalschnitt durch eine weitere Ausführungsform der Befestigungsvorrichtung mit einer aussenbündigen Platte,


  <tb>Fig. 8<sep>einen Vertikalschnitt durch eine weitere Befestigungsvorrichtung mit aussenbündiger Platte.

  

[0010]    Die Befestigungsvorrichtung, kurz Vorrichtung 1 genannt, umfasst einen Befestigungssockel, kurz Sockel 2, vorzugsweise aus einem Alustrangpressprofil mit U-förmigem Querschnitt. Der Sockel 2 umfasst einen äusseren Schenkel 3 und einen inneren Schenkel 5, welcher letzterer für eine Befestigung an der Stirnfläche 7 einer Balkonplatte 9 den Basisschenkel 11 der Vorrichtung 1 nach unten überragen kann. Das obere Ende des äusseren Schenkels 3 kann eine Tropfnase 13 aufweisen. Letztere kann, wie im Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 4 ersichtlich, auch dazu dienen, ein Verblendungselement 15 präzise zu halten und/oder sie liegt vertikal exakt über der breitesten Stelle des Sockels 2 und ermöglicht dadurch das Anlegen einer Wasserwaage zum Ausrichten der Vorrichtung 1 nach der Montage.

   Selbstverständlich könnten am Basisschenkel 11 oder dem inneren Schenkel 5 auch seitlich abstehende Laschen ausgebildet sein, um eine Befestigung der Vorrichtung auf der Oberfläche einer Balkonplatte 9 vornehmen zu können (keine Abbildung).

  

[0011]    Der innere Schenkel 5 ist im Ausführungsbeispiel gemäss den Figuren 1 und 2 an seiner Oberkante umgelenkt, so dass ein umgekehrtes U entsteht. Am nach unten verlaufenden Schenkel 17 kann in einer T- oder Schwalbenschwanznut 19 eine Membran 21 eingelegt sein. Analog dazu ist die Membran 21 in einer T-Nut 23 die zweite Kante der Membran gehalten. Die Membran 21 umfasst vorzugsweise in deren Mitte eine Sollbruchlinie 25 (Fig. 1).

  

[0012]    In Fig. 2 ist eine Platte 27 aus Glas zwischen die beiden Schenkel 3,5 eingeschoben. Die Unterkante (29) der Platte (27) ist vorzugsweise in ein U-förmiges aus Metall oder Kunststoff bestehendes Profil 31 eingesetzt. Letzteres gelangt einseitig in Kontakt mit einer Rippe 33, welche sich entlang dem äusseren Schenkel 3 des Sockels 2 erstreckt. Auf der dem Balkon zugewandten Seite liegt die Platte 27 bzw. das Profil 31 an einem Dämpfungselement 35 an. Dieses besteht im ersten Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 2 aus einer Feder, die sich an der Innenseite des inneren Schenkels 5 abstützt. Die Feder kann sich über die gesamte Länge der Vorrichtung erstrecken oder in mehrere Abschnitte unterteilt sein. Die Feder ist V-förmig gebogen und liegt mit den Schenkelenden auf dem inneren Schenkel 5 auf.

   Sie ist folglich bei einer Krafteinwirkung F auf die Platte 27 (in den Figuren nach rechts wirkend) von der sich dann nach links verschiebenden Unterkante 29 der Platte 27 zusammenpressbar. In der vorliegenden Ausgestaltung schiebt sich bei einer Kraft F der obere Schenkel der Stahlfeder nach oben. Dabei nimmt die auf die Feder wirkende Kraft P mit zunehmender Auslenkung der Platte 27 im Uhrzeigersinn progressiv zu. Die Platte 27 dreht sich dabei etwa um den Punkt A zwischen den oberen Enden der Schenkel 3, 5.

  

[0013]    In der vergrösserten Darstellung der Feder in Fig. 5 ist ersichtlich, dass deren Schenkel 35 und 35 Knicke aufweisen können. Diese bewirken, dass die Progressivität der Feder stufenweise zunimmt und damit deren Gegenkraft auf die Platte 27.

  

[0014]    Vorzugsweise weist das Dämpfungselement 35, hier die Feder, einen Stütz- oder Auflageschenkel 39 auf, welcher auf dem unteren Schenkel 11 der Vorrichtung aufliegt und von der eingesetzten Platte 27 gehalten wird. Diese Ausgestaltung des Dämpfungselements 37 ermöglicht es, letzteres ohne separate Haltemittel in der Vorrichtung 1 festzuhalten, sobald die Platte 27 eingesetzt ist. Weiter ist aus Fig. 2ersichtlich, dass durch das Einschieben der Platte 27 in den Sockel 2 die Membran 21 entlang der Sollbruchlinie 25 gebrochen ist und sich die Membran 21 nun seitlich der Oberflächen der Platte 27 nach unten erstreckt.

  

[0015]    Um den Eintritt von Regenwasser und Schmutz in den Raum zwischen den Schenkeln 3, 5 zu verhindern, können zwischen den Oberflächen der Platte 27 und den Enden der Schenkel 3, 5 streifenförmige elastische Materialien 37 eingebracht sein. Diese stützen zudem bei Einwirkung einer Kraft F auf die Platte 27 diese an der Oberkante der Vorrichtung ab. Das elastische Material 37 kann auch dazu dienen, die Platte 27 in die Vertikale auszurichten.

  

[0016]    In der weiteren Ausgestaltung der Erfindung gemäss Fig. 3 ist das Dämpfungselement 35 anders aufgebaut und umfasst anstelle einer Feder miteinander verbundene Rohrprofile 41. Je nach Grösse der Platte 27 und damit der aufzufangenden Kräfte P können zwei, drei oder mehr Rohrprofile 41 mit gleichen und verschieden grossem Durchmesser und/oder Wandstärken vorgesehen sein. Diese verformen sich analog zum ersten Ausführungsbeispiel anfänglich bis zum Erreichen der Grund- oder Holmlast nicht, dann elastisch und zuletzt bei sehr hohen, die Holmlast übersteigenden Kräften plastisch und fangen so die bei einer ausserordentlichen Kraft F auf die Platte 27 wirkenden Momente auf. Im Weiteren ist bei dieser Ausführungsform die Unterkante der Platte 27 nicht an einer starren Rippe 33 abgestützt, sondern an einem elastischen Band 43.

   Dieses bewirkt eine Anpressung der Platte 27 an die anfänglich starren Rohre 41 des Dämpfungselements 35.

  

[0017]    In der Darstellung gemäss Fig. 4ist die Vorrichtung 1 mit Schrauben 45 an der Stirnfläche 7 einer Balkonplatte 9 befestigt. Zusätzlich zu den Vorrichtungen 1, wie sie in den Fig. 1bis 3dargestellt sind, weist in dieser Ausführungsform der Sockel 2 eine Verrippung 47 auf, um die Stabilität zu erhöhen.

  

[0018]    Weiter ist am inneren Schenkel 5 ein Schraubkanal 49 eingelassen, in welchen Schrauben (51) an geeigneter Stelle eingedreht werden können. Diese dienen dazu, eine Dichtfolie 53 an deren Oberkante zu befestigen. Mit einem abgekanteten Abdeckprofil 55 wird der Eintritt von Wasser zwischen die Folie 53 und den Schenkel 5 verhindert.

  

[0019]    Wird die Platte 27 durch eine ausserordentliche Kraft F, zum Beispiel wenn eine Person sich mit voller Wucht gegen die Platte 27 wirft oder gegen diese gestossen wird, nach aussen gedrückt (in den Figuren nach rechts), so widersteht sie einer solchen Kraft bis z.B. 80 kg erreicht sind. Ist die Kraft F grösser, so dreht sie sich im Wesentlichen um eine virtuelle Achse A, die sich zwischen den beiden Enden der Schenkel 3, 5 befindet. Dabei drückt die Unterkante 29 der Platte 27 weiter gegen das Dämpfungselement 35 und wird dort zuerst wenig und dann mit erhöhter Gegenkraft Q abgestützt. Die Gegenkraft Q des Dämpfungselements 35 kann linear oder progressiv sich erhöhend verlaufen.

   Aus der Darstellung der Feder in Fig. 5 ist gut ersichtlich, auf welche Weise die Gegenkraft Q stufenweise zunimmt, wenn jeweils wieder ein Federabschnitt in Anlage mit dem inneren Schenkel 5 gelangt. Eine weitere Dämpfung in kleinerem Masse erfolgt, dadurch, dass der äussere Schenkel 3 der Vorrichtung 1 ebenfalls etwas elastisch nachgibt, und damit die hohe Flächenpressung im Bereich des oberen Endes des äusseren Schenkels 3 auf die Platte 27 verringert.

  

[0020]    Nach einer solch ausserordentlichen Krafteinwirkung kann am Dämpfungselement 35 auch zusätzlich eine plastische Verformung eintreten. Diese wird dadurch sichtbar, dass die Platte 27 nach dem Ende der Krafteinwirkung nicht mehr in die Vertikale zurückkehrt. Eine Überprüfung von deren Befestigung ist dann notwendig.

  

[0021]    In der Ausgestaltung der Befestigungsvorrichtung 1 gemäss Fig. 7 liegt die Aussenseite 57 der Platte 27 bündig zur Stirnfläche 7 der Balkonplatte 9. Um dies zu erreichen, wird die Platte 27 nicht von einem U-förmigen Sockel umschlossen, sondern sie ist rückseitig im Bereich 59 mit einem Kleber mit dem L-förmigen Sockel 61 verklebt. Zusätzlich kann auch eine Verklebung zwischen der Unterkante der Platte 57 mit dem kurzen Schenkel 63 des Sockels 61 erfolgen. Der L-förmige Sockel 61 umfasst einen an seiner Rückseite angebrachten hakenförmigen Halteteil 65, dessen hakenförmiges Ende 67 mit einem mit der Balkonplatte 9 verbundenen, z.B. verschraubten Halteteil 69 verbunden ist. Die Verbindung des Sockels 61 mit dem Halteteil 69 erfolgt nicht nur an der Oberkante des Halteteils, sondern auch auf dessen Unterseite unter Bildung eines rechteckigen Raums 71.

   Im Raum 71 ist das Dämpfungselement 35 eingesetzt. Das Dämpfungselement 35 ist im Wesentlichen analog zu demjenigen in den Fig. 2 und 5 ausgebildet. Es kann aber auch die Gestalt des Dämpfungselements, bestehend aus mehreren rohrförmigen miteinander verbundenen Profilen, wie in den Figuren 3 und 4 dargestellt, ausgeführt sein (keine Abbildung).

  

[0022]    Nachfolgend wird kurz die Wirkungsweise der Vorrichtung 1 gemäss den Fig. 7 und 8 erläutert. Bei einer Krafteinwirkung F dreht sich die Platte 27 um den fiktiven Drehpunkt X im Gegenuhrzeigersinn. Mit zunehmender Kraft F wird das V-förmige Dämpfungselement 35 zusammengedrückt und es erhöht sich sukzessive die Gegenkraft (vergleiche Diagramm Fig. 6).

  

[0023]    Gleiches gilt für die Ausgestaltung der Erfindung gemäss Fig. 8, wobei in dieser Figur die Platte 27 durch die Kraft F im Uhrzeigersinn gedreht wird.

  

[0024]    Aus dem Diagramm in Fig. 6ist deutlich ersichtlich, dass bis zum Erreichen der Holmlast F1 z.B. 80 kg, die Platte 27 kaum aus der Vertikalen ausgeschwenkt wird. Danach beginnt sie anfänglich schnell, dann immer weniger schnell zu schwenken.



  The invention relates to a device for fastening railings with plates made of glass or other fragile materials according to the preamble of patent claim 1.

  

Today's modern architecture calls for lightweight and elegant components. As a result, balconies, terraces and banisters made of unframed glass panels are increasingly being used. In particular, in balcony and terrace railings is also dispensed with a handrail, which connects the juxtaposed individual glass plates along the upper edges together and in the event of a glass break as a result of violence prevents the broken plate break and a person can fall over the area bounded by the railing ,

  

Various fastening systems for glass plates are already known from the prior art. These are usually based on an elastically clamped attachment of the lower edge of the glass plate, so that it can be swung out of the horizontal easily at extraordinary high forces acting on them and thereby a glass breakage along the fastening device can be prevented (WO 2004/101916). In this known fastening device, the lower edge of the plate is clamped in a substantially U-shaped device and can be aligned by superposed sliding elements to the vertical.

   The U-shaped member comprises on its underside a vertically extending plate, i. the base of the fastening device has the shape of a T, whose vertical leg is clamped between two rubber blocks, which in turn are inserted in a U-shaped holding device. If the glass plate is loaded by an extraordinary horizontally acting force, then it can tilt with the fastening device between the two rubber blocks to the side. This device fulfills its intended purpose, but it is extremely complex in construction and therefore expensive. Far more disadvantageous is the fact that such a device completely negates the aesthetic advantages of a glass railing.

  

An object of the present invention is therefore to provide a device for fastening railings, which has a low height and high from the balcony or terrace side acting forces elastically absorbs from a predetermined nominal load, so that point or line-shaped Forces acting on the plate at the point of attachment can be reduced and breakage of the plate avoided.

  

This object is achieved by a device having the features of claim 1. Advantageous embodiments of the device are described in the dependent claims.

  

The support of the lower edge of the plate within the device only after exceeding the predetermined base load of e.g. 80 kg on a plate of width and height by a progressive acting spring element makes it possible to absorb the forces that occur in the event of an impact on the plate and successively increase the opposing forces. Until reaching the base load, as you e.g. often occurs when abutting or leaning against a terrace parapet, the plate remains rigid. Only then does a pivoting of the plate occurs, whereby the resistance increases successively only when giving. As a result, the buckling forces acting on the lower edge of the plate on the upper edge of the fastening device are reduced. The inventive device has a low height.

   For railings on terraces or balconies, the device can be attached to the end face of the bottom plate, so that no fasteners protrude into the projecting beyond the ground area of the railing. The damping effect of the device can be easily adapted to the conditions, i. the height of the railing and the expected forces and / or legal requirements are adjusted. In addition, in addition to an elastic damping region and a plastic can be installed in the device so that an incident with increased forces remains visually visible after elimination of the force and a corresponding review of the system can be made.

  

In a further advantageous embodiment of the invention, the raised part of a balcony or patio seal can be attached to the device.

  

In a further embodiment of the invention, a membrane is used on the device in the region of the upper edge, which prevents the entry of dirt into the device before mounting the glass plates.

  

Reference to illustrated embodiments, the invention will be explained in more detail. Show it
<Tb> FIG. 1 <sep> a vertical section through a fastening device without damper element,


  <Tb> FIG. 2 <sep> a vertical section through the fastening device with inserted damper element and inserted glass plate,


  <Tb> FIG. 3 <sep> is a vertical section through a fastening device in a further embodiment of the damper element,


  <Tb> FIG. 4 <sep> a vertical section through a further fastening device with a damping element according to FIG. 3, fastened to the front side of a balcony or terrace slab,


  <Tb> FIG. 5 <sep> a cross section through the damping element according to FIG. 2,


  <Tb> FIG. 6 <sep> a path / force diagram,


  <Tb> FIG. 7 <sep> is a vertical section through another embodiment of the fastening device with an outer flush plate,


  <Tb> FIG. 8 <sep> is a vertical section through another fastening device with an outer flush plate.

  

The fastening device, briefly called device 1, comprises a mounting base, short base 2, preferably from an aluminum extrusion profile with a U-shaped cross-section. The base 2 comprises an outer leg 3 and an inner leg 5, which latter can project beyond the base leg 11 of the device 1 for attachment to the end face 7 of a balcony slab 9. The upper end of the outer leg 3 may have a drip nose 13. The latter can, as can be seen in the embodiment according to FIG. 4, also serve to precisely hold a facing element 15 and / or it lies vertically exactly over the widest point of the base 2 and thereby enables the application of a spirit level for aligning the device 1 according to FIG Assembly.

   Of course, could be formed on the base leg 11 or the inner leg 5 laterally projecting tabs to make an attachment of the device on the surface of a balcony slab 9 (not shown).

  

The inner leg 5 is deflected in the embodiment according to Figures 1 and 2 at its upper edge, so that an inverted U is formed. At the downwardly extending leg 17, a membrane 21 may be inserted in a T or dovetail groove 19. Similarly, the membrane 21 is held in a T-slot 23, the second edge of the membrane. The membrane 21 preferably comprises in its middle a predetermined breaking line 25 (FIG. 1).

  

In Fig. 2, a plate 27 made of glass between the two legs 3.5 is inserted. The lower edge (29) of the plate (27) is preferably inserted into a U-shaped made of metal or plastic profile 31. The latter comes into contact on one side with a rib 33, which extends along the outer leg 3 of the base 2. On the side facing the balcony, the plate 27 or the profile 31 bears against a damping element 35. This consists in the first embodiment according to FIG. 2 of a spring, which is supported on the inner side of the inner leg 5. The spring may extend over the entire length of the device or be divided into several sections. The spring is bent in a V-shape and rests with the leg ends on the inner leg 5.

   It is therefore at a force F on the plate 27 (acting in the figures to the right) from the then shifting to the left lower edge 29 of the plate 27 zusammenpressbar. In the present embodiment, with a force F, the upper leg of the steel spring pushes upwards. In this case, the force acting on the spring P increases progressively with increasing deflection of the plate 27 in the clockwise direction. The plate 27 thereby rotates about the point A between the upper ends of the legs 3, 5.

  

In the enlarged view of the spring in Fig. 5 it can be seen that the legs 35 and 35 may have kinks. These cause the progressiveness of the spring gradually increases and thus their counterforce on the plate 27th

  

Preferably, the damping element 35, here the spring, a support or support leg 39, which rests on the lower leg 11 of the device and is held by the inserted plate 27. This embodiment of the damping element 37 makes it possible to hold the latter without separate holding means in the device 1, as soon as the plate 27 is inserted. It is also clear from FIG. 2 that, by inserting the plate 27 into the base 2, the membrane 21 has broken along the predetermined breaking line 25 and the membrane 21 now extends downwards laterally of the surfaces of the plate 27.

  

In order to prevent the entry of rainwater and dirt in the space between the legs 3, 5, strip-shaped elastic materials 37 may be introduced between the surfaces of the plate 27 and the ends of the legs 3, 5. These also support the action of a force F on the plate 27 from the top of the device. The elastic material 37 can also serve to align the plate 27 in the vertical.

  

In the further embodiment of the invention according to FIG. 3, the damping element 35 is constructed differently and comprises instead of a spring interconnected pipe profiles 41. Depending on the size of the plate 27 and thus the forces to be absorbed P can two, three or more pipe sections 41 with be provided the same and different large diameter and / or wall thicknesses. These do not deform analogously to the first embodiment initially until reaching the base or rail load, then elastic and last at very high, the rail load exceeds forces plastically and thus capture the force acting on the plate 27 at an extraordinary force F moments. Furthermore, in this embodiment, the lower edge of the plate 27 is not supported on a rigid rib 33, but on an elastic band 43rd

   This causes a pressing of the plate 27 to the initially rigid tubes 41 of the damping element 35th

  

In the illustration according to FIG. 4, the device 1 is fastened with screws 45 to the end face 7 of a balcony slab 9. In addition to the devices 1 as shown in Figs. 1 to 3, in this embodiment, the base 2 has a ribbing 47 to increase the stability.

  

Next, a screw 49 is recessed on the inner leg 5, in which screws (51) can be screwed at a suitable location. These serve to secure a sealing film 53 at its upper edge. With a folded cover 55, the entry of water between the film 53 and the legs 5 is prevented.

  

If the plate 27 by an extraordinary force F, for example, when a person throws with full force against the plate 27 or pushed against this, pressed outwards (in the figures to the right), so it resists such a force until eg 80 kg are reached. If the force F is greater, it essentially rotates about a virtual axis A, which is located between the two ends of the legs 3, 5. In this case, the lower edge 29 of the plate 27 presses further against the damping element 35 and is supported there first little and then with increased counterforce Q. The counterforce Q of the damping element 35 may be linear or progressively increasing.

   From the representation of the spring in Fig. 5 is clearly visible, in which way the counterforce Q increases in stages, when in each case again a spring section comes into contact with the inner leg 5. A further damping to a lesser extent occurs, characterized in that the outer leg 3 of the device 1 also yields slightly elastic, and thus reduces the high surface pressure in the region of the upper end of the outer leg 3 on the plate 27.

  

After such an extraordinary force can also occur on the damping element 35 a plastic deformation. This is visible in that the plate 27 does not return to the vertical after the end of the force. A check of their attachment is then necessary.

  

7, the outer side 57 of the plate 27 is flush with the end face 7 of the balcony slab 9. To achieve this, the plate 27 is not enclosed by a U-shaped base, but it is back glued in the area 59 with an adhesive to the L-shaped base 61. In addition, an adhesive bond between the lower edge of the plate 57 with the short leg 63 of the base 61 can take place. The L-shaped base 61 comprises a hook-shaped holding part 65 attached to its rear side, the hook-shaped end 67 of which is connected to a balcony plate 9, e.g. screwed holding part 69 is connected. The connection of the base 61 with the holding part 69 takes place not only on the upper edge of the holding part, but also on the underside thereof to form a rectangular space 71st

   In the space 71, the damping element 35 is inserted. The damping element 35 is designed essentially analogously to that in FIGS. 2 and 5. But it can also be the shape of the damping element, consisting of several tubular interconnected profiles, as shown in Figures 3 and 4, carried out (not shown).

  

The operation of the device 1 according to FIGS. 7 and 8 will be explained briefly below. At a force F, the plate 27 rotates about the fictitious pivot point X in the counterclockwise direction. With increasing force F, the V-shaped damping element 35 is compressed and it increases successively the counterforce (see diagram Fig. 6).

  

The same applies to the embodiment of the invention according to FIG. 8, wherein in this figure, the plate 27 is rotated by the force F in a clockwise direction.

  

It can clearly be seen from the diagram in Fig. 6 that until reaching the rail load F1, e.g. 80 kg, the plate 27 is hardly swung out of the vertical. After that it begins to swivel quickly, then less and less quickly.


    

Claims (13)

1. Vorrichtung (1) zum Befestigen von Geländern mit Platten (27) aus Glas oder andern zerbrechlichen Materialien, umfassend einen Sockel (2; 61, 69) mit einer im Querschnitt rechteckigen Ausnehmung zwischen zwei vertikal ausgerichteten Schenkeln (3, 5; 63, 69) und einem die Schenkel (3, 5; 63, 69) unten verbindenden Basisschenkel zum Abstützen der Platte (27) sowie Mittel zur Aufnahme einer auf die Platte (27) wirkenden Horizontalkraft F, dadurch gekennzeichnet, dass im Sockel (2, 61) am inneren Schenkel (5, 69) ein Dämpfungselement (35) eingesetzt ist, das bei Beaufschlagung der Platte (27) mit einer Kraft F bis zum Erreichen einer vorgegebenen Teilkraft F1 (Holmlast) im Wesentlichen starr ist und das nach Überschreiten der Teilkraft F1 elastisch nachgibt. Device (1) for fastening railings with plates (27) made of glass or other fragile materials, comprising a base (2; 61, 69) with a rectangular cross-section recess between two vertically oriented legs (3, 5; 69) and a base leg connecting the legs (3, 5, 63, 69) at the bottom for supporting the plate (27) and means for receiving a horizontal force F acting on the plate (27), characterized in that in the base (2, 61 ) on the inner leg (5, 69) a damping element (35) is inserted, which is substantially rigid upon application of the plate (27) with a force F until reaching a predetermined partial force F1 (rail load) and after exceeding the partial force F1 gives way elastically.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungselement (35) eine Feder umfasst, welche V-förmig gebogen ist und mit den Enden von deren Schenkeln an der Innenfläche des inneren Schenkels (5) des Sockels (2, 61) anliegt. 2. Device according to claim 1, characterized in that the damping element (35) comprises a spring, which is bent in a V-shape and with the ends of the legs of the inner surface of the inner leg (5) of the base (2, 61) ,
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das V-förmige Dämpfungselement (35) mit dessen Scheitel an der Platte (27) oder am äusseren Schenkel (63), mit welchem die Platte (27) verbunden ist, anliegt. 3. A device according to claim 2, characterized in that the V-shaped damping element (35) with its vertex on the plate (27) or on the outer leg (63), with which the plate (27) is connected, rests.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der beiden Schenkel (35) oder (35) des Dämpfungselements (35) bogenförmig ausgebildet ist oder durch mehrere gerade Abschnitte, welche in spitzem Winkel zueinander liegen, gebildet wird. 4. Device according to one of claims 2 or 3, characterized in that at least one of the two legs (35) or (35) of the damping element (35) is arcuate or formed by a plurality of straight portions which are at an acute angle to each other ,
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungselement (35) mindestens ein rohrförmiges Profil (41) umfasst, welches zwischen dem inneren Schenkel (5) und der Platte (27) liegt. 5. The device according to claim 1, characterized in that the damping element (35) comprises at least one tubular profile (41) which lies between the inner leg (5) and the plate (27).
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungselement (35) mehrere rohrförmige, parallel nebeneinander verlaufende Profile (41) umfasst, welche Profile (41) gleiche oder verschiedene Durchmesser und/oder Wandstärken aufweisen. 6. Apparatus according to claim 5, characterized in that the damping element (35) comprises a plurality of tubular, parallel juxtaposed profiles (41), which profiles (41) have the same or different diameters and / or wall thicknesses.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungselemente (35) eine progressive Dämpfungscharakteristik aufweisen. 7. Apparatus according to claim 1 to 6, characterized in that the damping elements (35) have a progressive damping characteristic.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungscharakteristik der Dämpfungselemente (35) aus mehreren jeweils linear verlaufenden Abschnitten aufgebaut ist. 8. The device according to claim 7, characterized in that the damping characteristic of the damping elements (35) is composed of a plurality of linearly extending sections.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungselement (35) die Unterkante (29) der Platte (27) untergreift. 9. Device according to one of claims 2 to 8, characterized in that the damping element (35) engages under the lower edge (29) of the plate (27).
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (27) mit dem Schenkel (63) verklebt ist. 10. Device according to one of claims 1 to 8, characterized in that the plate (27) is glued to the leg (63).
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Schenkel (63) mit einem hakenförmigen Teil (67) an einem Halteteil (69) einhakbar ist. 11. The device according to claim 10, characterized in that the leg (63) with a hook-shaped part (67) on a holding part (69) can be hooked.
12. Vorrichtung zum Befestigen von Geländern mit Platten (27) aus Glas oder anderen zerbrechlichen Materialien, umfassend einen Sockel (2) zur Aufnahme der Unterkante der Platte (27) zwischen zwei die Kante der Platte (27) umfassenden Schenkeln (3, 5), dadurch gekennzeichnet, dass das am inneren Schenkel (5) ein Schraubkanal (49) zum Befestigen einer Abdichtfolie (53) für den Balkonoder Terrassenboden ausgebildet ist. Device for fixing railings with plates (27) of glass or other frangible materials, comprising a base (2) for receiving the lower edge of the plate (27) between two legs (3, 5) comprising the edge of the plate (27) , characterized in that on the inner leg (5) a screw channel (49) for fixing a sealing film (53) is formed for the balcony or terrace floor.
13. Membran für einen temporären Verschluss der Ausnehmung zwischen den Schenkeln (3,5) einer Vorrichtung (1) zum Befestigen von Geländerplatten (27) mit einer U-förmigen Plattenaufnahme, dadurch gekennzeichnet, dass an den das "U" bildenden Schenkeln (3, 5) des Sockels (2) der Vorrichtung (1) eine den offenen Querschnitt überspannende Membran (21) mit einer Sollbruchlinie befestigt ist. 13. Membrane for a temporary closure of the recess between the legs (3,5) of a device (1) for fixing railing plates (27) with a U-shaped plate receptacle, characterized in that at the "U" forming legs (3 , 5) of the base (2) of the device (1) has a membrane (21) spanning the open cross section and secured with a predetermined breaking line.
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